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Groups > de.sci.physik > #152476
| From | Carla Schneider <carla_schn@proton.me> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.physik, de.soc.politik.misc, de.talk.tagesgeschehen |
| Subject | Re: War der GröFaZ Adolf Hitler .. |
| Date | 2023-12-08 11:11 +0100 |
| Organization | Mausgrau |
| Message-ID | <6572EBD9.96CC7951@proton.me> (permalink) |
| References | (11 earlier) <kqotahF1pdpU1@mid.individual.net> <uie9sg$16n8d$1@dont-email.me> <kr3chjFqbp1U1@mid.individual.net> <tj5pkithaoiigtqfni0in18km64ossshrq@4ax.com> <kr646bFbsdvU1@mid.individual.net> |
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Thomas Heger wrote: > > Am 09.11.2023 um 10:20 schrieb Heinz Schmitz: > > Thomas Heger wrote: > > > >> Die Frage war, ob man eine V1 durch Anstippen der Tragflächen hätte zum > >> Absturz bringen können. > >> > >> Ich meinte: nein, das wäre nicht möglich gewesen, da eine Lageregelung > >> für die V1 unumgänglich war, weil sie eben nicht ferngesteuert wurde, > >> sondern programmiert ihr Ziel angeflogen hat. > >> > >> Dabei wäre unabdingbar gesewesen, dass die V1 eine Höhen- und > >> Lageregelung hat, weil andernfalls sofort abgestürzt wäre. > >> > >> Diese Regelmechanismen hätten aber ein Antippen sofort wieder durch > >> ändern der Steuerklappen ausgeglichen und die Soll-Flughöhe und -lage > >> wieder hergestellt. > >> > >> Daher kann die V1 so wie geschildert nicht zum Absturz gebracht worden sein. > > > > https://en.wikipedia.org/wiki/V-1_flying_bomb > > "... Early attempts to intercept and destroy V-1s often > > failed, but improved techniques soon emerged. These > > included using the airflow over an interceptor's wing to > > raise one wing of the V-1, by sliding the wingtip to within > > 6 in (15 cm) of the lower surface of the V-1's wing. If > > properly executed, this manoeuvre would tip the V-1's wing > > ---> up, over-riding the gyro and sending the V-1 into an > > out-of-control dive. At least sixteen V-1s were destroyed > > this way (the first by a P-51 piloted by Major R. E. Turner > > of 356th Fighter Squadron on 18 June).[66]" > > Quote von der gleichen Seite: > > "Guidance system > A V-1 on display in the Musée de l'Armée, Paris > A reconstructed starting ramp for V-1 flying bombs, Historical Technical > Museum, Peenemünde (2009) > > The V-1 guidance system used a simple autopilot developed by Askania in > Berlin to regulate altitude and airspeed.[15] A pair of > gyroscopes-controlled yaw and pitch, while azimuth was maintained by a > magnetic compass. Altitude was maintained by a barometric device.[21] > Two spherical tanks contained compressed air at 6.2 megapascals (900 > psi), that drove the gyros, operated the pneumatic servomotors > controlling the rudder and elevator, and pressurized the fuel > system.[22][23][19] " > > Die Steuerung hatte also doch alle bestandteile, deren Existenz ich > einfach vorausgesetzt hatte: > > yaw and pitch > siehe hier: > > https://simple.wikipedia.org/wiki/Pitch,_yaw,_and_roll > > 'Roll' (also: rollen um die Längsachse) wurde vergessen zu erwähnen aber > logischerweise auch gesteuert. > > Denn das Kreiselsystem der Lageregelung wird wohl kaum künstlich um > diese wichtige Funktion reduziert worden sein. > > Die V1 hatte also eine Lageregelung, eine barometrische Höhensteuerung > ein magnetisches Kurshalte-System, das auf einem Magnetkompass basierte. > Die Flugphase wurde durch eine Uhr gesteuert, die nach einer bestimmten > Zeit den Abstieg eingeleitet hatte. > > Wenn die V1 so wie beschrieben aufgebaut war, dann wäre sie gegen so > einfache Angriffe wie ein Anstippen der Flügel immun gewesen, weil die > Lageregelung die Störung ohne Probleme hätte ausgleichen können. > > AuÃYerdem halte ich überhaupt für unwahrscheinlich, dass die Wehrmacht so > eine ausgefeillte Waffe überhaupt niemals woanders und für weitaus > wichtigere Aufgaben eingesetzt hatte als Terror in London zu erzeugen. > > Hätte Hitler sowas gewollt, dann hätte er nicht die gesamte Englische > Invasionsarmee in Dünkirchen wieder abziehen lassen. Das war allerdings 1940, da hatte Hitler noch gehofft dass es nicht zum Weltkrieg kommt. Frankreich war besiegt und mit England wollte man Frieden schliessen, da war das Entkommenlassen der 300000 britischen Soldaten eine Vorleistung, die allerdings von England nicht honoriert wurde. Fuer die Landung in England waere es natuerlich besser gewesen diese Armee gefangen zu nehmen. Aber das Problem bei der Landung war weniger die Land-Armee als die Seeherrschaft Englands. Die V1 war 1944 unter ganz anderen Vorraussetzungen
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Re: War der GröFaZ Adolf Hitler .. Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2023-12-08 11:11 +0100 Re: War der GröFaZ Adolf Hitler .. Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2023-12-10 07:24 +0100
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