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Groups > de.soc.politik.misc > #1226048
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.soc.politik.misc, de.sci.electronics, de.soc.recht.misc |
| Subject | Re: Christophs Umwälzung der Physik |
| Date | 2022-09-05 07:55 +0200 |
| Message-ID | <jnlhagFoe0dU3@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (18 earlier) <tcr8k1$v70a$1@dont-email.me> <jn63aeFbb0oU1@mid.individual.net> <tesjla$2gfnm$1@dont-email.me> <jng9hhFtu3pU1@mid.individual.net> <tevat9$sb6$1@gioia.aioe.org> |
Cross-posted to 3 groups.
Am 03.09.2022 um 12:39 schrieb Uli Mescher: > Am 03.09.2022 um 08:12 schrieb Thomas Heger: >> Am 02.09.2022 um 11:50 schrieb Rolf Bombach: >> >>>>>>> Uran-235 wächst langsam nach, etwa aus dem Plutonium. >>>>> >>>>>> SEHR langsam und nicht aus Plutonium, da das künstlich ist. >>>>> >>>>> Da Plutonium (meist) künstlich ist, existiert es nicht? Oder was? >>>>> Selbstverständlich zerfällt Pu-239 mit einer Halbwertszeit >>>>> von etwa 24 ky in U-235. >>>>> >>>> >>>> Ich würde die Begriffe 'nachwachsen' und 'künstlich' mal als >>>> gegensätzlich betrachten. >>>> >>>> Wenn also von Entstehen bzw. Vermehren von Uran die Rede war, dann >>>> kann das unmöglich aus Plutonium entstanden sein, wenn Plutonium in >>>> der Natur nicht existiert. >>>> >>>> In der Natur sollte Plutonium nie vorkommen, weil das Element nur >>>> künstlich erzeugt wird. >>>> >>>> Aus künstlich erzeugten Stoffen konnte aber kein natürlich >>>> vorkommendes Mineral entstehen. >>> >>> https://de.wikipedia.org/wiki/Naturreaktor_Oklo >>> >>> Das "nachwachsende" U235 aus Plutonium war da ein deutlicher Summand. >>> >>> "... etwa 10 Tonnen Uran-235 (235U) gespalten und zugleich aus >>> Uran-238 (238U) etwa 4 Tonnen Plutonium-239 (239Pu) erbrütet." >>> >> >> >> Dies Zitat WIDERLEGT aber deine These, dass Uran 235 aus Plutonium >> 'nachwachsen' würde. >> >> Das liegt daran, dass 10 to Uran schlecht aus 4 to Plutonium >> entstanden sein können. >> >> Ausserdem steht da, dass Plutonium aus dem bereits vorhandenen Uran >> 238 erbrütet wurde. >> >> Jetzt sind Uran 235 und Uran 238 aber Isotope des selben Elementes und >> werden natürlich wahrscheinlich in einem bestimmten natürlichen >> Verhälnis vorkommen, weswegen Uran 235 in dem natürlichen Uran >> vorhanden gewesen sein sollte. >> >> Wenn nun Plutonium aus Uran entsteht, dan kann schlecht Uran aus >> Plutonium entstehen. > > Weil du zu dumm bist um das zu verstehen... > > So ist das eben wenn man ein Crackpot ist, und daher nur seinen eigenen > Phantasiegebilden vertraut. Tatsachen stören da nur, und werden daher > ignoriert. Was du 'Tatsachen' nennst, das hast du anscheinend erträumt, denn es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass erst Plutonium aus Uran entsteht und dann Uran aus Plutonium. Das ergäbe einfach keinen Sinn. TH
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Re: Christophs Umwälzung der Physik Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2022-08-30 11:24 +0200
Re: Christophs Umwälzung der Physik Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-09-02 11:50 +0200
Re: Christophs Umwälzung der Physik Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2022-09-03 08:12 +0200
Re: Christophs Umwälzung der Physik Uli Mescher <umescher@gmx.de> - 2022-09-03 12:39 +0200
Re: Christophs Umwälzung der Physik Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2022-09-05 07:55 +0200
Re: Christophs Umwälzung der Physik Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-09-07 10:33 +0200
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