Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!not-for-mail From: Arnold Krille Newsgroups: de.comp.lang.python Subject: Re: [Python-de] Komplexe Jenkins Konfiguration - will man das? Date: Tue, 3 May 2016 21:15:27 +0200 Lines: 73 Message-ID: References: <57285B9B.8010308@thomas-guettler.de> <20160503211527.378b424a@xingu.arnoldarts.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: multipart/signed; micalg=pgp-sha256; boundary="Sig_/6KQRxpT2crDSLu94Kks3UpG"; protocol="application/pgp-signature" X-Trace: news.uni-berlin.de rN3pyPmypOEJVRQ+2Yh0nAA0O787u3fa1+fzkjwJT5uQ== Return-Path: X-Original-To: python-de@python.org Delivered-To: python-de@mail.python.org X-Virus-Scanned: amavisd-new at heinlein-support.de In-Reply-To: <57285B9B.8010308@thomas-guettler.de> X-BeenThere: python-de@python.org X-Mailman-Version: 2.1.22 Precedence: list List-Id: Die Deutsche Python Mailingliste List-Unsubscribe: , List-Archive: List-Post: List-Help: List-Subscribe: , X-Mailman-Original-Message-ID: <20160503211527.378b424a@xingu.arnoldarts.de> X-Mailman-Original-References: <57285B9B.8010308@thomas-guettler.de> Xref: csiph.com de.comp.lang.python:4441 --Sig_/6KQRxpT2crDSLu94Kks3UpG Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: quoted-printable On Tue, 3 May 2016 10:04:43 +0200 Thomas G=C3=BCttler wrote: > Ich habe gelesen, dass Jenkins2 Pipelines unterst=C3=BCtzt. Siehe > https://jenkins.io/doc/pipeline/ > Ich frage mich gerade: Will man das? Ja, manchmal. > Bisher versuchen wir die Konfig in Jenkins m=C3=B6glichst unkompliziert zu > machen. Das ist gut. > Jenkins ruft ein Script auf, und zeigt ggf das Ergebnis der Tests. Das ist ein workaround f=C3=BCr einen jenkins-Nachteil, den travis und gitlab richtig machen: Dort sind die build/CI-Anweisungen direkt in skripten in dem jeweiligen repo abgelegt. Bei jenkins muss ich selber einen Eintrag im Job machen, der das skript aufruft. Und muss damit eine Folge von Jobs in jenkins grafisch konfigurieren und kann es nur in jenkins "speichern" und nicht versionieren. Wohingegen travis und gitlab die Definition f=C3=BCr einzelne Jobs oder eben ganze Pipelines (mit Parallelit=C3=A4t) alles in config-Dateien direkt im Repo haben wollen. Mit gitlab kann ich also die Art meiner Pipeline a) branch-abh=C3=A4ngig machen (ginge mit jenkins auch) und b) neue Pipelines in einem story-branch testen und mit dem normal git-workflow meiner Firma in 'Produktion' bringen. Bei jenkins gibt es an der Stelle nur hopp-oder-top oder eben ganz viel optionalen code. Und =C3=84nderungen an der pipeline sind dennoch meist gleichzeitig f=C3=BCr alle branches, die diese Pipeline durchlaufen. > Die Tests laufen in der Regel auf Remote-Hosts. Um auf Remote-Hosts > Tests auszuf=C3=BChren nutzen wir nicht die Mittel vom Jenkins, sondern > ein Script, dass dann mit Fabric oder Salt arbeitet. Jenkins kann auch als 'job' ein skript auf einer remote-Maschine per ssh ausf=C3=BChren, es braucht keinen jenkins-slave. > Bin ich nun zu alt oder zu ignorant wenn ich mir sage: "Mich > interessieren diese Pipelines =C3=BCberhaupt nicht"? Die Pipelines in jenkins gingen schon immer, denn schon immer konnte ein Job einen n=C3=A4chsten Triggern. Aber die kombinierte Ansicht daf=C3= =BCr gab es bisher nur als Plugin. Und nun ist es vielleicht etwas besser integriert=E2=80=A6 Aber ob es Dich "interessiert" kannst nur Du selber feststellen. Ich vermute ja, das Ihr abstrakte Pipelines schon l=C3=A4nger nutzt, nur eben nicht als konkrete Pipelines eines bestimmten jenkins-Plugins. - Arnold --Sig_/6KQRxpT2crDSLu94Kks3UpG Content-Type: application/pgp-signature; name=signature.asc Content-Disposition: attachment; filename=signature.asc -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v2.0.22 (GNU/Linux) iF4EAREIAAYFAlco+NEACgkQtuvagsE+DE6wrQD/TmUv+lUI2G+e731AyugvvWun OceGiS89yQdtCZ2wOCIBANv+cm5GkMR8S14lpdneMEgdfInlKyrzPpTHcG3p52Bp =41mc -----END PGP SIGNATURE----- --Sig_/6KQRxpT2crDSLu94Kks3UpG--