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Groups > de.sci.electronics > #326460 > unrolled thread

Glimmlämple

Started byKarl <karl@devnullmail.com>
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  Glimmlämple Karl <karl@devnullmail.com> - 2022-09-16 19:49 +0200
    Re: Glimmlämple Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-09-16 20:03 +0200
      Re: Glimmlämple Karl <karl@devnullmail.com> - 2022-09-16 20:14 +0200
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      Re: Glimmlämple Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2022-09-17 11:51 +0200
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                  Re: Glimmlämple Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2022-09-17 22:59 +0200
                  Re: Glimmlämple Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> - 2022-09-17 23:08 +0200
                    Re: Glimmlämple Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-09-18 08:07 +0200
                    Re: Glimmlämple Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2022-09-18 13:44 +0200
                      Re: Glimmlämple Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> - 2022-09-18 14:16 +0200
                  Re: Glimmlämple Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-09-18 19:44 +0200
                    Re: Glimmlämple Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-09-18 20:11 +0200
                      Re: Glimmlämple Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-10-10 17:20 +0200
                Re: Glimmlämple Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-09-18 19:53 +0200
                  Re: Glimmlämple Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2022-09-18 20:47 +0200
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              Re: Glimmlämple Volker Bartheld <news2022@bartheld.net> - 2022-09-18 16:44 +0200
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                Re: Glimmlämple Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2022-09-18 23:50 +0200
                  Re: Glimmlämple Volker Bartheld <news2022@bartheld.net> - 2022-09-19 09:25 +0200
                  Re: Glimmlämple Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-09-19 22:46 +0200
                  Re: Glimmlämple Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-09-24 20:55 +0200
                Re: Glimmlämple Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-09-19 13:35 +0200
              Re: Glimmlämple Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-09-19 07:49 +0200
        Re: Glimmlämple Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2022-09-17 12:37 +0200
          Re: Glimmlämple Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-09-18 19:57 +0200
            Re: Glimmlämple Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2022-09-18 20:59 +0200
              Re: Glimmlämple Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2022-09-22 19:57 +0200
        Re: Glimmlämple Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-09-17 13:53 +0200
        Re: Glimmlämple Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2022-09-17 17:06 +0200
          Re: Glimmlämple Volker Bartheld <news2022@bartheld.net> - 2022-09-18 16:42 +0200
            Re: Glimmlämple Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2022-09-18 23:58 +0200
        Re: Glimmlämple Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-09-17 18:32 +0200
          Re: Glimmlämple "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2022-09-19 08:07 +0000
            Re: Glimmlämple Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-10-10 17:22 +0200
    Re: Glimmlämple Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2022-09-19 16:32 +0200
      Re: Glimmlämple "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2022-09-19 14:47 +0000

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#326592

FromGerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de>
Date2022-09-18 23:34 +0200
Message-ID<joph78Ffo1eU1@mid.individual.net>
In reply to#326581
Am 18.09.22 um 20:47 schrieb Helmut Schellong:
> On 09/18/2022 19:53, Rolf Bombach wrote:

>> Der geeichte Elektroniker sollte da merken, dass nicht von einer 
>> Glimmlampe die Rede
>> ist, sondern von einer LED. Im Zusammenhang mit dem vorhergehenden 
>> Text eben womöglich
>> eine mit Halbwellenversorgung.
>>
> 
> ... aber der passende Begriff heißt 'Flimmern'.
> Da jedoch 'Flackern' geschrieben wurde, ging ich von Glimmlampen aus, 
> die z.B. wegen
> Wackelkontakt flackern.

Ist das so exakt definiert? Ich betrachte es mehr oder weniger als Synonym.


> Ausgeschlossen hatte ich explizit Glimmlampen, die in intaktem Zustand 
> flackern.
> Beispielsweise Kerzeneffekt-Glimmlampen.
Ja - es ging rein um Betriebsanzeigen die idealerweise gleichmässig 
leuchten und nicht durch flimmern oder flackern stören (nicht zu 
verwechseln mit blinken).

Gerald

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#326602

FromHelmut Schellong <rip@schellong.biz>
Date2022-09-19 11:08 +0200
Message-ID<tg9bhk$bgfe$1@solani.org>
In reply to#326592
On 09/18/2022 23:34, Gerald Oppen wrote:
> Am 18.09.22 um 20:47 schrieb Helmut Schellong:
>> On 09/18/2022 19:53, Rolf Bombach wrote:
> 
>>> Der geeichte Elektroniker sollte da merken, dass nicht von einer Glimmlampe die Rede
>>> ist, sondern von einer LED. Im Zusammenhang mit dem vorhergehenden Text eben womöglich
>>> eine mit Halbwellenversorgung.
>>>
>>
>> ... aber der passende Begriff heißt 'Flimmern'.
>> Da jedoch 'Flackern' geschrieben wurde, ging ich von Glimmlampen aus, die z.B. wegen
>> Wackelkontakt flackern.
> 
> Ist das so exakt definiert? Ich betrachte es mehr oder weniger als Synonym.

Es ist so exakt definiert, sogar noch strenger.
Selbst 'Flicker' wird von den beiden unterschieden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtflimmern

>> Ausgeschlossen hatte ich explizit Glimmlampen, die in intaktem Zustand flackern.
>> Beispielsweise Kerzeneffekt-Glimmlampen.
> Ja - es ging rein um Betriebsanzeigen die idealerweise gleichmässig leuchten und nicht durch flimmern oder flackern stören (nicht zu verwechseln mit blinken).
> 

Flackern hat z.B. 1-4 Hz, Flimmern kann in den kHz-Bereich gehen.
Das sind grundlegend unterschiedliche Effekte.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong   var@schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm  http://www.schellong.de/c2x.htm  http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm
http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm  http://www.schellong.de/htm/rpar.bish.html  http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm  http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm  http://www.schellong.de/htm/tuner.htm
http://www.schellong.de/htm/string.htm  http://www.schellong.de/htm/string.c.html  http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm
http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm  http://www.schellong.de/htm/math87.htm  http://www.schellong.de/htm/dragon.c.html

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#326645

FromSieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de>
Date2022-09-19 22:38 +0200
Message-ID<20220919223807.4c2b79ae577f7919cde2fbb5@SchS.de>
In reply to#326592
Hallo Gerald Oppen,

Du schriebst am Sun, 18 Sep 2022 23:34:31 +0200:

> > ... aber der passende Begriff heißt 'Flimmern'.
> > Da jedoch 'Flackern' geschrieben wurde, ging ich von Glimmlampen
...
> Ist das so exakt definiert? Ich betrachte es mehr oder weniger als
> Synonym.

Definiert ist da eher garnischt. Aber hast Du mal bei einem Herzanfall
was von "Herzflackern" gehört? Dabei ist die Herzfrequenz _erheblich_
erhöht. Üblicherweise meint man mit "Flackern" schon was langsameres,
mit "Flimmern" was erheblich schnelleres als ein paar Hz.

-- 
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
-----------------------------------------------------------

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#326557

FromVolker Bartheld <news2022@bartheld.net>
Date2022-09-18 16:37 +0200
Message-ID<ni0bmcrlm549.dlg@news.bartheld.net>
In reply to#326495
On Sat, 17 Sep 2022 15:50:11 +0200, Gerald Oppen wrote:
> Am 17.09.22 um 13:57 schrieb Marte Schwarz:
>>>> [Glimmlampe: 5kh-100kh Lebensdauer]
>>> Muss nicht unbedingt an der Glimmlampe selbst liegen, können auch die 
>>> Kontakte sein.
>> Bei mir war es bisher immer der Vorwiderstand, der hochohmig wurde.
>>> Bei der LED benötigt man mehr Bauteile (die auch eine Lebensauer haben 
>>> / kaputt gehen können) als ein Vorwiderstand für eine lange Lebensdauer. 
>> Man braucht tatsächlich noch eine zweite LED oder eine inverse 1N4148, 
>> um die Sperrspannung von der LED zu bekommen, aber sonst?
> in einem Betriebsraum kann man damit vielleicht noch leben, aber im 
> Wohnbereich ist das Geflackere doch eher störend.

Und die Glimmlampe flackert nicht? Oder wäre das, was ich von den
beleuchteten Steckdosenschaltern her kenne, eher als
liebenswert-nostalgisches Feature zu interpretieren?

Hatte überigens auch schon Chinakracher, die mir nicht den Gefallen
taten, einfach durchzubrennen. Vorher ist der ganze Schalter
geruchsintensiv zusammengeschmolzen. Kann natürlich postmortem nicht
mehr sagen, ob das die Schuld der Glimmlampe war (in unserer ca. 20
Jahre alten Wohnanlage sind ausnahmslos alle derer in den beleuchteten
Lichttastern bereits ausgefallen, die 100kh dürften also stimmen) oder
ob die Schaltkontakte am andauernden Einschaltstromstoß erst
schleichend und dann spektakulär verreckt sind.

Volker

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#326559

FromVolker Bartheld <news2022@bartheld.net>
Date2022-09-18 16:44 +0200
Message-ID<cl0b2ir2wyhy.dlg@news.bartheld.net>
In reply to#326495
On Sat, 17 Sep 2022 15:50:11 +0200, Gerald Oppen wrote:
> Am 17.09.22 um 13:57 schrieb Marte Schwarz:
>>>> [Glimmlampe: 5kh-100kh Lebensdauer]
>>> Muss nicht unbedingt an der Glimmlampe selbst liegen, können auch die 
>>> Kontakte sein.
>> Bei mir war es bisher immer der Vorwiderstand, der hochohmig wurde.
>>> Bei der LED benötigt man mehr Bauteile (die auch eine Lebensauer haben 
>>> / kaputt gehen können) als ein Vorwiderstand für eine lange Lebensdauer. 
>> Man braucht tatsächlich noch eine zweite LED oder eine inverse 1N4148, 
>> um die Sperrspannung von der LED zu bekommen, aber sonst?
> in einem Betriebsraum kann man damit vielleicht noch leben, aber im 
> Wohnbereich ist das Geflackere doch eher störend.

Und die Glimmlampe flackert nicht? Oder wäre das, was ich von den
beleuchteten Steckdosenschaltern her kenne, eher als
liebenswert-nostalgisches Feature zu interpretieren?

Hatte übrigens auch schon Chinakracher, die mir nicht den Gefallen
taten, einfach durchzubrennen. Vorher ist der ganze Schalter
geruchsintensiv zusammengeschmolzen. Kann natürlich postmortem nicht
mehr sagen, ob das die Schuld der Glimmlampe war (in unserer ca. 20
Jahre alten Wohnanlage sind ausnahmslos alle derer in den beleuchteten
Lichttastern bereits ausgefallen, die 100kh dürften also stimmen) oder
ob die Schaltkontakte am andauernden Einschaltstromstoß erst
schleichend und dann spektakulär verreckt sind.

Volker

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#326561

FromHanno Foest <hurga-news2@tigress.com>
Date2022-09-18 17:24 +0200
Message-ID<joorh2FcgqdU1@mid.individual.net>
In reply to#326559
On 18.09.22 16:44, Volker Bartheld wrote:

> Hatte übrigens auch schon Chinakracher, die mir nicht den Gefallen
> taten, einfach durchzubrennen. Vorher ist der ganze Schalter
> geruchsintensiv zusammengeschmolzen. Kann natürlich postmortem nicht
> mehr sagen, ob das die Schuld der Glimmlampe war (in unserer ca. 20
> Jahre alten Wohnanlage sind ausnahmslos alle derer in den beleuchteten
> Lichttastern bereits ausgefallen, die 100kh dürften also stimmen) oder
> ob die Schaltkontakte am andauernden Einschaltstromstoß erst
> schleichend und dann spektakulär verreckt sind.

Die Glimmlampen in den runden Lichttastern hier (60er Jahre Design, 
kommt hin vom Alter des Hauses her) funktionieren noch völlig 
ausreichend. Allerdings war ein einer der Schaltkontakt so 
durchgebrutzelt, daß die Glimmlampe nicht mehr wollte (aber ein anderer 
Teil des Kontaktblechs dennoch die Lichtfunktion schaltete). Mal schaun, 
wie lange mein Draht + Lot - Fix hält. Hws. nicht so lang wie die 
Glimmlampe.

Hanno

-- 
The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith

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#326593

FromGerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de>
Date2022-09-18 23:50 +0200
Message-ID<jopi5uFfs56U1@mid.individual.net>
In reply to#326559
Am 18.09.22 um 16:44 schrieb Volker Bartheld:
> On Sat, 17 Sep 2022 15:50:11 +0200, Gerald Oppen wrote:
>> Am 17.09.22 um 13:57 schrieb Marte Schwarz:
>>>>> [Glimmlampe: 5kh-100kh Lebensdauer]
>>>> Muss nicht unbedingt an der Glimmlampe selbst liegen, können auch die
>>>> Kontakte sein.
>>> Bei mir war es bisher immer der Vorwiderstand, der hochohmig wurde.
>>>> Bei der LED benötigt man mehr Bauteile (die auch eine Lebensauer haben
>>>> / kaputt gehen können) als ein Vorwiderstand für eine lange Lebensdauer.
>>> Man braucht tatsächlich noch eine zweite LED oder eine inverse 1N4148,
>>> um die Sperrspannung von der LED zu bekommen, aber sonst?
>> in einem Betriebsraum kann man damit vielleicht noch leben, aber im
>> Wohnbereich ist das Geflackere doch eher störend.
> 
> Und die Glimmlampe flackert nicht? Oder wäre das, was ich von den
Wenigstens mit 100Hz statt 50Hz.
Bin mir jetzt auch nicht sicher ob LED und Glimmlampe eine vergleichbare 
Kennlinie bzgl. Helligkeit im Sinus-Spannungsverlauf haben (abgesehen 
von der Halbwellen-Thematik die man mit einer antiparallelen LED beheben 
könnte).

> beleuchteten Steckdosenschaltern her kenne, eher als
> liebenswert-nostalgisches Feature zu interpretieren?
Ich mag sie nicht im Wohnraum.
> Hatte übrigens auch schon Chinakracher, die mir nicht den Gefallen
> taten, einfach durchzubrennen. Vorher ist der ganze Schalter
> geruchsintensiv zusammengeschmolzen. Kann natürlich postmortem nicht
> mehr sagen, ob das die Schuld der Glimmlampe war (in unserer ca. 20
> Jahre alten Wohnanlage sind ausnahmslos alle derer in den beleuchteten
> Lichttastern bereits ausgefallen, die 100kh dürften also stimmen) oder
> ob die Schaltkontakte am andauernden Einschaltstromstoß erst
> schleichend und dann spektakulär verreckt sind.

Üblicherweise stören sich die Schalter an den Strömen im Schaltmoment 
die die Kontakte abbruzzeln. Insbesondere wenn sie langsam geschaltet 
werden oder vielleicht sogar in einer Zwischenstellung stehen bleiben.

Gerald

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#326599

FromVolker Bartheld <news2022@bartheld.net>
Date2022-09-19 09:25 +0200
Message-ID<9c0d93zfimua.dlg@news.bartheld.net>
In reply to#326593
On Sun, 18 Sep 2022 23:50:54 +0200, Gerald Oppen wrote:
> Am 18.09.22 um 16:44 schrieb Volker Bartheld:
>> On Sat, 17 Sep 2022 15:50:11 +0200, Gerald Oppen wrote:
>>> im Wohnbereich ist das Geflackere [von antiparallelen LED an 50Hz
>>> Netzspannung] doch eher störend.
>> Und die Glimmlampe flackert nicht? Oder wäre das, was ich von den
> Wenigstens mit 100Hz statt 50Hz.

Das mein(te) ich nicht. Die Glimmlampe rechts von mir im Schalter einer
durchaus nicht günstigen Steckdosenleiste von Bachmann tut im Grunde
das, was man von diesen Kerzeneffektlampen kennt. Nur in grün und in
klein. Ab Neuzustand. Ich könnte die Leiste jetzt zerlegen und gucken,
ob die Buben dort einen Wippschalter von Maquardt verwendet haben oder
schlau sein wollten und ein paar Cent mit Chinakrachern sparen, aber
das ist mir zuviel Aufwand. In der Konfiguration hätte es auch ein
unbleuchteter Schalter getan, denn es gibt *sic* noch eine grüne
Leuchtdiode zur Funktionsanzeige des Überspannungsschutzes und weder
flimmert noch flackert sie.

Volker

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#326646

FromSieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de>
Date2022-09-19 22:46 +0200
Message-ID<20220919224605.46396f3e3b928df938cd89d1@SchS.de>
In reply to#326593
Hallo Gerald Oppen,

Du schriebst am Sun, 18 Sep 2022 23:50:54 +0200:

> Bin mir jetzt auch nicht sicher ob LED und Glimmlampe eine
> vergleichbare Kennlinie bzgl. Helligkeit im Sinus-Spannungsverlauf

Nee, hamse nich. Die LED ist eine Diode mit Diodenkennlinie, wobei
die Lichtabgabe in etwa mit dem Strom korreliert. Die Glimmlampe
leuchtet auch aufgrund des Stroms, hat aber eine Durchbruchkennlinie
etwa wie eine Z-Diode mit recht hoher Ansprechspannung (> 100V),
bleibt an Netspannung also in einem recht langen Zeitraum nach dem
Nulldurchgang ganz dunkel und geht auchg schon ein gutes Stück vor
demselben wieder aus. Die LED leuchtet da eher viel länger, wenn auch
recht stark "moduliert".

...
> Üblicherweise stören sich die Schalter an den Strömen im Schaltmoment 
> die die Kontakte abbruzzeln. Insbesondere wenn sie langsam geschaltet 

werden und die Induktivität im Stromkreis jedesmal einen längerdauernden
Lichtbogen unterhält.

> werden oder vielleicht sogar in einer Zwischenstellung stehen bleiben.

Das geht auch, braucht aber "viel Gefühl", weil der für einen
Durchschlag der Netzspannung nötige Kontaktabstand doch recht klein
ist (<< 1mm).

-- 
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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#326857

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2022-09-24 20:55 +0200
Message-ID<tgnjq9$31rvo$1@dont-email.me>
In reply to#326593
Gerald Oppen schrieb:

> Wenigstens mit 100Hz statt 50Hz.
> Bin mir jetzt auch nicht sicher ob LED und Glimmlampe eine vergleichbare Kennlinie bzgl. Helligkeit im Sinus-Spannungsverlauf haben (abgesehen von der Halbwellen-Thematik die man mit einer 
> antiparallelen LED beheben könnte).

Beide leuchten etwa proportional zum Strom. Bei der
Glimmlampe subtrahiert sich allerdings eine wesentlich
höhere Brennspannung, 100 V oder so. Bei der LED eher
2-3 V. Je nach "Vorschaltgerät" ist dann halt der
Stromflusswinkel kleiner.

Was nerven kann ist, dass bei der Glimmlampe das Leuchten
100 mal pro Sekunde auf die andere Elektrode springt.
Sieht man nur eine, sieht man 50 Hz-Flimmern.
Gibt Glimmlampen mit Linse vor einer tellerförmigen Elektrode,
dort nervt das.

-- 
mfg Rolf Bombach

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#326615

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2022-09-19 13:35 +0200
Message-ID<tg9k6b$25r8u$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#326559
Hi Volker,
>>> Bei mir war es bisher immer der Vorwiderstand, der hochohmig wurde.

> geruchsintensiv zusammengeschmolzen. Kann natürlich postmortem nicht
> mehr sagen, ob das die Schuld der Glimmlampe war (in unserer ca. 20
> Jahre alten Wohnanlage sind ausnahmslos alle derer in den beleuchteten
> Lichttastern bereits ausgefallen, 

Schau mal mit dem Ohmmeter ob die Vorwiderstände noch taugen. Bei meinen 
War es immer der Vorwiderstand, der hochohmig wurde, nie die Glimmlampe 
selbst. Die Dinger bekommst Du elektrisch kaum defekt.

Marte

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#326597

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2022-09-19 07:49 +0200
Message-ID<tg8vsq$24l6e$2@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#326495
Hi Gerald,

> in einem Betriebsraum kann man damit vielleicht noch leben, aber im 
> Wohnbereich ist das Geflackere doch ehr störend.
> Und ob man mit einem Vorwiderstand ausreichend Helligkeit bei 
> ausreichend Schutz gegen Überspannungsimpulse erreicht müsste man auch 
> noch prüfen.

Sicher doch. und das geflackere einer Glimmlampe ist ja auch legendär.

Marte

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#326481

FromHelmut Schellong <rip@schellong.biz>
Date2022-09-17 12:37 +0200
Message-ID<tg4806$8ror$1@solani.org>
In reply to#326478
On 09/17/2022 11:51, Manuel Reimer wrote:
> On 16.09.22 20:03, Leo Baumann wrote:
>> Die Lebensdauer von Glimmlampen wird mit 5000 bis 100.000 Stunden angegeben.
> 
> Interessant. Möglicherweise geht auch etwas mehr wenn man den Vorwiderstand eher "am oberen Ende" dimensioniert.
> 
> Und bei schlechten Designs fällt sie dann auch mal deutlich geringer aus. Hab hier zum Beispiel eine Steckdosenleiste mit Schalter wo die schon nach nem halben Jahr Dauerbetrieb aus war.

Das liegt an schlechten Lötstellen der Anschlußdrähte der Glimmlampen.
Ich habe Glimmlampen von etwa 1965, mit E-Sockel, die alle noch hell leuchten.
Mir scheint, Glimmlampen ohne Sockel, mit dünnen Anschluß-Drähtchen, sind schlecht gelötet.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong   var@schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm  http://www.schellong.de/c2x.htm  http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm
http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm  http://www.schellong.de/htm/rpar.bish.html  http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm  http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm  http://www.schellong.de/htm/tuner.htm
http://www.schellong.de/htm/string.htm  http://www.schellong.de/htm/string.c.html  http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm
http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm  http://www.schellong.de/htm/math87.htm  http://www.schellong.de/htm/dragon.c.html

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#326574

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2022-09-18 19:57 +0200
Message-ID<tg7m6g$l4p9$1@dont-email.me>
In reply to#326481
Helmut Schellong schrieb:
> On 09/17/2022 11:51, Manuel Reimer wrote:
>> On 16.09.22 20:03, Leo Baumann wrote:
>>> Die Lebensdauer von Glimmlampen wird mit 5000 bis 100.000 Stunden angegeben.
>>
>> Interessant. Möglicherweise geht auch etwas mehr wenn man den Vorwiderstand eher "am oberen Ende" dimensioniert.
>>
>> Und bei schlechten Designs fällt sie dann auch mal deutlich geringer aus. Hab hier zum Beispiel eine Steckdosenleiste mit Schalter wo die schon nach nem halben Jahr Dauerbetrieb aus war.
> 
> Das liegt an schlechten Lötstellen der Anschlußdrähte der Glimmlampen.
> Ich habe Glimmlampen von etwa 1965, mit E-Sockel, die alle noch hell leuchten.
> Mir scheint, Glimmlampen ohne Sockel, mit dünnen Anschluß-Drähtchen, sind schlecht gelötet.

Die genannten Lampen kenne ich. Sie sind nach einem Jahr nicht "aus", sondern einfach
sehr dunkel. Die wurden entweder überlastet (sieht schön hell aus), oder die Gas-
zusammensetzung war unsauber, worauf die Kathoden sputterten. Dann wird das Glas
innen metallisiert. Nicht auszuschliessen ist, dass die Kathoden irgendwie aktiviert
sind (Modelle die auch an 110 V leuchten) und daher mehr sputtern.
Miese Qualität ist überall und nicht vorher erkennbar.

-- 
mfg Rolf Bombach

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#326583

FromHelmut Schellong <rip@schellong.biz>
Date2022-09-18 20:59 +0200
Message-ID<tg7pov$achn$1@solani.org>
In reply to#326574
On 09/18/2022 19:57, Rolf Bombach wrote:
> Helmut Schellong schrieb:
>> On 09/17/2022 11:51, Manuel Reimer wrote:
>>> On 16.09.22 20:03, Leo Baumann wrote:
>>>> Die Lebensdauer von Glimmlampen wird mit 5000 bis 100.000 Stunden angegeben.
>>>
>>> Interessant. Möglicherweise geht auch etwas mehr wenn man den Vorwiderstand eher "am oberen Ende" dimensioniert.
>>>
>>> Und bei schlechten Designs fällt sie dann auch mal deutlich geringer aus. Hab hier zum Beispiel eine Steckdosenleiste mit Schalter wo die schon nach nem halben Jahr Dauerbetrieb aus war.
>>
>> Das liegt an schlechten Lötstellen der Anschlußdrähte der Glimmlampen.
>> Ich habe Glimmlampen von etwa 1965, mit E-Sockel, die alle noch hell leuchten.
>> Mir scheint, Glimmlampen ohne Sockel, mit dünnen Anschluß-Drähtchen, sind schlecht gelötet.
> 
> Die genannten Lampen kenne ich. Sie sind nach einem Jahr nicht "aus", sondern einfach
> sehr dunkel. Die wurden entweder überlastet (sieht schön hell aus), oder die Gas-
> zusammensetzung war unsauber, worauf die Kathoden sputterten. Dann wird das Glas
> innen metallisiert. Nicht auszuschliessen ist, dass die Kathoden irgendwie aktiviert
> sind (Modelle die auch an 110 V leuchten) und daher mehr sputtern.
> Miese Qualität ist überall und nicht vorher erkennbar.
> 

Ich habe mehrere Steckdosenleisten aus den 1980ern mit Schalter und Glimmlampe darin.
Eine flackert hell seit mindestens 6 Jahren, die anderen sind dauerhaft dunkel.
Muß ich mal nach der Ursache schauen.
Zuleitung inklusive Vorwiderstand?
Ungesockelte haben jedenfalls stark korrodierte Drähtchen.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong   var@schellong.biz
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#326777

FromHelmut Schellong <rip@schellong.biz>
Date2022-09-22 19:57 +0200
Message-ID<tgi7m7$fj2i$1@solani.org>
In reply to#326583
On 09/18/2022 20:59, Helmut Schellong wrote:
> On 09/18/2022 19:57, Rolf Bombach wrote:
>> Helmut Schellong schrieb:
>>> On 09/17/2022 11:51, Manuel Reimer wrote:
>>>> On 16.09.22 20:03, Leo Baumann wrote:
>>>>> Die Lebensdauer von Glimmlampen wird mit 5000 bis 100.000 Stunden angegeben.
>>>>
>>>> Interessant. Möglicherweise geht auch etwas mehr wenn man den Vorwiderstand eher "am oberen Ende" dimensioniert.
>>>>
>>>> Und bei schlechten Designs fällt sie dann auch mal deutlich geringer aus. Hab hier zum Beispiel eine Steckdosenleiste mit Schalter wo die schon nach nem halben Jahr Dauerbetrieb aus war.
>>>
>>> Das liegt an schlechten Lötstellen der Anschlußdrähte der Glimmlampen.
>>> Ich habe Glimmlampen von etwa 1965, mit E-Sockel, die alle noch hell leuchten.
>>> Mir scheint, Glimmlampen ohne Sockel, mit dünnen Anschluß-Drähtchen, sind schlecht gelötet.
>>
>> Die genannten Lampen kenne ich. Sie sind nach einem Jahr nicht "aus", sondern einfach
>> sehr dunkel. Die wurden entweder überlastet (sieht schön hell aus), oder die Gas-
>> zusammensetzung war unsauber, worauf die Kathoden sputterten. Dann wird das Glas
>> innen metallisiert. Nicht auszuschliessen ist, dass die Kathoden irgendwie aktiviert
>> sind (Modelle die auch an 110 V leuchten) und daher mehr sputtern.
>> Miese Qualität ist überall und nicht vorher erkennbar.
>>
> 
> Ich habe mehrere Steckdosenleisten aus den 1980ern mit Schalter und Glimmlampe darin.
> Eine flackert hell seit mindestens 6 Jahren, die anderen sind dauerhaft dunkel.
> Muß ich mal nach der Ursache schauen.
> Zuleitung inklusive Vorwiderstand?
> Ungesockelte haben jedenfalls stark korrodierte Drähtchen.
> 

Ich habe eine Leiste geöffnet, aber nicht den Schalter ausgebaut und diesen auch geöffnet.
Solch eine Arbeit lohnt sich praktisch nicht, weil der Schalter die Positionen I und 0
als Beschriftung trägt.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong   var@schellong.biz
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http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm  http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm  http://www.schellong.de/htm/tuner.htm
http://www.schellong.de/htm/string.htm  http://www.schellong.de/htm/string.c.html  http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm
http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm  http://www.schellong.de/htm/math87.htm  http://www.schellong.de/htm/dragon.c.html

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#326487

FromMarte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de>
Date2022-09-17 13:53 +0200
Message-ID<tg4cfk$1kmki$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#326478
Hallo Manuel,
> Möglicherweise geht auch etwas mehr wenn man den 
> Vorwiderstand eher "am oberen Ende" dimensioniert.
> 
> Und bei schlechten Designs fällt sie dann auch mal deutlich geringer 
> aus. Hab hier zum Beispiel eine Steckdosenleiste mit Schalter wo die 
> schon nach nem halben Jahr Dauerbetrieb aus war.

Wirklich die Glimmlampe, die ausgefallen war oder doch eher der 
(leistungs- und spannungsmäßig) viel zu klein dimensionierte Widerstand

> Ich würde mal vorsichtig behaupten das man längere Lebensdauern dann 
> eher mit LED erreicht.

Ich auch, besonders, wenn man den Strom eher niedriger hält.

Marte

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#326502

FromAlexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de>
Date2022-09-17 17:06 +0200
Message-ID<slrntibok9.1phtv.als@mordor.angband.thangorodrim.de>
In reply to#326478
Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> wrote:
> On 16.09.22 20:03, Leo Baumann wrote:
>> Die Lebensdauer von Glimmlampen wird mit 5000 bis 100.000 Stunden 
>> angegeben.
>
> Interessant. Möglicherweise geht auch etwas mehr wenn man den 
> Vorwiderstand eher "am oberen Ende" dimensioniert.
>
> Und bei schlechten Designs fällt sie dann auch mal deutlich geringer 
> aus. Hab hier zum Beispiel eine Steckdosenleiste mit Schalter wo die 
> schon nach nem halben Jahr Dauerbetrieb aus war.

Die Glimmlampe an der Verteilersteckdose die ich aus den USA mitgebracht
hatte (einfach zu viel Ekeltronik mit US Netzkabel dran) hat hier ca.
1-2 Jahre gehalten, dann war Ruhe. Ok, war an 240V statt erwarteten
120V ;-)

> Ich würde mal vorsichtig behaupten das man längere Lebensdauern dann 
> eher mit LED erreicht.

Besonders heller Typ mit entsprechendem Vorwiderstand auf "reicht
so" runtergeregelt und damit im unteren Lastbereich laufend sollte
fast ewig halten.

Man liest sich,
             Alex.
-- 
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
 looks like work."                                      -- Thomas A. Edison

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#326558

FromVolker Bartheld <news2022@bartheld.net>
Date2022-09-18 16:42 +0200
Message-ID<1jp4bzv313asf.dlg@news.bartheld.net>
In reply to#326502
On Sat, 17 Sep 2022 17:06:49 +0200, Alexander Schreiber wrote:
>> Ich würde mal vorsichtig behaupten das man längere Lebensdauern dann 
>> eher mit LED erreicht.
> Besonders heller Typ mit entsprechendem Vorwiderstand auf "reicht
> so" runtergeregelt und damit im unteren Lastbereich laufend sollte
> fast ewig halten.

Schließe ich mich an. Ist im Retrofit bei den üblichen Schaltern/Tastern
leider doch ein ziemlich arges Gefuddel, die 3mm-Type geht meist gerade
so, am liebsten hätte man aber derer zwei, mit 180° Abstrahlwinkel und
dann noch den Vorwiderstand. Scheint keinen Markt für vollintegrierte
Modelle zu geben, die 230V-Varianten, die ich fand, sind im Gehäuse für
Frontplattenmontage oder mit Anschlußkabeln.

Volker

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#326594

FromGerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de>
Date2022-09-18 23:58 +0200
Message-ID<jopijqFfu3uU1@mid.individual.net>
In reply to#326558
Am 18.09.22 um 16:42 schrieb Volker Bartheld:
> Schließe ich mich an. Ist im Retrofit bei den üblichen Schaltern/Tastern
> leider doch ein ziemlich arges Gefuddel, die 3mm-Type geht meist gerade
> so, am liebsten hätte man aber derer zwei, mit 180° Abstrahlwinkel und
> dann noch den Vorwiderstand. Scheint keinen Markt für vollintegrierte
> Modelle zu geben, die 230V-Varianten, die ich fand, sind im Gehäuse für
> Frontplattenmontage oder mit Anschlußkabeln.

Ist wohl eine Kostenfrage.
Für LED und Widerstand einzel gibt es zahlreiche Quellen zu günstingen 
Preisen. Ein integriertes Modell ist selten, fällt die Quelle weg ist es 
schwierig bis unmöglich einen Ersatztyp zu bekommen (muß ja auch vom 
Leuchtbild vergleichbar sein). -> Etablierte Schalterhersteller gehen so 
ein Risiko ehr nicht ein am Produkt etwas ändern zu müssen nur weil die 
Sonder-LED nicht mehr verfügbar ist.

Gerald

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