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Groups > de.sci.electronics > #344002

Re: Wirkungsgrad von 100 m RG213U

From ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram)
Newsgroups de.sci.electronics
Subject Re: Wirkungsgrad von 100 m RG213U
Date 2023-09-14 13:23 +0000
Organization Stefan Ram
Message-ID <Editor-20230914142338@ram.dialup.fu-berlin.de> (permalink)
References (5 earlier) <udugh4.4cs.1@wxp-nb-pm.local> <uduank$4cik$1@solani.org> <kmg53pFb1aoU1@mid.individual.net> <uduoro$4rma$1@solani.org> <GOrZf7gUQoB@allinger-307049.user.uni-berlin>

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"Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> writes:
>Um nen TextEditor zu schreiben?

  Ältere Geräte hatten ja oft nur Drucker oder einfache
  Zeilenausgabe-Sichtgeräte. Da war es relativ einfach, einen
  Editor zu schreiben, weil man kein rechteckiges "Fenster in den
  Text" mit Cursor und Einzeltastenverarbeitung programmieren
  mußte, wie bei einem Bildschirm-Editor. Ich denke etwa an
  Editoren wie "(s)ed" von UN*X oder "edlin" von MS-DOS.

  Bei neueren Programmiersprachen mit GUIs ist es manchmal auch
  schon wieder relativ einfach, wenn man fertige Komponenten
  verwendet. Ein minimaler interaktiver Bildschirm-Fenster-Editor
  in Python ist zum Beispiel einfach

import tkinter
top = tkinter.Tk()
text = tkinter.Text( top )
text.pack( fill='both' )
tkinter.mainloop()

  . Dieser Editor verwendet die Komponente "Text" von "tkinter".
  Er hat nun weder ein Menü noch eine Funktion zum Speichern,
  aber beides läßt sich mit zirka 10 weiteren Zeilen hinzufügen.

  Aber ohne eine unterstützende Bibliothek kann das Schreiben eines
  Bildschirmeditors beliebig aufwendig sein ...

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