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Groups > de.sci.electronics > #316267 > unrolled thread
| Started by | Leo Baumann <ib@leobaumann.de> |
|---|---|
| First post | 2022-01-07 04:22 +0100 |
| Last post | 2022-01-18 01:01 +0100 |
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Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-01-07 04:22 +0100
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Joerg <news@analogconsultants.com> - 2022-01-15 13:30 -0800
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-01-15 22:38 +0100
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2022-01-16 06:15 -0300
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Joerg <news@analogconsultants.com> - 2022-01-16 15:55 -0800
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> - 2022-01-16 17:08 +0100
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Volker Bartheld <news2022@bartheld.net> - 2022-01-16 19:43 +0100
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Karl Schippe <Karl.Schippe@mail.invalid> - 2022-01-17 10:12 +0100
Total OT, was: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-01-18 23:39 +0100
Re: Total OT, was: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2022-01-19 08:31 +0100
Re: Total OT, was: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Volker Bartheld <news2022@bartheld.net> - 2022-01-19 10:56 +0100
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-01-17 01:10 +0100
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2022-01-17 05:59 +0100
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-01-17 06:23 +0100
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-01-17 10:04 +0100
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2022-01-17 13:22 +0100
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Joerg <news@analogconsultants.com> - 2022-01-17 10:55 -0800
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-01-17 23:35 +0100
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Joerg <news@analogconsultants.com> - 2022-01-17 15:31 -0800
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-01-18 00:36 +0100
Re: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-01-18 01:01 +0100
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| From | Leo Baumann <ib@leobaumann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-07 04:22 +0100 |
| Subject | Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) |
| Message-ID | <sr8bnj$qtg$1@solani.org> |
Hallo, ferromagnetische Übertrager (Baluns) sind in den meisten Dipolantennen vorhanden und rauschen physikalisch bedingt durch Ummagnetisierung der Weiss-Bezirke (Domänen) erheblich.- Ich suche verzweifelt seit längerer Zeit Informationsmaterial über das Rauschen dieser ferromagnetischen Übertrager. Hilfe bitte :) Grüße
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2022-01-15 13:30 -0800 |
| Message-ID | <j4gso6Fhd67U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #316267 |
On 1/6/22 7:22 PM, Leo Baumann wrote: > Hallo, > > ferromagnetische Übertrager (Baluns) sind in den meisten Dipolantennen > vorhanden und rauschen physikalisch bedingt durch Ummagnetisierung der > Weiss-Bezirke (Domänen) erheblich.- > > Ich suche verzweifelt seit längerer Zeit Informationsmaterial über das > Rauschen dieser ferromagnetischen Übertrager. > > Hilfe bitte :) > Enrico Rubiola koennte hier vielleicht weiterhelfen: http://www.rubiola.org/ Er hat einiges in Sachen Rauschen von Ferritstrukturen veroeffentlicht,. http://www.rubiola.org/pdf-articles/journal/2004uffc(rubiola)circulator-noise.pdf Falls es um Kurzwelle geht, denke ich jedoch nicht, dass wir uns um diese Phaenomene Gedanken machen muessen :-) Bin gerade dabei, einen weiteren Balun mit FT240-43 Kern zu fertigen, damit ich endlich 80m und 30m Dipole bekomme. Das Graben der Loecher fuer die Hilfsmasten duerfte wegen felsigem Untergrund aber weit schweisstreibender sein. Ich habe gerade das schlampigste aller Elektronik-Designs erlebt. Der Foen der Herzallerliebsten war im Badezimmer noch eingesteckt und die haben bei uns wegen Sicherheitsvorschriften einen Fehlerstromschutz im Netzstecker. Das Relais da drin morste noch bei mickrigen 2W (!) auf 40m laut mit. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Leo Baumann <ib@leobaumann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-15 22:38 +0100 |
| Message-ID | <srveuf$153gs$1@solani.org> |
| In reply to | #316725 |
Am 15.01.2022 um 22:30 schrieb Joerg: > Enrico Rubiola koennte hier vielleicht weiterhelfen: > > http://www.rubiola.org/ > > Er hat einiges in Sachen Rauschen von Ferritstrukturen veroeffentlicht,. > > http://www.rubiola.org/pdf-articles/journal/2004uffc(rubiola)circulator-noise.pdf > > > Falls es um Kurzwelle geht, denke ich jedoch nicht, dass wir uns um > diese Phaenomene Gedanken machen muessen :-) > > Bin gerade dabei, einen weiteren Balun mit FT240-43 Kern zu fertigen, > damit ich endlich 80m und 30m Dipole bekomme. Das Graben der Loecher > fuer die Hilfsmasten duerfte wegen felsigem Untergrund aber weit > schweisstreibender sein. > > Ich habe gerade das schlampigste aller Elektronik-Designs erlebt. Der > Foen der Herzallerliebsten war im Badezimmer noch eingesteckt und die > haben bei uns wegen Sicherheitsvorschriften einen Fehlerstromschutz im > Netzstecker. Das Relais da drin morste noch bei mickrigen 2W (!) auf 40m > laut mit. danke ...
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| From | "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> |
|---|---|
| Date | 2022-01-16 06:15 -0300 |
| Message-ID | <Fl+ZGasjQoB@allinger-307049.user.uni-berlin> |
| In reply to | #316725 |
On 15 Jan 22 at group /de/sci/electronics in article j4gso6Fhd67U1@mid.individual.net <news@analogconsultants.com> (Joerg) wrote: > Bin gerade dabei, einen weiteren Balun mit FT240-43 Kern zu fertigen, > damit ich endlich 80m und 30m Dipole bekomme. Das Graben der Loecher > fuer die Hilfsmasten duerfte wegen felsigem Untergrund aber weit > schweisstreibender sein. Dann Dübel die Masten doch einfach auf dem Felsen fest. Bohrhammer und Maschinenspreizdübel rulez. Oder einzementieren (gibt Kartuschen dafür) von Dübeln, wenn der Felsen den Spreizdruck nicht aushält. Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang -- Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2022-01-16 15:55 -0800 |
| Message-ID | <j4jpk1F3ndfU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #316728 |
On 1/16/22 1:15 AM, Wolfgang Allinger wrote: > > On 15 Jan 22 at group /de/sci/electronics in article j4gso6Fhd67U1@mid.individual.net > <news@analogconsultants.com> (Joerg) wrote: > >> Bin gerade dabei, einen weiteren Balun mit FT240-43 Kern zu fertigen, >> damit ich endlich 80m und 30m Dipole bekomme. Das Graben der Loecher >> fuer die Hilfsmasten duerfte wegen felsigem Untergrund aber weit >> schweisstreibender sein. > > Dann Dübel die Masten doch einfach auf dem Felsen fest. > Bohrhammer und Maschinenspreizdübel rulez. > Oder einzementieren (gibt Kartuschen dafür) von Dübeln, wenn der Felsen > den Spreizdruck nicht aushält. > Das ist leichter gesagt als getan. Dafuer muesste ich unten ein massives Kreuz fertigen und anduebeln. Alles unebene Felsen, plus die Erde darueber muss abgetragen werden. Dann noch einige Vegetation weg. Und so weiter. Etliches hier in der Gegend wurde frueher durch Sprengungen erledigt, geht aber jetzt nicht mehr, wo die Haeuser schon stehen. Wir wohnen im Prinzip auf einem grossen Felsen. Als ich hier einen Zaun baute, um den Swimming Pool abzusichern, waren einige Halter in Fels angesagt. Das allein war tagelange Arbeit und es sind etliche teure Bohrer mit Diamantspitze dabei draufgegangen. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> |
|---|---|
| Date | 2022-01-16 17:08 +0100 |
| Message-ID | <92g8ug1hbnrk32s4cg3oqctfs3t8h6v124@4ax.com> |
| In reply to | #316725 |
Joerg wrote: >Ich habe gerade das schlampigste aller Elektronik-Designs erlebt. Der >Foen der Herzallerliebsten war im Badezimmer noch eingesteckt und die >haben bei uns wegen Sicherheitsvorschriften einen Fehlerstromschutz im >Netzstecker. Das Relais da drin morste noch bei mickrigen 2W (!) auf 40m >laut mit. Haartrockner-Föhns können lebensgefährlich sein, wenn die Dame langhaarig ist. Dann können die Haare am Lufteinlass mit angesaugt werden und innen vorn das Ding in einen Flammenwerfer verwandeln. Das erinnert mich an einen Steckdosen-Defekt, denn ich neulich in Youtube erläutert sah: Der E-Mann führte alle Tests vor, die man als Elektriker machen kann, und alles war ok. Dann zeigte er, wie zB der Maler mit einem Spachtel bei abgenommenem Steckdosen-Deckel zufällig das Metall-Chassis der Dose und Masse berührte - Knall. Weil eine der Wand-Befestigungs-Krallen unbemerkt das Phase-Kabel eingeschnitten und Kontakt dazu hatte. Grüße, H.
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| From | Volker Bartheld <news2022@bartheld.net> |
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| Date | 2022-01-16 19:43 +0100 |
| Message-ID | <n3yzc98d0c7n$.dlg@news.bartheld.net> |
| In reply to | #316739 |
On Sun, 16 Jan 2022 17:08:06 +0100, Heinz Schmitz wrote: > Joerg wrote: >>Ich habe gerade das schlampigste aller Elektronik-Designs erlebt. Der >>Foen der Herzallerliebsten war im Badezimmer noch eingesteckt und die >>haben bei uns wegen Sicherheitsvorschriften einen Fehlerstromschutz im >>Netzstecker. Das Relais da drin morste noch bei mickrigen 2W (!) auf 40m >>laut mit. > Haartrockner-Föhns können lebensgefährlich sein, wenn die Dame > langhaarig ist. Dann können die Haare am Lufteinlass mit angesaugt > werden Man sollte ihn auch nicht als Dildo oder Wassersprudler verwenden. Im Zweifel also lieber lufttrocknen oder sich nach dem Haarewaschen in die Hände von echten Profis begeben, aus der ehrenwerten Friseurzunft. > und innen vorn das Ding in einen Flammenwerfer verwandeln. Oder Du föhnst Dir Deinen Hintern trocken und es entfährt Dir eine veritable Flatulenz. Keine Ahnung, wie die Zündtemperatur von Methan ist und wie hoch das Heizelement angesteuert wird. Ich bin eisenharter Gefahrensucher, "Nigger"-in-der-Bronx-Rufer und nehme zum Grillanzünden wie auch zum Trocknen meiner meterlangen Achselhaare natürlich das Steinel-Heißluftgebläse HL2020. 1'600W müssen es schon sein, Mann hat ja nicht ewig Zeit. > Das erinnert mich an einen Steckdosen-Defekt, denn ich neulich in > Youtube erläutert sah: Der E-Mann führte alle Tests vor, die man als > Elektriker machen kann, und alles war ok. Dann zeigte er, wie zB der > Maler mit einem Spachtel bei abgenommenem Steckdosen-Deckel zufällig > das Metall-Chassis der Dose und Masse berührte - Knall. Weil eine der > Wand-Befestigungs-Krallen unbemerkt das Phase-Kabel eingeschnitten > und Kontakt dazu hatte. Kommt vor. Die Illusion, daß wenn in einem Raum kraft Sicherung das Deckenlicht ausgeht, auch die benachbarte Steckdose keinen Strom führt, hat mich einen bis zu dem Zeitpunkt wunderbaren Knipex Kraft-Seitenschneider gekostet. RIP. Den lustigen Phasenprüfern kannst übrigens auch nicht unbedingt trauen, man Schrauberhandschuhe und Gummisohle. Das war dann die zweite Scharte im 74 12 160. Den ich übrigens lieber mag, als die Elektrikerversion. Die Verchromung ist sch... Volker
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| From | Karl Schippe <Karl.Schippe@mail.invalid> |
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| Date | 2022-01-17 10:12 +0100 |
| Message-ID | <ss3bu9$1697$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #316745 |
On 16.01.2022 19:43, Volker Bartheld wrote: > On Sun, 16 Jan 2022 17:08:06 +0100, Heinz Schmitz wrote: >> Joerg wrote: >>> Ich habe gerade das schlampigste aller Elektronik-Designs erlebt. Der >>> Foen der Herzallerliebsten war im Badezimmer noch eingesteckt und die >>> haben bei uns wegen Sicherheitsvorschriften einen Fehlerstromschutz im >>> Netzstecker. Das Relais da drin morste noch bei mickrigen 2W (!) auf 40m >>> laut mit. > >> Haartrockner-Föhns können lebensgefährlich sein, wenn die Dame >> langhaarig ist. Dann können die Haare am Lufteinlass mit angesaugt >> werden > Man sollte ihn auch nicht als Dildo oder Wassersprudler verwenden. Im > Zweifel also lieber lufttrocknen oder sich nach dem Haarewaschen in die > Hände von echten Profis begeben, aus der ehrenwerten Friseurzunft. Feiner Zug von dir, dass du den Heinz vor diversen Anwendungen warnst, ganz besonders der ersteren. Dir ist offensichtlich ebenfalls bekannt, dass er ein potentielles Opfer für Haushaltsunfälle dieser Art ist.
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-01-18 23:39 +0100 |
| Subject | Total OT, was: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) |
| Message-ID | <ss7fju$3m6$1@dont-email.me> |
| In reply to | #316745 |
Volker Bartheld schrieb: > > Oder Du föhnst Dir Deinen Hintern trocken und es entfährt Dir eine > veritable Flatulenz. Keine Ahnung, wie die Zündtemperatur von Methan > ist und wie hoch das Heizelement angesteuert wird. Eher nein. Ältere Semester werden sich daran erinnern, dass das "Stadtgas" früher (aber nicht ganz früher) aus einer gefährlichen Mischung aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid bestand. Das lag am Herstellungsverfahren: Wasser plus Kohlenstoff etc. Syngas würde man heute sagen. Das Zeug wurde z.B. mit einem Zünder bestehend aus einer Taschenlampenbatterie plus einer Art Glühlämpchen ohne Gehäuse gezündet. Dunkelrote Temperatur hat da gereicht, die katalytische Verbrennung des Wasserstoffs hat den Glühdrat sofort auf Weissglut erhitzt und die Flamme gezündet. Mit der Zeit wurde immer mehr Methan beigemischt, bis dann wie heute üblich ausschliesslich Methan verwendet wird. Die Zünder funktionierten dann nicht mehr, obwohl auch dort die katalytische Verbrennung des Methans den Glühdraht mitgeheizt hat. Man musste Zünder mit Zündfunken verwenden. Ein Faktor ist die gänzlich andere Lewis-Zahl von Wasserstoff, welche u.a. zu einer Art Konzentrationsüberhöhung am Katalysator (Glühdraht) führt und dort auch überadiabatische Temperaturen erzeugt. Wasserstoff diffundiert schneller als die Reaktions- Produkte, hier Wasser. Bei Methan fällt das weg; am Katalysator/ Zünddraht kommt es zur Gemischverarmung bis unter die Zündgrenze. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-01-19 08:31 +0100 |
| Subject | Re: Total OT, was: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) |
| Message-ID | <3sefug5ctoddohsbkdc373bs31t1hsn89v@4ax.com> |
| In reply to | #316885 |
On Tue, 18 Jan 2022 23:39:59 +0100, Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> wrote: >Das Zeug wurde z.B. mit einem Zünder bestehend >aus einer Taschenlampenbatterie plus einer Art Glühlämpchen ohne >Gehäuse gezündet. Dunkelrote Temperatur hat da gereicht, die >katalytische Verbrennung des Wasserstoffs hat den Glühdrat sofort >auf Weissglut erhitzt und die Flamme gezündet. Die kenne ich noch... Es gab aber doch auch welche nur mit Platin? ISTR einen Drahtwendel oder Drahtkäfig in ca 2 mm D Draht, Drahtgriff, und im in dem ein haarfeiner Draht war, ohne Batterie. Gingen irgendwann nimmer, wurde mir gesagt. Ich finde grad garnix dazu... auch die mit Batterie nicht. Heut noch gibt's diverse Gasanzünder mit Piezo -- wobei ich da keine kenne der mehr als ein Jahr taugt. Die Blitzdingens mit Auermetall halten Jahrzehnte, sofern man die Stifte noch hat, und zünden IMO zuverlässiger. Hab ich für Propanbrenner -- und daheim für "nasse Zündelektrode". Wen jemand einen zuverlässigen Piezozünder nennen würde -- ich wär dankbar. Thomas Prufer
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| From | Volker Bartheld <news2022@bartheld.net> |
|---|---|
| Date | 2022-01-19 10:56 +0100 |
| Subject | Re: Total OT, was: Rauschen von ferromagnetischen Übertragern (Baluns) |
| Message-ID | <1ndtm8v33y89h.dlg@news.bartheld.net> |
| In reply to | #316885 |
On Tue, 18 Jan 2022 23:39:59 +0100, Rolf Bombach wrote: > Volker Bartheld schrieb: >> Oder Du föhnst Dir Deinen Hintern trocken und es entfährt Dir eine >> veritable Flatulenz. Keine Ahnung, wie die Zündtemperatur von Methan >> ist und wie hoch das Heizelement angesteuert wird. > Eher nein. Ältere Semester werden sich daran erinnern, dass das > "Stadtgas" früher (aber nicht ganz früher) aus einer gefährlichen > Mischung aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid bestand. Aber vielleicht gibts Bürstenfeuer. Man darf die Gefährlichkeit selbst alltäglicher Haushaltstätigkeiten wie der Haarpflege nicht unterschätzen. Moderne Toiletten haben ja Geruchsabsaugung. Hoffentlich würde da an das EX-Zertifikat gedacht, nicht daß es ein - ahem - "Grubenunglück" gibt. Volker
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| From | Leo Baumann <ib@leobaumann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-17 01:10 +0100 |
| Message-ID | <ss2c6a$16snt$1@solani.org> |
| In reply to | #316725 |
Am 15.01.2022 um 22:30 schrieb Joerg: > Falls es um Kurzwelle geht, denke ich jedoch nicht, dass wir uns um > diese Phaenomene Gedanken machen muessen :-) Doch. Aktive Antennen werden so dimensioniert, dass das aufgenommene Außenrauschen genau so groß wie das (geringe) Rauschen des Verstärkers ist. Bei passiven Dipolantennen braucht man meistens einen Balun auf Ferritkern und ich interessiere mich für das zusätzliche Rauschen des Baluns. :)
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2022-01-17 05:59 +0100 |
| Message-ID | <ss2t3j$1p8p$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #316756 |
Am 17.01.2022 um 01:10 schrieb Leo Baumann: > Am 15.01.2022 um 22:30 schrieb Joerg: >> Falls es um Kurzwelle geht, denke ich jedoch nicht, dass wir uns um >> diese Phaenomene Gedanken machen muessen :-) > > Doch. Aktive Antennen werden so dimensioniert, dass das aufgenommene > Außenrauschen genau so groß wie das (geringe) Rauschen des Verstärkers ist. > > Bei passiven Dipolantennen braucht man meistens einen Balun auf > Ferritkern und ich interessiere mich für das zusätzliche Rauschen des > Baluns. > > :) Auf gehts, aufbauen und messen! Kannst du nicht? Blöd gelaufen...
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| From | Leo Baumann <ib@leobaumann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-17 06:23 +0100 |
| Message-ID | <ss2uj0$lfo$1@solani.org> |
| In reply to | #316760 |
Am 17.01.2022 um 05:59 schrieb Sebastin Wolf: > Auf gehts, aufbauen und messen! > > Kannst du nicht? > > Blöd gelaufen... Ja, ich spiele 'mal Lotto und gehe dann Messgeräte kaufen und verhöker die anschließend wieder :)
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-17 10:04 +0100 |
| Message-ID | <ss3bek$3op5d$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #316762 |
Hi Leo, >> Auf gehts, aufbauen und messen! > Ja, ich spiele 'mal Lotto und gehe dann Messgeräte kaufen und verhöker > die anschließend wieder :) Es soll Leute geben, die solche Sachen haben und nicht 24/7 im EInsatz sind. Wenn man lieb fragt, darf man da auch mal dran. Manchmal für übersichtliches Geld (man "messgerät mieten"), mal für lau oder kleine Spende (man amateurfunker). Marte
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| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-17 13:22 +0100 |
| Message-ID | <ss3n2n$17k5u$1@solani.org> |
| In reply to | #316768 |
Am 17.01.22 um 10:04 schrieb Marte Schwarz: > Es soll Leute geben, die solche Sachen haben und nicht 24/7 im EInsatz > sind. Wenn man lieb fragt, darf man da auch mal dran. Manchmal für > übersichtliches Geld (man "messgerät mieten"), mal für lau oder kleine > Spende (man amateurfunker). Wenn auch das noch simuliert werden muss, ist der Tod leider schneller. Peter
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2022-01-17 10:55 -0800 |
| Message-ID | <j4lsclFfu2fU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #316768 |
On 1/17/22 1:04 AM, Marte Schwarz wrote: > Hi Leo, >>> Auf gehts, aufbauen und messen! >> Ja, ich spiele 'mal Lotto und gehe dann Messgeräte kaufen und verhöker >> die anschließend wieder :) > > Es soll Leute geben, die solche Sachen haben und nicht 24/7 im EInsatz > sind. Wenn man lieb fragt, darf man da auch mal dran. Manchmal für > übersichtliches Geld (man "messgerät mieten"), mal für lau oder kleine > Spende (man amateurfunker). > Viel einfacher. Empfaenger dran, AGC aus, Rauschen mit dem PC ueber einige Sekunden integrieren. Dann Balun raus, und nochmal. Da braucht man keine edlen Messgeraete fuer. Auch sollte eine Aktivantenne im Eigenrauschen nicht so hoch liegen wie das atmosphaerische Rauschen der angeschlossenen Antenne. Das Rauschen sollte bei Anschluss der Antenne stets einen Sprung von ein paar dB nach oben machen. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Leo Baumann <ib@leobaumann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-17 23:35 +0100 |
| Message-ID | <ss4r0h$2ih$1@solani.org> |
| In reply to | #316820 |
Am 17.01.2022 um 19:55 schrieb Joerg: > Viel einfacher. Empfaenger dran, AGC aus, Rauschen mit dem PC ueber > einige Sekunden integrieren. Dann Balun raus, und nochmal. Da braucht > man keine edlen Messgeraete fuer. > > Auch sollte eine Aktivantenne im Eigenrauschen nicht so hoch liegen wie > das atmosphaerische Rauschen der angeschlossenen Antenne. Das Rauschen > sollte bei Anschluss der Antenne stets einen Sprung von ein paar dB nach > oben machen. Ja wunderbar, das bringt mir nur einen Überblick.- Du hast den NRD 535 glaube ich. Ich habe gerade mit dem NRD 545 einen Scan über einen kleinen KW-Bereich ohne Signal gemacht. Ablesen kann ich dBμV. Dann wäre wohl das Rauschmaß des Baluns die Differenz der beiden dBμV-Werte, wenn ich mich nicht vertue. Stimmts? Grüße
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2022-01-17 15:31 -0800 |
| Message-ID | <j4mcjbFiti9U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #316834 |
On 1/17/22 2:35 PM, Leo Baumann wrote: > Am 17.01.2022 um 19:55 schrieb Joerg: >> Viel einfacher. Empfaenger dran, AGC aus, Rauschen mit dem PC ueber >> einige Sekunden integrieren. Dann Balun raus, und nochmal. Da braucht >> man keine edlen Messgeraete fuer. >> >> Auch sollte eine Aktivantenne im Eigenrauschen nicht so hoch liegen >> wie das atmosphaerische Rauschen der angeschlossenen Antenne. Das >> Rauschen sollte bei Anschluss der Antenne stets einen Sprung von ein >> paar dB nach oben machen. > > Ja wunderbar, das bringt mir nur einen Überblick.- > Das reicht doch fuer die Praxis oder soll es eine hochwissenschaftliche Veroeffentlichung ergeben? > Du hast den NRD 535 glaube ich. Ich habe gerade mit dem NRD 545 einen > Scan über einen kleinen KW-Bereich ohne Signal gemacht. Ablesen kann ich > dBμV. > Ich habe den Methusalem, NRD-515. Allerdings haben dessen Relais seit dem Trip ueber den Atlantik Kontaktprobleme und die sind m.W. fast unbeschaffbar. Das wird noch ein Stueck Arbeit, was ich aber erst angehe, wenn ich eine Active Loop fertig habe. Die steht recht weit unten auf der Prioritaetenliste. Danach muss der JST-100 repariert werden. > Dann wäre wohl das Rauschmaß des Baluns die Differenz der beiden > dBμV-Werte, wenn ich mich nicht vertue. > > Stimmts? > So ziemlich. Du brauchst aber in jedem Fall ein stabiles Referenzsignal in der Naehe, also ohne Fading und so. Denn am Ende muss die Antenne mit und ohne Balun auch exakt das gleiche Signal bringen und das muss mitgeprueft werden. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Leo Baumann <ib@leobaumann.de> |
|---|---|
| Date | 2022-01-18 00:36 +0100 |
| Message-ID | <ss4ujc$4mm$1@solani.org> |
| In reply to | #316836 |
Am 18.01.2022 um 00:31 schrieb Joerg: >> > > So ziemlich. Du brauchst aber in jedem Fall ein stabiles Referenzsignal > in der Naehe, also ohne Fading und so. Denn am Ende muss die Antenne mit > und ohne Balun auch exakt das gleiche Signal bringen und das muss > mitgeprueft werden. Ach ja, die Dämpfung des Baluns brauche ich auch ... Dann ist das Rauschmaß des Baluns nach F_db=10*log(1/G * N2/N1) danke Grüße
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