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Groups > de.sci.electronics > #249520 > unrolled thread
| Started by | DrDiettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| First post | 2018-11-18 12:24 +0100 |
| Last post | 2018-11-24 22:09 +0100 |
| Articles | 20 on this page of 27 — 14 participants |
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Leistungsmessung Mikrowelle DrDiettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2018-11-18 12:24 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2018-11-18 13:21 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2018-11-18 14:18 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2018-11-18 15:18 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2018-11-19 05:52 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2018-11-19 07:44 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2018-11-18 18:19 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2018-11-19 07:42 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2018-11-19 09:45 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2018-11-19 10:50 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2018-11-19 11:26 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> - 2018-11-18 14:19 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle point@tipota.de (Siegfrid Breuer) - 2018-11-19 01:46 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2018-11-18 14:58 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2018-11-19 07:55 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2018-11-19 09:44 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle horejsi <wolfgang@horejsi.de> - 2018-11-19 13:26 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Dieter Sporer <dietersp51@gmail.com> - 2018-11-19 04:53 -0800
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2018-11-19 15:52 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2018-11-19 13:56 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-11-24 22:12 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2018-11-25 05:27 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle DrDiettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2018-11-25 07:05 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2018-11-19 18:45 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2018-11-18 14:49 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2018-11-18 15:16 +0100
Re: Leistungsmessung Mikrowelle Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-11-24 22:09 +0100
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| From | DrDiettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2018-11-18 12:24 +0100 |
| Subject | Leistungsmessung Mikrowelle |
| Message-ID | <g5d0h3F84mgU1@mid.individual.net> |
Nach <https://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0905051.htm> soll eine Mikrowelle (bis zu?) 50W HF abstrahlen. Gibt es eine einfache Möglichkeit, irgendwas nachzumessen? Im einfachsten Fall dächte ich an eine LED mit Dipol-Beinchen, aber da könnte die hohe Frequenz einen Strich durch die Rechnung machen. Oder ein (Quecksilber?) Thermometer? Insgesamt kenne ich mich mit HF-Messungen nicht aus, was geht da überhaupt mit Hobbymitteln und welche Größen machen praktischen Sinn? DoDi
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2018-11-18 13:21 +0100 |
| Message-ID | <f228cf-ql7.ln1@hergen.dyndns.org> |
| In reply to | #249520 |
Am 18.11.18 um 12:24 schrieb DrDiettrich: > Nach <https://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0905051.htm> soll > eine Mikrowelle (bis zu?) 50W HF abstrahlen. Wenn da 50W außerhalb des Gehäuses auftreten, ist sie defekt. Was freilich vorkommen kann, vor allem bei älteren Geräten, deren Gehäuse und Dichtungen langsam bröckelig werden. Der zulässige Grenzwert liegt irgendwo im einstelligen Milliwatt-Bereich. > Gibt es eine einfache Möglichkeit, irgendwas nachzumessen? Detektieren ja, das lässt sich mit einfachen Mittel selbst bauen oder auch fertig kaufen. Erstbester Treffer auf Google: https://www.electroschematics.com/5066/giga-hertz-signal-detector/ Quantitativ messen nein, das erfordert definierte Bedingungen in einem EMV-Labor sowie sündhaft teure, kalibrierte Messgeräte. Hergen
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2018-11-18 14:18 +0100 |
| Message-ID | <psrora$k66$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #249522 |
Am 18.11.2018 um 13:21 schrieb Hergen Lehmann: > Wenn da 50W außerhalb des Gehäuses auftreten, ist sie defekt. Was > freilich vorkommen kann, vor allem bei älteren Geräten, deren Gehäuse > und Dichtungen langsam bröckelig werden. Welche Dichtungen? Die Strahlung wird durch das Metall aufgehalten. Und die 12cm Wellenlänge passen weder durch die kleinen Öffnungen im Gitter vor der Scheibe noch durch die Ritze der Tür. > Der zulässige Grenzwert liegt irgendwo im einstelligen Milliwatt-Bereich. Ja, fast. 5mW/cm² in 5cm Abstand. Wenn man da ein wenig umrechnet, kommt man auf 50W/m², was man mit hinreichender Sachunkenntnis auch zu 50W machen kann. Typische Werte liegen allerdings eher bei <1mW/cm². Also ein, zwei Zehnerpotenzen weniger als ein Handy. Und im Gegensatz zum Handy hält man sich die Mikrowelle selten ans Ohr. Aber selbst wenn, wäre es weniger schädlich. ;-) >> Gibt es eine einfache Möglichkeit, irgendwas nachzumessen? > > Detektieren ja, das lässt sich mit einfachen Mittel selbst bauen oder > auch fertig kaufen. Wenn der WLAN-Empfang weg ist, sendet sie etwas aus. ;-) Würden da mehrere Watt raus kommen, wären die WLAN Empfänger rund herum alle dicht. In Einzelfällen gibt es wohl solche Störungen. Das liegt dann aber i.d.R. eher daran dass die Mikrowelle die eigene WLAN Frequenz ziemlich genau getroffen hat. > Quantitativ messen nein, das erfordert definierte Bedingungen in einem > EMV-Labor sowie sündhaft teure, kalibrierte Messgeräte. Ack. In der Praxis hat aber wohl noch kein intaktes Gerät den Grenzwert gerissen. Marcel
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
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| Date | 2018-11-18 15:18 +0100 |
| Message-ID | <g5dam7Fa3obU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #249523 |
Am 18.11.18 um 14:18 schrieb Marcel Mueller: > Wenn der WLAN-Empfang weg ist, sendet sie etwas aus. ;-) > Würden da mehrere Watt raus kommen, wären die WLAN Empfänger rund herum > alle dicht. Ein Funkamateur meinte mal, ihm wäre sowas vorgekommen, woraufhin er mit dem Seitenscheider in den Nebenraum ist und die Mikrowelle dort final stillgelegt hat. Hanno
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| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
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| Date | 2018-11-19 05:52 +0100 |
| Message-ID | <pstfif$7uq$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #249531 |
Am 18.11.18 um 15:18 schrieb Hanno Foest: > Am 18.11.18 um 14:18 schrieb Marcel Mueller: > >> Wenn der WLAN-Empfang weg ist, sendet sie etwas aus. ;-) >> Würden da mehrere Watt raus kommen, wären die WLAN Empfänger rund >> herum alle dicht. > > Ein Funkamateur meinte mal, ihm wäre sowas vorgekommen, woraufhin er mit > dem Seitenscheider in den Nebenraum ist und die Mikrowelle dort final > stillgelegt hat. Hallo, die übertreiben aber auch liebend gerne. Peter
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
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| Date | 2018-11-19 07:44 +0100 |
| Message-ID | <pstm58$u5e$2@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #249531 |
Am 18.11.2018 um 15:18 schrieb Hanno Foest: > Am 18.11.18 um 14:18 schrieb Marcel Mueller: > >> Wenn der WLAN-Empfang weg ist, sendet sie etwas aus. ;-) >> Würden da mehrere Watt raus kommen, wären die WLAN Empfänger rund >> herum alle dicht. > > Ein Funkamateur meinte mal, ihm wäre sowas vorgekommen, woraufhin er mit > dem Seitenscheider in den Nebenraum ist und die Mikrowelle dort final > stillgelegt hat. Ein echter Profi, da gibt es nichts! Erst danach hat er dann den 2kW Kurzwellensender in Betrieb genommen, oder? Marcel
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2018-11-18 18:19 +0100 |
| Message-ID | <g5dl8gFckscU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #249523 |
Am 18.11.18 um 14:18 schrieb Marcel Mueller: > Würden da mehrere Watt raus kommen, wären die WLAN Empfänger rund herum > alle dicht. > > In Einzelfällen gibt es wohl solche Störungen. Das liegt dann aber > i.d.R. eher daran dass die Mikrowelle die eigene WLAN Frequenz ziemlich > genau getroffen hat. Die W-Lan Geräte arbeiten mit Frequency Hopping Spread Spectrum. Solange also der Empfänger nicht "dicht" ist, funktionieren W-Lan Geräte gut. -- ---hdw---
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2018-11-19 07:42 +0100 |
| Message-ID | <pstm1b$u5e$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #249541 |
Am 18.11.2018 um 18:19 schrieb horst.d.winzler: > Am 18.11.18 um 14:18 schrieb Marcel Mueller: > >> Würden da mehrere Watt raus kommen, wären die WLAN Empfänger rund >> herum alle dicht. >> >> In Einzelfällen gibt es wohl solche Störungen. Das liegt dann aber >> i.d.R. eher daran dass die Mikrowelle die eigene WLAN Frequenz >> ziemlich genau getroffen hat. > > Die W-Lan Geräte arbeiten mit Frequency Hopping Spread Spectrum. Hast Du eine andere WLAN-Spezifikation? Da hoopt gar nichts. Du verwechselst da etwas mit Bluetooth, oder? Zwar können manche Access-Points die Frequenz wechseln, aber das ist ein größerer Akt. Das wird jetzt nicht im Sekundentakt ausgeführt. Das en gros der WLAN-Netze, die ich kenne, wählt die Frequenz nur einmal bei der (automatischen) Konfiguration. Marcel
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
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| Date | 2018-11-19 09:45 +0100 |
| Message-ID | <g5fbh4Fnsh6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #249549 |
Am 19.11.18 um 07:42 schrieb Marcel Mueller: > Am 18.11.2018 um 18:19 schrieb horst.d.winzler: >> Am 18.11.18 um 14:18 schrieb Marcel Mueller: >> >>> Würden da mehrere Watt raus kommen, wären die WLAN Empfänger rund >>> herum alle dicht. >>> >>> In Einzelfällen gibt es wohl solche Störungen. Das liegt dann aber >>> i.d.R. eher daran dass die Mikrowelle die eigene WLAN Frequenz >>> ziemlich genau getroffen hat. >> >> Die W-Lan Geräte arbeiten mit Frequency Hopping Spread Spectrum. > > Hast Du eine andere WLAN-Spezifikation? > > Da hoopt gar nichts. Du verwechselst da etwas mit Bluetooth, oder? > Zwar können manche Access-Points die Frequenz wechseln, aber das ist ein > größerer Akt. Das wird jetzt nicht im Sekundentakt ausgeführt. > Das en gros der WLAN-Netze, die ich kenne, wählt die Frequenz nur einmal > bei der (automatischen) Konfiguration. > www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0907101.htm DSSS & FHSS sind Spreizverfahren. -- ---hdw---
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2018-11-19 10:50 +0100 |
| Message-ID | <1kdacf-1il.ln1@hergen.dyndns.org> |
| In reply to | #249554 |
Am 19.11.18 um 09:45 schrieb horst.d.winzler: > www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0907101.htm > > DSSS & FHSS sind Spreizverfahren. Das ist historischer Ballast aus den Kindertagen des WLAN (802.11b mit <2Mbps) und wird heute nicht mehr verwendet. Durch die immer höheren Datenraten wurden immer höhere Kanalbandbreiten benötigt, bei gleichbleibender Frequenzzuteilung. Im 2.4GHz-Band belegt ein typischer, moderner AP fünf von 13 verfügbaren Kanälen, und zwar dank OFDM im Block. Koexistenz findet lediglich noch per CSMA/CD statt, sowie durch leichtes Verschieben des Spektrums nach links und rechts. Das geschieht (wie schon von Marcel gesagt) in aller Regel statisch bei der Einrichtung. Hergen
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2018-11-19 11:26 +0100 |
| Message-ID | <g5fhf4Fp42nU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #249555 |
Am 19.11.18 um 10:50 schrieb Hergen Lehmann: > Am 19.11.18 um 09:45 schrieb horst.d.winzler: > >> www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0907101.htm >> >> DSSS & FHSS sind Spreizverfahren. > > Das ist historischer Ballast aus den Kindertagen des WLAN (802.11b mit > <2Mbps) und wird heute nicht mehr verwendet. > > Durch die immer höheren Datenraten wurden immer höhere Kanalbandbreiten > benötigt, bei gleichbleibender Frequenzzuteilung. Im 2.4GHz-Band belegt > ein typischer, moderner AP fünf von 13 verfügbaren Kanälen, und zwar > dank OFDM im Block. Koexistenz findet lediglich noch per CSMA/CD statt, > sowie durch leichtes Verschieben des Spektrums nach links und rechts. > Das geschieht (wie schon von Marcel gesagt) in aller Regel statisch bei > der Einrichtung. Einträger vers. Vielträger. War mein Mißverständnis. Danke für Aufklärung. Zitat: "Following points highlight comparison between CCK, DSSS and OFDM techniques: ➨ Both CCK and DSSS use single carrier while OFDM uses multi-carrier for transmission. ➨ CCK and DSSS are spread spectrum modulation techniques which provides high security during transmission due to presence of information below noise level. OFDM achieves spreading of data by transmitting large number of carriers, each at low data rate. Here carriers are orthogonal to each other by choosing appropriate frequency spacing between them. Hence OFDM offers many benefits for alleviating problems encountered in single carrier systems. This is done by spreading out frequency selective fading over many symbols in OFDM. ➨CCK and DSSS are used for low data rates upto 11 Mbps while OFDM is used for high data rate applications such as 50 to 100 Mbps. OFDM can be used in combination of MIMO to achieve very high data rate as per number of antennas used in transmit and receive chain." http://www.rfwireless-world.com/Terminology/CCK-vs-DSSS-vs-OFDM.html -- ---hdw---
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| From | Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> |
|---|---|
| Date | 2018-11-18 14:19 +0100 |
| Message-ID | <g5d76iF9hpcU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #249522 |
Am 18.11.2018 um 13:21 schrieb Hergen Lehmann: > Wenn da 50W außerhalb des Gehäuses auftreten, ist sie defekt. Was Da fehlt etwa sin der Einheit, gemeint ist vermutlich 50W/m^2, das wäre der Grenzwert (5mW/cm^2 in 5cm Abstand). Nach Messungen werden im Mittel nur 1% davon abgestrahlt, und zwar an neuen wie alten Mikrowellengeräten: https://www.bfs.de/SharedDocs/Downloads/BfS/DE/broschueren/emf/info-mikrowellengeraete.pdf?__blob=publicationFile&v=4 Bernd
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| From | point@tipota.de (Siegfrid Breuer) |
|---|---|
| Date | 2018-11-19 01:46 +0100 |
| Message-ID | <EaB5euKUnYB@tipota.de> |
| In reply to | #249524 |
bernd.laengerich@web.de (Bernd Laengerich) schrieb: > Da fehlt etwa sin der Einheit, gemeint ist vermutlich 50W/m^2, das > wäre der Grenzwert (5mW/cm^2 in 5cm Abstand). Nach Messungen werden > im Mittel nur 1% davon abgestrahlt, und zwar an neuen wie alten > Mikrowellengeräten: Das schreit foermlich nach Wiederaufbereitung eines 17 Jahre alten Postings von mir: |Meine erste Mikrowelle von 1972 war aus 0,5mm-Stahlblech so präzise |gefertigt, daß man nirgendwo auch nur ein Blatt Papier in eine |Gehäusetrennfuge schieben könnte. Beim Öffnen der Tür gab es mehrere |Schalter, die die Energiezufuhr abschalteten, der erste beim Drücken |des Entriegelungsknopfes und ein zusätzlicher, der schaltete, wenn man |die Tür auch nur einen Millimeter aufzog (möglicherweise gab es noch |einen, der schaltete, wenn man den Türgriff anschaute ;-)). |Das Teil musste trotzdem beim F(ernmelde)T(echnischen)Z(entralamt) |angemeldet werden, die zugehörige Urkunde war jederzeit |bereitzuhalten, wenn ein Prüfbeamter vorbeikommen und das Gerät |begucken wollte (es war aber nie einer da). | Das waren noch Zeiten... |Wenn ich mir den wackeligen Schuhkarton angucke, der heute [2001] (aus |Platzgründen, die alte funktioniert nach wie vor) in meiner Küche |mikrowellt, dann frage ich mich schon manchmal, ob Mikrowellen in den |letzen 30 Jahren ungefährlicher geworden sind oder was. | Grad gestern hab ich mein Handy in die Mikrowelle gelegt (ohne sie |einzuschalten ;)), weil ich testen wollte, ob die Rufweiterleitung bei |Nichterreichbarkeit auf die richtige Nummer aufläuft, und was |passiert: | Handy bimmelt _in der Mikrowelle_! |Mein PT11, das ich immer in die alte Mikrowelle gelegt hatte, damit |bei den vergeblichen Einbuchversuchen der Akku schneller leer wurde |(das war damals sinnvoll vorm Aufladen), tat das dort definitiv nicht! -- > ich bin kein Profi und ich weiss, dass es eine ganze Menge gibt, was ich > nicht weiss, aber soo wenig ist es ja nun auch wieder nicht was ich weiss > (bloeder Monolog - koennte man jetzt hier noch ueber ein paar DIN A4 > Seiten weiterfuehren).... <u6suuso1o8gkusofk8ohlvlsmldlscivm9@4ax.com> -> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
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| From | Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> |
|---|---|
| Date | 2018-11-18 14:58 +0100 |
| Message-ID | <psrr5r$e6f$1@dont-email.me> |
| In reply to | #249522 |
Am 18.11.2018 um 13:21 schrieb Hergen Lehmann: > Am 18.11.18 um 12:24 schrieb DrDiettrich: > >> Nach <https://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0905051.htm> soll >> eine Mikrowelle (bis zu?) 50W HF abstrahlen. > > Wenn da 50W außerhalb des Gehäuses auftreten, ist sie defekt. Vermutlich wird hier auch die Wärmestrahlung(!) vom Trafo und Magnetron mitgezählt, die, sofern sie nicht freiwillig das Gerät verlässt, mit einem Lüfter nach drausen geblasen wird. W.
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2018-11-19 07:55 +0100 |
| Message-ID | <pstmpt$gb$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #249527 |
Am 18.11.2018 um 14:58 schrieb Wolf gang P u f f e: > Am 18.11.2018 um 13:21 schrieb Hergen Lehmann: >> Am 18.11.18 um 12:24 schrieb DrDiettrich: >> >>> Nach <https://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0905051.htm> soll >>> eine Mikrowelle (bis zu?) 50W HF abstrahlen. >> >> Wenn da 50W außerhalb des Gehäuses auftreten, ist sie defekt. > > Vermutlich wird hier auch die Wärmestrahlung(!) vom Trafo und Magnetron > mitgezählt, die, sofern sie nicht freiwillig das Gerät verlässt, mit > einem Lüfter nach drausen geblasen wird. Wärmestrahlung raus blasen, ist klar! :-) Nein, das ist einfach nur Unkenntnis des Sinns physikalischer Einheiten. Der Grenzwert 5mW/cm² = 50W/m² (in SI-Einheiten); und weil man Watt pro Quadratmeter noch nie gehört hat, lässt man letzteres einfach weg, dann hört es sich besser an. Und was ein Glück, dass es nicht vorher in Watt pro Quadratkilometer umgerechnet hat, da wären erst Zahlen heraus gekommen. ;-) Im übrigen geht da weit mehr als 50W in Wärme raus. Eher so in der Dimension 500W bis 1kW. Der Wirkungsgrad von den Biestern beträgt nur um die 60%. Die Magnetrons werden schon recht warm. Und bei den Hochspannungstrafos verschwendet der geneigte Chinese auch ungerne Kupfer. Marcel
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| From | Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> |
|---|---|
| Date | 2018-11-19 09:44 +0100 |
| Message-ID | <g5fbfkFnstcU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #249551 |
Am 19.11.2018 um 07:55 schrieb Marcel Mueller: > Nein, das ist einfach nur Unkenntnis des Sinns physikalischer Einheiten. Hat Patrick nicht früher mal hier mitgelesen? > Der Grenzwert 5mW/cm² = 50W/m² (in SI-Einheiten); und weil man Watt pro > Quadratmeter noch nie gehört hat, lässt man letzteres einfach weg, dann hört > es sich besser an. Dazu kommt noch der Abstand von 5cm. Sonst kommt noch jemand auf die Idee die 50W/m^2 in 3km Abstand zu messen :-) Deshalb sind Handys auch so böse, weil die deutlich mehr als 50W abstrahlen :-D > Und was ein Glück, dass es nicht vorher in Watt pro Quadratkilometer > umgerechnet hat, da wären erst Zahlen heraus gekommen. ;-) mW/pc^2 Bernd
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| From | horejsi <wolfgang@horejsi.de> |
|---|---|
| Date | 2018-11-19 13:26 +0100 |
| Message-ID | <psua63$tp4$1@dont-email.me> |
| In reply to | #249551 |
Am 19.11.2018 um 07:55 schrieb Marcel Mueller: > > Im übrigen geht da weit mehr als 50W in Wärme raus. Eher so in der > Dimension 500W bis 1kW. Der Wirkungsgrad von den Biestern beträgt nur um > die 60%. Die Magnetrons werden schon recht warm. Und bei den > Hochspannungstrafos verschwendet der geneigte Chinese auch ungerne Kupfer. > Da scheint meine Siemens Microwelle eine große Ausnahme zu sein. Versuchsaufbau: Ein Glas Wasser, ein Wattmeter, eine Uhr, ein Thermometer, Taschenrechner. Nach Erwärmung des Wassers stellt ich fest, dass nach meiner Rechnung weniger als 50% der eingesetzten elektrischen Energie in Wärme umgesetzt wurden. --- Diese E-Mail wurde von AVG auf Viren geprüft. http://www.avg.com
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| From | Dieter Sporer <dietersp51@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2018-11-19 04:53 -0800 |
| Message-ID | <d0864115-84c9-485d-8783-2306baa02d4a@googlegroups.com> |
| In reply to | #249557 |
Am Montag, 19. November 2018 13:26:44 UTC+1 schrieb horejsi: > Am 19.11.2018 um 07:55 schrieb Marcel Mueller: > > > > > Im übrigen geht da weit mehr als 50W in Wärme raus. Eher so in der > > Dimension 500W bis 1kW. Der Wirkungsgrad von den Biestern beträgt nur um > > die 60%. Die Magnetrons werden schon recht warm. Und bei den > > Hochspannungstrafos verschwendet der geneigte Chinese auch ungerne Kupfer. > > > Da scheint meine Siemens Microwelle eine große Ausnahme zu sein. > Versuchsaufbau: Ein Glas Wasser, ein Wattmeter, eine Uhr, ein > Thermometer, Taschenrechner. Nach Erwärmung des Wassers stellt ich fest, > dass nach meiner Rechnung weniger als 50% der eingesetzten elektrischen > Energie in Wärme umgesetzt wurden. > > > --- > Diese E-Mail wurde von AVG auf Viren geprüft. > http://www.avg.com ich haette behauptet, es wuerden 100% der eingesetzten energie in waerme umgesetzt
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2018-11-19 15:52 +0100 |
| Message-ID | <g5g11jFsfmsU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #249558 |
Am 19.11.2018 13:53 schrieb Dieter Sporer: > ich haette behauptet, es wuerden 100% der eingesetzten energie in waerme umgesetzt Genau - fragt sich nur, an welcher Stelle :) Hanno
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
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| Date | 2018-11-19 13:56 +0100 |
| Message-ID | <g5fq7oFr1urU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #249557 |
Am 19.11.18 um 13:26 schrieb horejsi: > Am 19.11.2018 um 07:55 schrieb Marcel Mueller: > >> >> Im übrigen geht da weit mehr als 50W in Wärme raus. Eher so in der >> Dimension 500W bis 1kW. Der Wirkungsgrad von den Biestern beträgt nur >> um die 60%. Die Magnetrons werden schon recht warm. Und bei den >> Hochspannungstrafos verschwendet der geneigte Chinese auch ungerne >> Kupfer. >> > Da scheint meine Siemens Microwelle eine große Ausnahme zu sein. > Versuchsaufbau: Ein Glas Wasser, ein Wattmeter, eine Uhr, ein > Thermometer, Taschenrechner. Nach Erwärmung des Wassers stellt ich fest, > dass nach meiner Rechnung weniger als 50% der eingesetzten elektrischen > Energie in Wärme umgesetzt wurden. > In die Eingangsleistung fließen auch die Leistung des Ventilators, Lampe sowie Verluste des Trafos, ein. Tatsächlich dürfte der Wirkungsgrad, Hf-Leistung/ Netzleistung unter 50% liegen. Bei meiner Mikrowelle ergibt sich der Wirkungsgrad zu 46%. -- ---hdw---
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