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Groups > de.sci.electronics > #315254
| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.electronics |
| Subject | Re: Parallelweichen |
| Date | 2021-12-14 19:08 +0100 |
| Message-ID | <spamib$kvs$1@solani.org> (permalink) |
| References | (7 earlier) <sloi0o$62p$1@dont-email.me> <slpijl$s75$1@solani.org> <snb8u3$a0h$2@dont-email.me> <snbibc$do3$1@solani.org> <spaiaf$rp9$1@dont-email.me> |
On 12/14/2021 17:55, Rolf Bombach wrote: > Helmut Schellong schrieb: >> On 11/20/2021 17:49, Rolf Bombach wrote: >>> Helmut Schellong schrieb: >>>> >>>> Es wurde bekannt, daß die Tsunami-Schutzmauer damals etwa halb so hoch >>>> wie mathematisch notwendig gebaut wurde! >>>> Allein eine mit ausreichender Höhe hätte die Schäden verhindert. >>> >>> Hast du da eine Quelle? So wie ich den Science Council of Japan verstanden >>> habe, war die amtliche Anforderung 5m. Die Ings haben dem misstraut und von >>> sich aus eine 11 m hohe Wand gebaut. Die Welle war dann leider 14 m hoch. >> >> Das wurde mindestens zweimal im ÖR Fernsehen vorgetragen. >> Unten im Text sind die wahren Umstände erklärt. >> Es wurde im ÖRTV gesagt, die Mauer hätte mindestens doppelt so hoch sein müssen. >> >> https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklearkatastrophe_von_Fukushima#Ausgangslage >> > ... >> |Ab 15:35 Uhr trafen am Kraftwerk Tsunamiwellen mit einer Höhe von ungefähr 13 bis 15 Metern ein. >> |Laut IAEO war Fukushima I nicht an das vorhandene Tsunami-Warnsystem angeschlossen, sodass das >> |Bedienpersonal keine frühzeitige Warnung erhielt, während die NISA von einer Alarmierung >> |unmittelbar nach dem Erdbeben spricht. >> |Für den meerseitigen Teil des Geländes existierte nur *eine 5,70 Meter hohe Schutzmauer*; >> |vorgeschrieben waren lediglich 3,12 Meter. > > Eben. Genau das hatte ich geschrieben. Auf was genau willst du hinaus? Die Ings hatten eben _nicht_ von sich aus eine 11 m hohe Wand gebaut. Es gab dort eine 5,7 m hohe Wand, die praktisch wirkungslos war. Eine 11 m hohe Wand hätte fast alles Wasser zurückgehalten. Das wurde von einer 16 m hohen Schutzwand bekannt, die eine 22 m hohe Welle praktisch vollständig zurückhielt (Gemeinde Fudai). Die höchste Höhe einer Tsunami-Welle liegt nämlich per Definition nicht dauerhaft auf der gesamten Breite vor, sondern das ist eher ein örtliches kurzzeitiges Darüberschwappen. Und abermals ist eine Definition von entscheidender Wichtigkeit. > Sorry, aber Hinweise wie "eine ausreichende Höhe der Schutzmauer hätte > Schäden verhindert" sind einfach nur doof. > Das steht aber so einzeln auch nicht dort, sondern es wurden zuerst alle Daten aufgeführt, und dann wurde abschließend im TV-Film gesagt, daß eine doppelt so hohe Mauer die Schäden verhindert hätte - was korrekt ist. Es waren natürlich diejenigen Schäden gemeint, die _vor_ dieser Aussage beschrieben wurden. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/c2x.htm http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm http://www.schellong.de/htm/rpar.bish.html http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/string.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/rand.htm http://www.schellong.de/htm/bsd.htm
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