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Groups > de.sci.electronics > #314259 > unrolled thread
| Started by | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| First post | 2021-11-22 11:12 +0000 |
| Last post | 2021-11-23 09:38 +0000 |
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Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2021-11-22 11:12 +0000
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2021-11-22 12:18 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> - 2021-11-22 13:12 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2021-11-22 13:33 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2021-11-22 13:36 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2021-11-22 19:22 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2021-11-22 12:20 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2021-11-22 18:36 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> - 2021-11-22 19:23 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2021-11-23 07:31 +0000
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2021-11-23 10:43 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2021-11-23 11:23 +0000
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Newdo <Newdo@ifmd.de> - 2021-11-23 13:41 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Newdo <Newdo@ifmd.de> - 2021-11-23 13:42 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2021-11-23 15:35 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Newdo <Newdo@ifmd.de> - 2021-11-23 16:04 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2021-11-24 11:08 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2021-11-24 11:14 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2021-11-24 12:13 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2021-11-24 13:10 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Newdo <Newdo@ifmd.de> - 2021-11-24 15:03 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-11-24 21:59 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Volker Bartheld <news2021@bartheld.net> - 2021-11-25 12:24 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2021-11-25 17:03 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Newdo <Newdo@ifmd.de> - 2021-11-25 17:40 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-11-25 21:48 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-11-27 10:10 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-11-28 22:17 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-11-29 14:04 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-11-29 22:25 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-11-30 04:57 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-11-30 21:32 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-12-01 09:29 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2021-12-01 09:35 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-12-01 10:48 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-12-01 11:09 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2021-11-29 09:47 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Holger Schieferdecker <spamless@gmx.de> - 2021-11-29 16:00 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2021-11-29 16:36 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-11-29 22:50 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-11-27 09:55 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2021-11-23 15:35 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung Newdo <Newdo@ifmd.de> - 2021-11-23 09:04 +0100
Re: Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2021-11-23 09:38 +0000
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-22 11:12 +0000 |
| Subject | Einfacher LiIon Mehrfachlader mit Strombegrenzung |
| Message-ID | <j01c8oF1kj7U1@mid.individual.net> |
Um Zellen aus alten Notebookakkus auf ihre Restkapazität zu testen, muss man sie aufladen und dann mit dem gewünschten Strom bis auf etwa 3 V entladen und kann (bei Entladung mit Konstantstrom) aus der Dauer einfach auf die Kapazität in Ah schliessen. Wenn man das für viele Zellen nacheinander machen muss, dauert das. Deshalb brauche ich eine Ladeschaltung um mehrere Zellen gleichzeitig laden zu können. Um den Aufwand gering zu halten habe ich mir folgendes überlegt. Jede Ladeschaltung besteht aus einem 2n3055, der als Emitterfolger an 5 V hängt und von einem OpAmp angesteuert wird, ähnlich https://www.petervis.com/electronics%20guides/voltage-regulator-using-op-amp-and-transistor/voltage-regulator-using-op-amp-and-transistor-circuit.gif Die 4.2 V werden aus einer TL431 erzeugt. Die OpAmps (LM358 oder LM324) werden mit einer höheren Spannung, z.B. 12 V, versorgt, da die 4.2 V ausserhalb des Common mode Bereichs liegt. Die jeweilige Zelle hängt direkt am Emitter des 2n3055. Zur Strombegrenzung möchte ich mir die geringe Stromverstärkung des 2n3055 zu Nutze machen. Da der OpAmp max. 20 mA liefern kann, sollte bei einer angenommenen Stromverstärkung von 50 maximal etwa 1 A in die Zelle (18650) fliessen können. Eine Simulation mit LtSpice liefert bis ca. 3.3 Ohm Last noch 4.2 V am Emitter; bei höherer Last sinkt die Ausgangsspannung ab. Das Ladeende wird durch eine manuelle Messung von Zellenspannung und -Strom ermittelt; geladen wird nur unter Aufsicht. Kann meine Schaltung so funktionieren oder habe ich etwas übersehen? -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-22 12:18 +0100 |
| Message-ID | <snfuac$bh9$1@solani.org> |
| In reply to | #314259 |
Am 22.11.21 um 12:12 schrieb Peter Heitzer: > Um Zellen aus alten Notebookakkus auf ihre Restkapazität zu testen, > muss man sie aufladen und dann mit dem gewünschten Strom bis auf > etwa 3 V entladen und kann (bei Entladung mit Konstantstrom) aus der > Dauer einfach auf die Kapazität in Ah schliessen. > Wenn man das für viele Zellen nacheinander machen muss, dauert das. > Deshalb brauche ich eine Ladeschaltung um mehrere Zellen gleichzeitig > laden zu können. Um den Aufwand gering zu halten habe ich mir folgendes > überlegt. Jede Ladeschaltung besteht aus einem 2n3055, der als Emitterfolger > an 5 V hängt und von einem OpAmp angesteuert wird, ähnlich > https://www.petervis.com/electronics%20guides/voltage-regulator-using-op-amp-and-transistor/voltage-regulator-using-op-amp-and-transistor-circuit.gif > Die 4.2 V werden aus einer TL431 erzeugt. Die OpAmps (LM358 oder LM324) > werden mit einer höheren Spannung, z.B. 12 V, versorgt, da die 4.2 V > ausserhalb des Common mode Bereichs liegt. > Die jeweilige Zelle hängt direkt am Emitter des 2n3055. > Zur Strombegrenzung möchte ich mir die geringe Stromverstärkung des 2n3055 > zu Nutze machen. Da der OpAmp max. 20 mA liefern kann, sollte bei einer > angenommenen Stromverstärkung von 50 maximal etwa 1 A in die Zelle > (18650) fliessen können. Eine Simulation mit LtSpice liefert bis ca. 3.3 Ohm > Last noch 4.2 V am Emitter; bei höherer Last sinkt die Ausgangsspannung ab. > Das Ladeende wird durch eine manuelle Messung von Zellenspannung und -Strom > ermittelt; geladen wird nur unter Aufsicht. > Kann meine Schaltung so funktionieren oder habe ich etwas übersehen? Hallo, oder so: https://de.aliexpress.com/item/32917136451.html Peter
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| From | Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> |
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| Date | 2021-11-22 13:12 +0100 |
| Message-ID | <sng1fn$3i213$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #314260 |
Am 22.11.21 um 12:18 schrieb Peter Thoms: > Am 22.11.21 um 12:12 schrieb Peter Heitzer: >>... > oder so: > https://de.aliexpress.com/item/32917136451.html Hm ja, das sieht wertig aus. Und eine Displayanzeige hat's auch. Kaufen! Gruß Gregor -- Sehrsehr! Vielviel! Jaja.
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| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-22 13:33 +0100 |
| Message-ID | <sng2ml$h5r$1@solani.org> |
| In reply to | #314264 |
Am 22.11.21 um 13:12 schrieb Gregor Szaktilla: > Am 22.11.21 um 12:18 schrieb Peter Thoms: >> Am 22.11.21 um 12:12 schrieb Peter Heitzer: >>> ... >> oder so: >> https://de.aliexpress.com/item/32917136451.html > > Hm ja, das sieht wertig aus. Und eine Displayanzeige hat's auch. Kaufen! Hallo, das einzige Manko könnte das Netzteil sein: Ein "Duspol digital" suggeriert Netzspannung auf den 12V vom Steckernetzteil. Aber diese Erscheinung sortiere ich eher in den Bereich Funkenstörung "könnte besser sein". Peter
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| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-22 13:36 +0100 |
| Message-ID | <sng2sq$h5r$2@solani.org> |
| In reply to | #314266 |
Am 22.11.21 um 13:33 schrieb Peter Thoms: > Am 22.11.21 um 13:12 schrieb Gregor Szaktilla: >> Am 22.11.21 um 12:18 schrieb Peter Thoms: >>> Am 22.11.21 um 12:12 schrieb Peter Heitzer: >>>> ... >>> oder so: >>> https://de.aliexpress.com/item/32917136451.html >> >> Hm ja, das sieht wertig aus. Und eine Displayanzeige hat's auch. Kaufen! > Hallo, > > das einzige Manko könnte das Netzteil sein: > Ein "Duspol digital" suggeriert Netzspannung auf den 12V vom > Steckernetzteil. > Aber diese Erscheinung sortiere ich eher in den Bereich Funkenstörung > "könnte besser sein". ... also, über den Kabelbruchsensor vom Duspol ausgeschwurbelt ... Peter
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| From | Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> |
|---|---|
| Date | 2021-11-22 19:22 +0100 |
| Message-ID | <sngn3r$3mc$1@dont-email.me> |
| In reply to | #314264 |
Am 22.11.2021 um 13:12 schrieb Gregor Szaktilla: > Am 22.11.21 um 12:18 schrieb Peter Thoms: >> Am 22.11.21 um 12:12 schrieb Peter Heitzer: >>> ... >> oder so: >> https://de.aliexpress.com/item/32917136451.html > > Hm ja, das sieht wertig aus. Und eine Displayanzeige hat's auch. Kaufen! > Ich habe ein BC-X4000, dass kann auch Laden Entladen mit verschiedenen Stromstärken und verschiedene Akku-Typen. (4 Einzelschächte mit Anzeige) Anleitung zum Durchblättern: https://www.manualslib.de/manual/220830/Xcell-Bc-X4000.html#manual
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| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-22 12:20 +0100 |
| Message-ID | <snfudn$bh9$2@solani.org> |
| In reply to | #314259 |
Am 22.11.21 um 12:12 schrieb Peter Heitzer: > Um Zellen aus alten Notebookakkus auf ihre Restkapazität zu testen, > muss man sie aufladen und dann mit dem gewünschten Strom bis auf > etwa 3 V entladen und kann (bei Entladung mit Konstantstrom) aus der > Dauer einfach auf die Kapazität in Ah schliessen. > Wenn man das für viele Zellen nacheinander machen muss, dauert das. > Deshalb brauche ich eine Ladeschaltung um mehrere Zellen gleichzeitig > laden zu können. Um den Aufwand gering zu halten habe ich mir folgendes > überlegt. Jede Ladeschaltung besteht aus einem 2n3055, der als Emitterfolger > an 5 V hängt und von einem OpAmp angesteuert wird, ähnlich > https://www.petervis.com/electronics%20guides/voltage-regulator-using-op-amp-and-transistor/voltage-regulator-using-op-amp-and-transistor-circuit.gif > Die 4.2 V werden aus einer TL431 erzeugt. Die OpAmps (LM358 oder LM324) > werden mit einer höheren Spannung, z.B. 12 V, versorgt, da die 4.2 V > ausserhalb des Common mode Bereichs liegt. > Die jeweilige Zelle hängt direkt am Emitter des 2n3055. > Zur Strombegrenzung möchte ich mir die geringe Stromverstärkung des 2n3055 > zu Nutze machen. Da der OpAmp max. 20 mA liefern kann, sollte bei einer > angenommenen Stromverstärkung von 50 maximal etwa 1 A in die Zelle > (18650) fliessen können. Eine Simulation mit LtSpice liefert bis ca. 3.3 Ohm > Last noch 4.2 V am Emitter; bei höherer Last sinkt die Ausgangsspannung ab. > Das Ladeende wird durch eine manuelle Messung von Zellenspannung und -Strom > ermittelt; geladen wird nur unter Aufsicht. > Kann meine Schaltung so funktionieren oder habe ich etwas übersehen? Hallo, oder so: https://de.aliexpress.com/item/32917136451.html Peter
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| From | Andreas Neumann <an5275@sedo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-11-22 18:36 +0100 |
| Message-ID | <sngke9$1t88$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #314259 |
Peter Heitzer wrote: > Um Zellen aus alten Notebookakkus auf ihre Restkapazität zu testen, > muss man sie aufladen und dann mit dem gewünschten Strom bis auf > etwa 3 V entladen und kann (bei Entladung mit Konstantstrom) aus der > Dauer einfach auf die Kapazität in Ah schliessen. > Wenn man das für viele Zellen nacheinander machen muss, dauert das. > Deshalb brauche ich eine Ladeschaltung um mehrere Zellen gleichzeitig > laden zu können. Um den Aufwand gering zu halten habe ich mir folgendes > überlegt. Jede Ladeschaltung besteht aus einem 2n3055, der als > Emitterfolger an 5 V hängt und von einem OpAmp angesteuert wird, ähnlich > (...) Von hinten durch die Brust ins Auge. Bei mir lädt gerade eine ebensolche Zelle am Labornetzteil. 4,2V eingestellt, Strombegrenzun auf max, d.h. 2,5A und gut ist. Wozu irgendeine komplizierte Schaltung, und dazu auch noch mit kaum kontrollierbaren Bauteilparametern hantieren? > geladen wird nur unter Aufsicht. Upps, schon wieder einer mit Angst vorm Strom. > Kann meine Schaltung so funktionieren oder habe ich etwas übersehen? Warum einfach wenn's auch kompliziert geht.
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| From | Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-22 19:23 +0100 |
| Message-ID | <j025hkF6s8rU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #314284 |
Am 22.11.21 um 18:36 schrieb Andreas Neumann: > Peter Heitzer wrote: > >> Um Zellen aus alten Notebookakkus auf ihre Restkapazität zu testen, >> muss man sie aufladen und dann mit dem gewünschten Strom bis auf >> etwa 3 V entladen und kann (bei Entladung mit Konstantstrom) aus der >> Dauer einfach auf die Kapazität in Ah schliessen. >> Wenn man das für viele Zellen nacheinander machen muss, dauert das. >> Deshalb brauche ich eine Ladeschaltung um mehrere Zellen gleichzeitig >> laden zu können. Um den Aufwand gering zu halten habe ich mir folgendes >> überlegt. Jede Ladeschaltung besteht aus einem 2n3055, der als >> Emitterfolger an 5 V hängt und von einem OpAmp angesteuert wird, ähnlich >> (...) > > Von hinten durch die Brust ins Auge. > > Bei mir lädt gerade eine ebensolche Zelle am Labornetzteil. 4,2V > eingestellt, Strombegrenzun auf max, d.h. 2,5A und gut ist. Wozu irgendeine > komplizierte Schaltung, und dazu auch noch mit kaum kontrollierbaren > Bauteilparametern hantieren? > >> geladen wird nur unter Aufsicht. > > Upps, schon wieder einer mit Angst vorm Strom. Ne... ich kann ihn verstehen... hier ist mal eine NokiaClone-Handzelle am Labornetzteil (U und I begrenzt) in Flammen aufgegangen.... nach der x.ten Ladung. Ich weiß jetzt nicht, ob der PS2403D da seine Finger drinne hatte.. Auf alle Fälle war ich froh, daß der Rauchmelder angeschlagen hatte, war gerade nicht im Raum. Hat etwas länger gedauert den Gestank aus dem Zimmer zu kriegen. Olaf
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 07:31 +0000 |
| Message-ID | <j03jn2Ff2knU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #314284 |
Andreas Neumann <an5275@sedo.com> wrote: >Peter Heitzer wrote: >> Um Zellen aus alten Notebookakkus auf ihre Restkapazität zu testen, >> muss man sie aufladen und dann mit dem gewünschten Strom bis auf >> etwa 3 V entladen und kann (bei Entladung mit Konstantstrom) aus der >> Dauer einfach auf die Kapazität in Ah schliessen. >> Wenn man das für viele Zellen nacheinander machen muss, dauert das. >> Deshalb brauche ich eine Ladeschaltung um mehrere Zellen gleichzeitig >> laden zu können. Um den Aufwand gering zu halten habe ich mir folgendes >> überlegt. Jede Ladeschaltung besteht aus einem 2n3055, der als >> Emitterfolger an 5 V hängt und von einem OpAmp angesteuert wird, ähnlich >> (...) >Von hinten durch die Brust ins Auge. >Bei mir lädt gerade eine ebensolche Zelle am Labornetzteil. 4,2V >eingestellt, Strombegrenzun auf max, d.h. 2,5A und gut ist. Wozu irgendeine >komplizierte Schaltung, und dazu auch noch mit kaum kontrollierbaren >Bauteilparametern hantieren? Bei _einer_ Zelle mache ich es auch am Netzgerät. Ich will aber _mehrere_ Zellen laden, um ihre Kapazität zu ermitteln. >> geladen wird nur unter Aufsicht. >Upps, schon wieder einer mit Angst vorm Strom. Bei alten Zellen ist das keine schlechte Idee. Ich hatte schon Zellen, die mit 1 A spürbar warm wurden; bei einer guten 18650 darf das nicht passieren. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Andreas Neumann <an5275@sedo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 10:43 +0100 |
| Message-ID | <snid36$1isa$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #314300 |
Peter Heitzer wrote: > Bei _einer_ Zelle mache ich es auch am Netzgerät. Ich will aber _mehrere_ > Zellen laden, um ihre Kapazität zu ermitteln. Wo ist das Problem? Hier laden auch mehrere gleichzeitig. Parallelschaltung regelt.
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 11:23 +0000 |
| Message-ID | <j0418nFhhr5U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #314307 |
Andreas Neumann <an5275@sedo.com> wrote: >Peter Heitzer wrote: >> Bei _einer_ Zelle mache ich es auch am Netzgerät. Ich will aber _mehrere_ >> Zellen laden, um ihre Kapazität zu ermitteln. >Wo ist das Problem? Hier laden auch mehrere gleichzeitig. Parallelschaltung >regelt. Bei unterschiedlichem Ladezustand wäre ich da skeptisch. Die zu testenden Zellen stammen nicht notwendigerweise aus einem Akkupack. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Newdo <Newdo@ifmd.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 13:41 +0100 |
| Message-ID | <sninh2$9u2$1@news.dns-netz.com> |
| In reply to | #314319 |
Am 23.11.2021 um 12:23 schrieb Peter Heitzer: > Bei unterschiedlichem Ladezustand wäre ich da skeptisch. Die zu testenden > Zellen stammen nicht notwendigerweise aus einem Akkupack. > Vorher müssen die Zellen über geeignete Widerstände parallel geschaltet werden damit kein beiebig hoher Strom für den Ausgleich sorgt. - Udo
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| From | Newdo <Newdo@ifmd.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 13:42 +0100 |
| Message-ID | <sninj2$9u2$2@news.dns-netz.com> |
| In reply to | #314329 |
Am 23.11.2021 um 13:41 schrieb Newdo: > Am 23.11.2021 um 12:23 schrieb Peter Heitzer: > >> Bei unterschiedlichem Ladezustand wäre ich da skeptisch. Die zu testenden >> Zellen stammen nicht notwendigerweise aus einem Akkupack. >> > > Vorher müssen die Zellen über geeignete Widerstände parallel geschaltet > werden damit kein beiebig hoher Strom für den Ausgleich sorgt. > > - Udo Und die Schlussspannungen müssen auch passen wenn es unterschiedliche Akkuhersteller sein sollten.
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| From | Andreas Neumann <an5275@sedo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 15:35 +0100 |
| Message-ID | <sniu7l$8rg$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #314329 |
Newdo wrote: > Am 23.11.2021 um 12:23 schrieb Peter Heitzer: > >> Bei unterschiedlichem Ladezustand wäre ich da skeptisch. Die zu testenden >> Zellen stammen nicht notwendigerweise aus einem Akkupack. >> > > Vorher müssen die Zellen über geeignete Widerstände parallel geschaltet > werden damit kein beiebig hoher Strom für den Ausgleich sorgt. FUD.
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| From | Newdo <Newdo@ifmd.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 16:04 +0100 |
| Message-ID | <snivun$rjs$1@news.dns-netz.com> |
| In reply to | #314342 |
Am 23.11.2021 um 15:35 schrieb Andreas Neumann: > Newdo wrote: > >> Vorher müssen die Zellen über geeignete Widerstände parallel geschaltet >> werden damit kein beiebig hoher Strom für den Ausgleich sorgt. > > FUD. > Unangemessener Kommentar. Schalte mal einen geladenen Akku niederohmig parallel zu einem entladenden Akku und beobachte, was passiert. - Udo
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| From | Andreas Neumann <an5275@sedo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-11-24 11:08 +0100 |
| Message-ID | <snl2tr$aib$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #314344 |
Newdo wrote: > Am 23.11.2021 um 15:35 schrieb Andreas Neumann: >> Newdo wrote: > >>> Vorher müssen die Zellen über geeignete Widerstände parallel geschaltet >>> werden damit kein beiebig hoher Strom für den Ausgleich sorgt. >> >> FUD. > > Unangemessener Kommentar. > > Schalte mal einen geladenen Akku niederohmig parallel zu einem > entladenden Akku und beobachte, was passiert. Unterschiedliche Ladestände sind egal, sowas von. Die Elektronen wissen schon selber was sie dann zu tun haben. Ok, aus Spieltrieb tat ich einfach mal so als wüsste ich nicht an welchem Ende der Lötkolben heiß wird und wir hier in de.hauruck.grobschmied wären und habe trotzdem einen prall vollgeladenen Akku mit einem direkt vorher entleertem verbunden und beobachtet. Der stärkste Greifbare wurde vorher mit 3,3Ah gemessen, Klemmenspannung 4,2V. Mein Schwächster hat 2,4Ah, wurde zuvor auf 2,9V entladen und hatte danach eine Ruhespannung von 3,5V. Wenn der Chinese nicht wieder mal gelogen hat, hatten die Zellen ursprünglich 4,4Ah. Was passiert? Wer hätt‘s gedacht, natürlich *nichts*. Gähn. Aber gut, nachdem wir hier ja doch in .sci sind, wollen wir auch noch die Meinung der beteiligten Elektronen hören, behufs dessen waren an der Vorstellung auch ein U- und I-Meter beteiligt. Leider hatte ich kein Peak-Hold-Gerät greifbar, deswegen kann ich den Initialstrom nur schätzen, und zwar auf 2,5A. Also alles recht zahm. Selbstverständlich sank der Strom zusehends, nach rund 10 Minuten waren 1,3A abzulesen. Nach einer halben Stunde ohne spektakulärem Feuerwerk hatte ich keine Lust mehr auf den Nicht-Event und steckte die Akkus wieder in die Schublade. Bis dahin hatte sich die Spannung auf 3,73V eingependelt, der Strom auf unter 1A. Die hätten sich sicher noch 5 Stunden miteinander vergnügt, bis auch das letzte Elektron ganz friedlich ausgetauscht gewesen wäre. Ohne Kabel, Messgerät, Krokoklemmen und stattdessen einer niederohmigen Lötverbindung mag der Ausgleichstrom doppelt so groß sein, dafür wird er schneller abfallen. Immer noch alles Spielwiese. Die übertragene Energie kann sich ja nicht ändern. Für den angedachten Fall der Ladung braucht es keiner weiteren Worte. Fazit: Selbst bei Extremwerten der Ladung ist das Ganze immer noch Pipifax und somit bleibt die Aussage: Li-Zellen unterschiedlicher Ladung nicht parallelschalten zu dürfen ist FUD.
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| From | Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2021-11-24 11:14 +0100 |
| Message-ID | <slrnsps44h.l1h.t-usenet@ID-685.user.individual.de> |
| In reply to | #314387 |
On Wed, 24 Nov 2021 11:08:00 +0100, Andreas Neumann wrote: > Ok, aus Spieltrieb tat ich einfach mal so als wüsste ich nicht an welchem > Ende der Lötkolben heiß wird und wir hier in de.hauruck.grobschmied wären > und habe trotzdem einen prall vollgeladenen Akku mit einem direkt vorher > entleertem verbunden und beobachtet. Der stärkste Greifbare wurde vorher > mit 3,3Ah gemessen, Klemmenspannung 4,2V. Mein Schwächster hat 2,4Ah, wurde > zuvor auf 2,9V entladen und hatte danach eine Ruhespannung von 3,5V. > Wenn der Chinese nicht wieder mal gelogen hat, hatten die Zellen > ursprünglich 4,4Ah. > > Was passiert? > Wer hätt‘s gedacht, natürlich *nichts*. Gähn. Du solltest sie nicht nur mit Gaffatape verbinden. Dass sich bei Parallelschaltung von 4,2 V und 3,5 V *nichts* tut, das ist für *sci* völlig unglaubwürdig und in keinster Weise nachvollziehbar. Allerdings schreibst du bis zu diesem Zeitpunkt nur von *verbinden* Daher die naheliegende Vermutung, dass du Grobschmied als "verbinden" wohl eher Gaffatape oder Verbandszeug benutzt, statt dessen, was typischerweise als leitende elektrische Verbindung genutzt wird. Denn falls du leitend verbunden hättest, im Sinne einer Parallelschaltung, und dann *nichts* misst, dann wäre die andere Interpretation, dass dein Messaufbau Scheisse ist.
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| From | Andreas Neumann <an5275@sedo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-11-24 12:13 +0100 |
| Message-ID | <snl6no$6vn$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #314388 |
Martin Τrautmann wrote: > Allerdings schreibst du bis zu diesem Zeitpunkt nur von *verbinden* > > Daher die naheliegende Vermutung, dass du Grobschmied als "verbinden" > wohl eher Gaffatape oder Verbandszeug benutzt, statt dessen, was > typischerweise als leitende elektrische Verbindung genutzt wird. Ja, Kasperle, ich habs mit Alleskleber verbunden. Was ist Gaffatape? Sowas hab ich nich. Und die Messgeräte hab ich aufgemalt und die Messwerte in Schönschrift reingezeichnet. Was ist elektrische Verbindung? Kennst du dich da aus? Toll! So, jetzt reicht's aber wieder mit Blödsinn. Kleb alle deine Widerstände an die Akkus und alles wird gut!
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| From | Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2021-11-24 13:10 +0100 |
| Message-ID | <slrnspsasu.l1h.t-usenet@ID-685.user.individual.de> |
| In reply to | #314393 |
On Wed, 24 Nov 2021 12:13:01 +0100, Andreas Neumann wrote: > Martin Τrautmann wrote: > >> Allerdings schreibst du bis zu diesem Zeitpunkt nur von *verbinden* >> >> Daher die naheliegende Vermutung, dass du Grobschmied als "verbinden" >> wohl eher Gaffatape oder Verbandszeug benutzt, statt dessen, was >> typischerweise als leitende elektrische Verbindung genutzt wird. > > Ja, Kasperle, ich habs mit Alleskleber verbunden. Was ist Gaffatape? Sowas > hab ich nich. > Und die Messgeräte hab ich aufgemalt und die Messwerte in Schönschrift > reingezeichnet. > Was ist elektrische Verbindung? Kennst du dich da aus? Toll! Du versuchst, Unfug durch Albernheit auszumerzen? Dann fang' doch gleich in dag an, statt hier Unsinn zu erzählen.
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