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Groups > de.talk.tagesgeschehen > #831856

Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab

From Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com>
Newsgroups de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik
Subject Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab
Date 2022-11-03 17:03 +0100
Organization Gurken & Wasserstoff
Message-ID <6363E64D.51DA87D5@yahoo.com> (permalink)
References (25 earlier) <tjqhjl$o3e6$1@dont-email.me> <636244C1.7CF355EE@yahoo.com> <tjtkpb$15sms$1@dont-email.me> <636304F4.E5B527EA@yahoo.com> <tk01eo$1ecni$2@dont-email.me>

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Christoph Müller wrote:
> 
> Am 03.11.2022 um 01:01 schrieb Carla Schneider:
> > Christoph Müller wrote:
> >> Am 02.11.2022 um 11:21 schrieb Carla Schneider:
> >>> Christoph Müller wrote:
> >>>> Am 31.10.2022 um 13:29 schrieb Carla Schneider:
> >>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>> Am 30.10.2022 um 11:24 schrieb Carla Schneider:
> >>>>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>>>> Am 30.10.2022 um 01:17 schrieb Carla Schneider:
> >>>>>>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>>>>>> Am 28.10.2022 um 12:58 schrieb Carla Schneider:
> >>>>>>>>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>>>>>>>> Am 28.10.2022 um 09:55 schrieb Carla
> >>>>>>>>>>>> Schneider:
> >>>>>>>>>>>>> Christoph Müller wrote:
> >>>>>>>>>>>>>> Am 27.10.2022 um 16:24 schrieb Carla
> >>>>>>>>>>>>>> Schneider:
> >>>>>>>>>>>>>>> Christoph Müller wrote:
> 
> >>> Aber genau deswegen lohnt es sich zur Zeit nicht die Offshore
> >>> Windkraft weiter auszubauen.
> >>
> >> Weil das Geld anderweitig besser investiert wäre.
> >>
> >>> Man wuerde dadurch zwar in Suenddeutscheland dringend
> >>> benoetigten Strom erzeugen, der aber mangels Leitungskapazitaet
> >>> dort nicht ankommt.
> >>
> >> Also sollte der Strom im Süden produziert werden. Dort gibt es
> >> noch ungenutzte windreiche Gegenden.
> >
> > Wo denn ?
> 
> Im Bayerischen Wald zum Beispiel.

Bringt nur in den Gipfellagen was, genau wie in den Alpen.
Problem: Dort gehen normalerweise keine Strassen hoch, die muessten erst gebaut werden,
das macht die Sache viel zu teuer.


>  Mit Drachen kann man zudem auch noch
> Strömungen in großer Höhe anzapfen.

Koennte man, wenn man die haette. Diese Technik ist aber  noch nicht einsatzreif.

> PV ist noch vervielfachbar. 

Klar, bringt aber nichts wenn es geht die Luecke kleiner zu machen.

> Die
> Nutzung von "Abfall"biomasse auch.
Wird ja schon genutzt Muell wird z.B. verbrannt.

> Dazu noch ein gutes
> Energiemanagement. Schon gibt es keine großen Lücken mehr zu füllen.

Also die Menschen irgendwie daran zu hindern Energie zu verbrauchen wenn
Sonne und Wind nicht ausreichen.

> 
> >> Es gibt jede Menge ungenutzte Dächer und Fassaden.
> >
> > Fuer Solarenergie - aber das nutzt nichts, denn die Sonne scheint in
> > der dunklen Jahreszeit viel zu wenig, gerade da wo du den Strom auch
> > zum Heizen haben willst.
> 
> Für sowas gibt's ja Brennstoffe und Heizkessel, denen man auch die
> Stromproduktion beibringen könnte.

An Brennstoffen muss man sparen weil es nicht genug gibt.


> 
> >> Es gibt viel Biomasse.
> >
> > Die allerdings bereits genutzt wird,
> 
> wofür?

Heizung, Stromerzeugung.

> 
> > und niemals ausreichen kann fuer Stromerzeugung und Heizung.
> 
> Doch. Durchaus. Denn die zu füllenden Lücken sind bei weitem nicht so
> groß, wie du anscheinend vermutest.
Ich weiss wie gross die Luecken minimal sein koennen.

> Worauf deine Vermutungen beruhen,

Auf Stromerzeugung und Verbrauch von 2019.

> hast du ja schon geschrieben. Aber wie bereits angemerkt, fehlen da ganz
> wesentliche Dinge. Insbesondere, was das Management betrifft.

Ja du hast gesagt die Heizung fehlt, das stimmt, aber es braucht mit Heizung sicher mehr
Brennstoff als ohne.

> 
> >> Und so manche Verkehrsflächen könnten auch noch energetisch genutzt
> >> werden.
> > Du kannst die Solarenergie ausbauen soviel du willst in der dunklen
> > Jahreszeit nutzt das nicht viel.
> >
> >> Sollte wirklich zu viel elektrischer Strom produziert werden,
> >> gibt's ja immernoch P2X.
>  >
> > Das Problem ist nicht die Ueberproduktion von elektrischem Strom
> > sondern der Mangel daran im Sueden.
> 
> Wie gesagt - die regenerative Stromproduktion lässt sich noch vervielfachen.

Und da aendert nichts daran.

> 
> >> Mit einem gut strukturierten Management ließe sich wirklich SEHR
> >> VIEL erreichen.
> >
> > Du brauchst real existierende Leitungen um den Strom der off-shore
> > Windkraftanlagen in den Sueden zu bringen. Wenn nicht bleibt nur
> > Umsiedlung von Bevoelkerung und Industrie.
> 
> Irgendwie dringe ich bei dir nicht durch. Wenn im Süden mehr als genug
> Strom produziert wird, dann brauchen wir keine teuren Leitungen in den
> Norden. 

So war es mal als die Kernkraftwere noch liefen, allein in Suedbayern waren das 4GW,
jetzt laufen davon noch 1.4GW, naechstes Jahr wird auch das abgeschaltet.


> Du meinst ständig, dass "Überproduktion" von Strom
> ausschließlich mit Windenergie möglich wäre. Das ist mit PV genauso
> möglich. 

Klar, aber nicht in einer Jahreszeit in der man das Verheizen kann.

> Kurzzeitig wäre das auch mit Biomasse möglich.
> 
> >> Doch das scheint eine Heilige Kuh der Energiewirtschaft zu sein.
> >> Daran darf man nicht rütteln.
> >
> > Der Industrie zu sagen, es gibt jetzt nicht mehr Strom sucht euch
> > einen anderen Platz - das will in der Tat niemand.
> 
> Sowas wird auch nicht kommen. 

Braucht es auch nicht, es reicht den Strompreis entsprechend zu erhoehen,
dann merken die das selbst.

> Zu erwarten ist eher, dass man sagt, dass
> die Gesamtlage stabil werden muss. Dass man also alles tun muss, um den
> Klimawandel zu stoppen. Funktioniert das nämlich nicht, dann ist es
> völlig egal, wo die Industrie ihre Fabriken hat. Dann hat man viel
> elementarere Probleme.
> 
> Was man von der Industrie schon erwarten kann, ist, dass sie eine
> gewisse Flexibilität an den Tag legt. Also mit variablen Strompreisen
> klar kommt. Mischkalkulation ist für die Industrie nichts Neues.
> Geschäftsoptimierung auch nicht. Dafür Excel längst eigene Funktionen
> implementiert, so dass sich der Aufwand in Grenzen hält.
> 
> >> Denn das ginge zu großen Teilen auf Kosten der etablierten
> >> Stromwirtschaft.
> >
> > Es ginge auf Kosten der gesamten Wirtschaft im Sueden.
> 
> Aber nur, wenn keine Flexibilität möglich ist. Außerdem muss man auch
> mit Windenergie flexibel reagieren können. Es weht halt nicht jeden Tag
> der gleiche Wind. Es gibt auch Flauten, die irgendwie zu überbrücken sind.
> 
> >>> Eine Freileitung die ueber ein Feld geht  ist ja kein grosser
> >>> Schaden,
> >>
> >> ein Windrad auch nicht.
> >
> > Deutlich mehr, zu jedem Windrad gehoert auch ein Zufahrtsweg.
> 
> Zu jeder landwirtschaftlichen Fläche auch.

Und das ist der Punkt, der war schon immer da, also braucht es nur noch ein zusaetzliches
Stueck bis zum Windrad.
Den gibts allerdings nicht im Gebirge zu den Gipfeln.

> 
> > Allerdings bekommen die fuer ein Windrad natuerlich auch entsprechend
> > Geld.
> 
> Damit werden ja auch Werte GESCHAFFEN.
> 
> > Wenn die Freileitung blos drueber geht und kein Mast auf dem
> > Feld steht, ist der Schaden minimal.
> 
> Dort werden die andernorts produzierten Werte nur weiter gegeben.

Was aber genauso nuetztlich ist.

> 
> >>>> Wenn die Leitungsbetreiber auf ihre Gewinne pochen, dann ist
> >>>> es gut. Machen das Gleiche die normalen Leute, dann ist es
> >>>> schlecht. Oder wie?
> >>>
> >>> Die Leitungsbetreiber sehen zunaechst mal gar keine Gewinne, die
> >>> Leitungen selbst und  das aufzustellen bzw. einzugraben und die
> >>> Entschaedigungen kostaen zunaechst mal viel Geld, was dann erst
> >>> nach Jahrzehnten des Betriebs wieder hereinkommt.
> >>
> >> Muss mich mal wieder mit einem alten Bekannten treffen. Der ist
> >> Jurist und meint, dass es da Rechtsnormen gäbe, die den
> >> Netzbetreibern ihren Gewinn garantieren. Egal, ob durch die
> >> Leitungen Strom fließt oder nicht und egal, ob die Leitung sinnvoll
> >> ist oder nicht.
> >
> > Das ist hier keine Frage, durch die Leitung wird Strom fliessen.
> 
> Angeblich aber nur, wenn im Norden genug Wind weht. Macht er aber nicht
> immer.

Offshore gehen fast 50% Vollaststunden im Jahr.

> Man will aber - wenn ich dich richtig verstehe - möglichst
> gleichmäßig IMMER Strom haben. Weil das mit den Leitungen nicht möglich
> ist, müsstest du eigentlich ein Gegner dieser Leitungen sein.
Ich waere stattdessen fuer Kernkraftwerke. Aber wenn das nicjtDas liegt nicht an den Leitungen.

> Wenn
> nicht, dann wirst du nicht umhin kommen, dich auch für mehr Flexibilität
> auzusprechen. Dann ist es aber nicht mehr weit zum ASTROHS. Was also nun?
> 
> >>>> Das geht auch mit dezentralen Lösungsansätzen, von denen dann
> >>>> ALLE was davon haben. Nicht nur die Netzbetreiber. Und höhere
> >>>> Ausfallsicherheit gäbe es obendrein.
> >>>
> >>> Dann muss aber ein viel groesserer Anteil aus Verbrennung stammen
> >>> als nachwaechst, in der Flaeche, d.h. das geht nicht ohne
> >>> Verbrennung von Gas,Oel oder Kohle.
> >>
> >> Hast du das schon mal nachgerechnet?
> >
> > Das ist offensichtlich, aber ich erinnere mich mal vorgerechnet zu
> > haben wieviel Flaeche man mindestens braucht...
> 
> Hast du. Allerdings habe ich dieser Berechnung widersprochen, weil da
> viel zu viel Wichtiges überhaupt nicht berücksichtigt wurde.
> 
> >> Das, was da kürzlich kam mit den riesengroßen Lücken, die mit
> >> Verbrennung zu schließen wären, basierte auf äußerst unzulänglichen
> >> Daten.
> >
> > Eben man kann die Luecke bis auf 10% schliessen - aber nur mit
> > Offshore-Windkraft und den Nord Sued Leitungen.
> 
> Es ist noch sehr viel mehr möglich. Dafür braucht man die
> Offshore-Windkraft in Süddeutschland nicht. Das Geld sollte besser in
> effizientere Technik investiert werden, die dem Klimawandel mehr
> entgegen wirkt.
> 
> >>> Und von Windkraftwerken...
> >>
> >> Da scheint sich der Begriff "WEA" (WindEnergieAnlage)
> >> durchzusetzen. "Windkraftwerk" vernehme ich immer seltener.
> >
> > Ist doch nur eine Bezeichnung.
> 
> Kann man so sehen. Allerdings gibt es da den Effekt im menschlichen
> Gehirn, dass Worte die Gedanken bahnen mit dem Effekt, dass man lässig
> ein paar Milliarden in den Sand setzt. Beispiel "Biogas". Das waren
> ursprünglich Anlagen zur Verwertung biologischer Abfälle zu Dünger.

Nein, da stand immer die Energie im Vordergrund.
Duenger gibst auch auf natuerlichem Weg wenn man die Abfaelle auch einfach 
dort laesst wo sie Anfallen - auf dem Feld.

> "Biogasanlagen" hat man sie deshalb genannt, weil bei Faulprozess
> brennbare Gase entstanden, die man nutzen kann. Die Politik hört
> "BioGAS" und plötzlich geht's nur noch um das Gas. Die Düngemittel
> interessieren überhaupt nicht mehr.

Die Biogasguelle ist ja auch nicht der optimale Duenger, Kompost waere
viel besser, liefert aber kein Gas.


> Das GAS wird gefördert. Nicht die
> Düngemittel. 

Ja man will ja Brennstoff zur Stromerzeugung, nicht Duenger fuer
den Biobauern.

> Resultat: Die Anlagen verwerten jetzt keine biologischen
> Abfälle mehr, sondern eigens dafür angebaute Pflanzen. Statt Dünger
> produzieren sie jetzt Sondermüll, der in die nächste Kläranlage zu
> kippen ist, die hoffentlich groß genug dimensioniert ist.

Wenn das so waere dann waere das auch so wenn man Abfaelle nimmt,
den Bakterien in der Biogasanlage ist es egal welche Biomasse sie 
fressen - nur Holz moegen sie nicht.


Tatsaechlich werden die Gaerrreste wieder aufs Feld gebracht wo
die Pflanzen wuchsen, man spart dadurch am Duenger.
Man kann netto keinen Duenger produzieren weil all der Duenger
der in der Biomasse ist dem Boden wo diese gewachsen ist entzogen wird.

> Nun brauchen
> diese Anlagen plötzlich energetisch aufwändig produzierten Dünger
> anstatt welchen zu liefern. ... lässt sich auf weitere Gebiete übertragen...

Den Duenger haette man immer gebraucht, auch wenn es nur Reststoffe sind.

> 
> >>>>>> kommt man unter normalen Umständen auch nicht ran. Man hat
> >>>>>> auch keinen Einfluss darauf, wann welches Kraftwerk läuft
> >>>>>> oder nicht und mit welcher Leistung es ggf. arbeitet.
> >>>>>> Deshalb kann man damit auch kaum positive Umwelteffekte
> >>>>>> realisieren.
> >>>>>
> >>>>> Wenn "man" die Politik ist, hat sie darauf durchaus einen
> >>>>> Einfluss.
> >>>>
> >>>> Z.B. mittels ASTROHS.
> >>>
> >>> Ja die haben gute Gruende warum sie das nicht wollen,
> >>
> >> dann sollten sie diese auch mal öffentlich kommunizieren.
> >>
> >>> denn Ziel der Politik ist es die Energieversorgung auf
> >>> regenerative Energien umzustellen und das ist eben nicht die
> >>> billigste Loesung.
> >>
> >> Da liegt vielleicht der Hase im Pfeffer. Man GLAUBT einfach nicht,
> >> dass billig und regenerativ zusammen passen könnten.
> >
> > Man weiss es weil fossil billiger ist.
> 
> Aber nur, wenn man für diese Sichtweise auch kurzsichtig genug ist. 

Bei einem Stromhandelssystem gehts eben nur um die Kosten.
Wenn man moechte dass Fossil teurer ist muss man es eben entspechend 
besteuern. Wenn aber nicht genug erneuerbarer Brennstoff da ist 
fuehrt auch das nicht zum Ziel.



> Denn
> damit hängt halt auch der Klimawndel sehr zusammen. Lässt man diesen
> einfach aus der Rechnung raus, dann man sich Vieles schönrechnen.
> 
> Ich räume dir die Bude und dein Vermögen ab. Das möge mich einen Tag
> Arbeit kosten. Führt aber wahrscheinlich doch zu erklecklichem
> Stundensatz, womit sich die Sache für mich "rentiert".
> 
> So ähnlich wird oft in der Wirtschaft gearbeitet. Man arbeitet immer
> gerne auf Kosten der Leute, die sich am Wenigsten wehren (können). Die
> Sache wird damit NICHT billiger. Sie wird nur von ANDEREN bezahlt! Im
> Vorigen Absatz wärst dann also du derjenige, der mich bezahlt.
> 
> Nun solltest du nochmal über das Thema "billiger" nachdenken...
>
Aber mit dem automatischen Stromhandelssystem setzt sich billiger nun
einmal durch, das ist nicht meine Schuld.

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Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2022-10-30 01:17 +0200
  Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2022-10-30 10:22 +0100
    Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2022-10-30 11:24 +0100
      Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab "Klaus H." <kl.huller@web.de> - 2022-10-30 12:22 +0100
      Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2022-10-30 16:07 +0100
        Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-10-30 20:54 +0100
          Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2022-10-31 08:00 +0100
        Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2022-10-31 13:29 +0100
          Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2022-11-01 08:24 +0100
            Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2022-11-02 11:21 +0100
              Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2022-11-02 12:37 +0100
                Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2022-11-03 01:01 +0100
                Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2022-11-03 10:25 +0100
                Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Helge Korthals <tich.ter@kort.invalid.de> - 2022-11-03 11:59 +0100
                Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2022-11-03 16:23 +0100
                Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2022-11-03 17:03 +0100
                Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2022-11-03 20:17 +0100
                Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2022-11-05 13:37 +0100
                Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2022-11-05 21:43 +0100
                Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2022-11-07 01:50 +0100
                Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-11-07 10:14 +0100
                Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sichzuDab Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2022-11-07 17:59 +0100

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