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Groups > de.sci.electronics > #366366 > unrolled thread
| Started by | R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) |
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| First post | 2026-02-20 13:01 +0100 |
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230V-Gerät ohne Gerätesicherung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2026-02-20 13:01 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Eric Bruecklmeier <u@5i7.de> - 2026-02-20 13:23 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2026-02-20 13:28 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Frank Scheffski <usenet@alles-moppelkotze.de> - 2026-02-20 15:23 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Hergen Lehmann <hlehmann-usenet24@snafu.de> - 2026-02-20 15:47 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2026-02-20 18:15 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-02-20 18:25 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2026-02-21 01:13 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-02-21 08:00 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2026-02-21 08:52 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2026-02-21 14:11 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Hergen Lehmann <hlehmann-usenet24@snafu.de> - 2026-02-21 10:52 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2026-02-21 14:15 +0100
Re: 230V-Ger�t ohne Ger�tesicherung Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2026-02-20 16:11 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2026-02-20 18:15 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2026-02-20 18:51 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-02-20 17:19 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Joerg <news@analogconsultants.com> - 2026-02-20 16:30 -0800
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-02-21 17:55 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Joerg <news@analogconsultants.com> - 2026-02-21 13:52 -0800
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-02-25 20:02 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Joerg <news@analogconsultants.com> - 2026-02-27 14:17 -0800
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2026-02-22 17:38 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Joerg <news@analogconsultants.com> - 2026-02-23 17:11 -0800
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2026-02-21 15:34 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Joerg <news@analogconsultants.com> - 2026-02-21 14:06 -0800
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2026-02-23 12:38 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Joerg <news@analogconsultants.com> - 2026-02-23 17:14 -0800
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2026-02-25 11:55 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Joerg <news@analogconsultants.com> - 2026-02-27 14:19 -0800
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) - 2026-02-22 17:38 +0100
Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2026-02-24 11:10 +0100
Re: 230V-Geraet ohne Geraetesicherung Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2026-02-25 12:49 +0100
Re: 230V-Geraet ohne Geraetesicherung Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> - 2026-02-25 13:03 +0100
Re: 230V-Geraet ohne Geraetesicherung Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2026-02-25 16:34 +0100
Re: 230V-Geraet ohne Geraetesicherung Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2026-02-26 10:17 +0100
Re: 230V-Geraet ohne Geraetesicherung Stefan Wiens <s.wi@gmx.net> - 2026-02-26 12:04 +0100
Re: 230V-Geraet ohne Geraetesicherung Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2026-02-26 18:14 +0100
Re: 230V-Geraet ohne Geraetesicherung Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2026-02-25 16:22 +0100
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| From | R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) |
|---|---|
| Date | 2026-02-20 13:01 +0100 |
| Subject | 230V-Gerät ohne Gerätesicherung |
| Message-ID | <1rqtybi.1hch1881elsuz8N%R.Kiefer.SPAEM@gmx.de> |
Hallo, ich bin gerade erstaunt: ich zerlegte einen NTBA, also ein historisches Gerät vom technischen Höhepunkt der Telefonietechnik, das damals von der Firma "T.Net" großzügig verteilt wurde und in diesem Fall von Elcon hergestellt wurde. Das Gerät hing (außer bei Wissenden) üblicherweise an 230V, um den lokalen S0-Bus und daran angeschlossene Geräte zu speisen. Dazu ist da drin ein kleiner 50Hz-Trafo, der 50VAC (gemessen) liefert und max. 8W (laut Handbuch) aufnimmt. Was mich wundert: es gibt keine Sicherung auf der 230V-Seite. Die beiden Adern vom Rasiereranschluß (die zweipolige Netzanschlußbuchse) zum Trafo sind direkt angelötet. Macht(e) man das so gerade bei Geräten, die unbeaufsichtigt jahrelang im Dauerbetrieb laufen? Oder ist dieser Trafo als Schmelzsicherung ausgelegt? ;-) BTW es sieht nicht danach aus, wie wenn in diesen Trafo eine Schmelzsicherung eingebaut sei. Wechselbar sowieso nicht. Jetzt bin ich froh, daß ich seinerzeit zu diesen "Wissenden" gehörte :-) Gruß, Ralf
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| From | Eric Bruecklmeier <u@5i7.de> |
|---|---|
| Date | 2026-02-20 13:23 +0100 |
| Message-ID | <mvr22uFnvbvU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #366366 |
Am 20.02.2026 um 13:01 schrieb Ralf Kiefer: > Hallo, > > ich bin gerade erstaunt: ich zerlegte einen NTBA, also ein > historisches Gerät vom technischen Höhepunkt der Telefonietechnik, das > damals von der Firma "T.Net" großzügig verteilt wurde und in diesem Fall > von Elcon hergestellt wurde. Das Gerät hing (außer bei Wissenden) > üblicherweise an 230V, um den lokalen S0-Bus und daran angeschlossene > Geräte zu speisen. Dazu ist da drin ein kleiner 50Hz-Trafo, der 50VAC > (gemessen) liefert und max. 8W (laut Handbuch) aufnimmt. > > Was mich wundert: es gibt keine Sicherung auf der 230V-Seite. Die beiden > Adern vom Rasiereranschluß (die zweipolige Netzanschlußbuchse) zum Trafo > sind direkt angelötet. Macht(e) man das so gerade bei Geräten, die > unbeaufsichtigt jahrelang im Dauerbetrieb laufen? Oder ist dieser Trafo > als Schmelzsicherung ausgelegt? ;-) BTW es sieht nicht danach aus, wie > wenn in diesen Trafo eine Schmelzsicherung eingebaut sei. Wechselbar > sowieso nicht. Vermutlich wird doch im Trafo eine Sicherung eingewickelt sein.
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
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| Date | 2026-02-20 13:28 +0100 |
| Message-ID | <10n9jdi$37m$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #366366 |
On 2/20/26 13:01, Ralf Kiefer wrote: > Hallo, > > ich bin gerade erstaunt: ich zerlegte einen NTBA, also ein > historisches Gerät vom technischen Höhepunkt der Telefonietechnik, das > damals von der Firma "T.Net" großzügig verteilt wurde und in diesem Fall > von Elcon hergestellt wurde. Das Gerät hing (außer bei Wissenden) > üblicherweise an 230V, um den lokalen S0-Bus und daran angeschlossene > Geräte zu speisen. Dazu ist da drin ein kleiner 50Hz-Trafo, der 50VAC > (gemessen) liefert und max. 8W (laut Handbuch) aufnimmt. > > Was mich wundert: es gibt keine Sicherung auf der 230V-Seite. Die beiden > Adern vom Rasiereranschluß (die zweipolige Netzanschlußbuchse) zum Trafo > sind direkt angelötet. Der Rasiereranschluss hat keine seitlichen Kerben und ist etwas kleiner. Was du meinst dürfte der C7/C8-Anschluss sein. > Oder ist dieser Trafo > als Schmelzsicherung ausgelegt? ;-) BTW es sieht nicht danach aus, wie > wenn in diesen Trafo eine Schmelzsicherung eingebaut sei. Wechselbar > sowieso nicht. Oft ist eine Thermosicherung in die Wicklung integriert. Wenn die irgendwann aufmacht kann man den Trafo wegwerfen. Gerrit
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| From | Frank Scheffski <usenet@alles-moppelkotze.de> |
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| Date | 2026-02-20 15:23 +0100 |
| Message-ID | <tfrgpk1ssk68a93gdeiipor711kq3nmvbi@4ax.com> |
| In reply to | #366368 |
Gerrit Heitsch schrieb am Fri, 20 Feb 2026 13:28:47 +0100: >> Oder ist dieser Trafo >> als Schmelzsicherung ausgelegt? ;-) BTW es sieht nicht danach aus, wie >> wenn in diesen Trafo eine Schmelzsicherung eingebaut sei. Wechselbar >> sowieso nicht. > >Oft ist eine Thermosicherung in die Wicklung integriert. Wenn die >irgendwann aufmacht kann man den Trafo wegwerfen. Da sollte auf dem Trafo auch ein passendes Symbol sein. Solche Kleintrafos gibt es auch in kurzschlußfest, aber das ist ja nicht wirklich eine Lösung. MfG Frank
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann-usenet24@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2026-02-20 15:47 +0100 |
| Message-ID | <8o8m6m-gvng.ln1@hergen.spdns.de> |
| In reply to | #366370 |
Am 20.02.26 um 15:23 schrieb Frank Scheffski: > Da sollte auf dem Trafo auch ein passendes Symbol sein. > Solche Kleintrafos gibt es auch in kurzschlußfest, aber das > ist ja nicht wirklich eine Lösung. Warum nicht? Es hätte den Vorteil, das ein vorübergehender Kurzschluss auf dem S0-Bus keine Folgeschäden verursacht, die einen teuren Technikereinsatz nach sich ziehen.
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| From | R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) |
|---|---|
| Date | 2026-02-20 18:15 +0100 |
| Message-ID | <1rqud2h.hc9s1q10zzlfsN%R.Kiefer.SPAEM@gmx.de> |
| In reply to | #366371 |
Hergen Lehmann wrote: > Am 20.02.26 um 15:23 schrieb Frank Scheffski: > > > Da sollte auf dem Trafo auch ein passendes Symbol sein. > > Solche Kleintrafos gibt es auch in kurzschlußfest, aber das > > ist ja nicht wirklich eine Lösung. Ich habe ein massenweise produziertes Gerät vor mir. D.h. es _war_ eine Lösung :-) > Warum nicht? Es hätte den Vorteil, das ein vorübergehender Kurzschluss > auf dem S0-Bus keine Folgeschäden verursacht, die einen teuren > Technikereinsatz nach sich ziehen. Auf der Niederspannungsseite sind ein paar SMT-Teile, die eine Sicherung sein könnten. Da wird die Gleichspannung für den S0-Bus erzeugt sowie irgendwas "Kleines" für den Modemchip vom NTBA. Mir ging's halt um die 230V-Seite. Daß Trafos dieser Größenordnung kurzschlußfest sein können oder deren Wicklung als Schmelzsicherung betrachtet wird, war mir so nicht klar. Danke :-) Gruß, Ralf
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| From | Helmut Schellong <var@schellong.biz> |
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| Date | 2026-02-20 18:25 +0100 |
| Message-ID | <10na5eg$h6se$1@solani.org> |
| In reply to | #366375 |
Ralf Kiefer wrote on 20.02.2026 18:15: > Hergen Lehmann wrote: > >> Am 20.02.26 um 15:23 schrieb Frank Scheffski: >> >>> Da sollte auf dem Trafo auch ein passendes Symbol sein. >>> Solche Kleintrafos gibt es auch in kurzschlußfest, aber das >>> ist ja nicht wirklich eine Lösung. > > Ich habe ein massenweise produziertes Gerät vor mir. D.h. es _war_ eine > Lösung :-) > > >> Warum nicht? Es hätte den Vorteil, das ein vorübergehender Kurzschluss >> auf dem S0-Bus keine Folgeschäden verursacht, die einen teuren >> Technikereinsatz nach sich ziehen. > > Auf der Niederspannungsseite sind ein paar SMT-Teile, die eine Sicherung > sein könnten. Da wird die Gleichspannung für den S0-Bus erzeugt sowie > irgendwas "Kleines" für den Modemchip vom NTBA. > > Mir ging's halt um die 230V-Seite. Daß Trafos dieser Größenordnung > kurzschlußfest sein können oder deren Wicklung als Schmelzsicherung > betrachtet wird, war mir so nicht klar. Danke :-) Als Schmelzsicherung werden die Wicklungen nicht betrachtet. Bei sehr kleinen Trafos ist es eher so, daß die Wicklungsdrähte vielleicht 70°C heiß werden und dies dauerhaft bleiben. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2026-02-21 01:13 +0100 |
| Message-ID | <m3an6m-gs2.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #366375 |
Am 20.02.26 um 18:15 schrieb Ralf Kiefer: > Hergen Lehmann wrote: > >> Am 20.02.26 um 15:23 schrieb Frank Scheffski: >> >>> Da sollte auf dem Trafo auch ein passendes Symbol sein. >>> Solche Kleintrafos gibt es auch in kurzschlußfest, aber das >>> ist ja nicht wirklich eine Lösung. Das Symbol dafür wäre das Symbolzeichen eines Transformators (2 Kreise die sich überschneiden) und an einer Seite zwei linien die da raus kommen und (mit spitzem Winkel?) verbunden sind. Oft zu finden auf Klingeltrafos. AFAIR wird das da gerne über den Eisenkern "Magnetisch" begrenzt damit der Trafo nicht überhitzt o.ä. > Ich habe ein massenweise produziertes Gerät vor mir. D.h. es _war_ eine > Lösung :-) So wie bei Klingeltrafos. Die Klingeltasten klemmten gern mal und die E-Mechanischen Gongs brummten dann nur noch. Gelegentlich schmolz auch mal bei einem die Spule. :) >> Warum nicht? Es hätte den Vorteil, das ein vorübergehender Kurzschluss >> auf dem S0-Bus keine Folgeschäden verursacht, die einen teuren >> Technikereinsatz nach sich ziehen. Z.B. Wäre doch Praktisch. > Auf der Niederspannungsseite sind ein paar SMT-Teile, die eine Sicherung > sein könnten. Da wird die Gleichspannung für den S0-Bus erzeugt sowie > irgendwas "Kleines" für den Modemchip vom NTBA. Ein Modemchip? Naja. Könnte man so nennen. Irgendwas muß ja aus der Uk0 die Signale auftrennen um sie auf den S0 Bus zu legen. Damit man B1, B2 und D-Kanal darüber ansprechen kann. Ist das nicht eher eine Art (De)Multiplexer? > Mir ging's halt um die 230V-Seite. Daß Trafos dieser Größenordnung > kurzschlußfest sein können oder deren Wicklung als Schmelzsicherung > betrachtet wird, war mir so nicht klar. Danke :-) Selbstrückstellende Polyfuses gibt es auch in verschiedenen Formen so weit ich weiß. Da könnte ja durchaus eine unter den SMT sein auf der Sekundärseite. Und das die Fernspeisung aus der Vermittlung ohne jede Absicherung durch den NTBA läuft fände ich jetzt unwahrscheinlich. Andererseits kann man ohne das vielleicht direkter von der Vermittlung aus eine Schleifenmessung o.a. durchführen. Ob das da ähnlich "Analog" gemacht wurde weiß ich aber nicht. Ist da jemand Orientierter? Bye/ /Kay -- Posted via Leafnode
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2026-02-21 08:00 +0100 |
| Subject | Re: 230V-Gerät ohne Gerätesicherung |
| Message-ID | <69995807.69AAFA92@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #366396 |
Kay Martinen wrote: > Ob das da ähnlich "Analog" gemacht > wurde weiß ich aber nicht. Ist da jemand Orientierter? Ja. Bei POTS war es einfach die Strombegrenzung aus dem großen Innenwiderstand. ISDN schaltet bei einem auch nur kurzen Kurzschluß ab und muß mit einem Anruf bei der Störungsstelle weider freigeschaltet werden. Woher ich das weiß? Bei meinem ersten ISDN habe ich wegen der Robustheit von POTS beim Anschließen der Dose nicht besonders besonders aufgepaßt und dann erst einmal lange den Fehler gesucht. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2026-02-21 08:52 +0100 |
| Message-ID | <10nbnir$bqb$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #366396 |
On 2/21/26 01:13, Kay Martinen wrote: > Am 20.02.26 um 18:15 schrieb Ralf Kiefer: > >> Auf der Niederspannungsseite sind ein paar SMT-Teile, die eine Sicherung >> sein könnten. Da wird die Gleichspannung für den S0-Bus erzeugt sowie >> irgendwas "Kleines" für den Modemchip vom NTBA. > > Ein Modemchip? Naja. Könnte man so nennen. Irgendwas muß ja aus der Uk0 > die Signale auftrennen um sie auf den S0 Bus zu legen. Damit man B1, B2 > und D-Kanal darüber ansprechen kann. Ist das nicht eher eine Art > (De)Multiplexer? Je nach Richtung ist es entweder ein Multiplexer oder ein Demultiplexer. Da die Kommunikation bidirektional ist braucht man beides. Gerrit
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
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| Date | 2026-02-21 14:11 +0100 |
| Message-ID | <3lno6m-m1s.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #366399 |
Am 21.02.26 um 08:52 schrieb Gerrit Heitsch: > On 2/21/26 01:13, Kay Martinen wrote: >> Am 20.02.26 um 18:15 schrieb Ralf Kiefer: >> >>> irgendwas "Kleines" für den Modemchip vom NTBA. >> >> Ein Modemchip? Naja. Könnte man so nennen. Irgendwas muß ja aus der >> Uk0 die Signale auftrennen um sie auf den S0 Bus zu legen. Damit man >> B1, B2 und D-Kanal darüber ansprechen kann. Ist das nicht eher eine >> Art (De)Multiplexer? > > Je nach Richtung ist es entweder ein Multiplexer oder ein Demultiplexer. > Da die Kommunikation bidirektional ist braucht man beides. Deswegen schrieb ich das "De" in klammern davor. Man nennt es wohl auch Gabelschaltung. Bye/ /Kay -- Posted via Leafnode
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann-usenet24@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2026-02-21 10:52 +0100 |
| Message-ID | <6rbo6m-csch.ln1@hergen.spdns.de> |
| In reply to | #366396 |
Am 21.02.26 um 01:13 schrieb Kay Martinen: > Ein Modemchip? Naja. Könnte man so nennen. Irgendwas muß ja aus der Uk0 > die Signale auftrennen um sie auf den S0 Bus zu legen. Damit man B1, B2 > und D-Kanal darüber ansprechen kann. Ist das nicht eher eine Art > (De)Multiplexer? Die Leitungskodierung auf S0 und UK0 war unterschiedlich, und der NTBA nahm auch eine Echokompensation vor. Das sind schon typische Modem-Funktionen. > Und das die Fernspeisung aus der Vermittlung ohne jede Absicherung durch > den NTBA läuft fände ich jetzt unwahrscheinlich. Die war (natürlich) bereits in der Vermittlungsstelle abgesichert.
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
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| Date | 2026-02-21 14:15 +0100 |
| Message-ID | <qsno6m-m1s.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #366401 |
Am 21.02.26 um 10:52 schrieb Hergen Lehmann: > Am 21.02.26 um 01:13 schrieb Kay Martinen: > >> Ein Modemchip? Naja. Könnte man so nennen. Irgendwas muß ja aus der >> Uk0 die Signale auftrennen um sie auf den S0 Bus zu legen. Damit man >> B1, B2 und D-Kanal darüber ansprechen kann. Ist das nicht eher eine >> Art (De)Multiplexer? > > Die Leitungskodierung auf S0 und UK0 war unterschiedlich, und der NTBA > nahm auch eine Echokompensation vor. Das sind schon typische Modem- > Funktionen. *Zustimm* >> Und das die Fernspeisung aus der Vermittlung ohne jede Absicherung >> durch den NTBA läuft fände ich jetzt unwahrscheinlich. > > Die war (natürlich) bereits in der Vermittlungsstelle abgesichert. Da kommt bei mir der Elektriker raus der bei einer Zusammenführung von zwei Spannungsquellen doch noch eine art lokaler Sicherung erwarten würde. Also im NTBA wo ja die Fernspeisung durch geht und die Lokale Versorgung an setzt. Und außerdem bei Umschaltung dazwischen ein Polaritätswechsel stattfindet. Was ja das Potential für einen Kurzschluß böte wenn das mal nicht ODER Verschaltet wäre. Bye/ /Kay -- Posted via Leafnode
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| From | Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> |
|---|---|
| Date | 2026-02-20 16:11 +0100 |
| Subject | Re: 230V-Ger�t ohne Ger�tesicherung |
| Message-ID | <5augpkhfeq7to28ecpghj67jhj41ek6194@4ax.com> |
| In reply to | #366368 |
On Fri, 20 Feb 2026 13:28:47 +0100, Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote: >On 2/20/26 13:01, Ralf Kiefer wrote: >> Hallo, >> >> ich bin gerade erstaunt: ich zerlegte einen NTBA, also ein >> historisches Gerät vom technischen Höhepunkt der Telefonietechnik, das >> damals von der Firma "T.Net" großzügig verteilt wurde und in diesem Fall >> von Elcon hergestellt wurde. Das Gerät hing (außer bei Wissenden) >> üblicherweise an 230V, um den lokalen S0-Bus und daran angeschlossene >> Geräte zu speisen. Dazu ist da drin ein kleiner 50Hz-Trafo, der 50VAC >> (gemessen) liefert und max. 8W (laut Handbuch) aufnimmt. >> >> Was mich wundert: es gibt keine Sicherung auf der 230V-Seite. Die beiden >> Adern vom Rasiereranschluß (die zweipolige Netzanschlußbuchse) zum Trafo >> sind direkt angelötet. > >Der Rasiereranschluss hat keine seitlichen Kerben und ist etwas kleiner. >Was du meinst dürfte der C7/C8-Anschluss sein. > > >> Oder ist dieser Trafo >> als Schmelzsicherung ausgelegt? ;-) BTW es sieht nicht danach aus, wie >> wenn in diesen Trafo eine Schmelzsicherung eingebaut sei. Wechselbar >> sowieso nicht. > >Oft ist eine Thermosicherung in die Wicklung integriert. Wenn die >irgendwann aufmacht kann man den Trafo wegwerfen. > > Gerrit > Der dünne Trafodraht selbst ist die Sicherung, brennt im Innern der Wicklung ab wo man nicht dazukommt. Thermosicherungen gibts noch nicht so lange. w.
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| From | R.Kiefer.SPAEM@gmx.de (Ralf Kiefer) |
|---|---|
| Date | 2026-02-20 18:15 +0100 |
| Message-ID | <1rqucrp.97p4u0hrn5z4N%R.Kiefer.SPAEM@gmx.de> |
| In reply to | #366368 |
Gerrit Heitsch wrote: > Oft ist eine Thermosicherung in die Wicklung integriert. Wenn die > irgendwann aufmacht kann man den Trafo wegwerfen. Diese Sicherung müßte sehr klein sein. Ich habe versucht solch eine zu finden. Trafos mit solchen Sicherungen kenne ich aus den frühen 1990ern als 12V-Trafos für Halogenleuchten im Wohnbereich. Die hatten üblicherweise ein Symbol aufgedruckt mit einer Temperaturangabe. Dieser Trafo im NTBA hat diesbezüglich nix außer einem Datecode von 1998. Gruß, Ralf
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2026-02-20 18:51 +0100 |
| Message-ID | <10na69u$cve$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #366374 |
On 2/20/26 18:15, Ralf Kiefer wrote: > Gerrit Heitsch wrote: > >> Oft ist eine Thermosicherung in die Wicklung integriert. Wenn die >> irgendwann aufmacht kann man den Trafo wegwerfen. > > Diese Sicherung müßte sehr klein sein. Ich habe versucht solch eine zu > finden. Wenn vorhanden, dann ist sie sehr klein. > Trafos mit solchen Sicherungen kenne ich aus den frühen 1990ern als > 12V-Trafos für Halogenleuchten im Wohnbereich. Die hatten üblicherweise > ein Symbol aufgedruckt mit einer Temperaturangabe. Dieser Trafo im NTBA > hat diesbezüglich nix außer einem Datecode von 1998. Da ist der Trafo ja auch kein Einzelstück sondern im Gerät integriert. Gerrit
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| From | Helmut Schellong <var@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2026-02-20 17:19 +0100 |
| Message-ID | <10na1hp$h405$1@solani.org> |
| In reply to | #366366 |
Ralf Kiefer wrote on 20.02.2026 13:01: > Hallo, > > ich bin gerade erstaunt: ich zerlegte einen NTBA, also ein > historisches Gerät vom technischen Höhepunkt der Telefonietechnik, das > damals von der Firma "T.Net" großzügig verteilt wurde und in diesem Fall > von Elcon hergestellt wurde. Das Gerät hing (außer bei Wissenden) > üblicherweise an 230V, um den lokalen S0-Bus und daran angeschlossene > Geräte zu speisen. Dazu ist da drin ein kleiner 50Hz-Trafo, der 50VAC > (gemessen) liefert und max. 8W (laut Handbuch) aufnimmt. > > Was mich wundert: es gibt keine Sicherung auf der 230V-Seite. Die beiden > Adern vom Rasiereranschluß (die zweipolige Netzanschlußbuchse) zum Trafo > sind direkt angelötet. Macht(e) man das so gerade bei Geräten, die > unbeaufsichtigt jahrelang im Dauerbetrieb laufen? Oder ist dieser Trafo > als Schmelzsicherung ausgelegt? ;-) BTW es sieht nicht danach aus, wie > wenn in diesen Trafo eine Schmelzsicherung eingebaut sei. Wechselbar > sowieso nicht. Es wurde bereits korrekt von einer möglichen Thermosicherung geschrieben. Sehr kleine Trafos sind wegen ihres hohen Drahtwiderstandes kurzschlußfest. Ich weiß jetzt aber nicht, ab welchem VA-Wert nach unten. Ein Spalt im Kernmaterial bewirkt Kurzschlußfestigkeit, was bekannt ist. Das ist ungefähr gleich zu setzen mit einem hohen Drahtwiderstand. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2026-02-20 16:30 -0800 |
| Message-ID | <mvscllF3glbU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #366373 |
On 2/20/26 8:19 AM, Helmut Schellong wrote: > Ralf Kiefer wrote on 20.02.2026 13:01: >> Hallo, >> >> ich bin gerade erstaunt: ich zerlegte einen NTBA, also ein >> historisches Gerät vom technischen Höhepunkt der Telefonietechnik, das >> damals von der Firma "T.Net" großzügig verteilt wurde und in diesem Fall >> von Elcon hergestellt wurde. Das Gerät hing (außer bei Wissenden) >> üblicherweise an 230V, um den lokalen S0-Bus und daran angeschlossene >> Geräte zu speisen. Dazu ist da drin ein kleiner 50Hz-Trafo, der 50VAC >> (gemessen) liefert und max. 8W (laut Handbuch) aufnimmt. >> >> Was mich wundert: es gibt keine Sicherung auf der 230V-Seite. Die beiden >> Adern vom Rasiereranschluß (die zweipolige Netzanschlußbuchse) zum Trafo >> sind direkt angelötet. Macht(e) man das so gerade bei Geräten, die >> unbeaufsichtigt jahrelang im Dauerbetrieb laufen? Oder ist dieser Trafo >> als Schmelzsicherung ausgelegt? ;-) BTW es sieht nicht danach aus, wie >> wenn in diesen Trafo eine Schmelzsicherung eingebaut sei. Wechselbar >> sowieso nicht. > Oft haben solche Trafo keine Ueberstromsicherung, sondern eine Thermopille mit eingewickelt, die bei zu hoher Temperatur oeffnet. Fuer einige Maerkte ist vorgeschrieben, dass die nicht-selbstruecksetzbar zu sein hat. Hier steht etwas mehr zum Thema: https://www.tauscher-transformatoren.de/html/kurzschluss.html > > Es wurde bereits korrekt von einer möglichen Thermosicherung geschrieben. > > Sehr kleine Trafos sind wegen ihres hohen Drahtwiderstandes kurzschlußfest. > Ich weiß jetzt aber nicht, ab welchem VA-Wert nach unten. > > Ein Spalt im Kernmaterial bewirkt Kurzschlußfestigkeit, was bekannt ist. > Das ist ungefähr gleich zu setzen mit einem hohen Drahtwiderstand. > Bei Klingeltrafos ist mir auch noch nie eine Sicherung untergekommen, weder in Europa noch in den USA. Wobei da aber mal ein angeblich kurzschlussfester spektakulaer abgeraucht ist. Die Primaerwicklung war voellig verkokelt und es stank nach verbranntem PVC, was nicht gerade gesund ist. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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| From | Helmut Schellong <var@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2026-02-21 17:55 +0100 |
| Message-ID | <10nco2j$iirh$1@solani.org> |
| In reply to | #366397 |
Joerg wrote on 21.02.2026 01:30: > On 2/20/26 8:19 AM, Helmut Schellong wrote: >> Ralf Kiefer wrote on 20.02.2026 13:01: >>> Hallo, >>> >>> ich bin gerade erstaunt: ich zerlegte einen NTBA, also ein >>> historisches Gerät vom technischen Höhepunkt der Telefonietechnik, das >>> damals von der Firma "T.Net" großzügig verteilt wurde und in diesem Fall >>> von Elcon hergestellt wurde. Das Gerät hing (außer bei Wissenden) >>> üblicherweise an 230V, um den lokalen S0-Bus und daran angeschlossene >>> Geräte zu speisen. Dazu ist da drin ein kleiner 50Hz-Trafo, der 50VAC >>> (gemessen) liefert und max. 8W (laut Handbuch) aufnimmt. >>> >>> Was mich wundert: es gibt keine Sicherung auf der 230V-Seite. Die beiden >>> Adern vom Rasiereranschluß (die zweipolige Netzanschlußbuchse) zum Trafo >>> sind direkt angelötet. Macht(e) man das so gerade bei Geräten, die >>> unbeaufsichtigt jahrelang im Dauerbetrieb laufen? Oder ist dieser Trafo >>> als Schmelzsicherung ausgelegt? ;-) BTW es sieht nicht danach aus, wie >>> wenn in diesen Trafo eine Schmelzsicherung eingebaut sei. Wechselbar >>> sowieso nicht. >> Es wurde bereits korrekt von einer möglichen Thermosicherung geschrieben. >> >> Sehr kleine Trafos sind wegen ihres hohen Drahtwiderstandes kurzschlußfest. >> Ich weiß jetzt aber nicht, ab welchem VA-Wert nach unten. >> >> Ein Spalt im Kernmaterial bewirkt Kurzschlußfestigkeit, was bekannt ist. >> Das ist ungefähr gleich zu setzen mit einem hohen Drahtwiderstand. >> > > Bei Klingeltrafos ist mir auch noch nie eine Sicherung untergekommen, weder in Europa noch in den USA. Wobei da aber mal ein > angeblich kurzschlussfester spektakulaer abgeraucht ist. Die Primaerwicklung war voellig verkokelt und es stank nach verbranntem > PVC, was nicht gerade gesund ist. Es wird wahrscheinlich der Trafo zu schlecht gekühlt gewesen sein, in Richtung der Umgebung. Meine konkrete Erfahrung. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong
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| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2026-02-21 13:52 -0800 |
| Message-ID | <mvunohFfd0cU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #366418 |
On 2/21/26 8:55 AM, Helmut Schellong wrote: > Joerg wrote on 21.02.2026 01:30: >> On 2/20/26 8:19 AM, Helmut Schellong wrote: >>> Ralf Kiefer wrote on 20.02.2026 13:01: >>>> Hallo, >>>> >>>> ich bin gerade erstaunt: ich zerlegte einen NTBA, also ein >>>> historisches Gerät vom technischen Höhepunkt der Telefonietechnik, das >>>> damals von der Firma "T.Net" großzügig verteilt wurde und in diesem >>>> Fall >>>> von Elcon hergestellt wurde. Das Gerät hing (außer bei Wissenden) >>>> üblicherweise an 230V, um den lokalen S0-Bus und daran angeschlossene >>>> Geräte zu speisen. Dazu ist da drin ein kleiner 50Hz-Trafo, der 50VAC >>>> (gemessen) liefert und max. 8W (laut Handbuch) aufnimmt. >>>> >>>> Was mich wundert: es gibt keine Sicherung auf der 230V-Seite. Die >>>> beiden >>>> Adern vom Rasiereranschluß (die zweipolige Netzanschlußbuchse) zum >>>> Trafo >>>> sind direkt angelötet. Macht(e) man das so gerade bei Geräten, die >>>> unbeaufsichtigt jahrelang im Dauerbetrieb laufen? Oder ist dieser Trafo >>>> als Schmelzsicherung ausgelegt? ;-) BTW es sieht nicht danach aus, wie >>>> wenn in diesen Trafo eine Schmelzsicherung eingebaut sei. Wechselbar >>>> sowieso nicht. > >>> Es wurde bereits korrekt von einer möglichen Thermosicherung >>> geschrieben. >>> >>> Sehr kleine Trafos sind wegen ihres hohen Drahtwiderstandes >>> kurzschlußfest. >>> Ich weiß jetzt aber nicht, ab welchem VA-Wert nach unten. >>> >>> Ein Spalt im Kernmaterial bewirkt Kurzschlußfestigkeit, was bekannt ist. >>> Das ist ungefähr gleich zu setzen mit einem hohen Drahtwiderstand. >>> >> >> Bei Klingeltrafos ist mir auch noch nie eine Sicherung untergekommen, >> weder in Europa noch in den USA. Wobei da aber mal ein angeblich >> kurzschlussfester spektakulaer abgeraucht ist. Die Primaerwicklung war >> voellig verkokelt und es stank nach verbranntem PVC, was nicht gerade >> gesund ist. > > Es wird wahrscheinlich der Trafo zu schlecht gekühlt gewesen sein, in > Richtung der Umgebung. > Meine konkrete Erfahrung. > Der war in seinem weissen (danach schwarz-braunem) Originalgehaeuse vertikal korrekt an der Wand verschraubt. Keine Jacke drueber oder so. Zum Glueck ist bei all dem die Tapete und umliegender Holzkram nicht mit "angegangen". Das schwarze Unterteil war so verschmolzen, dass ich es zum Loesen der Schrauben zerstueckeln musste. Den neuen haben wir mit langen Abstandshaltern montiert :-) -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
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