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Groups > de.comp.lang.python > #4441
| From | Arnold Krille <arnold@arnoldarts.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.comp.lang.python |
| Subject | Re: [Python-de] Komplexe Jenkins Konfiguration - will man das? |
| Date | 2016-05-03 21:15 +0200 |
| Message-ID | <mailman.357.1462303431.32212.python-de@python.org> (permalink) |
| References | <57285B9B.8010308@thomas-guettler.de> <20160503211527.378b424a@xingu.arnoldarts.de> |
[Multipart message — attachments visible in raw view] - view raw
On Tue, 3 May 2016 10:04:43 +0200 Thomas Güttler <guettliml@thomas-guettler.de> wrote: > Ich habe gelesen, dass Jenkins2 Pipelines unterstützt. Siehe > https://jenkins.io/doc/pipeline/ > Ich frage mich gerade: Will man das? Ja, manchmal. > Bisher versuchen wir die Konfig in Jenkins möglichst unkompliziert zu > machen. Das ist gut. > Jenkins ruft ein Script auf, und zeigt ggf das Ergebnis der Tests. Das ist ein workaround für einen jenkins-Nachteil, den travis und gitlab richtig machen: Dort sind die build/CI-Anweisungen direkt in skripten in dem jeweiligen repo abgelegt. Bei jenkins muss ich selber einen Eintrag im Job machen, der das skript aufruft. Und muss damit eine Folge von Jobs in jenkins grafisch konfigurieren und kann es nur in jenkins "speichern" und nicht versionieren. Wohingegen travis und gitlab die Definition für einzelne Jobs oder eben ganze Pipelines (mit Parallelität) alles in config-Dateien direkt im Repo haben wollen. Mit gitlab kann ich also die Art meiner Pipeline a) branch-abhängig machen (ginge mit jenkins auch) und b) neue Pipelines in einem story-branch testen und mit dem normal git-workflow meiner Firma in 'Produktion' bringen. Bei jenkins gibt es an der Stelle nur hopp-oder-top oder eben ganz viel optionalen code. Und Änderungen an der pipeline sind dennoch meist gleichzeitig für alle branches, die diese Pipeline durchlaufen. > Die Tests laufen in der Regel auf Remote-Hosts. Um auf Remote-Hosts > Tests auszuführen nutzen wir nicht die Mittel vom Jenkins, sondern > ein Script, dass dann mit Fabric oder Salt arbeitet. Jenkins kann auch als 'job' ein skript auf einer remote-Maschine per ssh ausführen, es braucht keinen jenkins-slave. > Bin ich nun zu alt oder zu ignorant wenn ich mir sage: "Mich > interessieren diese Pipelines überhaupt nicht"? Die Pipelines in jenkins gingen schon immer, denn schon immer konnte ein Job einen nächsten Triggern. Aber die kombinierte Ansicht dafür gab es bisher nur als Plugin. Und nun ist es vielleicht etwas besser integriert… Aber ob es Dich "interessiert" kannst nur Du selber feststellen. Ich vermute ja, das Ihr abstrakte Pipelines schon länger nutzt, nur eben nicht als konkrete Pipelines eines bestimmten jenkins-Plugins. - Arnold
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Re: [Python-de] Komplexe Jenkins Konfiguration - will man das? Arnold Krille <arnold@arnoldarts.de> - 2016-05-03 21:15 +0200
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