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Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis

From Helmut Schellong <var@schellong.biz>
Newsgroups de.sci.electronics
Subject Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis
Date 2023-11-25 17:43 +0100
Message-ID <ujt88e$1vips$1@solani.org> (permalink)
References <uj5tq6$1jg62$1@solani.org> <ujar5u$1m81e$1@solani.org> <ujb1f3$1mbur$1@solani.org> <ujneb4$1qsar$1@dont-email.me> <ujosup$1tc41$1@solani.org>

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Am 24.11.2023 um 02:06 schrieb Helmut Schellong:
> Am 23.11.2023 um 12:51 schrieb Rolf Bombach:
>> Helmut Schellong schrieb:
>>>
>>> Wahrscheinlich ist alles, was heute als KI bezeichnet wird, eben gar keine KI.
>>> Da werden 100000 ausgefüllte Formulare übereinander gelegt und vertikal statistisch ausgewertet.
>>> Auch Dynamik kommt da nicht vor - es ist statisch eingebrannt.
>>> Wo ist da irgendeine (lernfähige) Intelligenz? Nirgendwo!
>>> Ich habe das bereits vor einem Jahreszeitraum erklärt.
>>>
>> Alles was von Fachleuten mit KI bezeichnet wird, ist KI.
>>
>> https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnstliche_Intelligenz
>>
>> Der Ausdruck KI mag unklug gewählt sein, aber er bezeichnet etwas definiertes.
>> AGI kommt da erst mal (noch) nicht vor.
>>
>> Deine Kernkompetenz scheint es zu sein, gegen selber gebaute Windmühlen
>> anzukämpfen. Könntest mit Heger einen Club gründen.
> 
> Nein, meine Aussagen gründen darauf, daß die Allmeinheit 'KI' in der Öffentlichkeit
> für eine wirkliche Intelligenz hält, so wie die menschliche Intelligenz.
> Dies stimmt ja nun überhaupt nicht - und eben dagegen richten sich meine Aussagen.
> 
> Warum und wie warnte Stephen Hawking vor KI?
> Er meinte diejenige KI, wie sie von der Allgemeinheit verstanden wird, mit Bezug auf "KI".
> Er meinte eine KI, wie sie bei ChatGPT gar nicht vorliegt!
> Er meinte eine KI, wie sie vor Jahrzehnten schon in Kinofilmen als gefährlich aufbereitet wurde:
> Colossus, Westworld, Des Teufels Saat (!), I Robot.
> Solch eine KI ist noch gar nicht verfügbar.
> 
> Stephen Hawking meinte eine KI, die zwei Ebenen über der aktuell verfügbaren steht,
> und bedenkenlos /dumm/ vernetzt wurde und viele Aktoren zugreifbar gemacht wurden.
> 

Recherchen von gestern, 24.11.2023
----------------------------------

https://www.ki-konkret.de/was-kann-ki.html
=======================================================================================================
_Starke KI_ ist das, was wir aus Hollywood-Filmen kennen: Menschenähnliche Roboter, die – mal 
freundlich, mal auf Zerstörung aus – logisch denken und selbstständig handeln können. Das Ziel 
einer derartigen Superintelligenz ist es, die gleichen oder sogar höhere intellektuelle 
Fertigkeiten als der Mensch zu erlangen. Fakt ist: Davon sind wir weit entfernt. KI-Systeme 
übertreffen den Menschen bislang nur in Nischen, etwa im Schach. Eine starke KI mit gleichwertigen 
oder sogar höheren intellektuellen Fähigkeiten als der Mensch wird auf absehbare Zeit nicht 
entwickelt werden.

Spracherkennung, Übersetzungsdienste, Navigationssysteme oder die Werbung, die wir angezeigt 
bekommen: All diese Systeme basieren auf _schwacher KI_. Ihr Kennzeichen: Sie löst konkrete, dabei 
durchaus komplexe Probleme mit Hilfe von Methoden aus der Mathematik und Informatik. Die KI greift 
dazu auf Millionen von Daten aus Datenbanken zurück, zieht mit Hilfe von trainierten 
Lernalgorithmen Rückschlüsse und gibt Empfehlungen. Entwickelt werden KI-Systeme heute von großen 
Softwareherstellern, der Industrie wie auch von Start-ups, die damit Lösungen für definierte 
Aufgaben entwickeln.
=======================================================================================================


Nachfolgend das Datum beachten!
=======================================================================================================
https://www.t-online.de/digital/id_86345438/gastbeitrag-kuenstliche-intelligenz-wohl-eher-fauxtomation-.html
t-online.
Software-Schwindel
Darum wird künstliche Intelligenz völlig überschätzt
MEINUNG   Ein Gastbeitrag von Jürgen Geuter       29.08.2019

Künstliche Intelligenz gilt als großes Zukunftsthema.
In Deutschland soll die Industrie sogar mit Milliarden gefördert werden.
Dabei gibt es erhebliche Zweifel an den Fähigkeiten intelligenter Software.

Die Wahrheit über Sprachassistenten kam in diesem Sommer häppchenweise ans Licht.
Nacheinander mussten die Tech-Giganten Amazon, Google, Apple und Facebook einräumen, dass ihre
ach-so-intelligente Sprach-Software und -Assistenten nicht ohne menschliche Hilfe funktionieren.
Alle vier Konzerne leiten die Sprachaufnahmen ihrer Nutzerinnen und Nutzer an Subunternehmen 
weiter, wo sie "zu Trainingszwecken" von Menschen abgehört und transkribiert werden.

Die Medien behandelten diese "Enthüllungen" vor allem als einen Datenschutzskandal.
Dabei weisen sie auf ein viel tiefgreifenderes Problem hin: Die Fähigkeiten
von sogenannter "künstlicher Intelligenz" werden permanent überschätzt.
Und ihre Schöpfer haben keinerlei Interesse daran, den Irrtum aufzuklären.

Im Fall der Sprachassistenten wurden Anwenderinnen und Anwender in dem Glauben gelassen, sie 
redeten mit einer Maschine.  Das nimmt ihnen die Scheu und Angst um die Privatsphäre.
In Wahrheit war die angeblich so mächtige "KI" der Tech-Giganten nie in der Lage, ihre Aufgabe 
allein zu erfüllen.
Deshalb wurde sie an billige Arbeitskräfte ausgelagert.

Künstliche Intelligenz? Wohl eher "Fauxtomation"!

Facebook und Co. befinden sich beim Einsatz von Menschen anstatt von künstlicher Intelligenz in 
guter Gesellschaft.
Eine durch die Londoner Investmentfirma MMC durchgeführte Studie kam zu dem ernüchternden Ergebnis, 
dass 40 Prozent aller europäischen "KI-Start-ups" für ihre zentralen Geschäftsbereiche keinerlei 
KI-Technologien anwenden.
Das Start-up Engineer.ai etwa versprach, die Programmierung von Apps durch "KI" zu automatisieren.
Doch statt auf komplexe Softwaresysteme setzt die Firma in der Praxis doch lieber
auf menschliche Programmiererinnen und Programmierer.

Im englischsprachigen Raum hat sich für diese Form der vorgetäuschten Automatisierung der Begriff
"Fauxtomation" etabliert (abgeleitet vom französischen Wort für "falsch").
Fauxtomation bezeichnet Prozesse, bei denen von den Verantwortlichen behauptet wird, sie würden
durch fortschrittliche Automatisierung und Technologie abgewickelt.
In der Realität basieren sie aber auf unsichtbar gemachter menschlicher Arbeit.

In der Geschichte der KI hat das eine lange Tradition.
Schon 1769 führte der Mechaniker Wolfgang von Kempelen das Publikum mit dem sogenannten 
"Schachtürken" hinters Licht.
Der erste schachspielende "Roboter" war nichts weiter als ein Jahrmarktsschwindel: Im Kasten
der angeblich intelligenten Maschine hockte ein Mensch, der die Vorrichtung bediente.

Schon der Begriff "künstliche Intelligenz" führt in die Irre

Für einen Schachcomputer brauchen Entwickler heutzutage freilich keine Taschenspielertricks mehr.
Ein Programm mit klar definierten Regelsätzen tut es auch.
Die KI-Forschung wendet sich bereits komplexeren Problemen zu.
Mit echter Intelligenz hat das aber nach wie vor wenig zu tun.

"Künstliche Intelligenz" ist, wenn wir die Domäne von Science-Fiction-Romanen und -Filmen 
verlassen, in seiner
aktuell praktizierten Form nur eine spezielle Form der Automatisierung.
Beim sogenannten "Machine Learning" werden verschiedene statistische Verfahren automatisiert
und auf sehr große Datenmengen angewendet, um Software für bestimmte Aufgaben zu trainieren.

Das System soll die Daten nach statistischen Mustern und Zusammenhängen durchsuchen und daraus 
"lernen".
Ziel der Übung ist es, dass es später in einem ähnlichen Szenario dieselben Muster wiedererkennt
und selbstständige Entscheidungen trifft.

Die Technik scheitert an der Wirklichkeit

Solche automatisierten Statistiksysteme sind zu durchaus beeindruckenden Leistungen in der Lage.
Sie erkennen recht zuverlässig bestimmte Objekte wie Katzen, Verkehrszeichen oder 
Sehenswürdigkeiten auf Bildern.
Oder sie werden zum Beispiel zur frühzeitigen Erkennung bestimmter Krankheitsbilder eingesetzt.

Doch selbst die beste Mustererkennungssoftware stößt in der Realität oft an ihre Grenzen.
Ganze Onlinesammlungen handeln davon, dass KI-Systeme frittierte Hühnerschenkel nicht von
zotteligen Welpen unterscheiden können oder Schoko-Brötchen mit Faultieren verwechseln.

Darüber kann man sich lustig machen.
In Form von automatisierten Entscheidungssystemen, zum Beispiel bei Bewerbungsverfahren
oder Sicherheitssystemen, sind solche fehleranfälligen und intransparenten Verfahren
aber zu Recht umstritten.
Diskriminierung und andere unerwünschte Effekte sind geradezu vorprogrammiert.

Ein Mustererkennungssystem kann nämlich nur das lernen, was in den Trainingsdaten vorkommt.
Trainiere ich zum Beispiel eine Gesichtserkennung nur mit weißen Gesichtern, dann wird es die 
Gesichter von Menschen mit nicht-weißer Hautfarbe nicht erkennen.
Die Verzerrung, die durch die Auswahl der Trainingsdaten ins System eingebracht wird, der 
sogenannte Bias, lässt sich der "KI" leider nicht direkt ansehen, sondern kann nur durch 
sorgfältige Beobachtung der Entscheidungen des Systems erahnt werden.

Die unsichtbaren Click-Arbeiter

Die Unternehmen, die KI-Systeme in den Markt bringen wollen, halten die Probleme offenbar
für lösbar.
Und wo sie es noch nicht sind, wird eben durch menschliche Zuarbeit nachgeholfen.
Eine Armee an unterbezahlten Click-Arbeitern überbrückt – unsichtbar für die Benutzerinnen und 
Benutzer – die Kompetenzlücken der Systeme, damit sie scheinbar reibungslos funktionieren.

Von den Unternehmen wird der Rückgriff auf menschliche Arbeit immer nur als temporär dargestellt.
Trotzdem ist diese Fauxtomation auf mehreren Ebenen problematisch.
Denn eine realistische Auseinandersetzung mit KI ist unter diesen Voraussetzungen nahezu unmöglich.
Und das hat Folgen.

Es beginnt damit, dass unter dem Stichwort der "KI" große öffentliche Förderprogramme
für Wirtschaft und Forschung losgetreten werden.
Die vorgetäuschte Leistungsfähigkeit der "intelligenten" Systeme nährt zudem das Narrativ der "KI"
als quasi-magischer Technologie, die die großen Herausforderungen unserer Zeit wie zum Beispiel
die Klimakatastrophe oder auch die Moderation von problematischen Inhalten im Internet lösen soll.

Facebook mag behaupten, dass die Darstellung von Kindesmissbrauch, von Gewalt oder anderen 
Grausamkeiten durch Maschinen aussortiert werden kann.
In den Löschzentren sitzen am Ende aber doch Menschen vor Bildschirmen, die quasi ohne 
psychologische Betreuung und unter extremen Arbeitsbedingungen den ganzen Tag
in diesen Inhalten waten.

Angst vor dem Jobverlust

Doch nicht nur Facebook weiß den Mythos von der mächtigen KI für sich zu nutzen.
Auch andere Industrien können profitieren, indem sie Zukunftsängste schüren und Menschen glauben 
lassen, Software könne ihren Arbeitsplatz ersetzen.
In den nächsten Jahren sollen "intelligente" Systeme sogar sicher geglaubte Jobs
wie zum Beispiel die von Journalistinnen und Journalisten erledigen.

Diese Erzählung von der KI als ultimativem Job-Killer erhöht den Druck auf die Arbeitenden
in den betreffenden Sektoren.
Wenn die Maschinen ab morgen deine Arbeit machen könnten, dann darfst du nicht nach mehr Lohn
oder der Anerkennung deiner Überstunden fragen.
So wird dem Lohndumping und der weiteren Entwertung menschlicher Arbeit Vorschub geleistet.

Raus aus dem Teufelskreis

"Künstliche Intelligenz" ist ein Hype-Begriff.
Er fungiert als Projektionsfläche für diverse, oft unrealistische Zukunftsvisionen und Versprechen.
So heißt es schon seit gut zehn Jahren, autonome Autos seien "fast marktreif".
Inzwischen kommen zu Recht Zweifel daran auf.

Unsere Vorstellung von KI ist abwechselnd geprägt von übertriebener Angst
und übertriebenem Optimismus.
Das ist womöglich auch kein Zufall, sondern Teil eines Programms.
Mächtige Akteure haben den KI-Begriff für sich vereinnahmt und in ihrem Interesse geprägt.

Das fatale daran ist, dass die erfundenen Wirkungen und Fähigkeiten von KI
reale Konsequenzen haben.
Sie führen zu einer vergifteten Debatte und fehlgeleiteter Politik.
Darum ist es höchste Zeit, die Debatte zu versachlichen.
Wir müssen darüber reden, was Statistiksysteme (und um nichts anderes geht es hier)
heutzutage leisten können, und was nicht.

Mit vielen angeblichen "KI"-Produkten verhält es sich nämlich wie mit den "magischen" Gewändern
im Märchen "Des Kaisers neue Kleider".
Zumindest für eine Weile funktioniert der Glaube an die wundersame Technik besser, als
es die Technik jemals könnte.
Doch wenn wir Zweifel zulassen, wird das Volk bald feststellen: In Wahrheit ist der Kaiser nackt.
=======================================================================================================


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong

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Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2023-11-16 21:24 +0100
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            Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2023-11-19 12:53 +0100
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                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Volker Bartheld <news2023@bartheld.net> - 2023-11-21 20:40 +0100
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                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2023-11-20 23:24 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2023-11-21 14:10 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2023-11-21 21:41 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2023-11-20 13:13 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2023-11-20 23:28 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Volker Bartheld <news2023@bartheld.net> - 2023-11-21 20:53 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2023-11-22 21:36 +0100
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                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2023-11-21 02:16 +0100
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                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2023-11-21 15:09 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-11-21 15:18 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2023-11-21 19:59 +0100
            Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2023-11-21 11:20 +0100
              Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-11-21 12:31 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2023-11-21 13:33 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-11-21 13:35 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2023-11-21 13:54 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-11-21 13:58 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2023-11-21 14:50 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-11-21 14:58 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2023-11-21 15:23 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-11-21 15:29 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2023-11-21 20:04 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2023-11-23 13:07 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-11-23 16:30 +0100
                Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> - 2023-11-24 08:57 +0000
    Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2023-11-23 12:46 +0100
      Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2023-11-23 13:19 +0100
        Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2023-11-24 11:31 +0100
          Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-11-24 12:05 +0100
  Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2023-11-18 18:18 +0100
  Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2023-11-20 20:06 +0100
    Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2023-11-20 22:34 +0100
      Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2023-11-21 00:22 +0100
    Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2023-11-20 23:33 +0100
    Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Volker Bartheld <news2023@bartheld.net> - 2023-11-21 20:35 +0100
      Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2023-11-23 13:11 +0100
        Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Volker Bartheld <news2023@bartheld.net> - 2023-11-23 17:23 +0100
      Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> - 2023-11-24 09:40 +0000
        Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Volker Bartheld <news2023@bartheld.net> - 2023-11-29 10:21 +0100
          Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2023-11-29 13:15 +0100
  Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2023-11-23 23:25 +0100
    Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2023-11-24 00:53 +0100
      Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2023-11-24 20:28 +0100
        Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2023-11-24 22:12 +0100
    Re: Informatik-Professoren bestätigen meine KI-Skepsis Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2023-11-24 11:42 +0100

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