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Re: Der Wärmepumpen-Wahnsinn

From Thomas Heger <ttt_heg@web.de>
Newsgroups de.sci.electronics, de.sci.physik, de.talk.tagesgeschehen
Subject Re: Der Wärmepumpen-Wahnsinn
Date 2023-06-25 07:13 +0200
Message-ID <kfq0n6FnvqiU1@mid.individual.net> (permalink)
References (10 earlier) <20230613212523.3818e027@Achmuehle.WOR> <kf5357Fh6shU1@mid.individual.net> <20230617205705.3d5f87a5@Achmuehle.WOR> <kfngcfFc7llU1@mid.individual.net> <20230625000716.3b97236f@Achmuehle.WOR>

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Am 25.06.2023 um 00:07 schrieb Sieghard Schicktanz:
> Hallo Thomas,
>
> Du schriebst am Sat, 24 Jun 2023 08:22:19 +0200:
>
>> Wenn du mal was zutreffendes schreibst, dann stimme ich dir
>> selbstverständlich auch zu.
>
> Meistens sind Deine Ansichten von "zutreffend" aber nicht die allgemein
> verbreiteten.
>
> ...
>> Aber nicht alle Teile einer krustenplatte bleiben dabei horizontal.
>>
>> Das liegt daran, dass mit zunehmendem Erdradius die Krümmung der
> - in der Annahme, _daß_ der Erdradius zunähme -
>> Erdoberfläche abnimmt. Die Krustenplatten sind aber steife Gebilde aus
>> Stein und drücken sich dabei am Rand in den Mantel ein.
>
> - weswegen die Kontinental-(Krusten-)platten ja auch im Zentralbereich am
> weitesten in die Tiefe ragen.

Natürlich nicht.

'Platten' bezeichnet zusammenhängende Stücke der obere festen Schicht 
der Erde.

Wenn der Erdradius zunimmt, dann nimmt die Krümmung der Oberfläche ab. 
Aber da die Platten feste Stücke der Erdoberfläche einer kleineren Erde 
waren, paßt deren Krümmung nicht mehr zur größeren Erde.

Daher würden die Platten bei Zunahme des Erdradius tendenziell in der 
Mitte angehoben und am Rand auf den Kanten aufliegen auf dem Untergrund 
(dem oberen Erdmantel).

Jetzt sind solche Platten enorm schwer, weswegen die Ränder in den 
Erdmantel gedrückt werden und die angehobene Mitte dazu tendiert 
einzusacken und durchzubrechen.

Wenn dass passiert, dann fehlt einiges an Druck an den Rändern und diese 
steigen wieder auf, weswegen die Plattenteile sich etwas drehen.

Allerdings müssen die Platten nicht unbedingt in der Mitte brechen, 
sondern es können sich auch Brüche an den Rändern einer großen Platte 
bilden.

Wenn nun eine Platte bricht, dann liegt der Bruch nicht mehr in der 
Mitte einer Platte, sondern am Rand eines der Teilstücke.

Diese Teile werden weiter angehoben, während die Brüche voll Wasser 
laufen und einen Teil der Ozeane bilden.

>> Dann brechen die Platten irgendwann in der Mitte durch und die Reste
>> liegen wieder besser auf dem Untergrund auf.
>
> - was die überall anzutreffenden Bruchrinnen in den Kontinenten erklärte,
> sofern es solche gäbe, aber "leichte" Probleme hat, Gebirge, inbes.
> Faltengebirge, zu erklären.


Gebirge werden imho nicht gefaltet, sondern die bilden sich unter Wasser 
und werden dann zusammen mit den Platten aus aus dem Meer gehoben.

Daher bestehen sie auch aus vulkanischem und Sedimentgestein und sind 
mit marinen Fossilien überzogen.


> ...
> [Planetenentstehung]
>>>> Meiner Ansicht nach wird der Jupiter mal eine Sonne und dessen jetzigen
>>>> Monde werden seine Planeten.
>>>
>>> Und aus der Sonne wird ein schwarzes Loch, das alles verschlingt, lange
>>> bevor Deine Vorstellung wahr werden kann...
>>
>> Die allermeisten Sterne sind Teil eines Doppelstern-Systems.
>
> Wobei die Massenverhältnisse schon recht weit variieren. Und, falls ich
> das recht in Erinnerung habe, wurde sogar schon ein Doppelsternsystem mit
> Planeten nachgewiesen.
> Nur müßte halt nach Deiner "Theorie" die Sonne dabei auch sehr viel größer
> werden, was sie zum einen schneller ausbrennen und zum anderen damit zur
> Nova oder gar Supernova werden (und damit das Sonnensystem "zerreißen")
> ließe, statt sie zu dem ihr vorhergesagten ruhigen "Lebensabend" kommen zu
> lassen. BTW dürfte es dann doch überhaupt keine solchen "ausgebrannten"
> Sterne geben, wie sie aber durchaus gefunden werden?
>
>> Mein Vorschlag dafür und dafür warum viel Galaxien diese Spiral-Formen
>> besitzen besteht darin, dass sich Sterne bevorzugt dort bilden, wo schon
>> Sterne sind.
>
> Wie denn das? Du wirst doch nicht etwa die etablierte Erkenntnis
> unterstützen wollen, daß sich Sterne dort bilden, wo Sterne sind und
> schon mal Sterne waren und wo daher deren Überreste - Gas und Staub -
> besonders dicht sind? Wie verträgt sich das mit Deiner "Theorie"?
>

Wenn Sterne bevorzugt als Teil von Doppelsternsystemen auftreten, dann 
können sie garnicht aus Sternenstaub entsanden sein, da der zuerst 
vorhandene Stern andernfalls besagten Sternenstaub selber absorbiert hätte.



TH

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