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Groups > de.comp.lang.java > #13391

Re: guter Stil void oder boolean

From ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram)
Newsgroups de.comp.lang.java
Subject Re: guter Stil void oder boolean
Date 2022-07-11 11:43 +0000
Organization Stefan Ram
Message-ID <Design-20220711123647@ram.dialup.fu-berlin.de> (permalink)
References <1a3b5a2f-84da-4710-978b-c953f1262955n@googlegroups.com> <tagvmk$b8e$1@newsreader4.netcologne.de>

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Patrick Roemer <sangamon@netcologne.de> writes:
>Wenn Du nicht sicher bist, ob und was die Methode zurückgibt, kannst Du 
>sie noch nicht schreiben. :)

  Wenn das ironisch gemeint sein sollte (wegen des Smileys),
  frage ich mich, was dann Deine wirkliche Meinung dazu ist.

  Jedenfalls gibt es Ansätze, wie "Code As Design" (Jack Reeves, 2005),
  die für den Entwurf Code vorsehen. Vergleiche auch "stepwise
  refinement" wie in Elan.

  Beim Entwurf kann es die mentale Belastung reduzieren, wenn
  man nicht gleich alle Details hinschreiben muß.

  In Python kann ich schreiben:

# a stub
def ask_operator():
    pass

  . Manche sagen ja, Python sei wie Pseudo-Code. Ich frage
  mich, was die Übersetzung davon nach Java wäre!

  (Erklärung: erste Zeile = Kommentar; zweite Zeile definiert
  eine Funktion unter Angabe ihres Namens aber ohne explizite
  Angabe eines Rückgabetyps; dritte Zeile sagt, daß der Rumpf
  absichtlich leer gelassen wurde.)

  PS: Eine "saubere" Lösung wäre an sich die Definition eines
  speziellen Typs als Rückgabetyp für Funktionen deren
  Rückgabespezifiktion noch offen ist, aber ich finde, solch
  ein Typ, wie "ToBeSpecified", würde beim Entwurf schon
  wieder zu sehr ablenken.

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