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Groups > de.sci.electronics > #349137 > unrolled thread
| Started by | Heinz Schmitz <sch@example.invalid> |
|---|---|
| First post | 2024-02-24 12:42 +0100 |
| Last post | 2024-02-26 16:38 +0100 |
| Articles | 16 — 7 participants |
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Sicherheits- und Wild-Kameras Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2024-02-24 12:42 +0100
Re: Sicherheits- und Wild-Kameras Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2024-02-24 19:00 +0100
Re: Sicherheits- und Wild-Kameras Volker Bartheld <news2024@bartheld.net> - 2024-02-25 21:30 +0100
Re: Sicherheits- und Wild-Kameras Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2024-02-26 11:00 +0100
Re: Sicherheits- und Wild-Kameras Hergen Lehmann <hlehmann-usenet24@snafu.de> - 2024-02-24 19:12 +0100
Re: Sicherheits- und Wild-Kameras Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2024-02-26 08:52 +0100
Re: Sicherheits- und Wild-Kameras Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2024-02-26 11:19 +0100
Re: Sicherheits- und Wild-Kameras Hergen Lehmann <hlehmann-usenet24@snafu.de> - 2024-02-26 12:57 +0100
Re: Sicherheits- und Wild-Kameras Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2024-02-26 16:07 +0100
Re: Sicherheits- und Wild-Kameras Hergen Lehmann <hlehmann-usenet24@snafu.de> - 2024-02-26 18:48 +0100
Re: Sicherheits- und Wild-Kameras Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2024-02-27 13:50 +0100
Re: Sicherheits- und Wild-Kameras Hergen Lehmann <hlehmann-usenet24@snafu.de> - 2024-02-27 15:26 +0100
Re: Sicherheits- und Wild-Kameras Rudolf Harras <schaumamal@mdz.email> - 2024-02-26 14:45 +0100
Re: Sicherheits- und Wild-Kameras Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2024-02-26 16:24 +0100
Re: Sicherheits- und Wild-Kameras Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2024-02-26 15:18 +0100
Re: Sicherheits- und Wild-Kameras Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2024-02-26 16:38 +0100
| From | Heinz Schmitz <sch@example.invalid> |
|---|---|
| Date | 2024-02-24 12:42 +0100 |
| Subject | Sicherheits- und Wild-Kameras |
| Message-ID | <9akjtidr04jdkkgvikn49n91dpe4sjnfks@4ax.com> |
Amazon hat den Vorteil, dass man da lesen kann, was Andere von den gekauften Produkten halten. Man darf nicht alles auf die Goldwaage legen, aber mit Daumenbreite geben die Bewertungen schon was her. Bei den hier interessierenden Produkten ist die recht hohe Zahl unzu- friedener Kunden auffallend. Fast alles kommt aus China (Amazon macht es übrigens gelegentlich nicht einfach, herauszufinden, ob die Ware aus China kommt). Zum Teil sind die Produkte schon bei der Ankunft defekt, zum Teil geht die Software nicht, und zum Teil geben sie ihre Funktion alsbald auf. Und warum sind die Dinger so gemacht, dass jeder sofort sieht, dass da die Kamera ist, um sie problemlos abpflücken zu können? Es kann sicher von Vorteil sein, wenn die Bilder dann schon auf einem Server sind - sofern rechtzeitig ausgelöst wurde. Aber muß der Server in China stehen? Warum gehen sie meist nur in Verbindung mit einem Handy, statt mit einem PC? Man könnte natürlich recht preiswert selber ein Gerätchen zusammen- hacken, mit einem ESP32, dem Kamera-Modul, und einem Bewegungs- melder. Aber wie ist die Qualität der Kamera-Module? Sind da auch so Viele unzuverlässig? Grüße, H.
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| From | Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> |
|---|---|
| Date | 2024-02-24 19:00 +0100 |
| Message-ID | <slrnutkbmd.2ik0c.als@mordor.angband.thangorodrim.de> |
| In reply to | #349137 |
Heinz Schmitz <sch@example.invalid> wrote:
> Amazon hat den Vorteil, dass man da lesen kann, was Andere von den
> gekauften Produkten halten. Man darf nicht alles auf die Goldwaage
> legen, aber mit Daumenbreite geben die Bewertungen schon was her.
>
> Bei den hier interessierenden Produkten ist die recht hohe Zahl unzu-
> friedener Kunden auffallend. Fast alles kommt aus China (Amazon macht
> es übrigens gelegentlich nicht einfach, herauszufinden, ob die Ware
> aus China kommt).
Du musst jetzt Ganz Stark (TM) sein. Am Besten stabil hinsetzen.
Denn: Praktisch alles an billiger Elektronik kommt aus China. Bei
nicht billiger Elektronik sieht es - ausser bei recht spezialisiertem
Gerät - auch nicht soviel anders aus. Ich sage nur: "Designed in
Californa. Made in China."
Man liest sich,
Alex.
--
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
looks like work." -- Thomas A. Edison
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| From | Volker Bartheld <news2024@bartheld.net> |
|---|---|
| Date | 2024-02-25 21:30 +0100 |
| Message-ID | <960d5353e5e13f3b016f5322a04f84c11f62c5e8.camel@bartheld.net> |
| In reply to | #349141 |
On Sat, 2024-02-24 at 19:00 +0100, Alexander Schreiber wrote: > Heinz Schmitz <sch@example.invalid> wrote: > > Amazon hat den Vorteil, dass man da lesen kann, was Andere von den > > gekauften Produkten halten. Man darf nicht alles auf die Goldwaage > > legen, aber mit Daumenbreite geben die Bewertungen schon was her. > > Bei den hier interessierenden Produkten ist die recht hohe Zahl unzu- > > friedener Kunden auffallend. Fast alles kommt aus China > Du musst jetzt Ganz Stark (TM) sein. Am Besten stabil hinsetzen. > Denn: Praktisch alles an billiger Elektronik kommt aus China. Schmitz muß ganz stark sein, in Statistikkenntnissen z. B.: Wenn die überwiegenden Mehrheit der Produkte aus China kommt, dann gibt es dort selbst dann mehr unzufriedene Kunden, wenn die Qualität der Ware besser ist als "Made in Germany". Immer dieser verfluchte Erwartungswert. Zur Qualität chiniesischer Produkte: Ist mir doch beim Rumturnen auf einem Lost Place meine Sony PXW-X70 Videokamera verreckt. Präzise gesagt: Der Aufnahmeknopf vom Zusatzhandgriff. Noch präziser gesagt hatte er die niederträchtige Eigenschaft entwickelt, manchmal zu klemmen. Dann startet die Aufnahme und stoppt nach einer Sekunde gleich wieder. Wenns sackdunkel ist und man etwas abgelenkt, ertzeugt das viele sehr kurze Sequenzen. *grmpf* Glücklicherweise gibt es für die Cam ein Reeparaturhandbuch mit Explosionszeichnungen und Teileliste. Und noch mehr Glück: Es gibt sogar Händler, die Normalsterblichen die Teile auch für einen fairen Preis verkaufen. Ich hab das Ding zerlegt und investigativ geforscht, scheint so, als würde sich da irgendeine delikate Führung in zwei hitzeverschweißten Teilen irgendwie verklemmen. Reinigung mit heißem Spüliwasser, Isoprop und Silikonspray brachte keine Abhilfe, also die obere Abdeckung neu. https://www.geissler-service.de/reparatur-sony.html lieferte schnell, zuverlässig und gut verpackt ein Sony-Originalersatzteil aus *Trommelwirbel* CHINA für 30€. Das paßte auf Anhieb perfekt, makelloses Finish. Lupenbrille, PH00-Schraubendreher, Blasebalg, Wattestäbchen, Isoprop eine ruhige Hand und jede Menge Dentalinstrumente waren notwendig, um die Operation zum erfolgreichen Abschluß zu bringen. Man mag ja von Sony als Firma halten, was man will, von chinesischen Produkten und natürlich muß sowas binnen 10 Jahre schonendster Behandlung nicht unbedingt kaputt gehen. Aber nach 7 Tagen seine Videokamera mit Originalersatzteilen und frei verfügbarem Reparaturhandbuch für 30€ selbst reparieren zu können, hat schon was. Da darf sich Nikon echt eine dicke Scheibe von abschneiden. Die Saubande. Also: Diejenigen, die es hier mit der Qualität verkacken, sind wir Deutschen. Die Geiz-ist-Geil-Billigheimer, die Cost-Down-Controller, die Outsourcer mit ihrem Gängelband und hochmütiger Besserwisserei. "Die Chinesen" (oder die Inder, die Vietnamesen, die Thailänder, die Polen, usw.) sind schon lange keine vorsintflutliche Technologienation für niederste Arbeiten mehr, die man ausbeuten, drangsalieren, rumkommandieren und zu billiger Fronarbeit vergattern könnte. Inzwischen ist genug KnowHow abgesaugt worden, daß man dort auch allein ganz gut um die Runden kommt und ohne deutschen Fittich hochwertige Produkte fertigen kann. Nur geht das hüben wie drüben nicht unter einem angemessenen Preis. Und wer den nicht zahlen will, bekommt eben genau, was er verdient. Die eigentlichen Idioten sind wir, die das nicht checken, den Dreck auch noch fleißig kaufen und maximal ein wenig herumlamentieren. Volker
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| From | Heinz Schmitz <sch@example.invalid> |
|---|---|
| Date | 2024-02-26 11:00 +0100 |
| Message-ID | <6snotitct8vjsc29fiuik55ji59qhk7g0r@4ax.com> |
| In reply to | #349147 |
Volker Bartheld wrote: >On Sat, 2024-02-24 at 19:00 +0100, Alexander Schreiber wrote: >> Heinz Schmitz <sch@example.invalid> wrote: >> > Amazon hat den Vorteil, dass man da lesen kann, was Andere von den >> > gekauften Produkten halten. Man darf nicht alles auf die Goldwaage >> > legen, aber mit Daumenbreite geben die Bewertungen schon was her. >> > Bei den hier interessierenden Produkten ist die recht hohe Zahl unzu- >> > friedener Kunden auffallend. Fast alles kommt aus China >> Du musst jetzt Ganz Stark (TM) sein. Am Besten stabil hinsetzen. >> Denn: Praktisch alles an billiger Elektronik kommt aus China. >Schmitz muß ganz stark sein, in Statistikkenntnissen z. B.: Wenn die >überwiegenden Mehrheit der Produkte aus China kommt, dann gibt es dort selbst >dann mehr unzufriedene Kunden, wenn die Qualität der Ware besser ist als "Made >in Germany". Immer dieser verfluchte Erwartungswert. > >Zur Qualität chiniesischer Produkte: > >Ist mir doch beim Rumturnen auf einem Lost Place meine Sony PXW-X70 >Videokamera verreckt. ... https://de.wikipedia.org/wiki/Sony "Sony (jap. ???????, Soni Kabushiki-gaisha) ist nach Hitachi und Panasonic der drittgrößte japanische Elektronikkonzern, " Hast Du Erdkunde bei Baerbock lernen wollen? >Die eigentlichen Idioten sind wir, die das nicht checken, den Dreck auch noch >fleißig kaufen und maximal ein wenig herumlamentieren. Und warum, meinst Du, frage ich hier herum? Nur um blöde Antworten von Typen wie Dir zu erhalten? Grüße, H.
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann-usenet24@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2024-02-24 19:12 +0100 |
| Message-ID | <k5opak-nr0d1.ln1@hergen.spdns.de> |
| In reply to | #349137 |
Am 24.02.24 um 12:42 schrieb Heinz Schmitz: > Bei den hier interessierenden Produkten ist die recht hohe Zahl unzu- > friedener Kunden auffallend. Fast alles kommt aus China (Amazon macht > es übrigens gelegentlich nicht einfach, herauszufinden, ob die Ware > aus China kommt). Wenn es eh aus China kommt, bestell' doch gleich dort. Das hat den Vorteil eines kurzen Drahts zur Quelle, so das technische Fragen vor dem Kauf beantwortet werden können. Auch scheint mir die Qualität auf den einschlägigen chinesischen Handelsplattformen im Schnitt besser zu sein. Der wirklich üble Dreck wandert in laaange anonyme Handelsketten und endet auf ebay/amazon/etc., wo schlechte Wertungen nicht mehr auf den Hersteller zurückfallen können. > Und warum sind die Dinger so gemacht, dass jeder sofort sieht, dass > da die Kamera ist, um sie problemlos abpflücken zu können? Weil Wild sich daran nicht stört und die heimliche Beobachtung von Menschen nicht zulässig ist. Du musst die Kamera so oder so kenntlich machen, also warum nicht gleich ab Werk? > Es kann sicher von Vorteil sein, wenn die Bilder dann schon auf einem > Server sind - sofern rechtzeitig ausgelöst wurde. Aber muß der Server > in China stehen? Der Umweg über die Cloud ist halt angesagt und erspart Verrenkungen bei der Konfiguration des Routers, welche Lieschen Müller nicht hinbekommen würde und welche an ihrem Internetanschluss ggf. auch gar nicht mehr funktionieren würden. Die Zeiten, wo man selbstverständlich eine zwar wechselnde, aber echte routingfähige IPv4 bekam, sind vorbei. Heute laufen neue Consumer-Anschlüsse meist über CGNAT und erlauben einen Verbindungsaufbau nur noch von innen nach außen, was für eine Überwachungskamera kontraproduktiv ist. Der Weg über einen Cloud-Server löst das Dilemma. > Warum gehen sie meist nur in Verbindung mit einem Handy, statt mit > einem PC? Weil die überwiegende Mehrzahl der Kunden keinen privaten PC mehr hat. IT-Massenprodukte werden heute primär für Smartphones entworfen. Meist ist die App aber letztlich nur ein verkappter Browser und mit der richtigen URL kommt man auch vom PC aus an die Kamera heran. > Man könnte natürlich recht preiswert selber ein Gerätchen zusammen- > hacken, mit einem ESP32, dem Kamera-Modul, und einem Bewegungs- > melder. Kommt mit Sicherheit deutlich teurer als die Fertigkamera. Auch an Stromversorgung und Gehäuse denken! > Aber wie ist die Qualität der Kamera-Module? Sind da auch > so Viele unzuverlässig? Made in China ist eh alles. Auch der ESP32.
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2024-02-26 08:52 +0100 |
| Message-ID | <urhfvr$gbq7$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #349137 |
Am 24.02.24 um 12:42 schrieb Heinz Schmitz: > Amazon hat den Vorteil, dass man da lesen kann, was Andere von den > gekauften Produkten halten. Man darf nicht alles auf die Goldwaage > legen, aber mit Daumenbreite geben die Bewertungen schon was her. Neben der z.T. erheblichen Zahl an Fake-Bewertungen finde ich ein großes Problem. dass die Leute zwar immer schreiben, was ihnen gefallen hat und was nicht, aber praktisch nie, was ihre Erwartungshaltung war. Das führt dazu, dass dasselbe Produkt in einem Shop, der vielleicht Spezialist auf einem Gebiet ist, wesentlich schlechter bewertet wird als in einem anderen Shop. Das ist der Tatsache geschuldet, dass sich in ersterem Shop natürlich wesentlich mehr Profis tummeln, die sich damit auskennen oder für die die Einsteigerklasse vielleicht zu wenig ist, während anderenorts mehr Kunden ohne große Ansprüche unterwegs sind, die vielleicht schon froh sind, wenn der Bluetooth-Lautsprecher überhaupt plärrt. > Bei den hier interessierenden Produkten ist die recht hohe Zahl unzu- > friedener Kunden auffallend. Fast alles kommt aus China (Amazon macht > es übrigens gelegentlich nicht einfach, herauszufinden, ob die Ware > aus China kommt). Ein Grund mehr den Laden mit äußerster Vorsicht zu behandeln. Allerdings sollte man sich keiner Illusion hingeben: das Zeug was in den Regalen der gehobenen Shops steht, kommt oft genauso aus China. Aber es gibt eben auch aus China stark unterschiedliche Qualität. Und es macht einen eklatanten Unterschied, ob auch der Händler, also Vertragspartner aus China kommt. > Und warum sind die Dinger so gemacht, dass jeder sofort sieht, dass > da die Kamera ist, um sie problemlos abpflücken zu können? Versteckte Kamera sind sowieso nicht erlaubt. > Es kann sicher von Vorteil sein, wenn die Bilder dann schon auf einem > Server sind - sofern rechtzeitig ausgelöst wurde. Aber muß der Server > in China stehen? Willkommen in der Welt der Datenvermarktung. > Warum gehen sie meist nur in Verbindung mit einem Handy, statt mit > einem PC? Weil in China niemand einen PC besitzt. > Man könnte natürlich recht preiswert selber ein Gerätchen zusammen- > hacken, mit einem ESP32, dem Kamera-Modul, und einem Bewegungs- > melder. Letzteres kann Kamerasoftware auch selber. Bereits die Komprsssionsrate im H.264 Datenstrom ist ein recht zuverlässiger Indikator für "da tut sich was". > Aber wie ist die Qualität der Kamera-Module? Sind da auch > so Viele unzuverlässig? Nein, warum? Aber Geld Sparen tust du damit nicht. Und Zeit sowieso nicht. Die letzte Billig-USB-Kamera hier hat AFAIK 1,50 gekostet. Was will man da noch erwarten? Marcel
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| From | Heinz Schmitz <sch@example.invalid> |
|---|---|
| Date | 2024-02-26 11:19 +0100 |
| Message-ID | <udooti9knmrq4n0i6mqau5a7m496hkf9gc@4ax.com> |
| In reply to | #349148 |
Marcel Mueller wrote: > >Aber es gibt eben auch aus China stark unterschiedliche Qualität. Und es >macht einen eklatanten Unterschied, ob auch der Händler, also Vertragspartner >aus China kommt. Unbestritten. In den Angeboten scheint es eine größere Lücke zu geben zwischen <80€ und >300€. Da kann dann schon der Verdacht entstehen, dass die teuren Geräte die gleiche Hard- und Software haben wie die billigen, aber nur, mit etwas überflüssigem Brimborium, einen hohen Preis. >> Und warum sind die Dinger so gemacht, dass jeder sofort sieht, dass >> da die Kamera ist, um sie problemlos abpflücken zu können? >Versteckte Kamera sind sowieso nicht erlaubt. Sowas erinnert mich an die zu Corona-Zeiten erlassene Vorschrift, dass nicht mehr als 10 Personen zugleich in einem Raum sein dürfen, und an https://www.tagesschau.de/inland/bundestag-cannabis-teillegalisierung-100.html "... Erlaubt werden soll für Erwachsene ab 18 Jahren grund- sätzlich der Besitz von bis zu 25 Gramm Cannabis zum Eigenkonsum. In der eigenen Wohnung sollen drei lebende Cannabispflanzen und bis zu 50 Gramm Cannabis zum Eigen- konsum legal werden." >> Man könnte natürlich recht preiswert selber ein Gerätchen zusammen- >> hacken, mit einem ESP32, dem Kamera-Modul, und einem Bewegungs- >> melder. >Letzteres kann Kamerasoftware auch selber. Bereits die Komprsssionsrate >im H.264 Datenstrom ist ein recht zuverlässiger Indikator für "da tut >sich was". >> Aber wie ist die Qualität der Kamera-Module? Sind da auch >> so Viele unzuverlässig? >Nein, warum? >Aber Geld Sparen tust du damit nicht. Und Zeit sowieso nicht. >Die letzte Billig-USB-Kamera hier hat AFAIK 1,50 gekostet. Was will man >da noch erwarten? Ich möchte auch nicht einfach 1,50€ sinnlos aus dem Fenster werfen, zumal da auch noch die Zeit dazu kommt, in der man sich dann mit dem Schrott befasst. Mein Posting diente einfach dazu, zu erfahren, ob hier jemand Erfahrung auf dem Gebiet hat, etwas über die Hardware weiß (ich habe bisher nur zwei Datenblätter über die Objektiv-Module gefunden, gibt es wirklich nur zwei Hersteller?) oder ob es ausser den üblichen Standard-Ausführungen noch was Besseres gibt. Grüße, H.
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann-usenet24@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2024-02-26 12:57 +0100 |
| Message-ID | <ttauak-mpvd1.ln1@hergen.spdns.de> |
| In reply to | #349151 |
Am 26.02.24 um 11:19 schrieb Heinz Schmitz: > Unbestritten. > In den Angeboten scheint es eine größere Lücke zu geben zwischen > <80€ und >300€. Da kann dann schon der Verdacht entstehen, dass die > teuren Geräte die gleiche Hard- und Software haben wie die billigen, > aber nur, mit etwas überflüssigem Brimborium, einen hohen Preis. Es gibt sogar noch eine zweite Lücke, von Consumergeräten im unteren dreistelligen Preisbereich zu Profikameras weit im vierstelligen Bereich. Das sind einfach unterschiedliche Marktsegmente: 1. Billigware mit dem einen oder anderen zufällig guten Anbieter. Nach Tips hast du nicht gefragt, also verkneife ich sie mir. :-P 2. Marken-Consumerware, und ja, du zahlst für die Marke. 3. Profigeräte mit guten Objektiven, einer Schwenkmechanik die Dauerbetrieb überlebt, echter Wetterfestigkeit auch exponiert an einem Mast, massiven Metallgehäusen gegen Vandalismus, uvm. >> Versteckte Kamera sind sowieso nicht erlaubt. > > Sowas erinnert mich an die zu Corona-Zeiten erlassene Vorschrift, dass Was soll die primitive Polmemik? Die Vorschriften zum Einsatz von Überwachungskameras sind mittlerweile rund 50Jahre alt, bewährt, und gelten in leichten Variationen weltweit. Selbst in Überwachungsstaaten wie China werden die allgegenwärtigen Kameras gut sichtbar aufgehängt. Es wäre auch dumm, eine Kamera zu verstecken, denn schließlich willst du keine Einbrecher-Pornos drehen (oder doch?), sondern unliebsame Gäste möglichst abschrecken, BEVOR sie Schaden anrichten. > Mein Posting diente einfach dazu, zu erfahren, ob hier jemand > Erfahrung auf dem Gebiet hat, etwas über die Hardware weiß > (ich habe bisher nur zwei Datenblätter über die Objektiv-Module > gefunden, gibt es wirklich nur zwei Hersteller?) Der Bastlermarkt ist klein und wenn es dann noch billig sein soll, bleiben praktisch nur Restposten aus der Massenproduktion irgend eines Consumer-Gadget. Ja, du wirst in einem bestimmten Zeitfenster immer wieder auf das selbe Modul stoßen. Irgendwann ist der Container alle und es taucht plötzlich ein Anderes als Quasi-Standard auf. > oder ob es ausser > den üblichen Standard-Ausführungen noch was Besseres gibt. Als Bastelware für ESP32? Unwahrscheinlich. Das Ding hat einfach nicht genug Rechenleistung, um ruckelfreies Echtzeit-Video in einer zeitgemäßen Auflösung zu kodieren, jeglicher Aufwand für eine gute Optik und einen guten Sensor wäre also für die Katz. Zielmarkt für diese ESP-Kameramodule ist eher "Machine Vision", also Bilderkennung für Roboter und verwandten Basteleien.
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| From | Heinz Schmitz <sch@example.invalid> |
|---|---|
| Date | 2024-02-26 16:07 +0100 |
| Message-ID | <d89ptih18p0h1upt2h546a6osr5av26f13@4ax.com> |
| In reply to | #349153 |
Hergen Lehmann wrote: >> Unbestritten. >> In den Angeboten scheint es eine größere Lücke zu geben zwischen >> <80€ und >300€. Da kann dann schon der Verdacht entstehen, dass die >> teuren Geräte die gleiche Hard- und Software haben wie die billigen, >> aber nur, mit etwas überflüssigem Brimborium, einen hohen Preis. >Es gibt sogar noch eine zweite Lücke, von Consumergeräten im unteren >dreistelligen Preisbereich zu Profikameras weit im vierstelligen Bereich. > >Das sind einfach unterschiedliche Marktsegmente: >1. Billigware mit dem einen oder anderen zufällig guten Anbieter. Nach >Tips hast du nicht gefragt, also verkneife ich sie mir. :-P Hast Du denn welche :-)? >2. Marken-Consumerware, und ja, du zahlst für die Marke. >3. Profigeräte mit guten Objektiven, einer Schwenkmechanik die >Dauerbetrieb überlebt, echter Wetterfestigkeit auch exponiert an einem >Mast, massiven Metallgehäusen gegen Vandalismus, uvm. >>> Versteckte Kamera sind sowieso nicht erlaubt. >> Sowas erinnert mich an die zu Corona-Zeiten erlassene Vorschrift, dass >Was soll die primitive Polmemik? Primitiv sind "Gesetze", deren Einhaltung sich überhaupt nicht kontrollieren läßt, wie sie immer häufiger erlassen werden: >>Sowas erinnert mich an die zu Corona-Zeiten erlassene Vorschrift, dass >>nicht mehr als 10 Personen zugleich in einem Raum sein dürfen, und an >>https://www.tagesschau.de/inland/bundestag-cannabis-teillegalisierung-100.html >> "... Erlaubt werden soll für Erwachsene ab 18 Jahren grund- >> sätzlich der Besitz von bis zu 25 Gramm Cannabis zum >> Eigenkonsum. In der eigenen Wohnung sollen drei lebende >> Cannabispflanzen und bis zu 50 Gramm Cannabis zum Eigen- >> konsum legal werden." >Die Vorschriften zum Einsatz von Überwachungskameras sind mittlerweile >rund 50Jahre alt, bewährt, und gelten in leichten Variationen weltweit. >Selbst in Überwachungsstaaten wie China werden die allgegenwärtigen >Kameras gut sichtbar aufgehängt. Alter schützt vorr Torheit nicht. >Es wäre auch dumm, eine Kamera zu verstecken, denn schließlich willst du >keine Einbrecher-Pornos drehen (oder doch?), sondern unliebsame Gäste >möglichst abschrecken, BEVOR sie Schaden anrichten. Wer schon im Haus steht, wird sich nicht dadurch abschrecken lassen, dass er eine leicht demontierbare Kamera zum Mitnehmen "entdeckt". >> Mein Posting diente einfach dazu, zu erfahren, ob hier jemand >> Erfahrung auf dem Gebiet hat, etwas über die Hardware weiß >> (ich habe bisher nur zwei Datenblätter über die Objektiv-Module >> gefunden, gibt es wirklich nur zwei Hersteller?) >Der Bastlermarkt ist klein und wenn es dann noch billig sein soll, >bleiben praktisch nur Restposten aus der Massenproduktion irgend eines >Consumer-Gadget. Es wäre merkwürdig, wenn ein Hersteller zur Erzeugung eines niedrigen Preises sich der Mühe unterzöge, defekte Geräte heraus zu sortieren. Restposten haben also wohl denselben Fehleranteil wie die Gesamt- Menge. Das legt nahe, dass bei billigen Produkten schon ganz billig ange- fangen wird. >Ja, du wirst in einem bestimmten Zeitfenster immer wieder auf das selbe >Modul stoßen. Irgendwann ist der Container alle und es taucht plötzlich >ein Anderes als Quasi-Standard auf. >> oder ob es ausser >> den üblichen Standard-Ausführungen noch was Besseres gibt. >Als Bastelware für ESP32? Unwahrscheinlich. >Das Ding hat einfach nicht genug Rechenleistung, um ruckelfreies >Echtzeit-Video in einer zeitgemäßen Auflösung zu kodieren, jeglicher >Aufwand für eine gute Optik und einen guten Sensor wäre also für die Katz. Es ist klar, dass jede zusätzliche Eigenschaft einen höheren Preis zur Folge hat (wenn sie funktioniert). Es gibt aber wohl viele Situationen, wo man den ganzen Sums nicht benötigt. Mir reicht schon ein rechtzeitig (!) aufgenommenes Foto hinreichender Schärfe. >Zielmarkt für diese ESP-Kameramodule ist eher "Machine Vision", also >Bilderkennung für Roboter und verwandten Basteleien. Auch hier wird also das Produkt überladen mit Eigenschaften, die der Kunde nur ganz selten benötigt - um den Preis zu rechtfertigen. Als Ergebnis kommt dann Schrott raus. Grüße, H.
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann-usenet24@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2024-02-26 18:48 +0100 |
| Message-ID | <mgvuak-mpvd1.ln1@hergen.spdns.de> |
| In reply to | #349159 |
Am 26.02.24 um 16:07 schrieb Heinz Schmitz: >> Das sind einfach unterschiedliche Marktsegmente: >> 1. Billigware mit dem einen oder anderen zufällig guten Anbieter. Nach >> Tips hast du nicht gefragt, also verkneife ich sie mir. :-P > > Hast Du denn welche :-)? Ich betreibe seit etlichen Jahren zwei Indoor-Kameras der China-Marke "Besder". Den genauen Preis weiß ich nicht mehr, aber es waren <100Eur, und das mit fernbedienbarer Schwenk-Neige-Funktion. Offiziell natürlich Cloud-basiert, aber wenn man in der App an der richtigen Stelle auf Abbrechen klickt, darf man auch von Hand eine IP-Adresse eingeben (und der Kamera via Fritzbox-Kindersicherung den Weg ins Internet versperren). Meine Schwester betreibt seit ca. 1.5Jahren eine Outdoor-Kamera mit Solar-Stromversorgung und integriertem LTE-Modem der Marke "Escam". Bislang hat das Ding den Ganzjahreseinsatz unter den verschärften Bedingungen einer Pferdekoppel überlebt. Beide Marken sind auf Aliexpress mit einem Factory-Outlet vertreten. > Primitiv sind "Gesetze", deren Einhaltung sich überhaupt nicht > kontrollieren läßt, wie sie immer häufiger erlassen werden: Wie gut sich das kontrollieren lässt, bemerkst du, wenn ein Handwerker oder Gast auf die entdeckte Kamera mit einer Strafanzeige reagiert. Gesetze müssen nicht zwingend "kontrollierbar" sein, sie müssen nur für klare Verhältnisse sorgen, wenn zwei Parteien sich streiten. >> Die Vorschriften zum Einsatz von Überwachungskameras sind mittlerweile >> rund 50Jahre alt, bewährt, und gelten in leichten Variationen weltweit. >> Selbst in Überwachungsstaaten wie China werden die allgegenwärtigen >> Kameras gut sichtbar aufgehängt. > > Alter schützt vorr Torheit nicht. Du bist also dafür, die heimliche Überwachung zuzulassen? Gilt das auch im Hotelzimmer, während deine Frau/Freundin nackt unter der Dusche steht? >> Es wäre auch dumm, eine Kamera zu verstecken, denn schließlich willst du >> keine Einbrecher-Pornos drehen (oder doch?), sondern unliebsame Gäste >> möglichst abschrecken, BEVOR sie Schaden anrichten. > > Wer schon im Haus steht, wird sich nicht dadurch abschrecken lassen, > dass er eine leicht demontierbare Kamera zum Mitnehmen "entdeckt". Überwachungskameras speichern die Bilder nicht lokal, sondern auf einem zentralen Recorder. An der Kamera nach Entdeckung noch herum zu schrauben, erhöht die Chance auf eine gute Nahaufnahme des Gesichtes auf eben diesem Recorder um ungefähr 1000%. Nein, er wird die Kamera ganz sicher nicht demontieren, sondern er sucht entweder das Weite oder versucht, sie zu zerstören. >> Der Bastlermarkt ist klein und wenn es dann noch billig sein soll, >> bleiben praktisch nur Restposten aus der Massenproduktion irgend eines >> Consumer-Gadget. > > Es wäre merkwürdig, wenn ein Hersteller zur Erzeugung eines niedrigen > Preises sich der Mühe unterzöge, defekte Geräte heraus zu sortieren. > Restposten haben also wohl denselben Fehleranteil wie die Gesamt- > Menge. Ich spreche hier nicht von defekten Geräten, sondern von Produktions-Überbestand. Das Produkt ist obsolet, aber wir haben noch hunderttausend Stück des verwendeten Kameramoduls am Lager. Was machen wir damit? Da wird dann entweder schnell ein ultra-ramschiges "Novelty Item" kreiert oder der Lagerbestand wandert zu einem Händler, der den Bastlermarkt beliefert. >> Als Bastelware für ESP32? Unwahrscheinlich. >> Das Ding hat einfach nicht genug Rechenleistung, um ruckelfreies >> Echtzeit-Video in einer zeitgemäßen Auflösung zu kodieren, jeglicher >> Aufwand für eine gute Optik und einen guten Sensor wäre also für die Katz. > > Es ist klar, dass jede zusätzliche Eigenschaft einen höheren Preis zur > Folge hat (wenn sie funktioniert). Nicht unbedingt. Wenn du es als Hersteller schaffst, ein Dutzend Nischenprodukte zu vereinen und damit die Stückzahl zu verzehnfachen, kannst du am Ende BILLIGER anbieten. Das umso mehr bei Produkten, deren Funktionsumfang maßgeblich durch Software definiert wird. > Es gibt aber wohl viele > Situationen, wo man den ganzen Sums nicht benötigt. Mir reicht schon > ein rechtzeitig (!) aufgenommenes Foto hinreichender Schärfe. Foto sollte gehen, "scharf" könnte schon schwierig werden. Autofokus-Objektive finden sich üblicherweise nur in Überwachungskameras der Profiliga mit vierstelligen Preisen. Im Consumerbereich ist Fixfokus angesagt. Mit Glück findest du ein Modul, bei dem sich der Fokus manuell justieren lässt, aber halt immer nur fest auf eine bestimmte Entfernung. Wenn sich der Einbrecher nicht an diese Entfernung hält... >> Zielmarkt für diese ESP-Kameramodule ist eher "Machine Vision", also >> Bilderkennung für Roboter und verwandten Basteleien. > > Auch hier wird also das Produkt überladen mit Eigenschaften, Wo siehst du da eine Überladung mit Eigenschaften? Für diese Anwendung reichen allerbilligste Kameramodule, gerne auch nur mit VGA-Auflösung, das reduziert die Datenmenge und macht es einfacher. Der Rest ist reine Software, in der Bastlerszene gerne OSS.
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| From | Heinz Schmitz <sch@example.invalid> |
|---|---|
| Date | 2024-02-27 13:50 +0100 |
| Message-ID | <pkjrtilp07lof7fnqprjpftjsqr57a267h@4ax.com> |
| In reply to | #349162 |
Hergen Lehmann wrote: >Am 26.02.24 um 16:07 schrieb Heinz Schmitz: > >>> Das sind einfach unterschiedliche Marktsegmente: >>> 1. Billigware mit dem einen oder anderen zufällig guten Anbieter. Nach >>> Tips hast du nicht gefragt, also verkneife ich sie mir. :-P >> >> Hast Du denn welche :-)? > >Ich betreibe seit etlichen Jahren zwei Indoor-Kameras der China-Marke >"Besder". Den genauen Preis weiß ich nicht mehr, aber es waren <100Eur, >und das mit fernbedienbarer Schwenk-Neige-Funktion. Offiziell natürlich >Cloud-basiert, aber wenn man in der App an der richtigen Stelle auf >Abbrechen klickt, darf man auch von Hand eine IP-Adresse eingeben (und >der Kamera via Fritzbox-Kindersicherung den Weg ins Internet versperren). War es diese zu heute 28,82 Euro? https://de.aliexpress.com/item/1005005120489329.html?gatewayAdapt=glo2deu >Meine Schwester betreibt seit ca. 1.5Jahren eine Outdoor-Kamera mit >Solar-Stromversorgung und integriertem LTE-Modem der Marke "Escam". >Bislang hat das Ding den Ganzjahreseinsatz unter den verschärften >Bedingungen einer Pferdekoppel überlebt. Vermutlich eine von diesen http://www.escam.cn/product/list-31-en.html Leider finde ich da keine Preise. Der Web-Auftritt ist ungewöhnlich. >Beide Marken sind auf Aliexpress mit einem Factory-Outlet vertreten. Prima, danke. Ich denke gerade über dieses Gerät nach: https://www.topsicherheit.de/ueberwachungskameras/ip-kameras/ip-minikamera.html "TosiNet 1K 2MP PoE-Minikamera" >> Primitiv sind "Gesetze", deren Einhaltung sich überhaupt nicht >> kontrollieren läßt, wie sie immer häufiger erlassen werden: >Wie gut sich das kontrollieren lässt, bemerkst du, wenn ein Handwerker >oder Gast auf die entdeckte Kamera mit einer Strafanzeige reagiert. "Das habe ich ihm doch gesagt, er hat es nur wieder vergessen." >Gesetze müssen nicht zwingend "kontrollierbar" sein, sie müssen nur für >klare Verhältnisse sorgen, wenn zwei Parteien sich streiten. Wieviele "zwei Parteien" hätten sich denn bei den Corona-Parties streiten sollen? Der elfte Gast mit dem zehnten? Und wieviele Polizisten werden mit einer Briefwaage herumlaufen und den Hasch- Vorrat von Kiffern kontrollieren? >>> Die Vorschriften zum Einsatz von Überwachungskameras sind mittlerweile >>> rund 50Jahre alt, bewährt, und gelten in leichten Variationen weltweit. >>> Selbst in Überwachungsstaaten wie China werden die allgegenwärtigen >>> Kameras gut sichtbar aufgehängt. >> Alter schützt vorr Torheit nicht. >Du bist also dafür, die heimliche Überwachung zuzulassen? Gilt das auch >im Hotelzimmer, während deine Frau/Freundin nackt unter der Dusche steht? Es kommt imho nicht darauf an, OB das gemacht wird, sondern nur darauf, WAS damit nachher gemacht wird. Wer das also für gesetz- widrige Zwecke einsetzt, ist natürlich dran. Das könnte mich zwar auch erwischen, ist aber wohl der einzig sinnvolle Weg: https://www.ruhr24.de/dortmund/dortmund-blitzer-nrw-erlass-herbert-reul-standorte-ankuendigung-radar-kontrollen-polizei-verkehr-zr-92836862.html "16.02.2024, 14:43 NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat die Polizeibe- hörden angewiesen, fortan Radarkontrollen unangekündigt durchzuführen." >>> Es wäre auch dumm, eine Kamera zu verstecken, denn schließlich willst du >>> keine Einbrecher-Pornos drehen (oder doch?), sondern unliebsame Gäste >>> möglichst abschrecken, BEVOR sie Schaden anrichten. >> Wer schon im Haus steht, wird sich nicht dadurch abschrecken lassen, >> dass er eine leicht demontierbare Kamera zum Mitnehmen "entdeckt". >Überwachungskameras speichern die Bilder nicht lokal, sondern auf einem >zentralen Recorder. An der Kamera nach Entdeckung noch herum zu >schrauben, erhöht die Chance auf eine gute Nahaufnahme des Gesichtes auf >eben diesem Recorder um ungefähr 1000%. Die regelmäßigen Schurken kommen wohl mit Maske rein. Sie können bei den Stromnetz-Abhängigen die Leitung durchgekneifen. Oder den ange- schalteten PC mitnehmen. Deshalb wäre es vorteilhalft, wenn sich Nachbarn zusammentun, so daß mehrere Server aktiv sind. >Nein, er wird die Kamera ganz sicher nicht demontieren, sondern er sucht >entweder das Weite oder versucht, sie zu zerstören. Deshalb sollte er sie erstmal garnicht bemerken. >>> Der Bastlermarkt ist klein und wenn es dann noch billig sein soll, >>> bleiben praktisch nur Restposten aus der Massenproduktion irgend eines >>> Consumer-Gadget. >> Es wäre merkwürdig, wenn ein Hersteller zur Erzeugung eines niedrigen >> Preises sich der Mühe unterzöge, defekte Geräte heraus zu sortieren. >> Restposten haben also wohl denselben Fehleranteil wie die Gesamt- >> Menge. >Ich spreche hier nicht von defekten Geräten, sondern von >Produktions-Überbestand. Mit dem Spot-Markt macht man sich die Preise kaputt. Jeder zweite Kunde sagt: "Och, das Gerät hab ich doch schon für 30 Euro gesehen, warum kostet es hier 45?" >Das Produkt ist obsolet, aber wir haben noch hunderttausend Stück des >verwendeten Kameramoduls am Lager. Was machen wir damit? Da wird dann >entweder schnell ein ultra-ramschiges "Novelty Item" kreiert oder der >Lagerbestand wandert zu einem Händler, der den Bastlermarkt beliefert. Das erklärt immer noch nicht die massenhaften schlechten Bewertungen. Oder umgekehrt: Das Gerät ist an sich schon Murks, dann wird das als "Novelty item" nicht anders sein. >>> Als Bastelware für ESP32? Unwahrscheinlich. >>> Das Ding hat einfach nicht genug Rechenleistung, um ruckelfreies >>> Echtzeit-Video in einer zeitgemäßen Auflösung zu kodieren, jeglicher >>> Aufwand für eine gute Optik und einen guten Sensor wäre also für die Katz. >> Es ist klar, dass jede zusätzliche Eigenschaft einen höheren Preis zur >> Folge hat (wenn sie funktioniert). >Nicht unbedingt. Wenn du es als Hersteller schaffst, ein Dutzend >Nischenprodukte zu vereinen und damit die Stückzahl zu verzehnfachen, >kannst du am Ende BILLIGER anbieten. Das umso mehr bei Produkten, deren >Funktionsumfang maßgeblich durch Software definiert wird. Es wäre aber doch dumm, das Gerät zu dem niedrigen Preis der Standard- Geräte zu verkaufen. >> Es gibt aber wohl viele >> Situationen, wo man den ganzen Sums nicht benötigt. Mir reicht schon >> ein rechtzeitig (!) aufgenommenes Foto hinreichender Schärfe. >Foto sollte gehen, "scharf" könnte schon schwierig werden. > >Autofokus-Objektive finden sich üblicherweise nur in Überwachungskameras >der Profiliga mit vierstelligen Preisen. >Im Consumerbereich ist Fixfokus angesagt. Mit Glück findest du ein >Modul, bei dem sich der Fokus manuell justieren lässt, aber halt immer >nur fest auf eine bestimmte Entfernung. Wenn sich der Einbrecher nicht >an diese Entfernung hält... Wenn man den Hausflur überwacht (Durch diese hohle Gasse muss er ...), muss man nicht sehr fokussieren. Und das Wild im Garten ist auch da, wo das Futter liegt. >>> Zielmarkt für diese ESP-Kameramodule ist eher "Machine Vision", also >>> Bilderkennung für Roboter und verwandten Basteleien. >> Auch hier wird also das Produkt überladen mit Eigenschaften, >Wo siehst du da eine Überladung mit Eigenschaften? Für diese Anwendung >reichen allerbilligste Kameramodule, gerne auch nur mit VGA-Auflösung, >das reduziert die Datenmenge und macht es einfacher. > >Der Rest ist reine Software, in der Bastlerszene gerne OSS. Grüße, H.
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann-usenet24@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2024-02-27 15:26 +0100 |
| Message-ID | <f181bk-buke1.ln1@hergen.spdns.de> |
| In reply to | #349172 |
Am 27.02.24 um 13:50 schrieb Heinz Schmitz: >> Ich betreibe seit etlichen Jahren zwei Indoor-Kameras der China-Marke >> "Besder". [...] > > War es diese zu heute 28,82 Euro? > https://de.aliexpress.com/item/1005005120489329.html?gatewayAdapt=glo2deu Nein. Mein Modell ist schon lange nicht mehr erhältlich. Es ist deutlich kompakter (Tennisball mit Sockel). Die Preislage könnte aber hinkommen. > Ich denke gerade über dieses Gerät nach: > https://www.topsicherheit.de/ueberwachungskameras/ip-kameras/ip-minikamera.html > "TosiNet 1K 2MP PoE-Minikamera" Das ist recht teuer bei recht geringer Funktionalität, und irgendwie fehlt mir ein Hersteller. >> Gesetze müssen nicht zwingend "kontrollierbar" sein, sie müssen nur für >> klare Verhältnisse sorgen, wenn zwei Parteien sich streiten. > > Wieviele "zwei Parteien" hätten sich denn bei den Corona-Parties Wir reden hier nicht über Corona-Parties, sondern über Überwachungskameras. Da gibt es klar greifbar einen Betreiber, und einen, der sich geschädigt fühlt. >> Du bist also dafür, die heimliche Überwachung zuzulassen? Gilt das auch >> im Hotelzimmer, während deine Frau/Freundin nackt unter der Dusche steht? > > Es kommt imho nicht darauf an, OB das gemacht wird, sondern nur > darauf, WAS damit nachher gemacht wird. Wer das also für gesetz- > widrige Zwecke einsetzt, ist natürlich dran. Das "WAS" kann der Betreiber der Kamera doch gar nicht mehr kontrollieren. Da sitzt nachts in der Pförtnerloge ein Mindestlohn-Hiwi einer Zeitarbeitsfirma mit gaaanz viel Langeweile. Wenn der etwas "Interessantes" sieht, wird das ggf. einfach mit dem Handy vom Monitor abgefilmt und sogleich in sämtlichen asozialen Medien verbreitet. Nein, so funktioniert das nicht. Es braucht klare Regeln, wo überhaupt Kameras hängen dürfen, und es braucht eine Kennzeichnungspflicht. So ist es geregelt, und so ist es sinnvoll. >> Überwachungskameras speichern die Bilder nicht lokal, sondern auf einem >> zentralen Recorder. An der Kamera nach Entdeckung noch herum zu >> schrauben, erhöht die Chance auf eine gute Nahaufnahme des Gesichtes auf >> eben diesem Recorder um ungefähr 1000%. > > Die regelmäßigen Schurken kommen wohl mit Maske rein. Sie können bei > den Stromnetz-Abhängigen die Leitung durchgekneifen. Oder den ange- > schalteten PC mitnehmen. Gegen Profis hilft eh nichts. Die kundschaften vorher genau aus, wie sie rein kommen, was sie mitnehmen wollen, auf welchem Weg sie innerhalb von Sekunden rein und wieder raus sind, wo Kameras hängen, wann die Bewohner in Urlaub sind und nicht stören können. > Deshalb wäre es vorteilhalft, wenn sich Nachbarn zusammentun, so daß > mehrere Server aktiv sind. Im einfachsten Fall einfach das Cloud-Angebot des Herstellers annehmen... Ansonsten bietet Besder um 50Eur kleine Recorder im unauffälligen Set-top-box-Design, an die man nur noch eine alte Festplatte als Speichermedium anschließen muss. > Mit dem Spot-Markt macht man sich die Preise kaputt. Jeder zweite > Kunde sagt: "Och, das Gerät hab ich doch schon für 30 Euro gesehen, > warum kostet es hier 45?" Das ist einfach: es klebt ein anderes Typenschild drauf. Einmal Marke, einmal hastu-noch-nie-gehört. Absolut gängige Handelsstrategie, schon im Supermarkt. Hinter den meisten Billig-Eigenmarken steht ein namhafter Hersteller. >> Das Produkt ist obsolet, aber wir haben noch hunderttausend Stück des >> verwendeten Kameramoduls am Lager. Was machen wir damit? Da wird dann >> entweder schnell ein ultra-ramschiges "Novelty Item" kreiert oder der >> Lagerbestand wandert zu einem Händler, der den Bastlermarkt beliefert. > > Das erklärt immer noch nicht die massenhaften schlechten Bewertungen. > Oder umgekehrt: Das Gerät ist an sich schon Murks, dann wird das als > "Novelty item" nicht anders sein. Original sorgte vielleicht ein solide konstruiertes Gehäuse für einen stabilen Fokus, eine QA für ein gewisses Qualitätsniveau, und ein um viele Jahre früherer Produktstart für geringere Erwartungshaltung der Kunden. Beim "Novelty Item" gilt nur noch "egal, das Zeug muss raus, unser guter Markenname steht nicht mehr drauf, und bei DEM Preis wird sich kaum jemand beschweren". >> Nicht unbedingt. Wenn du es als Hersteller schaffst, ein Dutzend >> Nischenprodukte zu vereinen und damit die Stückzahl zu verzehnfachen, >> kannst du am Ende BILLIGER anbieten. Das umso mehr bei Produkten, deren >> Funktionsumfang maßgeblich durch Software definiert wird. > > Es wäre aber doch dumm, das Gerät zu dem niedrigen Preis der Standard- > Geräte zu verkaufen. Nein, warum? Schau dir Rigol an: die haben seelenruhig dabei zugeschaut, wie ihre Oszilloskope vom Billigmodell zum Spitzenmodell gehackt wurden, obwohl es ein Leichtes gewesen wäre, die Sicherheitslücke beim nächsten Update zu stopfen. Das war und ist letztlich kostenloses Marketing... > Wenn man den Hausflur überwacht (Durch diese hohle Gasse muss er ...), > muss man nicht sehr fokussieren. Und das Wild im Garten ist auch da, > wo das Futter liegt. Bei einem Foto muss der Focus halt sitzen, bei einem Video hast du viele Einzelbilder und kannst dir das Beste 'rausfischen.
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| From | Rudolf Harras <schaumamal@mdz.email> |
|---|---|
| Date | 2024-02-26 14:45 +0100 |
| Message-ID | <uri4lb$2id46$2@dont-email.me> |
| In reply to | #349137 |
On 24.02.2024 12:42, Heinz Schmitz wrote: > Aber wie ist die Qualität der Kamera-Module? Sind da auch > so Viele unzuverlässig? Kommen tut ja alles aus China, aber manches ist schlechter und manches besser. Für günstige passende Qualität tut es meiner Meinung nach eine Wildkamera vom Hofer/Aldi (meist Offline mit SD-Karte), oder eine vom Action - die verspricht dass die Server in Europa sind. Software gibt's allerdings nur für IOS/Android. Was das Versprechen bringt ist natürlich die andere Frage - schwieriger wird's natürlich wenn du deine eigene Cloud-Lösung basteln willst, aber das wäre auch eine Möglichkeit.
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| From | Heinz Schmitz <sch@example.invalid> |
|---|---|
| Date | 2024-02-26 16:24 +0100 |
| Message-ID | <ibaptipol80v3bfivqvdfsc8k3nhi2n00r@4ax.com> |
| In reply to | #349156 |
Rudolf Harras wrote: >On 24.02.2024 12:42, Heinz Schmitz wrote: >> Aber wie ist die Qualität der Kamera-Module? Sind da auch >> so Viele unzuverlässig? > >Kommen tut ja alles aus China, aber manches ist schlechter und manches >besser. > >Für günstige passende Qualität tut es meiner Meinung nach eine >Wildkamera vom Hofer/Aldi (meist Offline mit SD-Karte), Das ist vermutlich diese hier: https://www.wildkamera-test.com/test-aldi-maginon-wk3-hd-wildkamera/ (mit Test) >oder eine vom >Action - die verspricht dass die Server in Europa sind. Software gibt's >allerdings nur für IOS/Android. > >Was das Versprechen bringt ist natürlich die andere Frage - schwieriger >wird's natürlich wenn du deine eigene Cloud-Lösung basteln willst, aber >das wäre auch eine Möglichkeit. Würde das Bild per eMail versendet, wäre schon eine Cloud vorhanden, beim Provider. Das Problem bei den Wildkameras ist der Aufwand beim Batteriewechsel. Bedingt durch die Art der Aufhängung muss man danach die Kamera wieder neu ausrichten. Wenn das Ding zur Sicherheit dienen soll, wäre es natürlich doof, wenn die Speicherkarte von jedem herausgenommen werden kann. Und wenn eine Schere genügt, das Gerät gleich ganz mitzunehmen. Grüße, H.
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2024-02-26 15:18 +0100 |
| Message-ID | <l43m61F5oriU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #349137 |
On 2/24/24 12:42 PM, Heinz Schmitz wrote: > > Warum gehen sie meist nur in Verbindung mit einem Handy, statt mit > einem PC? Auf den mobilen Geräten ist die Anzahl der zu unterstützenden Betriebssysteme überschaubar, ganz im Gegensatz zu den PCs. DoDi
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| From | Heinz Schmitz <sch@example.invalid> |
|---|---|
| Date | 2024-02-26 16:38 +0100 |
| Message-ID | <49bpti5fak2qa1gskabc2pim47gmsv34hq@4ax.com> |
| In reply to | #349158 |
Hans-Peter Diettrich wrote: >On 2/24/24 12:42 PM, Heinz Schmitz wrote: >> Warum gehen sie meist nur in Verbindung mit einem Handy, statt mit >> einem PC? >Auf den mobilen Geräten ist die Anzahl der zu unterstützenden >Betriebssysteme überschaubar, ganz im Gegensatz zu den PCs. Allein für die Kommunikation (Empfangen der Steuerbefehle und Senden des Bildmaterials) sollte eigentlich das Betriebssystem auf dem Steuer- bzw Empfangsgerät wurscht sein. So wie der Fritz!Box die Betriebssysteme der im Netz hängenden PCs wohl auch egal sind. Der Vorteil bei der Benutzung eines Handies liegt vielleicht darin, dass man die Ausrichtung hinkriegt, wenn man gleichzeitig schon am Handy das Bild hat. Wenn man nicht dauernd Batterien wechseln muss, bleibt die Ausrichtung aber unverändert, sodass man dann das Handy nicht benötigt. Grüße, H.
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