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Groups > de.sci.physik > #137932 > unrolled thread
| Started by | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
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Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-06-24 17:03 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Gernot Griese <ggriese@gmx.de> - 2021-06-24 17:09 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-06-24 17:36 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-06-25 11:21 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-25 15:56 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-06-26 07:48 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-28 01:07 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2021-06-28 11:00 +0800
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-28 07:47 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2021-06-28 17:06 +0800
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-28 12:01 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Toni-Ketzer <toni-ketzer@online.de> - 2021-06-28 12:09 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-06-28 11:27 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-28 13:41 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Toni-Ketzer <toni-ketzer@online.de> - 2021-06-28 16:07 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-06-28 18:15 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-30 01:29 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-06-30 07:36 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-01 08:09 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-07-01 07:50 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-01 09:56 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-03 10:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-03 21:58 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-04 00:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-04 01:00 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-04 04:08 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-04 15:54 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-04 17:28 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-05 01:32 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-05 22:00 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-06 10:55 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-06 22:17 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-04 03:59 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-04 15:55 +0200
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Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-05 01:38 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-05 21:32 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-04 11:58 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-07 12:51 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-01 13:49 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-01 17:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-01 22:17 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-06-29 17:54 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-30 15:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Dieter Heidorn <d.heidorn@t-online.de> - 2021-06-30 21:13 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-01 09:43 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2021-06-25 00:28 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-06-25 00:29 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Takvorian <tak-us@gmx.de> - 2021-06-25 12:54 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Takvorian <tak-us@gmx.de> - 2021-06-24 17:48 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-06-24 19:16 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Takvorian <tak-us@gmx.de> - 2021-06-24 21:20 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-06-26 07:42 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2021-06-26 06:28 +0000
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-06-26 09:40 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Takvorian <tak-us@gmx.de> - 2021-06-26 14:05 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-06-26 07:07 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-06-27 07:25 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-06-27 01:03 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-06-28 08:21 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-28 09:40 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Guenter <guenter.poelz@gmx.de> - 2021-06-28 11:46 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-05 10:09 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-05 13:08 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-05 14:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-07-05 07:00 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-05 17:05 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-05 20:05 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-06 12:03 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Takvorian <tak-us@gmx.de> - 2021-07-06 15:39 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-07 09:06 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-07 10:37 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-07-07 11:47 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-07-07 18:31 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-10 11:51 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Gernot Griese <ggriese@gmx.de> - 2021-07-10 12:05 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-10 12:25 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-11 08:34 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Gernot Griese <ggriese@gmx.de> - 2021-07-11 08:36 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-11 10:37 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-12 21:02 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-14 01:01 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-14 09:30 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-14 11:10 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-15 07:41 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-15 10:59 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-16 09:02 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-16 11:24 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-07-18 19:03 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-07-18 19:02 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-20 19:36 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-22 09:16 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-24 23:14 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-28 09:11 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-20 21:43 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-14 11:18 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-15 07:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-15 15:52 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-16 09:22 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-22 11:29 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-22 19:06 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-22 19:18 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-23 17:24 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-24 09:19 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-24 23:36 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-25 10:06 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-06 18:19 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-06 18:51 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-09 07:41 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Richard Radler <rira@mailinator.com> - 2021-08-09 10:06 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-09 12:07 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-08-09 15:39 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-12 07:47 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-12 14:39 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-28 09:30 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Mister X <kleinschmidt.epost@gmail.com> - 2021-07-28 06:35 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-29 07:17 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-30 01:03 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-30 09:00 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-30 13:44 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2021-07-30 12:16 +0000
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-01 08:17 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-01 13:41 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-02 08:37 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-02 09:23 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-08-02 12:07 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-02 13:50 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-08-02 19:29 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-04 07:09 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-04 11:11 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-08-04 23:22 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-06 09:38 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-08-06 01:06 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-08-06 11:07 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-05 09:32 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-05 17:08 +0200
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Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-06 08:22 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-06 08:34 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-06 15:43 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-07 07:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-07 10:30 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-09 07:08 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-10 17:19 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-11 20:44 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-12 08:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-12 22:01 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-12 14:49 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-08-14 18:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-16 08:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-08-16 10:55 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-17 21:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-06 18:22 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-07 07:58 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-25 01:35 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-06 18:17 +0200
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-07 07:57 +0200 |
| Message-ID | <in6lmtFb612U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138462 |
Am 06.08.2021 um 15:43 schrieb Carla Schneider: ... >>>>>> Da die Steine bestimmte Dinosaurier rel. korrekt zeigen, müssen sie sehr >>>>>> jung sein, da vorher diese Saurier unbekannt waren oder zur Zeit der >>>>>> Dinosauriuer entstanden sein. >>>>>> >>>>>> Ich tippe mal auf letzteres, obwohl das nur geraten ist. >>>>> >>>>> Ich wuerde auf ersteres tippen, denn zur Zeit der Dinosaurier gab es keine >>>>> Menschen, bzw. man hat keine Spuren von ihnen gefunden. >>>> >>>> Das wäre einee noch zu belegende Behauptung. >>>> >>>> Du behauptest einfach, dass keine Menschen zusammen mit Dinosauriern >>>> gelebt haben, obwohl es Indizien dafür gibt, dass sie das doch haben. >>> >>> Ja weil es eben keine Indizien dafuer gibt dass es vor 2 Mio und frueher >>> Menschen gab, und auch keine dafuer dass es nach der Kreidezeit ( also nach 66Mio Jahre vor heute) >>> noch Dinosaurier mehr gab. >>> >> Es gibt viele Indizien dafür, dass Menschen SEHR viel älter sind als ein >> paar tausend Jahre. >> >> Meiner Ansicht nach sind die Geoglyphen in der Atacama-Wüste gut >> erklärbar dadurch, dass frühere Bewohner des früheren Binnenmeeres die >> Felszeichnungen mal in den Matsch am damaligen Strand gemalt haben und >> der Strand versteinert ist im Laufe von ca. 15 Millionen Jahren. >> >> Diese Erklärung ist SEHR viel besser und einläuchtender als die, dass >> die Mayas vor zweitausend Jahren ins Hochgebirge gekraxelt sind, um >> riesige Ritzzeichnungen in den Fels zu hauen. > > 1.Das waren nicht die Mayas, die lebten in Mittelamerika. > 2.Die Nasca-Linien sind nicht im Hochgebirge sondern auf > Ebenen um 500m Meereshoehe und keine 40km vom Meer entfernt. > > 3. Die sind nicht in den Fels gehauen, sondern man hat dort nur herumliegende > Steine die auf der Oberseite > dunkel verfaerbt sind (Wuestenlack), entfernt, bzw. zur Seite geschafft, > deshalb erscheinen die Linien heller als die Umgebung. > Ich hatte glücklicherweise garnichts über die Nasca-Linien geschrieben. Ich hatte mich auf sogn. 'Geoglyphen' in der Atacama Wüste bezogen. https://de.wikipedia.org/wiki/Atacama-W%C3%BCste quote: "Die Ostgrenze kann aber auch weiter gefasst werden, sodass die südlichen Ausläufer des Altiplano, mit durchschnittlich 3750 m ü. M. eingeschlossen werden" Speziell bezogen hatte ich mich auf die sich dort befindlichen Geoglyphen. Einer davon ist der 'Riese von Atacama': https://de.wikipedia.org/wiki/Riese_von_Atacama quote: "Insgesamt gibt es über fünftausend Geoglyphen in der Atacamawüste, die in die Zeit von etwa 800 bis 1500 datieren und von mehreren aufeinanderfolgenden Kulturen geschaffen wurden, darunter vor allem den Angehörigen der Tiahuanaco-Kultur und den Inka. Wie die Nazca-Linien, mit denen sie offenbar nicht direkt verbunden sind, dienten sie vor allem rituellen Zwecken, doch hatten sie zusätzlich offenbar die Funktion, Reisende durch die Wüste zu geleite" Ich wollte dieser Erklärung widersprechen, da ALLE Atacama-Geoglyphen sich oberhalb der noch gerade erkennbaren ehemaligen Küstenlinie befinden. Das würde aber überhaupt keinen Sinn ergeben, wenn die Geoglyphen nicht erzeugt worden wären, als das Meer noch dort war und das war vor mehr als 15 Mio. Jahren. Demnach muß es vor mehr als 15 Mio. Jahren schon Menschen oder sowas in der Art gegeben haben. Die Inkas etc. hätten dann absolut garnichts mit diesen Geoglyphen zu tun. > >> >> Ein anderer Grund ist die Komplexität des Menschen, welche eine extrem >> lange Evolution voraussetzt. >> >> Allein ein Organ wie der menschliche Fuß ist derartig kompliziert >> aufgebaut, dass man Millionen von Generationen dafür bräuchte um den Fuß >> evolutionär zu erklären. > > Aber doch nicht komplizierter als die Fuesse von anderen Tieren. TOTAL falsch! Der menschliche Fuß ist ein wahres Wunderwerk und äußerst komplex. >> >> Etwa gibt es zahllose gefälschte 'critall sculls' aus China und nur ein >> paar echte. > Aus Idar Oberstein. > https://de.wikipedia.org/wiki/Kristallsch%C3%A4del > > >> >> Die Existenz der Fälschungen heißt aber nicht, dass die paar echten auch >> gefälscht wären. > > Ein einziger echter wuerde schon genuegen... Es gibt nicht viele, aber einige scheint es zu geben. >> >> Außer Archäologen finden alle möglichen anderen Personen historische >> Artefakte. > > Aber sie wissen dann nicht von wann die sind. Das wissen die Archeologen anfangs auch nicht, sondern bekommen das mit Glück später heraus. Typisches Beispiel wäre etwa Evans, welcher 'Knossos' gefunden hat. https://de.wikipedia.org/wiki/Knossos (genaugenommen hat Evan Knossos nicht gefunden, sondern der Kaufmann und Hobby-Forscher Minos Kalokairinos war das).
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-08-07 10:30 +0200 |
| Message-ID | <610E44C1.21160B6@yahoo.com> |
| In reply to | #138470 |
Thomas Heger wrote: > > Am 06.08.2021 um 15:43 schrieb Carla Schneider: > ... > > >>>>>> Da die Steine bestimmte Dinosaurier rel. korrekt zeigen, müssen sie sehr > >>>>>> jung sein, da vorher diese Saurier unbekannt waren oder zur Zeit der > >>>>>> Dinosauriuer entstanden sein. > >>>>>> > >>>>>> Ich tippe mal auf letzteres, obwohl das nur geraten ist. > >>>>> > >>>>> Ich wuerde auf ersteres tippen, denn zur Zeit der Dinosaurier gab es keine > >>>>> Menschen, bzw. man hat keine Spuren von ihnen gefunden. > >>>> > >>>> Das wäre einee noch zu belegende Behauptung. > >>>> > >>>> Du behauptest einfach, dass keine Menschen zusammen mit Dinosauriern > >>>> gelebt haben, obwohl es Indizien dafür gibt, dass sie das doch haben. > >>> > >>> Ja weil es eben keine Indizien dafuer gibt dass es vor 2 Mio und frueher > >>> Menschen gab, und auch keine dafuer dass es nach der Kreidezeit ( also nach 66Mio Jahre vor heute) > >>> noch Dinosaurier mehr gab. > >>> > >> Es gibt viele Indizien dafür, dass Menschen SEHR viel älter sind als ein > >> paar tausend Jahre. > >> > >> Meiner Ansicht nach sind die Geoglyphen in der Atacama-Wüste gut > >> erklärbar dadurch, dass frühere Bewohner des früheren Binnenmeeres die > >> Felszeichnungen mal in den Matsch am damaligen Strand gemalt haben und > >> der Strand versteinert ist im Laufe von ca. 15 Millionen Jahren. > >> > >> Diese Erklärung ist SEHR viel besser und einläuchtender als die, dass > >> die Mayas vor zweitausend Jahren ins Hochgebirge gekraxelt sind, um > >> riesige Ritzzeichnungen in den Fels zu hauen. > > > > 1.Das waren nicht die Mayas, die lebten in Mittelamerika. > > 2.Die Nasca-Linien sind nicht im Hochgebirge sondern auf > > Ebenen um 500m Meereshoehe und keine 40km vom Meer entfernt. > > > > 3. Die sind nicht in den Fels gehauen, sondern man hat dort nur herumliegende > > Steine die auf der Oberseite > > dunkel verfaerbt sind (Wuestenlack), entfernt, bzw. zur Seite geschafft, > > deshalb erscheinen die Linien heller als die Umgebung. > > > > Ich hatte glücklicherweise garnichts über die Nasca-Linien geschrieben. > Ich hatte mich auf sogn. 'Geoglyphen' in der Atacama Wüste bezogen. > > https://de.wikipedia.org/wiki/Atacama-W%C3%BCste > quote: > "Die Ostgrenze kann aber auch weiter gefasst werden, sodass die > südlichen Ausläufer des Altiplano, mit durchschnittlich 3750 m ü. M. > eingeschlossen werden" Es geht nicht um die Definition von Atacama-Wueste sondern darum auf welcher Hoehe die Geoglyphen sind. > > Speziell bezogen hatte ich mich auf die sich dort befindlichen > Geoglyphen. Einer davon ist der 'Riese von Atacama': > > https://de.wikipedia.org/wiki/Riese_von_Atacama Der liegt auf etwa 1300m Hoehe in Google Maps leicht nachzugucken. Er liegt am Abhang eine Huegels ist somit auch vom Boden aus sichtbar. > > quote: > "Insgesamt gibt es über fünftausend Geoglyphen in der Atacamawüste, die > in die Zeit von etwa 800 bis 1500 datieren und von mehreren > aufeinanderfolgenden Kulturen geschaffen wurden, darunter vor allem den > Angehörigen der Tiahuanaco-Kultur und den Inka. Wie die Nazca-Linien, > mit denen sie offenbar nicht direkt verbunden sind, dienten sie vor > allem rituellen Zwecken, doch hatten sie zusätzlich offenbar die > Funktion, Reisende durch die Wüste zu geleite" > > Ich wollte dieser Erklärung widersprechen, da ALLE Atacama-Geoglyphen > sich oberhalb der noch gerade erkennbaren ehemaligen Küstenlinie befinden. Kannst du die in Google Maps sehen ? Auf welcher Hoehe liegt sie heute ? > > Das würde aber überhaupt keinen Sinn ergeben, wenn die Geoglyphen nicht > erzeugt worden wären, als das Meer noch dort war und das war vor mehr > als 15 Mio. Jahren. Allerdings sind die Geoglyphen nur zwischen 500 und 1200 Jahre alt, das Prinzip ist das gleiche wie bei den Nasca Linien. > > Demnach muß es vor mehr als 15 Mio. Jahren schon Menschen oder sowas in > der Art gegeben haben. Die Inkas etc. hätten dann absolut garnichts mit > diesen Geoglyphen zu tun. Nur wuerde man solche Geoglyphen nach so langer Zeit gar nicht mehr sehen. > > > > >> > >> Ein anderer Grund ist die Komplexität des Menschen, welche eine extrem > >> lange Evolution voraussetzt. > >> > >> Allein ein Organ wie der menschliche Fuß ist derartig kompliziert > >> aufgebaut, dass man Millionen von Generationen dafür bräuchte um den Fuß > >> evolutionär zu erklären. > > > > Aber doch nicht komplizierter als die Fuesse von anderen Tieren. > > TOTAL falsch! > > Der menschliche Fuß ist ein wahres Wunderwerk und äußerst komplex. > > >> > >> Etwa gibt es zahllose gefälschte 'critall sculls' aus China und nur ein > >> paar echte. > > Aus Idar Oberstein. > > https://de.wikipedia.org/wiki/Kristallsch%C3%A4del > > > > > >> > >> Die Existenz der Fälschungen heißt aber nicht, dass die paar echten auch > >> gefälscht wären. > > > > Ein einziger echter wuerde schon genuegen... > > Es gibt nicht viele, aber einige scheint es zu geben. Ein einziger wurde schon reichen, kennst du einen ? Die bekannten stammen alle aus dem 19. oder 20. Jahrhundert: https://en.wikipedia.org/wiki/Crystal_skull > > >> > >> Außer Archäologen finden alle möglichen anderen Personen historische > >> Artefakte. > > > > Aber sie wissen dann nicht von wann die sind. > > Das wissen die Archeologen anfangs auch nicht, sondern bekommen das mit > Glück später heraus. Archaeologen wissen in welcher Schicht sie etwas gefunden haben. In der selben Schicht findet man immer noch einiges andere, z.B. organische Substanz fuer die C14 Datierung, oder Bluetenpollen und das kann man dann zur Altersbestimmung verwenden, oder wenn man sowas nur in der darueber liegenden Schicht findet dann weiss man ein Mindestalter. > > Typisches Beispiel wäre etwa Evans, welcher 'Knossos' gefunden hat. > > https://de.wikipedia.org/wiki/Knossos > > (genaugenommen hat Evan Knossos nicht gefunden, sondern der Kaufmann und > Hobby-Forscher Minos Kalokairinos war das). Im 19 Jahrhundert war man da noch nicht so gut, ich meinte Archaeologen von heute.
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-09 07:08 +0200 |
| Message-ID | <inbritFd3etU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138474 |
Am 07.08.2021 um 10:30 schrieb Carla Schneider: ... >>>>>> Du behauptest einfach, dass keine Menschen zusammen mit Dinosauriern >>>>>> gelebt haben, obwohl es Indizien dafür gibt, dass sie das doch haben. >>>>> >>>>> Ja weil es eben keine Indizien dafuer gibt dass es vor 2 Mio und frueher >>>>> Menschen gab, und auch keine dafuer dass es nach der Kreidezeit ( also nach 66Mio Jahre vor heute) >>>>> noch Dinosaurier mehr gab. >>>>> >>>> Es gibt viele Indizien dafür, dass Menschen SEHR viel älter sind als ein >>>> paar tausend Jahre. >>>> >>>> Meiner Ansicht nach sind die Geoglyphen in der Atacama-Wüste gut >>>> erklärbar dadurch, dass frühere Bewohner des früheren Binnenmeeres die >>>> Felszeichnungen mal in den Matsch am damaligen Strand gemalt haben und >>>> der Strand versteinert ist im Laufe von ca. 15 Millionen Jahren. >>>> >>>> Diese Erklärung ist SEHR viel besser und einläuchtender als die, dass >>>> die Mayas vor zweitausend Jahren ins Hochgebirge gekraxelt sind, um >>>> riesige Ritzzeichnungen in den Fels zu hauen. >>> >>> 1.Das waren nicht die Mayas, die lebten in Mittelamerika. >>> 2.Die Nasca-Linien sind nicht im Hochgebirge sondern auf >>> Ebenen um 500m Meereshoehe und keine 40km vom Meer entfernt. >>> >>> 3. Die sind nicht in den Fels gehauen, sondern man hat dort nur herumliegende >>> Steine die auf der Oberseite >>> dunkel verfaerbt sind (Wuestenlack), entfernt, bzw. zur Seite geschafft, >>> deshalb erscheinen die Linien heller als die Umgebung. >>> >> >> Ich hatte glücklicherweise garnichts über die Nasca-Linien geschrieben. >> Ich hatte mich auf sogn. 'Geoglyphen' in der Atacama Wüste bezogen. >> >> https://de.wikipedia.org/wiki/Atacama-W%C3%BCste >> quote: >> "Die Ostgrenze kann aber auch weiter gefasst werden, sodass die >> südlichen Ausläufer des Altiplano, mit durchschnittlich 3750 m ü. M. >> eingeschlossen werden" > > Es geht nicht um die Definition von Atacama-Wueste sondern > darum auf welcher Hoehe die Geoglyphen sind. > >> >> Speziell bezogen hatte ich mich auf die sich dort befindlichen >> Geoglyphen. Einer davon ist der 'Riese von Atacama': >> >> https://de.wikipedia.org/wiki/Riese_von_Atacama > > Der liegt auf etwa 1300m Hoehe in Google Maps leicht nachzugucken. > Er liegt am Abhang eine Huegels ist somit auch vom Boden aus sichtbar. Es gibt einige tausend Geoglyphen und der 'Gigant' ist vielleicht auch nicht das beste Beispiel. Ich meine die Gegend um Humberstone und den 'Astronauten'. Der liegt auf einem Hügel und dieser sieht aus wie eine frühere Insel. Andere Geoglyphen haben eine ähnliche Relation zur ehem. Küstenlinie. Das erlaubt eine einfache, logische und vollkommen andere Erklärung für die Linien. Die Geoglyphen sind nach meiner Hypothese von den ehem. Bewohnern der Küsten des heute ausgetrockneten Meeres angelegt worden als 'land art'. Der Boden war damals noch rel. weich, weswegen man nicht viel mehr machen brauchte, als bestimmte Wege lang zu trampeln. Mit dem Austrocknen des Meeres sind die Geoglyphen dann auch ausgetrocknet und verhärtet. Und im Laufe von Millionen von Jahren ist aus dem früheren Matsch Stein geworden. Indizien wären etwa die Relation der Geoglyphen zur ehemaligen Küstenlinie. Und da die Wüste schon mehr als 15 Mio. Jahre trocken ist, muß es vor mehr als 15 Mio. Jahren schon Menschen gegeben haben. Ähnliches gilt übrigens auch für die Nasca-Linien. Allerdings wurden die wohl erst sehr viel später erzeugt, da die Nasca-Linien sehr viel tiefer liegen. Und die Höhe über dem Meer ist ein Indiz für das alter einer Struktur. Man kann einfach die Höhe und das Alter der Atacama-Geoglyphen per Dreisatz auf die Höhe der Nasca-Linien umrechnen und erhält so deren Alter. >> quote: >> "Insgesamt gibt es über fünftausend Geoglyphen in der Atacamawüste, die >> in die Zeit von etwa 800 bis 1500 datieren und von mehreren >> aufeinanderfolgenden Kulturen geschaffen wurden, darunter vor allem den >> Angehörigen der Tiahuanaco-Kultur und den Inka. Wie die Nazca-Linien, >> mit denen sie offenbar nicht direkt verbunden sind, dienten sie vor >> allem rituellen Zwecken, doch hatten sie zusätzlich offenbar die >> Funktion, Reisende durch die Wüste zu geleite" >> >> Ich wollte dieser Erklärung widersprechen, da ALLE Atacama-Geoglyphen >> sich oberhalb der noch gerade erkennbaren ehemaligen Küstenlinie befinden. > > Kannst du die in Google Maps sehen ? > Auf welcher Hoehe liegt sie heute ? Man kann sie auf Google Earth/Maps gut erkennen. Die genaue Höhe weiß ich leider nicht auswendig, kann sie aber mal nachschauen. Die eigentliche Atacama Wüste ist eine rel. flache Hochebene etwa bei 'Humberstone' und liegt ziemlich hoch (bis zu 4000m). Für die Details bräuchte ich Google Earth, was auf diesem Rechner aber nicht installiert ist. >> >> Das würde aber überhaupt keinen Sinn ergeben, wenn die Geoglyphen nicht >> erzeugt worden wären, als das Meer noch dort war und das war vor mehr >> als 15 Mio. Jahren. > > Allerdings sind die Geoglyphen nur zwischen 500 und 1200 Jahre alt, > das Prinzip ist das gleiche wie bei den Nasca Linien. > >> >> Demnach muß es vor mehr als 15 Mio. Jahren schon Menschen oder sowas in >> der Art gegeben haben. Die Inkas etc. hätten dann absolut garnichts mit >> diesen Geoglyphen zu tun. > > Nur wuerde man solche Geoglyphen nach so langer Zeit gar nicht mehr sehen. Die Wüste hat sich nachweislich in den letzten 15 Mio. Jahren so gut wie garnicht verändert. Man kann noch die Rückstände des ehemaligen Meeres in Form von Gips nachweisen, weswegen auch diese rel. dünne Schicht nicht abgetragen worden sein kann. >> >>> >>>> >>>> Ein anderer Grund ist die Komplexität des Menschen, welche eine extrem >>>> lange Evolution voraussetzt. >>>> >>>> Allein ein Organ wie der menschliche Fuß ist derartig kompliziert >>>> aufgebaut, dass man Millionen von Generationen dafür bräuchte um den Fuß >>>> evolutionär zu erklären. >>> >>> Aber doch nicht komplizierter als die Fuesse von anderen Tieren. >> >> TOTAL falsch! >> >> Der menschliche Fuß ist ein wahres Wunderwerk und äußerst komplex. >> >>>> >>>> Etwa gibt es zahllose gefälschte 'critall sculls' aus China und nur ein >>>> paar echte. >>> Aus Idar Oberstein. >>> https://de.wikipedia.org/wiki/Kristallsch%C3%A4del >>> >>> >>>> >>>> Die Existenz der Fälschungen heißt aber nicht, dass die paar echten auch >>>> gefälscht wären. >>> >>> Ein einziger echter wuerde schon genuegen... >> >> Es gibt nicht viele, aber einige scheint es zu geben. > > Ein einziger wurde schon reichen, kennst du einen ? Nein, nicht persönlich. > Die bekannten stammen alle aus dem 19. oder 20. Jahrhundert: > https://en.wikipedia.org/wiki/Crystal_skull Wikipedia ist nicht unbedingt zitierbar, da es nicht die Meinung jeweils einzelner Forscher wiedergibt, sondern die Meinung einer anonymen community. > >> >>>> >>>> Außer Archäologen finden alle möglichen anderen Personen historische >>>> Artefakte. >>> >>> Aber sie wissen dann nicht von wann die sind. >> >> Das wissen die Archeologen anfangs auch nicht, sondern bekommen das mit >> Glück später heraus. > > Archaeologen wissen in welcher Schicht sie etwas gefunden haben. > In der selben Schicht findet man immer noch einiges andere, z.B. organische Substanz fuer die C14 > Datierung, oder Bluetenpollen und das kann man dann zur Altersbestimmung verwenden, > oder wenn man sowas nur in der darueber liegenden Schicht findet dann weiss man ein Mindestalter. Steine kann man ganz schlecht datieren und die Bearbeitungsspuren auch nicht. Den Fundort könnte man schon genauer untersuchen - wenn man den noch hätte. Wenn jetzt aber Hobbyisten etwas ausgraben, dann zerstören sie damit die Relation zum Fundort. Und man hat dann nur noch die Steine. > >> >> Typisches Beispiel wäre etwa Evans, welcher 'Knossos' gefunden hat. >> >> https://de.wikipedia.org/wiki/Knossos >> >> (genaugenommen hat Evan Knossos nicht gefunden, sondern der Kaufmann und >> Hobby-Forscher Minos Kalokairinos war das). > > Im 19 Jahrhundert war man da noch nicht so gut, ich meinte Archaeologen von heute. > Evans war wohl besonders schlecht in der Disziplin 'historische Treue'. Er hat mehr oder weniger eine Art antikes Disneyland mit Hilfe von Beton errichtet. Da kriegen Archeologen von heute Pickel. Aber sowar das damals eben. TH
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-08-10 17:19 +0200 |
| Message-ID | <6112990A.EFB206B6@yahoo.com> |
| In reply to | #138485 |
Thomas Heger wrote: > > Am 07.08.2021 um 10:30 schrieb Carla Schneider: > ... > >>>>>> Du behauptest einfach, dass keine Menschen zusammen mit Dinosauriern > >>>>>> gelebt haben, obwohl es Indizien dafür gibt, dass sie das doch haben. > >>>>> > >>>>> Ja weil es eben keine Indizien dafuer gibt dass es vor 2 Mio und frueher > >>>>> Menschen gab, und auch keine dafuer dass es nach der Kreidezeit ( also nach 66Mio Jahre vor heute) > >>>>> noch Dinosaurier mehr gab. > >>>>> > >>>> Es gibt viele Indizien dafür, dass Menschen SEHR viel älter sind als ein > >>>> paar tausend Jahre. > >>>> > >>>> Meiner Ansicht nach sind die Geoglyphen in der Atacama-Wüste gut > >>>> erklärbar dadurch, dass frühere Bewohner des früheren Binnenmeeres die > >>>> Felszeichnungen mal in den Matsch am damaligen Strand gemalt haben und > >>>> der Strand versteinert ist im Laufe von ca. 15 Millionen Jahren. > >>>> > >>>> Diese Erklärung ist SEHR viel besser und einläuchtender als die, dass > >>>> die Mayas vor zweitausend Jahren ins Hochgebirge gekraxelt sind, um > >>>> riesige Ritzzeichnungen in den Fels zu hauen. > >>> > >>> 1.Das waren nicht die Mayas, die lebten in Mittelamerika. > >>> 2.Die Nasca-Linien sind nicht im Hochgebirge sondern auf > >>> Ebenen um 500m Meereshoehe und keine 40km vom Meer entfernt. > >>> > >>> 3. Die sind nicht in den Fels gehauen, sondern man hat dort nur herumliegende > >>> Steine die auf der Oberseite > >>> dunkel verfaerbt sind (Wuestenlack), entfernt, bzw. zur Seite geschafft, > >>> deshalb erscheinen die Linien heller als die Umgebung. > >>> > >> > >> Ich hatte glücklicherweise garnichts über die Nasca-Linien geschrieben. > >> Ich hatte mich auf sogn. 'Geoglyphen' in der Atacama Wüste bezogen. > >> > >> https://de.wikipedia.org/wiki/Atacama-W%C3%BCste > >> quote: > >> "Die Ostgrenze kann aber auch weiter gefasst werden, sodass die > >> südlichen Ausläufer des Altiplano, mit durchschnittlich 3750 m ü. M. > >> eingeschlossen werden" > > > > Es geht nicht um die Definition von Atacama-Wueste sondern > > darum auf welcher Hoehe die Geoglyphen sind. > > > >> > >> Speziell bezogen hatte ich mich auf die sich dort befindlichen > >> Geoglyphen. Einer davon ist der 'Riese von Atacama': > >> > >> https://de.wikipedia.org/wiki/Riese_von_Atacama > > > > Der liegt auf etwa 1300m Hoehe in Google Maps leicht nachzugucken. > > Er liegt am Abhang eine Huegels ist somit auch vom Boden aus sichtbar. > > Es gibt einige tausend Geoglyphen und der 'Gigant' ist vielleicht auch > nicht das beste Beispiel. > > Ich meine die Gegend um Humberstone und den 'Astronauten'. Huberstone liegt etwa 1500m hoch und der Astronaut liegt in der Nazca Ebene, also wohl um die 500m hoch - gefunden habe ich den nicht. > > Der liegt auf einem Hügel und dieser sieht aus wie eine frühere Insel. > > Andere Geoglyphen haben eine ähnliche Relation zur ehem. Küstenlinie. > > Das erlaubt eine einfache, logische und vollkommen andere Erklärung für > die Linien. Allerdings ist das Alter der Linien ja bekannt und zu der Zeit war da keine Kuestenlinie. > > Die Geoglyphen sind nach meiner Hypothese von den ehem. Bewohnern der > Küsten des heute ausgetrockneten Meeres angelegt worden als 'land art'. Die liegen auch heute noch nicht weit Weg von der Kueste des Pazifik. > > Der Boden war damals noch rel. weich, weswegen man nicht viel mehr > machen brauchte, als bestimmte Wege lang zu trampeln. Die sind nicht festgetrampelt, nur die oberste Schicht wurde entfernt. > > Mit dem Austrocknen des Meeres sind die Geoglyphen dann auch > ausgetrocknet und verhärtet. Und im Laufe von Millionen von Jahren ist > aus dem früheren Matsch Stein geworden. > > Indizien wären etwa die Relation der Geoglyphen zur ehemaligen Küstenlinie. > > Und da die Wüste schon mehr als 15 Mio. Jahre trocken ist, muß es vor > mehr als 15 Mio. Jahren schon Menschen gegeben haben. > > Ähnliches gilt übrigens auch für die Nasca-Linien. Allerdings wurden die > wohl erst sehr viel später erzeugt, da die Nasca-Linien sehr viel tiefer > liegen. > > Und die Höhe über dem Meer ist ein Indiz für das alter einer Struktur. > > Man kann einfach die Höhe und das Alter der Atacama-Geoglyphen per > Dreisatz auf die Höhe der Nasca-Linien umrechnen und erhält so deren Alter. > > >> quote: > >> "Insgesamt gibt es über fünftausend Geoglyphen in der Atacamawüste, die > >> in die Zeit von etwa 800 bis 1500 datieren und von mehreren > >> aufeinanderfolgenden Kulturen geschaffen wurden, darunter vor allem den > >> Angehörigen der Tiahuanaco-Kultur und den Inka. Wie die Nazca-Linien, > >> mit denen sie offenbar nicht direkt verbunden sind, dienten sie vor > >> allem rituellen Zwecken, doch hatten sie zusätzlich offenbar die > >> Funktion, Reisende durch die Wüste zu geleite" > >> > >> Ich wollte dieser Erklärung widersprechen, da ALLE Atacama-Geoglyphen > >> sich oberhalb der noch gerade erkennbaren ehemaligen Küstenlinie befinden. > > > > Kannst du die in Google Maps sehen ? > > Auf welcher Hoehe liegt sie heute ? > > Man kann sie auf Google Earth/Maps gut erkennen. > Die genaue Höhe weiß ich leider nicht auswendig, kann sie aber mal > nachschauen. > > Die eigentliche Atacama Wüste ist eine rel. flache Hochebene etwa bei > 'Humberstone' und liegt ziemlich hoch (bis zu 4000m). Aber nicht bei Humberstone. > > Für die Details bräuchte ich Google Earth, was auf diesem Rechner aber > nicht installiert ist. Man kann die Hoehe auf google Maps Terrain nachgucken an den Hoehenlinien. > > >> > >> Das würde aber überhaupt keinen Sinn ergeben, wenn die Geoglyphen nicht > >> erzeugt worden wären, als das Meer noch dort war und das war vor mehr > >> als 15 Mio. Jahren. > > > > Allerdings sind die Geoglyphen nur zwischen 500 und 1200 Jahre alt, > > das Prinzip ist das gleiche wie bei den Nasca Linien. > > > >> > >> Demnach muß es vor mehr als 15 Mio. Jahren schon Menschen oder sowas in > >> der Art gegeben haben. Die Inkas etc. hätten dann absolut garnichts mit > >> diesen Geoglyphen zu tun. > > > > Nur wuerde man solche Geoglyphen nach so langer Zeit gar nicht mehr sehen. > > Die Wüste hat sich nachweislich in den letzten 15 Mio. Jahren so gut wie > garnicht verändert. > > Man kann noch die Rückstände des ehemaligen Meeres in Form von Gips > nachweisen, weswegen auch diese rel. dünne Schicht nicht abgetragen > worden sein kann. In der Nazca Ebene sieht man vor allem unzaehlige Wasserlaeufe die irgendwann mal kurze Zeit gelaufen sind - das kommt dort auch bei El Nino Ereignissen oefter mal vor. > > >> > >>> > >>>> > >>>> Ein anderer Grund ist die Komplexität des Menschen, welche eine extrem > >>>> lange Evolution voraussetzt. > >>>> > >>>> Allein ein Organ wie der menschliche Fuß ist derartig kompliziert > >>>> aufgebaut, dass man Millionen von Generationen dafür bräuchte um den Fuß > >>>> evolutionär zu erklären. > >>> > >>> Aber doch nicht komplizierter als die Fuesse von anderen Tieren. > >> > >> TOTAL falsch! > >> > >> Der menschliche Fuß ist ein wahres Wunderwerk und äußerst komplex. Das ist doch bei Tierfuessen auch nicht anders, und der Mensch hat seinen Fuss ja von tierischen Vorfahren geerbt. > >> > >>>> > >>>> Etwa gibt es zahllose gefälschte 'critall sculls' aus China und nur ein > >>>> paar echte. > >>> Aus Idar Oberstein. > >>> https://de.wikipedia.org/wiki/Kristallsch%C3%A4del > >>> > >>> > >>>> > >>>> Die Existenz der Fälschungen heißt aber nicht, dass die paar echten auch > >>>> gefälscht wären. > >>> > >>> Ein einziger echter wuerde schon genuegen... > >> > >> Es gibt nicht viele, aber einige scheint es zu geben. > > > > Ein einziger wurde schon reichen, kennst du einen ? > Nein, nicht persönlich. > > > Die bekannten stammen alle aus dem 19. oder 20. Jahrhundert: > > https://en.wikipedia.org/wiki/Crystal_skull > > Wikipedia ist nicht unbedingt zitierbar, da es nicht die Meinung jeweils > einzelner Forscher wiedergibt, sondern die Meinung einer anonymen community. > > > > >> > >>>> > >>>> Außer Archäologen finden alle möglichen anderen Personen historische > >>>> Artefakte. > >>> > >>> Aber sie wissen dann nicht von wann die sind. > >> > >> Das wissen die Archeologen anfangs auch nicht, sondern bekommen das mit > >> Glück später heraus. > > > > Archaeologen wissen in welcher Schicht sie etwas gefunden haben. > > In der selben Schicht findet man immer noch einiges andere, z.B. organische Substanz fuer die C14 > > Datierung, oder Bluetenpollen und das kann man dann zur Altersbestimmung verwenden, > > oder wenn man sowas nur in der darueber liegenden Schicht findet dann weiss man ein Mindestalter. > > Steine kann man ganz schlecht datieren und die Bearbeitungsspuren auch > nicht. > > Den Fundort könnte man schon genauer untersuchen - wenn man den noch hätte. Das ist das Hauptproblem dass es da keinen Fundort gibt.
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-11 20:44 +0200 |
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| In reply to | #138502 |
Am 10.08.2021 um 17:19 schrieb Carla Schneider: > Thomas Heger wrote: >> >> Am 07.08.2021 um 10:30 schrieb Carla Schneider: >> ... >>>>>>>> Du behauptest einfach, dass keine Menschen zusammen mit Dinosauriern >>>>>>>> gelebt haben, obwohl es Indizien dafür gibt, dass sie das doch haben. >>>>>>> >>>>>>> Ja weil es eben keine Indizien dafuer gibt dass es vor 2 Mio und frueher >>>>>>> Menschen gab, und auch keine dafuer dass es nach der Kreidezeit ( also nach 66Mio Jahre vor heute) >>>>>>> noch Dinosaurier mehr gab. >>>>>>> >>>>>> Es gibt viele Indizien dafür, dass Menschen SEHR viel älter sind als ein >>>>>> paar tausend Jahre. >>>>>> >>>>>> Meiner Ansicht nach sind die Geoglyphen in der Atacama-Wüste gut >>>>>> erklärbar dadurch, dass frühere Bewohner des früheren Binnenmeeres die >>>>>> Felszeichnungen mal in den Matsch am damaligen Strand gemalt haben und >>>>>> der Strand versteinert ist im Laufe von ca. 15 Millionen Jahren. >>>>>> >>>>>> Diese Erklärung ist SEHR viel besser und einläuchtender als die, dass >>>>>> die Mayas vor zweitausend Jahren ins Hochgebirge gekraxelt sind, um >>>>>> riesige Ritzzeichnungen in den Fels zu hauen. >>>>> >>>>> 1.Das waren nicht die Mayas, die lebten in Mittelamerika. >>>>> 2.Die Nasca-Linien sind nicht im Hochgebirge sondern auf >>>>> Ebenen um 500m Meereshoehe und keine 40km vom Meer entfernt. >>>>> >>>>> 3. Die sind nicht in den Fels gehauen, sondern man hat dort nur herumliegende >>>>> Steine die auf der Oberseite >>>>> dunkel verfaerbt sind (Wuestenlack), entfernt, bzw. zur Seite geschafft, >>>>> deshalb erscheinen die Linien heller als die Umgebung. >>>>> >>>> >>>> Ich hatte glücklicherweise garnichts über die Nasca-Linien geschrieben. >>>> Ich hatte mich auf sogn. 'Geoglyphen' in der Atacama Wüste bezogen. >>>> >>>> https://de.wikipedia.org/wiki/Atacama-W%C3%BCste >>>> quote: >>>> "Die Ostgrenze kann aber auch weiter gefasst werden, sodass die >>>> südlichen Ausläufer des Altiplano, mit durchschnittlich 3750 m ü. M. >>>> eingeschlossen werden" >>> >>> Es geht nicht um die Definition von Atacama-Wueste sondern >>> darum auf welcher Hoehe die Geoglyphen sind. >>> >>>> >>>> Speziell bezogen hatte ich mich auf die sich dort befindlichen >>>> Geoglyphen. Einer davon ist der 'Riese von Atacama': >>>> >>>> https://de.wikipedia.org/wiki/Riese_von_Atacama >>> >>> Der liegt auf etwa 1300m Hoehe in Google Maps leicht nachzugucken. >>> Er liegt am Abhang eine Huegels ist somit auch vom Boden aus sichtbar. >> >> Es gibt einige tausend Geoglyphen und der 'Gigant' ist vielleicht auch >> nicht das beste Beispiel. >> >> Ich meine die Gegend um Humberstone und den 'Astronauten'. > > Huberstone liegt etwa 1500m hoch und der Astronaut liegt in der Nazca Ebene, > also wohl um die 500m hoch - gefunden habe ich den nicht. Der 'Astronaut' liegt südlich von Humberstone in der Atacama-Wüste und die Nasca-Linien liegen nördlich davon in Peru auf dem Nasca-Plateau. Diese Hochebene ist auch viel tiefer als die Hochebene mit der Atacama-Wüste. Growing-Earth nimmt einen kontinuierlich fallenden globalen Meeresspiegel an. Die Rate würde ich auf etwa 1m je 2 Jahrtausende schätzen. Tausend Meter Höhe entspricht dann einem Alter mvon 2 Millionen Jahren (ganz grob geschätzt) und 4000m wären dann eben 8 Mio. Jahre. Allerdings geht das nicht ganz so einfach, da das Wachstum zunehmen soll, bzw. in früheren Epochen langsamer war.' > >> >> Der liegt auf einem Hügel und dieser sieht aus wie eine frühere Insel. >> >> Andere Geoglyphen haben eine ähnliche Relation zur ehem. Küstenlinie. >> >> Das erlaubt eine einfache, logische und vollkommen andere Erklärung für >> die Linien. > Allerdings ist das Alter der Linien ja bekannt und zu der Zeit war da keine Kuestenlinie. Die Nasca-Linien liegen auch nicht in der Atacama-Wüste, sondern in Peru. Ich bezog mich auf einen anderen Satz von Geoglyphen, nämlich solche im Norden von Chile. Die Nasca-Linien könnten aber genauso entstanden sein, allerdings sehr viel später: die Gegend, wo heute die Nasca-Linien sind, war mal besiedelt vor einigen Millionen Jahren und die heutige Ebene war mal ein Gewässer. Dieses ist leer gelaufen, als der Boden aufgerissen ist und zurück blieb eine matschige Fläche. Die Bewohner fanden die Entwicklung nicht so toll und haben geglaubt, dass dies eine Strafe wäre (oder sowas in der Art) und dass überdimensionale Zeichnungen im Matsch vielleicht helfen würden. Dann haben sie bestimmte Wege platt getrampelt, wodurch sich dort der Boden verdichtet hat und die Linien in ihrer ursprünglichen Form entstanden sind. Im Laufe der Jahre ist der Matsch dann zu Stein geworden und deshalb haben wir dort die Nasca-Linien. >> >> Die Geoglyphen sind nach meiner Hypothese von den ehem. Bewohnern der >> Küsten des heute ausgetrockneten Meeres angelegt worden als 'land art'. > > Die liegen auch heute noch nicht weit Weg von der Kueste des Pazifik. Die Anden-Kordillieren bestehen aus einem Vorgebirge zum Meer hin, einer Hochebene in Nord-Süd-Richtung und einem Anstieg zu den eigentlichen Anden. Die Hochebene befindet sich also rel. hoch zwischen sehr hohen Bergen und nicht ganz so hohen Bergen am Meer. Die Hochebene ist auch ziemlich hoch, allerdings hat sie nicht überall die gleiche Höhe. Es gibt also mehrer Ebenen in verschiedenen Höhen. Dabei sind dann die höchsten Ebenen die ältesten und die tiefsten die jüngsten. Und alle waren irgendwann mal der Boden eines Gewässers. >> >> Der Boden war damals noch rel. weich, weswegen man nicht viel mehr >> machen brauchte, als bestimmte Wege lang zu trampeln. > > Die sind nicht festgetrampelt, nur die oberste Schicht wurde entfernt. Stimmt nicht. Die Nasca-Linien haben ein Tiefen-Profil, welches eine Verdichtung in den Boden hinein aufweist. Ein einfaches Wegnehmen von Steinen wird auch kaum genügt haben, um die Linien für Millionen von Jahren zu erhalten. Im übrigen ging es immer noch um die Atacama-Geoglyphen und die sind nicht durch das wegnehmen von Steinen entstanden, weil die Felszeichnungen in das Gestein von Bergen eingraviert sind. >> >> Mit dem Austrocknen des Meeres sind die Geoglyphen dann auch >> ausgetrocknet und verhärtet. Und im Laufe von Millionen von Jahren ist >> aus dem früheren Matsch Stein geworden. >> >> Indizien wären etwa die Relation der Geoglyphen zur ehemaligen Küstenlinie. >> ... >>>> >>>> Demnach muß es vor mehr als 15 Mio. Jahren schon Menschen oder sowas in >>>> der Art gegeben haben. Die Inkas etc. hätten dann absolut garnichts mit >>>> diesen Geoglyphen zu tun. >>> >>> Nur wuerde man solche Geoglyphen nach so langer Zeit gar nicht mehr sehen. >> >> Die Wüste hat sich nachweislich in den letzten 15 Mio. Jahren so gut wie >> garnicht verändert. > >> >> Man kann noch die Rückstände des ehemaligen Meeres in Form von Gips >> nachweisen, weswegen auch diese rel. dünne Schicht nicht abgetragen >> worden sein kann. > > In der Nazca Ebene sieht man vor allem unzaehlige Wasserlaeufe die > irgendwann mal kurze Zeit gelaufen sind - das kommt dort auch bei El Nino Ereignissen > oefter mal vor. Im Laufe der Zeit hat sich die Landschaft auch erheblich verändert. Die Zeiträume, um die es geht, sind extrem lang. Aus dem ehem.Meer wurde mal Marschland, das rel. viel Wasser enthielt. Es lag auch direkt am Meer, da das Wasser damals noch viel höher im Pazifik stand. Die Bedingungen, welche heute für Trockenheit sorgen, die lagen damals noch nicht vor, weswegen es durchaus reichlich geregnet haben kann in einer bestimmten Zeit (die schon sehr lange zurück liegt). Dann sinkt der Meeresspiegel mal wieder, die Erde reißt auf und aus fruchtbarem Land wird Wüste. Das passiert nicht nur einmal, sondern in verschiedenen Epochen und mehrfach. Dadurch ergibt sich dann so ein zerklüfteter terassenförmiger Aufbau der Landschaft. Erst am Ende ist die Gegend vollkommen trocken. >>>> >>>>> >>>>>> >>>>>> Ein anderer Grund ist die Komplexität des Menschen, welche eine extrem >>>>>> lange Evolution voraussetzt. >>>>>> >>>>>> Allein ein Organ wie der menschliche Fuß ist derartig kompliziert >>>>>> aufgebaut, dass man Millionen von Generationen dafür bräuchte um den Fuß >>>>>> evolutionär zu erklären. >>>>> >>>>> Aber doch nicht komplizierter als die Fuesse von anderen Tieren. >>>> >>>> TOTAL falsch! >>>> >>>> Der menschliche Fuß ist ein wahres Wunderwerk und äußerst komplex. > > Das ist doch bei Tierfuessen auch nicht anders, > und der Mensch hat seinen Fuss ja von tierischen Vorfahren geerbt. Darwin ging in seiner Evolutionstheorie von einer vollkommen unrealistischen Geschwindigkeit der Evolution aus. Tatsächlich hat er nur ein paar hunderttausend Jahre als gesamtes Alter der Erde vermutet, während das tatsächliche Alter etwa 15.000 mal größer ist. Die Evolution ist demnach auch 15.000 mal langsamer als Darwin das vermutet hat. Und jetzt kann man schätzen, wie lange ein bestimmter evolutionärer Schritt etwa dauert und die Dauer dann mit der Zahl der notwendigen Zwischenschritte multiplizieren. Beim Vergleich von Chimpansen-Fuß und Menschen-Fuß würde ich mal einige tausend kleine Verbesserungen vermuten und für einen Schritt vielleicht 10.000 Jahre. Dann käme man auch auf einige hundert Millionen Jahre. ... TH
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-08-12 08:57 +0200 |
| Message-ID | <6114C649.2CF2ECC0@yahoo.com> |
| In reply to | #138514 |
Thomas Heger wrote: > > Am 10.08.2021 um 17:19 schrieb Carla Schneider: > > Thomas Heger wrote: > >> > >> Am 07.08.2021 um 10:30 schrieb Carla Schneider: > >> ... > >>>>>>>> Du behauptest einfach, dass keine Menschen zusammen mit Dinosauriern > >>>>>>>> gelebt haben, obwohl es Indizien dafür gibt, dass sie das doch haben. > >>>>>>> > >>>>>>> Ja weil es eben keine Indizien dafuer gibt dass es vor 2 Mio und frueher > >>>>>>> Menschen gab, und auch keine dafuer dass es nach der Kreidezeit ( also nach 66Mio Jahre vor heute) > >>>>>>> noch Dinosaurier mehr gab. > >>>>>>> > >>>>>> Es gibt viele Indizien dafür, dass Menschen SEHR viel älter sind als ein > >>>>>> paar tausend Jahre. > >>>>>> > >>>>>> Meiner Ansicht nach sind die Geoglyphen in der Atacama-Wüste gut > >>>>>> erklärbar dadurch, dass frühere Bewohner des früheren Binnenmeeres die > >>>>>> Felszeichnungen mal in den Matsch am damaligen Strand gemalt haben und > >>>>>> der Strand versteinert ist im Laufe von ca. 15 Millionen Jahren. > >>>>>> > >>>>>> Diese Erklärung ist SEHR viel besser und einläuchtender als die, dass > >>>>>> die Mayas vor zweitausend Jahren ins Hochgebirge gekraxelt sind, um > >>>>>> riesige Ritzzeichnungen in den Fels zu hauen. > >>>>> > >>>>> 1.Das waren nicht die Mayas, die lebten in Mittelamerika. > >>>>> 2.Die Nasca-Linien sind nicht im Hochgebirge sondern auf > >>>>> Ebenen um 500m Meereshoehe und keine 40km vom Meer entfernt. > >>>>> > >>>>> 3. Die sind nicht in den Fels gehauen, sondern man hat dort nur herumliegende > >>>>> Steine die auf der Oberseite > >>>>> dunkel verfaerbt sind (Wuestenlack), entfernt, bzw. zur Seite geschafft, > >>>>> deshalb erscheinen die Linien heller als die Umgebung. > >>>>> > >>>> > >>>> Ich hatte glücklicherweise garnichts über die Nasca-Linien geschrieben. > >>>> Ich hatte mich auf sogn. 'Geoglyphen' in der Atacama Wüste bezogen. > >>>> > >>>> https://de.wikipedia.org/wiki/Atacama-W%C3%BCste > >>>> quote: > >>>> "Die Ostgrenze kann aber auch weiter gefasst werden, sodass die > >>>> südlichen Ausläufer des Altiplano, mit durchschnittlich 3750 m ü. M. > >>>> eingeschlossen werden" > >>> > >>> Es geht nicht um die Definition von Atacama-Wueste sondern > >>> darum auf welcher Hoehe die Geoglyphen sind. > >>> > >>>> > >>>> Speziell bezogen hatte ich mich auf die sich dort befindlichen > >>>> Geoglyphen. Einer davon ist der 'Riese von Atacama': > >>>> > >>>> https://de.wikipedia.org/wiki/Riese_von_Atacama > >>> > >>> Der liegt auf etwa 1300m Hoehe in Google Maps leicht nachzugucken. > >>> Er liegt am Abhang eine Huegels ist somit auch vom Boden aus sichtbar. > >> > >> Es gibt einige tausend Geoglyphen und der 'Gigant' ist vielleicht auch > >> nicht das beste Beispiel. > >> > >> Ich meine die Gegend um Humberstone und den 'Astronauten'. > > > > Huberstone liegt etwa 1500m hoch und der Astronaut liegt in der Nazca Ebene, > > also wohl um die 500m hoch - gefunden habe ich den nicht. > > Der 'Astronaut' liegt südlich von Humberstone in der Atacama-Wüste und > die Nasca-Linien liegen nördlich davon in Peru auf dem Nasca-Plateau. http://www.hows.org.uk/personal/hillfigs/foreign/chile/atacama.htm Also meinst du wieder den Riesen ? Bei dem hatte ich die Hoehenlage schon gepostet. > > Diese Hochebene ist auch viel tiefer als die Hochebene mit der > Atacama-Wüste. Etwa 1000m. > > Growing-Earth nimmt einen kontinuierlich fallenden globalen > Meeresspiegel an. Die Rate würde ich auf etwa 1m je 2 Jahrtausende schätzen. > > Tausend Meter Höhe entspricht dann einem Alter mvon 2 Millionen Jahren > (ganz grob geschätzt) und 4000m wären dann eben 8 Mio. Jahre. > > Allerdings geht das nicht ganz so einfach, da das Wachstum zunehmen > soll, bzw. in früheren Epochen langsamer war.' Also heute am schnellsten... > > > >> > >> Der liegt auf einem Hügel und dieser sieht aus wie eine frühere Insel. > >> > >> Andere Geoglyphen haben eine ähnliche Relation zur ehem. Küstenlinie. > >> > >> Das erlaubt eine einfache, logische und vollkommen andere Erklärung für > >> die Linien. > > Allerdings ist das Alter der Linien ja bekannt und zu der Zeit war da keine Kuestenlinie. > > Die Nasca-Linien liegen auch nicht in der Atacama-Wüste, sondern in Peru. Was keinen grossen Unterschied bezeuglich des Alters macht. > > Ich bezog mich auf einen anderen Satz von Geoglyphen, nämlich solche im > Norden von Chile. Auch dort ist das Alter bekannt sie sind noch keine 1000 Jahre alt, also juenger als die Nazca Geoglyphen. https://www.thoughtco.com/geoglyphic-art-of-chiles-atacama-desert-169877 -------- The geoglyphs of the Atacama Desert were built using three essential methods, "extractive", "additive" and "mixed". Some, like the famous geoglyphs of Nazca, were extracted from the environment, by scraping the dark desert varnish away exposing the lighter subsoil. Additive geoglyphs were built of stones and other natural materials, sorted and carefully placed. Mixed geoglyphs were completed using both techniques and occasionally painted as well. -------- > > Die Nasca-Linien könnten aber genauso entstanden sein, allerdings sehr > viel später: > > die Gegend, wo heute die Nasca-Linien sind, war mal besiedelt vor > einigen Millionen Jahren und die heutige Ebene war mal ein Gewässer. Die war auch in den letzten 2000 Jahren besiedelt, an den Fluessen die dort durchgehen. > > Dieses ist leer gelaufen, als der Boden aufgerissen ist und zurück blieb > eine matschige Fläche. Das Land hat sich gehoben... > > Die Bewohner fanden die Entwicklung nicht so toll und haben geglaubt, > dass dies eine Strafe wäre (oder sowas in der Art) und dass > überdimensionale Zeichnungen im Matsch vielleicht helfen würden. Die Frage ist doch wo die gewesen sein sollen als es unter Wasser stand ? Tatsaechlich gab es bis vor 30000 Jahren in Amerika keine Menschen. > > Dann haben sie bestimmte Wege platt getrampelt, wodurch sich dort der > Boden verdichtet hat und die Linien in ihrer ursprünglichen Form > entstanden sind. Eine Bodenverdichtung kann man doch ueberhaupt nicht sehen. Was man sieht ist ein Farbunterschied der Oberflaeche. > > Im Laufe der Jahre ist der Matsch dann zu Stein geworden und deshalb > haben wir dort die Nasca-Linien. > > >> > >> Die Geoglyphen sind nach meiner Hypothese von den ehem. Bewohnern der > >> Küsten des heute ausgetrockneten Meeres angelegt worden als 'land art'. > > > > Die liegen auch heute noch nicht weit Weg von der Kueste des Pazifik. > > Die Anden-Kordillieren bestehen aus einem Vorgebirge zum Meer hin, einer > Hochebene in Nord-Süd-Richtung und einem Anstieg zu den eigentlichen Anden. > > Die Hochebene befindet sich also rel. hoch zwischen sehr hohen Bergen > und nicht ganz so hohen Bergen am Meer. In der Atacama ist es bis zu 1500m hoch. > > Die Hochebene ist auch ziemlich hoch, allerdings hat sie nicht überall > die gleiche Höhe. Es gibt also mehrer Ebenen in verschiedenen Höhen. > > Dabei sind dann die höchsten Ebenen die ältesten und die tiefsten die > jüngsten. Und alle waren irgendwann mal der Boden eines Gewässers. Da muesste man mal die Geologie dort anschauen. > > >> > >> Der Boden war damals noch rel. weich, weswegen man nicht viel mehr > >> machen brauchte, als bestimmte Wege lang zu trampeln. > > > > Die sind nicht festgetrampelt, nur die oberste Schicht wurde entfernt. > > Stimmt nicht. Die Nasca-Linien haben ein Tiefen-Profil, welches eine > Verdichtung in den Boden hinein aufweist. > > Ein einfaches Wegnehmen von Steinen wird auch kaum genügt haben, um die > Linien für Millionen von Jahren zu erhalten. Die sind ja auch nur maximal etwa 2000 Jahre alt, sehr wahrscheinlich wird man die Linien in einer Million Jahren auch nicht mehr sehen. > > Im übrigen ging es immer noch um die Atacama-Geoglyphen und die sind > nicht durch das wegnehmen von Steinen entstanden, weil die > Felszeichnungen in das Gestein von Bergen eingraviert sind. Warst du schon mal dort ? Ist dort ueberhaupt feststes Gestein, oder ist das eine Flaeche auf der lose Steine liegen ? Auf google Maps sieht es aus als ob da einfach Steine fehlen die sonst ueberall herumliegen. Du muesstest herausbekommen wie die das Alter der Geoglyphen bestimmt haben, und eine eigene Altersbestimmung machen die dieser widerspricht oder zumindest deren Altersbestimmung von der Methode her kritisieren. Wenn also das Alter nur aus den Resten einer dort lebenen Kultur bestimmt wurde, koennte man sagen dass ja nicht sicher ist dass diese Kultur die Geoglyphen hergestellt hat. Aber mir scheint dass du das Alter nur vermutest bzw. aus deiner Theorie schliesst. Das ist aber die falsche Richtung. > > >> > >> Mit dem Austrocknen des Meeres sind die Geoglyphen dann auch > >> ausgetrocknet und verhärtet. > >> Und im Laufe von Millionen von Jahren ist > >> aus dem früheren Matsch Stein geworden. > >> > >> Indizien wären etwa die Relation der Geoglyphen zur ehemaligen Küstenlinie. > >> > ... > >>>> > >>>> Demnach muß es vor mehr als 15 Mio. Jahren schon Menschen oder sowas in > >>>> der Art gegeben haben. Die Inkas etc. hätten dann absolut garnichts mit > >>>> diesen Geoglyphen zu tun. > >>> > >>> Nur wuerde man solche Geoglyphen nach so langer Zeit gar nicht mehr sehen. > >> > >> Die Wüste hat sich nachweislich in den letzten 15 Mio. Jahren so gut wie > >> garnicht verändert. Die Farbe aendert sich, es bildet sich https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCstenlack Ausserdem gibt es auch eine Erosion. > >> > >> Man kann noch die Rückstände des ehemaligen Meeres in Form von Gips > >> nachweisen, weswegen auch diese rel. dünne Schicht nicht abgetragen > >> worden sein kann. > > > > In der Nazca Ebene sieht man vor allem unzaehlige Wasserlaeufe die > > irgendwann mal kurze Zeit gelaufen sind - das kommt dort auch bei El Nino Ereignissen > > oefter mal vor. > > Im Laufe der Zeit hat sich die Landschaft auch erheblich verändert. Die > Zeiträume, um die es geht, sind extrem lang. Die Frage ist wie lang solche Geoglyphen ueberhaupt sichtbar bleiben. > > Aus dem ehem.Meer wurde mal Marschland, das rel. viel Wasser enthielt. > Es lag auch direkt am Meer, da das Wasser damals noch viel höher im > Pazifik stand. > > Die Bedingungen, welche heute für Trockenheit sorgen, die lagen damals > noch nicht vor, weswegen es durchaus reichlich geregnet haben kann in > einer bestimmten Zeit (die schon sehr lange zurück liegt). z.B. bevor die Landverbindung zwischen Suedamerika und Nordamerika gebildet wurde (2.8Mio Jahre), oder bevor die zwischen Sueamerika und der Antarktis durchbrochen wurde (vor mindestens 17 Mio Jahren). https://www.tamug.edu/newsroom/2016articles/FormationIsthmusPanama.html > > Dann sinkt der Meeresspiegel mal wieder, die Erde reißt auf und aus > fruchtbarem Land wird Wüste. Da wuerde dann aus Meer Wueste wenn das Klima entsprechend ist, Fruchtbares Land gibts an der Kueste nur wo man bewaessern kann, mit Fluessen aus den Anden, das liegt am Klima dort. > > Das passiert nicht nur einmal, sondern in verschiedenen Epochen und > mehrfach. > > Dadurch ergibt sich dann so ein zerklüfteter terassenförmiger Aufbau der > Landschaft. Erst am Ende ist die Gegend vollkommen trocken. Vorher kommt das Wasser woher ? Meerwasser ist nicht geeignet um Land fruchtbar zu machen... > > >>>> > >>>>> > >>>>>> > >>>>>> Ein anderer Grund ist die Komplexität des Menschen, welche eine extrem > >>>>>> lange Evolution voraussetzt. > >>>>>> > >>>>>> Allein ein Organ wie der menschliche Fuß ist derartig kompliziert > >>>>>> aufgebaut, dass man Millionen von Generationen dafür bräuchte um den Fuß > >>>>>> evolutionär zu erklären. > >>>>> > >>>>> Aber doch nicht komplizierter als die Fuesse von anderen Tieren. > >>>> > >>>> TOTAL falsch! > >>>> > >>>> Der menschliche Fuß ist ein wahres Wunderwerk und äußerst komplex. > > > > Das ist doch bei Tierfuessen auch nicht anders, > > und der Mensch hat seinen Fuss ja von tierischen Vorfahren geerbt. > > Darwin ging in seiner Evolutionstheorie von einer vollkommen > unrealistischen Geschwindigkeit der Evolution aus. Zur Zeit Darwins hatte man noch keine brauchbaren Methoden zur Altersbestimmung der Ablagerungsschichten. Man wusste zwar ueber die Abfolge der Zeitalter, wusste aber nicht wieviele Jahre die zuruecklagen. Das kam erst im 20. Jahrhundert mit der https://de.wikipedia.org/wiki/Radiometrische_Datierung > > Tatsächlich hat er nur ein paar hunderttausend Jahre als gesamtes Alter > der Erde vermutet, während das tatsächliche Alter etwa 15.000 mal größer > ist. > > Die Evolution ist demnach auch 15.000 mal langsamer als Darwin das > vermutet hat. > > Und jetzt kann man schätzen, wie lange ein bestimmter evolutionärer > Schritt etwa dauert und die Dauer dann mit der Zahl der notwendigen > Zwischenschritte multiplizieren. > > Beim Vergleich von Chimpansen-Fuß und Menschen-Fuß würde ich mal einige > tausend kleine Verbesserungen vermuten und für einen Schritt vielleicht > 10.000 Jahre. > > Dann käme man auch auf einige hundert Millionen Jahre. Man berechnete das Alter aber nicht ueber die Geschwindigkeit der Evolution, sondern ueber die Schichten in denen z.B. Knochen gefunden werden und der Alter bestimmt wird. Daraus kann man dann auf die Geschwindigkeit der Evolution schliessen. Nur wenn man die Geschwindigkeit der Evolution kennt kann man daraus auf ein Alter schliessen, das macht man bei Viren und Bakterien heute auf molekularer Ebene, d.h. man kennt die Mutationsrate und untersucht das Erbmaterial.
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-12 22:01 +0200 |
| Message-ID | <inld1kFcep4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138523 |
Am 12.08.2021 um 08:57 schrieb Carla Schneider: > Thomas Heger wrote: >> >> Am 10.08.2021 um 17:19 schrieb Carla Schneider: >>> Thomas Heger wrote: >>>> >>>> Am 07.08.2021 um 10:30 schrieb Carla Schneider: >>>> ... >>>>>>>>>> Du behauptest einfach, dass keine Menschen zusammen mit Dinosauriern >>>>>>>>>> gelebt haben, obwohl es Indizien dafür gibt, dass sie das doch haben. >>>>>>>>> >>>>>>>>> Ja weil es eben keine Indizien dafuer gibt dass es vor 2 Mio und frueher >>>>>>>>> Menschen gab, und auch keine dafuer dass es nach der Kreidezeit ( also nach 66Mio Jahre vor heute) >>>>>>>>> noch Dinosaurier mehr gab. >>>>>>>>> >>>>>>>> Es gibt viele Indizien dafür, dass Menschen SEHR viel älter sind als ein >>>>>>>> paar tausend Jahre. >>>>>>>> >>>>>>>> Meiner Ansicht nach sind die Geoglyphen in der Atacama-Wüste gut >>>>>>>> erklärbar dadurch, dass frühere Bewohner des früheren Binnenmeeres die >>>>>>>> Felszeichnungen mal in den Matsch am damaligen Strand gemalt haben und >>>>>>>> der Strand versteinert ist im Laufe von ca. 15 Millionen Jahren. >>>>>>>> >>>>>>>> Diese Erklärung ist SEHR viel besser und einläuchtender als die, dass >>>>>>>> die Mayas vor zweitausend Jahren ins Hochgebirge gekraxelt sind, um >>>>>>>> riesige Ritzzeichnungen in den Fels zu hauen. >>>>>>> >>>>>>> 1.Das waren nicht die Mayas, die lebten in Mittelamerika. >>>>>>> 2.Die Nasca-Linien sind nicht im Hochgebirge sondern auf >>>>>>> Ebenen um 500m Meereshoehe und keine 40km vom Meer entfernt. >>>>>>> >>>>>>> 3. Die sind nicht in den Fels gehauen, sondern man hat dort nur herumliegende >>>>>>> Steine die auf der Oberseite >>>>>>> dunkel verfaerbt sind (Wuestenlack), entfernt, bzw. zur Seite geschafft, >>>>>>> deshalb erscheinen die Linien heller als die Umgebung. >>>>>>> >>>>>> >>>>>> Ich hatte glücklicherweise garnichts über die Nasca-Linien geschrieben. >>>>>> Ich hatte mich auf sogn. 'Geoglyphen' in der Atacama Wüste bezogen. >>>>>> >>>>>> https://de.wikipedia.org/wiki/Atacama-W%C3%BCste >>>>>> quote: >>>>>> "Die Ostgrenze kann aber auch weiter gefasst werden, sodass die >>>>>> südlichen Ausläufer des Altiplano, mit durchschnittlich 3750 m ü. M. >>>>>> eingeschlossen werden" >>>>> >>>>> Es geht nicht um die Definition von Atacama-Wueste sondern >>>>> darum auf welcher Hoehe die Geoglyphen sind. >>>>> >>>>>> >>>>>> Speziell bezogen hatte ich mich auf die sich dort befindlichen >>>>>> Geoglyphen. Einer davon ist der 'Riese von Atacama': >>>>>> >>>>>> https://de.wikipedia.org/wiki/Riese_von_Atacama >>>>> >>>>> Der liegt auf etwa 1300m Hoehe in Google Maps leicht nachzugucken. >>>>> Er liegt am Abhang eine Huegels ist somit auch vom Boden aus sichtbar. >>>> >>>> Es gibt einige tausend Geoglyphen und der 'Gigant' ist vielleicht auch >>>> nicht das beste Beispiel. >>>> >>>> Ich meine die Gegend um Humberstone und den 'Astronauten'. >>> >>> Huberstone liegt etwa 1500m hoch und der Astronaut liegt in der Nazca Ebene, >>> also wohl um die 500m hoch - gefunden habe ich den nicht. >> >> Der 'Astronaut' liegt südlich von Humberstone in der Atacama-Wüste und >> die Nasca-Linien liegen nördlich davon in Peru auf dem Nasca-Plateau. > > http://www.hows.org.uk/personal/hillfigs/foreign/chile/atacama.htm > Also meinst du wieder den Riesen ? > Bei dem hatte ich die Hoehenlage schon gepostet. > >> >> Diese Hochebene ist auch viel tiefer als die Hochebene mit der >> Atacama-Wüste. > > Etwa 1000m. > >> >> Growing-Earth nimmt einen kontinuierlich fallenden globalen >> Meeresspiegel an. Die Rate würde ich auf etwa 1m je 2 Jahrtausende schätzen. >> >> Tausend Meter Höhe entspricht dann einem Alter mvon 2 Millionen Jahren >> (ganz grob geschätzt) und 4000m wären dann eben 8 Mio. Jahre. >> >> Allerdings geht das nicht ganz so einfach, da das Wachstum zunehmen >> soll, bzw. in früheren Epochen langsamer war.' > > Also heute am schnellsten... > >>> >>>> >>>> Der liegt auf einem Hügel und dieser sieht aus wie eine frühere Insel. >>>> >>>> Andere Geoglyphen haben eine ähnliche Relation zur ehem. Küstenlinie. >>>> >>>> Das erlaubt eine einfache, logische und vollkommen andere Erklärung für >>>> die Linien. >>> Allerdings ist das Alter der Linien ja bekannt und zu der Zeit war da keine Kuestenlinie. >> >> Die Nasca-Linien liegen auch nicht in der Atacama-Wüste, sondern in Peru. > > Was keinen grossen Unterschied bezeuglich des Alters macht. > >> >> Ich bezog mich auf einen anderen Satz von Geoglyphen, nämlich solche im >> Norden von Chile. > > Auch dort ist das Alter bekannt sie sind noch keine 1000 Jahre alt, > also juenger als die Nazca Geoglyphen. > > https://www.thoughtco.com/geoglyphic-art-of-chiles-atacama-desert-169877 > -------- > The geoglyphs of the Atacama Desert were built using three essential methods, > "extractive", "additive" and "mixed". Some, like the famous geoglyphs > of Nazca, were extracted from the environment, by scraping the > dark desert varnish away exposing the lighter subsoil. > Additive geoglyphs were built of stones and other natural materials, > sorted and carefully placed. Mixed geoglyphs were completed > using both techniques and occasionally painted as well. > -------- > >> >> Die Nasca-Linien könnten aber genauso entstanden sein, allerdings sehr >> viel später: >> >> die Gegend, wo heute die Nasca-Linien sind, war mal besiedelt vor >> einigen Millionen Jahren und die heutige Ebene war mal ein Gewässer. > > Die war auch in den letzten 2000 Jahren besiedelt, an den Fluessen die dort durchgehen. > >> >> Dieses ist leer gelaufen, als der Boden aufgerissen ist und zurück blieb >> eine matschige Fläche. > Das Land hat sich gehoben... >> >> Die Bewohner fanden die Entwicklung nicht so toll und haben geglaubt, >> dass dies eine Strafe wäre (oder sowas in der Art) und dass >> überdimensionale Zeichnungen im Matsch vielleicht helfen würden. > > Die Frage ist doch wo die gewesen sein sollen als es unter Wasser stand ? > Tatsaechlich gab es bis vor 30000 Jahren in Amerika keine Menschen. > >> >> Dann haben sie bestimmte Wege platt getrampelt, wodurch sich dort der >> Boden verdichtet hat und die Linien in ihrer ursprünglichen Form >> entstanden sind. > > Eine Bodenverdichtung kann man doch ueberhaupt nicht sehen. > Was man sieht ist ein Farbunterschied der Oberflaeche. > >> >> Im Laufe der Jahre ist der Matsch dann zu Stein geworden und deshalb >> haben wir dort die Nasca-Linien. >> >>>> >>>> Die Geoglyphen sind nach meiner Hypothese von den ehem. Bewohnern der >>>> Küsten des heute ausgetrockneten Meeres angelegt worden als 'land art'. >>> >>> Die liegen auch heute noch nicht weit Weg von der Kueste des Pazifik. >> >> Die Anden-Kordillieren bestehen aus einem Vorgebirge zum Meer hin, einer >> Hochebene in Nord-Süd-Richtung und einem Anstieg zu den eigentlichen Anden. >> >> Die Hochebene befindet sich also rel. hoch zwischen sehr hohen Bergen >> und nicht ganz so hohen Bergen am Meer. > In der Atacama ist es bis zu 1500m hoch. > >> >> Die Hochebene ist auch ziemlich hoch, allerdings hat sie nicht überall >> die gleiche Höhe. Es gibt also mehrer Ebenen in verschiedenen Höhen. >> >> Dabei sind dann die höchsten Ebenen die ältesten und die tiefsten die >> jüngsten. Und alle waren irgendwann mal der Boden eines Gewässers. > Da muesste man mal die Geologie dort anschauen. > >> >>>> >>>> Der Boden war damals noch rel. weich, weswegen man nicht viel mehr >>>> machen brauchte, als bestimmte Wege lang zu trampeln. >>> >>> Die sind nicht festgetrampelt, nur die oberste Schicht wurde entfernt. >> >> Stimmt nicht. Die Nasca-Linien haben ein Tiefen-Profil, welches eine >> Verdichtung in den Boden hinein aufweist. >> >> Ein einfaches Wegnehmen von Steinen wird auch kaum genügt haben, um die >> Linien für Millionen von Jahren zu erhalten. > > Die sind ja auch nur maximal etwa 2000 Jahre alt, > sehr wahrscheinlich wird man die Linien in einer Million Jahren auch > nicht mehr sehen. > > >> >> Im übrigen ging es immer noch um die Atacama-Geoglyphen und die sind >> nicht durch das wegnehmen von Steinen entstanden, weil die >> Felszeichnungen in das Gestein von Bergen eingraviert sind. > > Warst du schon mal dort ? > Ist dort ueberhaupt feststes Gestein, oder ist das eine Flaeche > auf der lose Steine liegen ? > Auf google Maps sieht es aus als ob da einfach Steine fehlen die sonst ueberall > herumliegen. > Du muesstest herausbekommen wie die das Alter der Geoglyphen bestimmt haben, > und eine eigene Altersbestimmung machen die dieser widerspricht oder zumindest > deren Altersbestimmung von der Methode her kritisieren. > Wenn also das Alter nur aus den Resten einer dort lebenen Kultur bestimmt wurde, > koennte man sagen dass ja nicht sicher ist dass diese Kultur die Geoglyphen > hergestellt hat. > Aber mir scheint dass du das Alter nur vermutest bzw. aus deiner Theorie schliesst. > Das ist aber die falsche Richtung. > >> >>>> >>>> Mit dem Austrocknen des Meeres sind die Geoglyphen dann auch >>>> ausgetrocknet und verhärtet. >>>> Und im Laufe von Millionen von Jahren ist >>>> aus dem früheren Matsch Stein geworden. >>>> >>>> Indizien wären etwa die Relation der Geoglyphen zur ehemaligen Küstenlinie. >>>> >> ... >>>>>> >>>>>> Demnach muß es vor mehr als 15 Mio. Jahren schon Menschen oder sowas in >>>>>> der Art gegeben haben. Die Inkas etc. hätten dann absolut garnichts mit >>>>>> diesen Geoglyphen zu tun. >>>>> >>>>> Nur wuerde man solche Geoglyphen nach so langer Zeit gar nicht mehr sehen. >>>> >>>> Die Wüste hat sich nachweislich in den letzten 15 Mio. Jahren so gut wie >>>> garnicht verändert. > > Die Farbe aendert sich, es bildet sich > https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCstenlack > Ausserdem gibt es auch eine Erosion. > >>>> >>>> Man kann noch die Rückstände des ehemaligen Meeres in Form von Gips >>>> nachweisen, weswegen auch diese rel. dünne Schicht nicht abgetragen >>>> worden sein kann. >>> >>> In der Nazca Ebene sieht man vor allem unzaehlige Wasserlaeufe die >>> irgendwann mal kurze Zeit gelaufen sind - das kommt dort auch bei El Nino Ereignissen >>> oefter mal vor. >> >> Im Laufe der Zeit hat sich die Landschaft auch erheblich verändert. Die >> Zeiträume, um die es geht, sind extrem lang. > > Die Frage ist wie lang solche Geoglyphen ueberhaupt sichtbar bleiben. Das ist eine sehr gute Frage. Aber offensichtlich sind sie noch sichtbar, weswegen sie von ihrer Entstehung bis jetzt sichbar geblieben sind. Evtl. könnten die Geeoglyphen aber für ein paar Millionen Jahre von Vegetation bedeckt gewesen. Das wäre auch denkbar. Dann würden sie erst entstanden sein, dann von Erde und Pflanzen bedeckt worden, welche mit der Wüstenbildung wieder verschunden sind. >> >> Aus dem ehem.Meer wurde mal Marschland, das rel. viel Wasser enthielt. >> Es lag auch direkt am Meer, da das Wasser damals noch viel höher im >> Pazifik stand. >> >> Die Bedingungen, welche heute für Trockenheit sorgen, die lagen damals >> noch nicht vor, weswegen es durchaus reichlich geregnet haben kann in >> einer bestimmten Zeit (die schon sehr lange zurück liegt). > > z.B. bevor die Landverbindung zwischen Suedamerika und Nordamerika gebildet wurde > (2.8Mio Jahre), oder bevor die zwischen Sueamerika und der Antarktis > durchbrochen wurde (vor mindestens 17 Mio Jahren). Evtl. schon bevor sich Afrika und Südamerika getrennt haben. Aber evtl. waren die Schöpfer der Linien überhaupt keine Menschen, sondern nur sowas in der Art. Diese Linie könnte u.U. schon lange ausgestorben sein, bevor der homo sapiens aufgetaucht ist. .. >> Dann sinkt der Meeresspiegel mal wieder, die Erde reißt auf und aus >> fruchtbarem Land wird Wüste. > > Da wuerde dann aus Meer Wueste wenn das Klima entsprechend ist, > Fruchtbares Land gibts an der Kueste nur wo man bewaessern kann, > mit Fluessen aus den Anden, das liegt am Klima dort. Schau dir mal dieses Bild an: https://www.geo.de/natur/naturwunder-erde/atacama-wueste--chile_30128476-30166646.html Ich erkenne darin ein ausgetrocknetes Gewässer. Und da es dort viel Salz gibt, müßte es ein Binnenmeer gewesen sein. Das ist bei der Atacama Wüste im übrigen Konsens, d.h. es wird allgemein vermutet, dass die heutige Wüste vor ca. 15 Mio Jahren durch das Austrocknen eines Binnenmeeres entstanden ist. Man muß sich erstmal in die Idee vertiefen und sich vorstellen, wie ausgetrocknete Gewässer aussehen. Jedenfalls sieht man auf dem o.g. Foto Küstenlinien und eine kleine Insel, aber kein Wasser und statt dessen Salz. Diese Küstewnlinie zieht sich um die Hochebene herum und ist heute noch rel. gut erkennbar. Die Abbaugebiete für Salpeter liegen alle oberhalb von dieser Linie. Das kann man so interpretieren, dass das Binnenmeer sehr fischreich war, weswegen da Myriaden von Seevögeln Massen von Fisch aus dem Wasser gezogen haben und auch Massen zu Exkrementen zurückgelassen haben. Die wurden später zu Guano, welcher versteinert ist und heute als Salpeter abgebaut wird. Die Geoglyphen in der Atacama Wüste befinden sich nun auch alle oberhalb besagter Küstenlinie. Das läßt sich zwanglos so interpretieren, dass die Gegend besiedelt war, weil es so viel Fisch gab. Die Bewohner haben dann als Hobby oder aus religiösen Gründen oder ähnlichem die Vorläufer der Geoglyphen angefertigt, aber in Matsch. Dieser Matsch ist im Laufe der Jahrmillionen versteinert. Das ist zwar nur eine Hypothese, aber in sich schlüssig. Man braucht nur 'Growing Earth' und sowas in der Art von Menschen vor mehr als 15 Mio. Jahren. > >> >> Das passiert nicht nur einmal, sondern in verschiedenen Epochen und >> mehrfach. >> >> Dadurch ergibt sich dann so ein zerklüfteter terassenförmiger Aufbau der >> Landschaft. Erst am Ende ist die Gegend vollkommen trocken. > Vorher kommt das Wasser woher ? > Meerwasser ist nicht geeignet um Land fruchtbar zu machen... Die Entsalzung von Marschland kann man an der Nordseeküste beobachten. Das dauert natürlich eine Weile, aber Zeit gibt es ja genug. (Die Marschen in Schleswig-Holstein waren - laut GE- auch mal Meeresboden). ... >> Darwin ging in seiner Evolutionstheorie von einer vollkommen >> unrealistischen Geschwindigkeit der Evolution aus. > > Zur Zeit Darwins hatte man noch keine brauchbaren Methoden zur Altersbestimmung > der Ablagerungsschichten. Man wusste zwar ueber die Abfolge der Zeitalter, > wusste aber nicht wieviele Jahre die zuruecklagen. > Das kam erst im 20. Jahrhundert mit der > https://de.wikipedia.org/wiki/Radiometrische_Datierung > > >> >> Tatsächlich hat er nur ein paar hunderttausend Jahre als gesamtes Alter >> der Erde vermutet, während das tatsächliche Alter etwa 15.000 mal größer >> ist. >> >> Die Evolution ist demnach auch 15.000 mal langsamer als Darwin das >> vermutet hat. >> >> Und jetzt kann man schätzen, wie lange ein bestimmter evolutionärer >> Schritt etwa dauert und die Dauer dann mit der Zahl der notwendigen >> Zwischenschritte multiplizieren. >> >> Beim Vergleich von Chimpansen-Fuß und Menschen-Fuß würde ich mal einige >> tausend kleine Verbesserungen vermuten und für einen Schritt vielleicht >> 10.000 Jahre. >> >> Dann käme man auch auf einige hundert Millionen Jahre. > > Man berechnete das Alter aber nicht ueber die Geschwindigkeit der Evolution, > sondern ueber die Schichten in denen z.B. > Knochen gefunden werden und der Alter bestimmt wird. Meine Hypothese stellt übrigens sowas wie ein Datierung zur Verfügung, da eine bestimmte Entwicklung des Meeresspiegels angenommen wird. Da braucht man dann nur zu schauen, wie hoch der Meeresspiegel zu der Zeit war und kann dann ausrechnen, wie alt so eine Formation ist. > Daraus kann man dann auf die Geschwindigkeit der Evolution schliessen. Das kann man sicherlich bei Bakterien noch tun. Aber bei höheren Lebewesen dürfte die Evolution Millionen von Jahre gedauert haben (je Art). > Nur wenn man die Geschwindigkeit der Evolution kennt kann man daraus auf > ein Alter schliessen, das macht man bei Viren und Bakterien heute auf molekularer > Ebene, d.h. man kennt die Mutationsrate und untersucht das Erbmaterial. > Sicherlich machbar, aber klingt auch nicht wirklich einfach. TH
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| From | Fritz <mogined@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-12 14:49 +0200 |
| Message-ID | <f38c7501-233f-b108-9db6-84df3ef3a091@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #138514 |
On 11.08.21 near 20:44, Thomas Heger suggested: > Beim Vergleich von Chimpansen-Fuß und Menschen-Fuß würde ich mal einige > tausend kleine Verbesserungen vermuten und für einen Schritt vielleicht > 10.000 Jahre. > > Dann käme man auch auf einige hundert Millionen Jahre. Alles falsch .... die Erde und der gesampte Kossmoss sind ziehmlich exxackt 6k Jahre altt ..... und das schon seit dem Mittelalter .... Laut dem von englischen Erzbischof James Ussher (1581–1656) anhand biblischer Lebensläufe und Stammbäume berechneten Ussher-Lightfoot-Kalenders wird als Zeitpunkt der Schöpfung der 23. Oktober 4004 v. Chr. angenommen. Da musste noch deine Tthesen etwas anpassen. Heut spielt irkendwie meine TTastattur verrrückt .... -- Fritz Ironie, Satire, Farce, Sarkasmus, Zynismus, Persiflage, Tragikomödie, Veräppelung, Verballhornung keinesfalls ausgeschlossen ....
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-08-14 18:57 +0200 |
| Message-ID | <sf8skv$toc$1@dont-email.me> |
| In reply to | #138529 |
Fritz schrieb: > On 11.08.21 near 20:44, Thomas Heger suggested: >> Beim Vergleich von Chimpansen-Fuß und Menschen-Fuß würde ich mal einige >> tausend kleine Verbesserungen vermuten und für einen Schritt vielleicht >> 10.000 Jahre. >> >> Dann käme man auch auf einige hundert Millionen Jahre. > > Alles falsch .... die Erde und der gesampte Kossmoss sind ziehmlich > exxackt 6k Jahre altt ..... und das schon seit dem Mittelalter .... > > Laut dem von englischen Erzbischof James Ussher (1581–1656) anhand > biblischer Lebensläufe und Stammbäume berechneten > Ussher-Lightfoot-Kalenders wird als Zeitpunkt der Schöpfung der 23. > Oktober 4004 v. Chr. angenommen. > Da musste noch deine Tthesen etwas anpassen. > > Heut spielt irkendwie meine TTastattur verrrückt .... Auch dieses Modell liegt immer noch 6 Grössenordnungen daneben: https://de.wikipedia.org/wiki/Last_Thursdayism Damit kann man sehr gut diese Zeugen Yehudis oder wie die heissen zermürben. BTDT. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-16 08:57 +0200 |
| Message-ID | <inugi9F85tmU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138562 |
Am 14.08.2021 um 18:57 schrieb Rolf Bombach: > Fritz schrieb: >> On 11.08.21 near 20:44, Thomas Heger suggested: >>> Beim Vergleich von Chimpansen-Fuß und Menschen-Fuß würde ich mal einige >>> tausend kleine Verbesserungen vermuten und für einen Schritt vielleicht >>> 10.000 Jahre. >>> >>> Dann käme man auch auf einige hundert Millionen Jahre. >> >> Alles falsch .... die Erde und der gesampte Kossmoss sind ziehmlich >> exxackt 6k Jahre altt ..... und das schon seit dem Mittelalter .... >> >> Laut dem von englischen Erzbischof James Ussher (1581–1656) anhand >> biblischer Lebensläufe und Stammbäume berechneten >> Ussher-Lightfoot-Kalenders wird als Zeitpunkt der Schöpfung der 23. >> Oktober 4004 v. Chr. angenommen. >> Da musste noch deine Tthesen etwas anpassen. >> >> Heut spielt irkendwie meine TTastattur verrrückt .... > > Auch dieses Modell liegt immer noch 6 Grössenordnungen daneben: > Stimmt in etwa... Die Erde hat laut rel. einhelliger Meinung der Geologen ein Alter von 4.500.000.000 Jahren. Das ist 692307 mal mehr als die biblische Datierung. TH
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2021-08-16 10:55 +0200 |
| Message-ID | <sfd95a$nm6$3@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #138568 |
Am 16.08.2021 um 08:57 schrieb Thomas Heger: > Die Erde hat laut rel. einhelliger Meinung der Geologen ein Alter von > 4.500.000.000 Jahren. > Das ist 692307 mal mehr als die biblische Datierung. Du hast die Nachkommastellen vergessen.
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-17 21:57 +0200 |
| Message-ID | <io2ikvF21cgU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #138573 |
Am 16.08.2021 um 10:55 schrieb Sebastin Wolf: > Am 16.08.2021 um 08:57 schrieb Thomas Heger: >> Die Erde hat laut rel. einhelliger Meinung der Geologen ein Alter von >> 4.500.000.000 Jahren. >> Das ist 692307 mal mehr als die biblische Datierung. > > Du hast die Nachkommastellen vergessen. > > Nein, die habe ich nicht vergessen, sondern absichtlich weggelassen. Meine Zahl hat ohnehin schon zu viele signifikante Stellen (da das Alter der Erde nicht so genau bekannt ist). Da wollte ich nicht auch noch Nachkommastellen angeben. TH
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| From | Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-06 18:22 +0200 |
| Message-ID | <b4820c76-4d97-1e19-a314-971ab1e62a09@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #138419 |
On 28.07.21 near 09:30, Thomas Heger suggested: > 'Geschichtliche Zeit' ist die Zeit von der Entstehung der Erde bis jetzt > und umfaßt ca. 4,5 Millarden Jahre. > > Was wir 'Geschichte' nennen, ist nur ein Tropfen in einem Ozean und > reicht vielleicht ein paar Jahrtausende zurück. Stell dir vor die Wissenschaft kann weiter zurück denken als die etwa 200k Jahre des Homo Sapiens Und Entstehung und Werdegang des Sonnensystems und der Erde schlüssig erklären und dies auch beweisen! Was du außer Dumm-Laberei nicht imstande bist! -- Fritz 'Till Eulenspiegel' Lei Lei - Fosching is heit In diesem Sinne - 'kurzer Freigang für Trolle & Kreischer' Jederzeit möglich ° / °°°° (d.a.g. Besuch)
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-07 07:58 +0200 |
| Message-ID | <in6lopFb612U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #138466 |
Am 06.08.2021 um 18:22 schrieb Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer: > Was du außer Dumm-Laberei nicht imstande bist! Man schreibt hier 'wozu'....
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-07-25 01:35 +0200 |
| Message-ID | <60FCA3BE.7CAB22DB@yahoo.com> |
| In reply to | #138368 |
Thomas Heger wrote: > > >> > >>>> > >>>> Dadurch geht die Messbarkeit des Erdwachstums verloren, weil die > >>>> Bodenstationen sich ja ebenfalls anheben, sollte die Erde wachsen. > >>> > >>> Man wuerde die Bahn Kreisfoermig um den Equator machen und immer die > >>> Hoehe messen wenn die Station ueberflogen wird. > >>> Wenn es Erdwachstum gibt dann muesste die Station hoeher werden und damit > >>> der Abstand geringer. > >> > >> Im Prinzip natürlich richtig. > >> > >> Wenn die NASA aber die Satellitenbahn so justiert, dass der Abstand zum > >> Boden gleichbleibt, dann bleibt der eben gleich. > > > > Aber dass sich durch diese justierung die Umlaufzeit aendert faellt doch > > auf. Normalerweise wuerde man die Bahn so justieren dass die Umlaufzeit > > konstant bleibt. Das muss man tun weil die hohe Atmosphaere > > eine Bremswirkung hat, und die Bahn dadurch im Laufe der Zeit niedriger wird. > > Die Nasa könnte eine längere Umlaufzeit von vielleicht einer Sekunde pro > Jahr durchaus für die Bremswirkung der Atmosphäre halten (oder sowas in > der Art). Kann sie nicht, die Bremswirkung fuehrt zu einer kuerzeren Umlaufzeit, nicht zu einer laengeren. > > >> ... > >> > >>>> Und da es besagte Bodenstationen sind, welche die Satellitenbahn > >>>> bestimmen, kann der Satellit das Erdwachstum nicht messen. > >>> > >>> Weil man deiner Meinung nach eine Aenderung des Bahnradius nicht merken wuerde, > >>> wenn nur die Hoehe ueber Grund gleich bleibt, was aber so nicht zutrifft, > >>> weil die Erde rund ist... > >> > >> Die Bahn über Grund bleibt gleich, weil die Nasa das so will. > > > > Die wuerde den Bahnradius und damit die Umlaufzeit konstant halten, > > nicht den Abstand zum Boden. > > Ich hatte angenommen, dass der Abstand zum Boden auf einer kugelförmigen > Erde kontant gehalten wird durch Eingriffe der Bodenstation. > > Damit wäre ein Erdwachstum nicht mehr messbar, weil der Abstand zum > Erdboden ja konstant gehalten wird. Man wuerde aber eine Aenderung der Umlaufzeit feststellen und damit eine Aenderung des Bahnradius. > > > > >> > >> MaW: die Bahn eines Satelliten wird von der NASA so justiert, dass die > >> Entfernung zum Boden konstant bleibt (in dem angenommenen vereinfachten > >> Modell). > > > > Das koennte sie machen, aber dann wuerde die Aenderung der Umlaufzeit auffallen. > > Vielleicht fällt sowas ja auf, aber die Veränderung ist winzig und man > kann diese durchaus auch auf andere Gründe schieben. Eine Aenderung der Masse der Erde... > > >> Das ist eine durchaus naheliegende Vermutung, weil GE ja keine > >> akzeptierte Theorie ist. > > > > Aber trotzdem nicht praktisch weil die Erde eben keine Glatte Kugel ist > > und man damit auch die Entfernung vom Boden immer variabel sein muss bei einer > > exakten Kreisbahn. > > Der Abstand zu bekannten Bodenstationen würde wohl stellvertretend > gemessen werden. Und bei denen ist irrelevant, ob die Erde kugelförmig > ist oder nicht. Die verwendet man als Referenz fuer den Rest der Erde. > > .. > >>>>>> Die eigentlich nötige Messung 'Höhe über dem Erdmittelpunkt' ist aber > >>>>>> nicht per Radar möglich, weil Radar nur den Abstand zur Erdoberfläche > >>>>>> messen kann. > >>>>> > >>>>> Man kann es aber durch mehrere Messungen hinbekommen von verschiedenen Punken > >>>>> auf der Erdoberflaeche. > >>>> > >>>> Mir ist jetzt nicht klar, was du wie messen möchtest. > >>> Der Satellit sendet einen kurzen Puls und mehrere Stationen auf der Erde empfangen diesen > >>> Puls und bestimmen die Laufzeitdifferenzen. > >> > >> Man kann so sicherlich die Position eines Satelliten bestimmen. Aber > >> wahrscheinlich geht das nicht mit der erforderlichen Genauigkeit von ein > >> paar Mikrometern. > > > > Nicht uebertreiben Millimeter wuerden uns schon reichen. > > Die Änderung je Umlauf dürften sich im Mikronbereich bewegen. Aber nach 1000 Umlaeufen ist es doch 1mm... > > >> > >> Das Problem ist, dass GE erst in sehr langen Zeiträumen zu veränderten > >> Umweltbedingungen führt. Dadurch wäre es nötig, die Postion des > >> Satelliten laufend auf einen kleinen Teil eines Millimeters genau zu > >> bestimmen, was ich für unmöglich halte. > > > > 1000 km in einer Mrd Jahre waeren ein Millimeter im Jahr. > > Ein einzelner Erdumlauf wird vielleicht einige Stunden dauern, was z.B. > 1000 Umlaufe pro Jahr bedeutet und bei einem mm Abweichung pro Jahr > bedeutet das 1 Mikrometer Änderung je Erdumlauf. > > Wer will denn sowas messen? Genauigkeit braucht Zeit. Das war deine Idee das so zu messen. Tatsaechlich kann man die Positionen von Stationen auf der Erde Millimetergenau vermessen. > > >> > >>>>>> > >>>>>> Man könnte theoretisch auch die Bahngeometrie unabhängig von der > >>>>>> Erdoberfläche bestimmen. Aber dazu benötigte man einen Grund und das > >>>>>> wäre ggf. 'Growing Earth'. > >>>>> > >>>>> Nein, auch ohne das gibt es genug Gruende die Bahn exakt zu kennen, > >>>>> z.B. wenn man ein genaues Hoehenprofil der Erde mit dem Radar messen will. > >>>> > >>>> 'Höhe' ist relativ zur Referenzhöhe gemeint und diese wird beim > >>>> Erdwachstum natürlich auch gröÃYer. > >>> > >>> Aber bei der Messung misst man nicht relativ zur Referenzhoehe sondern die > >>> Lage der Punkte im 3d Raum relativ zu Erdmittelpunkt. > >>> > >> > >> Die Referenzpunkte im All müßte man doch auch mit der erforderlichen > >> Genauigkeit kennen. Aber da hätte ich Zweifel. > > > > Der Refernzpunkt ist der Erdmittelpunkt um den der Satellit kreist, bzw. eigentlich > > der Massenschwerpunkt. > > Ich glaube nicht, dass man den so genau bestimmen kann. Das liegt schon > an der ungleichförmig verteilten Dichte, womit der Masseschwerpunkt > schwer berechenbar wird. Aus der Bahn der Satelliten kann man ihn berechnen. > >> > >> .. > >>>> > >>>>>> > >>>>>> Daher wird diese Annahme (wahrscheinlich) auch bei der Steuerung der > >>>>>> Satellitenbahn verwendet. > >>>>> Kaum. > >>>> > >>>> Die Gültigkeit der Plattentektonik und die Annahme eines konstanten > >>>> Erdradius wird sehr wohl bei den Bahnberechnungen verwendet. > >> ... > >> > >>>> Aber > >>>> die Ausdehnung ist unvorstellbar langsam. AuÃYerdem findet sie vor allem > >>>> dort statt, wo sich Ozeane befinden. > >>> > >>> Bei der Plattentektonik sind es zentimeter pro Jahr... > >> > >> Die Plattentektonik und 'Growing Earth' stimmen überein in dem > >> Mechanismus, den man 'spreading' nennt. > >> > >> Aber statt Subduktion gibt es eben Wachstum der Erde. > >> > >> Dadurch dehnt sich die Kruste und es bilden sich Risse. Die > >> Erweiterungszonen liegen dabei meist unter Wasser. > >> > >> Deswegen muß man sich Gewässer anschauen und die unter dem Aspekt GE > >> untersuchen. > >> > >> Der Pazifik ist danach jung und durch 'spreading' entstanden. > > > > Der Atlanik. > > Amerika bewegt sich nach Westen, deshalb wird der Pazifik kleiner. > > Amerika liegt einfach auf einem Stück des Erdmantels, welcher (wie > gesagt) fest ist. Und sich bewegt. > > Wenn die Erde wächst, dann dehnt sich nötigerweise die Erdkruste und das > tut sie dort, wo sie besonders dünn ist. Da spielt es dann keine Rolle mehr dass der Erdmantel fest ist - warum ? > > Und das ist unter den Ozeanen. > > Der Meeresboden ist (im Gwegensatz zu den Kontinentalplatten) rel. jung. > Außerdem ist er besonders dünn. > > Daher findet die Dehnung meist unterhalb des Wasserspiegels statt. > > Daher erweitern sich alle Ozeane, wodurch der Meerespiegel sinkt. Dann muessten aber alle Oberflaechenpunkt sich voneinander weg bewegen. Da wird aber was anderes gemessen. Es erklaert aber die Anden und den Graben davor. Wenn sich die Erde nur ausdehnt gibts keinen Grund dass sich irgendwo ein schmales Gebirge direkt neben einem Tiefseegraben auftuermt. Und man kann messen dass das Gebirge immer noch waechst. > > Alle diese Beziehungen kann man ohne weiteres auf der Erde erkennen, > selbst wenn man nur Google. Earth zur Verfügung hat. Da sieht man keine Bewegungen. > > Subduktion ist ohnehin Quzark, braucht man aber auch nicht, wenn man von > 'Growing Earth' ausgeht. > > Dann braucht man auch nicht die anderen unsinnigen Annahmen der > Plattentektonik, u.a. dass Amerika auf dem Erdmantel schwimmt. Das sitzt fest auf und macht die Bewegung des Erdmantels mit. > > > Hier gibts so ein Bild mit Bewegungsrichtungen: > > https://2.bp.blogspot.com/-VG5nA21OC7k/VPtjEswOFuI/AAAAAAAAErA/MafbKwofoyY/s1600/Global_plate_motion_2008-04-17.jpg > >> > > > >> Allerdings ist das beim Pazifik schlecht zu sehen, da so groß. > > > > Die Westkueste Amerikas mit ihren Gebirgen und den Erdbeben zeigt ganz > > deutlich was passiert. > > Die zur Subduktion alternative Erklärung der Gebirge durch 'Growing > Earth' ist imho viel einleuchtender als die angebliche 'Auffaltung'. > > Gebirge entstehen dabei meist als 'sea-mounts' unter Wasser. Wie sollten die entstehen durch Growing Earth ? > > Wenn der Meeresspiegel sinkt, dann bleiben die einfach stehen und sind > dann Berge an Land. Das erklaert aber nicht die grosse hoehe von relativ kleinen Flaechen. > >> > >> Besser eignen sich z.B. das Mittelmeer, die Nordsee oder das Schwarze Meer. > >> > >> Die Dardanellen beispielsweise wären dabei so eine 'Dehnungsfuge', > >> welche sich mal gebildet hat und jetzt voll Wasser gelaufen ist. > > > > Die ist aber nicht besonders tief. > > Das hat ja auch keiner behauptet. Dehnungsfugen muessten doch tief sein. > > Der ostafrikanische Grabenbruch ist auch nicht besonders tief und > trotzdem eindeutig ein Dehnungsbruch. Wesentlich tiefer als die Dardanellen. > > Man erkennt das an einer Formation, welche sich 'triple junction' nennt. > > Dabei treffen drei Bruchlinien radial an einem Punkt zusammen. > > Sowas geht mit Plattentektonik garnicht, weil PT von einer Art > 'Förderband' ausgeht und sich drei Bänder nicht an einem Punkt treffen > können, da sie dafür durch die jeweils anderen hindurch wandern müßten. Mit Foerderbaendern geht das nicht, aber die Konvektion des Erdmantels koennte schon zu soetwas fuehren. > > ... > >>>>> Die wollen zwar kein Erdwachstum messen, aber die Erde genau vermessen, also ihre genaue Form, > >>>>> und dabei wuerde das Erdwachstum auffallen. > >>>> > >>>> Aber wie? > >>> Aus der Verschiebung der Bodenstationen gegeneinander. > >>> > >> > >> Das wird ja auch gemacht, allerdings nicht überall. > >> > >> Der Atlantik erweitert sich ja und das wird auch überhaupt nicht bestritten. > >> > >> Dort kann man die Verschiebung von Bodenstationen auch messen. > >> > >> Allerding ist die Situation im Pazifik anders, obwohl sich auch der > >> erweitert. > >> > >> Man theoretisch auch die Erweiterung bestimmter Meerengen messen, da das > >> gleiche Problem der Erweiterung dort viel besser zu sehen ist. > >> > >> Etwa kann man die Straße von Gibraltar betrachten und unteruschen, ob > >> sich da jetzt etwas verbreitet. > > > > Eigentlich hat sich diese Strasse geschlossen, vor 6 Millionen Jahren. > > Die jetzige Strasse hat sich durch eine Landsenkung gebildet, durch die eine Art Fluss entstand > > der vom Atlantik ins ausgetrocknete Mittelmeer floss und durch Erosion die heutige Strasse > > innerhalb von 2 Jahren herausgrub, bis dann am Ende alles ueberschwemmt wurde, vor 5,33 Mio Jahren. > > > > Die Straße von Gibraltar ist durchgebrochen und das Mittelmeer > schlagartig vollgelaufen. > > (so läßt sich die Atlantis-Legende sinnvoll erklären. Danach lag > Atlantis als riesige Tiefebene in der Gegend nördlich von Santorin. Kaum, der Durchbruch der Strasse von Gibraltar war vor mehr als 5Mio Jahren, da gab es noch keine Menschen, bzw. das ist viel zu lang fuer eine Ueberlieferung. Atlantis war vor ein paar 1000 Jahren. Da gab es allerdings einen Durchbruch des Mittelmeers zum Schwarzen Meer, das vorher ein abflussloser See war mit einem Spiegel weit unter dem Meeresspiegel. Allerdings ist auch das mit 7000 Jahren zu lange her um Atlantis gewesen zu sein. Santorin ist allerdings mal durch die Explosion eines Vulkans verwuestet worden und teilweise verschwunden, das war vor 3600 Jahren und koennte passen. > Mit dem Druchbruch der Straße von Gibraltar ist die dann untergegangen > -obwohl eigentlich nur der Wasserspiegel gestiegen ist). Nur gab es da keine Menschen. > > Die Dardanellen zeigen das genau gleich Schema, wo sich eine > Landverbindung zwischen zwei Meeren so lange dehnt, bis sie reißt und > die Verbindung voll Wasser läuft. Bei den Dardnellen war es das Ansteigen des Meeresspiegels durch die Schmelze der Eiszeitgletscher, die das Mittelmeer ins Schwarze Meer laufen liess. >
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| From | Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-06 18:17 +0200 |
| Message-ID | <9239610a-0e2a-5456-50a0-a72d6fad9466@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #138368 |
On 24.07.21 near 09:19, Thomas Heger suggested: > Die Nasa könnte eine längere Umlaufzeit von vielleicht einer Sekunde pro > Jahr durchaus für die Bremswirkung der Atmosphäre halten (oder sowas in > der Art). Die sind aber nicht so dumm wie du! -- Fritz 'Till Eulenspiegel' Lei Lei - Fosching is heit In diesem Sinne - 'kurzer Freigang für Trolle & Kreischer' Jederzeit möglich ° / °°°° (d.a.g. Besuch)
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| From | Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-06 18:15 +0200 |
| Message-ID | <f6a04935-c5b6-9fb8-6089-70632a18217e@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #138356 |
On 22.07.21 near 19:06, Thomas Heger suggested: > Man theoretisch auch die Erweiterung bestimmter Meerengen messen, da das > gleiche Problem der Erweiterung dort viel besser zu sehen ist. > > Etwa kann man die Straße von Gibraltar betrachten und unteruschen, ob > sich da jetzt etwas verbreitet. Genau so gut kann man den Abstand zwischen deinen Ohren regelmäßig messen und beobachten was sich da tut! -- Fritz 'Till Eulenspiegel' Lei Lei - Fosching is heit In diesem Sinne - 'kurzer Freigang für Trolle & Kreischer' Jederzeit möglich ° / °°°° (d.a.g. Besuch)
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-07 08:07 +0200 |
| Message-ID | <in6m9tFb9f0U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138463 |
Am 06.08.2021 um 18:15 schrieb Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer: > On 22.07.21 near 19:06, Thomas Heger suggested: >> Man theoretisch auch die Erweiterung bestimmter Meerengen messen, da das >> gleiche Problem der Erweiterung dort viel besser zu sehen ist. >> >> Etwa kann man die Straße von Gibraltar betrachten und unteruschen, ob >> sich da jetzt etwas verbreitet. > > Genau so gut kann man den Abstand zwischen deinen Ohren regelmäßig > messen und beobachten was sich da tut! > Der menschliche Schädel wächst ab einem bestimmten Alter nicht mehr, weswegen das angehäufte Wissen sich notgedrungen mit weniger Platz pro Informationseinheit begnügen muß. Die Schädelform taugt daher nicht unbedingt als Maßstab für Bildung. Das spielt aber für die Straße von Gibraltar ohnehin keine Rolle, da diese Straße ja kein Objekt ist, sondern eher sowas wie ein Riß. Die Frage ist nun, ob man derzeit eine Verbreiterung messen kann oder eine Annäherung der Kontinente. Wenn die Straße nämlich breiter würde, dann verschiebt sich die Afrikanische Platte von der Europäischen Platte weg. Das wäre bemerkenswert, da angeblich die Annäherung der Afrikanischen Platte die Alpen aufgetürmt hat und die Vulkane in Italien befeuert. Würde demnach die Straße von Gibraltar tatsächlich breiter werden, dann stimmt einiges in der derzeit 'gültigen' Geologie nicht, insbesondere die Theorien über die Gebirgsbildung und die Vulkane. TH
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2021-08-07 10:57 +0200 |
| Message-ID | <selhub$1j58$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #138472 |
Am 07.08.2021 um 08:07 schrieb Thomas Heger: > Die Frage ist nun, ob man derzeit eine Verbreiterung messen kann oder > eine Annäherung der Kontinente. Das ist längst keine Frage mehr, aber die Tatsachen ignorierst du ja eh gleich wieder.
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-09 07:19 +0200 |
| Message-ID | <inbs7kFd74pU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138475 |
Am 07.08.2021 um 10:57 schrieb Sebastin Wolf: > Am 07.08.2021 um 08:07 schrieb Thomas Heger: > >> Die Frage ist nun, ob man derzeit eine Verbreiterung messen kann oder >> eine Annäherung der Kontinente. > > Das ist längst keine Frage mehr, aber die Tatsachen ignorierst du ja eh > gleich wieder. > > Ich meine, dass die Straße von Gibraltar sich offensichtlich verbreitert, weil sie mal zu war und jetzt auf. Ähnliches gilt für andere Durchbrüche, etwa den Bosporus. Man kann sogar erkennen, dass die geologischen Strukturen in Südspanien zu denen in Nordafrika passen. Besser sieht man den gleichen Effekt aber an anderen Orten, etwa beim Roten Meer: Der Ostafrikanische Grabenbruch, das Rote Meer und der Golf von Aden bilden ein 'triple junction'. Dies Struktur von drei radialen Bruchlinien hat zu verschiedenen Zeiten dazu geführt, das sich Meeresarme im Binnenland gebildet haben. So stelle ich mir den Bosporus oder die Straße von Gibraltar auch als Dehnungsbrüche vor, die nicht auf Erosion beruhen, sondern auf Dehnung der Erdkruste. Das Mittelmeer wird demnach größer und nicht etwa kleiner. TH
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