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Groups > de.talk.tagesgeschehen > #850937
| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Newsgroups | de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt |
| Subject | Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden Nachbarlender schotten sich zu D ab |
| Date | 2023-03-04 00:06 +0100 |
| Organization | Gurken & Wasserstoff |
| Message-ID | <64027D8B.E8649803@yahoo.com> (permalink) |
| References | (10 earlier) <ttk84n$3hf74$3@dont-email.me> <k6eeo8F1qbpU12@mid.individual.net> <xn0nywzsr2h2yhg00t@news.heirich.name> <tttigs$1kd7l$1@solani.org> <xn0nyx3iu2m6mq8000@news.heirich.name> |
Cross-posted to 2 groups.
Peter Heirich wrote: > > stefan wrote: > > >Es ist die dritte Potenz. > > > >Es gilt zwar E = m*v2, aber die Masse m ist nicht konstant. Je schneller > >die > >Luft strömt, umso mehr Masse strömt an den Flügeln der WKA vorbei. > > > >Eine verdreifachung der Geschwindigkeit liefert deshalb nicht die > >9-fache sondern die 27-fache Leistung. > > Schande über mich. Ich hatte unterstellt, dass die betroffene Luftmenge > ihre Energie nur sehr begrenzt abgibt. > > Ich habe im Internet nachgelesen, die sehen im Prinzip eine > Verdreifachung, wenn auch mit zusätzlichen Verlusten. > > Lt. > > https://www.wind-energie.de/themen/anlagentechnik/funktionsweise/leistungsbegrenzung/ > > funktionieren Windräder nur im Bereich 2,5 m/s bis 12 m/s, darüber muss > die Energiegewinnung bis 25 m/s auf das Niveau von 12 m/s eingebremst > werden, ab 25 m/s muss abgeschaltet werden, weil sonst Schäden zu > befürchten sind. Es ist einfach so dass der Generator der Windkraftanlage so konstruiert ist dass er bei 12m/s seine Nennleistung liefert, weht der Wind staerker werden die Rotorblaetter flacher gestellt sodass weiterhin nur diese Leistung dem Wind entnommen wird. Ab 25m/s besteht die Gefahr dass die Rotorblaetter beschaedigt werden, und man stellt die Maschine ab. > > Wenn ich im Bereich von 3 bis 9 m/s eine knapp unter Faktor 27 Ã?nderung > in der Energiemenge habe, ist das recht unschön. Es ist die Leistung die sich aendert. Die Energie eines Kubikmeters Luft aendert sich nur um den Faktor 9. > Für den Zeitraum von > Schneefall, also Ausfall von Photovoltaik, müsste grob bereits bei 3 m/s > der Bedarf der Volkswirtschaft gedeckt werden. Die Photovoltaik faellt auch aus wenn des Dunkel wird, im Dezember also 15 Stunden jeden Tag. Man muss damit Leben dass man den Stromverbrauch nicht nur mit Wind und Photovoltaik decken kann selbst wenn sehr viel davon installiert. In diesem Beispiel wurde simuliert dass im Jahr 2019 soviel Wind und Solarzellen installiert sind wie man es erst in 20 Jahren plant, z.B. 69 GW Offshore Windstrom und 1500 Quadratkilometer Solarparks, mehr als das halbe Saarland: http://i6.uk/cgi-bin/strom19b.cgi?pv=6.000&wl=1.500&wo=10.000&st=+0.000100 Trotzdem fehlen insgesamt 14.5% des Jahresstromverbrauchs die anders gedeckt werden muessen, und es fallen 44,5% des Jahresstromverbrauchs als ueberschuss zu anderen Zeiten an, den man fuer irgendwas anderes benutzen koennte. Die Graphik unten zeigt wie sich Ueberschuss (schwarze Balken) und Defizit (rote Balken) uebers Jahr verteilen. An vielen Tagen gibt sowohl Ueberschuss als auch Defizit, zu verschiedenen Uhrzeiten. > > Allein die Auslegung der Stromtrassen auf Reservefaktor 30 ist spaÃYig und > teuer. Macht man das ? > > Vor Ort im Windpark Wasser durch Elektrolyse, selbst bei 40% Wrkungsgrad, > zu spalten, würde logisch aber weitgehend die Weiternutzung des > Verbrennungsmotors bedeuten, der Wasserstoff bzw. Methan verbrennt. Man kann den Wasserstoff auch in Brennstoffzellen direkt verwenden um wieder Strom zu erzeugen, da ist der Wirkungsgrad noch am hoechsten. > > SchlieÃYlich macht es keinen Sinn, dass E-Auto zum Windpark zu fahren, > dort zu laden und bei Rückkehr wieder einen leeren Akku zu haben, weil > der Weg zu weit war. Die Stromleitung ist erfunden. > > Möglicherweise ist der Ausstieg aus der Kernkraft ohne Erdgas von Putin > nicht möglich. Weil in Sueddeutschland nicht genug Kohlekraftwerke stehen ? Dann muss man wohl Erdgas von teureren Lieferanten nehmen... Die Frage ist nur ob das sinnvoll ist, wenn man die Kernkraft weiter betreiben koennte.
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Re: EU-Stromnetz am „kupfernen“ Faden /Nachbarländer schotten sich zu D ab "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> - 2023-03-03 18:25 +0000
Re: EU-Stromnetz am „kupfernen“ Faden /Nachbarländer schotten sich zu D ab Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> - 2023-03-03 19:47 +0100
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Re: EU-Stromnetz am „kupfernen“ Faden /Nachbarländer schotten sich zu D ab stefan <adresse@ist.invalid> - 2023-03-03 20:41 +0100
Re: EU-Stromnetz am „kupfernen“ Faden /Nachbarländer schotten sich zu D ab "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> - 2023-03-03 20:48 +0000
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden Nachbarlender schotten sich zu D ab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2023-03-04 00:06 +0100
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Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden Nachbarlender schotten sich zu Dab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2023-03-04 10:34 +0100
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden Nachbarlender schotten sich zu D ab "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> - 2023-03-04 11:07 +0000
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Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sich zu D ab "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> - 2023-03-04 12:09 +0000
Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sich zu D ab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2023-03-04 16:08 +0100
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Re: EU-Stromnetz am kupfernen Faden /Nachbarlender schotten sich zu D ab Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2023-03-06 01:58 +0100
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