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Groups > de.sci.electronics > #334143 > unrolled thread
| Started by | Leo Baumann <ib@leobaumann.de> |
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Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-03-08 01:17 +0100
Re: Spannungsreferenz f�rs Labor oder kalibriertes DMM? Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2023-03-08 08:28 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2023-03-08 13:07 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-03-09 01:22 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2023-03-09 18:13 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-03-09 18:22 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2023-03-09 19:07 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2023-03-11 07:52 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-03-11 14:10 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-03-09 22:05 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2023-03-09 22:40 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-03-09 22:52 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2023-03-10 01:16 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2023-03-09 23:11 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2023-03-10 00:12 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-03-10 01:08 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-03-10 01:15 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2023-03-10 01:47 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2023-03-11 07:58 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2023-03-11 09:43 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2023-03-11 13:13 +0000
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2023-03-11 19:22 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertesDMM? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2023-03-11 19:42 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2023-03-11 19:32 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2023-03-11 19:30 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2023-03-11 20:46 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2023-03-11 21:37 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2023-03-12 23:07 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2023-03-13 12:56 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2023-03-12 22:57 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2023-03-11 20:45 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2023-03-10 01:28 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2023-03-12 22:45 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2023-03-13 13:27 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Volker Bartheld <news2022@bartheld.net> - 2023-03-14 12:25 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2023-03-14 14:59 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2023-03-08 08:07 +0000
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2023-03-08 19:31 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-03-08 21:06 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertes DMM? Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2023-03-10 01:39 +0100
Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertesDMM? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2023-03-10 02:25 +0100
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| From | Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-11 13:13 +0000 |
| Message-ID | <slrnu0ovjg.2g8.news-1513678000@a-tuin.ms.intern> |
| In reply to | #334240 |
On 2023-03-11, Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> wrote: > Ich kann es nicht "normal" finden, wenn eine KI *genau das Gegenteil* > des Allgemeinwissens von sich gibt, das sie "gelernt" hat. Sie hat halt die Sprache gelernt und nicht die Fakten. Die Ergebnisse sind vermutlich sprachlich korrekt formuliert. cu Michael -- Some people have no respect of age unless it is bottled.
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2023-03-11 19:22 +0100 |
| Message-ID | <k73vmkFdg47U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #334244 |
On 3/11/23 2:13 PM, Michael Schwingen wrote: > On 2023-03-11, Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> wrote: >> Ich kann es nicht "normal" finden, wenn eine KI *genau das Gegenteil* >> des Allgemeinwissens von sich gibt, das sie "gelernt" hat. > > Sie hat halt die Sprache gelernt und nicht die Fakten. Die Ergebnisse sind > vermutlich sprachlich korrekt formuliert. Ich kann es keinesfalls korrekt finden, auch nicht sprachlich, wenn widersprüchliche Teile des "gelernten" Wissens so vermischt werden, daß im ersten Satz das Gegenteil der folgenden Sätze steht. Hier werden nicht nur Teile von Absätzen auseinandergerissen, sondern anschließend (absichtlich?) falsch wieder zusammengefügt. DoDi
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2023-03-11 19:42 +0100 |
| Subject | Re: Spannungsreferenz fürs Labor oder kalibriertesDMM? |
| Message-ID | <640CCB7E.32A84825@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #334253 |
Hans-Peter Diettrich wrote: > Ich kann es keinesfalls korrekt finden, De Anspruch ist, einen in der Sprache kompetenten Menschen zu emulieren. Die Antworten ähneln sehr denen von Studenten, die ohne zu begreifen auswendiggelernt haben. Insofern ist der Anspruch erfüllt. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2023-03-11 19:32 +0100 |
| Message-ID | <tuihf2$1stga$2@solani.org> |
| In reply to | #334244 |
On 03/11/2023 14:13, Michael Schwingen wrote: > On 2023-03-11, Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> wrote: >> Ich kann es nicht "normal" finden, wenn eine KI *genau das Gegenteil* >> des Allgemeinwissens von sich gibt, das sie "gelernt" hat. > > Sie hat halt die Sprache gelernt und nicht die Fakten. Die Ergebnisse sind > vermutlich sprachlich korrekt formuliert. > Ja, die generierten Texte sind vergleichsweise in exzellentem Deutsch. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/c2x.htm http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm http://www.schellong.de/htm/rpar.bish.html http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/math87.htm http://www.schellong.de/htm/dragon.c.html
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2023-03-11 19:30 +0100 |
| Message-ID | <tuiha5$1stga$1@solani.org> |
| In reply to | #334240 |
On 03/11/2023 09:43, Hans-Peter Diettrich wrote: > On 3/11/23 7:58 AM, Marte Schwarz wrote: >> Hi Helmut, >> >>> Auch diese Antwort des ChatGPT ist kraß falsch. >> >> Das ist völlig normal, weil ChatGPT keine Wissensdatenbank, sondern der Prototyp eines KI-Sprachmodells ist. Das haben nur die meisten missverstanden. > > Ich kann es nicht "normal" finden, wenn eine KI *genau das Gegenteil* des Allgemeinwissens von sich gibt, das sie "gelernt" hat. Wenn es, wie beim Poti, mehrere Verwendungsmöglichkeiten gibt, muß man wohl mit munterer Verwirrung aller Möglichkeiten rechnen. > Das wird noch Jahrzehnte so oder so ähnlich weitergehen, bis irgendwann eine _wirkliche_ KI da ist. Stephen Hawking warnte vor KI - vor _wirklicher_ KI. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/c2x.htm http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm http://www.schellong.de/htm/rpar.bish.html http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/math87.htm http://www.schellong.de/htm/dragon.c.html
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-11 20:46 +0100 |
| Message-ID | <tuilr8$o7e2$3@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #334252 |
> Stephen Hawking warnte vor KI - vor _wirklicher_ KI. Der galt ja auch als herausragender Experte in Sachen KI. Marte
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2023-03-11 21:37 +0100 |
| Message-ID | <tuiop2$1t0t8$1@solani.org> |
| In reply to | #334261 |
On 03/11/2023 20:46, Marte Schwarz wrote: > >> Stephen Hawking warnte vor KI - vor _wirklicher_ KI. > > Der galt ja auch als herausragender Experte in Sachen KI. > Das wäre mir neu. Aber er warnte vor KI; beispielsweise auch vor der Suche nach Außerirdischen. Diese und weitere Warnungen wurden publiziert, während seine Hauptthemen wissenschaftlich extrem hochgestochen waren und somit ein Publizieren im populären Bereich sinnlos gewesen wäre. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/c2x.htm http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm http://www.schellong.de/htm/rpar.bish.html http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/math87.htm http://www.schellong.de/htm/dragon.c.html
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-03-12 23:07 +0100 |
| Message-ID | <tulifc$38ss6$1@dont-email.me> |
| In reply to | #334263 |
Helmut Schellong schrieb: > On 03/11/2023 20:46, Marte Schwarz wrote: >> >>> Stephen Hawking warnte vor KI - vor _wirklicher_ KI. >> >> Der galt ja auch als herausragender Experte in Sachen KI. >> > > Das wäre mir neu. Du erkennst Ironie und Sarkasmus selbst dann nicht, wenn sie auf lila blinkendem Untergrund geschrieben sind. > Aber er warnte vor KI; beispielsweise auch vor der Suche nach Außerirdischen. > Diese und weitere Warnungen wurden publiziert, während seine Hauptthemen > wissenschaftlich extrem hochgestochen waren und somit ein Publizieren > im populären Bereich sinnlos gewesen wäre. Vor 25 Jahren war es Mode, vor möglichst bizarrem Weltuntergang zu warnen. Wahrscheinlich hinsichtlich Jahr 2000. Als hätte diese Zahl irgend eine spezielle Bedeutung. Und da haben viele dieser Superhirne freudig mitgemacht. https://en.wikipedia.org/wiki/Nobel_disease -- mfg Rolf Bombach
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2023-03-13 12:56 +0100 |
| Message-ID | <tun2vv$21mup$1@solani.org> |
| In reply to | #334296 |
On 03/12/2023 23:07, Rolf Bombach wrote: > Helmut Schellong schrieb: >> On 03/11/2023 20:46, Marte Schwarz wrote: >>> >>>> Stephen Hawking warnte vor KI - vor _wirklicher_ KI. >>> >>> Der galt ja auch als herausragender Experte in Sachen KI. >>> >> >> Das wäre mir neu. > > Du erkennst Ironie und Sarkasmus selbst dann nicht, wenn sie auf > lila blinkendem Untergrund geschrieben sind. Doch, ich hatte das erkannt, war mir aber nicht ganz sicher. Trotzdem antwortete ich so - zur pauschalen Sicherheit, als hätte ich es nicht erkannt. Ich wollte das nach etwas Nachdenken nicht einfach so unbeantwortet stehen lassen. So als hätte ich die Aussage voll akzeptiert. >> Aber er warnte vor KI; beispielsweise auch vor der Suche nach Außerirdischen. >> Diese und weitere Warnungen wurden publiziert, während seine Hauptthemen >> wissenschaftlich extrem hochgestochen waren und somit ein Publizieren >> im populären Bereich sinnlos gewesen wäre. > > Vor 25 Jahren war es Mode, vor möglichst bizarrem Weltuntergang zu warnen. > Wahrscheinlich hinsichtlich Jahr 2000. Als hätte diese Zahl irgend eine > spezielle Bedeutung. Und da haben viele dieser Superhirne freudig mitgemacht. > > https://en.wikipedia.org/wiki/Nobel_disease > So etwas habe ich als Jugendlicher kennengelernt. Die Zeugen Jehovas stiegen (wiederholt) auf den Teutoburger Wald und hatten dort das Ende der Welt ausgerufen. Religiöse Verirrungen und Vernebelungen... Aktuell: Hamburg! Ich bin jedenfalls beim Älterwerden zu diversen Einsichten gekommen: o Religion war schon immer pure Erfindung zum Zwecke der Manipulation der Massen. . Es ist jedoch auch eine Wechselwirkung dabei. o Es gibt absolut _nichts_ Übernatürliches! o Leben nach dem Tode?: 50:50 o Demoskopie sollte ersatzlos gestrichen werden: unproduktiv, destruktiv, sinnlos verschwendend. o Viele Menschen vertragen großen Erfolg nicht - sie werden (etwas) irre. . Abgeklärtheit und Bodenständigkeit sind Mangelware. o ... -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/c2x.htm http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm http://www.schellong.de/htm/rpar.bish.html http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/math87.htm http://www.schellong.de/htm/dragon.c.html
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-03-12 22:57 +0100 |
| Message-ID | <tulhso$38mq5$1@dont-email.me> |
| In reply to | #334252 |
Helmut Schellong schrieb: > > Das wird noch Jahrzehnte so oder so ähnlich weitergehen, bis irgendwann eine _wirkliche_ KI da ist. > > Stephen Hawking warnte vor KI - vor _wirklicher_ KI. Bis jetzt war KI immer das, was man gerade noch nicht erreicht hat. Vor 50 Jahren meinte man, KI wäre erreicht, wenn der Rechner Schach spielen könne. Dann kam https://de.wikipedia.org/wiki/Belle_(Schach) und heute interessiert dies kaum noch jemanden. Um die Jahrtausendwende kamen Dystopien zuhauf auf. Insbesondere so ca. 2020 werde "das Internet" eine eigene Intelligenz entwickeln und die Menschheit unterwerfen. Ähnliches für medizinische Nanobots. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-11 20:45 +0100 |
| Message-ID | <tuilnv$o7e2$2@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #334240 |
Hi Hans-Peter, > Ich kann es nicht "normal" finden, wenn eine KI *genau das Gegenteil* > des Allgemeinwissens von sich gibt, das sie "gelernt" hat. Weil der Fokus des Lernens nicht auf dem Inhalt der Trainingsdaten lag, sondern in der Sprache. Dass da auch einiges an sinnvollem Wissen dabei war, ist erkennbar, in unterschiedlichen Bereichen anscheinend sogar recht gut. In anderen Bereichen musste man wohl sehr nacharbeiten. Hier hatten wohl ein paar Studierende die Gelegenheit genutzt, sich mit der Maschine zu unterhalten. Selbst nach der Entschärfung konnte man die Maschine dazu bewegen, einen ins Bordell einzuladen ;-) Marte
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2023-03-10 01:28 +0100 |
| Message-ID | <tudtj3$1qkou$1@solani.org> |
| In reply to | #334204 |
On 03/10/2023 01:08, Leo Baumann wrote: > Am 09.03.2023 um 23:11 schrieb Rolf Bombach: >> Helmut Schellong schrieb: >>> >>> Meine Formeln (1980er) beziehen sich allerdings darauf, daß die Schleifer >>> _nicht_ mit dem unteren Ende der Trimmer verbunden sind. >>> Daß also der Gesamtwiderstand konstant ist: Schleifer an OPV-Eingang. >> >> Dem schliesse ich mich an. Was wacklig sein kann, ist der >> Schleiferkontakt selber. Daher besser diesen nicht mit >> Strom belasten. > > Ich habe CharGPT gefragt :) ... > > Zitat:"Ob Sie den Schleifer des Potentiometers an ein Ende anschließen sollten, hängt davon ab, welche Art von Schaltung Sie verwenden möchten. > > Wenn Sie den Schleifer an das Ende des Potentiometers anschließen, wird das Potentiometer als Spannungsteiler verwendet. Das bedeutet, dass sich der Widerstand des Potentiometers in zwei Teile aufteilt, wobei der Schleifer den Punkt markiert, an dem die Spannung zwischen den beiden Widerstandsteilen abgenommen wird. Diese Art der Schaltung wird oft verwendet, wenn Sie die Spannung an einer bestimmten Stelle in einer Schaltung ändern möchten. > > Wenn Sie den Schleifer nicht an ein Ende des Potentiometers anschließen, wird das Potentiometer als variabler Widerstand verwendet. Das bedeutet, dass Sie den Widerstandswert des Potentiometers manuell ändern können, indem Sie den Schleifer entlang des Potentiometers bewegen. Diese Art der Schaltung wird oft verwendet, um den Widerstand in einer Schaltung anzupassen oder zu steuern. > > Insgesamt hängt es also davon ab, welche Art von Schaltung Sie erstellen möchten. Wenn Sie eine Spannungsteiler-Schaltung benötigen, schließen Sie den Schleifer an ein Ende des Potentiometers an. Wenn Sie einen variablen Widerstand benötigen, schließen Sie den Schleifer nicht an ein Ende des Potentiometers an." > > lol > Diese Antwort des ChatGPT ist falsch. Es ist anders herum. Das wundert mich nicht, u.a. weil ich heute die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx, hörte, daß ChatGPT ein "stochastischer Papagei" ist, der viele Fehler (auf hohem Niveau) macht. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/c2x.htm http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm http://www.schellong.de/htm/rpar.bish.html http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/math87.htm http://www.schellong.de/htm/dragon.c.html
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-03-12 22:45 +0100 |
| Message-ID | <tulh54$38fl8$1@dont-email.me> |
| In reply to | #334204 |
Leo Baumann schrieb: > Am 09.03.2023 um 23:11 schrieb Rolf Bombach: >> Helmut Schellong schrieb: >>> >>> Meine Formeln (1980er) beziehen sich allerdings darauf, daß die Schleifer >>> _nicht_ mit dem unteren Ende der Trimmer verbunden sind. >>> Daß also der Gesamtwiderstand konstant ist: Schleifer an OPV-Eingang. >> >> Dem schliesse ich mich an. Was wacklig sein kann, ist der >> Schleiferkontakt selber. Daher besser diesen nicht mit >> Strom belasten. > > Ich habe CharGPT gefragt :) ... > > Zitat:"Ob Sie den Schleifer des Potentiometers an ein Ende anschließen sollten, hängt davon ab, welche Art von Schaltung Sie verwenden möchten. > > Wenn Sie den Schleifer an das Ende des Potentiometers anschließen, wird das Potentiometer als Spannungsteiler verwendet. Das bedeutet, dass sich der Widerstand des Potentiometers in zwei Teile > aufteilt, wobei der Schleifer den Punkt markiert, an dem die Spannung zwischen den beiden Widerstandsteilen abgenommen wird. Diese Art der Schaltung wird oft verwendet, wenn Sie die Spannung an einer > bestimmten Stelle in einer Schaltung ändern möchten. > > Wenn Sie den Schleifer nicht an ein Ende des Potentiometers anschließen, wird das Potentiometer als variabler Widerstand verwendet. Das bedeutet, dass Sie den Widerstandswert des Potentiometers > manuell ändern können, indem Sie den Schleifer entlang des Potentiometers bewegen. Diese Art der Schaltung wird oft verwendet, um den Widerstand in einer Schaltung anzupassen oder zu steuern. > > Insgesamt hängt es also davon ab, welche Art von Schaltung Sie erstellen möchten. Wenn Sie eine Spannungsteiler-Schaltung benötigen, schließen Sie den Schleifer an ein Ende des Potentiometers an. > Wenn Sie einen variablen Widerstand benötigen, schließen Sie den Schleifer nicht an ein Ende des Potentiometers an." > > lol Das elektronische Labermaul will sich eloquent ausdrücken, Inhalt egal. Was ich sagen wollte: Der Schwachpunkt beim Potentiometer ist die Kontaktsicherheit des Schleifers. Zwischen Schleifer und Widerstands- bahn _und_ - oft vergessen - Schleifer und Stator. Letzteres kann mit einer Drahtverbindung behoben werden, kommt gelegentlich in Rheostaten, Variacs, Kollektormotoren etc. vor. Jedenfalls ist es eine wacklige Sache, den Trimmer als einstellbaren Widerstand zu verwenden. Falls nicht vermeidbar (wirklich nicht?), wird er oft am falschen Ort eingesetzt. Man muss sich immer fragen, was passiert, wenn der Schleiferkontakt ausfällt. Endstufe, Ruhestrom und so. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2023-03-13 13:27 +0100 |
| Message-ID | <tun4qc$21nqm$1@solani.org> |
| In reply to | #334294 |
On 03/12/2023 22:45, Rolf Bombach wrote: > Leo Baumann schrieb: >> Am 09.03.2023 um 23:11 schrieb Rolf Bombach: >>> Helmut Schellong schrieb: >>>> >>>> Meine Formeln (1980er) beziehen sich allerdings darauf, daß die Schleifer >>>> _nicht_ mit dem unteren Ende der Trimmer verbunden sind. >>>> Daß also der Gesamtwiderstand konstant ist: Schleifer an OPV-Eingang. >>> >>> Dem schliesse ich mich an. Was wacklig sein kann, ist der >>> Schleiferkontakt selber. Daher besser diesen nicht mit >>> Strom belasten. >> >> Ich habe CharGPT gefragt :) ... >> >> Zitat:"Ob Sie den Schleifer des Potentiometers an ein Ende anschließen sollten, hängt davon ab, welche Art von Schaltung Sie verwenden möchten. [...] > > Das elektronische Labermaul will sich eloquent ausdrücken, Inhalt egal. > > Was ich sagen wollte: Der Schwachpunkt beim Potentiometer ist die > Kontaktsicherheit des Schleifers. Zwischen Schleifer und Widerstands- > bahn _und_ - oft vergessen - Schleifer und Stator. Letzteres kann > mit einer Drahtverbindung behoben werden, kommt gelegentlich in > Rheostaten, Variacs, Kollektormotoren etc. vor. > > Jedenfalls ist es eine wacklige Sache, den Trimmer als einstellbaren > Widerstand zu verwenden. Falls nicht vermeidbar (wirklich nicht?), > wird er oft am falschen Ort eingesetzt. Man muss sich immer fragen, > was passiert, wenn der Schleiferkontakt ausfällt. Endstufe, Ruhestrom > und so. > Ich sehe es nicht so, daß einstellbare Widerstände grundsätzlich /wackelig/ sind. Bei billigen und alten BE mag das so sein, aber nicht bei hochwertiger und abgedichteter Ware. Die Daten sind dort z.B. 100 mA Schleiferstrom und 100 Betätigungen. Tatsächlich gibt es aber nur ein paar Betätigungen, oft nur eine. Bei Lichtmaschinen z.B. liegen Schleifringe aus Messing vor, auf die gefederte Kohlestücke drücken. Das funktioniert vielleicht eine Milliarde von Umdrehungen lang. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/c2x.htm http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm http://www.schellong.de/htm/rpar.bish.html http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/math87.htm http://www.schellong.de/htm/dragon.c.html
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| From | Volker Bartheld <news2022@bartheld.net> |
|---|---|
| Date | 2023-03-14 12:25 +0100 |
| Message-ID | <1jjdulzlp63p9$.dlg@news.bartheld.net> |
| In reply to | #334294 |
On Sun, 12 Mar 2023 22:45:11 +0100, Rolf Bombach wrote: > Leo Baumann schrieb: >>>> Meine Formeln (1980er) beziehen sich allerdings darauf, daß die Schleifer >>>> _nicht_ mit dem unteren Ende der Trimmer verbunden sind. >>> Dem schliesse ich mich an. Was wacklig sein kann, ist der >>> Schleiferkontakt selber. Daher besser diesen nicht mit >>> Strom belasten. >> Ich habe CharGPT gefragt :) ... > Das elektronische Labermaul will sich eloquent ausdrücken, Inhalt egal. Vermutlich. Ein "Wenn Sie den Schleifer mit einem Ende des Potentiometers verbinden, sieht die Schaltung im Falle eines Kontaktproblems am Schleifer wenigstens noch den Maximalwiderstand. Bei offenem Ende geht der Widerstand hingegen nach unendlich. Das mag egal sein oder auch katastrophal." wäre vermutlich zu kurz gewesen. > Was ich sagen wollte: Der Schwachpunkt beim Potentiometer ist die > Kontaktsicherheit des Schleifers. [...] > Jedenfalls ist es eine wacklige Sache, den Trimmer als einstellbaren > Widerstand zu verwenden. Der Widerstand ist doch auch bei Drahtbrücke zwischen Schleifer und einem Ende des Potis einstellbar. Oder habe ich bei der Parallelschaltung von 0 Ohm mit $irgendwas falsch gerechnet? Volker
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
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| Date | 2023-03-14 14:59 +0100 |
| Message-ID | <tupuj4$238ov$1@solani.org> |
| In reply to | #334318 |
On 03/14/2023 12:25, Volker Bartheld wrote: > On Sun, 12 Mar 2023 22:45:11 +0100, Rolf Bombach wrote: >> Leo Baumann schrieb: >>>>> Meine Formeln (1980er) beziehen sich allerdings darauf, daß die Schleifer >>>>> _nicht_ mit dem unteren Ende der Trimmer verbunden sind. >>>> Dem schliesse ich mich an. Was wacklig sein kann, ist der >>>> Schleiferkontakt selber. Daher besser diesen nicht mit >>>> Strom belasten. >>> Ich habe CharGPT gefragt :) ... >> Das elektronische Labermaul will sich eloquent ausdrücken, Inhalt egal. > > Vermutlich. Ein "Wenn Sie den Schleifer mit einem Ende des > Potentiometers verbinden, sieht die Schaltung im Falle eines > Kontaktproblems am Schleifer wenigstens noch den Maximalwiderstand. Bei > offenem Ende geht der Widerstand hingegen nach unendlich. Das mag egal > sein oder auch katastrophal." wäre vermutlich zu kurz gewesen. > >> Was ich sagen wollte: Der Schwachpunkt beim Potentiometer ist die >> Kontaktsicherheit des Schleifers. [...] >> Jedenfalls ist es eine wacklige Sache, den Trimmer als einstellbaren >> Widerstand zu verwenden. > > Der Widerstand ist doch auch bei Drahtbrücke zwischen Schleifer und > einem Ende des Potis einstellbar. Oder habe ich bei der > Parallelschaltung von 0 Ohm mit $irgendwas falsch gerechnet? > Der Widerstand ist _nur_ bei Drahtbrücke einstellbar. Und dabei fließt der Strom des Spannungsteilers über den Schleifer! Ohne Drahtbrücke fließt _gar kein_ Strom über den Schleifer, und Gesamtwiderstand des Teilers und dessen Strom sind konstant. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/c2x.htm http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm http://www.schellong.de/htm/rpar.bish.html http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/math87.htm http://www.schellong.de/htm/dragon.c.html
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| Date | 2023-03-08 08:07 +0000 |
| Message-ID | <k6qu1gF12r5U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #334143 |
Leo Baumann <ib@leobaumann.de> wrote: >Hi, >eigentlich spielte ich schon längere Zeit mit dem Gedanken an dem Bau >einer Spannungsreferenz, etwa so als Entwurf ... >www.leobaumann.de/newsgroups/Spannungsreferenz.jpg >In Anbetracht der Tatsache, dass ich die 3 Widerstände selektieren >müsste und dass eine Kalibrierung meines DMMs bei ezg AG nur € 119,-- >gekostet hat, erübrigt sich das jetzt. >https://www.esz-ag.de/ Pollin 180071 (Differenz-Stromsensor VACUUMSCHMELZE T6040N4646X95081) hat laut Datenblatt für seine interne Referenz 2.5 V +/- 5 mV Angesichts des Preises von 75 ct wäre das IMO einen Versuch wert. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
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| Date | 2023-03-08 19:31 +0100 |
| Message-ID | <tuakav$3tr78$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #334147 |
Hi Peter, >> eigentlich spielte ich schon längere Zeit mit dem Gedanken an dem Bau >> einer Spannungsreferenz, etwa so als Entwurf ... > Pollin 180071 (Differenz-Stromsensor VACUUMSCHMELZE T6040N4646X95081) > hat laut Datenblatt für seine interne Referenz 2.5 V +/- 5 mV > Angesichts des Preises von 75 ct wäre das IMO einen Versuch wert. Leo macht's doch nicht schlechter als ppm. Marte
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| From | Leo Baumann <ib@leobaumann.de> |
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| Date | 2023-03-08 21:06 +0100 |
| Message-ID | <tuapsv$1p482$1@solani.org> |
| In reply to | #334162 |
Am 08.03.2023 um 19:31 schrieb Marte Schwarz: > Leo macht's doch nicht schlechter als ppm. Genau, die 1.8V mit 1667 ppm ... :)
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| From | Leo Baumann <ib@leobaumann.de> |
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| Date | 2023-03-10 01:39 +0100 |
| Message-ID | <tudu8j$1qhv5$3@solani.org> |
| In reply to | #334143 |
Am 08.03.2023 um 01:17 schrieb Leo Baumann: > Hi, > > eigentlich spielte ich schon längere Zeit mit dem Gedanken an dem Bau > einer Spannungsreferenz, etwa so als Entwurf ... > > www.leobaumann.de/newsgroups/Spannungsreferenz.jpg > > In Anbetracht der Tatsache, dass ich die 3 Widerstände selektieren > müsste und dass eine Kalibrierung meines DMMs bei ezg AG nur € 119,-- > gekostet hat, erübrigt sich das jetzt. Ich habe ChatGPT gefragt:"Die Entscheidung zwischen dem Bau einer Spannungsreferenz und der Verwendung eines kalibrierten Multimeters hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel: Genauigkeit: Wenn Sie eine sehr hohe Genauigkeit benötigen, kann der Bau einer Spannungsreferenz die bessere Wahl sein, da Sie damit eine höhere Präzision erreichen können als mit einem Multimeter. Kosten: Der Bau einer Spannungsreferenz erfordert in der Regel mehr Materialien und Zeit als die Verwendung eines Multimeters. Wenn Sie also ein begrenztes Budget haben, kann ein kalibriertes Multimeter eine kostengünstigere Option sein. Verfügbarkeit: Wenn Sie bereits ein kalibriertes Multimeter haben oder leicht darauf zugreifen können, ist es möglicherweise praktischer, es zu verwenden, als eine Spannungsreferenz zu bauen. Zweck: Der Zweck Ihrer Messungen kann auch eine Rolle spielen. Wenn Sie Messungen durchführen, die eine hohe Stabilität erfordern, wie z.B. in der Wissenschaft oder Forschung, kann eine Spannungsreferenz die bessere Wahl sein. Wenn Sie jedoch nur allgemeine Messungen durchführen, kann ein Multimeter ausreichend sein. Insgesamt ist es wichtig, die Anforderungen Ihrer Messungen zu berücksichtigen und Ihre Entscheidung basierend darauf zu treffen. Wenn Sie unsicher sind, welche Option für Ihre spezifischen Bedürfnisse am besten geeignet ist, sollten Sie möglicherweise einen erfahrenen Kollegen oder Fachmann konsultieren." hahaha :)
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