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Re: WTC-Sprengung

From Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com>
Newsgroups de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik
Subject Re: WTC-Sprengung
Date 2022-12-15 11:26 +0100
Organization Gurken & Wasserstoff
Message-ID <639AF646.960E4500@yahoo.com> (permalink)
References (16 earlier) <tn24mn$b04$1@gioia.aioe.org> <jvqob3FctdiU1@mid.individual.net> <jvtbd3Fp3nhU1@mid.individual.net> <6399CB33.C2EB699D@yahoo.com> <k006bvF7v86U1@mid.individual.net>

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Thomas Heger wrote:
> 
> Am 14.12.2022 um 14:10 schrieb Carla Schneider:
> > Thomas Heger wrote:
> >>
> >> Am 13.12.2022 um 08:36 schrieb Thomas Heger:
> >>
> >>>>
> >>>> Ich backe gerade Pfannekuchen und kann bestätigen, daÃY sie nicht
> >>>> zusammenfallen sondern eher hochpuffen. Wer auch immer den
> >>>> Pfannekuch-Vergleich erfand, hat sicher noch niemals einen gegessen! Das
> >>>> WTC wurde gesprengt.
> >>>
> >>> Die These, dass die Zwillingstürme gesprengt worden seien, die stammte
> >>> (erstaunlicherweise) von einem Experten für 'kalte Fusion' mit dem Namen
> >>> 'Stephan Jones'.
> >>>
> >>> Die Türme wurde aber nicht gesprengt, weswegen Stephen Jones gelogen
> >>> haben muss mit seiner Theorie der Sprengung mit Nano-Thermit.
> >>>
> >>> Als naheliegende Vermutung nehme ich daher an, dass Stephan Jones den
> >>> tatsächlichen Mechanismus kannte, aber davon ablenken wollte.
> >>>
> >>> Deswegen sollte 'kalte Fusion' irgendwas mit 9/11 zu tun haben, denn
> >>> dafür war Stepahn Jones ja Experte.
> >>
> >> Für kalte Fusion braucht man eine Myonen-Quelle.
> >
> > Und Deuterium/Tritium Gemisch als Brennstoff fuer die Fusion.
> 
> Bei 'kalter Fusion' wurde imho Paladium bebutzt.

Palladium ist ein Speichermaterial fuer Wasserstoff, 
also auch fuer Deuterium und Tritium.

> 
> Aber vielleicht geht Eisen ja auch.
> 
> Aber Deuterium kann evtl. auch in Wasser oder anderen Stoffen
> eingebracht werden, wo normalerweise H-Atome vorkommen
> (Kohlenwasserstoffe, Plastik, Farben etc.).

Sicher.

> 
> Dann bräuchte man so einen Strahl von Myonen und 'schweres Plastik' o.ä.

Dann kann man maximal 150 Fusionsreaktionen pro Myon erwarten.

> >>
> >> Am ehehesten geeignet erscheint mir 'Brookhaven National Lab' zu sein.
> >> Das liegt ein paar Kilometer entfernt von Manhattan.
> >
> > Und von dort gab es eine geheime eine Myonenleitung zu Fusionsladungen im WTC ?
> > Myonen koennen Luft und Materie gut durchdringen, aber nur wenn sie
> > hochenergetisch sind, dann koennen sie aber keine Fusion katalysieren,
> > weil sie einfach durchfliegen.
> 
> Die Idee war, dass man die Myonen einfach entlang der Sichtlinie durch
> die Luft über Manhattan schickt.

Klar, nur um die Luft bis dorthin zu durchdringen muessen sie sehr schnell sein,
wenn sie langsam sind werden sie von den Atomen in der Luft eingefangen.
Wenn sie aber Kernfusion katalysieren sollen, muessen sie von den Wasserstoffatomen 
eingefangen werden, duerfen also nicht schnell sein.


> 
> Dann sollte die Reaktion auf der Seite beginnen, die dem Brookhaven
> National Lab zugewandt ist und der danei entstehende Rauch auf der
> gegenüberliegenden Seite abziehen (war so meine Idee dazu).

Wenn man mit Kernfusion soviel Energie erzeugt um die Stahltraeger des
WTC einzuknicken entsteht dabei ein recht hoher Neutronenfluss,
der wiederum die Materialien in der Umgebung radioaktiv macht.
Das waere garantiert aufgefallen.
Wenn man Deuterium und Tritium an den Stahltraegern installieren kann, dann
kann man auch Thermit nehmen, das ist billiger und funktioniert tatsaechlich.


> 
> >
> >>
> >> Nun haben irgendwelche schlauen Leute rausgefunden, dass der Rauch aus
> >> dem Gebäude WTC 7 die ganze Zeit auf der Gebäudeseite rausgekommen ist,
> >> die vom 'Brookhaven National Lab' abgewandt war, obwohl das nicht der
> >> Windrichtung entsprochen hatte.
> >
> > Geheime Strahlen die Rauch ablenken ?
> 
> Strahlen kann man sowieso nur ausnahmsweise sehen. Aber Myonen-Strahlen
> dürften a) unsichtbar und b) unerwartet sein, weswegen die kaum auffallen.

Und eben auch ungeeignet fuer die Sprengung, und auch nicht in der noetigen Intensitaet erzeugbar.
Der Stephen Johnes hat bei seinen Fusions Experimenten bestimmt die entstehenden Neutronen 
gezaehlt um die Fusion nachzuweisen und nicht etwa die Energiemenge die dabei entsteht,
weil das viel zu wenig war.

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Re: WTC-Sprengung Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2022-12-13 08:36 +0100
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