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Groups > de.sci.physik > #137545 > unrolled thread
| Started by | Fritz <mogined@nurfuerspam.de> |
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| First post | 2021-04-04 11:06 +0200 |
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Die Geschichte der 5 Techniken der Wissenschaftsleugnung - PLURV/FLICC Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-04-04 11:06 +0200
Re: Die Geschichte der 5 Techniken der Wissenschaftsleugnung -PLURV/FLICC Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-04-05 09:55 +0200
Re: Die Geschichte der 5 Techniken der Wissenschaftsleugnung -PLURV/FLICC Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-04-05 17:31 +0200
Re: Die Geschichte der 5 Techniken der Wissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-04-06 10:50 +0200
Re: Die Geschichte der 5 Techniken der Wissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-04-06 12:07 +0200
Re: Die Geschichte der 5 Techniken derWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-04-07 01:50 +0200
Re: Die Geschichte der 5 Techniken derWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2021-04-07 14:50 +0800
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-04-07 12:53 +0200
Re: Die Geschichte der 5 Techniken derWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-04-07 13:53 +0200
Re: Die Geschichte der 5 Techniken derWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-04-13 17:35 +0200
Re: Die Geschichte der 5 Techniken derWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-04-13 18:34 +0200
Re: Die Geschichte der 5 Techniken derWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-04-22 23:12 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-04-14 11:33 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-04-14 15:02 +0200
Re: Die Geschichte der 5TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-04-14 16:08 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-04-27 08:28 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-04-27 09:17 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-04-28 10:43 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-05-01 20:47 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-05-02 04:31 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-05-02 08:03 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-05-02 09:19 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-05-02 14:23 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-05-02 14:36 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-05-02 15:27 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-06-06 18:09 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-05-03 07:15 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-05-03 08:36 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-05-05 08:59 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-05-05 11:43 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-05-07 10:57 +0200
Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-06-06 18:20 +0200
Re: Die Geschichte der 5 Techniken der Wissenschaftsleugnung - PLURV/FLICC Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-04-07 20:14 +0200
Re: Die Geschichte der 5 Techniken der Wissenschaftsleugnung - PLURV/FLICC Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-04-07 22:02 +0200
Re: Die Geschichte der 5 Techniken der Wissenschaftsleugnung - PLURV/FLICC Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-04-09 10:01 +0200
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-02 08:03 +0200 |
| Subject | Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC |
| Message-ID | <if6tkhFk9tbU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #137721 |
Am 01.05.2021 um 20:47 schrieb Thomas Heger: >>>> Auch die die nichts von der Deutschen Physik hielten konnten damals >>>> fuer die >>>> Regierung arbeiten, siehe Werner Heisenberg und das Uranprojekt. >>> >>> Ich halte es durchaus für denkbar, das Atomwaffenprojekte in Deutschland >>> schon lange vor den 2ten WK existiert haben. >> >> Die neutroneninduzierte Kernspaltung wurde erst im Dezember 1938 >> experimentell nachgewiesen, von Hahn und Strassmann. > > > Das steht so in den Geschichtsbüchern. > > Aber stimmen muß das deswegen noch lange nicht. >>> >>> Ein Indiz wäre, dass der sogn. 'Einstein Kühlschrank' nur eine bekannte >>> Nutzanwendung hat und zwar als Teil von einem 'Schnellen Brüter'. >> >> Der Einstein-Kuehlschrank ist ein Absorberkuehlschrank ohne bewegliche >> Teile >> der mit Wasser,Ammoniak und Butan als Kaeltemitteln arbeitete. > > Papier ist geduldig und der Name ist nicht unbedingt wichtig für ein > Patent. Dewegen macht es schon Sinn, wenn man geheime Teile eines > geheimen Rüstungsprojektes 'Kühlschrank' nennt. > > Jedenfalls haben ein paar Studenten sowas mal nachbauen wollen und der > 'Kühlschrank' hat nicht funktioniert. > > Die einzige bekannte Anwendung für dieses Gerät, wo das tasächlich > funktioniert, das ist als Teil in einem Schnellen Brüter. >>> >>> Und Einstein hat hauptsächlich von seinem Tantiemen aus diesen Patent >>> gelebt, weswegen irgendwer dafür bezahlt haben muss. >> >> Das Patent wurde von Elektrolux gekauft fuer 750 Dollar. >> Mehr hat er dafuer nicht bekommen. > > Ich hatte mal irgendwo gelesen, dass seine Haupteinnahmequelle dieses > Patent war. https://www.spektrum.de/magazin/die-einstein-szilard-kuehlschraenke/823837 > Es war im übrigen nicht sein eigenes, sondern er hat es mit dem > Ungarischen Erfinder der Atombombe geteilt (dessen Name fällt mir gerade > nicht ein). Der hieß Leo Szillard. Mit dem Erfinder der Atombombe hat Einstein in Berlin zusammen geforscht und dieses Patent eingereicht, welches eine Einrichtung beschreibt, die es in Schnellen Brütern tatsächlich gibt. Die Vermutung liegt nicht allzu fern, dass es Schnelle Brüter auch schon gab, aber dies der Öffentlichkeit nicht bekannt gemacht wurde (da geheim). Schnelle Brüter braucht man zum Erzeugen von Plutonium, welches demnach auch schon bekannt gewesen sein müßte. Und Plotunium (ge-)braucht man für Atombomben, welche es dann wohl auch schon zu der Zeit gegeben haben müßte. ... TH
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2021-05-02 09:19 +0200 |
| Subject | Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC |
| Message-ID | <s6ljpd$1q0k$2@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #137724 |
Am 02.05.2021 um 08:03 schrieb Thomas Heger: > Mit dem Erfinder der Atombombe hat Einstein in Berlin zusammen geforscht > und dieses Patent eingereicht, welches eine Einrichtung beschreibt, die > es in Schnellen Brütern tatsächlich gibt. > > Die Vermutung liegt nicht allzu fern, dass es Schnelle Brüter auch schon > gab, aber dies der Öffentlichkeit nicht bekannt gemacht wurde (da geheim). > > Schnelle Brüter braucht man zum Erzeugen von Plutonium, welches demnach > auch schon bekannt gewesen sein müßte. > > Und Plotunium (ge-)braucht man für Atombomben, welche es dann wohl auch > schon zu der Zeit gegeben haben müßte. Dass du schwer geisteskrank bist, ist eine gesicherte Tatsache.
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-05-02 14:23 +0200 |
| Subject | Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC |
| Message-ID | <608E99A4.C49B8EC2@yahoo.com> |
| In reply to | #137724 |
Thomas Heger wrote: > > Am 01.05.2021 um 20:47 schrieb Thomas Heger: > > >>>> Auch die die nichts von der Deutschen Physik hielten konnten damals > >>>> fuer die > >>>> Regierung arbeiten, siehe Werner Heisenberg und das Uranprojekt. > >>> > >>> Ich halte es durchaus für denkbar, das Atomwaffenprojekte in Deutschland > >>> schon lange vor den 2ten WK existiert haben. > >> > >> Die neutroneninduzierte Kernspaltung wurde erst im Dezember 1938 > >> experimentell nachgewiesen, von Hahn und Strassmann. > > > > > > Das steht so in den Geschichtsbüchern. > > > > Aber stimmen muß das deswegen noch lange nicht. > >>> > >>> Ein Indiz wäre, dass der sogn. 'Einstein Kühlschrank' nur eine bekannte > >>> Nutzanwendung hat und zwar als Teil von einem 'Schnellen Brüter'. > >> > >> Der Einstein-Kuehlschrank ist ein Absorberkuehlschrank ohne bewegliche > >> Teile > >> der mit Wasser,Ammoniak und Butan als Kaeltemitteln arbeitete. > > > > Papier ist geduldig und der Name ist nicht unbedingt wichtig für ein > > Patent. Dewegen macht es schon Sinn, wenn man geheime Teile eines > > geheimen Rüstungsprojektes 'Kühlschrank' nennt. > > > > Jedenfalls haben ein paar Studenten sowas mal nachbauen wollen und der > > 'Kühlschrank' hat nicht funktioniert. > > > > Die einzige bekannte Anwendung für dieses Gerät, wo das tasächlich > > funktioniert, das ist als Teil in einem Schnellen Brüter. > >>> > >>> Und Einstein hat hauptsächlich von seinem Tantiemen aus diesen Patent > >>> gelebt, weswegen irgendwer dafür bezahlt haben muss. > >> > >> Das Patent wurde von Elektrolux gekauft fuer 750 Dollar. > >> Mehr hat er dafuer nicht bekommen. > > > > Ich hatte mal irgendwo gelesen, dass seine Haupteinnahmequelle dieses > > Patent war. Einstein hatte in der Zeit doch immer Stellen als Professor. > > https://www.spektrum.de/magazin/die-einstein-szilard-kuehlschraenke/823837 > > Es war im übrigen nicht sein eigenes, sondern er hat es mit dem > > Ungarischen Erfinder der Atombombe geteilt (dessen Name fällt mir gerade > > nicht ein). > > Der hieß Leo Szillard. > > Mit dem Erfinder der Atombombe hat Einstein in Berlin zusammen geforscht > und dieses Patent eingereicht, welches eine Einrichtung beschreibt, die > es in Schnellen Brütern tatsächlich gibt. Der einzige Zusammenhang zwischen dem Einstein Kuehlschrank und dem Brutreaktor ist dass Leo Szilard ihn erfunden hat, bzw. bei letzterem die Bezeichnung "Breeder" fuer einen Reaktor. Und der hatte auch wesentlichen Anteil daran dass die USA schon so frueh einen Reaktor hatten und damit Plutonium erzeugen konnten, mit Graphit als Moderator. Die Deutschen dagegen dachten Graphit geht nicht und versuchten es mit schwerem Wasser, was funktioniert haette, wenn sie genug davon bekommen haetten. Szilard fand heraus dass Bor im Graphit das Problem ist und liess Borfreien Graphit beschaffen fuer den Reaktor der deswegen auch funktionierte. > > Die Vermutung liegt nicht allzu fern, dass es Schnelle Brüter auch schon > gab, aber dies der Öffentlichkeit nicht bekannt gemacht wurde (da geheim). > > Schnelle Brüter braucht man zum Erzeugen von Plutonium, welches demnach > auch schon bekannt gewesen sein müßte. Plutonium wurde mit einem Graphitmoderierten Reaktor das erste mal in groesserer Menge hergestellt, das war kein schneller Brueter. D.h. der verbrauchte mehr U235 als er Pu239 herstellte - macht aber nichts man hatte ja genug davon. Einen schnellen Brueter braucht man wenn man mehr Plutonium herstellen will als Uran235 verbraucht wird und so praktisch einen Reaktortyp hat der U238, das haeufigste Isotop des Urans zu einem grossen Teil zur Energieerzeugung nutzt. Bei den Nichtbruetern, wird hauptsaechlich U235 dafuer genutzt, also das seltenere Isotop des Urans , im Natururan nur zu 0.72% enthalten. Mit den schnellen Bruetern koennte man auch die vollen 99.28% des Urans nutzen, was bei einer Knappheit von Uran wichtig erschien. > > Und Plotunium (ge-)braucht man für Atombomben, welche es dann wohl auch > schon zu der Zeit gegeben haben müßte. Plutonium kann man auch fuer Reaktoren brauchen.
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-05-02 14:36 +0200 |
| Subject | Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC |
| Message-ID | <608E9CDD.11B115BB@yahoo.com> |
| In reply to | #137721 |
Thomas Heger wrote: > > >> Da aber keine andere bekannte Anwendung als 'Schneller Brüter' > >> existiert, muß es die wohl schon in den 20ern gegeben haben. > > > > Der Schnelle Brueter hat nichts mit einem Absorberkuehlschrank zu tun, > > sondern mit Kernspaltung durch Neutronen. > > Das Neutron wurde uebrigends erst 1932 entdeckt. > > Beim Schnellen Brüter nimmt man wohl Natrium statt Amonniak als Absorber. Das Natrium im schnellen Brueter dient als Medium zum Abtransport der Waerme die im Reaktor entsteht, es hat einen hohen Siedepunkt und gute Waermetransporteigenschaften. Wasser kann man im schnellen Brueter nicht verwenden weil Wasser ein Moderator ist, also die Neutronen abbremst. Man will da aber schnelle Neutronen nutzen. In der Ammoniak Absorbtionskaeltemaschine ist Ammoniak nicht der Absorber sondern das Kaeltemittel, der Absorber ist meistens Wasser. https://de.wikipedia.org/wiki/Absorptionsk%C3%A4ltemaschine Du bist doch Ingenieur, warum guckst du sowas nicht nach ?
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2021-05-02 15:27 +0200 |
| Subject | Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC |
| Message-ID | <s6m9cj$pu8$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #137727 |
Am 02.05.2021 um 14:36 schrieb Carla Schneider: > Du bist doch Ingenieur, warum guckst du sowas nicht nach ? Er ist kein richtiger Ingenieur, sondern nur Wirtschaftsingenieur. Und längst ist er einfach nur noch schwer geisteskrank.
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-06-06 18:09 +0200 |
| Subject | Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC |
| Message-ID | <s9is0d$io4$2@dont-email.me> |
| In reply to | #137728 |
Sebastin Wolf schrieb: > Am 02.05.2021 um 14:36 schrieb Carla Schneider: >> Du bist doch Ingenieur, warum guckst du sowas nicht nach ? > > Er ist kein richtiger Ingenieur, sondern nur Wirtschaftsingenieur. Ich tippe auf Wirtschafts-Ingenieur. Neudeutsch wird der Bindestrich ja "minus" genannt und buchstabiert; hier wohl zurecht. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-05-03 07:15 +0200 |
| Subject | Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC |
| Message-ID | <if9f87F4qskU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #137727 |
Am 02.05.2021 um 14:36 schrieb Carla Schneider: > Thomas Heger wrote: >> > >>>> Da aber keine andere bekannte Anwendung als 'Schneller Brüter' >>>> existiert, muß es die wohl schon in den 20ern gegeben haben. >>> >>> Der Schnelle Brueter hat nichts mit einem Absorberkuehlschrank zu tun, >>> sondern mit Kernspaltung durch Neutronen. >>> Das Neutron wurde uebrigends erst 1932 entdeckt. >> >> Beim Schnellen Brüter nimmt man wohl Natrium statt Amonniak als Absorber. > > Das Natrium im schnellen Brueter dient als Medium zum Abtransport der Waerme > die im Reaktor entsteht, es hat einen hohen Siedepunkt und gute Waermetransporteigenschaften. > Wasser kann man im schnellen Brueter nicht verwenden weil Wasser ein Moderator ist, > also die Neutronen abbremst. Man will da aber schnelle Neutronen nutzen. > > > In der Ammoniak Absorbtionskaeltemaschine ist Ammoniak nicht der Absorber sondern > das Kaeltemittel, der Absorber ist meistens Wasser. > > https://de.wikipedia.org/wiki/Absorptionsk%C3%A4ltemaschine > > Du bist doch Ingenieur, warum guckst du sowas nicht nach ? > Technische Wärmelehre ist bei mir schon etwas her, habe ich aber mal gelernt. Und wahrscheinlich hätte ich das doch mal nachlesen sollen. Aber um die Kältemaschine ging es mir eigentlich auch nicht. TH
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2021-05-03 08:36 +0200 |
| Subject | Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC |
| Message-ID | <s6o5m4$18ib$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #137729 |
Am 03.05.2021 um 07:15 schrieb Thomas Heger: > Aber um die Kältemaschine ging es mir eigentlich auch nicht. Wie üblich gings dir nur um deine wirren Wahnvorstellungen.
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-05-05 08:59 +0200 |
| Subject | Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC |
| Message-ID | <60924238.BB0ADBFD@yahoo.com> |
| In reply to | #137729 |
Thomas Heger wrote: > > Am 02.05.2021 um 14:36 schrieb Carla Schneider: > > Thomas Heger wrote: > >> > > > >>>> Da aber keine andere bekannte Anwendung als 'Schneller Brüter' > >>>> existiert, muß es die wohl schon in den 20ern gegeben haben. > >>> > >>> Der Schnelle Brueter hat nichts mit einem Absorberkuehlschrank zu tun, > >>> sondern mit Kernspaltung durch Neutronen. > >>> Das Neutron wurde uebrigends erst 1932 entdeckt. > >> > >> Beim Schnellen Brüter nimmt man wohl Natrium statt Amonniak als Absorber. > > > > Das Natrium im schnellen Brueter dient als Medium zum Abtransport der Waerme > > die im Reaktor entsteht, es hat einen hohen Siedepunkt und gute Waermetransporteigenschaften. > > Wasser kann man im schnellen Brueter nicht verwenden weil Wasser ein Moderator ist, > > also die Neutronen abbremst. Man will da aber schnelle Neutronen nutzen. > > > > > > In der Ammoniak Absorbtionskaeltemaschine ist Ammoniak nicht der Absorber sondern > > das Kaeltemittel, der Absorber ist meistens Wasser. > > > > https://de.wikipedia.org/wiki/Absorptionsk%C3%A4ltemaschine > > > > Du bist doch Ingenieur, warum guckst du sowas nicht nach ? > > > Technische Wärmelehre ist bei mir schon etwas her, habe ich aber mal > gelernt. > > Und wahrscheinlich hätte ich das doch mal nachlesen sollen. > > Aber um die Kältemaschine ging es mir eigentlich auch nicht. Tatsaechlich gibts doch noch einen Zusammenhang zum Schnellen Brueter, naemlich: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Einstein-Szilard%27s_electromagnetic_pump.svg Eine Pumpe fuer elektrisch leitende Fluessigkeiten ohne bewegliche Teile. Offenbar wollte man sowas in Bruetern zum Pumpen des fluessigen Natriums einsetzen. Fluessiges Metall kann man allerdings auch mit Gleichstrom und Dauermagnet pumpen, das ginge beim Ammoniakwasser bei der Kaeltemaschine nicht, da Gase durch elektrolytische Aufspaltung entstehen wuerden. Diese Pumpe arbeitet nur mit magnetischen Wechselfeldern, und braucht keine Elektroden in der Fluessigkeit also gibts auch keine Elektrolyse. Warum man sowas zum Natrium pumpen verwenden soll erschliesst sich mir nicht. Evtl. werden Elektroden auf lange Sicht durch das Natrium angegriffen, oder es gibt irgendwelche anderen Probleme.
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-05-05 11:43 +0200 |
| Subject | Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC |
| Message-ID | <609268A8.9714A68A@yahoo.com> |
| In reply to | #137738 |
Carla Schneider wrote: > > Thomas Heger wrote: [...] > > Aber um die Kältemaschine ging es mir eigentlich auch nicht. > > Tatsaechlich gibts doch noch einen Zusammenhang zum Schnellen Brueter, > naemlich: > https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Einstein-Szilard%27s_electromagnetic_pump.svg > Eine Pumpe fuer elektrisch leitende Fluessigkeiten ohne bewegliche Teile. > Offenbar wollte man sowas in Bruetern zum Pumpen des fluessigen Natriums einsetzen. > Fluessiges Metall kann man allerdings auch mit Gleichstrom und Dauermagnet pumpen, > das ginge beim Ammoniakwasser bei der Kaeltemaschine nicht, > da Gase durch elektrolytische Aufspaltung entstehen wuerden. > Diese Pumpe arbeitet nur mit magnetischen Wechselfeldern, und braucht keine Elektroden > in der Fluessigkeit also gibts auch keine Elektrolyse. > Warum man sowas zum Natrium pumpen verwenden soll erschliesst > sich mir nicht. Evtl. werden Elektroden auf lange Sicht durch das Natrium angegriffen, > oder es gibt irgendwelche anderen Probleme. Hier noch ein ausfuehrlicher Artikel ueber die moderne Variante dieser Pumpe: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00223131.2017.1365020
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-05-07 10:57 +0200 |
| Subject | Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC |
| Message-ID | <6095010D.A59980EC@yahoo.com> |
| In reply to | #137739 |
Carla Schneider wrote: > > Carla Schneider wrote: > > > > Thomas Heger wrote: > [...] > > > Aber um die Kältemaschine ging es mir eigentlich auch nicht. > > > > Tatsaechlich gibts doch noch einen Zusammenhang zum Schnellen Brueter, > > naemlich: > > https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Einstein-Szilard%27s_electromagnetic_pump.svg > > Eine Pumpe fuer elektrisch leitende Fluessigkeiten ohne bewegliche Teile. > > Offenbar wollte man sowas in Bruetern zum Pumpen des fluessigen Natriums einsetzen. > > Fluessiges Metall kann man allerdings auch mit Gleichstrom und Dauermagnet pumpen, > > das ginge beim Ammoniakwasser bei der Kaeltemaschine nicht, > > da Gase durch elektrolytische Aufspaltung entstehen wuerden. Einstein und Szilard haben nicht nur einen sondern mehrere Kaeltemaschinen entwickelt. Sie haben aber auch eine Kompressormaschine entwickelt bei der die elektromagnetische Pumpe das Kaeltemittel (Kohlenwasserstoff) mittels fluessigem Metall (Natrium Kalium Mischung) komprimiert. http://www.physics.smu.edu/scalise/P3374fa18/EinsteinSzilardRefrigerators.pdf > > Diese Pumpe arbeitet nur mit magnetischen Wechselfeldern, und braucht keine Elektroden > > in der Fluessigkeit also gibts auch keine Elektrolyse. > > Warum man sowas zum Natrium pumpen verwenden soll erschliesst > > sich mir nicht. Evtl. werden Elektroden auf lange Sicht durch das Natrium angegriffen, Das koennte das Problem gewesen sein. Das andere war wohl dass man fuer die Gleichstrompumpe erstens sehr starke Dauermagneten braucht, den Neodym-Eisen Magnet gab es damals noch nicht, und dass man grosse Stroeme bei niedrigen Spannungen dafuer braucht, die in ihrer Polaritaet umgeschaltet werden muessten. Elektronik die das verlustarm kann gab es damals noch nicht. Also war die Wechselstrom-Induktionspumpe das Mittel der Wahl, da hat man viele Windungen, also groessere Spannungen bei kleineren Stroemen. Der Wirkungsgrad war allerdings niedrig.
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-06-06 18:20 +0200 |
| Subject | Re: Die Geschichte der 5 TechnikenderWissenschaftsleugnung-PLURV/FLICC |
| Message-ID | <s9isl1$oln$1@dont-email.me> |
| In reply to | #137746 |
Carla Schneider schrieb: > Das andere war wohl dass man fuer die Gleichstrompumpe erstens sehr starke Dauermagneten braucht, > den Neodym-Eisen Magnet gab es damals noch nicht, und dass man grosse Stroeme bei niedrigen > Spannungen > dafuer braucht, die in ihrer Polaritaet umgeschaltet werden muessten. Elektronik die das verlustarm > kann gab es damals noch nicht. Also war die Wechselstrom-Induktionspumpe das Mittel der Wahl, > da hat man viele Windungen, also groessere Spannungen bei kleineren Stroemen. > Der Wirkungsgrad war allerdings niedrig. Magnetohydrodynamik ist das Stichwort. Wundert mich, dass Heger das nicht schon im Zusammenhang mit allergeheimsten U-Boot-Geheimantrieben erwähnt hat. https://de.wikipedia.org/wiki/Magnetohydrodynamik In der Messtechnik funktioniert es. Da kam mal ein Anruf aus dem Versuchslabor zur Verwendung von Emulsionen als Dieseltreibstoff. Das Wasserdurchfluss-Messgerät arbeitet nach diesem Prinzip. Die Leute verwendeten allerdings demineralisiertes Wasser, worauf irgendwann die Anzeige nur noch Hausnummern lieferte. "Die Anzeige funktioniert plötzlich nicht mehr richtig." "Ist das ein magnetisches Messgerät?" "Woher weisst du das?" Grmpf. "Hast du gerade eine leere Kaffeetasse zur Hand?" "Ja, zufällig." Wers glaubt. "Füll die mal mit Leitungswasser und kippe das in den Wassertank." "Witz?" "Nein." Einige Minuten später kam ein Anruf mit der Mitteilung, nun funktioiniere es wieder, "warum auch immer". -- mfg Rolf Bombach
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-04-07 20:14 +0200 |
| Subject | Re: Die Geschichte der 5 Techniken der Wissenschaftsleugnung - PLURV/FLICC |
| Message-ID | <id6b43F3ij3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #137545 |
Am 04.04.2021 um 11:06 schrieb Fritz: > Trifft bei den vielen Crackpots/Cranks & Wirrköpfen hierconfs auch zu! > > <https://skepticalscience.com/translationblog.php?n=4706&l=6> > Zitate: > »2007 merkte Mark Hoofnagle in seinem Wissenschafts-Blog Denialism an, > dass Leugner zu verschiedenen Themen wie Klimawandel, Evolution und > HIV/AIDS immer die gleichen rhetorischen Techniken anwenden, um > Verwirrung zu stiften. Die fünf allgemeinen Techniken waren > Verschwörung, Selektivität (Rosinenpicken), Pseudo-Experten, unmögliche > Erwartungen (auch bekannt als verschieben der Torpfosten) und allgemeine > Trugschlüsse der Logik.« > Meine eigenen Erfahrungen in Diskussionen über Themen, die eigentlich wissenschaftlicher Natur sind, war weitestgehend so, dass allein das Erwähnen bestimmter Themen schon ausgereicht hat, um sich Hasstiraden anhören zu müssen. solche Themen waren z.B. - meine Kritik an Einstein's SRT https://drive.google.com/file/d/1nVaZMBj5eK6vOenG5yPqGl3aunn3Uar3 - mein Eintreten für 'Growing Earth' - meine Idee, welche ich 'structured spacetime' genannt habe: https://docs.google.com/present/view?id=dd8jz2tx_3gfzvqgd6 Ich habe auch eigene 'conspiracy theories' entwickelt. So hatte ich die Idee von Gregg Hallet weitergesponnen, welcher gemeint hatte, dass Hitler ein Englischer Spion gewesen wäre. Mein Beitrag dazu war, dass es sich dabei um den Bruder von Julian Huxley gehandelt haben könnte, welcher Noel Trevenen Huxley hieß. Das ist natürlich nur geraten und kann daher evtl. stimmen, stimmt aber wahrscheinlich nicht. (Die Frage 'wieso der' führt hier zu weit und ist recht kompliziert zu beantworten.) Aber es gibt solche Anfeindungen wirklich und sobald man an bestimmte Themen rührt, so bald hat man auch eine Meute an den Hacken, die einen in einer Tour beschimpft. Eine andere Idee war, dass das Buch 'Mein Kampf' tatsächlich ursprünglich auf Englisch geschrieben worden ist und von Hess und Hitler nur übersetzt und ergänzt wurde. (Die Begründung für diese These ist auch recht kompliziert und führt hier vom Thema ab.) TH
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2021-04-07 22:02 +0200 |
| Message-ID | <s4l33p$1agt$2@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #137622 |
Am 07.04.2021 um 20:14 schrieb Thomas Heger: > Meine eigenen Erfahrungen in Diskussionen über Themen, die eigentlich > wissenschaftlicher Natur sind, war weitestgehend so, dass allein das > Erwähnen bestimmter Themen schon ausgereicht hat, um sich Hasstiraden > anhören zu müssen. Du hast weiterhin schwere Wahnvorstellunegn. Geh zum Facharzt für Psychiatrie.
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| From | Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2021-04-09 10:01 +0200 |
| Message-ID | <427ff3b0-1eae-a3ae-008a-c4bb85b09533@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #137622 |
On 07.04.21 near 20:14, Thomas Heger suggested: > Meine eigenen Erfahrungen in Diskussionen ...... .... sind, dass T.Heger immer als Spinner, Troll, Crackpot und Crank erkannt wird! -- Fritz 'Till Eulenspiegel' Lei Lei - Fosching is heit In diesem Sinne - 'kurzer Freigang für Trolle & Kreischer' Jederzeit möglich ° / °°°° (d.a.g. Besuch)
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