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Groups > ger.ct > #620276 > unrolled thread
| Started by | Alfred <mai@anon.invalid> |
|---|---|
| First post | 2024-05-24 23:07 +0200 |
| Last post | 2024-05-27 13:33 +0200 |
| Articles | 4 — 3 participants |
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Gender-Irrsinn im Ausland: Für diese Gaga-Projekte gibt die Ampel Millionen aus Alfred <mai@anon.invalid> - 2024-05-24 23:07 +0200
Re: Gender-Irrsinn im Ausland: Für diese Gaga-Projekte gibt die Ampel Millionen aus "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-05-26 16:59 +0200
Re: Gender-Irrsinn im Ausland: Für diese Gaga-Projekte gibt die Ampel Millionen aus Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-05-26 19:24 +0200
Re: Gender-Irrsinn im Ausland: Für diese Gaga-Projekte gibt die Ampel Millionen aus "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-05-27 13:33 +0200
| From | Alfred <mai@anon.invalid> |
|---|---|
| Date | 2024-05-24 23:07 +0200 |
| Subject | Gender-Irrsinn im Ausland: Für diese Gaga-Projekte gibt die Ampel Millionen aus |
| Message-ID | <v2qvjb$2gbne$1@dont-email.me> |
Jan Schäfer 24.05.2024 Gender-Irrsinn im Ausland: Für diese Gaga-Projekte gibt die Ampel Millionen aus (...) So fördert Schulzes Ministerium u. a. viele Gender- Projekte (geschlechtsspezifische Themen) im Ausland: * Zum Beispiel stehen 522 000 Euro zum „Kapazitätsaufbau und Gender-Training“ für Sozialarbeiter in China bereit. * Bis 2028 sind insgesamt 21 Millionen Euro für „gender- transformative Ansätze“ zur Stärkung der Zivilgesell- schaft in Kamerun verplant. * Vier Millionen Euro gibt es für „weibliches Unternehmer- tum in der grünen Wirtschaft in Algerien“. * Mit 53,6 Millionen Euro fördern die deutschen Steuer- zahler bis 2026 „klimafreundliche Kochtechnologien“ in Kenia und Senegal. * „Gendergerechte lokale Selbstverwaltungsprozesse“ in Indien werden mit insgesamt 146 000 Euro unterstützt. * Insgesamt 500 000 Euro gibt es zur Förderung der „geschlechtergerechten Umsetzung des Pariser Klima- schutzabkommens“. (...) Schulze weist die Kritik zurück. „Weltweit werden Menschen diskriminiert; Frauen und Mäd- chen bilden dabei die größte benachteiligte Gruppe. Sie sind häufig Gewalt ausgesetzt“, erklärt eine Schulze- Sprecherin. Deshalb seien die Projekte wichtig. Sie würden „umfassend und mehrstufig geprüft“. Am Ende gebe es „Schlussberichte und Schlusskontrollen“. Mehr: https://www.bild.de/politik/inland/fuer-diese-gaga-projekte-zahlt-die-ampel-millionen-665071cf5516a9760acf6f59 Hmm. Nicht Einsichtig ist sie also auch. Aber dafür kann sie ja nichts. Eine "Sprecherin" hat sie.
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| From | "Wendelin Uez" <wuez@online.de> |
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| Date | 2024-05-26 16:59 +0200 |
| Message-ID | <v2vji1$3f0jp$3@dont-email.me> |
| In reply to | #620276 |
Es bleibt das Geheimnis von Alfred, was - „weibliches Unternehmertum in der grünen Wirtschaft in Algerien“ - „klimafreundliche Kochtechnologien“ in Kenia und Senegal" mit hiesigemGendern zu tun haben soll. Desweiteren ist bei den übrigen angeführten Themen der Bezug zum hierzulande genräuchlichen Gendern nicht zwangsweise gegenben, „Gender-Training“ für Sozialarbeiter in China" z.B. hat wohl weniger mit Gendern als mit Genderspezifischem zu tun. Wobei man sich allerdings fragen muß, wozu China überhaupt noch unsere finanzielle Unterstützung benötige. Vielleicht brauchen sie es, um ihre Lobbyisten bei der AfD zu bezahlen?
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-26 19:24 +0200 |
| Message-ID | <lbh9isFcpp5U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #620367 |
Am 26.05.24 um 16:59 schrieb Wendelin Uez: > Es bleibt das Geheimnis von Alfred, was > - „weibliches Unternehmertum in der grünen Wirtschaft in Algerien“ > - „klimafreundliche Kochtechnologien“ in Kenia und Senegal" > mit hiesigemGendern zu tun haben soll. > > Desweiteren ist bei den übrigen angeführten Themen der Bezug zum > hierzulande genräuchlichen Gendern nicht zwangsweise gegenben, > „Gender-Training“ für Sozialarbeiter in China" z.B. hat wohl weniger mit > Gendern als mit Genderspezifischem zu tun. Das kommt wohl auf die Sprachkünste der Sozialarbeiter an. Kann hier jemand gut genug die Sprache, um auf chinesisch richtig zu gendern? Gerade im Hinblick auf klimawandelinduzierte Unwetterzustände ist richtiges gendern essentiell, wie man am Beispiel einer ehemaligen rheinlandpfälzischen Umweltministerin sieht.
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| From | "Wendelin Uez" <wuez@online.de> |
|---|---|
| Date | 2024-05-27 13:33 +0200 |
| Message-ID | <v31v65$1eaf$1@dont-email.me> |
| In reply to | #620372 |
>> Desweiteren ist bei den übrigen angeführten Themen der Bezug zum >> hierzulande genräuchlichen Gendern nicht zwangsweise gegenben, >> „Gender-Training“ für Sozialarbeiter in China" z.B. hat wohl weniger mit >> Gendern als mit Genderspezifischem zu tun. > > Das kommt wohl auf die Sprachkünste der Sozialarbeiter an. Kann hier > jemand gut genug die Sprache, um auf chinesisch richtig zu gendern? > Gerade im Hinblick auf klimawandelinduzierte Unwetterzustände ist > richtiges gendern essentiell, wie man am Beispiel einer ehemaligen > rheinlandpfälzischen Umweltministerin sieht. Es geht nicht um Sprachkünste. Das englische Wort "gender" bedeuted ganz simpel Geschlecht. Gender-Training für Sozialarbeiter bedeutet Sensibilisierung für die Unterschiede der Geschlechter, nicht der Geschlechteransprache.
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