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Groups > de.comm.software.mailreader > #934 > unrolled thread
| Started by | Roland White <roland.white@nitro-express.de> |
|---|---|
| First post | 2022-04-15 16:53 +0000 |
| Last post | 2022-04-26 18:20 +0200 |
| Articles | 11 — 2 participants |
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[PMAIL 3.50 (Achtung: DOS! :-)] Nachrichten-Format Postausgang Roland White <roland.white@nitro-express.de> - 2022-04-15 16:53 +0000
Re: [PMAIL 3.50 (Achtung: DOS! :-)] Nachrichten-Format Postausgang Roland White <roland.white@nitro-express.de> - 2022-04-19 14:50 +0000
Re: [PMAIL 3.50 (Achtung: DOS! :-)] Nachrichten-Format Postausgang "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2022-04-19 21:28 +0200
Re: [PMAIL 3.50 (Achtung: DOS! :-)] Nachrichten-Format Postausgang Roland White <roland.white@nitro-express.de> - 2022-04-22 06:08 +0000
Re: [PMAIL 3.50 (Achtung: DOS! :-)] Nachrichten-Format Postausgang "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2022-04-22 22:23 +0200
Re: [PMAIL 3.50 (Achtung: DOS! :-)] Nachrichten-Format Postausgang Roland White <roland.white@nitro-express.de> - 2022-04-23 16:22 +0000
Re: [PMAIL 3.50 (Achtung: DOS! :-)] Nachrichten-Format Postausgang "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2022-04-25 08:52 +0200
Re: [PMAIL 3.50 (Achtung: DOS! :-)] Nachrichten-Format Postausgang Roland White <roland.white@nitro-express.de> - 2022-04-25 15:43 +0000
Re: [PMAIL 3.50 (Achtung: DOS! :-)] Nachrichten-Format Postausgang "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2022-04-25 18:50 +0200
Re: [PMAIL 3.50 (Achtung: DOS! :-)] Nachrichten-Format Postausgang Roland White <roland.white@nitro-express.de> - 2022-04-26 11:22 +0000
Re: [PMAIL 3.50 (Achtung: DOS! :-)] Nachrichten-Format Postausgang "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2022-04-26 18:20 +0200
| From | Roland White <roland.white@nitro-express.de> |
|---|---|
| Date | 2022-04-15 16:53 +0000 |
| Subject | [PMAIL 3.50 (Achtung: DOS! :-)] Nachrichten-Format Postausgang |
| Message-ID | <slrnt5j8nh.2c3.roland.white@MELCHIOR.fritz.box> |
Nach längerem gugeln immer noch ratlos: Bei der Installation dieser (AFAIK letzten) DOS-Version wurde ich nach einem Benutzernamen gefragt. Okay, angelegt. "Send" legt die Nachrichten in dem dabei erstellten Verzeichnis unversendet als *.CNM-Dateien ab. PMSMTP32* ist anschließend für den tatsächlichen Versand zuständig, meldet aber "No mail file(s) found waiting to be sent", weil das Programm *.MSG-Dateien sucht. Blauäugigerdings habe ich daher einfach mal bei einigen dieser zwischengelagerten Nachrichten die Endungen entsprechend umbenannt (also z.B. von 05UDDLGU.CNM auf 05UDDLGU.MSG #-) Tatsächlich versucht PMSMTP32 damit Kontakt zu smtp.1und1.de aufzunehmen, aber trotz Übermittlung der gewünschten base64-Kodierung (STARTTLS, Port 587) heißt es: "Unable to make a secure connection to SMTP Host. No mail sent." Ob dies an der gar zu holzhammermäßigen Vorgehensweise der Umbenennung liegt oder tatsächlich an der nicht erfolgreichen Authentifizierung weiß ich nicht. Vielleicht weiß jemand Rat. TIA und Gruß R- *SSL-tauglich -- Manchmal kenne ich mich selbst nicht mehr. - Glückliche Momente!
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| From | Roland White <roland.white@nitro-express.de> |
|---|---|
| Date | 2022-04-19 14:50 +0000 |
| Message-ID | <slrnt5tj26.29g.roland.white@MELCHIOR.fritz.box> |
| In reply to | #934 |
Ingrid verzweifelt: Roland White <roland.white@nitro-express.de> schrieb: > Nach längerem gugeln immer noch ratlos: > > Bei der Installation dieser (AFAIK letzten) DOS-Version wurde ich nach > einem Benutzernamen gefragt. Okay, angelegt. "Send" legt die Nachrichten > in dem dabei erstellten Verzeichnis unversendet als *.CNM-Dateien ab. > PMSMTP32* ist anschließend für den tatsächlichen Versand zuständig, meldet > aber "No mail file(s) found waiting to be sent", weil das Programm > *.MSG-Dateien sucht. > > Blauäugigerdings habe ich daher einfach mal bei einigen dieser > zwischengelagerten Nachrichten die Endungen entsprechend umbenannt (also > z.B. von 05UDDLGU.CNM auf 05UDDLGU.MSG #-) Die ausgehenden Nachrichten werden zwar jetzt mit der Endung MSG gespeichert, weil PCONFIG diese Option anbietet. PMSMTP[32] findet also nun immerhin die Nachrichten, welche zu versenden wären. Ob diese dann auch im korrekten Format vorliegen, weiß ich nicht. > Tatsächlich versucht PMSMTP32 damit Kontakt zu smtp.1und1.de aufzunehmen, aber > trotz Übermittlung der gewünschten base64-Kodierung (STARTTLS, Port 587) > heißt es: > > "Unable to make a secure connection to SMTP Host. No mail sent." Das selbe auch mit einem Firemail-Account. IMHO könnte es sein, daß das Problem doch mit der (MIME-)Kodierung von Username und Passwort zusammenhängt. Ich habe mit drei verschiedenen Mail-Accounts (Firemail "LegacySSL" port 465, 1und1 sowie web.de "STARTTLS" port 587) in jeweiliger MIME-Kodierung verschiedene Varianten sowohl in der Datei PMSMTP.CFG wie auch teilweise auf der Kommando-Zeile durchprobiert; letzteres in den Varianten nur (MIME-kodiertes) Passwort und/ oder (MIME-kodiertem) Usernamen. Dabei scheint nur bei web.de eine Verbindung zustande zu kommen, aber dann meldet PMSMTP32: "Mail file has no apparent MAIL FROM: data line." Die dergestalt bemängelte Nachricht sieht so aus: =============================================================== From: ROLANDP.WHITE@WEB.DE To: rosimausi.kuczmarek@porteo.de Date: Tue, 19 Apr 2022 13:59:17 MIME-Version: 1.0 Content-type: text/plain; charset=US-ASCII Content-transfer-encoding: 7BIT Subject: test Priority: normal X-mailer: Pegasus Mail v3.50 testtest =============================================================== (Ich - Überraschung! - weiß nicht, was da falchs ist. #-) Die diversen MIME-Kodierungen habe ich nach der in PMSMTP.TXT genannten Vorgehensweise erstellt und mittels https://www.base64encode.org/ gegengecheckt. Als letzte Unannehmlichkeit kommt dazu, daß ich weder im Paket noch im Netz eine deutschsprachige Anpassung finden kann; die eingehenden Nachrichten enthalten nur "verhunzte" Umlaute. Es ergeben sich also drei Probleme bzw. Fragestellungen: 1. Wieso funktioniert die Authentifizierung nur bei web.de? 2. Was ist am Header auszusetzen und 3. wie wäre eine deutsprachige Anpassung hinzukriegen? Vielleicht weiß jemand Rat. Gruß R- XP de.comm.software.mailreader,de.comp.os.msdos, fup de.comm.software.mailreader -- Manchmal kenne ich mich selbst nicht mehr. - Glückliche Momente!
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| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
|---|---|
| Date | 2022-04-19 21:28 +0200 |
| Message-ID | <t3n2go$14lug$1@solani.org> |
| In reply to | #935 |
Roland White wrote: >> Bei der Installation dieser (AFAIK letzten) DOS-Version wurde ich nach >> einem Benutzernamen gefragt. Okay, angelegt. "Send" legt die Nachrichten >> in dem dabei erstellten Verzeichnis unversendet als *.CNM-Dateien ab. >> PMSMTP32* ist anschließend für den tatsächlichen Versand zuständig, meldet >> aber "No mail file(s) found waiting to be sent", weil das Programm >> *.MSG-Dateien sucht. *.CNM kenne ich nur für die Nachrichten im Eingangsordner. Welche Erweiterung Nachrichten haben, die in der Queue hängen, müsste ich nachsehen, normalerweise verschwinden die ja umgehend. >> Blauäugigerdings habe ich daher einfach mal bei einigen dieser >> zwischengelagerten Nachrichten die Endungen entsprechend umbenannt (also >> z.B. von 05UDDLGU.CNM auf 05UDDLGU.MSG #-) > > Die ausgehenden Nachrichten werden zwar jetzt mit der Endung MSG > gespeichert, weil PCONFIG diese Option anbietet. PMSMTP[32] findet also > nun immerhin die Nachrichten, welche zu versenden wären. Ob diese dann > auch im korrekten Format vorliegen, weiß ich nicht. Vergleich mit dem Format einer aktuellen PMail-Version könnte helfen. >> Tatsächlich versucht PMSMTP32 damit Kontakt zu smtp.1und1.de aufzunehmen, aber >> trotz Übermittlung der gewünschten base64-Kodierung (STARTTLS, Port 587) >> heißt es: >> "Unable to make a secure connection to SMTP Host. No mail sent." > Das selbe auch mit einem Firemail-Account. IMHO könnte es sein, daß das > Problem doch mit der (MIME-)Kodierung von Username und Passwort > zusammenhängt. Ich habe mit drei verschiedenen Mail-Accounts (Firemail > "LegacySSL" port 465, 1und1 sowie web.de "STARTTLS" port 587) in > jeweiliger MIME-Kodierung verschiedene Varianten sowohl in der Datei > PMSMTP.CFG wie auch teilweise auf der Kommando-Zeile durchprobiert; > letzteres in den Varianten nur (MIME-kodiertes) Passwort und/ oder > (MIME-kodiertem) Usernamen. Ich staune, dass die gut 20 Jahre alte letzte DOS-Version SMTP mit Anmeldung überhaupt zustande bringt. > Dabei scheint nur bei web.de eine Verbindung zustande zu kommen, aber dann > meldet PMSMTP32: > "Mail file has no apparent MAIL FROM: data line." > Die dergestalt bemängelte Nachricht sieht so aus: > =============================================================== > From: ROLANDP.WHITE@WEB.DE > To: rosimausi.kuczmarek@porteo.de > Date: Tue, 19 Apr 2022 13:59:17 > MIME-Version: 1.0 > Content-type: text/plain; charset=US-ASCII > Content-transfer-encoding: 7BIT > Subject: test > Priority: normal > X-mailer: Pegasus Mail v3.50 > > testtest > =============================================================== Am besten, den SMTP-Dialog mit Wireshark mitschneiden. Er müsste in etwa so aussehen: ehlo <hostname> mail from: <sender email address> rcpt to: <receipient email address> data <message header> [<body>] [<attachement>] 0..y . quit <message header> entspricht den Zeilen Date: Tue, 19 Apr 2022 13:59:17 MIME-Version: 1.0 Content-type: text/plain; charset=US-ASCII Content-transfer-encoding: 7BIT Subject: test Priority: normal X-mailer: Pegasus Mail v3.50 In Deinem Fall könnte es sein, dass schon die zweite Zeile vom Schema derart abweicht, dass es zum Abbruch kommt. > (Ich - Überraschung! - weiß nicht, was da falchs ist. #-) > Die diversen MIME-Kodierungen habe ich nach der in PMSMTP.TXT genannten > Vorgehensweise erstellt und mittels > > https://www.base64encode.org/ > > gegengecheckt. > > Als letzte Unannehmlichkeit kommt dazu, daß ich weder im Paket noch im > Netz eine deutschsprachige Anpassung finden kann; die eingehenden > Nachrichten enthalten nur "verhunzte" Umlaute. > > Es ergeben sich also drei Probleme bzw. Fragestellungen: > 1. Wieso funktioniert die Authentifizierung nur bei web.de? Passwörter mit Umlauten oder so was? -- CU Chr. Maercker.
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| From | Roland White <roland.white@nitro-express.de> |
|---|---|
| Date | 2022-04-22 06:08 +0000 |
| Message-ID | <slrnt64hja.27m.roland.white@MELCHIOR.fritz.box> |
| In reply to | #939 |
Chr. Maercker <Zweistein@gmx-topmail.de> schrieb: > Roland White wrote: [...] >> Die ausgehenden Nachrichten werden zwar jetzt mit der Endung MSG >> gespeichert, weil PCONFIG diese Option anbietet. PMSMTP[32] findet also >> nun immerhin die Nachrichten, welche zu versenden wären. Ob diese dann >> auch im korrekten Format vorliegen, weiß ich nicht. > > Vergleich mit dem Format einer aktuellen PMail-Version könnte helfen. Header: X-cs: R X-CS-Version: 1.0 From: Selbst <rolandp.white@web.de> X-RS-ID: <Default> X-RS-Flags: 0,0,1,1,0,0,0 X-RS-Sigset: 0 To: Lucrezia.Borgia@giftmord.it Subject: Hydrocyanic acid MIME-Version: 1.0 Content-type: text/plain; charset=ISO-8859-1 Content-transfer-encoding: 8BIT Date: Thu, 21 Apr 2022 18:43:42 +0200 >> zusammenhängt. Ich habe mit drei verschiedenen Mail-Accounts (Firemail >> "LegacySSL" port 465, 1und1 sowie web.de "STARTTLS" port 587) in >> jeweiliger MIME-Kodierung verschiedene Varianten sowohl in der Datei >> PMSMTP.CFG wie auch teilweise auf der Kommando-Zeile durchprobiert; >> letzteres in den Varianten nur (MIME-kodiertes) Passwort und/ oder >> (MIME-kodiertem) Usernamen. > > Ich staune, dass die gut 20 Jahre alte letzte DOS-Version SMTP mit > Anmeldung überhaupt zustande bringt. Den Versand übernimmt PMSMTP[32], letztes update 2014. >> Dabei scheint nur bei web.de eine Verbindung zustande zu kommen, aber dann >> meldet PMSMTP32: > >> "Mail file has no apparent MAIL FROM: data line." > >> Die dergestalt bemängelte Nachricht sieht so aus: >> =============================================================== >> From: ROLANDP.WHITE@WEB.DE >> To: rosimausi.kuczmarek@porteo.de >> Date: Tue, 19 Apr 2022 13:59:17 >> MIME-Version: 1.0 >> Content-type: text/plain; charset=US-ASCII >> Content-transfer-encoding: 7BIT >> Subject: test >> Priority: normal >> X-mailer: Pegasus Mail v3.50 >> >> testtest >> =============================================================== > > Am besten, den SMTP-Dialog mit Wireshark mitschneiden. Er müsste in etwa > so aussehen: > ehlo <hostname> > mail from: <sender email address> > rcpt to: <receipient email address> > data ><message header> > [<body>] > [<attachement>] 0..y > . > quit > ><message header> entspricht den Zeilen > Date: Tue, 19 Apr 2022 13:59:17 > MIME-Version: 1.0 > Content-type: text/plain; charset=US-ASCII > Content-transfer-encoding: 7BIT > Subject: test > Priority: normal > X-mailer: Pegasus Mail v3.50 Noch nie was mit Wireshark* gemacht; uiuiui, viele Optionen... Wenn ich auf's Geratewohl als Capture Filter "tcp port 465" wähle, werden gut zwei Dutzend Zeilen ausgeworfen, wobei ich aber nicht weiß, wie ich diese Angaben finde. > In Deinem Fall könnte es sein, dass schon die zweite Zeile vom Schema > derart abweicht, dass es zum Abbruch kommt. Bei der Adresse rosimausi.kuczmarek@porteo.de muß ja auch jeder Mailserver kapitulieren... <g> >> 1. Wieso funktioniert die Authentifizierung nur bei web.de? > > Passwörter mit Umlauten oder so was? Nein. Aber wild herumpröbelnd habe ich bemerkt, daß Firemail (Port 465 LegacySSL) im Unterschied zu web.de (587, STARTTLS) gar keine User-Id/ Passwort benötigt (dumm, wenn man doof ist... #-). Die anschließende Felhermeldung ist allerdings identisch. Gruß R- *Wireshark installieren, staunen, pröbeln, resignieren; Windows-PC starten, PMail downloaden, installieren, konfigurieren... pfuuuh... Forschung an vorderster technologischer Front ist echt aufwendig... -- Tworockwithout, mean you? - Thereover dignity I on your position first one time afterthink.
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| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
|---|---|
| Date | 2022-04-22 22:23 +0200 |
| Message-ID | <t3v2rf$19hal$1@solani.org> |
| In reply to | #941 |
Roland White wrote: > Header: > > X-cs: R > X-CS-Version: 1.0 > From: Selbst <rolandp.white@web.de> > X-RS-ID: <Default> > X-RS-Flags: 0,0,1,1,0,0,0 > X-RS-Sigset: 0 > To: Lucrezia.Borgia@giftmord.it > Subject: Hydrocyanic acid > MIME-Version: 1.0 > Content-type: text/plain; charset=ISO-8859-1 > Content-transfer-encoding: 8BIT > Date: Thu, 21 Apr 2022 18:43:42 +0200 Auf den ersten Blick sieht alles OK au, aber ... >>> "Mail file has no apparent MAIL FROM: data line." = "keine *erkennbare* FROM: Zeile". Entweder erwartet das Programm Großbuchstaben oder es stört sich an den X-Zeilen? Wohlgemerkt das Programm PMSMTP, nicht unbedingt der Mailserver. Die Header aktueller Windows-Versionen von PMail sehen prinzipiell genau so aus wie Deiner, das hab ich grad überprüft. Wenn das Programm die Ursache ist, bringt Wireshark wenig, evtl. ist aber zu sehen, ob überhaupt ein SMTP-Dialog zustande kommt. Wenn nicht, blockt das Programm die ÜBertragung. Dümmstenfalls wird die From-Zeile gar nicht oder nicht an erforderlicher Stelle übertragen. Das müsste im Packet Trace ebenfalls zu sehen sein. >>> Die dergestalt bemängelte Nachricht sieht so aus: >>> =============================================================== >>> From: ROLANDP.WHITE@WEB.DE >>> To: rosimausi.kuczmarek@porteo.de >>> Date: Tue, 19 Apr 2022 13:59:17 >>> MIME-Version: 1.0 >>> Content-type: text/plain; charset=US-ASCII >>> Content-transfer-encoding: 7BIT >>> Subject: test >>> Priority: normal >>> X-mailer: Pegasus Mail v3.50 >>> >>> testtest >>> =============================================================== >> >> Am besten, den SMTP-Dialog mit Wireshark mitschneiden. Er müsste in etwa >> so aussehen: > >> ehlo <hostname> >> mail from: <sender email address> >> rcpt to: <receipient email address> >> data >> <message header> >> [<body>] >> [<attachement>] 0..y >> . >> quit >> >> <message header> entspricht den Zeilen >> Date: Tue, 19 Apr 2022 13:59:17 >> MIME-Version: 1.0 >> Content-type: text/plain; charset=US-ASCII >> Content-transfer-encoding: 7BIT >> Subject: test >> Priority: normal >> X-mailer: Pegasus Mail v3.50 > > Noch nie was mit Wireshark* gemacht; uiuiui, viele Optionen... Wenn ich > auf's Geratewohl als Capture Filter "tcp port 465" wähle, werden gut zwei > Dutzend Zeilen ausgeworfen, wobei ich aber nicht weiß, wie ich diese > Angaben finde. 30..40 Zeilen könnte passen, der Filter ist jedenfalls OK. Problem ist, TCP:465 ist SMTPs d.h. verschlüsselt. Wireshark hat an sich eine Option, wo sich ein Schlüssel hinterlegen lässt, um dann die Pakete in Klartext zu decodieren. Die Frage ist, woher Du den für SSL etc. benutzten Schlüssel bekommst. Packete mit Klartext kann Wireshark zusammensetzen, z.B. mit "Follow TCP-Stream". Bietet der betr. Mailserver übrigens unverschlüsseltes SMTP, also TCP:25 an? Funktioniert der Versand damit? Eigentlich müsste der obige Header ja ebenfalls abgelehnt werden. Falls das der Fall ist könntest Du eine einfache SMTP-Anbindung konfigurieren und damit ein Trace ziehen. Dann bekämst Du den Mailtransfer im Klartext. >> In Deinem Fall könnte es sein, dass schon die zweite Zeile vom Schema >> derart abweicht, dass es zum Abbruch kommt. > > Bei der Adresse rosimausi.kuczmarek@porteo.de muß ja auch jeder Mailserver > kapitulieren... <g> Rosimausi steht im To-Feld, nicht im From. ;-) >>> 1. Wieso funktioniert die Authentifizierung nur bei web.de? >> >> Passwörter mit Umlauten oder so was? > > Nein. Aber wild herumpröbelnd habe ich bemerkt, daß Firemail (Port 465 > LegacySSL) im Unterschied zu web.de (587, STARTTLS) gar keine User-Id/ > Passwort benötigt (dumm, wenn man doof ist... #-). Die anschließende > Felhermeldung ist allerdings identisch. Das ist erst mal gut so. Dann ist anzunehmen, dass es wirklich am Mailheader liegt und auch via TCP:25 abgelehnt wird. > *Wireshark installieren, staunen, pröbeln, resignieren; Windows-PC > starten, PMail downloaden, installieren, konfigurieren... pfuuuh... > Forschung an vorderster technologischer Front ist echt aufwendig... BTW: Wireshark läuft auch, wenn es einfach auf einen Rechner kopiert wird. Das Einzige, was installiert werden muss, ist der PCAP-Driver und evtl. ein paar Systemdateien für Windows. Beides steckt im Installationspaket drin, kann aber auch separat bezogen werden. -- CU Chr. Maercker.
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| From | Roland White <roland.white@nitro-express.de> |
|---|---|
| Date | 2022-04-23 16:22 +0000 |
| Message-ID | <slrnt689uo.225.roland.white@MELCHIOR.fritz.box> |
| In reply to | #942 |
Chr. Maercker <Zweistein@gmx-topmail.de> schrieb: > Roland White wrote: >> Header: >> >> X-cs: R >> X-CS-Version: 1.0 >> From: Selbst <rolandp.white@web.de> >> X-RS-ID: <Default> >> X-RS-Flags: 0,0,1,1,0,0,0 >> X-RS-Sigset: 0 >> To: Lucrezia.Borgia@giftmord.it >> Subject: Hydrocyanic acid >> MIME-Version: 1.0 >> Content-type: text/plain; charset=ISO-8859-1 >> Content-transfer-encoding: 8BIT >> Date: Thu, 21 Apr 2022 18:43:42 +0200 > > Auf den ersten Blick sieht alles OK au, aber ... > >>>> "Mail file has no apparent MAIL FROM: data line." > >= "keine *erkennbare* FROM: Zeile". Entweder erwartet das Programm > Großbuchstaben oder es stört sich an den X-Zeilen? Wohlgemerkt das > Programm PMSMTP, nicht unbedingt der Mailserver. Die Header aktueller > Windows-Versionen von PMail sehen prinzipiell genau so aus wie Deiner, Äh... Obenstehendes /ist/ der Header der extra und ausschließlich für den Header-Vergleich installierten Windows-Version. Ich bezog mich damit auf Deinen Tip in der Zeile direkt darüber: "Vergleich mit dem Format einer aktuellen PMail-Version könnte helfen". Den Header der DOS-Version hatte ich bereits gepostet; siehe weiter unten. > das hab ich grad überprüft. Wenn das Programm die Ursache ist, bringt > Wireshark wenig, evtl. ist aber zu sehen, ob überhaupt ein SMTP-Dialog > zustande kommt. Wenn nicht, blockt das Programm die ÜBertragung. > Dümmstenfalls wird die From-Zeile gar nicht oder nicht an erforderlicher > Stelle übertragen. Exakt dies vermute ich. > Das müsste im Packet Trace ebenfalls zu sehen sein. Dies ist die DOS-Variante: >>>> Die dergestalt bemängelte Nachricht sieht so aus: >>>> =============================================================== >>>> From: ROLANDP.WHITE@WEB.DE >>>> To: rosimausi.kuczmarek@porteo.de >>>> Date: Tue, 19 Apr 2022 13:59:17 >>>> MIME-Version: 1.0 >>>> Content-type: text/plain; charset=US-ASCII >>>> Content-transfer-encoding: 7BIT >>>> Subject: test >>>> Priority: normal >>>> X-mailer: Pegasus Mail v3.50 >>>> >>>> testtest >>>> =============================================================== >>> >>> Am besten, den SMTP-Dialog mit Wireshark mitschneiden. Er müsste in etwa >>> so aussehen: >> >>> ehlo <hostname> >>> mail from: <sender email address> >>> rcpt to: <receipient email address> >>> data >>> <message header> >>> [<body>] >>> [<attachement>] 0..y >>> . >>> quit >>> >>> <message header> entspricht den Zeilen >>> Date: Tue, 19 Apr 2022 13:59:17 >>> MIME-Version: 1.0 >>> Content-type: text/plain; charset=US-ASCII >>> Content-transfer-encoding: 7BIT >>> Subject: test >>> Priority: normal >>> X-mailer: Pegasus Mail v3.50 Mittlerweile habe ich herausgefunden, daß und wie meine Fritzbox Protokolle erstellt*, die mit Wireshark geöffnet werden können. Ich konnte in diesen aber nichts finden, was obigem ähnlich sieht. Sowohl Port 465 /mit/, wie auch Port 25 /ohne/ LegacySSL zeigen keine Zeile "mail from:", was ja auch genau der Felhermeldung entspricht. > Bietet der betr. Mailserver übrigens unverschlüsseltes SMTP, also TCP:25 > an? Funktioniert der Versand damit? Eigentlich müsste der obige Header > ja ebenfalls abgelehnt werden. Ich vermute, daß PMSMTP32 einfach kein "From:" überträgt. Versuche mit Groß/ Kleinschreibung, doppelter Angabe und ähnlichem waren ebenfalls fruchtlos. [...] > evtl. ein paar Systemdateien für Windows. Beides steckt im > Installationspaket drin, kann aber auch separat bezogen werden. Ich bin Pinguiniker. Gruß R- * https://www.pc-magazin.de/ratgeber/wireshark-anleitung-deutsch-netzwerk-analysieren-tipps-3051396.html -- Du hälst Wiederspruch im vorraus für Standart? - Also mir Macht daß keiner weiß, ich habe Rückrat!
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| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
|---|---|
| Date | 2022-04-25 08:52 +0200 |
| Message-ID | <t45gfg$1d9q7$1@solani.org> |
| In reply to | #943 |
Roland White wrote: > Äh... Obenstehendes /ist/ der Header der extra und ausschließlich für den > Header-Vergleich installierten Windows-Version. Ich bezog mich damit auf > Deinen Tip in der Zeile direkt darüber: "Vergleich mit dem Format einer > aktuellen PMail-Version könnte helfen". Den Header der DOS-Version hatte > ich bereits gepostet; siehe weiter unten. Sorry Verwexlung. > Dies ist die DOS-Variante: > >>>>> Die dergestalt bemängelte Nachricht sieht so aus: >>>>> =============================================================== >>>>> From: ROLANDP.WHITE@WEB.DE >>>>> To: rosimausi.kuczmarek@porteo.de >>>>> Date: Tue, 19 Apr 2022 13:59:17 >>>>> MIME-Version: 1.0 >>>>> Content-type: text/plain; charset=US-ASCII >>>>> Content-transfer-encoding: 7BIT >>>>> Subject: test >>>>> Priority: normal >>>>> X-mailer: Pegasus Mail v3.50 >>>>> >>>>> testtest >>>>> =============================================================== An sich ist die übersichtlicher als die aktuellen Header, keine X-Zeilen dazwischen. > Mittlerweile habe ich herausgefunden, daß und wie meine Fritzbox > Protokolle erstellt*, die mit Wireshark geöffnet werden können. Danke für den Tip, ich bekomme demnächst eine FritzBox. ;-) > in diesen aber nichts finden, was obigem ähnlich sieht. Sowohl Port 465 > /mit/, wie auch Port 25 /ohne/ LegacySSL zeigen keine Zeile "mail from:", > was ja auch genau der Felhermeldung entspricht. Ist via TCP:465 überhaupt was zu sehen? Hätte Verschlüsseltes erwartet. Via TCP:25 sollte es natürlich zu sehen sein, SMTP ist so was von uralt, das gab es schon zu DOS-Zeiten. Damals haben wir PMail zwar überwiegend im NetWare-Mode betrieben, aber WIMRE gelegentlich auch mit SMTP und vor andere Mailer, z.B. Minuet konnten das bestens. > Ich vermute, daß PMSMTP32 einfach kein "From:" überträgt. Versuche mit > Groß/ Kleinschreibung, doppelter Angabe und ähnlichem waren ebenfalls > fruchtlos. Sieht so aus. >> evtl. ein paar Systemdateien für Windows. Beides steckt im >> Installationspaket drin, kann aber auch separat bezogen werden. > Ich bin Pinguiniker. Wie betreibst Du dann PegaMail? Mit WINE? Unter Native DOS hat PMail im Standalone Mode SMTP direkt unterstützt. Vielleicht mal mit einem DOS-Emulator für Linux betreiben? > * https://www.pc-magazin.de/ratgeber/wireshark-anleitung-deutsch-netzwerk-analysieren-tipps-3051396.html Sehe ich mir gelegentlich mal an, bei Wireshark ist Auslernen beinahe unmöglich. ;-) -- CU Chr. Maercker.
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| From | Roland White <roland.white@nitro-express.de> |
|---|---|
| Date | 2022-04-25 15:43 +0000 |
| Message-ID | <slrnt6dgdj.275.roland.white@MELCHIOR.fritz.box> |
| In reply to | #944 |
Chr. Maercker <Zweistein@gmx-topmail.de> schrieb: > Roland White wrote: [...] >>>>>> Die dergestalt bemängelte Nachricht sieht so aus: >>>>>> =============================================================== >>>>>> From: ROLANDP.WHITE@WEB.DE >>>>>> To: kreszenzia.hieslhuber@gipsnich.de >>>>>> Date: Tue, 19 Apr 2022 13:59:17 >>>>>> MIME-Version: 1.0 >>>>>> Content-type: text/plain; charset=US-ASCII >>>>>> Content-transfer-encoding: 7BIT >>>>>> Subject: test >>>>>> Priority: normal >>>>>> X-mailer: Pegasus Mail v3.50 >>>>>> >>>>>> testtest >>>>>> =============================================================== > > An sich ist die übersichtlicher als die aktuellen Header, keine X-Zeilen > dazwischen. > >> Mittlerweile habe ich herausgefunden, daß und wie meine Fritzbox >> Protokolle erstellt*, die mit Wireshark geöffnet werden können. > > Danke für den Tip, ich bekomme demnächst eine FritzBox. ;-) > >> in diesen aber nichts finden, was obigem ähnlich sieht. Sowohl Port 465 >> /mit/, wie auch Port 25 /ohne/ LegacySSL zeigen keine Zeile "mail from:", >> was ja auch genau der Felhermeldung entspricht. > > Ist via TCP:465 überhaupt was zu sehen? Hätte Verschlüsseltes erwartet. Im (Wireshark-)Protokoll zu Port 465 sind 15 Zeilen zu finden, die AFAIS eine Verbindung mit dem Firemail-Server betreffen. Die umfangreichen Angaben sind für mich völlig unverständlich; ich konnte aber jedenfalls nichts finden, was dem von Dir geposteten Schema entspricht. Immerhin steht bei einer dieser Zeilen in der Info-Spalte: "Change Cipher Spec, Encrypted Handshake Message" Würde ich so verstehen, daß der Verbindungsaufbau gelungen ist. > Via TCP:25 sollte es natürlich zu sehen sein, SMTP ist so was von uralt, > das gab es schon zu DOS-Zeiten. Damals haben wir PMail zwar überwiegend > im NetWare-Mode betrieben, aber WIMRE gelegentlich auch mit SMTP und vor > andere Mailer, z.B. Minuet konnten das bestens. Im Protokoll zu Port 25 gibt es nur 10 Zeilen mit der betreffenden TCP/ IP-Adresse, wobei von "Handshake" allerdings keine Rede ist. Lediglich die Zeile mit der Infomeldung: "[TCP ACKed unseen segment] C: Quit" sticht hervor, die es in der Version für Port 465 nicht gibt... >> Ich vermute, daß PMSMTP32 einfach kein "From:" überträgt. Versuche mit >> Groß/ Kleinschreibung, doppelter Angabe und ähnlichem waren ebenfalls >> fruchtlos. > > Sieht so aus. Allenfalls hätte ich da noch die Rückmeldung von PMSMTP32 anzubieten: ================================================================== PMSMTP32 v0.17b initializing . . . Date: Mon Apr 25 16:15:23 2022 Mail file(s) found waiting to be sent. Opening port: 465 on SMTP host: smtp.firemail.de . . . Setting up a secure (TLS/SSL) connection. . . . (Continuing with a secure connection.) Received: 220 firemail.de Firemail SMTP service ready Sending: HELO MELCHIOR.fritz.box Received: 250 firemail.de Pleased to meet you, 88.68.21.192 [88.68.21.192] Ready. (0) Sending file: c:\nutzlos\pmail\rpw\52C3860B.MSG . . . Mail file has no apparent MAIL FROM: data line. Sending: QUIT Received: 221 firemail.de Closing connection ================================================================== Die Meldung bei Nutzung von Port 25 ist identisch, lediglich die Zeilen "Setting up a secure (TLS/SSL) connection. . . . (Continuing with a secure connection.)" fehlen. >>> evtl. ein paar Systemdateien für Windows. Beides steckt im >>> Installationspaket drin, kann aber auch separat bezogen werden. > >> Ich bin Pinguiniker. > > Wie betreibst Du dann PegaMail? Mit WINE? Unter Native DOS hat PMail im > Standalone Mode SMTP direkt unterstützt. Vielleicht mal mit einem > DOS-Emulator für Linux betreiben? Testweise nutze ich SvarDOS in der VirtualBox. SvarDOS soll eventuell FreeDOS auf (m)einem Oldtimer-PC ersetzen. Näheres dazu könntest Du bei Interesse in de.comp.os.msdos finden (wo ich neben den beiden Entwicklern offenbar sowieso völlig allein bin... ;-). [...] Schätze es ist höchste Zeit, nach (viel zu) vielen Stunden erfolgloser Pröbelei das Vorhaben "DOS-E-Mail" zumindest hinsichtlich Pegasus aufzugeben: PMPULL empfängt zwar Mails und lädt sie auch im Eingangsordner ab, diese werden aber nur mit verhunzten Umlauten (Rahmenzeichen) angezeigt. Da der Abruf ohnehin per Batch erfolgt, sollte es prinzipiell ein Leichtes sein, dabei mittels eines entsprechenden Programmes die Konvertierung durchführen zu lassen. Etwas dazu geeignetes habe ich allerdings nicht gefunden. Eine deutschsprachige Anpassung existiert offenbar für PMail 3.50 nicht. Angepaßte Lokalisierungs-Dateien gibt es wohl für die unauffindbare Version 3.20, wobei IMHO keineswegs sicher ist, ob das Problem damit behoben wäre. PMSMTP32 schafft zwar den Login* (AFAIS), was aber nur zur Meldung: "Mail file has no apparent MAIL FROM: data line" führt. Endloses Gewurschtel diesbgzl. blieb erfolglos; siehe oben. Ein Dasein als Retro ist geprägt von Entbehrung und Bitternis. Danke und Gruß R- *firemail (Port 465, LegacySSL) und web.de (Port 587, STARTTLS), nicht jedoch 1und1 (Port 587, STARTTLS) XP de.comm.software.mailreader,de.comp.os.msdos, fup2 de.comm.software.mailreader -- Du hälst Wiederspruch im vorraus für Standart? - Also mir Macht daß keiner weiß, ich habe Rückrat!
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| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
|---|---|
| Date | 2022-04-25 18:50 +0200 |
| Message-ID | <t46jhc$1e16m$1@solani.org> |
| In reply to | #945 |
Roland White wrote: > Allenfalls hätte ich da noch die Rückmeldung von PMSMTP32 anzubieten: > ================================================================== > PMSMTP32 v0.17b initializing . . . Date: Mon Apr 25 16:15:23 2022 > Mail file(s) found waiting to be sent. > Opening port: 465 > on SMTP host: smtp.firemail.de . . . > Setting up a secure (TLS/SSL) connection. . . . > (Continuing with a secure connection.) > Received: 220 firemail.de Firemail SMTP service ready > Sending: HELO MELCHIOR.fritz.box > Received: 250 firemail.de Pleased to meet you, 88.68.21.192 [88.68.21.192] > Ready. (0) > Sending file: c:\nutzlos\pmail\rpw\52C3860B.MSG . . . > Mail file has no apparent MAIL FROM: data line. > Sending: QUIT > Received: 221 firemail.de Closing connection > ================================================================== Sieht fast so aus, als würde der SMTP-Server die MSG-Datei nicht lesen können. Als "Mail file" erkennt er es aber immerhin. > Die Meldung bei Nutzung von Port 25 ist identisch, lediglich die Zeilen > "Setting up a secure (TLS/SSL) connection. . . . > (Continuing with a secure connection.)" > fehlen. Sieht fast so aus, als würde die Fritzbox den Schlüssel abfangen und nutzen. >> Wie betreibst Du dann PegaMail? Mit WINE? Unter Native DOS hat PMail im >> Standalone Mode SMTP direkt unterstützt. Vielleicht mal mit einem >> DOS-Emulator für Linux betreiben? > > Testweise nutze ich SvarDOS in der VirtualBox. SvarDOS soll eventuell > FreeDOS auf (m)einem Oldtimer-PC ersetzen. Näheres dazu könntest Du bei > Interesse in de.comp.os.msdos finden (wo ich neben den beiden Entwicklern > offenbar sowieso völlig allein bin... ;-). ACK, diese Gruppe hab ich vor Jahren abgewählt. ;-) > Schätze es ist höchste Zeit, nach (viel zu) vielen Stunden erfolgloser > Pröbelei das Vorhaben "DOS-E-Mail" zumindest hinsichtlich Pegasus > aufzugeben: Einen echten Nutzen der DOS-Version kann ich mir in der Tat nicht mehr vorstellen. Eher verbuche ich das Anliegen unter Nostalgie. > PMPULL empfängt zwar Mails und lädt sie auch im Eingangsordner ab, diese > werden aber nur mit verhunzten Umlauten (Rahmenzeichen) angezeigt. Da der > Abruf ohnehin per Batch erfolgt, sollte es prinzipiell ein Leichtes sein, > dabei mittels eines entsprechenden Programmes die Konvertierung > durchführen zu lassen. Etwas dazu geeignetes habe ich allerdings nicht > gefunden. ACK, muss ggf. mit Perl etc. programmiert werden. > Eine deutschsprachige Anpassung existiert offenbar für PMail 3.50 nicht. > Angepaßte Lokalisierungs-Dateien gibt es wohl für die unauffindbare > Version 3.20, wobei IMHO keineswegs sicher ist, ob das Problem damit > behoben wäre. War mir nicht mal sicher, ob überhaupt eine DOS-Version deutsche Sprachunterstützung hatte. > PMSMTP32 schafft zwar den Login* (AFAIS), was aber nur zur Meldung: > "Mail file has no apparent MAIL FROM: data line" > führt. Endloses Gewurschtel diesbgzl. blieb erfolglos; siehe oben. Wird PMSMTP32 unter native DOS gebraucht? Dachte, es wäre nur nötig, wenn PMail in einer DOS-Box unter Windows werkelt. > Ein Dasein als Retro ist geprägt von Entbehrung und Bitternis. Diese Erfahrung werden wahrscheinlich bald alle machen, die irgendwelche ältere Daten nutzen wollen. Archivmedien, die diesen Namen verdienen, gibt es seit Aussterben von MOD & Co. ja keine. > *firemail (Port 465, LegacySSL) und web.de (Port 587, STARTTLS), nicht > jedoch 1und1 (Port 587, STARTTLS) Also ausschließlich vom Provider abhängig und nicht vom verwendeten Port? Wirklich sehr Seltsam. -- CU Chr. Maercker.
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| From | Roland White <roland.white@nitro-express.de> |
|---|---|
| Date | 2022-04-26 11:22 +0000 |
| Message-ID | <slrnt6flf0.2k4.roland.white@FELIX.fritz.box> |
| In reply to | #946 |
Chr. Maercker <Zweistein@gmx-topmail.de> schrieb: > Roland White wrote: [...] >> PMPULL empfängt zwar Mails und lädt sie auch im Eingangsordner ab, diese >> werden aber nur mit verhunzten Umlauten (Rahmenzeichen) angezeigt. Da der >> Abruf ohnehin per Batch erfolgt, sollte es prinzipiell ein Leichtes sein, >> dabei mittels eines entsprechenden Programmes die Konvertierung >> durchführen zu lassen. Etwas dazu geeignetes habe ich allerdings nicht >> gefunden. > > ACK, muss ggf. mit Perl etc. programmiert werden. Nunja, irnkwas sed-ähnliches tät's ja eventuell auch. Ins Unreine gesprochen: Vielleicht müßten die Zeichen der eingegangenen Nachricht zuerst zu hex-Zeichen umgewandelt, die Sonderzeichen per Line-Editor getauscht und von hex wieder zurück... (m-m-meine Fresse... =#-) >> Eine deutschsprachige Anpassung existiert offenbar für PMail 3.50 nicht. > >> Angepaßte Lokalisierungs-Dateien gibt es wohl für die unauffindbare >> Version 3.20, wobei IMHO keineswegs sicher ist, ob das Problem damit >> behoben wäre. > > War mir nicht mal sicher, ob überhaupt eine DOS-Version deutsche > Sprachunterstützung hatte. > >> PMSMTP32 schafft zwar den Login* (AFAIS), was aber nur zur Meldung: >> "Mail file has no apparent MAIL FROM: data line" >> führt. Endloses Gewurschtel diesbgzl. blieb erfolglos; siehe oben. > > Wird PMSMTP32 unter native DOS gebraucht? Dachte, es wäre nur nötig, > wenn PMail in einer DOS-Box unter Windows werkelt. Ich weiß nicht, wie PMail früher den Versand gehandlet hat, aber vermutlich war wohl schon immer ein separates SMTP-Programm erforderlich, welches allerdings im Unterschied zum heutigen PMSMTP32 seinerzeit SSL (bzw. TLS/ STARTTLS) nicht beherrschte. >> Ein Dasein als Retro ist geprägt von Entbehrung und Bitternis. > > Diese Erfahrung werden wahrscheinlich bald alle machen, die irgendwelche > ältere Daten nutzen wollen. Archivmedien, die diesen Namen verdienen, > gibt es seit Aussterben von MOD & Co. ja keine. > >> *firemail (Port 465, LegacySSL) und web.de (Port 587, STARTTLS), nicht >> jedoch 1und1 (Port 587, STARTTLS) > > Also ausschließlich vom Provider abhängig und nicht vom verwendeten > Port? Wirklich sehr Seltsam. Ich vermute, daß das Problem mit der MIME-Codierung zusammenhängt, die in der PMSMTP.CFG eingetragen werden muß. Diese läßt sich zwar problemlos online erzeugen*; es fiel mir aber auf, daß sich in einigen Fällen die letzten ein oder zwei Zeichen von jenen unterschieden, die gemäß der im PMSMTP32-Manual beschriebenen Vorgehensweise erstellt und getestet worden waren. Für Hardcore-Leser sei diese Vorgehensweise (bzw. die sich daraus ergebende Umsetzung unter Linux in meinem Fall) hier beschrieben: ================================================================= Start VirtualBox Start Gastsystem (SvarDOS) Erstellen einer Text-Datei mit der User-ID im Klartext Erstellen einer Text-Datei mit dem Passwort im Klartext Start PMail Option "Send Files" wählen Anhängen der beiden Text-Dateien an eine Pseudo-Nachricht Senden (was ja zunächst nur heißt: abspeichern im Sende-Verzeichnis) Beenden PMail Beenden Gastsystem Login als root Mounten des virtuellen Dateisystems Wechsel in das Verzeichnis PMSMTP Öffnen PMSMTP.CFG Öffnen der beiden separat gespeicherten Anhänge Kopieren der darin befindlichen MIME-Codierungen in die PMSMTP.CFG** Speichern und Verlassen des virtuellen Dateisystems Unmounten des virtuellen Dateisystems Start SvarDOS Start PMSMTP32 Warten... fluchen/ Wutgebrüll/ Schlappen an die Wand schmeißen ================================================================= Gruß R- * Zum Beispiel https://www.base64encode.org/ ** Da DOS keine Zwischenablage kennt, spricht das Manual eigentlich von einem Eintrag per Pfote (ggf. nach Ausdruck); dies schien mir aber zu fehlerträchtig zu sein, daher die Schleife über den root-login -- Unter Umständen wäre es eventuell nicht völlig auszuschließen die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, daß dem obenstehenden Text gegebenenfalls Informationen zu entnehmen wären, die dem Verständnis seines Inhaltes dienlich sein könnten.
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| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
|---|---|
| Date | 2022-04-26 18:20 +0200 |
| Message-ID | <t4964d$1eoci$1@solani.org> |
| In reply to | #947 |
Roland White wrote: [Wird PMSMTP32 unter native DOS gebraucht? Dachte, es wäre nur nötig, wenn PMail in einer DOS-Box unter Windows werkelt.] > Ich weiß nicht, wie PMail früher den Versand gehandlet hat, aber > vermutlich war wohl schon immer ein separates SMTP-Programm erforderlich, > welches allerdings im Unterschied zum heutigen PMSMTP32 seinerzeit SSL > (bzw. TLS/ STARTTLS) nicht beherrschte. Kann mich nicht an ein separates SMTP-Modul erinnern. Andere DOS-Mailer konnten SMTP ohne Zusatzmodul. Allerdings haben wir die DOS-Versionen von PMail seltenst Standalone betrieben, sondern fast nur im NetWare-Mode, mit IPX. Deswegen mussten unter Win3 später WinSockets für TCP/IP installiert und WinPMail dafür konfiguriert werden. >> Also ausschließlich vom Provider abhängig und nicht vom verwendeten >> Port? Wirklich sehr Seltsam. > Ich vermute, daß das Problem mit der MIME-Codierung zusammenhängt, die in > der PMSMTP.CFG eingetragen werden muß. Diese läßt sich zwar problemlos > online erzeugen*; es fiel mir aber auf, daß sich in einigen Fällen die > letzten ein oder zwei Zeichen von jenen unterschieden, die gemäß der im > PMSMTP32-Manual beschriebenen Vorgehensweise erstellt und getestet worden > waren. > Für Hardcore-Leser sei diese Vorgehensweise (bzw. die sich daraus > ergebende Umsetzung unter Linux in meinem Fall) hier beschrieben: > > ================================================================= > Start VirtualBox > Start Gastsystem (SvarDOS) > Erstellen einer Text-Datei mit der User-ID im Klartext > Erstellen einer Text-Datei mit dem Passwort im Klartext > Start PMail > Option "Send Files" wählen > Anhängen der beiden Text-Dateien an eine Pseudo-Nachricht > Senden (was ja zunächst nur heißt: abspeichern im Sende-Verzeichnis) > Beenden PMail > Beenden Gastsystem > Login als root > Mounten des virtuellen Dateisystems > Wechsel in das Verzeichnis PMSMTP > Öffnen PMSMTP.CFG > Öffnen der beiden separat gespeicherten Anhänge > Kopieren der darin befindlichen MIME-Codierungen in die PMSMTP.CFG** > Speichern und Verlassen des virtuellen Dateisystems > Unmounten des virtuellen Dateisystems > Start SvarDOS > Start PMSMTP32 > Warten... fluchen/ Wutgebrüll/ Schlappen an die Wand schmeißen > ================================================================= Eben mal nachgesehen, was in meinen Ordnern so an Uralt-Mails liegt: die ältesten sind von 1996. Demnach haben wir bis 1999 noch im NetWare-Mode gearbeitet, allerdings schon mit WinPMail unter Win3 bzw. NT4. Belegen lässt sich das leider nicht mehr, in den Headern sind keine X-Mailer Einträge zu finden. SMTP lief somit komplett via WinSock, die Einstellungen für SMTP standen in den DOS-Versionen und WIMRE auch in den ersten Windows-Versionen von PMail allesamt in der PMail.ini. Die separaten Config-Files für SMTP/POP3/IMAP/... kamen meiner Erinnerung nach erst kurz vor 2000. > * Zum Beispiel https://www.base64encode.org/ > > ** Da DOS keine Zwischenablage kennt, spricht das Manual eigentlich von > einem Eintrag per Pfote (ggf. nach Ausdruck); CTRL-C / CTRL-V funktionierte unter DOS in einigen Anwendungen dennoch, z.B. EDIT.EXE und einigen Textverarbeitsungsprogrammen. Natürlich nur programmintern. BTW: Heute habe ich nach zwei Abstürzen auf PMail 4.80 updated. Bisher noch kein Crash. Meine Anfrage zu Erfahrungen mit der neuen Version blieb bisher leider unbeantwortet, also teste ich selber. ;-) -- CU Chr. Maercker.
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