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Groups > de.sci.physik > #137932 > unrolled thread
| Started by | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
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Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-06-24 17:03 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Gernot Griese <ggriese@gmx.de> - 2021-06-24 17:09 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-06-24 17:36 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-06-25 11:21 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-25 15:56 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-06-26 07:48 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-28 01:07 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2021-06-28 11:00 +0800
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-28 07:47 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2021-06-28 17:06 +0800
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-28 12:01 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Toni-Ketzer <toni-ketzer@online.de> - 2021-06-28 12:09 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-06-28 11:27 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-28 13:41 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Toni-Ketzer <toni-ketzer@online.de> - 2021-06-28 16:07 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-06-28 18:15 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-30 01:29 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-06-30 07:36 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-01 08:09 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-07-01 07:50 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-01 09:56 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-03 10:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-03 21:58 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-04 00:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-04 01:00 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-04 04:08 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-04 15:54 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-04 17:28 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-05 01:32 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-05 22:00 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-06 10:55 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-06 22:17 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-04 03:59 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-04 15:55 +0200
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Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-05 01:38 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-05 21:32 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-04 11:58 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-07 12:51 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-01 13:49 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-01 17:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-01 22:17 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-06-29 17:54 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-30 15:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Dieter Heidorn <d.heidorn@t-online.de> - 2021-06-30 21:13 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-01 09:43 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2021-06-25 00:28 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-06-25 00:29 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Takvorian <tak-us@gmx.de> - 2021-06-25 12:54 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Takvorian <tak-us@gmx.de> - 2021-06-24 17:48 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-06-24 19:16 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Takvorian <tak-us@gmx.de> - 2021-06-24 21:20 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-06-26 07:42 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2021-06-26 06:28 +0000
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-06-26 09:40 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Takvorian <tak-us@gmx.de> - 2021-06-26 14:05 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-06-26 07:07 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-06-27 07:25 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-06-27 01:03 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-06-28 08:21 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-28 09:40 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Guenter <guenter.poelz@gmx.de> - 2021-06-28 11:46 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-05 10:09 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-05 13:08 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-05 14:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-07-05 07:00 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-05 17:05 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-05 20:05 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-06 12:03 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Takvorian <tak-us@gmx.de> - 2021-07-06 15:39 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-07 09:06 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-07 10:37 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-07-07 11:47 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-07-07 18:31 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-10 11:51 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Gernot Griese <ggriese@gmx.de> - 2021-07-10 12:05 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-10 12:25 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-11 08:34 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Gernot Griese <ggriese@gmx.de> - 2021-07-11 08:36 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-11 10:37 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-12 21:02 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-14 01:01 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-14 09:30 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-14 11:10 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-15 07:41 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-15 10:59 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-16 09:02 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-16 11:24 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-07-18 19:03 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-07-18 19:02 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-20 19:36 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-22 09:16 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-24 23:14 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-28 09:11 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-20 21:43 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-14 11:18 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-15 07:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-15 15:52 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-16 09:22 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-22 11:29 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-22 19:06 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-22 19:18 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-23 17:24 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-24 09:19 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-24 23:36 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-25 10:06 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-06 18:19 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-06 18:51 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-09 07:41 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Richard Radler <rira@mailinator.com> - 2021-08-09 10:06 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-09 12:07 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-08-09 15:39 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-12 07:47 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-12 14:39 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-28 09:30 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Mister X <kleinschmidt.epost@gmail.com> - 2021-07-28 06:35 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-29 07:17 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-30 01:03 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-30 09:00 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-30 13:44 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2021-07-30 12:16 +0000
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-01 08:17 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-01 13:41 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-02 08:37 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-02 09:23 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-08-02 12:07 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-02 13:50 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-08-02 19:29 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-04 07:09 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-04 11:11 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-08-04 23:22 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-06 09:38 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-08-06 01:06 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-08-06 11:07 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-05 09:32 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-05 17:08 +0200
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Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-06 08:22 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-06 08:34 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-06 15:43 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-07 07:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-07 10:30 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-09 07:08 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-10 17:19 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-11 20:44 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-12 08:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-12 22:01 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-12 14:49 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-08-14 18:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-16 08:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-08-16 10:55 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-17 21:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-06 18:22 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-07 07:58 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-25 01:35 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-06 18:17 +0200
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Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-15 11:42 +0200
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Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-07-14 16:17 +0200
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Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-07-14 15:46 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-07-14 15:46 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-07-14 15:53 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-07-14 15:51 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2021-07-15 07:28 +0000
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-07-07 18:33 +0200
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Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-07 12:41 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-08 08:24 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-08 12:39 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Josef Fluge <b-707@web.de> - 2021-08-31 15:59 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-31 16:53 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Dieter Heidorn <d.heidorn@t-online.de> - 2021-08-31 17:02 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-09-03 22:47 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2022-02-23 23:25 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-09-05 08:08 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-22 11:01 +0200
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Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-06-27 19:06 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Guenter <guenter.poelz@gmx.de> - 2021-06-26 10:55 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-01 13:37 +0200
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-07-15 08:06 +0200 |
| Message-ID | <ila1ihFciomU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138241 |
Am 14.07.2021 um 11:17 schrieb Rolf Bombach: > Carla Schneider schrieb: >> >> Und das hat er 1905 veroeffentlicht, in der Zeit in der er beim >> Patentamt beschaeftigt war. > > Er hat zeitgleich seine Dissertation abgegeben. Es soll Studenten geben, > die ihre Arbeit zu einer Zeit erstellt haben, wo sie als Taxifahrer > beschäftigt waren. Trotzdem wurde die Arbeit von einem Diplomphysiker > erstellt und nicht von einem Taxifahrer. > Ich glaube, dass es um 1900 noch keine Taxis in der Schweiz gab, bin mir aber nicht sicher. Eher würde ich Pferdedroschken als Äquivalent vermuten. Aber Studenten und Diplom-Physiklehrer waren dafür wohl nicht qualifiziert, weil das Lenken so eines Gefährts einige Übung verlangt. TH
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| From | Takvorian <tak-us@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-07-14 18:55 +0200 |
| Message-ID | <il8j8kF47deU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138230 |
Carla Schneider schrieb: > Takvorian wrote: >> >> Carla Schneider schrieb: >> >>>>> Was sind denn Fachkenntnisse, inwiefern unterscheiden sie sich von Kenntnissen ? >>>> >>>> Wie sich Laienwissen von einem im Hochschul-Studium erworbenen Fachwissen >>>> unterscheidet, sollte bekannt sein. >>> >>> Dann gib doch mal ein Beispiel aus deinem im Hochschul-Studium erworbenen Fachwissen, >>> was die Laien nicht wissen. >> >> Irgendwie kannst du dem Faden nicht folgen. ICH habe dazu KEIN Fachwissen, >> deshalb richte ich mich nach dem aktuellen wissenschaftlichen Konsens. > > Aber du glaubst es von "Laienwissen" unterscheiden zu koennen. > Wie soll das gehen ? Der aktuelle wissenschaftliche Konsens ist sehr leicht von Laienwissen unterscheidbar, er ist in den diversen Fachpublikationen öffentlich einsehbar. >> Für >> völlig absurde Thesen und Verschwörungstheorien hingegen genügt der >> Verstand. > > Man muss schon viel "Fachwissen" haben um zu entscheiden ob eine Theorie > absurd ist oder nicht. Nicht wirklich, die meisten Verschwörungstheorien sind dermaßen haarsträubend dämlich, dass jeder halbwegs intelligente Laie sie sofort als Nonsens einordnen kann. Da, wo es weniger offensichtlich ist, schaut man sich halt an, was die Wissenschaft aktuell dazu sagt. >>>> Jemand mit fundiertem Fachwissen >>>> erscheint nicht im Usenet, um dort z.B. seine gefundene Weltformel zu >>>> präsentieren und sonstige klar erkennbare Spinnereien zu verbreiten. Er geht >>>> den üblichen wissenschaftlichen Weg. >>> >>> Was ist denn der uebliche Weg fuer Amateurforscher ? >> >> Wie schon in der anderen Antwort gerade geschrieben: >> Wer sowas fragt, hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine >> wissenschaftliche Entdeckung gemacht. >> https://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2016/09/06/wo-kann-ich-meine-wissenschaftliche-entdeckung-veroeffentlichen/ > > Klar wenn jemand eine Entdeckung macht und diese niemandem mitteilt > dann ist das fuer die Wissenschaft so als ob die Entdeckung gar nicht gemacht wurde. > Das sagt aber noch gar nichts darueber ob die Entdeckung einen Wert gehabt haette wenn sie > publiziert worden waere... Ein Fachmann weiß, wie er eine Entdeckung zu publizieren hat und die gesamte wissenschaftliche Fachwelt wird sich darauf stürzen und sie testen. Wenn ein Laie hingegen meint, im Bastelraum die Weltformel gefunden zu haben, ist es in der Tat für die Wissenschaft so, als sei diese Entdeckung nie gemacht worden - sie ist ja auch nicht wirklich gemacht worden, weil eben Spinnerei. Laien finden keine Weltformeln, garantiert nicht. Laien widerlegen auch keine Relativitätstheorie, dafür müssten sie zuerst mal etwas von Physik verstehen. [Einstein, der Amateur] > Ja genau, er wurde bezahlt fuer seine Arbeit als Patentpruefer, > die Forschung betrieb er nebenbei als Hobby. Einstein betrieb seine Forschungen als studierter Physiker und Mathematiker, also weder als Amateur noch als Hobby, sondern es war ihm damit beruflich bitter Ernst. Amateure und Hobbyisten werden nicht Professor für Physik an Hochschulen. >> Die Vollendung der allgemeinen Relativitätstheorie war 1916. > > Mag sein, aber die ist ohnehin nicht relevant dafuer. Die ART hat die Physik revolutioniert - und das gelingt eben nie Amateuren, also Leuten ohne Fachwissen. > Und das hat er 1905 veroeffentlicht, in der Zeit in der er beim Patentamt beschaeftigt war. Und das war NACH abgeschlossenem Physik- und Mathematikstudium. >>>>> Und wenn jemand im Bastelzimmer eine Weltformel findet, dann waere >>>>> die nicht deswegen schlecht weil es ein Laienforscher ist sondern nur weil >>>>> sie eben schlecht ist, und wenn sie gut waere dann saehe das anders aus. >>>> >>>> Ja, dummerweise wird nur nie ein Laie im Bastelraum die Weltformel finden, >>>> weil ihm das dafür erforderliche Fachwissen und die Technik dafür fehlt. >>> >>> Einstein ist doch genau das Gegenbeispiel. >> >> Nein, er war studierter Physiker und Mathematiker. >> Aber vor allem: >> Ausgerechnet Einstein als Rechtfertigung für Spinner aller Art heranziehen >> zu wollen, ist ne gaaanz gewagte und dreiste Nummer. ;-> > > Der war ja nur ein paar Jahre Amateurforscher und wurde danach wieder Profi... Amateurforscher sind die Herren Grosch und Kollegen, wenn man es mal euphemistisch formulieren will. Man verwendet dafür aber eher Begriffe wie "Spinner" oder "Crackpot". Einstein war nichts dergleichen. Wer Physik studiert hat, ist in Physik Profi und kein Amateur.
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-07-15 11:11 +0200 |
| Message-ID | <60EFFBB3.511FD6EA@yahoo.com> |
| In reply to | #138260 |
Takvorian wrote: > > Carla Schneider schrieb: > > > Takvorian wrote: > >> > >> Carla Schneider schrieb: > >> > >>>>> Was sind denn Fachkenntnisse, inwiefern unterscheiden sie sich von Kenntnissen ? > >>>> > >>>> Wie sich Laienwissen von einem im Hochschul-Studium erworbenen Fachwissen > >>>> unterscheidet, sollte bekannt sein. > >>> > >>> Dann gib doch mal ein Beispiel aus deinem im Hochschul-Studium erworbenen Fachwissen, > >>> was die Laien nicht wissen. > >> > >> Irgendwie kannst du dem Faden nicht folgen. ICH habe dazu KEIN Fachwissen, > >> deshalb richte ich mich nach dem aktuellen wissenschaftlichen Konsens. > > > > Aber du glaubst es von "Laienwissen" unterscheiden zu koennen. > > Wie soll das gehen ? > > Der aktuelle wissenschaftliche Konsens ist sehr leicht von Laienwissen > unterscheidbar, Es gibt nur einen glauben der Mehrheit, der bedeutet aber in der Wissenschaft nicht. > er ist in den diversen Fachpublikationen öffentlich > einsehbar. Dank Alexandra Elbakyan seit etwa 10 Jahren, allerdings unter Verletzung des Copyrights... Fuer Buecher gibts etwas aehnliches. http://db.naturalphilosophy.org/book/?bookid=407 > > >> Für > >> völlig absurde Thesen und Verschwörungstheorien hingegen genügt der > >> Verstand. > > > > Man muss schon viel "Fachwissen" haben um zu entscheiden ob eine Theorie > > absurd ist oder nicht. > > Nicht wirklich, die meisten Verschwörungstheorien sind dermaßen > haarsträubend dämlich, dass jeder halbwegs intelligente Laie sie sofort als > Nonsens einordnen kann. Dann schauen wir uns doch die wichtigsten Verschwoerungsteheorien mal an: Komplex 9/11: Die Tuerme des World Trade Centers sind nicht durch den Brand zusammengstuerzt sondern wurden gesprengt, z.B. mit Nano-Thermit. Die offizielle Untersuchung behauptet das Gegenteil. Oder etwas Deutsches: Der LKW der das Attentat auf den Weihnachtmarkt in Berlin ausfuehrte wurde nicht von Anis Amri gefahren, dessen Ausweis man einen Tag spaeter im LKW nachgefunden hat, aber von dem im LKW keinerlei Spuren gefunden wurden, sondern nur aussen dran. Wenn in der Presse etwas ueber diesen Anschlag kommt wird immer der Name "Anis Amri" genannt, das macht man doch sonst auch nicht dass man einem Attentaeter so ewigen Ruhm sichert. In diesem Fall aber schon, wohl damit sich in der Bevoelkerung keine Zweifel an der Taeterschaft entwickeln, die aber mehr als berechtigt sind. Das Ganze aehnelt damit sehr dieser NSU Geschichte, bei denen zwei im Untergrund lebende Uwes 10 Morde begangen haben sollen ohne ein einziges Mal eine DNA Spur an einem der Tatorte hinterlassen zu haben, und die sich selbst erschossen haben sollen, und danach das Wohnmobil angezuendet haben... Und das soll die Bevoelkerung dann glauben. Wenn man das dann nicht glaubt, dann haengt man angeblich Verschwoerungstheorien an. Das sind also Theorien von denen der Staat nicht moechte dass man sie glaubt, weil sie wahr sind, aber die Wahrheit unterdrueckt werden muss weil sie nicht gut waere wenn das Volk sie wuesste. > Da, wo es weniger offensichtlich ist, schaut man > sich halt an, was die Wissenschaft aktuell dazu sagt. Die sagt schon was dazu, aber das wird ignoriert... > > >>>> Jemand mit fundiertem Fachwissen > >>>> erscheint nicht im Usenet, um dort z.B. seine gefundene Weltformel zu > >>>> präsentieren und sonstige klar erkennbare Spinnereien zu verbreiten. Er geht > >>>> den üblichen wissenschaftlichen Weg. > >>> > >>> Was ist denn der uebliche Weg fuer Amateurforscher ? > >> > >> Wie schon in der anderen Antwort gerade geschrieben: > >> Wer sowas fragt, hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine > >> wissenschaftliche Entdeckung gemacht. > >> https://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2016/09/06/wo-kann-ich-meine-wissenschaftliche-entdeckung-veroeffentlichen/ > > > > Klar wenn jemand eine Entdeckung macht und diese niemandem mitteilt > > dann ist das fuer die Wissenschaft so als ob die Entdeckung gar nicht gemacht wurde. > > Das sagt aber noch gar nichts darueber ob die Entdeckung einen Wert gehabt haette wenn sie > > publiziert worden waere... > > Ein Fachmann weiß, wie er eine Entdeckung zu publizieren hat und die gesamte > wissenschaftliche Fachwelt wird sich darauf stürzen und sie testen. Normalerweise liest das kaum jemand wenn er keinen bekannten Namen hat, bzw. aus einer Gruppe mit bekanntem Namen kommt. > Wenn ein > Laie hingegen meint, im Bastelraum die Weltformel gefunden zu haben, ist es > in der Tat für die Wissenschaft so, als sei diese Entdeckung nie gemacht > worden - sie ist ja auch nicht wirklich gemacht worden, weil eben Spinnerei. > Laien finden keine Weltformeln, garantiert nicht. Laien widerlegen auch > keine Relativitätstheorie, dafür müssten sie zuerst mal etwas von Physik > verstehen. Widerlegen koennte man nur experimentell, und dazu haben Amateurforscher normalerweise nicht das Geld. > > [Einstein, der Amateur] > > > Ja genau, er wurde bezahlt fuer seine Arbeit als Patentpruefer, > > die Forschung betrieb er nebenbei als Hobby. > > Einstein betrieb seine Forschungen als studierter Physiker und Mathematiker, Einstein war studierter Mathematik und Physiklehrer fuer Schweizer Gymnasien. > also weder als Amateur noch als Hobby, sondern es war ihm damit beruflich > bitter Ernst. Er wurde dafuer nicht bezahlt, bzw. erst sehr viel spaeter. > Amateure und Hobbyisten werden nicht Professor für Physik an > Hochschulen. Einstein ist doch genau das Gegenbeispiel. > > >> Die Vollendung der allgemeinen Relativitätstheorie war 1916. > > > > Mag sein, aber die ist ohnehin nicht relevant dafuer. > > Die ART hat die Physik revolutioniert - und das gelingt eben nie Amateuren, > also Leuten ohne Fachwissen. Die ART wird reichlich ueberschaetzt... > > > Und das hat er 1905 veroeffentlicht, in der Zeit in der er beim Patentamt beschaeftigt war. > > Und das war NACH abgeschlossenem Physik- und Mathematikstudium. Lehramtstudium fuer Physik und Mathematik. > > >>>>> Und wenn jemand im Bastelzimmer eine Weltformel findet, dann waere > >>>>> die nicht deswegen schlecht weil es ein Laienforscher ist sondern nur weil > >>>>> sie eben schlecht ist, und wenn sie gut waere dann saehe das anders aus. > >>>> > >>>> Ja, dummerweise wird nur nie ein Laie im Bastelraum die Weltformel finden, > >>>> weil ihm das dafür erforderliche Fachwissen und die Technik dafür fehlt. > >>> > >>> Einstein ist doch genau das Gegenbeispiel. > >> > >> Nein, er war studierter Physiker und Mathematiker. Mathematik und Physiklehrer. > >> Aber vor allem: > >> Ausgerechnet Einstein als Rechtfertigung für Spinner aller Art heranziehen > >> zu wollen, ist ne gaaanz gewagte und dreiste Nummer. ;-> > > > > Der war ja nur ein paar Jahre Amateurforscher und wurde danach wieder Profi... > > Amateurforscher sind die Herren Grosch und Kollegen, wenn man es mal > euphemistisch formulieren will. Bisher haben die aber noch nichts entdeckt, da war Einstein deutlich produktiver. > Man verwendet dafür aber eher Begriffe wie > "Spinner" oder "Crackpot". Einstein war nichts dergleichen. Das gab es damals noch nicht. > Wer Physik > studiert hat, ist in Physik Profi und kein Amateur. Profi bedeutet nur dass man dafuer bezahlt wird, nicht dass man besonders gut ist. Allerdings bekommt man in der Wissenschaft keine Stelle wenn man nicht besonders gut ist. Allerdings gilt das nicht umgekehrt, jemand kann auch besonders gut sein und trotzdem keine Stelle bekommen, und das nicht nur wenn er politisch auf der falschen Seite steht.
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-07-16 09:35 +0200 |
| Message-ID | <ilcr6sFt8f8U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138274 |
Am 15.07.2021 um 11:11 schrieb Carla Schneider: > Takvorian wrote: >> >> Carla Schneider schrieb: >> >>> Takvorian wrote: >>>> >>>> Carla Schneider schrieb: >>>> >>>>>>> Was sind denn Fachkenntnisse, inwiefern unterscheiden sie sich von Kenntnissen ? >>>>>> >>>>>> Wie sich Laienwissen von einem im Hochschul-Studium erworbenen Fachwissen >>>>>> unterscheidet, sollte bekannt sein. >>>>> >>>>> Dann gib doch mal ein Beispiel aus deinem im Hochschul-Studium erworbenen Fachwissen, >>>>> was die Laien nicht wissen. >>>> >>>> Irgendwie kannst du dem Faden nicht folgen. ICH habe dazu KEIN Fachwissen, >>>> deshalb richte ich mich nach dem aktuellen wissenschaftlichen Konsens. >>> >>> Aber du glaubst es von "Laienwissen" unterscheiden zu koennen. >>> Wie soll das gehen ? >> >> Der aktuelle wissenschaftliche Konsens ist sehr leicht von Laienwissen >> unterscheidbar, > > Es gibt nur einen glauben der Mehrheit, der bedeutet aber in > der Wissenschaft nicht. > >> er ist in den diversen Fachpublikationen öffentlich >> einsehbar. > > Dank Alexandra Elbakyan seit etwa 10 Jahren, allerdings unter Verletzung des > Copyrights... > Fuer Buecher gibts etwas aehnliches. > > http://db.naturalphilosophy.org/book/?bookid=407 > > >> >>>> Für >>>> völlig absurde Thesen und Verschwörungstheorien hingegen genügt der >>>> Verstand. >>> >>> Man muss schon viel "Fachwissen" haben um zu entscheiden ob eine Theorie >>> absurd ist oder nicht. >> >> Nicht wirklich, die meisten Verschwörungstheorien sind dermaßen >> haarsträubend dämlich, dass jeder halbwegs intelligente Laie sie sofort als >> Nonsens einordnen kann. > > Dann schauen wir uns doch die wichtigsten Verschwoerungsteheorien mal an: > > Komplex 9/11: > Die Tuerme des World Trade Centers sind nicht durch den Brand zusammengstuerzt sondern > wurden gesprengt, z.B. mit Nano-Thermit. > Die offizielle Untersuchung behauptet das Gegenteil. Diese These stammt von einem Experten für 'Kalte Fusion'. Tatsächlich sieht es aber so aus, als wären die Zwillingstürme durch 'Kalte Fusion' zerstört worden und besagte Experte versuchte, dies zu vertuschen. > Oder etwas Deutsches: > > Der LKW der das Attentat auf den Weihnachtmarkt in Berlin ausfuehrte wurde nicht > von Anis Amri gefahren, dessen Ausweis man einen Tag spaeter im LKW nachgefunden hat, > aber von dem im LKW keinerlei Spuren gefunden wurden, sondern nur aussen dran. Einer meiner zahlreichen Studentenjobs war mal, besagten Weihnachtsmarkt aufzubauen. Daher war mir einfach unklar, wie ein LKW die vermutete Bahn durch den Markt überhaupt fahren konnte. Er hätte aus der Kantstrasse kommend dirket auf den Markt fahren müssen, um die geschilderten Verwüstungen anzurichten. Aber da befindet sich ein Gitter, welches nicht beschädigt wurde. Tatsächlich soll der LKW aus der Hardenbergstrasse gekommen sein, scharf nach rechts in den Markt gefahren sein, eine scharfe Linkskurve vollführt haben, um ein Stück später auf der Budapester Strasse wieder herauszukommen. Aber bei so scharfen Kurven hätte der LKW umkippen müssen bei den angenommenen Geschwindigkeiten. Die Gedächtniskirche steht auf einer Art 'Podest' (eine erhöhte Ebene), welche einen Großteil des Platzes ausfüllt. Der LKW kann natürlich nicht da hoch fahren, weswegen nur sehr wenig Bewegungsraum bliebe, um so eine scharfe S-Kurve zu fahren. Allerdings kann man einen LKW bei schneller Fahrt überhaupt nicht so schnell von rechts auf links umsteuern. > > Und das soll die Bevoelkerung dann glauben. > Wenn man das dann nicht glaubt, dann haengt man angeblich Verschwoerungstheorien an. > Das sind also Theorien von denen der Staat nicht moechte dass man sie glaubt, weil > sie wahr sind, aber die Wahrheit unterdrueckt werden muss weil sie nicht gut waere > wenn das Volk sie wuesste. > > ... TH
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| From | Fritz <mogined@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2021-07-18 19:07 +0200 |
| Message-ID | <692991d9-c537-5ce3-4818-bc88269c2728@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #138260 |
On 14.07.21 near 18:55, Takvorian suggested: > Amateurforscher sind die Herren Grosch und Kollegen, wenn man es mal > euphemistisch formulieren will. Man verwendet dafür aber eher Begriffe wie > "Spinner" oder "Crackpot". Einstein war nichts dergleichen. Wer Physik > studiert hat, ist in Physik Profi und kein Amateur. Manche leiden nun OHNE jemals den Nobelpreis erhalten zu haben an unheilbarer Nobelitis aka Morbus Nobel! <https://www.psiram.com/de/index.php/Nobel-Krankheit> <https://www.laborjournal.de/editorials/877.php> <https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/nobelitis-wenn-ausgezeichnete-forschende-falsches-behaupten> <https://nzzas.nzz.ch/wissen/nobelitis-wie-nobelpreistraeger-dem-groessenwahn-verfallen-ld.1628768?reduced=true> T. Heger ist hierconfs nicht alleine, Dieter Grosch und ein paar weitere Crackpots/Cranks sind ebenfalls unheilbar damit infiziert! Ursprünglich trat diese Krankheit NUR unter Nobelpreisträger auf, dieses Virus dürfte aber mutiert sein! -- Fritz Zentrum Liberale Moderne <https://libmod.de/> Paneuropa <https://www.paneuropa.at/>
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-07-19 07:55 +0200 |
| Message-ID | <ilkiejFd9khU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138330 |
Am 18.07.2021 um 19:07 schrieb Fritz: > On 14.07.21 near 18:55, Takvorian suggested: >> Amateurforscher sind die Herren Grosch und Kollegen, wenn man es mal >> euphemistisch formulieren will. Man verwendet dafür aber eher Begriffe wie >> "Spinner" oder "Crackpot". Einstein war nichts dergleichen. Wer Physik >> studiert hat, ist in Physik Profi und kein Amateur. Meiner Ansicht nach war er selbst für einen Mathematik- und Physiklehrer nur mäßig talentiert. Mathematik schein überhaupt nicht so sein Ding gewesen zu sein, obwohl er einen Abschluß der ETH als Diplom-Mathematiklehrer hatte. Und im Berich Physik hätte ich auch Zweifel an seiner Qualifikation, seitdem ich seinen Text 'Zur Elektrodynamik bewegter Körper' untersucht habe. Der Text strotzt nur so von Fehlern der verschiedensten Art, obwohl Einstein für den mathematischen Teil Hilfe von richtig guten Mathematikern hatte. (Bei der Physik soll seine Frau viel mitgeholfen haben.) Ich schätze, man findet mehr als vierhundert Fehler darin (das hängt natürlich von der Zählweise ab und was man als Fehler zählt). TH
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2021-07-19 09:16 +0200 |
| Message-ID | <sd38se$hg6$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #138334 |
Am 19.07.2021 um 07:55 schrieb Thomas Heger: > Ich schätze, Die Schätzungen eines schwer geisteskranken interessieren niemand.
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-07-11 22:38 +0200 |
| Message-ID | <scfkrq$5qi$1@dont-email.me> |
| In reply to | #138193 |
Takvorian schrieb: > > Einstein hatte von 1896-1900 ein Studium in Physik und Mathematik > absolviert. Er war also kein Amateurforscher, sondern studierter Physiker > und Mathematiker und später 1911 Professor für Physik an der ETH Zürich. > Vollendung der allgemeinen Relativitätstheorie: 1916 > 1921: Nobelpreis für Physik > Ihn hier auf Patentprüfer und Amateur zu reduzieren, ist ganz üble > Desinformation und Verschwörungstheorie. Nun, spätestens seit "100 Autoren gegen Einstein" https://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_der_Relativit%C3%A4tstheorie#Hundert_Autoren_gegen_Einstein sollte klar sein, woher der Wind weht. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-07-12 07:50 +0200 |
| Message-ID | <60EBD81A.6FC4C6C4@yahoo.com> |
| In reply to | #138211 |
Rolf Bombach wrote: > > Takvorian schrieb: > > > > Einstein hatte von 1896-1900 ein Studium in Physik und Mathematik > > absolviert. Er war also kein Amateurforscher, sondern studierter Physiker > > und Mathematiker und später 1911 Professor für Physik an der ETH Zürich. > > Vollendung der allgemeinen Relativitätstheorie: 1916 > > 1921: Nobelpreis für Physik > > Ihn hier auf Patentprüfer und Amateur zu reduzieren, ist ganz üble > > Desinformation und Verschwörungstheorie. > > Nun, spätestens seit "100 Autoren gegen Einstein" > https://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_der_Relativit%C3%A4tstheorie#Hundert_Autoren_gegen_Einstein > sollte klar sein, woher der Wind weht. Die waren nicht gegen Einstein, sondern gegen die Relativitaetstheorie.
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2021-07-12 11:15 +0200 |
| Message-ID | <sch178$1nnh$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #138214 |
Am 12.07.2021 um 07:50 schrieb Carla Schneider: > Rolf Bombach wrote: >> >> Takvorian schrieb: >>> >>> Einstein hatte von 1896-1900 ein Studium in Physik und Mathematik >>> absolviert. Er war also kein Amateurforscher, sondern studierter Physiker >>> und Mathematiker und später 1911 Professor für Physik an der ETH Zürich. >>> Vollendung der allgemeinen Relativitätstheorie: 1916 >>> 1921: Nobelpreis für Physik >>> Ihn hier auf Patentprüfer und Amateur zu reduzieren, ist ganz üble >>> Desinformation und Verschwörungstheorie. >> >> Nun, spätestens seit "100 Autoren gegen Einstein" >> https://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_der_Relativit%C3%A4tstheorie#Hundert_Autoren_gegen_Einstein >> sollte klar sein, woher der Wind weht. > > Die waren nicht gegen Einstein, sondern gegen die Relativitaetstheorie. > Du hast nichtmal das Vorwort gelesen....
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-07-12 12:03 +0200 |
| Message-ID | <60EC137F.E39405CF@yahoo.com> |
| In reply to | #138215 |
Sebastin Wolf wrote: > > Am 12.07.2021 um 07:50 schrieb Carla Schneider: > > Rolf Bombach wrote: > >> > >> Takvorian schrieb: > >>> > >>> Einstein hatte von 1896-1900 ein Studium in Physik und Mathematik > >>> absolviert. Er war also kein Amateurforscher, sondern studierter Physiker > >>> und Mathematiker und später 1911 Professor für Physik an der ETH Zürich. > >>> Vollendung der allgemeinen Relativitätstheorie: 1916 > >>> 1921: Nobelpreis für Physik > >>> Ihn hier auf Patentprüfer und Amateur zu reduzieren, ist ganz üble > >>> Desinformation und Verschwörungstheorie. > >> > >> Nun, spätestens seit "100 Autoren gegen Einstein" > >> https://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_der_Relativit%C3%A4tstheorie#Hundert_Autoren_gegen_Einstein > >> sollte klar sein, woher der Wind weht. > > > > Die waren nicht gegen Einstein, sondern gegen die Relativitaetstheorie. > > > > Du hast nichtmal das Vorwort gelesen.... Ich habe nur gelesen was in dem Link stand.
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| From | Takvorian <tak-us@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-07-12 17:42 +0200 |
| Message-ID | <il366mF2om9U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138211 |
Rolf Bombach schrieb: > Takvorian schrieb: >> >> Einstein hatte von 1896-1900 ein Studium in Physik und Mathematik >> absolviert. Er war also kein Amateurforscher, sondern studierter Physiker >> und Mathematiker und später 1911 Professor für Physik an der ETH Zürich. >> Vollendung der allgemeinen Relativitätstheorie: 1916 >> 1921: Nobelpreis für Physik >> Ihn hier auf Patentprüfer und Amateur zu reduzieren, ist ganz üble >> Desinformation und Verschwörungstheorie. > > Nun, spätestens seit "100 Autoren gegen Einstein" > https://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_der_Relativit%C3%A4tstheorie#Hundert_Autoren_gegen_Einstein > sollte klar sein, woher der Wind weht. Das Werk Einsteins erklärt nicht umfassend die Gehimnisse des Universums, sondern hat nur ein kleines Zipfelchen davon gelüftet. Es bedarf also erheblicher Erweiterung, was auch der aktuelle deutsche Nobelpreisträger für Physik kürzlich erst betont hat.
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| From | Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> |
|---|---|
| Date | 2021-07-12 10:44 +0800 |
| Message-ID | <scgab5$sdj$1@dont-email.me> |
| In reply to | #138168 |
On 7/9/21 7:38 PM, Carla Schneider wrote: > Takvorian wrote: >> >> Carla Schneider schrieb: >> >>> Takvorian wrote: >>>> >>>> Thomas Heger schrieb: >>>> >>>>> Am 06.07.2021 um 15:39 schrieb Takvorian: >>>>>> Thomas Heger schrieb: >>>>>> >>>>>>> Deswegen propagiere ich ja 'Growing Earth', da laut GE die Erde von >>>>>>> innen her wachsen soll. >>>>>> >>>>>> Und andere propagieren deswegen, dass die Erde eine Scheibe ist, dass sie >>>>>> die Weltformel gefunden haben... >>>>>> Bitte in einer Fantasy-Gruppe propagieren, nicht in einer Physik-Gruppe. >>>>>> >>>>> >>>>> Die Frage ist doch, ob die Erde nun wächst oder nicht. >>>>> Ich meine, dass die Erde wächst und du meinst, dass sie das nicht tut. >>>> >>>> Ich meine dazu gar nichts, da ich auf diesem Gebiet kein Fachmann bin, es >>>> nicht studiert habe. Ich sehe mir also an, was der wissenschaftliche Konsens >>>> dazu ist und dieser lehnt es als Unsinn ab. >>> >>> Die Frage ist nur woher du den zu kennen glaubts wo du doch noch nichtmal >>> ein Fachmann bist. >> >> Es existieren genügend Veröffentlichungen, die diesen darstellen. Eine hast >> du unten ja gerade gepostet. >> >>>> Aufgrund welcher Qualifikation >>>> erlaubst du dir eine dazu konträre Meinung? >>> >>> Dass man fuer eine Meinung keine Qualifikation braucht dafuer bist du doch >>> selbst ein Beispiel. >> >> Ich sagte gerade, dass ich dazu KEINE Meinung habe, sondern mich an das >> halte, was wissenschaftlicher Konsens ist. >> >>>>> Ich könnte jetzt versuchen, dich zu überzeugen, mache das aber nicht, >>>>> sondern weise auf die Wichtigkeit der Antwort auf diese Frage hin. >>>>> Vor der Antwort auf die Frage, ob die Erde wächst oder nicht, hängt >>>>> ziemlich viel ab. >>>>> Würde nämlich GE zutreffen, dann könnten die Physiker nahezu sämtliche >>>>> aktuellen Theorien in den Müll werfen. >>>> >>>> Genau das höre ich von den Scheibenweltlern ebenso. >>> >>> Glaube ich dir nicht. >> >> Nun, der Erfinder der Weltformel z.B. hat sich ein hübsches Formelwerk >> geschaffen, mit dem er den wissenschaftlichen Konsens ad absurdum zu führen >> glaubt. Keine Glaubensfrage, es ist auf seiner Webseite deutlich zu sehen. >> All diese "Scheibenweltler" machen es ähnlich und sind völlig überzeugt. > > Die These dass die Welt eine Scheibe ist, ist schon seit 2500 Jahren ueberholt. > >> >>>>> Es ist also eine Frage von wirklich überragender Bedeutung und demnach >>>>> etwas, womit man sich durchaus beschäftigen kann, wenn man an Physik >>>>> interessiert ist. >>>> >>>> Natürlich, aber bitte in einer Fantasy-Gruppe und nicht in einer >>>> Physik-Gruppe. Crackpots fühlen sich irgendwie magisch angezogen von Physik. >>> >>> >>> https://en.wikipedia.org/wiki/Expanding_Earth >>> -------- >>> Paul Dirac suggested in 1938 that the universal gravitational constant >>> had decreased in the billions of years of its existence. This led German >>> physicist Pascual Jordan to a modification of general relativity and to >>> propose in 1964 that all planets slowly expand. This explanation is within >>> the framework of physics considered as a viable hypothesis. >>> ------- > Das ist allerdings noch keine 60 Jahre her. Was willst du denn damit aussagen. Wir alle wissen, dass du in der Vergangenheit lebtst. Aber damit sidn neuere Erkenntnisse, beruhend auf exakten Messungen nicht falsch. > >> >> Im gleichen Artikel sieht man das: >> | Although it was suggested historically, since the recognition of plate >> | tectonics in the 1970s, scientific consensus has rejected any significant >> | expansion or contraction of Earth. >> >> Oder besser auf Deutsch, denn diese Gruppe ist nun mal deutsch: >> https://de.wikipedia.org/wiki/Expansionstheorie >> | Die Theorie wird im wissenschaftlich-akademischen Umfeld nicht mehr >> | vertreten, seit die Plattentektonik die Kontinentaldrift anhand von >> | Konvektionsströmen im Erdmantel erklären kann. Vermessungen des Erdkörpers >> | zeigen, dass gegenwärtig keine Expansion stattfindet. > > Blos weil die Plattentektonik vieles erklaeren kann heisst das noch lange > nicht dass der Erddurchmesser konstant ist. Occam's Razor. Das Wachsen der Erde wurde mal erfunden, um die beobachtete Geologie zu erklären. Es gab nie eine sauberen Nachweis dafür. Plattentektonik erklärt auch die Geologie und ist sauber nachgewiesen. Also ist die Hyptothese der wachsenden Erde überflüssig. Weil sie viele zusätzliche Annahmen braucht, ist sie wegen Occam überflüssig. > >> >>>> Wundert mich nur, dass hier noch niemand mit Neutrinovoltaic die >>>> Energieprobleme der Welt gelöst hat.... >>> >>> Weil man das nicht durch schreiben machen muesste sondern durch erfolgreiche Experimente... >> >> Eben - und das gilt für alle Scheibenwelt-Theorien. Daran scheitern sie. >> Bleibt die Frage, warum sich Laien dazu eine Meinung erlauben, >> die konträr >> zum wissenschaftlichen Konsens steht, sich eine neue Physik ausdenken, die >> fachlich unhaltbar ist, reine Fantasie. > > Das liegt wohl daran dass die ganze moderne Wissenschaft von Laien gemacht wird, > die Zeiten wo die Kirche bestimmt hat was wahr und was falsch ist, ist lange vorbei. > Und die Wissenschaft von heute ist auch keine Ersatzkirche. > > >> Sowas in SF-Romanen unterzubringen, >> wäre besser. > > SF Romane wurden nicht selten von Wissenschafltern geschrieben. > Mir faellt da > https://en.wikipedia.org/wiki/Fred_Hoyle > ein, uebrigends auch in der Wissenschaft interessant ... > -- Reinhardt
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-07-12 21:20 +0200 |
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| In reply to | #138213 |
Am 12.07.2021 um 04:44 schrieb Reinhardt Behm: > On 7/9/21 7:38 PM, Carla Schneider wrote: >> Takvorian wrote: >>> >>> Carla Schneider schrieb: >>> >>>> Takvorian wrote: >>>>> >>>>> Thomas Heger schrieb: >>>>> >>>>>> Am 06.07.2021 um 15:39 schrieb Takvorian: >>>>>>> Thomas Heger schrieb: >>>>>>> >>>>>>>> Deswegen propagiere ich ja 'Growing Earth', da laut GE die Erde von >>>>>>>> innen her wachsen soll. >>>>>>> >>>>>>> Und andere propagieren deswegen, dass die Erde eine Scheibe ist, >>>>>>> dass sie >>>>>>> die Weltformel gefunden haben... >>>>>>> Bitte in einer Fantasy-Gruppe propagieren, nicht in einer >>>>>>> Physik-Gruppe. >>>>>>> >>>>>> >>>>>> Die Frage ist doch, ob die Erde nun wächst oder nicht. >>>>>> Ich meine, dass die Erde wächst und du meinst, dass sie das nicht >>>>>> tut. >>>>> >>>>> Ich meine dazu gar nichts, da ich auf diesem Gebiet kein Fachmann >>>>> bin, es >>>>> nicht studiert habe. Ich sehe mir also an, was der >>>>> wissenschaftliche Konsens >>>>> dazu ist und dieser lehnt es als Unsinn ab. >>>> >>>> Die Frage ist nur woher du den zu kennen glaubts wo du doch noch >>>> nichtmal >>>> ein Fachmann bist. >>> >>> Es existieren genügend Veröffentlichungen, die diesen darstellen. >>> Eine hast >>> du unten ja gerade gepostet. >>> >>>>> Aufgrund welcher Qualifikation >>>>> erlaubst du dir eine dazu konträre Meinung? >>>> >>>> Dass man fuer eine Meinung keine Qualifikation braucht dafuer bist >>>> du doch >>>> selbst ein Beispiel. >>> >>> Ich sagte gerade, dass ich dazu KEINE Meinung habe, sondern mich an das >>> halte, was wissenschaftlicher Konsens ist. >>> >>>>>> Ich könnte jetzt versuchen, dich zu überzeugen, mache das aber nicht, >>>>>> sondern weise auf die Wichtigkeit der Antwort auf diese Frage hin. >>>>>> Vor der Antwort auf die Frage, ob die Erde wächst oder nicht, hängt >>>>>> ziemlich viel ab. >>>>>> Würde nämlich GE zutreffen, dann könnten die Physiker nahezu >>>>>> sämtliche >>>>>> aktuellen Theorien in den Müll werfen. >>>>> >>>>> Genau das höre ich von den Scheibenweltlern ebenso. >>>> >>>> Glaube ich dir nicht. >>> >>> Nun, der Erfinder der Weltformel z.B. hat sich ein hübsches Formelwerk >>> geschaffen, mit dem er den wissenschaftlichen Konsens ad absurdum zu >>> führen >>> glaubt. Keine Glaubensfrage, es ist auf seiner Webseite deutlich zu >>> sehen. >>> All diese "Scheibenweltler" machen es ähnlich und sind völlig überzeugt. >> >> Die These dass die Welt eine Scheibe ist, ist schon seit 2500 Jahren >> ueberholt. >> >>> >>>>>> Es ist also eine Frage von wirklich überragender Bedeutung und >>>>>> demnach >>>>>> etwas, womit man sich durchaus beschäftigen kann, wenn man an Physik >>>>>> interessiert ist. >>>>> >>>>> Natürlich, aber bitte in einer Fantasy-Gruppe und nicht in einer >>>>> Physik-Gruppe. Crackpots fühlen sich irgendwie magisch angezogen >>>>> von Physik. >>>> >>>> >>>> https://en.wikipedia.org/wiki/Expanding_Earth >>>> -------- >>>> Paul Dirac suggested in 1938 that the universal gravitational constant >>>> had decreased in the billions of years of its existence. This led >>>> German >>>> physicist Pascual Jordan to a modification of general relativity and to >>>> propose in 1964 that all planets slowly expand. This explanation is >>>> within >>>> the framework of physics considered as a viable hypothesis. >>>> ------- >> Das ist allerdings noch keine 60 Jahre her. > > Was willst du denn damit aussagen. Wir alle wissen, dass du in der > Vergangenheit lebtst. Aber damit sidn neuere Erkenntnisse, beruhend auf > exakten Messungen nicht falsch. >> >>> >>> Im gleichen Artikel sieht man das: >>> | Although it was suggested historically, since the recognition of plate >>> | tectonics in the 1970s, scientific consensus has rejected any >>> significant >>> | expansion or contraction of Earth. >>> >>> Oder besser auf Deutsch, denn diese Gruppe ist nun mal deutsch: >>> https://de.wikipedia.org/wiki/Expansionstheorie >>> | Die Theorie wird im wissenschaftlich-akademischen Umfeld nicht mehr >>> | vertreten, seit die Plattentektonik die Kontinentaldrift anhand von >>> | Konvektionsströmen im Erdmantel erklären kann. Vermessungen des >>> Erdkörpers >>> | zeigen, dass gegenwärtig keine Expansion stattfindet. >> >> Blos weil die Plattentektonik vieles erklaeren kann heisst das noch lange >> nicht dass der Erddurchmesser konstant ist. > > Occam's Razor. Das Wachsen der Erde wurde mal erfunden, um die > beobachtete Geologie zu erklären. Es gab nie eine sauberen Nachweis > dafür. Plattentektonik erklärt auch die Geologie und ist sauber > nachgewiesen. Also ist die Hyptothese der wachsenden Erde überflüssig. > Weil sie viele zusätzliche Annahmen braucht, ist sie wegen Occam > überflüssig. Tatsächlich ist Plattentektonik älter als 'Growing Earth'. Und es ist die Plattentektonik, welche eine vollkommen absurde Annahme machen muß, um überhaupt zu funktionieren. Das ist der 'Subduktion' genannte Prozess, wo 'Platten' sich unter andere schieben, um im Erdmandel wegzuschmelzen. Tatsächlich gibt es überhaupt keine Platten auf der Erdoberfläche, weil die Erde eine sphärische Form hat. Die 'Platten' sind demnach große, sphärisch geformte 'Schalenstücke' aus ca. 30 km dickem Gestein. PT besagt nun, dass die Stücke auf dem Erdmantel herumschwimmen und sich dann nach unten biegen um unter der nächsten Platte abzuschmelzen. Um das zu glauben muß man aber die sonst übliche Physik außer acht lassen, wo sich solche harten Schalen auch nicht verbiegen lassen. Auch das Herumschwimmen solcher Stücke macht Probleme, weil die Erde vollständig von solchen 'Platten' bedeckt ist. Da bleibt einfach kein Platz, wo so eine Scholle hinschwimmen könnte. Außerdem ist der Erdmantel überhaupt nicht flüssig, weswegen da Platten eher dran festkleben, als darin einzudringen (zumal Dichte und Druck mit der Tiefe zunehmen). ... TH
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| Date | 2021-07-13 08:28 +0200 |
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| In reply to | #138225 |
Am 12.07.2021 um 21:20 schrieb Thomas Heger: ... >>>> >>>> Im gleichen Artikel sieht man das: >>>> | Although it was suggested historically, since the recognition of >>>> plate >>>> | tectonics in the 1970s, scientific consensus has rejected any >>>> significant >>>> | expansion or contraction of Earth. >>>> >>>> Oder besser auf Deutsch, denn diese Gruppe ist nun mal deutsch: >>>> https://de.wikipedia.org/wiki/Expansionstheorie >>>> | Die Theorie wird im wissenschaftlich-akademischen Umfeld nicht mehr >>>> | vertreten, seit die Plattentektonik die Kontinentaldrift anhand von >>>> | Konvektionsströmen im Erdmantel erklären kann. Vermessungen des >>>> Erdkörpers >>>> | zeigen, dass gegenwärtig keine Expansion stattfindet. >>> >>> Blos weil die Plattentektonik vieles erklaeren kann heisst das noch >>> lange >>> nicht dass der Erddurchmesser konstant ist. >> >> Occam's Razor. Das Wachsen der Erde wurde mal erfunden, um die >> beobachtete Geologie zu erklären. Es gab nie eine sauberen Nachweis >> dafür. Plattentektonik erklärt auch die Geologie und ist sauber >> nachgewiesen. Also ist die Hyptothese der wachsenden Erde überflüssig. >> Weil sie viele zusätzliche Annahmen braucht, ist sie wegen Occam >> überflüssig. > > Tatsächlich ist Plattentektonik älter als 'Growing Earth'. > > Und es ist die Plattentektonik, welche eine vollkommen absurde Annahme > machen muß, um überhaupt zu funktionieren. > > Das ist der 'Subduktion' genannte Prozess, wo 'Platten' sich unter > andere schieben, um im Erdmandel wegzuschmelzen. > > Tatsächlich gibt es überhaupt keine Platten auf der Erdoberfläche, weil > die Erde eine sphärische Form hat. > > Die 'Platten' sind demnach große, sphärisch geformte 'Schalenstücke' aus > ca. 30 km dickem Gestein. Den Aufbau der Erde kann man gut mit einer aufgeschnittenen Wassermelone symbolisieren, da eine Melone in etwa das gleiche Verhältnis der Schichtdicken hat. Außerdem passen die Farben recht gut. Wenn man nun die äußerste Schale mit der Erdkruste assoziiert, dann entspricht der Rest der Schale dem oberen Erdmantel und das Fruchtfleisch dem Erdkern plus dem unteren Erdmantel. Nun kann man ein Messer nehmen und die 'Erdkruste' (Schale der Melone) in vertikaler Richtung in geeignete Platten teilen. Wenn man jetzt versucht, solche 'tektonischen Platten' (Schalenstücke) zu verschieben, dann sieht man, warum das nicht geht. > PT besagt nun, dass die Stücke auf dem Erdmantel herumschwimmen und sich > dann nach unten biegen um unter der nächsten Platte abzuschmelzen. Um > das zu glauben muß man aber die sonst übliche Physik außer acht lassen, > wo sich solche harten Schalen auch nicht verbiegen lassen. > > Auch das Herumschwimmen solcher Stücke macht Probleme, weil die Erde > vollständig von solchen 'Platten' bedeckt ist. Da bleibt einfach kein > Platz, wo so eine Scholle hinschwimmen könnte. In dem obigen Beispiel mit der Melone gibt es folgende Probleme: a) die vertikalen Schnitte lassen die Verbindung zwischen Scchale und Fruchtfleisch intakt. Die Schale 'klebt' sozusagen noch am Rest der Melone. Bei der Erdkruste ist das ebenfalls so, weil ein riesiges Stück Erdkruste natürlich sehr viel wiegt. Dadurch ergibt sich ein ganz enormer Druck auf der Unterseite, mit welchem die Platte auf den Erdmantel drückt. Der obere Erdmantel ist nun aber fest, weswegen sich da garnichts bewegen kann. b) die Platten sind irregulär geformt und müßten aber an den Nachbarplatten vorbeirutschen, damit die sich bewegen können. Das wird durch drei Effekte verhindert: die Platten sind ja Teil einer Sphäre, weswegen die Kanten einen Winkel zu den gegenüberligenden Kanten haben. Mit anderen Worten: die Stücke haben eine schwache Keilform. Und die Gravitation zieht die Keile gegeneinander, wodurch sich erhebliche Drücke seitlich an den Plattengrenzen ergeben. Die Platten sind nicht 'gleitfähig geformt', sondern eher zackig und hängen wie Stücke eines Puzzels zusammen. Da ist einfach kein Platz, wo eine 'Platte' hinrutschen könnte, gesetzt den Fall, sie könnte sich doch schwimmend frei bewegen. Ein Bewegung in eine beliebige Richtung erfordert nämlich, dass sich das feste Stück im Ganzen in diese Richtung bewegt. Das betrifft nicht nur die Subduktionszone, sonder sämtliche Kanten, die in Bewegungsrichtung ausgerichtet sind. Nehmen wir vereinfacht z.B. ein Sechseck als Plattenform an, dann bräuchte man Bewegungsraum für drei Seiten des Sechsecks, während auf der Rückseite sich die entsprechenden Lücken wieder füllen müßten. c) wenn man mal so ein Stück 'Kruste' herausschneidet und versucht, da eine Kante um z.B. 45° nach innen zu biegen, dann wird man sehen, dass so sphärisch geformte Schalenstücke recht viel Widerstand gegen Verformung leisten können. d)falls man so eine Schale aber doch verbiegt, dann bilden sich Risse auf der Aussenseite, da auf der Innenseite druckfestes Material mit Druck belastet wird und außen auf Zug. Allerdings ist die Zugfestigkeit mineralischer Stoffe idR geringer als die Druckfestigkeit. Ein Abwinkeln um beispielsweise 45° von einer 30 km dicken Steinplatte benötigt also ganz enorme Kräfte und würde außerdem enorme Risse an der Aussenseite zeigen. Wenn sich nun so ein Trum nun unter die Nachbarplatte schiebt, dann muß die in die entgegengesetzte Richtung nach oben aufgeboden werden. Die entsprechenden Verwüstungen findet man aber genausowenig in der Natur wie tiefe und breite Rissen parralel zu den Subduktionszonen. > Außerdem ist der Erdmantel überhaupt nicht flüssig, weswegen da Platten > eher dran festkleben, als darin einzudringen (zumal Dichte und Druck mit > der Tiefe zunehmen). Dies ist noch ein weiteres Problem bei der Subduktion: da müßte leichteres Material mit geringerer Dichte in Material mit höherer Dichte eintauchen. Aber wir wissen aus Erfahrung, das leichtere Materialien auf einer dichteren Füssigkeit schwimmen. Auch zunehmender Druck ist ein schwer zu überwindendes Hindernis für eintauchende Platten, da in so einer Situation normalerweise der höhere Druck zu einer Bewegung des Festkörpers in Richtung von niedrigerem Druck führt. TH
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
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| Date | 2021-07-13 11:25 +0200 |
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| In reply to | #138228 |
Thomas Heger wrote: > > Am 12.07.2021 um 21:20 schrieb Thomas Heger: > ... > > >>>> > >>>> Im gleichen Artikel sieht man das: > >>>> | Although it was suggested historically, since the recognition of > >>>> plate > >>>> | tectonics in the 1970s, scientific consensus has rejected any > >>>> significant > >>>> | expansion or contraction of Earth. > >>>> > >>>> Oder besser auf Deutsch, denn diese Gruppe ist nun mal deutsch: > >>>> https://de.wikipedia.org/wiki/Expansionstheorie > >>>> | Die Theorie wird im wissenschaftlich-akademischen Umfeld nicht mehr > >>>> | vertreten, seit die Plattentektonik die Kontinentaldrift anhand von > >>>> | Konvektionsströmen im Erdmantel erklären kann. Vermessungen des > >>>> Erdkörpers > >>>> | zeigen, dass gegenwärtig keine Expansion stattfindet. > >>> > >>> Blos weil die Plattentektonik vieles erklaeren kann heisst das noch > >>> lange > >>> nicht dass der Erddurchmesser konstant ist. > >> > >> Occam's Razor. Das Wachsen der Erde wurde mal erfunden, um die > >> beobachtete Geologie zu erklären. Es gab nie eine sauberen Nachweis > >> dafür. Plattentektonik erklärt auch die Geologie und ist sauber > >> nachgewiesen. Also ist die Hyptothese der wachsenden Erde überflüssig. > >> Weil sie viele zusätzliche Annahmen braucht, ist sie wegen Occam > >> überflüssig. > > > > Tatsächlich ist Plattentektonik älter als 'Growing Earth'. > > > > Und es ist die Plattentektonik, welche eine vollkommen absurde Annahme > > machen muß, um überhaupt zu funktionieren. > > > > Das ist der 'Subduktion' genannte Prozess, wo 'Platten' sich unter > > andere schieben, um im Erdmandel wegzuschmelzen. > > > > Tatsächlich gibt es überhaupt keine Platten auf der Erdoberfläche, weil > > die Erde eine sphärische Form hat. > > > > Die 'Platten' sind demnach große, sphärisch geformte 'Schalenstücke' aus > > ca. 30 km dickem Gestein. > > Den Aufbau der Erde kann man gut mit einer aufgeschnittenen Wassermelone > symbolisieren, da eine Melone in etwa das gleiche Verhältnis der > Schichtdicken hat. Außerdem passen die Farben recht gut. > > Wenn man nun die äußerste Schale mit der Erdkruste assoziiert, dann > entspricht der Rest der Schale dem oberen Erdmantel und das > Fruchtfleisch dem Erdkern plus dem unteren Erdmantel. > > Nun kann man ein Messer nehmen und die 'Erdkruste' (Schale der Melone) > in vertikaler Richtung in geeignete Platten teilen. > > Wenn man jetzt versucht, solche 'tektonischen Platten' (Schalenstücke) > zu verschieben, dann sieht man, warum das nicht geht. > > > PT besagt nun, dass die Stücke auf dem Erdmantel herumschwimmen und sich > > dann nach unten biegen um unter der nächsten Platte abzuschmelzen. Um > > das zu glauben muß man aber die sonst übliche Physik außer acht lassen, > > wo sich solche harten Schalen auch nicht verbiegen lassen. > > > > Auch das Herumschwimmen solcher Stücke macht Probleme, weil die Erde > > vollständig von solchen 'Platten' bedeckt ist. Da bleibt einfach kein > > Platz, wo so eine Scholle hinschwimmen könnte. > > In dem obigen Beispiel mit der Melone gibt es folgende Probleme: > > a) die vertikalen Schnitte lassen die Verbindung zwischen Scchale und > Fruchtfleisch intakt. Die Schale 'klebt' sozusagen noch am Rest der Melone. > > Bei der Erdkruste ist das ebenfalls so, weil ein riesiges Stück > Erdkruste natürlich sehr viel wiegt. > > Dadurch ergibt sich ein ganz enormer Druck auf der Unterseite, mit > welchem die Platte auf den Erdmantel drückt. > > Der obere Erdmantel ist nun aber fest, weswegen sich da garnichts > bewegen kann. Gletscher bewegen sich auch... Und da der Mantel eine Konvektionsbewegung macht wird die Kruste oben mitbewegt. > > b) die Platten sind irregulär geformt und müßten aber an den > Nachbarplatten vorbeirutschen, damit die sich bewegen können. > > Das wird durch drei Effekte verhindert: > > die Platten sind ja Teil einer Sphäre, weswegen die Kanten einen Winkel > zu den gegenüberligenden Kanten haben. Mit anderen Worten: die Stücke > haben eine schwache Keilform. Und die Gravitation zieht die Keile > gegeneinander, wodurch sich erhebliche Drücke seitlich an den > Plattengrenzen ergeben. > > Die Platten sind nicht 'gleitfähig geformt', sondern eher zackig und > hängen wie Stücke eines Puzzels zusammen. > > Da ist einfach kein Platz, wo eine 'Platte' hinrutschen könnte, gesetzt > den Fall, sie könnte sich doch schwimmend frei bewegen. Ein Bewegung in > eine beliebige Richtung erfordert nämlich, dass sich das feste Stück im > Ganzen in diese Richtung bewegt. Das betrifft nicht nur die > Subduktionszone, sonder sämtliche Kanten, die in Bewegungsrichtung > ausgerichtet sind. > Nehmen wir vereinfacht z.B. ein Sechseck als Plattenform an, dann > bräuchte man Bewegungsraum für drei Seiten des Sechsecks, während auf > der Rückseite sich die entsprechenden Lücken wieder füllen müßten. > > c) wenn man mal so ein Stück 'Kruste' herausschneidet und versucht, da > eine Kante um z.B. 45° nach innen zu biegen, dann wird man sehen, dass > so sphärisch geformte Schalenstücke recht viel Widerstand gegen > Verformung leisten können. > > d)falls man so eine Schale aber doch verbiegt, dann bilden sich Risse > auf der Aussenseite, da auf der Innenseite druckfestes Material mit > Druck belastet wird und außen auf Zug. Allerdings ist die Zugfestigkeit > mineralischer Stoffe idR geringer als die Druckfestigkeit. > > Ein Abwinkeln um beispielsweise 45° von einer 30 km dicken Steinplatte > benötigt also ganz enorme Kräfte und würde außerdem enorme Risse an der > Aussenseite zeigen. > > Wenn sich nun so ein Trum nun unter die Nachbarplatte schiebt, dann muß > die in die entgegengesetzte Richtung nach oben aufgeboden werden. > > Die entsprechenden Verwüstungen findet man aber genausowenig in der > Natur wie tiefe und breite Rissen parralel zu den Subduktionszonen. Die Anden und den Tiefseegraben davor kann man durchaus sehen wenn man hinschaut. Und Erdbeben bei denen man das verschieben der Platten direkt beobachten kann sind auch nicht selten. > > > Außerdem ist der Erdmantel überhaupt nicht flüssig, weswegen da Platten > > eher dran festkleben, als darin einzudringen (zumal Dichte und Druck mit > > der Tiefe zunehmen). > > Dies ist noch ein weiteres Problem bei der Subduktion: > da müßte leichteres Material mit geringerer Dichte in Material mit > höherer Dichte eintauchen. > > Aber wir wissen aus Erfahrung, das leichtere Materialien auf einer > dichteren Füssigkeit schwimmen. Wie gross ist denn der Dichteunterschied zwischen Erdkruste und Mantel drunter ? Ist die Erdkruste ueberhaupt weniger dicht ? > > Auch zunehmender Druck ist ein schwer zu überwindendes Hindernis für > eintauchende Platten, da in so einer Situation normalerweise der höhere > Druck zu einer Bewegung des Festkörpers in Richtung von niedrigerem > Druck führt. > > TH
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
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| Date | 2021-07-14 09:14 +0200 |
| Message-ID | <il7h5rFs8pcU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138229 |
Am 13.07.2021 um 11:25 schrieb Carla Schneider: ... PT besagt nun, dass die Stücke auf dem Erdmantel herumschwimmen und sich >>> dann nach unten biegen um unter der nächsten Platte abzuschmelzen. Um >>> das zu glauben muß man aber die sonst übliche Physik außer acht lassen, >>> wo sich solche harten Schalen auch nicht verbiegen lassen. >>> >>> Auch das Herumschwimmen solcher Stücke macht Probleme, weil die Erde >>> vollständig von solchen 'Platten' bedeckt ist. Da bleibt einfach kein >>> Platz, wo so eine Scholle hinschwimmen könnte. >> >> In dem obigen Beispiel mit der Melone gibt es folgende Probleme: >> >> a) die vertikalen Schnitte lassen die Verbindung zwischen Scchale und >> Fruchtfleisch intakt. Die Schale 'klebt' sozusagen noch am Rest der Melone. >> >> Bei der Erdkruste ist das ebenfalls so, weil ein riesiges Stück >> Erdkruste natürlich sehr viel wiegt. >> >> Dadurch ergibt sich ein ganz enormer Druck auf der Unterseite, mit >> welchem die Platte auf den Erdmantel drückt. >> >> Der obere Erdmantel ist nun aber fest, weswegen sich da garnichts >> bewegen kann. > > Gletscher bewegen sich auch... > Und da der Mantel eine Konvektionsbewegung macht wird die Kruste oben mitbewegt. Der obere Erdmantel ist fest. Daher ist schwer vorstellbar, wie so ein Körper eine interne Konvektionsbewegung machen sollte (und warum). Eis kann sich im übrigen langsam verformen, während das bei Gestein eher selten ist. Wir haben z.B. noch intakte Brücken aus der Römerzeit und Pyramiden, welche noch viel älter sind. Und die haben sich weder bewegt, noch sonst wie verformt. > >> >> b) die Platten sind irregulär geformt und müßten aber an den >> Nachbarplatten vorbeirutschen, damit die sich bewegen können. >> >> Das wird durch drei Effekte verhindert: >> >> die Platten sind ja Teil einer Sphäre, weswegen die Kanten einen Winkel >> zu den gegenüberligenden Kanten haben. Mit anderen Worten: die Stücke >> haben eine schwache Keilform. Und die Gravitation zieht die Keile >> gegeneinander, wodurch sich erhebliche Drücke seitlich an den >> Plattengrenzen ergeben. >> >> Die Platten sind nicht 'gleitfähig geformt', sondern eher zackig und >> hängen wie Stücke eines Puzzels zusammen. >> >> Da ist einfach kein Platz, wo eine 'Platte' hinrutschen könnte, gesetzt >> den Fall, sie könnte sich doch schwimmend frei bewegen. Ein Bewegung in >> eine beliebige Richtung erfordert nämlich, dass sich das feste Stück im >> Ganzen in diese Richtung bewegt. Das betrifft nicht nur die >> Subduktionszone, sonder sämtliche Kanten, die in Bewegungsrichtung >> ausgerichtet sind. >> Nehmen wir vereinfacht z.B. ein Sechseck als Plattenform an, dann >> bräuchte man Bewegungsraum für drei Seiten des Sechsecks, während auf >> der Rückseite sich die entsprechenden Lücken wieder füllen müßten. >> >> c) wenn man mal so ein Stück 'Kruste' herausschneidet und versucht, da >> eine Kante um z.B. 45° nach innen zu biegen, dann wird man sehen, dass >> so sphärisch geformte Schalenstücke recht viel Widerstand gegen >> Verformung leisten können. >> >> d)falls man so eine Schale aber doch verbiegt, dann bilden sich Risse >> auf der Aussenseite, da auf der Innenseite druckfestes Material mit >> Druck belastet wird und außen auf Zug. Allerdings ist die Zugfestigkeit >> mineralischer Stoffe idR geringer als die Druckfestigkeit. >> >> Ein Abwinkeln um beispielsweise 45° von einer 30 km dicken Steinplatte >> benötigt also ganz enorme Kräfte und würde außerdem enorme Risse an der >> Aussenseite zeigen. >> >> Wenn sich nun so ein Trum nun unter die Nachbarplatte schiebt, dann muß >> die in die entgegengesetzte Richtung nach oben aufgeboden werden. >> >> Die entsprechenden Verwüstungen findet man aber genausowenig in der >> Natur wie tiefe und breite Rissen parralel zu den Subduktionszonen. > > Die Anden und den Tiefseegraben davor kann man durchaus sehen wenn > man hinschaut. Und Erdbeben bei denen man das verschieben der Platten direkt > beobachten kann sind auch nicht selten. > Die Erdexpansion führt logischerweise zu Dehnungsrissen an der Erdoberseite. Solche Risse liegen meist unter Wasser, weil der Meeresboden viel jünger und dünner ist. Ein Beispiel für so einen DEHNUNGSgraben wäre der Graben im Pazifik vor Chile. Für Erdbeben hätte ich noch eine etwas andere Erklärung: die Erdbeben entstehen 'elektrisch'. Die Energie stammt eigentlich von der Sonne, welche mit den sogn. 'Birkeland currents' magnetisch verknüpft ist. Diese koppeln magnetisch mit der Erdoberfläche und induzieren Ströme in die Stellen, wo die Erdoberfläche leitend ist. Solche Ströme finden sich besonders dort, wo die Kruste dünn oder geschmolzen ist. (Außerdem bevorzugt im Gebirge, weil näher dran an den Birkeland currents). Das bewirkt dann eine Art 'umgekehrten Piezo Effekt', welcher dazu führt, dass die Erde bebt. > >> >>> Außerdem ist der Erdmantel überhaupt nicht flüssig, weswegen da Platten >>> eher dran festkleben, als darin einzudringen (zumal Dichte und Druck mit >>> der Tiefe zunehmen). >> >> Dies ist noch ein weiteres Problem bei der Subduktion: >> da müßte leichteres Material mit geringerer Dichte in Material mit >> höherer Dichte eintauchen. >> >> Aber wir wissen aus Erfahrung, das leichtere Materialien auf einer >> dichteren Füssigkeit schwimmen. > > Wie gross ist denn der Dichteunterschied zwischen Erdkruste und Mantel drunter ? > Ist die Erdkruste ueberhaupt weniger dicht ? Kann ich so leider nicht sagen. Aber zunehmender Druck dürfte die Dichte erhöhen. Und einige -zig Kilometer Stein, die auf den Mantel lasten, die dürften eine Quelle sehr starken Druckes sein. Also nehme ich mal an, die Dichte nimmt zu, je weiter man in die Erde vordringt. Außerdem würde dichteres Material tendenziell in leichteres einsinken, aber sowas kann man nirgends beobachten.
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
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| Date | 2021-07-14 10:32 +0200 |
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| In reply to | #138233 |
Thomas Heger wrote: > > Am 13.07.2021 um 11:25 schrieb Carla Schneider: > ... > > PT besagt nun, dass die Stücke auf dem Erdmantel herumschwimmen und sich > >>> dann nach unten biegen um unter der nächsten Platte abzuschmelzen. Um > >>> das zu glauben muß man aber die sonst übliche Physik außer acht lassen, > >>> wo sich solche harten Schalen auch nicht verbiegen lassen. > >>> > >>> Auch das Herumschwimmen solcher Stücke macht Probleme, weil die Erde > >>> vollständig von solchen 'Platten' bedeckt ist. Da bleibt einfach kein > >>> Platz, wo so eine Scholle hinschwimmen könnte. > >> > >> In dem obigen Beispiel mit der Melone gibt es folgende Probleme: > >> > >> a) die vertikalen Schnitte lassen die Verbindung zwischen Scchale und > >> Fruchtfleisch intakt. Die Schale 'klebt' sozusagen noch am Rest der Melone. > >> > >> Bei der Erdkruste ist das ebenfalls so, weil ein riesiges Stück > >> Erdkruste natürlich sehr viel wiegt. > >> > >> Dadurch ergibt sich ein ganz enormer Druck auf der Unterseite, mit > >> welchem die Platte auf den Erdmantel drückt. > >> > >> Der obere Erdmantel ist nun aber fest, weswegen sich da garnichts > >> bewegen kann. > > > > Gletscher bewegen sich auch... > > Und da der Mantel eine Konvektionsbewegung macht wird die Kruste oben mitbewegt. > > Der obere Erdmantel ist fest. Aber auch fest ist relativ. Gletschereis ist auch fest und trotzdem fliesst es. > Daher ist schwer vorstellbar, wie so ein > Körper eine interne Konvektionsbewegung machen sollte (und warum). Konvention entsteht durch Temperaturunterschiede und den dadurch entstehenden Dichteunterschieden. > > Eis kann sich im übrigen langsam verformen, während das bei Gestein eher > selten ist. Wenn es heiss genug ist, geht es. > > Wir haben z.B. noch intakte Brücken aus der Römerzeit und Pyramiden, > welche noch viel älter sind. > > Und die haben sich weder bewegt, noch sonst wie verformt. Die sind ja auch nicht heiss, und es wirken auch keine grossen Kraefte auf sie. > > > > >> > >> b) die Platten sind irregulär geformt und müßten aber an den > >> Nachbarplatten vorbeirutschen, damit die sich bewegen können. > >> > >> Das wird durch drei Effekte verhindert: > >> > >> die Platten sind ja Teil einer Sphäre, weswegen die Kanten einen Winkel > >> zu den gegenüberligenden Kanten haben. Mit anderen Worten: die Stücke > >> haben eine schwache Keilform. Und die Gravitation zieht die Keile > >> gegeneinander, wodurch sich erhebliche Drücke seitlich an den > >> Plattengrenzen ergeben. > >> > >> Die Platten sind nicht 'gleitfähig geformt', sondern eher zackig und > >> hängen wie Stücke eines Puzzels zusammen. > >> > >> Da ist einfach kein Platz, wo eine 'Platte' hinrutschen könnte, gesetzt > >> den Fall, sie könnte sich doch schwimmend frei bewegen. Ein Bewegung in > >> eine beliebige Richtung erfordert nämlich, dass sich das feste Stück im > >> Ganzen in diese Richtung bewegt. Das betrifft nicht nur die > >> Subduktionszone, sonder sämtliche Kanten, die in Bewegungsrichtung > >> ausgerichtet sind. > >> Nehmen wir vereinfacht z.B. ein Sechseck als Plattenform an, dann > >> bräuchte man Bewegungsraum für drei Seiten des Sechsecks, während auf > >> der Rückseite sich die entsprechenden Lücken wieder füllen müßten. > >> > >> c) wenn man mal so ein Stück 'Kruste' herausschneidet und versucht, da > >> eine Kante um z.B. 45° nach innen zu biegen, dann wird man sehen, dass > >> so sphärisch geformte Schalenstücke recht viel Widerstand gegen > >> Verformung leisten können. > >> > >> d)falls man so eine Schale aber doch verbiegt, dann bilden sich Risse > >> auf der Aussenseite, da auf der Innenseite druckfestes Material mit > >> Druck belastet wird und außen auf Zug. Allerdings ist die Zugfestigkeit > >> mineralischer Stoffe idR geringer als die Druckfestigkeit. > >> > >> Ein Abwinkeln um beispielsweise 45° von einer 30 km dicken Steinplatte > >> benötigt also ganz enorme Kräfte und würde außerdem enorme Risse an der > >> Aussenseite zeigen. > >> > >> Wenn sich nun so ein Trum nun unter die Nachbarplatte schiebt, dann muß > >> die in die entgegengesetzte Richtung nach oben aufgeboden werden. > >> > >> Die entsprechenden Verwüstungen findet man aber genausowenig in der > >> Natur wie tiefe und breite Rissen parralel zu den Subduktionszonen. > > > > Die Anden und den Tiefseegraben davor kann man durchaus sehen wenn > > man hinschaut. Und Erdbeben bei denen man das verschieben der Platten direkt > > beobachten kann sind auch nicht selten. > > > > Die Erdexpansion führt logischerweise zu Dehnungsrissen an der Erdoberseite. > > Solche Risse liegen meist unter Wasser, weil der Meeresboden viel jünger > und dünner ist. > > Ein Beispiel für so einen DEHNUNGSgraben wäre der Graben im Pazifik vor > Chile. > > Für Erdbeben hätte ich noch eine etwas andere Erklärung: > > die Erdbeben entstehen 'elektrisch'. > > Die Energie stammt eigentlich von der Sonne, welche mit den sogn. > 'Birkeland currents' magnetisch verknüpft ist. Das sind die geladenen Teilchen des Sonnenwinds in der Magnetosphaere der Erde. > > Diese koppeln magnetisch mit der Erdoberfläche und induzieren Ströme in > die Stellen, wo die Erdoberfläche leitend ist. So wie die Stroeme in den Fernleitungsnetzten die bei Sonnenstuermen entstehen. > > Solche Ströme finden sich besonders dort, wo die Kruste dünn oder > geschmolzen ist. (Außerdem bevorzugt im Gebirge, weil näher dran an den > Birkeland currents). > > Das bewirkt dann eine Art 'umgekehrten Piezo Effekt', welcher dazu > führt, dass die Erde bebt. Die noetige Leistung ist dafuer nicht vorhanden, und der Piezoeffekt braucht hohe Spannungen, die gibts aber nicht in leitendem Material. Aber was das wichtigste ist: Erdbeben kommen keineswegs nur bei Sonnenstuermen vor die auf der Erde die Magnetosphaere anregen sondern sind damit nicht korreliert. > > > >> > >>> Außerdem ist der Erdmantel überhaupt nicht flüssig, weswegen da Platten > >>> eher dran festkleben, als darin einzudringen (zumal Dichte und Druck mit > >>> der Tiefe zunehmen). > >> > >> Dies ist noch ein weiteres Problem bei der Subduktion: > >> da müßte leichteres Material mit geringerer Dichte in Material mit > >> höherer Dichte eintauchen. > >> > >> Aber wir wissen aus Erfahrung, das leichtere Materialien auf einer > >> dichteren Füssigkeit schwimmen. > > > > Wie gross ist denn der Dichteunterschied zwischen Erdkruste und Mantel drunter ? > > Ist die Erdkruste ueberhaupt weniger dicht ? > > Kann ich so leider nicht sagen. > > Aber zunehmender Druck dürfte die Dichte erhöhen. Aber nicht nur im Erdmantel sondern auch in den absinkenden Teilen der Erdkruste. > > Und einige -zig Kilometer Stein, die auf den Mantel lasten, die dürften > eine Quelle sehr starken Druckes sein. > > Also nehme ich mal an, die Dichte nimmt zu, je weiter man in die Erde > vordringt. Sicher, aber das gilt fuer jede Art von Material. > > Außerdem würde dichteres Material tendenziell in leichteres einsinken, > aber sowas kann man nirgends beobachten. Wenn aus einem Vulkan unter Druck fluessiges Gestein austritt, dann ist das ein Zeichen dafuer dass es weniger dicht ist als das feste Gestrein drum herum. Waere es genauso dicht oder dichter waere der hydrostatische Druck im Schlot unten nicht niedriger als in der Umgebung, und folglich koennte von unten auch nichts in den Schlot fliessen.
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-07-15 08:26 +0200 |
| Message-ID | <ila2okFcq8eU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138237 |
Am 14.07.2021 um 10:32 schrieb Carla Schneider: ... >> Für Erdbeben hätte ich noch eine etwas andere Erklärung: >> >> die Erdbeben entstehen 'elektrisch'. >> >> Die Energie stammt eigentlich von der Sonne, welche mit den sogn. >> 'Birkeland currents' magnetisch verknüpft ist. > > Das sind die geladenen Teilchen des Sonnenwinds in der Magnetosphaere der Erde. > >> >> Diese koppeln magnetisch mit der Erdoberfläche und induzieren Ströme in >> die Stellen, wo die Erdoberfläche leitend ist. > > So wie die Stroeme in den Fernleitungsnetzten die bei Sonnenstuermen > entstehen. genau >> >> Solche Ströme finden sich besonders dort, wo die Kruste dünn oder >> geschmolzen ist. (Außerdem bevorzugt im Gebirge, weil näher dran an den >> Birkeland currents). > >> >> Das bewirkt dann eine Art 'umgekehrten Piezo Effekt', welcher dazu >> führt, dass die Erde bebt. > > Die noetige Leistung ist dafuer nicht vorhanden, und der Piezoeffekt braucht hohe > Spannungen, die gibts aber nicht in leitendem Material. > Aber was das wichtigste ist: > Erdbeben kommen keineswegs nur bei Sonnenstuermen vor die auf der Erde die Magnetosphaere > anregen sondern sind damit nicht korreliert. > Die Kopplung soll nicht über Teilchen erfolgen, sondern magnetisch. Die Erde ist danach direkt mit der Sonne verkoppelt über das Magnetfeld der Sonne. Dieses ruft die sogn. Birkeland currents hervor, welche die Erde mit Millionen von Ampere umkreisen. Diese Ströme erzeugen auch ein Magnetfeld und das koppelt mit dem Boden. Wenn nun die Birkeland currents abgelenkt werden, dann schwingen die und damit auch das Magnetfeld. Und das bedeutet eine Änderung der Feldstärke, welche induktiv mit dem Boden koppelt. Dieses äußert sich als hohe Spannungen dort, wo das Material schlecht leitet und als Strom dort, wo das Material leitet (so etwa wie bei einer Spule in einem Trafo). >>> >>>> >>>>> Außerdem ist der Erdmantel überhaupt nicht flüssig, weswegen da Platten >>>>> eher dran festkleben, als darin einzudringen (zumal Dichte und Druck mit >>>>> der Tiefe zunehmen). >>>> >>>> Dies ist noch ein weiteres Problem bei der Subduktion: >>>> da müßte leichteres Material mit geringerer Dichte in Material mit >>>> höherer Dichte eintauchen. >>>> >>>> Aber wir wissen aus Erfahrung, das leichtere Materialien auf einer >>>> dichteren Füssigkeit schwimmen. >>> >>> Wie gross ist denn der Dichteunterschied zwischen Erdkruste und Mantel drunter ? >>> Ist die Erdkruste ueberhaupt weniger dicht ? >> >> Kann ich so leider nicht sagen. >> >> Aber zunehmender Druck dürfte die Dichte erhöhen. > > Aber nicht nur im Erdmantel sondern auch in den absinkenden Teilen der Erdkruste. Und wie sollte sich der Druck in einem Körper erhöhen, wenn der sich noch an der Erdoberfläche befindet? Man könnte den Körper natürlich unter eine Nachbarplatte quetschen und dann würde deren Gewicht den Druck erhöhen. Aber dafür müßt die Nachbarplatte angehoben werden um etwa die Hälfte der Dicke der absinkenden Platte. Das wären bei 30 km Dicke dann 15 km, um welche die Platte angehoben werden müßte. Sowas findet sich aber nirgends. Außerdem bräuchte sowas natürlich einen ganz erheblichen horizontalen Druck gegen die Platte, unter welcher die absinkende Platte geschoben werden soll. Da würde ich Stauchungen erwarten, welche man ebenfalls nirgends findet. >> >> Und einige -zig Kilometer Stein, die auf den Mantel lasten, die dürften >> eine Quelle sehr starken Druckes sein. >> >> Also nehme ich mal an, die Dichte nimmt zu, je weiter man in die Erde >> vordringt. > > Sicher, aber das gilt fuer jede Art von Material. > >> >> Außerdem würde dichteres Material tendenziell in leichteres einsinken, >> aber sowas kann man nirgends beobachten. > > Wenn aus einem Vulkan unter Druck fluessiges Gestein austritt, > dann ist das ein Zeichen dafuer dass es weniger dicht ist als das feste Gestrein drum herum. > Waere es genauso dicht oder dichter waere der hydrostatische Druck im Schlot unten nicht niedriger > als in der Umgebung, und folglich koennte von unten auch nichts in den Schlot fliessen. > Die Lava ist ja auch flüssig, während der obere Erdmantel und die Erdkruste fest sind. Lava ist demnach nicht die Form von Materie, welche man üblicherweise im Erdmantel findet, sondern eine leichtere Fraktion dessen, was die Erde im Innern erbrütet. Die Lava steigt aus sehr großer Tiefe auf und durchquert dabei rel. feste Erdschichten. Das weiß man durch die Diamanten. Diese brauchen für ihre Entstehung ganz bestimmte Bedingungen, und die findet man erst in größerer Tiefe als die Erdkruste dick ist. TH
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-07-15 11:42 +0200 |
| Message-ID | <60F002FD.9D8901E6@yahoo.com> |
| In reply to | #138267 |
Thomas Heger wrote: > > Am 14.07.2021 um 10:32 schrieb Carla Schneider: > ... > >> Für Erdbeben hätte ich noch eine etwas andere Erklärung: > >> > >> die Erdbeben entstehen 'elektrisch'. > >> > >> Die Energie stammt eigentlich von der Sonne, welche mit den sogn. > >> 'Birkeland currents' magnetisch verknüpft ist. > > > > Das sind die geladenen Teilchen des Sonnenwinds in der Magnetosphaere der Erde. > > > >> > >> Diese koppeln magnetisch mit der Erdoberfläche und induzieren Ströme in > >> die Stellen, wo die Erdoberfläche leitend ist. > > > > So wie die Stroeme in den Fernleitungsnetzten die bei Sonnenstuermen > > entstehen. > > genau > >> > >> Solche Ströme finden sich besonders dort, wo die Kruste dünn oder > >> geschmolzen ist. (Außerdem bevorzugt im Gebirge, weil näher dran an den > >> Birkeland currents). > > > >> > >> Das bewirkt dann eine Art 'umgekehrten Piezo Effekt', welcher dazu > >> führt, dass die Erde bebt. > > > > Die noetige Leistung ist dafuer nicht vorhanden, und der Piezoeffekt braucht hohe > > Spannungen, die gibts aber nicht in leitendem Material. > > Aber was das wichtigste ist: > > Erdbeben kommen keineswegs nur bei Sonnenstuermen vor die auf der Erde die Magnetosphaere > > anregen sondern sind damit nicht korreliert. > > > > Die Kopplung soll nicht über Teilchen erfolgen, sondern magnetisch. > > Die Erde ist danach direkt mit der Sonne verkoppelt über das Magnetfeld > der Sonne. Das reicht nicht bis zur Erde in der notwendigen Staerke und aenderungsgeschwindigkeit. > > Dieses ruft die sogn. Birkeland currents hervor, welche die Erde mit > Millionen von Ampere umkreisen. Die Birkeland Stroeme sind doch Sonnenwind-Teilchenstroeme. > > Diese Ströme erzeugen auch ein Magnetfeld und das koppelt mit dem Boden. > > Wenn nun die Birkeland currents abgelenkt werden, dann schwingen die und > damit auch das Magnetfeld. Und das bedeutet eine Änderung der > Feldstärke, welche induktiv mit dem Boden koppelt. > > Dieses äußert sich als hohe Spannungen dort, wo das Material schlecht > leitet und als Strom dort, wo das Material leitet (so etwa wie bei einer > Spule in einem Trafo). Ein Trafo mit einer Windung. > > >>> > >>>> > >>>>> Außerdem ist der Erdmantel überhaupt nicht flüssig, weswegen da Platten > >>>>> eher dran festkleben, als darin einzudringen (zumal Dichte und Druck mit > >>>>> der Tiefe zunehmen). > >>>> > >>>> Dies ist noch ein weiteres Problem bei der Subduktion: > >>>> da müßte leichteres Material mit geringerer Dichte in Material mit > >>>> höherer Dichte eintauchen. > >>>> > >>>> Aber wir wissen aus Erfahrung, das leichtere Materialien auf einer > >>>> dichteren Füssigkeit schwimmen. > >>> > >>> Wie gross ist denn der Dichteunterschied zwischen Erdkruste und Mantel drunter ? > >>> Ist die Erdkruste ueberhaupt weniger dicht ? > >> > >> Kann ich so leider nicht sagen. > >> > >> Aber zunehmender Druck dürfte die Dichte erhöhen. > > > > Aber nicht nur im Erdmantel sondern auch in den absinkenden Teilen der Erdkruste. > > Und wie sollte sich der Druck in einem Körper erhöhen, wenn der sich > noch an der Erdoberfläche befindet? Ist er ja nicht die eine Platte schiebt sich ja unter die andere. > > Man könnte den Körper natürlich unter eine Nachbarplatte quetschen und > dann würde deren Gewicht den Druck erhöhen. > > Aber dafür müßt die Nachbarplatte angehoben werden um etwa die Hälfte > der Dicke der absinkenden Platte. > > Das wären bei 30 km Dicke dann 15 km, um welche die Platte angehoben > werden müßte. Sowas findet sich aber nirgends. Widerspricht auch den bekannten Tatsachen ueber die Dichte. Versuch mal zwei Eisplatten die auf einer Wasserflaeche schwimmen teilweise uebereinander zu schieben, und guck nach wie weit die Stelle wo sie uebereinander sind aus dem Wasser herausguckt. Garantiert viel weniger als die doppelte dicke der Eisplatten. > > Außerdem bräuchte sowas natürlich einen ganz erheblichen horizontalen > Druck gegen die Platte, unter welcher die absinkende Platte geschoben > werden soll. Den gibt es ja auch. > > Da würde ich Stauchungen erwarten, welche man ebenfalls nirgends findet. Faltengebirge. > > >> > >> Und einige -zig Kilometer Stein, die auf den Mantel lasten, die dürften > >> eine Quelle sehr starken Druckes sein. > >> > >> Also nehme ich mal an, die Dichte nimmt zu, je weiter man in die Erde > >> vordringt. > > > > Sicher, aber das gilt fuer jede Art von Material. > > > >> > >> Außerdem würde dichteres Material tendenziell in leichteres einsinken, > >> aber sowas kann man nirgends beobachten. > > > > Wenn aus einem Vulkan unter Druck fluessiges Gestein austritt, > > dann ist das ein Zeichen dafuer dass es weniger dicht ist als das feste Gestrein drum herum. > > Waere es genauso dicht oder dichter waere der hydrostatische Druck im Schlot unten nicht niedriger > > als in der Umgebung, und folglich koennte von unten auch nichts in den Schlot fliessen. > > > > Die Lava ist ja auch flüssig, während der obere Erdmantel und die > Erdkruste fest sind. Das aendert daran nichts, es kommt nur auf die Dichte an. > > Lava ist demnach nicht die Form von Materie, welche man üblicherweise im > Erdmantel findet, sondern eine leichtere Fraktion dessen, was die Erde > im Innern erbrütet. Oder auch geschmolzene Erdkruste, z.B. Karbonate. > > Die Lava steigt aus sehr großer Tiefe auf und durchquert dabei rel. > feste Erdschichten. Aus dem Erdmantel ? Da es sehr unterschiedliche Arten von Lava gibt wuerde ich auch auf die untere Erdkruste als Quelle annehmen... > > Das weiß man durch die Diamanten. Diese brauchen für ihre Entstehung > ganz bestimmte Bedingungen, und die findet man erst in größerer Tiefe > als die Erdkruste dick ist. Mag sein, aber gibts ueberhaupt zur Zeit Vulkane die Diamanten ausspucken ?
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