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Groups > de.talk.tagesgeschehen > #855777
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik |
| Subject | Re: EU-Stromnetz am "kupfernen" Faden /Nachbarlender schotten sich zu D ab |
| Date | 2023-04-07 07:54 +0200 |
| Message-ID | <k99pgfF9838U1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (13 earlier) <k6ldpkF5ileU1@mid.individual.net> <64058D37.265ADE15@yahoo.com> <k6lkjsF6i6pU1@mid.individual.net> <6405C1E5.1A600A01@yahoo.com> <tu4h0n$1pt6m$1@newsreader4.netcologne.de> |
Cross-posted to 3 groups.
Am 06.03.2023 um 11:58 schrieb Klaus H.: > Am 06.03.2023 um 11:35 schrieb Carla Schneider: >> Thomas Heger wrote: >>> >>> Die 'Energieerhaltung' ist daher nichts weiter als eine Hypothese, wenn >>> auch eine recht gut begründete. >> >> Bisher wurde sie experimentell nicht widerlegt. >> Und wenn es doch mal passieren sollte, liegts nicht an der >> Energieerhaltung >> sondern an einer bisher unbekannten Energiequelle. >> > Das Finden einer neue 'Energiequelle' würde nicht den > Energieerhaltungssatz widerlegen, sondern vielmehr den Energiebegriff > erweitern (wie es mehrfach schon geschah, zuletzt mit 'Kernenergie'). > > Der Energieerhaltungssatz würde widerlegt, wenn an irgendeiner Stelle > eine Zunahme von Energie (in den bekannten Formen) gefunden würde, ohne > daß irgendwo anders eine gleich große Energieabnahme zu konstatieren ist. > > Gegen die Möglichkeit solcher Vorgänge spricht nicht nur eine Vielzahl > von Beobachtungen, sondern auch ein logisches Argument: eine einzige > positive Rückkopplung in einem solchen Prozeß würde genügen, die an der > einen Stelle auftauchende Energie auf unendliche Werte zu treiben. Da > sich alle Formen von Energie langfristig in Wärme verwandeln, wäre dies > das Ende des Universums (gewesen). Das Problem mit dem Energierhaltungssatz besteht darin, dass man eine komplette Energiebilanz für ein System erstellen muß, das aber nur kann, wenn man das System komplett versteht. Aber da die Welt nun mal noch nicht restlos verstanden wird, nehmen wir nur bestimmte offensichtliche Energieformen wahr und bilanzieren die, während alles mögliche außerhalb unseres Weltbildes existieren kann, von dem wir naturgemäß nichts wisssen, was aber auch in die Energiebilanz eingehen müßte. So vermute ich, das Zeit eigentlich ein lokaler Parameter sein sollte, weswegen Welten denkbar wären, wo die Zeitrichtung eine andere ist als für uns. Solche Welten könnten durchaus mit unserer interagieren, wären aber nicht sichtbar und würden daher in unseren Energiebilanzen nicht berücksichtigt. TH
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Re: EU-Stromnetz am "kupfernen" Faden /Nachbarlender schotten sich zu D ab Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2023-04-07 07:54 +0200
Re: EU-Stromnetz am "kupfernen" Faden /Nachbarlender schotten sich zu D ab Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2023-04-07 18:36 +0200
Re: EU-Stromnetz am "kupfernen" Faden /Nachbarlender schotten sich zu D ab Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2023-04-07 20:22 +0200
Re: EU-Stromnetz am "kupfernen" Faden /Nachbarlender schotten sich zu D ab Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2023-04-08 08:02 +0200
Re: EU-Stromnetz am "kupfernen" Faden /Nachbarlender schotten sich zu D ab Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2023-04-08 08:15 +0200
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