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Groups > de.sci.electronics > #308198 > unrolled thread
| Started by | Joachim Berlich <j.berlich@freenet.de> |
|---|---|
| First post | 2021-08-04 09:30 +0200 |
| Last post | 2021-08-24 08:25 +0200 |
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Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Joachim Berlich <j.berlich@freenet.de> - 2021-08-04 09:30 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2021-08-04 10:43 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-08-04 16:28 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2021-08-04 17:22 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Uwe Bonnes <bon@hertz.ikp.physik.tu-darmstadt.de> - 2021-08-04 16:07 +0000
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Joachim Berlich <j.berlich@freenet.de> - 2021-08-04 18:52 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-08-04 19:10 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Joachim Berlich <j.berlich@freenet.de> - 2021-08-04 19:29 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Joachim Berlich <j.berlich@freenet.de> - 2021-08-04 19:31 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-08-04 19:40 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-08-04 22:21 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-08-04 22:51 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-08-06 22:42 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-08-08 17:52 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-08-08 19:03 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-08-06 22:43 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Joachim Berlich <j.berlich@freenet.de> - 2021-08-08 15:52 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-08-08 16:00 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2021-08-08 18:01 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2021-08-08 18:05 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-08-08 18:19 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-08-08 22:42 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Joachim Berlich <j.berlich@freenet.de> - 2021-08-11 14:17 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-08-11 16:24 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Joachim Berlich <j.berlich@freenet.de> - 2021-08-11 20:15 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2021-08-12 08:49 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Joachim Berlich <j.berlich@freenet.de> - 2021-08-18 12:06 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-08-18 19:41 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Joachim Berlich <j.berlich@freenet.de> - 2021-08-18 22:36 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2021-08-19 11:04 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2021-08-22 11:34 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2021-08-22 11:58 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-08-22 22:11 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2021-08-23 11:59 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-08-29 22:46 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2021-08-24 08:19 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2021-08-22 23:06 +0200
Re: Ersatz für TL071CP mit höherer Belastbarkeit Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2021-08-24 08:25 +0200
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2021-08-08 18:19 +0200 |
| Message-ID | <sep063$8k2$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #308453 |
Am 08.08.2021 um 18:05 schrieb Marcel Mueller: > Check erst mal welche OP wirklich das Audiosignal verstärkt. Der TL071 > ist das sicher (oder hoffentlich) nicht. Er hat ja schon berichtet, dass da noch ein OPA2228U im Spiel ist. Und der ist schon recht rauscharm.
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-08-08 22:42 +0200 |
| Message-ID | <sepfk4$f2b$1@dont-email.me> |
| In reply to | #308453 |
Marcel Mueller schrieb: > Am 04.08.21 um 18:52 schrieb Joachim Berlich: >> Hallo >> Danke für die Anmerkungen, ich bin bei einer Fehlersuche bei einem RIAA Vorverstärker, Analogis Resume, der im Eingang der Stromversorgung diesen OP-Amp sitzen hat, keinen Ton von sich gibt, die >> LED an der Front zeigt an dass Spannung anliegt, ansonsten ist alles tot. Erster Gedanke der TL 071 ist defekt, zumal ich in einem Datenblatt gelesen habe er wäre für 15 V geeignet, die >> Versorgungsspannung des Preamp aber bei 24V liegt. Muss dann aber weiter mit Messungen fortfahren um de Fehler genauer zu lokalisieren. > > Denke ich auch. Check erst mal welche OP wirklich das Audiosignal verstärkt. Der TL071 ist das sicher (oder hoffentlich) nicht. > Und da wäre interessant, ob der dann auch Strom bekommt. > Möglicherweise ist der eigentliche Vorverstärker auch diskret aufgebaut. Goldohren habe da ja so ihre Prioritäten. Vielleicht mal ein paar Fotos vom Innenleben. Der OPA2228 ist besser als der OP-37; das Eingangsstromrauschen ist sehr tief, sodass optimal etwa 7 kOhm Quellimpedanz wären. Allerdings ist das Rauschen mit 3 nV/sqrt(Hz) nicht absolute Spitzenklasse. Für MC ohne Trafo hätte ich einen andern Opamp genommen. Allerdings nur, wenn der Amp nicht für mich wäre, ich würde eh keinen Unterschied (mehr) hören. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Joachim Berlich <j.berlich@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-11 14:17 +0200 |
| Message-ID | <inhtekFkqtgU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #308466 |
Am 08.08.2021 um 22:42 schrieb Rolf Bombach: > Marcel Mueller schrieb: >> Am 04.08.21 um 18:52 schrieb Joachim Berlich: >>> Hallo >>> Danke für die Anmerkungen, ich bin bei einer Fehlersuche bei einem >>> RIAA Vorverstärker, Analogis Resume, der im Eingang der >>> Stromversorgung diesen OP-Amp sitzen hat, keinen Ton von sich gibt, >>> die LED an der Front zeigt an dass Spannung anliegt, ansonsten ist >>> alles tot. Erster Gedanke der TL 071 ist defekt, zumal ich in einem >>> Datenblatt gelesen habe er wäre für 15 V geeignet, die >>> Versorgungsspannung des Preamp aber bei 24V liegt. Muss dann aber >>> weiter mit Messungen fortfahren um de Fehler genauer zu lokalisieren. >> >> Denke ich auch. Check erst mal welche OP wirklich das Audiosignal >> verstärkt. Der TL071 ist das sicher (oder hoffentlich) nicht. >> Und da wäre interessant, ob der dann auch Strom bekommt. >> Möglicherweise ist der eigentliche Vorverstärker auch diskret >> aufgebaut. Goldohren habe da ja so ihre Prioritäten. Vielleicht mal >> ein paar Fotos vom Innenleben. > > Der OPA2228 ist besser als der OP-37; das Eingangsstromrauschen ist sehr > tief, sodass optimal etwa 7 kOhm Quellimpedanz wären. Allerdings ist > das Rauschen mit 3 nV/sqrt(Hz) nicht absolute Spitzenklasse. Für MC > ohne Trafo hätte ich einen andern Opamp genommen. Allerdings nur, > wenn der Amp nicht für mich wäre, ich würde eh keinen Unterschied > (mehr) hören. > Hallo Unterstützung vom Hersteller ist nicht zu erwarten, der Schaltplan hat ein Copyright des Entwicklers, ist wohl etwas für die Vitrine. Gruß und Danke Joachim
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-11 16:24 +0200 |
| Message-ID | <sf0mi0$6s5$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #308537 |
Am 11.08.21 um 14:17 schrieb Joachim Berlich: > Am 08.08.2021 um 22:42 schrieb Rolf Bombach: >> Marcel Mueller schrieb: >>> Am 04.08.21 um 18:52 schrieb Joachim Berlich: >>>> Hallo >>>> Danke für die Anmerkungen, ich bin bei einer Fehlersuche bei einem >>>> RIAA Vorverstärker, Analogis Resume, der im Eingang der >>>> Stromversorgung diesen OP-Amp sitzen hat, keinen Ton von sich gibt, >>>> die LED an der Front zeigt an dass Spannung anliegt, ansonsten ist >>>> alles tot. Muss dann aber >>>> weiter mit Messungen fortfahren um de Fehler genauer zu lokalisieren. >>> >>> Denke ich auch. Check erst mal welche OP wirklich das Audiosignal >>> verstärkt. Der TL071 ist das sicher (oder hoffentlich) nicht. >>> Und da wäre interessant, ob der dann auch Strom bekommt. >>> Vielleicht mal >>> ein paar Fotos vom Innenleben. >> >> Der OPA2228 ist besser als der OP-37; das Eingangsstromrauschen ist sehr >> tief, sodass optimal etwa 7 kOhm Quellimpedanz wären. >> > > Unterstützung vom Hersteller ist nicht zu erwarten, der Schaltplan hat > ein Copyright des Entwicklers, ist wohl etwas für die Vitrine. > Hallo ein RIAA-Vorverstärker ist ja nicht all zu komplex aufgebaut. Im Wesentlichen ist da zum einen die Stromversorgung und dann noch die RIAA-Verstärkerstufe. Die Datenblätter der Opamps und deren Anschlüsse findet man ja online. Was hat Du an Meßgeräten zur Verfügung? Miß zunächst mal die Versorgungsspannungen vom externen Netzteil und an den Elkos ob die vernünftig sind. Für die Messungen ist es zunächst wichtig einen geeigneten Bezugspunkt zu finden. Mach mal ein Foto der Unterseite und stell das online. Bernd Mayer
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| From | Joachim Berlich <j.berlich@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-11 20:15 +0200 |
| Message-ID | <iniidfFp1vaU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #308453 |
Am 08.08.2021 um 18:05 schrieb Marcel Mueller: > Am 04.08.21 um 18:52 schrieb Joachim Berlich: >> Hallo >> Danke für die Anmerkungen, ich bin bei einer Fehlersuche bei einem >> RIAA Vorverstärker, Analogis Resume, der im Eingang der >> Stromversorgung diesen OP-Amp sitzen hat, keinen Ton von sich gibt, >> die LED an der Front zeigt an dass Spannung anliegt, ansonsten ist >> alles tot. Erster Gedanke der TL 071 ist defekt, zumal ich in einem >> Datenblatt gelesen habe er wäre für 15 V geeignet, die >> Versorgungsspannung des Preamp aber bei 24V liegt. Muss dann aber >> weiter mit Messungen fortfahren um de Fehler genauer zu lokalisieren. > > Denke ich auch. Check erst mal welche OP wirklich das Audiosignal > verstärkt. Der TL071 ist das sicher (oder hoffentlich) nicht. > Und da wäre interessant, ob der dann auch Strom bekommt. > Möglicherweise ist der eigentliche Vorverstärker auch diskret aufgebaut. > Goldohren habe da ja so ihre Prioritäten. Vielleicht mal ein paar Fotos > vom Innenleben. > > > Marcel Hallo hier ein Bild von der Unterseite. https://abload.de/image.php?img=img_1002b9jsi.jpg Melde mich Anfang der Woche wieder Gruß Joachim
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2021-08-12 08:49 +0200 |
| Message-ID | <sf2g9h$ina$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #308543 |
Am 11.08.21 um 20:15 schrieb Joachim Berlich: > hier ein Bild von der Unterseite. > https://abload.de/image.php?img=img_1002b9jsi.jpg Die beiden schwarzen SO-8 Achtbeiner sie die Verstärker. Da kann man an den gegenüberliegenden Ecken (Pin 4 und 8) die Versorgungsspannung mit einem Multimeter messen. Da sollten irgendwas um die +/- 5 bis +/- 15V bezogen auf die Masse an den Chinch-Buchsen herrschen. Wenn nicht, hat das Netzteil bzw. dessen Spannungsregler ein Problem und muss untersucht werden. Wenn doch könnte evtl. doch die OPs beschädigt sein. Das ist aber eher selten. Da muss man schon mit grob unsachgemäßen Eingangsspannungen angerückt sein. Marcel
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| From | Joachim Berlich <j.berlich@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-18 12:06 +0200 |
| Message-ID | <io44duFb196U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #308550 |
Am 12.08.2021 um 08:49 schrieb Marcel Mueller: > Am 11.08.21 um 20:15 schrieb Joachim Berlich: >> hier ein Bild von der Unterseite. >> https://abload.de/image.php?img=img_1002b9jsi.jpg > > Die beiden schwarzen SO-8 Achtbeiner sie die Verstärker. Da kann man an > den gegenüberliegenden Ecken (Pin 4 und 8) die Versorgungsspannung mit > einem Multimeter messen. Da sollten irgendwas um die +/- 5 bis +/- 15V > bezogen auf die Masse an den Chinch-Buchsen herrschen. Wenn nicht, hat > das Netzteil bzw. dessen Spannungsregler ein Problem und muss untersucht > werden. Wenn doch könnte evtl. doch die OPs beschädigt sein. Das ist > aber eher selten. Da muss man schon mit grob unsachgemäßen > Eingangsspannungen angerückt sein. > > > Marcel Hallo Danke für den Hinweis, es liegen jeweils 9V an, sollte also eigentlich funktionieren. Gruß Joachim
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-18 19:41 +0200 |
| Message-ID | <sfjgou$ip5$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #308714 |
Am 18.08.21 um 12:06 schrieb Joachim Berlich: > Am 12.08.2021 um 08:49 schrieb Marcel Mueller: >> Am 11.08.21 um 20:15 schrieb Joachim Berlich: >>> hier ein Bild von der Unterseite. >>> https://abload.de/image.php?img=img_1002b9jsi.jpg >> >> Die beiden schwarzen SO-8 Achtbeiner sie die Verstärker. Da kann man >> an den gegenüberliegenden Ecken (Pin 4 und 8) die Versorgungsspannung >> mit einem Multimeter messen. Da sollten irgendwas um die +/- 5 bis +/- >> 15V bezogen auf die Masse an den Chinch-Buchsen herrschen. Wenn nicht, >> hat das Netzteil bzw. dessen Spannungsregler ein Problem und muss >> untersucht werden. Wenn doch könnte evtl. doch die OPs beschädigt >> sein. Das ist aber eher selten. Da muss man schon mit grob >> unsachgemäßen Eingangsspannungen angerückt sein. >> >> > Danke für den Hinweis, es liegen jeweils 9V an, sollte also eigentlich > funktionieren. Hallo, falls da +-9V anliegen, dann sollte man mal ein Eingangssignal (etwa 1 kHz mit geringem Pegel) anlegen und den Ausgang überprüfen und falls da nichts rauskommt schrittweise das Eingangssignal verfolgen. Optimal ist ein Oszilloskop dafür geeignet. Die Kabel für Eingang und Ausgang sollte man auch mal überprüfen. Ebenso auch mal die Eingangsspannung vom Netzteil messen, das sollten 24 V sein. Daß der Hersteller keinen Schaltplan herausrückt spricht nicht für diese Firma. Ein RIAA-Vorverstärker ist kein Hexenwerk, dafür gibt es reichlich Bauanleitungen im Netz. Und der Bedarf ist auch nicht mehr so hoch wie früher. Bernd Mayer
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| From | Joachim Berlich <j.berlich@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-18 22:36 +0200 |
| Message-ID | <io59aeFi14tU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #308731 |
Am 18.08.2021 um 19:41 schrieb Bernd Mayer: > Am 18.08.21 um 12:06 schrieb Joachim Berlich: >> Am 12.08.2021 um 08:49 schrieb Marcel Mueller: >>> Am 11.08.21 um 20:15 schrieb Joachim Berlich: >>>> hier ein Bild von der Unterseite. >>>> https://abload.de/image.php?img=img_1002b9jsi.jpg >>> >>> Die beiden schwarzen SO-8 Achtbeiner sie die Verstärker. Da kann man >>> an den gegenüberliegenden Ecken (Pin 4 und 8) die Versorgungsspannung >>> mit einem Multimeter messen. Da sollten irgendwas um die +/- 5 bis >>> +/- 15V bezogen auf die Masse an den Chinch-Buchsen herrschen. Wenn >>> nicht, hat das Netzteil bzw. dessen Spannungsregler ein Problem und >>> muss untersucht werden. Wenn doch könnte evtl. doch die OPs >>> beschädigt sein. Das ist aber eher selten. Da muss man schon mit grob >>> unsachgemäßen Eingangsspannungen angerückt sein. >>> >>> >> Danke für den Hinweis, es liegen jeweils 9V an, sollte also eigentlich >> funktionieren. > > Hallo, > > falls da +-9V anliegen, dann sollte man mal ein Eingangssignal (etwa 1 > kHz mit geringem Pegel) anlegen und den Ausgang überprüfen und falls da > nichts rauskommt schrittweise das Eingangssignal verfolgen. Optimal ist > ein Oszilloskop dafür geeignet. > > Die Kabel für Eingang und Ausgang sollte man auch mal überprüfen. Ebenso > auch mal die Eingangsspannung vom Netzteil messen, das sollten 24 V sein. > > Daß der Hersteller keinen Schaltplan herausrückt spricht nicht für diese > Firma. Ein RIAA-Vorverstärker ist kein Hexenwerk, dafür gibt es > reichlich Bauanleitungen im Netz. Und der Bedarf ist auch nicht mehr so > hoch wie früher. > > > Bernd Mayer > > Danke für den Hinweis, werde ich mal probieren Gruß Joachim
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2021-08-19 11:04 +0200 |
| Message-ID | <sfl6qc$1ro$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #308731 |
Am 18.08.21 um 19:41 schrieb Bernd Mayer: > Daß der Hersteller keinen Schaltplan herausrückt spricht nicht für diese > Firma. Naja, Baupläne veröffentlichen ist jetzt nicht gerade üblich. Und schon gar nicht in der Goldohren-Klasse, wo zwischen Materialwert und Verkaufspreis eine überdurchschnittlich große Lücke klafft. Realistisch betrachtet ist ein Schaltplan bei so einer einfachen Schaltung aber auch in jeder Weise entbehrlich. > Ein RIAA-Vorverstärker ist kein Hexenwerk, dafür gibt es > reichlich Bauanleitungen im Netz. Bei MM nicht. Das bekommt man in bei weitem hinreichender Qualität mit Centartikeln hin. Aber MC ist schon die Kür. Das Signal ist halt einfach nur schwach, und man muss schon die Ohren etwas anlegen, wenn man sich da keine Störungen einfangen will. > Und der Bedarf ist auch nicht mehr so hoch wie früher. In der Tat, zumal heute jeder Plattenspieler einen eingebauten Verstärker hat. Das hätte auch vor 50 Jahren schon Sinn ergeben, anstatt das schwache Signal noch an Stromkabeln vorbei zum Verstärker zu führen. Aber die Wege waren halt andere, und die (günstigen) Plattenspieler hatten praktisch gar keine Elektronik. Marcel
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-22 11:34 +0200 |
| Message-ID | <ioek19Fbgl9U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #308237 |
Am 04.08.21 um 18:52 schrieb Joachim Berlich: > Am 04.08.2021 um 18:07 schrieb Uwe Bonnes: >> Joachim Berlich <j.berlich@freenet.de> wrote: > Hallo > Danke für die Anmerkungen, ich bin bei einer Fehlersuche bei einem RIAA > Vorverstärker, Analogis Resume, der im Eingang der Stromversorgung > diesen OP-Amp sitzen hat, keinen Ton von sich gibt, die LED an der Front > zeigt an dass Spannung anliegt, ansonsten ist alles tot. Erster Gedanke > der TL 071 ist defekt, zumal ich in einem Datenblatt gelesen habe er > wäre für 15 V geeignet, die Versorgungsspannung des Preamp aber bei 24V > liegt. Muss dann aber weiter mit Messungen fortfahren um de Fehler > genauer zu lokalisieren. > Gruß und Danke > Joachim Der TL071 ist für HiFi eigentlich nicht geeignet. Generell klingen RIAA -Schaltungen mit OPs schlecht. Ich habe vor Jahrzehnten mal mit einem TL81 experimentiert. Nicht gut. Mein Tipp: Wenn man die RIAA-Schaltung auf einer eigenen Platine einfach austauschen kann, würde ich eine ohne OPs bauen oder irgendwo beschaffen. Als TL81-Ersatz bin ich mit dem LT1037 recht zufrieden. Der Tl071 kann zur Vermeidung von Schwingungen noch mit einem Kondensator beschaltet werden. Wenn diese möglich genutzt wird, passt der LT1037 bei Dir evtl. nicht. -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-22 11:58 +0200 |
| Message-ID | <hnj9vh-u9c.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #308986 |
Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> wrote: >Der TL071 ist für HiFi eigentlich nicht geeignet. Ich halte so allgemeine Aussagen fuer Unsinn. Zwischen einem Eingangsverstaerker fuer analoge Rundscheiben und z.B einem addierer in einem Mischpult duerften Unterschiede im Anspruch liegen. Falls ihr es nicht mitbekommen haben solltet, TI hat davon gerade letzte Woche eine neue verbesserte Version rausgehauen (TL07xH) und auch ihr Datenblatt ueberarbeitet. Olaf
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-08-22 22:11 +0200 |
| Message-ID | <sfub0r$tup$1@dont-email.me> |
| In reply to | #308988 |
olaf schrieb: > Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> wrote: > > > >Der TL071 ist für HiFi eigentlich nicht geeignet. > > Ich halte so allgemeine Aussagen fuer Unsinn. Zwischen einem > Eingangsverstaerker fuer analoge Rundscheiben und z.B einem > addierer in einem Mischpult duerften Unterschiede im Anspruch liegen. Historisch: Radio-RIMs Idee, im Mischpult als Null-Ohm-Addierer einen 741er zu nehmen markiert seltsame Ansprüche :-] > Falls ihr es nicht mitbekommen haben solltet, TI hat davon gerade > letzte Woche eine neue verbesserte Version rausgehauen (TL07xH) und > auch ihr Datenblatt ueberarbeitet. THX. Der H-Typ scheint schneller zu sein, weniger Offset und Drift und weniger THD. So weit, so nett. Rauschen 37 nV/sqrt(Hz) bei 1 kHz ist nicht wirklich ein Ruhmesblatt (Bei 100 Hz dann schon 80, siehe Fig. 6-18). Die kapazitive Belastbarkeit am Ausgang ist nicht so dolle; die Ausgangsstufe eines LF356 haben sie nie mehr hingekriegt. -- mfg Rolf Bombach
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-23 11:59 +0200 |
| Message-ID | <648cvh-fjs.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #309016 |
Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> wrote: >THX. Der H-Typ scheint schneller zu sein, weniger Offset und Drift >und weniger THD. So weit, so nett. Rauschen 37 nV/sqrt(Hz) bei 1 kHz Wo wir schonmal gerade dabei sind gutes zu tun, TI hat ausserdem einen neuen Transistor rausgehauhen den sie fuer LowNoise-Audio angewendet sehen wollen: https://www.ti.com/product/JFE150 Hat mich echt erstaunt das sowas noch kommt. Joerg kauft sich da bestimmt sofort eine Rolle von, aber nur wenn er nichts kostet. :-D Ich frag mich ja fuer welchen Kunden sie den entwickelt haben. Olaf
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-08-29 22:46 +0200 |
| Message-ID | <sggrnh$qbb$1@dont-email.me> |
| In reply to | #309048 |
olaf schrieb: > Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> wrote: > > >THX. Der H-Typ scheint schneller zu sein, weniger Offset und Drift > >und weniger THD. So weit, so nett. Rauschen 37 nV/sqrt(Hz) bei 1 kHz > > Wo wir schonmal gerade dabei sind gutes zu tun, TI hat ausserdem > einen neuen Transistor rausgehauhen den sie fuer LowNoise-Audio > angewendet sehen wollen: > > https://www.ti.com/product/JFE150 > > Hat mich echt erstaunt das sowas noch kommt. Ja, das erstaunt. Gerade bei FET. Aber auch Bipolar(doppelte) werden immer rarer. Aber der genannte FET hält da mit vielen mit. Ich kenne aber die Situation nicht mit den doppel-Fet oder Fet-Kaskoden. > > Joerg kauft sich da bestimmt sofort eine Rolle von, aber nur wenn er > nichts kostet. :-D > > Ich frag mich ja fuer welchen Kunden sie den entwickelt haben. Der Hinweis auf Hydrophones and marine equipment" lässt aufhorchen, sozusagen. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-24 08:19 +0200 |
| Message-ID | <iojhc9FabiiU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #308988 |
Am 22.08.21 um 11:58 schrieb olaf: > Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> wrote: > > > >Der TL071 ist für HiFi eigentlich nicht geeignet. > > Ich halte so allgemeine Aussagen fuer Unsinn. Zwischen einem > Eingangsverstaerker fuer analoge Rundscheiben und z.B einem > addierer in einem Mischpult duerften Unterschiede im Anspruch liegen. > Vergleiche diesen OP mal direkt mit einem modernen Typ in einer Audio-Schaltung. Dann wirst Du mir Recht geben. Ich benutze übrigens bis heute den TL081. Es kommt immer auf den Verwendungszweck an. > Falls ihr es nicht mitbekommen haben solltet, TI hat davon gerade > letzte Woche eine neue verbesserte Version rausgehauen (TL07xH) und > auch ihr Datenblatt ueberarbeitet. > > Olaf > -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2021-08-22 23:06 +0200 |
| Message-ID | <sfue8e$ahs6$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #308986 |
Am 22.08.21 um 11:34 schrieb Roland Krause: > Der TL071 ist für HiFi eigentlich nicht geeignet. So weit würde ich nicht gehen, aber man sollte schon wissen, was man damit macht. > Generell klingen RIAA-Schaltungen mit OPs schlecht. Eine /sehr/ kühne Behauptung. > Ich habe vor Jahrzehnten mal mit einem TL81 experimentiert. Nicht gut. Was soll das denn sein? Den kennt nicht einmal TI. TL081? Der ist genauso ungeeignet für den Job wie TL071, zumal üblicherweise derselbe Chip. > Mein Tipp: Wenn man die RIAA-Schaltung auf einer eigenen Platine einfach > austauschen kann, würde ich eine ohne OPs bauen oder irgendwo > beschaffen. Damit tut man sich keinen Gefallen. Einzig für eine MC-Vorstufe kann es Sinn ergeben, nicht auf OPs zu setzen. Allerdings eher wegen dem Preis für was rauscharmes. Und die Platine sah nicht nach billigster Holzklasse aus. Da lonht sich schon mal ein Blick. Viel Schlimmer, als dass man die SO-8 Chips tauschen muss kann es außerdem nicht kommen. Das ist zu schaffen. > Als TL81-Ersatz bin ich mit dem LT1037 recht zufrieden. Der tut es natürlich locker. Marcel
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-24 08:25 +0200 |
| Message-ID | <iojhmbFas0iU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #309023 |
Am 22.08.21 um 23:06 schrieb Marcel Mueller: > Am 22.08.21 um 11:34 schrieb Roland Krause: >> Der TL071 ist für HiFi eigentlich nicht geeignet. > > So weit würde ich nicht gehen, aber man sollte schon wissen, was man > damit macht. Genau, der ist für vieles gut, nur nicht für HiFi :) > >> Generell klingen RIAA-Schaltungen mit OPs schlecht. > > Eine /sehr/ kühne Behauptung. Eigene Erfahrung. Man achte auf den Hochtonbereich. Klingt sehr eigenartig. > >> Ich habe vor Jahrzehnten mal mit einem TL81 experimentiert. Nicht gut. > > Was soll das denn sein? Den kennt nicht einmal TI. > TL081? Der ist genauso ungeeignet für den Job wie TL071, zumal > üblicherweise derselbe Chip. Es gibt einen Unterschied. Der erwähnte Anschluss für den Kondensator. Sonst sind die beiden identisch. > >> Mein Tipp: Wenn man die RIAA-Schaltung auf einer eigenen Platine >> einfach austauschen kann, würde ich eine ohne OPs bauen oder irgendwo >> beschaffen. > > Damit tut man sich keinen Gefallen. Einzig für eine MC-Vorstufe kann es > Sinn ergeben, nicht auf OPs zu setzen. Allerdings eher wegen dem Preis > für was rauscharmes. > > Und die Platine sah nicht nach billigster Holzklasse aus. Da lonht sich > schon mal ein Blick. Viel Schlimmer, als dass man die SO-8 Chips > tauschen muss kann es außerdem nicht kommen. Das ist zu schaffen. > > >> Als TL81-Ersatz bin ich mit dem LT1037 recht zufrieden. > > Der tut es natürlich locker. > > > Marcel -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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