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Groups > de.comp.audio > #5919 > unrolled thread
| Started by | Helmar <do.not.reply@gmx.net> |
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| First post | 2020-06-16 16:08 +0200 |
| Last post | 2020-06-19 01:46 +0200 |
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Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Helmar <do.not.reply@gmx.net> - 2020-06-16 16:08 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Werner Tann <wtann@gmx.at> - 2020-06-16 19:13 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Helmar <do.not.reply@gmx.net> - 2020-06-16 21:58 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-06-16 21:17 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Helmar <do.not.reply@gmx.net> - 2020-06-16 22:01 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-06-17 07:17 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2020-06-16 21:00 +0000
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Helmar <do.not.reply@gmx.net> - 2020-06-16 23:39 +0200
Lösungen für CDDA (was: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben) Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-06-17 07:03 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2020-06-18 16:15 +0000
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2020-06-18 18:35 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2020-06-18 20:21 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2020-06-18 19:19 +0000
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben joerg@schily.net - 2020-06-19 20:13 +0000
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Peter Sauter <TheMyxin@gmx.de> - 2020-06-17 06:17 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-06-17 07:29 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Peter Sauter <TheMyxin@gmx.de> - 2020-06-18 06:26 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-06-18 18:27 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Peter Sauter <TheMyxin@gmx.de> - 2020-06-19 06:32 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-06-19 20:25 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2020-06-19 21:34 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Peter Sauter <TheMyxin@gmx.de> - 2020-06-20 09:15 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2020-06-20 17:07 +0000
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Peter Sauter <TheMyxin@gmx.de> - 2020-06-21 08:49 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Erik Heinz <eh2006-usenet@42net.de> - 2020-06-17 20:37 +0000
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-06-18 18:32 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2020-06-18 19:31 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Erik Heinz <eh2006-usenet@42net.de> - 2020-06-18 19:12 +0000
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2020-06-18 21:49 +0200
Re: Plextor Brenner an PCIEtoIDE Controller betreiben Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2020-06-19 01:46 +0200
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-19 21:34 +0200 |
| Message-ID | <djgvrg-vvj.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #5943 |
Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> wrote: >noch auf etlichen Geldautomaten OS/2, und zwar in der Version 1.3 aus >den 80-ern (IBMs Beweis dafür, dass sich 286er nicht für Betriebssysteme >eignen). Heute ist es vermutlich WinXP. So wie sich Geldautomaten geschwindigkeitsmaessig anfuehlen wuerde ich sagen die haben noch die Hardware fuer Win98 und lassen da Win10 drauf laufen. :-) Olaf
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| From | Peter Sauter <TheMyxin@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-20 09:15 +0200 |
| Message-ID | <hl5rcvFu0d3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #5943 |
Am 19.06.2020 um 20:25 schrieb Marcel Mueller: > Am 19.06.20 um 06:32 schrieb Peter Sauter: > > Ja, die ID meldet AMD. Intel ist mir mit ECC immer viel zu teuer > gewesen. (Soll angeblich besser geworden sein. Aber jetzt gibt es dafür > Ryzens.) Deswegen plane ich in 2 Wochen mein Rechne auf AMD von Intel umzustellen. Prozessor habe ich hier schon liegen (Ryzen 3900X für 410 EUR). > >>>> Wie oben erwähnt, wenn man als Musiker auf Soundkarten mit sauberen >>>> Latenzen angewiesen ist, sollte man besser die Finger davon lassen >>>> und auf PCIe oder USB-C Soundkarten umstellen >>> >>> Man sollte sich eher ein nicht defektes Mainboard holen. >> >> Ist schwierig wenn man PCI-Slots nutzen will (siehe oben). Da gabs >> damals nicht viele Bridgechiphersteller. > > /Ein/ anderer hätte gereicht. > >> Kurz gesagt, sollte man bei einem Upgrade direkt den Kauf passender >> PCIe Karten einplanen. Da gibts nichts mit PCI im Consumerbereich. > > Jetzt langsam wird es eng. Aber, die DVB-S2 Karte, die bei mir z.B. seit > fast 10 Jahren werkelt, hat man zumindest bis vor Kurzem noch für <10€ > bekommen. > >> Eventuell noch im Fachhandel für Industrierechner und die muss man >> schon mit der Lupe suchen. Für Musiker also keine Option. > > Neukauf, schon klar. Wobei USB und Sound auch so seine Tücken haben > kann. Gleichwohl das in den 10 Jahren erheblich besser geworden ist. USB und Sound ist im Jahr 2020 definitv kein Problem für Musiker. Selbst billige 2-Kanal Recordingkarten machen ihren Dienst zuverlässig. Wurde auch auf dem Musiker Videopodcats bei www.musotalk.de schon diskutiert. Auch klanglich wird man da im echtem Blindtest keine wirklichen Unterschiede bei normalen Pegeln hören. Kurz die heutigen Wandler sind so gut, daß es da wirklich keine echten Rohrkrepierer gibt. Was durchaus Unterschiede machen kann sind Latenzen durchs Puffermanagment und ASIO-Treiber. D.h. welche Puffergröße kann ich für mein Soundinterface in meiner DAW ohne Aussetzer nutzen. Hier mal ein aktuelles Video zum Audiointerfacekauf für interressierte Musiker im Forum: http://www.musotalk.de/video/audio-interfaces-was-du-vor-dem-kauf-beachten-musst-musotuev/ > >> Mit USB oder Thunderbolt kann man aber problemlos Soundkarten mit >> niedrigere Latenzen realisieren (siehe z.b. meine Motu 8A AVB >> Soundkarte). Parallel gibts dazu auch weiterhin PCIe Soundkarten im >> Fachhandel (z.b. von RME, Avid etc.) > > PCIe dürfte aber nur noch Profi- oder Boutiqueware sein. Da kostet > wahrscheinlich die Lizenz schon mehr als eine einfache Soundkarte. > Low-Latency ist ja auch kein Problem der Schnittstelle, sondern der > Treiber und der Betriebssystemkerne. CPU-Cores spielen absolut keine Rolle für die Lowlatenz von Audiostreams auf den Treiber und Soundkarte bezogen. Wichtig ist die Pufferimplentierung im Soundinterface und deren Wege von/zur Soundkarte im ASIO-Treiber. Was eine Rolle spielen kann ist, wie die DAW die Latenzkompensation managed während parallel andere Auktionen stattfinden. Dazu gibt ein gutes Video auf Musotalk von NonEric und wie man das messen kann: http://www.musotalk.de/video/daw-tuev-latenzkompensation/ http://www.musotalk.de/video/special-daw-tuev-latenzkompensation-teil-2/ Die PCIe-Schnittstelle wird häufig im Studio gebraucht, um viele Soundkanäle parallel in den Rechner zu bekommen per digitale Schnittstellen. Die DA/AD Wandlung findet dann über separate Karten oder Geräte statt. Sei es per MADI oder per Ethernetanbindung (Stichwort AVB Protokoll). > Die einzige Alternative wären Festplatten. Aber ob ich da ein 3 Jahre > altes Backup noch lesen kann, ist schon Riskant. Daher mache ich regelmäßig Backups und wechsel die Backmedium rum auf 4 Backupsätzen (3 Dateivollbackups und 1 Imageback). Die bei mir benutzen Festplatten hatten 5 Herstellergarantie gehabt (Samsung Spinpoints 1TB für Server). Davon hatte ich bei 2 Festplatten nach ca. 7 Jahren erste Warnhinweise in den Smartwerten gesehen und diese dann danach ersetzt. Die anderen sind in den Smartwerten immer noch Top. Kurz gesagt man sollte halt die Medien regelmäßg per Smartabfrage checken bevor der Datengau stattfindet. Im Prinzip gilt das ja für jedes Backupmedium mit dem Check der Datenintegrität. > Außerdem sind Festplatten gar nicht so billig. Um einigermaßen sicher zu > sein, bräuchte ich 3 externe Platten. Das sind selbst jetzt noch > 150-200€. Mehr habe ich für die Library nebst Bändern auch nicht > bezahlt, und das ist schon einige Jahre her. Zudem war USB3 zu der Zeit > noch ein Lotteriespiel und USB2 ist ungeeignet. USB3.0 ist immer noch ein Lotteriespiel, wenn man bei Ebay oder Amazon Partnern aus China Geräte kauft die abseits des USB-Standards benutzt werden insbesondere was Kabel angeht. Auch heisst USB3.0 nicht unbedingt, daß das Gerät alle Features von USB3.0 anbietet wie Highspeedperformance. Noch dazu verwirrend redet man jetzt überall von USB3.1 Gen1 und USB3.1 Gen2. Also ein ziemlich Wirrwar was da die Gerätehersteller veranstalten. > >> Per USB3.x geht das viel, viel schneller auf mehreren HDDs,SSDs und >> die Kosten auch nicht mehr die Welt bei mehreren Backupsätzen. Steht >> für mich pers. in keinen Kosten/Nutzenverhältniss. > > Naja, man muss schon genauer hinschauen. Siehe oben. Im Besonderen dem > "schneller" möchte ich widersprechen. Das externe Dock sollte bei USB3.0 das UASP Protokoll unterstützen. Gerade wenn man SSDs benutzt. Das kann aber nicht jede Dockingstation und kostet definitiv Performance. Zu UASP: https://de.wikipedia.org/wiki/USB_Attached_SCSIUASP: Mein Tip (auch aus CT-Testbericht selbst entnommen): UGreen 50743 mit dem ASM1153 ASMedia Chipsatz für SSDs. Einer der wenigen externen USB-Dockingstation die USB3.1 Gen2 können.
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| From | "Gerald E:scher" <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> |
|---|---|
| Date | 2020-06-20 17:07 +0000 |
| Message-ID | <159267287481.3633.17846566996338307936.XPN@ID-37099.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #5943 |
Marcel Mueller schrieb am 19/6/2020 20:25: > Am 19.06.20 um 06:32 schrieb Peter Sauter: >> >> Zu diesem Zeitpunkt gab es nur Mainboards mit diesem Bridgechip, wenn >> ich mich richtig erinnere bei Mainboards die PCI-Slots hatten aber deren >> Intelchipsatz selbst wegen Legacy depcrecated kein PCI selbst >> unterstützt haben. Also gabs da so gut wie kein Ausweichoption >> auf ein Mainboardhersteller mit einem anderen BridgeChipsatz. >> Das ist ein echtes Problem für Industrianalagenrechner deren >> IT-Anbindung nur über PCI-Steuerungskarten realisiert werden kann. > > Das ist sowieso eine eigene Liga. Die können mit der "spätestens nach 7 > Jahren wegschmeißen"-Strategie in der Consumerclass nichts anfangen. > Kein Mensch reißt den Maschinenpark vom Sägewerk alle paar Jahre ab, nur > weil der Stecker zum Steuerrechner nicht mehr passt. > Das gilt für Software und OS gleichermaßen. Um die Jahrtausendwende lief > noch auf etlichen Geldautomaten OS/2, und zwar in der Version 1.3 aus > den 80-ern (IBMs Beweis dafür, dass sich 286er nicht für Betriebssysteme > eignen). Heute ist es vermutlich WinXP. Vor ca. 15 Jahren habe ich auf einen Rechner das bereits damals längst veraltete Warp 3 installiert, der diente zur Steuerung der Abwasseraufbereitung in einem Galvanobetrieb. Die vorherige Kiste lief extrem zuverlässig bis zu einem Hardware-Schaden. >> Heutzutage ist die ganze PCIe-Logik eh direkt im Chipsatz und ein Teil >> in die CPU direkt reingewandert. > > Das ändert aber nichts daran, dass man für PCI ein Bridge braucht. Auf der Suche nach einem Mainboard für einen kleinen Dateiserver bin ich über dieses, ansich hervorragend passende, einigermaßen aktuelle Board gestolpert: https://geizhals.at/gigabyte-ga-j3455n-d3h-a1603478.html?hloc=at&hloc=pl Aber was zum Henker soll der PCI-Slot???! Gigabyte schreibt: "PCI interface for wide-range expansion card selections". Aha. Architektur ist Intel Apollo Lake, da ist wohl eine Bridge für den PCI-Slot nötig. > Jetzt langsam wird es eng. Aber, die DVB-S2 Karte, die bei mir z.B. seit > fast 10 Jahren werkelt, hat man zumindest bis vor Kurzem noch für <10€ > bekommen. Hm, TV-Karten könnten Gigabytes Motivation für obiges Board gewesen sein, zumal sie mit 4K-Support werben. Ich will da aber eher eine Adapterkarte für weitere SATA-Anschlüsse rein stecken. Pech gehabt. -- Gerald
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| From | Peter Sauter <TheMyxin@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-21 08:49 +0200 |
| Message-ID | <hl8e7gFg18gU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #5947 |
Am 20.06.2020 um 19:07 schrieb Gerald E:scher: > Marcel Mueller schrieb am 19/6/2020 20:25: > Hallo Marcel > Auf der Suche nach einem Mainboard für einen kleinen Dateiserver bin ich > über dieses, ansich hervorragend passende, einigermaßen aktuelle Board > gestolpert: > https://geizhals.at/gigabyte-ga-j3455n-d3h-a1603478.html?hloc=at&hloc=pl > Aber was zum Henker soll der PCI-Slot???! > Gigabyte schreibt: "PCI interface for wide-range expansion card > selections". Aha. > Architektur ist Intel Apollo Lake, da ist wohl eine Bridge für den > PCI-Slot nötig. Das Mainbord wie man in diesem Unbox Youtube Video sieht verwendet ein ASMedia ASM1083 PCIeToPCI Bridgechip. https://www.youtube.com/watch?v=CdvErm_VCM0 (7Minuten 47 Sekunden). Ich bin da mal jede einzelne Sequenz durchgegangen und habe per Google jeweils kurz die Chips gesucht. verwendet ein ASMEDIA AS1083 PCEIetoPCI Bridgechip. Leider sieht man nicht auf dem Chip selbst welche Revision da drauf ist (was ziemlich dämlich vom Chiphersteller ist). Kann also durchaus derselbe problematisch Chip verbaut sein, wenn es die ältere Revision2 ist. https://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/archive/index.php/t-545574.html Gruß
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| From | Erik Heinz <eh2006-usenet@42net.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-17 20:37 +0000 |
| Message-ID | <slrnrekvou.g24.eh2006-usenet@elbereth.42net.de> |
| In reply to | #5919 |
Hallo Helmar, * Helmar wrote: > > Ich möchte meine CD-Audio Sammlung archivieren und wagte es kaum zu glauben, > aber ich benötige nun doch wieder einen guten Brenner um Audio zu > rippen/brennen. Aktuelle Brenner werden bzgl Audio doch eher stiefmütterlich > behandelt ich würde mir da keine Sorgen machen. Ich habe letztes Jahr ein China-Teil gekauft, USB-3.0, von OUDEKAY. Liest und schreibt Audio völlig problemlos. Darüberhinaus habe ich mehrere LG-Laufwerke, DVD und Bluray, die eigentlich alles in Scheibenform lesen und schreiben. Außer SACD, natürlich. Mit CD-Audio habe ich die letzten Jahre nie Probleme gehabt. Ich verwende die cdrtools von Jörg Schilling. Ärgerlich finde ich allerdings, dass freedb nicht mehr funktioniert. Aber das ist ein anderes Thema. Viele Grüße, Erik
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2020-06-18 18:32 +0200 |
| Message-ID | <rcg4vd$qhv$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #5930 |
Am 17.06.20 um 22:37 schrieb Erik Heinz: > Ärgerlich finde ich allerdings, dass freedb nicht mehr funktioniert. Aber > das ist ein anderes Thema. Wie kommst Du darauf? Wir haben sie die Tage noch verwendet, weil hier die musicbrainz Anbindung nicht funktioniert. Marcel
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-18 19:31 +0200 |
| Message-ID | <rcg8dj$1ke$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #5934 |
Am 18.06.20 um 18:32 schrieb Marcel Mueller: > Am 17.06.20 um 22:37 schrieb Erik Heinz: >> Ärgerlich finde ich allerdings, dass freedb nicht mehr funktioniert. Aber >> das ist ein anderes Thema. > > Wie kommst Du darauf? > Wir haben sie die Tage noch verwendet, weil hier die musicbrainz > Anbindung nicht funktioniert. Hallo, siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Freedb und die weiteren links. Konnte man die Datenbank nicht mal herunterladen lokal verwenden? Bernd Mayer
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| From | Erik Heinz <eh2006-usenet@42net.de> |
|---|---|
| Date | 2020-06-18 19:12 +0000 |
| Message-ID | <slrnrenf5m.2hd.eh2006-usenet@elbereth.42net.de> |
| In reply to | #5936 |
* Bernd Mayer wrote: > Am 18.06.20 um 18:32 schrieb Marcel Mueller: >> Am 17.06.20 um 22:37 schrieb Erik Heinz: >>> Ärgerlich finde ich allerdings, dass freedb nicht mehr funktioniert. Aber >>> das ist ein anderes Thema. >> >> Wie kommst Du darauf? >> Wir haben sie die Tage noch verwendet, weil hier die musicbrainz > siehe auch: > https://de.wikipedia.org/wiki/Freedb > und die weiteren links. gnudb.org funktioniert offenbar noch. Ich konnte allerdings nicht herausfinden, ob und wie die Datenbank dort noch gepflegt wird. Viele Grüße, Erik
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| From | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2020-06-18 21:49 +0200 |
| Message-ID | <rcggh7$jpf$1@pi.h5.or.at> |
| In reply to | #5938 |
Erik Heinz <eh2006-usenet@42net.de> wrote:
> gnudb.org funktioniert offenbar noch. Ich konnte allerdings nicht
> herausfinden, ob und wie die Datenbank dort noch gepflegt wird.
Ich hab das Gefühl, daß das einzige was wirklich gut gepflegt wird
discogs ist. Selbst bei Services wie Spotify oder Tidal findet man
haufenweise Fehler. Z.B. schafft es kaum jemand Hefner und Hefner
auseinanderzuhalten:
https://www.discogs.com/de/artist/3153-Hefner
https://www.discogs.com/de/artist/177383-Hefner-2
oder Herbert und Herbert
https://www.discogs.com/de/artist/22217-Matthew-Herbert?anv=Herbert&filter_anv=1https://www.discogs.com/de/artist/2162709-Herbert-Verhaeghe?anv=Herbert&filter_anv=1
Obwohl keine Verwechslungsgefahr besteht wenn man kurz in die Platten
reinhört.
/ralph
--
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https://aisg.at
ausserirdische sind gesund
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2020-06-19 01:46 +0200 |
| Message-ID | <5EEBFCB9.62662810@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #5934 |
Marcel Mueller wrote: > Wie kommst Du darauf? > Wir haben sie die Tage noch verwendet, weil hier die musicbrainz > Anbindung nicht funktioniert. Mein EAC redet nicht mehr mit ihr. Ich war auf der Seite, habe Anleitung gelesen und die Einstellungen in EAC scheinen zu stimmen -- sie wurden ohnehin zehn Jahre nicht geändert. Ich wollte ihn auch aus einem anderen Grund mal deinstallieren und komplett neu aufsetzen. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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