Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
Groups > de.soc.politik.misc > #1308035
| From | Carla Schneider <carla_schn@proton.me> |
|---|---|
| Newsgroups | de.soc.politik.misc, de.soc.umwelt, de.sci.physik |
| Subject | Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuersaubereundnachhaltigeEnergie |
| Date | 2023-12-31 14:37 +0100 |
| Organization | Mausgrau |
| Message-ID | <65916E9D.8D9C13C3@proton.me> (permalink) |
| References | (12 earlier) <umklr4$gnmp$1@dont-email.me> <658DFDFF.735BDD5C@proton.me> <umndsp$vfbf$1@dont-email.me> <658F53B0.BE38A50D@proton.me> <umr85c$1lr1p$1@dont-email.me> |
Cross-posted to 3 groups.
Christoph Müller wrote: > > Am 30.12.2023 um 00:18 schrieb Carla Schneider: > > Christoph Müller wrote: > >> Am 29.12.2023 um 00:00 schrieb Carla Schneider: > >>> Christoph Müller wrote: > >>>> Am 28.12.2023 um 17:10 schrieb Carla Schneider: > >>>>> Christoph Müller wrote: > > >>> Da ist eine herkoemmliche Luftschiffhalle sicherlich billiger > >>> als eine Traglufthalle + luftschiffhallengrosse Luftschleuse. > >> > >> Nein. > > > > Doch bestimmt, denn die Technik der Luftschleuse ist sicher teurer > > als ein Tor in der Halle. > > Nein. Du hast das Prinzip nicht verstanden. > > 1. Man baue eine Ringmauer mit mindestens einer Luftschleuse zum > umschlossenen Raum, um Bauteile, Werkzeuge usw. ein- und ausschleusen zu > können. In diesem umfassenden Raum wird später das Luftschiff gebaut. > 2. Die Ringmauer bekommt ein Planendach, das später der obere Teil des > Luftschiffes sein wird. Die Cargolifter-Halle war sehr viel groesser als das Luftschiff das man bauen wollte. Man haette die Halle auch verwenden koennen um statische Eigenschaften des Luftschiffs einzustellen, d.h. das Luftschiff sollte in der Halle schweben koennen. Das Planendach muss sehr viel stabiler und damit schwerer gebaut werden als die Oberseite des Luftschiffs. > 3. Der von der Ring- bzw. Konturmauer umschlossene und nun überdachte > Raum wird jetzt mit Überdruck versorgt. Nun hat man eine Traglufthalle, > die teilweise aus festem Material besteht. Sowas gibt es bereits, nennt sich Tragluftdach. > 4. In dieser Traglufthalle wird nun das Luftschiff gebaut. Das > Planendach ist bereits Teil des Luftschiffes. > 5. Ist das Luftschiff fertig, wird es von der Ringmauer gelöst. Es kann > nun seinen Job erledigen. Das Luftschiff braucht einen Hangar in dem es bei Sturm sicher verwahrt werden kann. > > >>> Schon moeglich, aber eine Halle aus der ein Luftschiff weder > >>> hinein noch hinaus kann waere sinnlos, egal wie billig die ist. > >> > >> Du hast meinen Vorschlag nicht verstanden. > > > > Du willst da irgendwelche niemals getestete Konzepte verwenden. > > Sowas zu testen sollte für ernsthafte Interessenten sicher kein > nennenswertes Problem sein. Es ist eine Neuentwicklung und kostet Geld und vor allem Zeit. Nichts hatte man im Ueberfluss, man wollte sich auf die Entwicklung eines Luftschiffs konzentrieren nicht auf eine Halle. > > > Selbst wenn die funktionieren wuerden, wuerde man das nicht an einer > > Halle dieser Groesse ausprobieren sondern erst mal eine Nummer > > kleiner. > > Das Prinzip lässt sich auch skalieren. Mit mehreren Druckabstufungen > lassen sich auch mehrere Luftschiffe gleichzeitig bauen. Man kann also > mit einer kleinen Konturmauer anfangen und testen. Dann baut man eine > größere drum rum. Nun kann man ein kleines und ein größeres Luftschiff > gleichzeitig bauen. Und die kleinere Mauer innen stoert da nicht ? > Nun kann man eine noch größere Ringmauer drum herum > bauen usw. ... > > > Und man wuerde dafuer einiges an Zeit brauchen. > > Eine Ringmauer zu bauen sollte die Bauingenieure eigentlich nicht > überfordern. Kaum, aber die loest ja nicht das Problem, im Gegenteil sie schafft neue: Wie bringt man bei Wind ein Luftschiff von oben in eine Ringmauer ohne dass es dabei zerstoert wird ? > > > Cargolifter wollte aber schnell ein Luftschiff bauen, > > mit einer Halle, der Bau verdammt aufwändig war. > > > und nicht erst eine voellig neue Art von Luftschiffhalle nach einem > > ungetesteten Konzept entwickeln. > > Welche besonderen und kaum lösbare Risiken gäb's denn mit dem > vorgeschlagenen Konzept? Allein schon das Luftschiff bei maessigem Wind in den Mauerring zu bringen ... > > >>>> Ob man das Konturgebäude einfach als Mauer oder doch als > >>>> Gebäude mit vielen Räumen (auch vermietbaren) ausgeführt > >>>> hätte, wäre einfach eine wirtschaftliche Überlegung gewesen. > >>> > >>> Also eine Ringmauer mit abnehmbarem Deckel als Aus und Eingang, > >>> z.b. eine fahrbare Kuppel die auf Schienen zur Seite gefahren > >>> werden kann. > >> > >> Nein. Das Dach ist bereits Teil des Luftschiffs. > > > > Dann braucht man eine zweite Halle um zuerst mal das Luftschiff zu > > bauen... > > Wozu das denn? Ringmauer und Dach bilden doch bereits die gewünschte Halle. Wenn das Dach teil des Luftschiffs ist muss das Luftschiff schon fertig sein, damit ein Dach da ist - wozu braucht man dann ueberhaupt eine Halle ? > > > Das allgemeine Problem bei Luftschiffen ist dass wenn sie nicht frei > > in der Luft treiben sondern irgendwie am Boden befestigt sind leicht > > vom Sturm zerstoert werden koennen. > > Traglufthallen halten das aber üblicherweise aus. Die koennen ja auch viel robuster konstruiert sein, aufs Gewicht kommt es da nicht so an. > Die Windkräfte werden > während des Baus überwiegend von der Ringmauer aufgenommen und das Dach > der Halle liegt zudem strömungsgünstig im Wind. Flachdach ist aber nicht guenstig bei Schnee... > > > Das ist uebrigends mit dem Schwerlastballon von Cargolifter > > passiert. > > Weil der Wind zu viel Angriffsfläche hatte. Ringmauern sind schnell > gebaut. Bei aufziehendem Unwetter kann man sich dort - ähnlich wie > während des Baus - einklinken und ist damit weitgehend vor Wind geschützt. Die Cargolifterhalle war auch schnell gebaut... > > > Deshalb braucht man eine Luftschiffhalle. > > Die ist aber viel teurer als eine Konturmauer. Hauptsaechlich wegen des Tors. > > > Wenn man das Luftschiff so stabil konstruiert dass es das ohne > > aushaelt ist es zu schwer zum Schweben. > > Mag schon sein. Muss man ja nicht so bauen. Die Wettervorhersagen sind > mittlerweile ganz gut geworden. Bei drohendem Unwetter zieht man sich > dann eben in eine Ringmauer zurück. Die muss dann nicht mal eine > Luftschleuse haben. Die Frage ist nur wie man da hineinkommt wenn schon etwas Wind ist... > > >>> Das waere aber auch keine Traglufthalle. > >> > >> Doch. > > > > Es handelt sich um ein Starrluftschiff, nicht um einen Blimp, > > deshalb hat es auch keinen Innendruck, und damit waere das Luftschiff > > selbst auch keine Traglufthalle. > > Das ist doch völlig wurscht. Mit Ringmauern lassen sich Blimps oder > Starrluftschiffe gleichermaßen bauen. Man will aber das Luftschiff in einer Halle bauen, nicht unter freiem Himmel. > > >>> Waere Denkbar, aber ich schaetze mal das Tor zur Seite > >>> verursacht weniger Baukosten. > >> > >> Das Tor, das dir vorzuschweben scheint, ist aber garnicht > >> beabsichtigt. Es wäre viel zu teuer. > > > > Du moechstens eine Halle mit Oeffnung oben bauen und dir dort das > > Tor sparen. Das gibt nicht nur ein Problem Moeglich waere eine > > Tragfluftkuppel deren Verbindung zum Hallendach abgesprengt werden > > kann. Evtl kan die Sprengung auch gleichzeitig an einer Naht in der > > Folie passieren sodass man sie in 2 Haelften zerfaellt. > > Sprengen wäre eine Möglichkeit. Zugegebenermaßen gefällt sie mir aber > nicht. Das billigste waere wohl eine Traglufthalle ohne hohe Ringmauer die gesprengt wird, wenn das Luftschiff fertig ist und deren Teile dann nach aussen fallen... Aber das Luftschiff soll ja erst entwickelt werden, und waehrend der Zeit wird es oft in die Halle und wieser heraus muessen... > Das Problem sollte sich auch elektromotorisch und damit > wiederverwendbar lösen lassen. Irgendsowas wird man ohnehin brauchen, > weil die Luftschiffe ja auch andernorts an Ringmauern zum Schutz vor > Unwettern andocken können müssen/sollten. Oder in Luftschiffhallen wie man das frueher auch schon so gemacht hat. > > > An der Folie muessten oben Seile befestigt sein die die Dachteile so > > schnell zur Seite ziehen dass sie nicht in die Halle fallen und das > > Luftschiff beschaedigen. > > Das Dach IST bereits Bestandteil des Luftschiffs! D.h. das Dach muss ohne Dach drueber gebaut werden, dann ist deine Idee eigentlich der Verzicht auf die Halle, man kann das Luftschiff ja auch draussen bauen... > > Wird ein neues Luftschiff gebaut, bekommt die Ringmauer als Erstes ein > neues Dach. Ist Luftschiff fertig, fliegt damit auch das Dach der > Ringmauer davon. Ein Dach muss schwerer und stabiler gebaut werden als ein Luftschiff. > > > Was aber nicht geht ist dass das Luftschiff schnell wieder in die > > Halle geht und das Dach geschlossen wird. > > Ohne Luftschiff ist die Ringmauer keine Traglufthalle mehr. Bei einem Starrluftschiff ist sie es nie. > OK, man kann > trotzdem ein neues Foliendach drüber ziehen und die Halle damit für > andere Zwecke nutzen. Deine ganze Idee scheint darauf zu beruhen dass eine Traglufthalle aus Folie besteht, die Aussenhuelle eines Luftschiffs auch. Dass das voellig verschiedene Folien sein muessen ignorierst du. Beim Luftschiff kommt es auf geringes Gewicht an, bei der Halle auf Zugfestigkeit. > Wird man dann machen, wenn für neue Luftschiffe > keine Aufträge abzuarbeiten sind. Dann kann man die Halle für andere > Zwecke nutzen. Die wollten die Luftschiffe selbst betreiben und Transporte verkaufen. Sie brauchten Hallen wo die Luftschiffe bei Sturm sicher sind, zunaechst mal eine.
Back to de.soc.politik.misc | Previous | Next — Previous in thread | Next in thread | Find similar
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere und nachhaltige Energie Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2023-12-26 10:37 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere und nachhaltige Energie Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2023-12-27 15:25 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere und nachhaltige Energie Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2023-12-28 13:32 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere und nachhaltige Energie Stefan <invalid@ignore.invalid> - 2023-12-28 14:00 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere und nachhaltige Energie Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2023-12-29 11:01 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere und nachhaltige Energie Stefan <invalid@ignore.invalid> - 2023-12-29 14:39 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere und nachhaltige Energie Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2023-12-31 13:14 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere und nachhaltige Energie Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2023-12-31 14:27 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere und nachhaltige Energie Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2023-12-28 17:00 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere und nachhaltige Energie Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-12-28 16:51 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere undnachhaltige Energie Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2023-12-28 17:10 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere undnachhaltige Energie Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-12-28 21:29 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubereundnachhaltige Energie Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2023-12-29 00:00 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubereundnachhaltige Energie Arne Luft <invalid@invalid.invalid> - 2023-12-29 05:41 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubereundnachhaltige Energie Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-12-29 22:32 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubereundnachhaltigeEnergie Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2023-12-30 00:18 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubereundnachhaltigeEnergie Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2023-12-31 09:18 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuersaubereundnachhaltigeEnergie Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2023-12-31 14:37 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuersaubereundnachhaltigeEnergie Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2024-01-01 03:27 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas DurchbruchfuersaubereundnachhaltigeEnergie Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-01-01 12:57 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas DurchbruchfuersaubereundnachhaltigeEnergie Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2024-01-02 23:38 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: ChinasDurchbruchfuersaubereundnachhaltigeEnergie Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-01-03 14:18 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: ChinasDurchbruchfuersaubereundnachhaltigeEnergie Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2024-01-03 20:15 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere undnachhaltige Energie Arne Luft <invalid@invalid.invalid> - 2023-12-31 11:55 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere undnachhaltige Energie Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2024-01-01 03:37 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere undnachhaltige Energie Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2024-01-01 13:12 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere undnachhaltige Energie Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2024-01-02 23:41 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere undnachhaltige Energie Arne Luft <invalid@invalid.invalid> - 2024-01-02 08:15 +0100
Re: Uran aus Meerwasser: Chinas Durchbruch fuer saubere undnachhaltige Energie Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2024-01-02 11:55 +0100
csiph-web