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Groups > de.talk.tagesgeschehen > #832043
| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Newsgroups | de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik |
| Subject | Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab |
| Date | 2022-11-05 12:05 +0100 |
| Organization | Gurken & Wasserstoff |
| Message-ID | <63664367.31B06651@yahoo.com> (permalink) |
| References | (12 earlier) <jrped8F6unjU1@mid.individual.net> <635A5464.6CFD6173@yahoo.com> <js1g62Fm9spU1@mid.individual.net> <635B9506.A36EB8CB@yahoo.com> <js6l4dFftf3U1@mid.individual.net> |
Cross-posted to 3 groups.
Thomas Heger wrote: > > Am 28.10.2022 um 10:38 schrieb Carla Schneider: > > >>>> Lt. Tom Baerden gab es über sechshundert erfolgreiche Versuche mit 'cold > >>>> fusion', aber die Technologie wird weiterhin unterdrückt: > >>>> > >>>> https://www.youtube.com/watch?v=J7-dlX-CRvY > >>>> > >>>> Frage: warum wohl und von wem? > >>> > >>> Von denen die Forschungsgelder bewilligen. > >>> Nach der Entdeckung vor ueber 30 Jahren wurde ueberall auf der Welt versucht die > >>> Experimente von Pons/Fleischmann zu wiederholen und Fusion nachzuweisen, > >>> was aber so gut wie nirgends funktionierte, worauf man zu dem Schluss > >>> kam dass es wohl ein elektrochemischer Effekt war, also sowas > >>> wie eine Batterie die man auflaedt und die dann wenn die > >>> Umstaende richtig sind durchgeht und in Kurzer Zeit relativ viel Hitze > >>> produziert, aber eben nicht mehr als vorher beim Aufladen hineingesteckt wurde. > >>> Und daraufhin wurde es dann nur noch an wenigen Orten weiter erforscht - > >>> als Batterie waere es auch nicht besonders brauchbar weil Palladium > >>> viel zu teuer ist. > >> > >> Ich meine ja, dass 9/11 tatsächlich eine Anwendung von 'cold fusion' > >> gewesen ist, man also auch Aluminium und Stahl statt Paladium nehmen könnte. > > > > Und wo ist das Schwere Wasser, die Quelle des Deuteriums das > > die Fusionsreaktionen machen soll ? > > Deuterium kann man im Prizip überall einbauen, wo ansonsten normaler > Wasserstoff vorkommt, also auch in alle möglichen anderen Chemikalien > als Wasser. > > Evtl. würde man auch 'schweres Plastik' oder sowas in der Art herstellen > können. Sicher und das wuerdest du dann auf die Stahltraeger des WTC kleben um dann mit unbekannten Methoden eine Fusionsreaktion zu zuenden... Allerdings koennte man da auch Natothermit hinkleben und das auf bekannte Art und Weise zuenden. Wichtig ist dass ueberall auf einer Ebene gleichzeitig gezuendet wird, damit das Haus senkrecht zusammenfaellt und moeglichst wenig Schaeden auf anderen Grundstuecken auftreten. > > >> > >> Als Indiz würde ich die doch stark exotherme Reaktion ansehen, wo > >> monatelang geschmolzener Stahl im Kellergeschoß der Zwillingstürme > >> aufgetreten ist. > >> > >> Als mögliche Quelle der für 'cold fusion' nötigen Strahlung würde ich > >> dann das 'Brookhaven National Lab' vermuten. > > > > Was fuer Strahlung braucht man denn fuer Cold Fusion ? > > https://en.wikipedia.org/wiki/Muon-catalyzed_fusion > > Soweit ich weiß braucht man Myonen. Damit geht es, allerdings kostet die Herstellung der Myonen mehr Energie als dann bei der Fusion herauskommt, deshalb eignet sich das nicht fuer ein Kraftwerk. Ein anderes Problem ist dass Myonen von der Luft und anderen Materialien abgelenkt werden. Man kann also nicht aus der Entfernung einen Myonenstrahl aufs WTC richten und erwarten dass dort viele Myonen ankommen. > > >> > >> Und es gab wohl tatsächlich eine Relation zwischen dem Labor und dem > >> Rauch am Gebäude WTC 7. > >> > >> Auch das Auftreten von Stephan Jones wäre ein Indiz, da das ein Experte > >> für 'cold fusion' war. > >> > >> Dieser Stephan Jones hat nun die These verbreitet, die Türme wurden > >> durch Nano-Thermit gesprengt. > >> > >> Diese Theorie kann aber überhaupt nicht stimmen, da das > >> Zerstörungsmuster der Türme nicht zu einer Explosion paßt. > > > > Thermit wird normalerweise gar nicht dafuer verwendet eine Explosion > > zu erzeugen, da die meisten Thermitmischungen kein Gas erzeugen, z.B. > > Aluminiumpulver und Eisenoxid. > > Es wird allerdings viel Hitze erzeugt, genug um Stahltraeger zu erweichen. > > Nanothermit zeichnet sich dadurch aus dass die Reaktion sehr schnell fortschreitet, > > und man ihn gut elektrisch zuenden kann. > > > >> > >> Das tatsächlich vorhandene Muster ist sehr viel ungewöhnlicher, da > >> riesige Stahlträger sich im Fallen in Staub verwandelt haben. > > Der Staub kommt vom Beton, nicht von den Stahltraegern. > > > >> > >> Außerdem fehlte der sonst bei Explosionen übliche Knall. > > Passt doch zu Thermit. > > Was rel. schlecht zu Thermit passt, dass wäre die Tatsache, dass > ungefährt eine Million Tonnen der Baumaterialien aus denen die > Zwillingstürme mal gebaut wurden nie angekommen sind am Boden. Hat man nachgewogen ? Natuerlich ist ein Teil nicht unterhalb der Tuerme angekommen sondern wurde als Staub ueber eine groessere Flaeche verteilt, aber sicher keine Millionen Tonnen. Wieviel wogen den die Zwillingstuerme zusammen ? > > Man kann nämlich aus der Höhe des Schuttberges nach dem Einsturz der > Türme errechnen, wieviel Material unten angekommen ist. > > Hätte man das ursprünglich vorhandene Material zu feinem Staub zermalen > und luftfrei auf einer Halde angehäuft, dann hätte der Schuttkegel weit > über den 10ten Stock hinausragen müssen. > > Tatsächlich erreichte der 'Berg' noch nichtmal die Höhe der ehemaligen > Lobby, was etwa dem 3ten Stock entspricht. Ein grosser Teil lag auch im Unterirdischen Teil. > > Also hat sich eine enorme Menge Matrial im Wortsinn in Luft aufgelöst. > > WIE das nun passiert ist, darüber streiten sich die Leute noch, aber > nicht über die Frage des verschwundenen Schutts. > > Eine Möglichkeit währe nun 'kalte Fusion', wenn auch nicht die einzige. Ich wuesste nicht wie das Material sich bei kalter Fusion in Luft aufloesen koennte. > > Ich persönlich vermute eher einen anderen exotischen Effekt, nämlich die > Nutzung von sowas wie einer 'Zeitmaschine', mit welcher die Türme in > einen unsichtbaren Bereich 'teleportiert' wurden. Aber man hat sie doch einstuerzen sehen im Fernsehen.
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Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2022-11-05 12:05 +0100
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