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Groups > de.sci.electronics > #342863
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.electronics, de.sci.physik, de.talk.tagesgeschehen, de.soc.politik.misc |
| Subject | Re: Der Pärmewumpen-Wahnsinn |
| Date | 2023-08-16 07:18 +0200 |
| Message-ID | <kk34eqFqdhdU1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (18 earlier) <kjslliFolf2U1@mid.individual.net> <kjtqqoFubh9U1@mid.individual.net> <ubcfe4$26lca$1@dont-email.me> <kk0iliFdkk9U1@mid.individual.net> <ubf8j0$2nl6i$2@dont-email.me> |
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Am 15.08.2023 um 09:13 schrieb Der Habakuk.: > Am 15.08.2023 um 08:02 schrieb Thomas Heger: >> Am 14.08.2023 um 07:52 schrieb Der Habakuk.: > [] >> >> Jetzt kommt man zu der Frage, wie das passiert ist. >> >> Hierfür gibt es derzeit nur zwei mögliche Alternativen: >> >> Plattentektonik > > Die ist richtig. >> >> Growing Earth > > Die ist falsch, weil durch Messungen widerlegt. Growing Earth ist nicht einfach zu messen. Zwar kann man sowas im Prinzip schon mit enormem Aufwand real-time messen. Allerdings könnten das nur NASA, ESA und so fort und die haben kein Interesse daran. Man kann nur indirekt auf 'Growing Earth' kommen und zwar dadurch, dass man zeigt, dass sich alle Kontinente von allen anderen entfernen. Dies kann man tun wie das Neal Adams mit seinen Animationen gemacht oder Hilgenberg mit seinen Globen. Man kann sich aber auch selber auf die Suche machen und etwa Google Earth benutzen und dem Blickwinkel, dass man Belege für eine wachsende Erde sucht in der Landschaft. Belege wären etwa Spuren von Dehnungen des Meeresbodens, etwa im Pazifik. Auch kann man schauen, ob Inseln sich wieder zusammenfügen lassen zu einer Landmasse, wenn man die Inseln gedanklich an einer Küste anfügt, wo jetzt aber Wasser dazwischen liegt. Beispielsweise kann man das mit den Britischen Inseln machen und die nach Nord-Ost an die Dänische Küste schieben und das Ergebnis (gedanktlich) gegen die Küste der Niederlande. Auch kann man nach Hinweisen für fallende Meerespiegel suchen. Das wäre generell sowas wie Meeresboden an Land. Sand, Kiesel, Fischgräten, Walknochen, Muscheln oder die Rückstände von Kieselalgen an Land sind dabei Indizien dafür, dass der Meerespiegel mal höher war. Auch antike Hafenalagen eigenen sich gut dafür, etwa in Troja. Aber auch deie Alpen sind übersät mit Fossilien marinen Ursprungs, weswegen die Alpen mal unter Wasser gelegen haben müssen. Man kann das Wachstum aber theoretisch auch messen, wenn man den enormen Aufwand dafür bereit ist zu tragen. Man benötigt dafür Präsisionsmessungen von Abständen über Ozeane hinweg, etwa über den Pazifik, und müste dann die Veränderung der Distanz zwischen Chile und Japan (beispielsweise) auf Bruchteile von Millimetern genau messen. Das wird wahrscheinlich irgendwie gehen, ist aber sicherlich was für Profis. ... TH
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Re: Der Pärmewumpen-Wahnsinn Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2023-08-12 07:44 +0200
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