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Groups > de.sci.electronics > #289640 > unrolled thread
| Started by | Juergen <schreibsklave@web.de> |
|---|---|
| First post | 2020-10-03 02:54 +0200 |
| Last post | 2020-11-26 14:11 +0100 |
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Werkzeugakkus pruefen Juergen <schreibsklave@web.de> - 2020-10-03 02:54 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2020-10-03 07:57 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2020-10-03 11:11 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2020-10-04 11:34 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2020-10-05 08:56 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2020-10-05 12:06 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2020-10-05 12:44 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2020-10-05 12:25 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2020-10-05 21:54 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2020-10-08 18:16 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2020-10-08 20:32 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2020-10-03 11:44 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Juergen <schreibsklave@web.de> - 2020-10-03 18:01 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2020-10-03 19:36 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2020-10-03 19:54 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Juergen <schreibsklave@web.de> - 2020-10-04 23:51 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2020-10-05 13:51 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Juergen <schreibsklave@web.de> - 2020-10-05 14:48 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2020-10-05 16:59 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2020-10-08 18:19 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2020-10-11 18:47 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Volker Bartheld <news2020@bartheld.net> - 2020-10-03 11:52 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2020-10-03 13:10 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Volker Bartheld <news2020@bartheld.net> - 2020-10-04 02:37 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Juergen <schreibsklave@web.de> - 2020-10-04 23:47 +0200
Re: Werkzeugakkus pruefen Juergen <schreibsklave@web.de> - 2020-11-26 14:11 +0100
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| From | Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2020-10-11 18:47 +0200 |
| Message-ID | <rlvcvd$bgi$1@solani.org> |
| In reply to | #290091 |
Am Thu, 8 Oct 2020 18:19:06 +0200hat Peter Thoms <dl6lat@darc.de> geäußert: >Am 05.10.20 um 16:59 schrieb Wilhelm Ernst: >> Sieht gut aus, aber mich würde daran stören, dass man ein >> 12V-Steckernetzteil als Versorgungsspannung benötigt. >> Die kleineren Geräte kommen mit 5V über USB aus. Und das ist häufiger >> vorhanden. >> Willi >Hallo, > >gute Idee! >Top-drauf wäre ein 5G-Smartphone. >Damit geht dann alles schneller. > > >Peter Smiley vergessen? -- Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen. Jorge Augustín Nicolás Ruiz de Santayana (1863-1952)
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| From | Volker Bartheld <news2020@bartheld.net> |
|---|---|
| Date | 2020-10-03 11:52 +0200 |
| Message-ID | <s754cq1bt29v$.dlg@news.bartheld.net> |
| In reply to | #289640 |
On Sat, 03 Oct 2020 02:54:25 +0200, Juergen wrote: > Wie könnte ich die Akkus von Bohrschraubern und ähnlichen Werkzeugen auf > ihre Kapazität und wie lange sie eine Ladung behalten prüfen? Komische Frage. Entweder empirisch ermitteln, wie lange man mit dem Werkzeug werken kann und wie lange der Ladevorgang bei komplett entladenem Akku vs. der Angabe im Benutzhandbuch dauert oder den Akkubehälter zerlegen und die Akkus einzel messen (auf Spannungslage, auf Kapazität). > Typischerweise bestehen diese aus 3 - 5 Zellen 18650 (also 10,8 oder 18 > V, oft beworben als 12 oder 20 V) und einiges Elektronik. Nach außen > sind meist drei Kontakte geführt, an zweien steht die Nennspannung zur > Verfügung. Die Funktion des dritten Kontakts ist mir nicht ganz klar Temperaturfühler. Volker
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2020-10-03 13:10 +0200 |
| Message-ID | <gq2m4h-1hkl.ln1@hergen.spdns.de> |
| In reply to | #289676 |
Am 03.10.20 um 11:52 schrieb Volker Bartheld: >> Typischerweise bestehen diese aus 3 - 5 Zellen 18650 (also 10,8 oder 18 >> V, oft beworben als 12 oder 20 V) und einiges Elektronik. Nach außen >> sind meist drei Kontakte geführt, an zweien steht die Nennspannung zur >> Verfügung. Die Funktion des dritten Kontakts ist mir nicht ganz klar > > Temperaturfühler. Manche Akkupacks enthalten auch bereits wesentliche Teile der Ladeelektronik, und Lade-Eingang/Entlade-Ausgang sind getrennt herausgeführt.
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| From | Volker Bartheld <news2020@bartheld.net> |
|---|---|
| Date | 2020-10-04 02:37 +0200 |
| Message-ID | <1e1c4fe6gewp5$.dlg@news.bartheld.net> |
| In reply to | #289682 |
>> On Sat, 03 Oct 2020 02:54:25 +0200, Juergen wrote: >>> Typischerweise bestehen diese aus 3 - 5 Zellen 18650 (also 10,8 oder 18 >>> V, oft beworben als 12 oder 20 V) und einiges Elektronik. Nach außen >>> sind meist drei Kontakte geführt, an zweien steht die Nennspannung zur >>> Verfügung. Die Funktion des dritten Kontakts ist mir nicht ganz klar > Am 03.10.20 um 11:52 schrieb Volker Bartheld: >> Temperaturfühler. On Sat, 3 Oct 2020 13:10:40 +0200, Hergen Lehmann wrote: > Manche Akkupacks enthalten auch bereits wesentliche Teile der > Ladeelektronik, und Lade-Eingang/Entlade-Ausgang sind getrennt > herausgeführt. Manche Akkupacks lassen sich trivial zerlegen und die Anschlüsse der Einzelzellen sind für (Ent)Ladeversuche zugänglich. Wieder andere Akkupacks haben Balancer- und Tiefentladeschutzelektronik drinnen (man muß sich also nicht groß kümmern, wenn sie schwächeln sind sie kaputt und gehen zum Wertstoffhof). Und wieder andere messen die verfügbare Kapazität, den Ladezustand und die mutmaßliche Restlebensdauer selbst, wie z. B. Sonys Infolithium. Die Frage war hinreichend diffus gestellt, daß quasi jede Antwort möglich und richtig ist. Ja, wir dürfen sogar aus "Typischerweise bestehen diese aus 3-5 Zellen 18650" raten, daß Lithium-Ionen-Chemie gemeint war. Natürlich gibt es auch Abarten in LiFePO4, Lithium-Nickel-Cobalt-Aluminium-Oxid oder LiPo und natürlich NiMH, NiCd, Blei(Gel)akkus und weiß der Geier was noch alles. Und alle werden sie auf ihre ganz eigene Weise geprüft. Eine große Wundertüte!
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| From | Juergen <schreibsklave@web.de> |
|---|---|
| Date | 2020-10-04 23:47 +0200 |
| Message-ID | <htuu8fFbfugU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #289731 |
Am Sun, 4 Oct 2020 02:37:07 +0200 schrieb Volker Bartheld
>Die Frage war hinreichend diffus gestellt, daß quasi jede Antwort möglich
>und richtig ist.
Und doch habe ich in einer der Antworten einen Zielführenden Hinweis
gekriegt.
>Ja, wir dürfen sogar aus "Typischerweise bestehen diese
>aus 3-5 Zellen 18650" raten, daß Lithium-Ionen-Chemie gemeint war.
Wieso raten? Wie Akkus im Format 18650 gibt es, in denen keine
Lithium-Ionen-Technologie steckt. Welche genau es bei dem einem
Akku-Pack mit Zellen von Samsung oder bei dem anderen wo nur Parkside
auf den Zellen steht, kann ich auch nicht wissen.,
>Eine große Wundertüte!
Dafür ist ja so eine elektronische Last, mit der man sehr viele
Akkutypen definiert entladen kann, ein sehr fexibles Gadget.
cu.
Juergen
--
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| From | Juergen <schreibsklave@web.de> |
|---|---|
| Date | 2020-11-26 14:11 +0100 |
| Message-ID | <i29nsuFf4fvU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #289640 |
Inzwischen habe ich eine elektronische Last und die ersten Werkzeugakkus
testweise entladen. Alle haben 5 Zellen 18650 und 2 Ah Kapazität,
vermarktet wird das in Deutschland als 20 Volt-Akku.
Mit fiel auf, dass eine Akku seine Nennkapazität bei weitem nicht
erreicht.
Beispiel:
Beispiele:
Entladung 100 Watt bis 14 V: A11 1128 mAh, A21 1853 mAh, A22 1763 mAh.
Entladung 30 Watt bis 18 V: A11 279 mAh, A21 729 mAh, A22 762 mAh.
Entladung 30 Watt bis 16 V: A11 1151 mAh, A21 1758 mAh, A21 1792 mAh.
Daraufhin habe ich den Akku A11 mal aufgeschraubt und die Zellen einzeln
mit einem Lader geprüft der mit 1000 mA bis 4,2 V lädt und dann mit 500
mA bis 2,8 Volt entlädt. Da kam jede Zelle auf eine Kapazität zwischen
1936 und 1977 mAh, der Innenwiderstand lag zwischen 84 und 108 mOhm.
Kann das einer Schutzschaltung liegen, die für eine Begrenzung sorgt,
wenn man einfach nur an +/- Strom zieht?
Oder ist das schlicht ein Montagsakku?
cu.
Juergen
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