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Groups > de.talk.tagesgeschehen > #833956
| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Newsgroups | de.talk.tagesgeschehen, de.soc.umwelt, de.sci.physik |
| Subject | Verbilligung der Produktion. |
| Date | 2022-11-21 09:10 +0100 |
| Organization | Gurken & Wasserstoff |
| Message-ID | <637B3279.62C38889@yahoo.com> (permalink) |
| References | (26 earlier) <tkbdgj$3kito$2@dont-email.me> <636B987F.422CE72@yahoo.com> <tkh6lm$at4t$3@dont-email.me> <636F8CE9.82D0311E@yahoo.com> <tkt1gt$1nng7$1@dont-email.me> |
Cross-posted to 3 groups.
Christoph Müller wrote: > > Am 12.11.2022 um 13:09 schrieb Carla Schneider: > > Christoph Müller wrote: > >> Am 09.11.2022 um 13:09 schrieb Carla Schneider: > >>> Christoph Müller wrote: > >>>> Am 07.11.2022 um 01:50 schrieb Carla Schneider: > >>>>> Christoph Müller wrote: > >>>>>> Am 05.11.2022 um 13:37 schrieb Carla Schneider: > >>>>>>> Christoph Müller wrote: > >>>>>>>> Am 03.11.2022 um 17:03 schrieb Carla Schneider: > >>>>>>>>> Christoph Müller wrote: > >>>>>>>>>> Am 03.11.2022 um 01:01 schrieb Carla Schneider: > >>>>>>>>>>> Christoph Müller wrote: > >>>>>>>>>>>> Am 02.11.2022 um 11:21 schrieb Carla > >>>>>>>>>>>> Schneider: > >>>>>>>>>>>>> Christoph Müller wrote: > [...] > >>> Das EEG hat uns Wind und Sonnenkraftwerke gebracht, dazu waere es > >>> bei deinem System nie gekommen. > >> > >> Das wage ich sehr zu bezweifeln. Sobald nämlich die breite Masse > >> betroffen ist, werden auch entsprechende Produktionsmethoden > >> Einzug halten. Dann kostet die Einheit nicht mehr 100%, sondern nur > >> noch 10%. > > > > Nur wirst du da nicht hinkommen mit deiner Methode. Denn wenn niemand > > die Dinger fuer 100% kauft werden sie auch nicht billiger. > > Eine nicht ungewöhnliche Einführungsstrategie ist, dass die > Produktpreise bestehen aus Herstellkosen + X, wobei X das ist, was der > Laie unter "Gewinn" versteht. Tatsächlich ist es so, dass von X noch die > ganze Entwicklungs-, Verwaltungs-, Vertriebs und Werkzeugkosten anteilig > abgezogen werden müssen. Man kann sich nun hinstellen und sagen, dass > nach 100 Einheiten all diese Kosten wieder eingespielt sein müssen. So > wird man rechnen, wenn man davon aus geht, dass man nur wenige Einheiten > (z.b. wenige hundert) verkaufen kann. Das ergibt ziemlich hohe Stückpreise. > > Man kann aber auch sagen, dass diese Kosten erst nach 10.000 Einheiten > wieder eingespielt sein müssen. Das wird man dann machen, wenn man von > 100.000 und mehr produzierten Einheiten aus geht. Das senkt die > Stückkosten ganz beträchtlich. Man kann auch erst mal berechnen was es kosten wuerde wenn man die Entwicklungskosten ueberhaupt nicht wieder hereinbringen will, man also nur die reinen Produktionskosten hat. Und wenn das dann immer noch viel zu teuer ist um konkurrenzfaehig zu sein wird man davon absehen das ueberhaupt zu entwickeln. Trotzdem kann auch das mit der Zeit billiger werden, weil man die Produktion billiger macht. Das geschah z.B. mit den Solarzellen, ueber 20 Jahre Solarzellenproduktion hinweg Das waere nicht passiert wenn ueber diese Zeitspanne hinweg nicht Massen an Solarzellen verkauft worden waeren dankt der Subvention. > Doch einen solchen Ansatz wird man erst > durch ziehen, wenn man sich recht sicher sein kann, dass man so viele > Teile überhaupt absetzen kann. Dafür braucht man ERST mal ASTROHS. Erst > dann wird man überhaupt an größere Stückzahlen denken. >
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Verbilligung der Produktion. Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2022-11-21 09:10 +0100
Re: Verbilligung der Produktion. Arne Luft <invalid@invalid.invalid> - 2022-11-21 09:25 +0100
Re: Verbilligung der Produktion. Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2022-11-21 12:11 +0100
Re: Verbilligung der Produktion. Arne Luft <invalid@invalid.invalid> - 2022-11-21 12:47 +0100
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Re: Verbilligung der Produktion. Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2022-11-21 09:33 +0100
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Re: Verbilligung der Produktion. Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2022-11-24 10:17 +0100
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Re: Verbilligung der Produktion. stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-11-22 18:24 +0100
Re: Verbilligung der Produktion. Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2022-11-22 21:49 +0100
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