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Groups > de.sci.physik > #145660 > unrolled thread
| Started by | Jan Bruns <ebay@abnuto.de> |
|---|---|
| First post | 2023-03-07 01:24 +0000 |
| Last post | 2023-03-14 05:14 +0000 |
| Articles | 8 — 3 participants |
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Schon wieder Leopoldina Jan Bruns <ebay@abnuto.de> - 2023-03-07 01:24 +0000
Re: Schon wieder Leopoldina Toni-Ketzer <toni-ketzer@online.de> - 2023-03-07 20:40 +0100
Re: Schon wieder Leopoldina Jan Bruns <ebay@abnuto.de> - 2023-03-07 23:59 +0000
Re: Schon wieder Leopoldina Toni-Ketzer <toni-ketzer@online.de> - 2023-03-10 20:28 +0100
Re: Schon wieder Leopoldina Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2023-03-12 18:39 +0100
Re: Schon wieder Leopoldina Jan Bruns <ebay@abnuto.de> - 2023-03-12 19:15 +0000
Re: Schon wieder Leopoldina Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2023-03-12 23:42 +0100
Re: Schon wieder Leopoldina Jan Bruns <ebay@abnuto.de> - 2023-03-14 05:14 +0000
| From | Jan Bruns <ebay@abnuto.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-07 01:24 +0000 |
| Subject | Schon wieder Leopoldina |
| Message-ID | <k6ni1pFf134U1@mid.individual.net> |
Hallo, ich bin etwas bestürzt, daß jetzt ausgerechnet diese Leopoldinas schon wieder Aufmerksamkeit wollen. Die bringen das offenbar echt auf die Kette, von https://www.wasserstoffrat.de/fileadmin/wasserstoffrat/media/Dokumente/ Metastudie_Wasserstoff-Abschlussbericht.pdf Deutschlands H2-Bedarf 2030 laut verschiedener Studien sehr unterschiedlich. Vllt. so knappe 50TWh? Deutschlands H2-Bedarf 2050 laut verschiedener Studien sehr unterschiedlich. Vllt. so 500TWh, je nach politischer Effizienzvorgabe? über https://www.leopoldina.org/fileadmin/redaktion/Publikationen/ Nationale_Empfehlungen/ 2023_Leopoldina_Diskussionspapier_Transformation_des_Energiesystems.pdf "dringend benötigten Wasserstoffimport ermöglichen" "Wasserstoff sollte dort produziert werden, wo die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen (z. B. aus Photovoltaik, Windenergie) sehr kostengünstig ist, um die Umwandlungsverluste zu kompensieren." zu https://www.tagesschau.de/wissen/klima/energiewende-leopoldina- politik-101.html "Die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung befindet sich aktuell in Überarbeitung. Zunächst ist es so, dass wir im Koalitionsvertrag schon gesehen haben, dass die eigenen Kapazitäten zur Erzeugung grünen Wasserstoffs hochskaliert wurden, also zehn Gigawatt Elektrolyse Kapazitäten in Deutschland vorgesehen werden. Damit kann man ungefähr 30 Stunden Wasserstoff pro Jahr herstellen. Wir brauchen aber zusätzlich grünen Wasserstoff. Wir brauchen mehr, als wir perspektivisch im Jahr 2030 selber herstellen werden. Und das müssen wir importieren." zu kommen. Sicherlich meint Frau Grimm mit den "30 Stunden" durch Elektrolyse eigentlich 30 TWh, und nicht 30 von 365*24=8760 Stunden => 0,34% Bedarfsdeckung. Noch nicht mit drin ist bei der Elektrolyse allerdings die Methanpyrolyse. Das hat selbst ein Hubert Aiwanger auf dem Schirm: https://twitter.com/HubertAiwanger/status/1631672464542519299 Ich meine, ganz ohne das wirklich im Überblick zu haben zu meinen, daß doch weitestgehend Konsens ist, a.) bis o.) die EE zackig auszubauen sind, und darüber hinaus halt vor allem mal zu schauen ist, wie man damit möglichst effizient zurande kommt. Gerede von Importkapazitäten ist dagegen doch irgendwie... also ich sage mal der Initialgedanke kurz vorm Abtauchen in die Materie. Und wie kommen denn diese Leopoldina-"Strategen" wohl zu der Annahme/ Behauptung, daß in aller Allgemeinheit eine Positionierung von Elektrolyseuren nahe an den EE-Quellen sinnvoll sei? Sind das die gleichen, die sich auch entschlossen gegen den Bau neuer Stromtrassen einsetzen, ohne sich für Netztopologie zu interessieren? Welchen Bezug zu potentiellen Wirklichkeiten haben diese Ausführungen? Gruss Jan Bruns
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| From | Toni-Ketzer <toni-ketzer@online.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-07 20:40 +0100 |
| Message-ID | <tu8407$hh6j$1@dont-email.me> |
| In reply to | #145660 |
Am 07.03.23 um 02:24 schrieb Jan Bruns: > Hallo, (....) > > Und wie kommen denn diese Leopoldina-"Strategen" wohl zu der Annahme/ > Behauptung, daß in aller Allgemeinheit eine Positionierung von > Elektrolyseuren nahe an den EE-Quellen sinnvoll sei? Sind das die > gleichen, die sich auch entschlossen gegen den Bau neuer Stromtrassen > einsetzen, ohne sich für Netztopologie zu interessieren? Welchen Bezug zu > potentiellen Wirklichkeiten haben diese Ausführungen? > Wasserstoff wäre längst primär Energieträger, wenn er den Anforderungen gerecht würde. Wasserstoff als Energieträger zu erzeugen ist sehr Energie trächtig, mehr Energievernichtung. Es gilt darauf hinzuweisen, das Windkraftanlagen die Verhältnisse innert der Luftströmung komplett verändern. Seit Erstellung der Windkraftanlagen geht eine weitreichende Klimaveränderung einher. Die Folgekosten dieser ungünstigen Klimaveränderungen wiegen den Nutzen überhaupt nicht auf.
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| From | Jan Bruns <ebay@abnuto.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-07 23:59 +0000 |
| Message-ID | <k6q1f9FqqacU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #145680 |
Toni-Ketzer: > Am 07.03.23 um 02:24 schrieb Jan Bruns: >> Hallo, > (....) >> >> Und wie kommen denn diese Leopoldina-"Strategen" wohl zu der Annahme/ >> Behauptung, daß in aller Allgemeinheit eine Positionierung von >> Elektrolyseuren nahe an den EE-Quellen sinnvoll sei? Sind das die >> gleichen, die sich auch entschlossen gegen den Bau neuer Stromtrassen >> einsetzen, ohne sich für Netztopologie zu interessieren? Welchen Bezug >> zu potentiellen Wirklichkeiten haben diese Ausführungen? >> >> > Wasserstoff wäre längst primär Energieträger, wenn er den Anforderungen > gerecht würde. Wasserstoff als Energieträger zu erzeugen ist sehr > Energie trächtig, mehr Energievernichtung. Ist doch Quatsch. Überhaupt ist es doch in Natur+Technik meistens so, daß die zunächst am naheliegendsten erscheinenden Herangehensweisen letzlich auf Dauer nicht die gescheitesten sind. Und Wasserstoff ist ja auch in der Natur ein wichtiger Energieträger, den u.a. die Pflanzen bei der Photosynthese aus Wasser abspalten. Ein nennenswerten Anteil des Brennwerts von Biomasse ist im Wasserstoff. Und wie wunderbar primitiv das ist, einfach 2 Gleichstrom-Elektroden ins Wasser zu halten, und schon blubbert da brennbares Gas raus. Zudem noch im idealen Mischungsverhältnis, wohlsortiert, und wenn man will sogar mit Druck, so daß man nichtmal unbedingt noch mechanisch nachverdichten muss. Also bspw. für die Anwendung, vglw. grosse Energievorräte über Wochen+Monate kompakt einzulagern wenn viel Energie verfügbar ist, ist das doch prima, mal abgesehen von den von Dir ja schon erwähnten hohen Verlusten. > Es gilt darauf hinzuweisen, das Windkraftanlagen die Verhältnisse innert > der Luftströmung komplett verändern. Seit Erstellung der > Windkraftanlagen geht eine weitreichende Klimaveränderung einher. Die > Folgekosten dieser ungünstigen Klimaveränderungen wiegen den Nutzen > überhaupt nicht auf. Davon weiss ich nix. Gruss Jan Bruns
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| From | Toni-Ketzer <toni-ketzer@online.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-10 20:28 +0100 |
| Message-ID | <tug0de$23adl$1@dont-email.me> |
| In reply to | #145684 |
Am 08.03.23 um 00:59 schrieb Jan Bruns: >> Toni-Ketzer: > Am 07.03.23 um 02:24 schrieb Jan Bruns: >> Wasserstoff wäre längst primär Energieträger, wenn er den Anforderungen >> gerecht würde. Wasserstoff als Energieträger zu erzeugen ist sehr >> Energie trächtig, mehr Energievernichtung. > > Ist doch Quatsch. Überhaupt ist es doch in Natur+Technik meistens so, daß > die zunächst am naheliegendsten erscheinenden Herangehensweisen letzlich > auf Dauer nicht die gescheitesten sind. (Wie Pisa-Blöde ist das denn?) Frage: Wer behauptet das? > Und Wasserstoff ist ja auch in der Natur ein wichtiger Energieträger, den u.a. die Pflanzen bei der > Photosynthese aus Wasser abspalten. Ein nennenswerten Anteil des > Brennwerts von Biomasse ist im Wasserstoff. Mit Verlaub: Kohlenwasserstoff. > Und wie wunderbar primitiv das ist, einfach 2 Gleichstrom-Elektroden ins > Wasser zu halten, und schon blubbert da brennbares Gas raus. Zudem noch > im idealen Mischungsverhältnis, wohlsortiert, und wenn man will sogar mit > Druck, so daß man nichtmal unbedingt noch mechanisch nachverdichten muss. Das hat mit der Effizienz mit vergleichbar Kohlenwasserstoff überhaupt nichts gemeinsam. > Also bspw. für die Anwendung, vglw. grosse Energievorräte über > Wochen+Monate kompakt einzulagern wenn viel Energie verfügbar ist, ist > das doch prima, mal abgesehen von den von Dir ja schon erwähnten hohen > Verlusten. Erstes Problem: Ja, man kann unter nur "besonderen Bedingungen" Wasserstoff einlagern. Zweites Problem: Nein, man kann mittels Wasserstoff kein Schuber effizient befeuern. (Man kann mittels Wasserzufuhr ein Schuber unter bestimmten Bedingungen effizienter befeuern.) Ja, man kann allenfalls den mit jeder Verbrennung somit einhergehenden Umstand nutzen, wie z.B. den Elektronenfluß als solcher. Eine solche Technologie ist vergleichbar armselig wie der zum Scheitern verurteilter Versuch mittels Windmühlen die Windkraft auszubeuten. Denn: Es gilt darauf hinzuweisen, das Windkraftanlagen die Verhältnisse innert der Luftströmung komplett verändern. Seit Erstellung der Windkraftanlagen geht eine weitreichende Klimaveränderung einher. Die Folgekosten dieser ungünstigen Klimaveränderungen wiegen den etwaigen Nutzen überhaupt nicht auf. > Davon weiss ich nix. > Gruss > Jan Bruns Diese letzten drei Zeilen sind allerdings zutreffend und richtig!
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
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| Date | 2023-03-12 18:39 +0100 |
| Message-ID | <tul2pa$35ki1$1@dont-email.me> |
| In reply to | #145684 |
Jan Bruns schrieb: > > Und wie wunderbar primitiv das ist, einfach 2 Gleichstrom-Elektroden ins > Wasser zu halten, und schon blubbert da brennbares Gas raus. Zudem noch > im idealen Mischungsverhältnis, wohlsortiert, und wenn man will sogar mit > Druck, so daß man nichtmal unbedingt noch mechanisch nachverdichten muss. Und aus was sind die Elektroden? Da braucht man Katalysatoren. Und mit Wasser funktioniert das nicht, man muss Säure oder Lauge nehmen, sonst leitet die Flüssigkeit nicht. Und man muss aufpassen, dass kein Ozon entsteht. Und nein, die Gase sind nicht so ganz wohlsortiert. Man muss sowohl H2 wie O2 katalytisch nachreinigen. Dabei entsteht Wasser, sodass man die Gase nachtrocknen muss. Etc. Einfach mal so einen technischen Elektrolyseur genau anschauen. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Jan Bruns <ebay@abnuto.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-12 19:15 +0000 |
| Message-ID | <k76mnbFq3lsU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #145919 |
Rolf Bombach: > Und aus was sind die Elektroden? Also keine Ahnung. Ich wohne in der Nähe eines Kupferwerks, von daher sage ich mal Kupfer. Zwar wüsste ich nicht, daß da auch Elektrolyse betrieben wird, aber es steht ja ausser Frage, daß deren Input-Material zu einem Grossteil zumindest ursprünglich mal elektrolytisch gereingtes CU sein wird. Letzteres ein Vorgang, von dem man hörte, daß Wasserstoff- Bildung dabei absichtlich gar vermieden wird oder wurde... >Und mit Wasser funktioniert das nicht Wo hast Du denn Wasser gefunden, mit dem das nicht geht? Aber nein, ich will die Komplexität von Elektrolyseuren hier keineswegs herunterspielen. Wie auch, so grottenschlecht wie meine Chemiekenntnissee (nicht nur) im Detail nun wirklich sind. Gruss Jan Bruns
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-03-12 23:42 +0100 |
| Message-ID | <tulkge$39het$1@dont-email.me> |
| In reply to | #145920 |
Jan Bruns schrieb: > > Rolf Bombach: > >> Und aus was sind die Elektroden? > > Also keine Ahnung. Ich wohne in der Nähe eines Kupferwerks, von daher > sage ich mal Kupfer. Zwar wüsste ich nicht, daß da auch Elektrolyse > betrieben wird, aber es steht ja ausser Frage, daß deren Input-Material > zu einem Grossteil zumindest ursprünglich mal elektrolytisch gereingtes CU > sein wird. Letzteres ein Vorgang, von dem man hörte, daß Wasserstoff- > Bildung dabei absichtlich gar vermieden wird oder wurde... Das war eine rhetorische Frage. Man könnte sich ja zuerst mal schlaumachen... https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserelektrolyse#Technische_Wasserelektrolyse Kurzfassung: Das wird schwierig werden, was zu finden, in dem nicht u.a. Kobalt, Lanthan, Ruthenium, Platin, Yttrium, Scandium, Gadolinium oder Samarium vorkommt. > >> Und mit Wasser funktioniert das nicht > > Wo hast Du denn Wasser gefunden, mit dem das nicht geht? Ich meinte, mit Wasser alleine. In Kleinelektrolyseuren kann man protonenleitfähige Polymermembranen und reines Wasser verwenden. Die Technik hat man von den Li-Polymer-Akkus im Griff. Geht aber auch wieder nur mit Platin richtig. Grosstechnisch geht das nur alkalisch oder sauer, nicht mit reinem H2O. > Aber nein, ich will die Komplexität von Elektrolyseuren hier keineswegs > herunterspielen. Wie auch, so grottenschlecht wie meine Chemiekenntnissee > (nicht nur) im Detail nun wirklich sind. Meine Chemiekenntnisse sind ziemlich schlecht, was mir ziemlich peinlich ist. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Jan Bruns <ebay@abnuto.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-14 05:14 +0000 |
| Message-ID | <k7ae65F6k09U3@mid.individual.net> |
| In reply to | #145924 |
Rolf Bombach: > Das war eine rhetorische Frage. Na denn, wer sich angesprochen fühlt... > Man könnte sich ja zuerst mal schlaumachen... Ach was, das sind einfach irgendwelche Container zu irgendeinem Preis, die bei irgendwelchen Durchsätzen irgendwelche Effizienzen, Wartungsaufwände, Lebensdauern und Recycling-Gegebenheiten haben. > Kurzfassung: Das wird schwierig werden, was zu finden, in dem nicht u.a. > Kobalt, Lanthan, Ruthenium, Platin, Yttrium, Scandium, Gadolinium oder > Samarium vorkommt. Natürlich ist das besser, wenn die Effizienzen gut sind. Aber irgendwie leben wir halt auch in einer Zeit, in der "Technologieoffenheit" ganz hoch bewertet wird. Was ja nun ohnehin lottec in Hauptsache woanders heisst. >> Aber nein, ich will die Komplexität von Elektrolyseuren hier keineswegs >> herunterspielen. Wie auch, so grottenschlecht wie meine >> Chemiekenntnissee (nicht nur) im Detail nun wirklich sind. > Meine Chemiekenntnisse sind ziemlich schlecht, Naja, das sind ja irgendwie grenzenlos viele Details ohne jegliche Übertragbarkeit auf andere Themengebiete. Selbst in der allzeit hilfreichen, quasi per Definition theoretisierenden Mathematik ist doch alles voller hochspezifischer Themengebiete, die einem im Normalfall nicht wirklich weiterhelfen. Ich bin immer wieder verwundert, wie masslos überschätzt die Verarbeitungskapazitäten des Hirns gerade im Schrift- deutsch (als Ggs. zur allgegenwärtigen Null-Bock Stimmung im Gesprochnen) sind. > was mir ziemlich peinlich ist. Gruss Jan Bruns
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