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Groups > de.sci.physik > #137932 > unrolled thread
| Started by | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
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Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-06-24 17:03 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Gernot Griese <ggriese@gmx.de> - 2021-06-24 17:09 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-06-24 17:36 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-06-25 11:21 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-25 15:56 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-06-26 07:48 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-28 01:07 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2021-06-28 11:00 +0800
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-28 07:47 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2021-06-28 17:06 +0800
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-28 12:01 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Toni-Ketzer <toni-ketzer@online.de> - 2021-06-28 12:09 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-06-28 11:27 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-28 13:41 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Toni-Ketzer <toni-ketzer@online.de> - 2021-06-28 16:07 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-06-28 18:15 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-30 01:29 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-06-30 07:36 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-01 08:09 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Andreas Moser <sempre@nonnon.bieter> - 2021-07-01 07:50 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-01 09:56 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-03 10:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-03 21:58 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-04 00:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-04 01:00 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-04 04:08 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-04 15:54 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-04 17:28 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-05 01:32 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-05 22:00 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-06 10:55 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-06 22:17 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-04 03:59 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-04 15:55 +0200
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Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-05 01:38 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Bernd Zarro <an.ti.matter@antichef.net> - 2021-07-05 21:32 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-04 11:58 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-07 12:51 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-01 13:49 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-01 17:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-01 22:17 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-06-29 17:54 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-30 15:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Dieter Heidorn <d.heidorn@t-online.de> - 2021-06-30 21:13 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-01 09:43 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2021-06-25 00:28 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-06-25 00:29 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Takvorian <tak-us@gmx.de> - 2021-06-25 12:54 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Takvorian <tak-us@gmx.de> - 2021-06-24 17:48 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-06-24 19:16 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Takvorian <tak-us@gmx.de> - 2021-06-24 21:20 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-06-26 07:42 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2021-06-26 06:28 +0000
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-06-26 09:40 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Takvorian <tak-us@gmx.de> - 2021-06-26 14:05 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-06-26 07:07 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-06-27 07:25 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-06-27 01:03 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-06-28 08:21 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-06-28 09:40 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Guenter <guenter.poelz@gmx.de> - 2021-06-28 11:46 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-05 10:09 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-05 13:08 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-05 14:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-07-05 07:00 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-05 17:05 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-05 20:05 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-06 12:03 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Takvorian <tak-us@gmx.de> - 2021-07-06 15:39 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-07 09:06 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-07 10:37 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-07-07 11:47 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-07-07 18:31 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-10 11:51 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Gernot Griese <ggriese@gmx.de> - 2021-07-10 12:05 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-10 12:25 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-11 08:34 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Gernot Griese <ggriese@gmx.de> - 2021-07-11 08:36 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-11 10:37 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-12 21:02 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-14 01:01 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-14 09:30 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-14 11:10 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-15 07:41 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-15 10:59 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-16 09:02 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-16 11:24 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-07-18 19:03 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-07-18 19:02 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-20 19:36 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-22 09:16 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-24 23:14 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-28 09:11 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-20 21:43 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-14 11:18 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-15 07:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-15 15:52 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-16 09:22 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-22 11:29 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-22 19:06 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-22 19:18 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-23 17:24 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-24 09:19 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-24 23:36 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-25 10:06 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-06 18:19 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-06 18:51 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-09 07:41 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Richard Radler <rira@mailinator.com> - 2021-08-09 10:06 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-09 12:07 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-08-09 15:39 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-12 07:47 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-12 14:39 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-28 09:30 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Mister X <kleinschmidt.epost@gmail.com> - 2021-07-28 06:35 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-29 07:17 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-30 01:03 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-30 09:00 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-30 13:44 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2021-07-30 12:16 +0000
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-01 08:17 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-01 13:41 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-02 08:37 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-02 09:23 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-08-02 12:07 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-02 13:50 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-08-02 19:29 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-04 07:09 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-04 11:11 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-08-04 23:22 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-06 09:38 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? wernertrp <vintage1918@yahoo.de> - 2021-08-06 01:06 -0700
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-08-06 11:07 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-05 09:32 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-05 17:08 +0200
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Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-06 08:22 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-06 08:34 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-06 15:43 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-07 07:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-07 10:30 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-09 07:08 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-10 17:19 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-11 20:44 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-12 08:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-12 22:01 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-12 14:49 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-08-14 18:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-16 08:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-08-16 10:55 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-17 21:57 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-06 18:22 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-08-07 07:58 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-25 01:35 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-08-06 18:17 +0200
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Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-07-07 18:33 +0200
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Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-07 12:30 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-07-07 12:41 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-08 08:24 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-07-08 12:39 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Josef Fluge <b-707@web.de> - 2021-08-31 15:59 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-08-31 16:53 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Dieter Heidorn <d.heidorn@t-online.de> - 2021-08-31 17:02 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-09-03 22:47 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2022-02-23 23:25 +0100
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-09-05 08:08 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-22 11:01 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-22 19:37 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-06-29 09:31 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-06-27 19:06 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Guenter <guenter.poelz@gmx.de> - 2021-06-26 10:55 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-01 13:37 +0200
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Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-01 17:36 +0200
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Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-06 12:31 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-06 12:56 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-07-07 09:12 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2021-07-07 10:50 +0200
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Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2021-07-14 03:52 +0200
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-07-14 15:38 +0200
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-07-22 19:06 +0200 |
| Message-ID | <iltmt4F9v78U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138352 |
Am 22.07.2021 um 11:29 schrieb Carla Schneider: ... >>>> Aber 'Höhe' meint nicht 'Höhe über dem Erdmittelpunkt', sondern 'Höhe >>>> über Grund'. >>> >>> Die ist dann aber dauernd verschieden, weil eben die Erde keine perfekte Kugel ist, >>> von den Gebirgen ganz zu schweigen. >>> D.h. die ist kein vernuenftiges Mass fuer die Bahn des Satelliten. >> >> Das mit der Kugel war eine vereinfachende Modellannahme: >> >> Stelle dir einfach für einen Moment lang vor, die Erde wäre eine Kugel >> und die Bahn des Satelliten ein Kreis. >> >> Das kann man tun, obwohl die reale Erde anders aussieht. Aber die >> Abweichungen von der Kugelform kann man vorübergehend ignorieren. >> ... >>>> >>>> Wenn sich nun der Grund selber erhöht, dann kann der Satellit das nicht >>>> feststellen, weil die eigene Bahn so justiert wurde, dass die Höhe über >>>> Grund immer gleich bleibt. >>> >>> Man kann die Bahn gar nicht so justieren. >> >> Auf der kugelförmigen Modell-Erde könnte man das sehr wohl. >> >> Aber das ist auch garnicht so wichtig, sondern es kommt darauf an, wer >> die Bahn des Satelliten bestimmt und wie diese gesteuert wird. >> >> Das dürfte bei einem NASA Satelliten natürlich eine Bodenstation der >> NASA sein. > > Wenn man die Bahn durch eine Triebwerkszuendung aendern wird eine Kreisbahn > immer elliptisch, man muss sie durch eine zweite Triebwerkszuendung > einen halben Umlauf spaeter wieder kreisfoermig machen. Ja, das kann schon sein, ist hier aber nicht wichtig. >> >> Und diese Station bezieht von geeigneten anderen Bodenstation Messwerte >> über die Höhe und sonstigen Parameter der Flugbahn des Satelliten. >> >> Dabei werden die Werte regelmäÃYig auf die Station selber bezogen und >> dann in globale Koordinaten umgerechnet. > > Das ginge doch nur wenn die Bahn exakt ueber der Station durchgeht und > man genau in diesem Moment die Hoehe misst. > Praktisch waere das nur bei Bahnen um den Equator machbar. Du denkst zu kompliziert. Der angenommene Modell-Fall einer kugelförmigen Erde und einer kreisförmigen Satellitenbahn reicht vollkommen aus. Dass die Erde das nicht ist, das spielt hier keine Rolle. >> >> Dadurch geht die Messbarkeit des Erdwachstums verloren, weil die >> Bodenstationen sich ja ebenfalls anheben, sollte die Erde wachsen. > > Man wuerde die Bahn Kreisfoermig um den Equator machen und immer die > Hoehe messen wenn die Station ueberflogen wird. > Wenn es Erdwachstum gibt dann muesste die Station hoeher werden und damit > der Abstand geringer. Im Prinzip natürlich richtig. Wenn die NASA aber die Satellitenbahn so justiert, dass der Abstand zum Boden gleichbleibt, dann bleibt der eben gleich. ... >> Und da es besagte Bodenstationen sind, welche die Satellitenbahn >> bestimmen, kann der Satellit das Erdwachstum nicht messen. > > Weil man deiner Meinung nach eine Aenderung des Bahnradius nicht merken wuerde, > wenn nur die Hoehe ueber Grund gleich bleibt, was aber so nicht zutrifft, > weil die Erde rund ist... Die Bahn über Grund bleibt gleich, weil die Nasa das so will. MaW: die Bahn eines Satelliten wird von der NASA so justiert, dass die Entfernung zum Boden konstant bleibt (in dem angenommenen vereinfachten Modell). Das ist eine durchaus naheliegende Vermutung, weil GE ja keine akzeptierte Theorie ist. Plattentektonik geht von einer konstanten Größe der Erde aus, weswegen die NASA wohl auch davon ausgeht. > > >> >>>> >>>> Die eigentlich nötige Messung 'Höhe über dem Erdmittelpunkt' ist aber >>>> nicht per Radar möglich, weil Radar nur den Abstand zur Erdoberfläche >>>> messen kann. >>> >>> Man kann es aber durch mehrere Messungen hinbekommen von verschiedenen Punken >>> auf der Erdoberflaeche. >> >> Mir ist jetzt nicht klar, was du wie messen möchtest. > Der Satellit sendet einen kurzen Puls und mehrere Stationen auf der Erde empfangen diesen > Puls und bestimmen die Laufzeitdifferenzen. Man kann so sicherlich die Position eines Satelliten bestimmen. Aber wahrscheinlich geht das nicht mit der erforderlichen Genauigkeit von ein paar Mikrometern. Das Problem ist, dass GE erst in sehr langen Zeiträumen zu veränderten Umweltbedingungen führt. Dadurch wäre es nötig, die Postion des Satelliten laufend auf einen kleinen Teil eines Millimeters genau zu bestimmen, was ich für unmöglich halte. >> >>>> >>>> Man könnte theoretisch auch die Bahngeometrie unabhängig von der >>>> Erdoberfläche bestimmen. Aber dazu benötigte man einen Grund und das >>>> wäre ggf. 'Growing Earth'. >>> >>> Nein, auch ohne das gibt es genug Gruende die Bahn exakt zu kennen, >>> z.B. wenn man ein genaues Hoehenprofil der Erde mit dem Radar messen will. >> >> 'Höhe' ist relativ zur Referenzhöhe gemeint und diese wird beim >> Erdwachstum natürlich auch gröÃYer. > > Aber bei der Messung misst man nicht relativ zur Referenzhoehe sondern die > Lage der Punkte im 3d Raum relativ zu Erdmittelpunkt. > Die Referenzpunkte im All müßte man doch auch mit der erforderlichen Genauigkeit kennen. Aber da hätte ich Zweifel. .. >> >>>> >>>> Daher wird diese Annahme (wahrscheinlich) auch bei der Steuerung der >>>> Satellitenbahn verwendet. >>> Kaum. >> >> Die Gültigkeit der Plattentektonik und die Annahme eines konstanten >> Erdradius wird sehr wohl bei den Bahnberechnungen verwendet. ... >> Aber >> die Ausdehnung ist unvorstellbar langsam. AuÃYerdem findet sie vor allem >> dort statt, wo sich Ozeane befinden. > > Bei der Plattentektonik sind es zentimeter pro Jahr... Die Plattentektonik und 'Growing Earth' stimmen überein in dem Mechanismus, den man 'spreading' nennt. Aber statt Subduktion gibt es eben Wachstum der Erde. Dadurch dehnt sich die Kruste und es bilden sich Risse. Die Erweiterungszonen liegen dabei meist unter Wasser. Deswegen muß man sich Gewässer anschauen und die unter dem Aspekt GE untersuchen. Der Pazifik ist danach jung und durch 'spreading' entstanden. Allerdings ist das beim Pazifik schlecht zu sehen, da so groß. Besser eignen sich z.B. das Mittelmeer, die Nordsee oder das Schwarze Meer. Die Dardanellen beispielsweise wären dabei so eine 'Dehnungsfuge', welche sich mal gebildet hat und jetzt voll Wasser gelaufen ist. >> >> Aber die Abstandsänderung von zwei Punkten auf gegenüberliegenden Seiten >> des Pazifik ohne Satelliten auf ein paar Millimeter pro Dekade genau zu >> messen, das dürfte richtig schwierig werden. > > Deswegen nimmt man ja Satelliten. > >>>> >>>> Solche Veränderungen gibt es aber nicht, weil die NASA diese eleminiert >>>> hat bei der Justage der Satellitenbahn. >> ... >>>> Im Prinzip könnte man die Bahn auch unabhängig von einer Referenz zum >>>> Boden bestimmen, wenn man das Erdwachstum messen wollte. Das ist zwar >>>> sehr schwierig, geht aber. >>>> >>>> Aber du kannst mit einiger Sicherheit vermuten, dass die NASA das nicht >>>> tun will. >>> >>> Die wollen zwar kein Erdwachstum messen, aber die Erde genau vermessen, also ihre genaue Form, >>> und dabei wuerde das Erdwachstum auffallen. >> >> Aber wie? > Aus der Verschiebung der Bodenstationen gegeneinander. > Das wird ja auch gemacht, allerdings nicht überall. Der Atlantik erweitert sich ja und das wird auch überhaupt nicht bestritten. Dort kann man die Verschiebung von Bodenstationen auch messen. Allerding ist die Situation im Pazifik anders, obwohl sich auch der erweitert. Man theoretisch auch die Erweiterung bestimmter Meerengen messen, da das gleiche Problem der Erweiterung dort viel besser zu sehen ist. Etwa kann man die Straße von Gibraltar betrachten und unteruschen, ob sich da jetzt etwas verbreitet. TH
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2021-07-22 19:18 +0200 |
| Message-ID | <sdc99r$16kt$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #138356 |
Am 22.07.2021 um 19:06 schrieb Thomas Heger: > Allerding ist die Situation im Pazifik anders, obwohl sich auch der > erweitert. Aber nur in deinen wirren Wahnvorstellungen.
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-07-23 17:24 +0200 |
| Message-ID | <60FADF4A.CEB173A3@yahoo.com> |
| In reply to | #138356 |
Thomas Heger wrote: > > Am 22.07.2021 um 11:29 schrieb Carla Schneider: > ... > >>>> Aber 'Höhe' meint nicht 'Höhe über dem Erdmittelpunkt', sondern 'Höhe > >>>> über Grund'. > >>> > >>> Die ist dann aber dauernd verschieden, weil eben die Erde keine perfekte Kugel ist, > >>> von den Gebirgen ganz zu schweigen. > >>> D.h. die ist kein vernuenftiges Mass fuer die Bahn des Satelliten. > >> > >> Das mit der Kugel war eine vereinfachende Modellannahme: > >> > >> Stelle dir einfach für einen Moment lang vor, die Erde wäre eine Kugel > >> und die Bahn des Satelliten ein Kreis. > >> > >> Das kann man tun, obwohl die reale Erde anders aussieht. Aber die > >> Abweichungen von der Kugelform kann man vorübergehend ignorieren. > >> > ... > >>>> > >>>> Wenn sich nun der Grund selber erhöht, dann kann der Satellit das nicht > >>>> feststellen, weil die eigene Bahn so justiert wurde, dass die Höhe über > >>>> Grund immer gleich bleibt. > >>> > >>> Man kann die Bahn gar nicht so justieren. > >> > >> Auf der kugelförmigen Modell-Erde könnte man das sehr wohl. > >> > >> Aber das ist auch garnicht so wichtig, sondern es kommt darauf an, wer > >> die Bahn des Satelliten bestimmt und wie diese gesteuert wird. > >> > >> Das dürfte bei einem NASA Satelliten natürlich eine Bodenstation der > >> NASA sein. > > > > Wenn man die Bahn durch eine Triebwerkszuendung aendern wird eine Kreisbahn > > immer elliptisch, man muss sie durch eine zweite Triebwerkszuendung > > einen halben Umlauf spaeter wieder kreisfoermig machen. > > Ja, das kann schon sein, ist hier aber nicht wichtig. > > >> > >> Und diese Station bezieht von geeigneten anderen Bodenstation Messwerte > >> über die Höhe und sonstigen Parameter der Flugbahn des Satelliten. > >> > >> Dabei werden die Werte regelmäÃYig auf die Station selber bezogen und > >> dann in globale Koordinaten umgerechnet. > > > > Das ginge doch nur wenn die Bahn exakt ueber der Station durchgeht und > > man genau in diesem Moment die Hoehe misst. > > Praktisch waere das nur bei Bahnen um den Equator machbar. > > Du denkst zu kompliziert. Der angenommene Modell-Fall einer > kugelförmigen Erde und einer kreisförmigen Satellitenbahn reicht > vollkommen aus. Das war fuer diesen Fall gemeint. > > Dass die Erde das nicht ist, das spielt hier keine Rolle. Wenn die Bahn nicht um den Equator geht, dann geht sie wegen der sich drehenden Erde beim naechsten Umlauf nicht mehr direkt unter der Bodenstation vorbei. > > >> > >> Dadurch geht die Messbarkeit des Erdwachstums verloren, weil die > >> Bodenstationen sich ja ebenfalls anheben, sollte die Erde wachsen. > > > > Man wuerde die Bahn Kreisfoermig um den Equator machen und immer die > > Hoehe messen wenn die Station ueberflogen wird. > > Wenn es Erdwachstum gibt dann muesste die Station hoeher werden und damit > > der Abstand geringer. > > Im Prinzip natürlich richtig. > > Wenn die NASA aber die Satellitenbahn so justiert, dass der Abstand zum > Boden gleichbleibt, dann bleibt der eben gleich. Aber dass sich durch diese justierung die Umlaufzeit aendert faellt doch auf. Normalerweise wuerde man die Bahn so justieren dass die Umlaufzeit konstant bleibt. Das muss man tun weil die hohe Atmosphaere eine Bremswirkung hat, und die Bahn dadurch im Laufe der Zeit niedriger wird. > ... > > >> Und da es besagte Bodenstationen sind, welche die Satellitenbahn > >> bestimmen, kann der Satellit das Erdwachstum nicht messen. > > > > Weil man deiner Meinung nach eine Aenderung des Bahnradius nicht merken wuerde, > > wenn nur die Hoehe ueber Grund gleich bleibt, was aber so nicht zutrifft, > > weil die Erde rund ist... > > Die Bahn über Grund bleibt gleich, weil die Nasa das so will. Die wuerde den Bahnradius und damit die Umlaufzeit konstant halten, nicht den Abstand zum Boden. > > MaW: die Bahn eines Satelliten wird von der NASA so justiert, dass die > Entfernung zum Boden konstant bleibt (in dem angenommenen vereinfachten > Modell). Das koennte sie machen, aber dann wuerde die Aenderung der Umlaufzeit auffallen. > > Das ist eine durchaus naheliegende Vermutung, weil GE ja keine > akzeptierte Theorie ist. Aber trotzdem nicht praktisch weil die Erde eben keine Glatte Kugel ist und man damit auch die Entfernung vom Boden immer variabel sein muss bei einer exakten Kreisbahn. > > Plattentektonik geht von einer konstanten Größe der Erde aus, weswegen > die NASA wohl auch davon ausgeht. Aber nicht von einer glatten Erde. > > > > > >> > >>>> > >>>> Die eigentlich nötige Messung 'Höhe über dem Erdmittelpunkt' ist aber > >>>> nicht per Radar möglich, weil Radar nur den Abstand zur Erdoberfläche > >>>> messen kann. > >>> > >>> Man kann es aber durch mehrere Messungen hinbekommen von verschiedenen Punken > >>> auf der Erdoberflaeche. > >> > >> Mir ist jetzt nicht klar, was du wie messen möchtest. > > Der Satellit sendet einen kurzen Puls und mehrere Stationen auf der Erde empfangen diesen > > Puls und bestimmen die Laufzeitdifferenzen. > > Man kann so sicherlich die Position eines Satelliten bestimmen. Aber > wahrscheinlich geht das nicht mit der erforderlichen Genauigkeit von ein > paar Mikrometern. Nicht uebertreiben Millimeter wuerden uns schon reichen. > > Das Problem ist, dass GE erst in sehr langen Zeiträumen zu veränderten > Umweltbedingungen führt. Dadurch wäre es nötig, die Postion des > Satelliten laufend auf einen kleinen Teil eines Millimeters genau zu > bestimmen, was ich für unmöglich halte. 1000 km in einer Mrd Jahre waeren ein Millimeter im Jahr. > >> > >>>> > >>>> Man könnte theoretisch auch die Bahngeometrie unabhängig von der > >>>> Erdoberfläche bestimmen. Aber dazu benötigte man einen Grund und das > >>>> wäre ggf. 'Growing Earth'. > >>> > >>> Nein, auch ohne das gibt es genug Gruende die Bahn exakt zu kennen, > >>> z.B. wenn man ein genaues Hoehenprofil der Erde mit dem Radar messen will. > >> > >> 'Höhe' ist relativ zur Referenzhöhe gemeint und diese wird beim > >> Erdwachstum natürlich auch gröÃYer. > > > > Aber bei der Messung misst man nicht relativ zur Referenzhoehe sondern die > > Lage der Punkte im 3d Raum relativ zu Erdmittelpunkt. > > > > Die Referenzpunkte im All müßte man doch auch mit der erforderlichen > Genauigkeit kennen. Aber da hätte ich Zweifel. Der Refernzpunkt ist der Erdmittelpunkt um den der Satellit kreist, bzw. eigentlich der Massenschwerpunkt. > > .. > >> > >>>> > >>>> Daher wird diese Annahme (wahrscheinlich) auch bei der Steuerung der > >>>> Satellitenbahn verwendet. > >>> Kaum. > >> > >> Die Gültigkeit der Plattentektonik und die Annahme eines konstanten > >> Erdradius wird sehr wohl bei den Bahnberechnungen verwendet. > ... > > >> Aber > >> die Ausdehnung ist unvorstellbar langsam. AuÃYerdem findet sie vor allem > >> dort statt, wo sich Ozeane befinden. > > > > Bei der Plattentektonik sind es zentimeter pro Jahr... > > Die Plattentektonik und 'Growing Earth' stimmen überein in dem > Mechanismus, den man 'spreading' nennt. > > Aber statt Subduktion gibt es eben Wachstum der Erde. > > Dadurch dehnt sich die Kruste und es bilden sich Risse. Die > Erweiterungszonen liegen dabei meist unter Wasser. > > Deswegen muß man sich Gewässer anschauen und die unter dem Aspekt GE > untersuchen. > > Der Pazifik ist danach jung und durch 'spreading' entstanden. Der Atlanik. Amerika bewegt sich nach Westen, deshalb wird der Pazifik kleiner. Hier gibts so ein Bild mit Bewegungsrichtungen: https://2.bp.blogspot.com/-VG5nA21OC7k/VPtjEswOFuI/AAAAAAAAErA/MafbKwofoyY/s1600/Global_plate_motion_2008-04-17.jpg > > Allerdings ist das beim Pazifik schlecht zu sehen, da so groß. Die Westkueste Amerikas mit ihren Gebirgen und den Erdbeben zeigt ganz deutlich was passiert. > > Besser eignen sich z.B. das Mittelmeer, die Nordsee oder das Schwarze Meer. > > Die Dardanellen beispielsweise wären dabei so eine 'Dehnungsfuge', > welche sich mal gebildet hat und jetzt voll Wasser gelaufen ist. Die ist aber nicht besonders tief. > > >> > >> Aber die Abstandsänderung von zwei Punkten auf gegenüberliegenden Seiten > >> des Pazifik ohne Satelliten auf ein paar Millimeter pro Dekade genau zu > >> messen, das dürfte richtig schwierig werden. > > > > Deswegen nimmt man ja Satelliten. > > > >>>> > >>>> Solche Veränderungen gibt es aber nicht, weil die NASA diese eleminiert > >>>> hat bei der Justage der Satellitenbahn. > >> ... > >>>> Im Prinzip könnte man die Bahn auch unabhängig von einer Referenz zum > >>>> Boden bestimmen, wenn man das Erdwachstum messen wollte. Das ist zwar > >>>> sehr schwierig, geht aber. > >>>> > >>>> Aber du kannst mit einiger Sicherheit vermuten, dass die NASA das nicht > >>>> tun will. > >>> > >>> Die wollen zwar kein Erdwachstum messen, aber die Erde genau vermessen, also ihre genaue Form, > >>> und dabei wuerde das Erdwachstum auffallen. > >> > >> Aber wie? > > Aus der Verschiebung der Bodenstationen gegeneinander. > > > > Das wird ja auch gemacht, allerdings nicht überall. > > Der Atlantik erweitert sich ja und das wird auch überhaupt nicht bestritten. > > Dort kann man die Verschiebung von Bodenstationen auch messen. > > Allerding ist die Situation im Pazifik anders, obwohl sich auch der > erweitert. > > Man theoretisch auch die Erweiterung bestimmter Meerengen messen, da das > gleiche Problem der Erweiterung dort viel besser zu sehen ist. > > Etwa kann man die Straße von Gibraltar betrachten und unteruschen, ob > sich da jetzt etwas verbreitet. Eigentlich hat sich diese Strasse geschlossen, vor 6 Millionen Jahren. Die jetzige Strasse hat sich durch eine Landsenkung gebildet, durch die eine Art Fluss entstand der vom Atlantik ins ausgetrocknete Mittelmeer floss und durch Erosion die heutige Strasse innerhalb von 2 Jahren herausgrub, bis dann am Ende alles ueberschwemmt wurde, vor 5,33 Mio Jahren.
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-07-24 09:19 +0200 |
| Message-ID | <im1t88F5fqnU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138366 |
>> >>>> >>>> Dadurch geht die Messbarkeit des Erdwachstums verloren, weil die >>>> Bodenstationen sich ja ebenfalls anheben, sollte die Erde wachsen. >>> >>> Man wuerde die Bahn Kreisfoermig um den Equator machen und immer die >>> Hoehe messen wenn die Station ueberflogen wird. >>> Wenn es Erdwachstum gibt dann muesste die Station hoeher werden und damit >>> der Abstand geringer. >> >> Im Prinzip natürlich richtig. >> >> Wenn die NASA aber die Satellitenbahn so justiert, dass der Abstand zum >> Boden gleichbleibt, dann bleibt der eben gleich. > > Aber dass sich durch diese justierung die Umlaufzeit aendert faellt doch > auf. Normalerweise wuerde man die Bahn so justieren dass die Umlaufzeit > konstant bleibt. Das muss man tun weil die hohe Atmosphaere > eine Bremswirkung hat, und die Bahn dadurch im Laufe der Zeit niedriger wird. Die Nasa könnte eine längere Umlaufzeit von vielleicht einer Sekunde pro Jahr durchaus für die Bremswirkung der Atmosphäre halten (oder sowas in der Art). >> ... >> >>>> Und da es besagte Bodenstationen sind, welche die Satellitenbahn >>>> bestimmen, kann der Satellit das Erdwachstum nicht messen. >>> >>> Weil man deiner Meinung nach eine Aenderung des Bahnradius nicht merken wuerde, >>> wenn nur die Hoehe ueber Grund gleich bleibt, was aber so nicht zutrifft, >>> weil die Erde rund ist... >> >> Die Bahn über Grund bleibt gleich, weil die Nasa das so will. > > Die wuerde den Bahnradius und damit die Umlaufzeit konstant halten, > nicht den Abstand zum Boden. Ich hatte angenommen, dass der Abstand zum Boden auf einer kugelförmigen Erde kontant gehalten wird durch Eingriffe der Bodenstation. Damit wäre ein Erdwachstum nicht mehr messbar, weil der Abstand zum Erdboden ja konstant gehalten wird. > >> >> MaW: die Bahn eines Satelliten wird von der NASA so justiert, dass die >> Entfernung zum Boden konstant bleibt (in dem angenommenen vereinfachten >> Modell). > > Das koennte sie machen, aber dann wuerde die Aenderung der Umlaufzeit auffallen. Vielleicht fällt sowas ja auf, aber die Veränderung ist winzig und man kann diese durchaus auch auf andere Gründe schieben. >> Das ist eine durchaus naheliegende Vermutung, weil GE ja keine >> akzeptierte Theorie ist. > > Aber trotzdem nicht praktisch weil die Erde eben keine Glatte Kugel ist > und man damit auch die Entfernung vom Boden immer variabel sein muss bei einer > exakten Kreisbahn. Der Abstand zu bekannten Bodenstationen würde wohl stellvertretend gemessen werden. Und bei denen ist irrelevant, ob die Erde kugelförmig ist oder nicht. .. >>>>>> Die eigentlich nötige Messung 'Höhe über dem Erdmittelpunkt' ist aber >>>>>> nicht per Radar möglich, weil Radar nur den Abstand zur Erdoberfläche >>>>>> messen kann. >>>>> >>>>> Man kann es aber durch mehrere Messungen hinbekommen von verschiedenen Punken >>>>> auf der Erdoberflaeche. >>>> >>>> Mir ist jetzt nicht klar, was du wie messen möchtest. >>> Der Satellit sendet einen kurzen Puls und mehrere Stationen auf der Erde empfangen diesen >>> Puls und bestimmen die Laufzeitdifferenzen. >> >> Man kann so sicherlich die Position eines Satelliten bestimmen. Aber >> wahrscheinlich geht das nicht mit der erforderlichen Genauigkeit von ein >> paar Mikrometern. > > Nicht uebertreiben Millimeter wuerden uns schon reichen. Die Änderung je Umlauf dürften sich im Mikronbereich bewegen. >> >> Das Problem ist, dass GE erst in sehr langen Zeiträumen zu veränderten >> Umweltbedingungen führt. Dadurch wäre es nötig, die Postion des >> Satelliten laufend auf einen kleinen Teil eines Millimeters genau zu >> bestimmen, was ich für unmöglich halte. > > 1000 km in einer Mrd Jahre waeren ein Millimeter im Jahr. Ein einzelner Erdumlauf wird vielleicht einige Stunden dauern, was z.B. 1000 Umlaufe pro Jahr bedeutet und bei einem mm Abweichung pro Jahr bedeutet das 1 Mikrometer Änderung je Erdumlauf. Wer will denn sowas messen? >> >>>>>> >>>>>> Man könnte theoretisch auch die Bahngeometrie unabhängig von der >>>>>> Erdoberfläche bestimmen. Aber dazu benötigte man einen Grund und das >>>>>> wäre ggf. 'Growing Earth'. >>>>> >>>>> Nein, auch ohne das gibt es genug Gruende die Bahn exakt zu kennen, >>>>> z.B. wenn man ein genaues Hoehenprofil der Erde mit dem Radar messen will. >>>> >>>> 'Höhe' ist relativ zur Referenzhöhe gemeint und diese wird beim >>>> Erdwachstum natürlich auch gröÃYer. >>> >>> Aber bei der Messung misst man nicht relativ zur Referenzhoehe sondern die >>> Lage der Punkte im 3d Raum relativ zu Erdmittelpunkt. >>> >> >> Die Referenzpunkte im All müßte man doch auch mit der erforderlichen >> Genauigkeit kennen. Aber da hätte ich Zweifel. > > Der Refernzpunkt ist der Erdmittelpunkt um den der Satellit kreist, bzw. eigentlich > der Massenschwerpunkt. Ich glaube nicht, dass man den so genau bestimmen kann. Das liegt schon an der ungleichförmig verteilten Dichte, womit der Masseschwerpunkt schwer berechenbar wird. >> >> .. >>>> >>>>>> >>>>>> Daher wird diese Annahme (wahrscheinlich) auch bei der Steuerung der >>>>>> Satellitenbahn verwendet. >>>>> Kaum. >>>> >>>> Die Gültigkeit der Plattentektonik und die Annahme eines konstanten >>>> Erdradius wird sehr wohl bei den Bahnberechnungen verwendet. >> ... >> >>>> Aber >>>> die Ausdehnung ist unvorstellbar langsam. AuÃYerdem findet sie vor allem >>>> dort statt, wo sich Ozeane befinden. >>> >>> Bei der Plattentektonik sind es zentimeter pro Jahr... >> >> Die Plattentektonik und 'Growing Earth' stimmen überein in dem >> Mechanismus, den man 'spreading' nennt. >> >> Aber statt Subduktion gibt es eben Wachstum der Erde. >> >> Dadurch dehnt sich die Kruste und es bilden sich Risse. Die >> Erweiterungszonen liegen dabei meist unter Wasser. >> >> Deswegen muß man sich Gewässer anschauen und die unter dem Aspekt GE >> untersuchen. >> >> Der Pazifik ist danach jung und durch 'spreading' entstanden. > > Der Atlanik. > Amerika bewegt sich nach Westen, deshalb wird der Pazifik kleiner. Amerika liegt einfach auf einem Stück des Erdmantels, welcher (wie gesagt) fest ist. Wenn die Erde wächst, dann dehnt sich nötigerweise die Erdkruste und das tut sie dort, wo sie besonders dünn ist. Und das ist unter den Ozeanen. Der Meeresboden ist (im Gwegensatz zu den Kontinentalplatten) rel. jung. Außerdem ist er besonders dünn. Daher findet die Dehnung meist unterhalb des Wasserspiegels statt. Daher erweitern sich alle Ozeane, wodurch der Meerespiegel sinkt. Alle diese Beziehungen kann man ohne weiteres auf der Erde erkennen, selbst wenn man nur Google. Earth zur Verfügung hat. Subduktion ist ohnehin Quzark, braucht man aber auch nicht, wenn man von 'Growing Earth' ausgeht. Dann braucht man auch nicht die anderen unsinnigen Annahmen der Plattentektonik, u.a. dass Amerika auf dem Erdmantel schwimmt. > Hier gibts so ein Bild mit Bewegungsrichtungen: > https://2.bp.blogspot.com/-VG5nA21OC7k/VPtjEswOFuI/AAAAAAAAErA/MafbKwofoyY/s1600/Global_plate_motion_2008-04-17.jpg >> > >> Allerdings ist das beim Pazifik schlecht zu sehen, da so groß. > > Die Westkueste Amerikas mit ihren Gebirgen und den Erdbeben zeigt ganz > deutlich was passiert. Die zur Subduktion alternative Erklärung der Gebirge durch 'Growing Earth' ist imho viel einleuchtender als die angebliche 'Auffaltung'. Gebirge entstehen dabei meist als 'sea-mounts' unter Wasser. Wenn der Meeresspiegel sinkt, dann bleiben die einfach stehen und sind dann Berge an Land. >> >> Besser eignen sich z.B. das Mittelmeer, die Nordsee oder das Schwarze Meer. >> >> Die Dardanellen beispielsweise wären dabei so eine 'Dehnungsfuge', >> welche sich mal gebildet hat und jetzt voll Wasser gelaufen ist. > > Die ist aber nicht besonders tief. Das hat ja auch keiner behauptet. Der ostafrikanische Grabenbruch ist auch nicht besonders tief und trotzdem eindeutig ein Dehnungsbruch. Man erkennt das an einer Formation, welche sich 'triple junction' nennt. Dabei treffen drei Bruchlinien radial an einem Punkt zusammen. Sowas geht mit Plattentektonik garnicht, weil PT von einer Art 'Förderband' ausgeht und sich drei Bänder nicht an einem Punkt treffen können, da sie dafür durch die jeweils anderen hindurch wandern müßten. ... >>>>> Die wollen zwar kein Erdwachstum messen, aber die Erde genau vermessen, also ihre genaue Form, >>>>> und dabei wuerde das Erdwachstum auffallen. >>>> >>>> Aber wie? >>> Aus der Verschiebung der Bodenstationen gegeneinander. >>> >> >> Das wird ja auch gemacht, allerdings nicht überall. >> >> Der Atlantik erweitert sich ja und das wird auch überhaupt nicht bestritten. >> >> Dort kann man die Verschiebung von Bodenstationen auch messen. >> >> Allerding ist die Situation im Pazifik anders, obwohl sich auch der >> erweitert. >> >> Man theoretisch auch die Erweiterung bestimmter Meerengen messen, da das >> gleiche Problem der Erweiterung dort viel besser zu sehen ist. >> >> Etwa kann man die Straße von Gibraltar betrachten und unteruschen, ob >> sich da jetzt etwas verbreitet. > > Eigentlich hat sich diese Strasse geschlossen, vor 6 Millionen Jahren. > Die jetzige Strasse hat sich durch eine Landsenkung gebildet, durch die eine Art Fluss entstand > der vom Atlantik ins ausgetrocknete Mittelmeer floss und durch Erosion die heutige Strasse > innerhalb von 2 Jahren herausgrub, bis dann am Ende alles ueberschwemmt wurde, vor 5,33 Mio Jahren. > Die Straße von Gibraltar ist durchgebrochen und das Mittelmeer schlagartig vollgelaufen. (so läßt sich die Atlantis-Legende sinnvoll erklären. Danach lag Atlantis als riesige Tiefebene in der Gegend nördlich von Santorin. Mit dem Druchbruch der Straße von Gibraltar ist die dann untergegangen -obwohl eigentlich nur der Wasserspiegel gestiegen ist). Die Dardanellen zeigen das genau gleich Schema, wo sich eine Landverbindung zwischen zwei Meeren so lange dehnt, bis sie reißt und die Verbindung voll Wasser läuft. TH
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-07-24 23:36 +0200 |
| Message-ID | <sdi15c$9dq$1@dont-email.me> |
| In reply to | #138368 |
Thomas Heger schrieb: > > Die Straße von Gibraltar ist durchgebrochen und das Mittelmeer schlagartig vollgelaufen. Mehrmals. Vor 6 Millonen Jahren. Und warum ist das Mittelmeer vorher ausgetrocknet? Ohne Plattentektonik ganz schwer zu erklären. > > (so läßt sich die Atlantis-Legende sinnvoll erklären. Danach lag Atlantis als riesige Tiefebene in der Gegend nördlich von Santorin. > > Mit dem Druchbruch der Straße von Gibraltar ist die dann untergegangen -obwohl eigentlich nur der Wasserspiegel gestiegen ist). Vor fünf Millionen Jahren gab es kein "Atlantis". Und keine Menschen, die Gerüchte darüber hätten verbreiten können. Und schon gar nicht bis heute. > Die Dardanellen zeigen das genau gleich Schema, wo sich eine Landverbindung zwischen zwei Meeren so lange dehnt, bis sie reißt und die Verbindung voll Wasser läuft. Mir scheit generell, dass du das Mittelmeer mit dem Schwarzen Meer verwechselst. Das ist in (beinahe) geschichtlicher Zeit vollgelaufen. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-07-25 10:06 +0200 |
| Message-ID | <60FD1B80.7851A098@yahoo.com> |
| In reply to | #138392 |
Rolf Bombach wrote: > > Thomas Heger schrieb: > > > > Die Straße von Gibraltar ist durchgebrochen und das Mittelmeer schlagartig vollgelaufen. > > Mehrmals. Vor 6 Millonen Jahren. Und warum ist das Mittelmeer vorher ausgetrocknet? > Ohne Plattentektonik ganz schwer zu erklären. > > > > (so läßt sich die Atlantis-Legende sinnvoll erklären. Danach lag Atlantis als riesige Tiefebene in der Gegend nördlich von Santorin. > > > > Mit dem Druchbruch der Straße von Gibraltar ist die dann untergegangen -obwohl eigentlich nur der Wasserspiegel gestiegen ist). > > Vor fünf Millionen Jahren gab es kein "Atlantis". Und keine Menschen, die > Gerüchte darüber hätten verbreiten können. Und schon gar nicht bis heute. > > > Die Dardanellen zeigen das genau gleich Schema, wo sich eine Landverbindung zwischen zwei Meeren so lange dehnt, bis sie reißt und die Verbindung voll Wasser läuft. > > Mir scheit generell, dass du das Mittelmeer mit dem Schwarzen Meer verwechselst. > Das ist in (beinahe) geschichtlicher Zeit vollgelaufen. Zur Zeit fliesst allerdings mehr Wasser aus dem Schwarzen Meer durch den Bosporus hinaus, als hinein, d.h. es waere (ist ?) auch ohne den Einbruch aus dem Mittelmeer langsam vollgelaufen. In der Eiszeit war das wohl anders und das Schwarze Meer war ein abflussloser See aus dem das zugeflossene Wasser verdunstete.
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| From | Fritz <mogined@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-06 18:19 +0200 |
| Message-ID | <c564aa80-eb24-0e4b-7865-6656b2b73ef2@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #138398 |
On 25.07.21 near 10:06, Carla Schneider suggested: > In der Eiszeit war das wohl anders und das Schwarze Meer war ein abflussloser See aus dem das > zugeflossene Wasser verdunstete. Als es urplötzlich voll lief ward die Mär von der Sintflut geboren! -- Fritz Ironie, Satire, Farce, Sarkasmus, Zynismus, Persiflage, Tragikomödie, Veräppelung, Verballhornung keinesfalls ausgeschlossen ....
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-08-06 18:51 +0200 |
| Message-ID | <610D688B.E25A809D@yahoo.com> |
| In reply to | #138465 |
Fritz wrote: > > On 25.07.21 near 10:06, Carla Schneider suggested: > > In der Eiszeit war das wohl anders und das Schwarze Meer war ein abflussloser See aus dem das > > zugeflossene Wasser verdunstete. > > Als es urplötzlich voll lief ward die Mär von der Sintflut geboren! Davor hat sich aber das Schwarze Meer noch langsam durch die (Schmelzwasser) Fluesse auch aus dem Kaspischen Meer soweit gefuellt dass es am Bosporus ins Mittelmeer ueberlief. Danach muesste dann der Wasserstand durch Verdunstung wieder so weit gesunken sein dass sein Wasserstand unter dem des mit dem Weltmeer langsam steigenden Mittelmeer lag, und dann erst koennte das Mittelmeer ueber den Bosporus ins Schwarze Meer eingebrochen sein und es ploetzlich gefuellt haben, wenn es denn so war, das ist keineswegs Konsens in der Wissenschaft.
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-09 07:41 +0200 |
| Message-ID | <inbtfrFdfhfU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138469 |
Am 06.08.2021 um 18:51 schrieb Carla Schneider: > Fritz wrote: >> >> On 25.07.21 near 10:06, Carla Schneider suggested: >>> In der Eiszeit war das wohl anders und das Schwarze Meer war ein abflussloser See aus dem das >>> zugeflossene Wasser verdunstete. >> >> Als es urplötzlich voll lief ward die Mär von der Sintflut geboren! > > Davor hat sich aber das Schwarze Meer noch langsam durch die (Schmelzwasser) Fluesse > auch aus dem Kaspischen Meer soweit gefuellt dass es am Bosporus ins Mittelmeer ueberlief. > Danach muesste dann der Wasserstand durch Verdunstung wieder so weit gesunken sein dass > sein Wasserstand unter dem des mit dem Weltmeer langsam steigenden Mittelmeer lag, > und dann erst koennte das Mittelmeer ueber den Bosporus ins Schwarze Meer eingebrochen > sein und es ploetzlich gefuellt haben, wenn es denn so war, das ist keineswegs Konsens in der > Wissenschaft. > Mein Hypothese ist daher auch anders: wenn die Erde wächst, dann wandelt sich dabei Meeresboden in trockenes Land. Dreht man die Zeit gedanklich zurück, dann ist das Meer auf einer kleineren Erde auch oberhalb von höher gelegenem Meeresboden. Und der neue Meeresboden auf tieferen Ebenen ist dann evtl. noch trocken, weil das Wasser aus den höher gelegenen Flächen nicht ablaufen kann (da z.B. Berge im Weg sind). Das alte Meer steht dann also höher als der neue Meeresboden, kann da aber nicht hinfließen. Wenn nun eine Landbrücke durchbricht, dann ergießt sich das Wasser rel. schnell in die Tiefebene. Das kann man dann für die 'Große Flut' oder den Untergang von Atlantis halten, da dabei riesige Wassermengen durch rel. schmale Durchbrüche fließen müssen, was einige Zeit dauern kann, in welcher dann Inseln langsam versinken. TH
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| From | Richard Radler <rira@mailinator.com> |
|---|---|
| Date | 2021-08-09 10:06 +0200 |
| Message-ID | <seqnk7$dkt$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #138489 |
Am 09.08.2021 um 07:41 schrieb Thomas Heger: > Am 06.08.2021 um 18:51 schrieb Carla Schneider: >> Fritz wrote: >>> >>> On 25.07.21 near 10:06, Carla Schneider suggested: >>>> In der Eiszeit war das wohl anders und das Schwarze Meer war ein >>>> abflussloser See aus dem das >>>> zugeflossene Wasser verdunstete. >>> >>> Als es urplötzlich voll lief ward die Mär von der Sintflut geboren! >> >> Davor hat sich aber das Schwarze Meer noch langsam durch die >> (Schmelzwasser) Fluesse >> auch aus dem Kaspischen Meer soweit gefuellt dass es am Bosporus ins >> Mittelmeer ueberlief. >> Danach muesste dann der Wasserstand durch Verdunstung wieder so weit >> gesunken sein dass >> sein Wasserstand unter dem des mit dem Weltmeer langsam steigenden >> Mittelmeer lag, >> und dann erst koennte das Mittelmeer ueber den Bosporus ins Schwarze >> Meer eingebrochen >> sein und es ploetzlich gefuellt haben, wenn es denn so war, das ist >> keineswegs Konsens in der >> Wissenschaft. >> > > Mein Hypothese ist daher auch anders: > > wenn die Erde wächst, dann wandelt sich dabei Meeresboden in trockenes > Land. In der Tat. Ich sehe es ja schon an meinem Komposthaufen. Der wird immer größer. Da kommt immer mehr Materie dazu. Irgendwann ist er 100m hoch. Richard
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| From | Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-09 12:07 +0200 |
| Message-ID | <489fde56-1911-7d9d-6616-c28dade47381@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #138489 |
On 09.08.21 near 07:41, Thomas Heger suggested: > Mein Hypothese ist daher auch anders: > > wenn die Erde wächst Wächst DEIN Kopf denn auch mit? -- Fritz 'Till Eulenspiegel' Lei Lei - Fosching is heit In diesem Sinne - 'kurzer Freigang für Trolle & Kreischer' Jederzeit möglich ° / °°°° (d.a.g. Besuch); EOD kann angenommen werden!
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-08-09 15:39 +0200 |
| Message-ID | <serb74$f4k$3@dont-email.me> |
| In reply to | #138489 |
Thomas Heger schrieb: > > Mein Hypothese ist daher auch anders: > > wenn die Erde wächst, dann wandelt sich dabei Meeresboden in trockenes Land. Der Mars schrumpft. Ich bin sicher, eine deiner Hypothesen kann das ebenfalls "erklären". -- mfg Rolf Bombach
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-12 07:47 +0200 |
| Message-ID | <injr04F2ct1U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138493 |
Am 09.08.2021 um 15:39 schrieb Rolf Bombach: > Thomas Heger schrieb: >> >> Mein Hypothese ist daher auch anders: >> >> wenn die Erde wächst, dann wandelt sich dabei Meeresboden in trockenes >> Land. > Der Mars schrumpft. Ich bin sicher, eine deiner Hypothesen kann das > ebenfalls > "erklären". > Das Phänomen 'Wachstum' betrifft im Prinzip alle Himmelskörper. Deshalb sollte der Mars eigentlich auch wachsen. Allerdings kann ich dazu wenig sagen. Aber Neal Adams hat diverse Monde etc. untersucht und Video dazu gemacht. Unser Mond scheint auch zu wachsen. Man kann das sehen an den sogn. Maren: Die Mondoberfläche wird ständig von kleineren und auch mal größeren Brocken getroffen, wodurch Krater entstehen. Der Einschlag erfolgt halbwegs regelmäßig statistisch verteilt über die Mondoberfläche. Die Zahl der Krater je Flächeneinheit ist demnach ein Maß für das Alter der jeweilligen Fläche. Die Mare sind nun dunkel, weil dort so wenig Krater sind, weswegen sie jünger sein müßen als der Rest der Mondoberfläche. Daher wächst der Mond (weil es jüngere Oberflächenstücke gibt und ältere). TH
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| From | Fritz <mogined@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2021-08-12 14:39 +0200 |
| Message-ID | <98f7dd12-b851-d98c-904b-f45131a76065@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #138493 |
On 09.08.21 near 15:39, Rolf Bombach suggested: > Thomas Heger schrieb: >> Mein Hypothese ist daher auch anders: >> >> wenn die Erde wächst, dann wandelt sich dabei Meeresboden in trockenes Land. > Der Mars schrumpft. Ich bin sicher, eine deiner Hypothesen kann das ebenfalls > "erklären". Da gips ein Wurmloch, dass dem Mars Materie entzieht und in den Mittelpunkt der Erde pumpt ;->> <duckundweg> -- Fritz Ironie, Satire, Farce, Sarkasmus, Zynismus, Persiflage, Tragikomödie, Veräppelung, Verballhornung keinesfalls ausgeschlossen ....
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-07-28 09:30 +0200 |
| Message-ID | <imcfcnFt5jaU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138392 |
Am 24.07.2021 um 23:36 schrieb Rolf Bombach: > Thomas Heger schrieb: >> >> Die Straße von Gibraltar ist durchgebrochen und das Mittelmeer >> schlagartig vollgelaufen. > > Mehrmals. Vor 6 Millonen Jahren. Und warum ist das Mittelmeer vorher > ausgetrocknet? > Ohne Plattentektonik ganz schwer zu erklären. Growing Earth bewirkt, dass global der Meerespiegel langsam fällt. Dadurch können bestimmte Senken abgeschnitten werden vom übrigen Meer. Solche Binnenmeere trocknen dann entwerder aus oder eine Verbindung zum Meer reißt auf und die Senke läuft wieder voll. Bespiele für ausgetrocknete Binnenmeere: Wüste Gobi Atacamwüste Totes Meer (noch nicht ganz ausgetrocknet, aber auf dem Weg) >> (so läßt sich die Atlantis-Legende sinnvoll erklären. Danach lag >> Atlantis als riesige Tiefebene in der Gegend nördlich von Santorin. >> >> Mit dem Druchbruch der Straße von Gibraltar ist die dann untergegangen >> -obwohl eigentlich nur der Wasserspiegel gestiegen ist). > > Vor fünf Millionen Jahren gab es kein "Atlantis". Und keine Menschen, die > Gerüchte darüber hätten verbreiten können. Und schon gar nicht bis heute. Meiner Ansicht nach ist der homo sapiens nicht die erste Form von humanoiden intelligenten Lebenswesen mit einer Hochkultur auf dem Planeten Erde. Es wird wahrscheinlich schon vor mehreren hundert Millionen Jahren sowas wie Staaten auf der Erde gegeben haben. Ein solcher Staat wäre dann 'Atlantis' und den in einer Senke zu vermuten, die vor Urzeiten mal ausgetrocknet ist, das liegt näher als nach Atlantis im Atlantik zu suchen. Jedenfalls würde ich Atlantis etwa nördlich von Kreta vermuten und zwar unter Wasser. Das war ein ziemlich großes in etwa rundes Gebiet, welches fast die ganze heutige Ägäis ausgefüllt haben könnte. Die heutigen Inseln waren damals Berge. Zu Zeiten der Atlanter war das noch eine Senke in einem ausgetrockeneten Meer. Und mit dem Druchbruch der Straße von Gibraltar ist dieser Staat untergegangen. >> Die Dardanellen zeigen das genau gleich Schema, wo sich eine >> Landverbindung zwischen zwei Meeren so lange dehnt, bis sie reißt und >> die Verbindung voll Wasser läuft. > > Mir scheit generell, dass du das Mittelmeer mit dem Schwarzen Meer > verwechselst. > Das ist in (beinahe) geschichtlicher Zeit vollgelaufen. 'Geschichtliche Zeit' ist die Zeit von der Entstehung der Erde bis jetzt und umfaßt ca. 4,5 Millarden Jahre. Was wir 'Geschichte' nennen, ist nur ein Tropfen in einem Ozean und reicht vielleicht ein paar Jahrtausende zurück. TH
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| From | Mister X <kleinschmidt.epost@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2021-07-28 06:35 -0700 |
| Message-ID | <070b43a6-4a9b-4179-8544-cb9acbdf4e12n@googlegroups.com> |
| In reply to | #138419 |
Thomas Heger schrieb am Mittwoch, 28. Juli 2021 um 09:30:33 UTC+2: > Es wird wahrscheinlich schon vor mehreren hundert Millionen Jahren sowas > wie Staaten auf der Erde gegeben haben. > > Ein solcher Staat wäre dann 'Atlantis' und den in einer Senke zu > vermuten, die vor Urzeiten mal ausgetrocknet ist, das liegt näher als > nach Atlantis im Atlantik zu suchen. > > Jedenfalls würde ich Atlantis etwa nördlich von Kreta vermuten und zwar > unter Wasser. Das war ein ziemlich großes in etwa rundes Gebiet, welches > fast die ganze heutige Ägäis ausgefüllt haben könnte. Die heutigen > Inseln waren damals Berge. > > Zu Zeiten der Atlanter war das noch eine Senke in einem ausgetrockeneten > Meer. Und mit dem Druchbruch der Straße von Gibraltar ist dieser Staat > untergegangen. Hast du dich schon mal als Fantasieroman-Schriftsteller versucht? Ich denke, das wäre so dein Ding, da kannst du dich so richtig austoben.
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-07-29 07:17 +0200 |
| Message-ID | <imervfFdo58U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138426 |
Am 28.07.2021 um 15:35 schrieb Mister X: > Thomas Heger schrieb am Mittwoch, 28. Juli 2021 um 09:30:33 UTC+2: >> Es wird wahrscheinlich schon vor mehreren hundert Millionen Jahren sowas >> wie Staaten auf der Erde gegeben haben. >> >> Ein solcher Staat wäre dann 'Atlantis' und den in einer Senke zu >> vermuten, die vor Urzeiten mal ausgetrocknet ist, das liegt näher als >> nach Atlantis im Atlantik zu suchen. >> >> Jedenfalls würde ich Atlantis etwa nördlich von Kreta vermuten und zwar >> unter Wasser. Das war ein ziemlich großes in etwa rundes Gebiet, welches >> fast die ganze heutige Ägäis ausgefüllt haben könnte. Die heutigen >> Inseln waren damals Berge. >> >> Zu Zeiten der Atlanter war das noch eine Senke in einem ausgetrockeneten >> Meer. Und mit dem Druchbruch der Straße von Gibraltar ist dieser Staat >> untergegangen. > > Hast du dich schon mal als Fantasieroman-Schriftsteller versucht? > Ich denke, das wäre so dein Ding, da kannst du dich so richtig austoben. > Ich habe schon mal ein paar kleine Geschichten geschrieben, die sogar veröffentlicht wurden. Allerdings war sci-fi nicht dabei. Ich meinte das, was ich geschrieben hatte im übrigen ernst und keineswegs als Fiktion. Es ist technisch gesehen eine Hypothese (keine Theorie). Die Vermutung lautete, dass das Mittelmeer einst ein ausgetrocknetes Binnenmeer war. Durch den Zufluss von Süßwasser aus den verschiedenen Flüssen war der heutige Meeresboden damals eine rel. fruchtbare Gegend. Und dort gab es eine Hochkultur, die wir heute 'Atlantis' nennen. Die heutigen Inseln in der Ägäis waren damals Berge und Atlantis lag auf dem heutigen Meeresboden (welcher damals Land war). Der Untergang von Atlantis ist dann durch den Durchbruch der Straße von Gibraltar und/oder durch den Durchbruch der Dardanellen entstanden. Dabei ist die Senke rel. schlagartig überflutet worden, was für die Bewohner ausgesehen haben muß, als würden sie im Meer versinken. Es ist nämlich 'relativ', wenn man im Meer versinkt: meist nimmt man den Meeresspiegel als gegeben an und sieht eine Veränderung relativ dazu als Bewegung. Aber eine Veränderung des Meeresspiegels ginge natürlich auch, ist aber nur schwer zu erkennen. Außerdem vermutet man sowas normalerweise nicht, da extrem selten und es auf Gründen beruhte, die die Atlanter wohl nicht kannten. Daraus entstand dann die Geschichte von der Insel, die im Meer versinkt. Diese Geschichte hat sich irgendwie durch die Zeit gerettet und kann u.U. Millionen von Jahren alt sein. Und huminide Lebensformen muß es schon vor hunderten von Millionen von Jahren auf der Erde gegeben haben. Rel. leicht zu zeigen ist das mit Hilfe der Geoglyphen in der Atacama Wüste: diese Geoglyphen haben alle eine bestimmte Relation zu etwas, das aussieht wie die Küste eines ausgetrockneten Meeres. ALLE Geoglyphen befinden sich oberhalb dieser Linie. Das würde aber überhaupt keinen Sinn ergeben, wenn sie tatsächlich erst ein paar tausend Jahre alt wären, da besagtes Meer vor 15 Mio. Jahren ausgetrocknet ist. Und die Inkas (o.ä.) hätten wahrscheinlich ihre Zeichnungen eher in den ungleich einfacher zu erreichenden Boden der Wüste geritzt. Da gibt es aber nicht eine Zeichnung. Also liegt die Vermutung nahe, dass die heutige Wüste ein rel. fischreiches Meer war, wo sowas in der Art von uns Menschen gelebt hat, die ab und zu 'land-art' in den Hügeln ringsum betrieben hat. 'Fischreich' kann man als gesichert annehmen, da wir heute Salpeter dort abbauen, welcher aus versteinertem Guano entstanden ist und der aus Vogelkot. Und da es dort solche Massen davon gibt, muß es dort viele Fische gegeben haben, als die heutige Wüste noch ein Meer war. TH
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-07-30 01:03 +0200 |
| Message-ID | <610333B8.566C1572@yahoo.com> |
| In reply to | #138429 |
Thomas Heger wrote: > > Am 28.07.2021 um 15:35 schrieb Mister X: > > Thomas Heger schrieb am Mittwoch, 28. Juli 2021 um 09:30:33 UTC+2: > >> Es wird wahrscheinlich schon vor mehreren hundert Millionen Jahren sowas > >> wie Staaten auf der Erde gegeben haben. > >> > >> Ein solcher Staat wäre dann 'Atlantis' und den in einer Senke zu > >> vermuten, die vor Urzeiten mal ausgetrocknet ist, das liegt näher als > >> nach Atlantis im Atlantik zu suchen. > >> > >> Jedenfalls würde ich Atlantis etwa nördlich von Kreta vermuten und zwar > >> unter Wasser. Das war ein ziemlich großes in etwa rundes Gebiet, welches > >> fast die ganze heutige Ägäis ausgefüllt haben könnte. Die heutigen > >> Inseln waren damals Berge. > >> > >> Zu Zeiten der Atlanter war das noch eine Senke in einem ausgetrockeneten > >> Meer. Und mit dem Druchbruch der Straße von Gibraltar ist dieser Staat > >> untergegangen. > > > > Hast du dich schon mal als Fantasieroman-Schriftsteller versucht? > > Ich denke, das wäre so dein Ding, da kannst du dich so richtig austoben. > > > Ich habe schon mal ein paar kleine Geschichten geschrieben, die sogar > veröffentlicht wurden. Allerdings war sci-fi nicht dabei. > > Ich meinte das, was ich geschrieben hatte im übrigen ernst und > keineswegs als Fiktion. > > Es ist technisch gesehen eine Hypothese (keine Theorie). > > Die Vermutung lautete, dass das Mittelmeer einst ein ausgetrocknetes > Binnenmeer war. Das ist aber ueber 5 Mio Jahre her. > Durch den Zufluss von Süßwasser aus den verschiedenen > Flüssen war der heutige Meeresboden damals eine rel. fruchtbare Gegend. > > Und dort gab es eine Hochkultur, die wir heute 'Atlantis' nennen. Das koennen dann aber keine Menschen gewesen sein. Atlantis kommt in Texten von Plato vor, woher soll der von etwas gewusst haben das schon mehr als 5 Mio Jahre her ist. Archaeologie gab es damals noch nicht. Das andere ist dass Plato Atlantis relativ genau beschreibt: ---------- Der Inhalt der Geschichte, an die sich Kritias erinnert, ist eine der angeblich "größten Heldentaten Athens", nämlich die Abwehr eines riesigen Heeres der expansiven Seemacht Atlantis. Jenes Inselreich, das wie Athen bereits 1000 Jahre vor der Gründung Ägyptens existiert habe (Timaios 23d), soll viele Inseln und Teile des Festlands, Europa bis Tyrrhenien und Libyen (Nordafrika) bis nach Ägypten beherrscht haben und sei im Begriff gewesen, auch Griechenland zu unterwerfen (Timaios 25a). Nach der Abwehr des Angriffs durch die an Mut und Kriegskünsten hervorragenden Athener, zunächst als führender Staat der Hellenen, dann nach Abfall der anderen allein kämpfend, sei während eines Tages und einer Nacht das "ganze streitbare Geschlecht" der Atlanter durch schwere Erdbeben und Überschwemmungen zu einem Großteil gestorben und Atlantis durch Erderschütterungen im Meer versunken (Timaios 25c; Kritias 108e). Einzig Ägypten, das schon 8000 Jahre vor Solon[3] gegründet worden sei und woher die Überlieferung der Heldentat Athens stamme (Timaios 23d\u2013e; Kritias 108e, 109d ff., 113a), wurde verschont. --------- D.h. das Mittelmeer kann nicht ausgetrocknet gewesen sein schliesslich war Atlantis eine Seemacht ebendort, und Athen existierte auch bereits. > Die heutigen Inseln in der Ägäis waren damals Berge und Atlantis lag auf > dem heutigen Meeresboden (welcher damals Land war). Viele heutigen Inseln existieren damals noch gar nicht. > > Der Untergang von Atlantis ist dann durch den Durchbruch der Straße von > Gibraltar und/oder durch den Durchbruch der Dardanellen entstanden. > > Dabei ist die Senke rel. schlagartig überflutet worden, was für die > Bewohner ausgesehen haben muß, als würden sie im Meer versinken. > > Es ist nämlich 'relativ', wenn man im Meer versinkt: > meist nimmt man den Meeresspiegel als gegeben an und sieht eine > Veränderung relativ dazu als Bewegung. > > Aber eine Veränderung des Meeresspiegels ginge natürlich auch, ist aber > nur schwer zu erkennen. Außerdem vermutet man sowas normalerweise nicht, > da extrem selten und es auf Gründen beruhte, die die Atlanter wohl nicht > kannten. > > Daraus entstand dann die Geschichte von der Insel, die im Meer versinkt. > > Diese Geschichte hat sich irgendwie durch die Zeit gerettet und kann > u.U. Millionen von Jahren alt sein. Es gibt ja noch nichtmal ueberlieferungen aus der Steinzeit, wie soll etwas 5Mio Jahre ueberliefert werden, in einer Zeit in der es noch gar keine Menschen gab. > > Und huminide Lebensformen muß es schon vor hunderten von Millionen von > Jahren auf der Erde gegeben haben. Die ersten Primaten gab es vor maximal 90 Mio Jahren, aber das waren Tiere. > > Rel. leicht zu zeigen ist das mit Hilfe der Geoglyphen in der Atacama Wüste: > diese Geoglyphen haben alle eine bestimmte Relation zu etwas, das > aussieht wie die Küste eines ausgetrockneten Meeres. Die sind keine 3000 Jahre alt, waeren sie Millionen Jahre alt wuerde man sie nicht erkennen: https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCstenlack > > ALLE Geoglyphen befinden sich oberhalb dieser Linie. Das würde aber > überhaupt keinen Sinn ergeben, wenn sie tatsächlich erst ein paar > tausend Jahre alt wären, da besagtes Meer vor 15 Mio. Jahren > ausgetrocknet ist. Und die Inkas (o.ä.) hätten wahrscheinlich ihre > Zeichnungen eher in den ungleich einfacher zu erreichenden Boden der > Wüste geritzt. Da gibt es aber nicht eine Zeichnung. Die haben in der Naehe dieser Zeichnungen gelebt. > > Also liegt die Vermutung nahe, dass die heutige Wüste ein rel. > fischreiches Meer war, wo sowas in der Art von uns Menschen gelebt hat, > die ab und zu 'land-art' in den Hügeln ringsum betrieben hat. Es ist aber recht genau bekannt wann die Zeichnungen gemacht wurden. > > 'Fischreich' kann man als gesichert annehmen, da wir heute Salpeter dort > abbauen, welcher aus versteinertem Guano entstanden ist und der aus > Vogelkot. Und da es dort solche Massen davon gibt, muß es dort viele > Fische gegeben haben, als die heutige Wüste noch ein Meer war. Das Meer ist dort immer noch fischreich, weil dort Tiefenwasser an die Oberflaeche steigt, das Naehrstoffreich ist und wo das Algenwachstum stark ist, davon leben dann die Fische am Ende der Nahrungskette.
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-07-30 09:00 +0200 |
| Message-ID | <imhmckF10vrU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #138431 |
Am 30.07.2021 um 01:03 schrieb Carla Schneider: .. > --------- > D.h. das Mittelmeer kann nicht ausgetrocknet gewesen sein schliesslich war Atlantis eine Seemacht > ebendort, und Athen existierte auch bereits. Vielleicht lag Atlantis auf einer damaligen Insel, welche heute unter Wasser liegt, aber höher war als der frühere Meeresboden. > >> Die heutigen Inseln in der Ägäis waren damals Berge und Atlantis lag auf >> dem heutigen Meeresboden (welcher damals Land war). > > Viele heutigen Inseln existieren damals noch gar nicht. Woher willst du DAS denn wissen? >> >> Der Untergang von Atlantis ist dann durch den Durchbruch der Straße von >> Gibraltar und/oder durch den Durchbruch der Dardanellen entstanden. >> >> Dabei ist die Senke rel. schlagartig überflutet worden, was für die >> Bewohner ausgesehen haben muß, als würden sie im Meer versinken. >> >> Es ist nämlich 'relativ', wenn man im Meer versinkt: >> meist nimmt man den Meeresspiegel als gegeben an und sieht eine >> Veränderung relativ dazu als Bewegung. >> >> Aber eine Veränderung des Meeresspiegels ginge natürlich auch, ist aber >> nur schwer zu erkennen. Außerdem vermutet man sowas normalerweise nicht, >> da extrem selten und es auf Gründen beruhte, die die Atlanter wohl nicht >> kannten. >> >> Daraus entstand dann die Geschichte von der Insel, die im Meer versinkt. >> >> Diese Geschichte hat sich irgendwie durch die Zeit gerettet und kann >> u.U. Millionen von Jahren alt sein. > Es gibt ja noch nichtmal ueberlieferungen aus der Steinzeit, wie soll etwas 5Mio Jahre ueberliefert > werden, Viele Überlieferungen wurden in rel. junger Vergangenheit zerstört, etwa beim Brand der Bibliothek von Alexandria. Was vorher war, das dürfte weitgehend unbekannt sein. > in einer Zeit in der es noch gar keine Menschen gab. Niemand behauptet, dass es Vertreter unserer Spezies 'homo sapiens' waren. Sie sollten nur intelligent, staatenbildend, zweibeinig und rel. klug geweswen sein, mit der Fähigkeit, komplexe Gebäude aus Stein zu errichten. >> >> Und huminide Lebensformen muß es schon vor hunderten von Millionen von >> Jahren auf der Erde gegeben haben. > > Die ersten Primaten gab es vor maximal 90 Mio Jahren, aber das waren Tiere. Das sind Vermutungen. Allerdings gibt es auch andere Vermutungen. Etwa hat man Mauern in Kohleflözen gefunden. Das Alter der Kohle wurde auf mehr als 300 Mio. Jahre geschätzt. >> >> Rel. leicht zu zeigen ist das mit Hilfe der Geoglyphen in der Atacama Wüste: >> diese Geoglyphen haben alle eine bestimmte Relation zu etwas, das >> aussieht wie die Küste eines ausgetrockneten Meeres. > > Die sind keine 3000 Jahre alt, waeren sie Millionen Jahre alt > wuerde man sie nicht erkennen: > https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCstenlack > Die Atacama Wüste ist der trockenste Platz auf der Erde. Die Wüste ist wahrscheinlich ein ausgetrocknetes Binnenmeer. Das kann man an verschiedenen Dingen erkennen, u.a. an dem Sand, den abgerundeten Kanten der früheren Inseln, der ehem. Küstenlinie, dem Salpeter, den Schüttkegeln der ehem. Flüsse etc. Der frühere Meeresboden ist mit einer Art Gipsschicht überzogen, deren Alter man auf 15 Mio. Jahre schätzt (wie genau das gemacht wird, das weiß ich nicht, halte die Schätzung aber für glaubwürdig). Jedenfalls hat sich der ehem. Meeresboden in dieser langen Zeit so gut wie überhaupt nicht verändert, weil es dort wenig Wind gibt und so gut wie nie regnet. Auch Tiere und Pflanzen sind dort selten. Wenn das mal ein fischreiches Binnenmeer war, dann liegt die Vermutung einer Besiedelung der Ufer nahe. Und wenn es da Siedlungen gab, dann liegt es nahe, die Geoglyphen diesen Siedlungen zuzuordnen. Eine dazu alternative Erklärung über eine rel. junge Enstehung benötigt aber mehrere vollkommen unglaubwürdige Annahmen: die Inkas/Mayas/Azteken o.ä. müßten auf 4000 m Höhe ins Gebirge geklettert sein, um mitten in der trockensten Wüste der Welt Zeichnungen in den Fels zu ritzen sie haben dafür nicht etwa die rel. leicht erreichbaren Ebenen verwendet, sondern sind noch auf der Hochebene ins dortige Gebrige gekraxelt, um dort die Hänge mit überdimensionalen Zeichnungen zu verschönern abgesehen von der langen und beschwerlichen Anreise an sich, müßen die Künstler noch Zelte, Wasser und Proviant für einen längeren Aufenthalt mitgeschleppt haben. Da die Zeichnungen so groß sind, müßten es auch viele Künstler gewesen sein Da das bearbeitete Material sehr hart ist, währen eigentlich Presslufthämmer oder ähnliches nötig und da die Zeichnungen so abgelegen zurück gelassen werden mußten, konnte sie nie jemand sehen Ein Entstehung über 'land-art' zu Zeiten des Binnenmeeres braucht keine dieser (extrem unglaubwürdigen) Hypothesen, aber eine Besiedelung vor mehr als 15 Mio. Jahren. Ich tippe daher darauf, dass es Vorfahren der Menschen schon damals gab (und noch sehr viel früher). >> >> ALLE Geoglyphen befinden sich oberhalb dieser Linie. Das würde aber >> überhaupt keinen Sinn ergeben, wenn sie tatsächlich erst ein paar >> tausend Jahre alt wären, da besagtes Meer vor 15 Mio. Jahren >> ausgetrocknet ist. Und die Inkas (o.ä.) hätten wahrscheinlich ihre >> Zeichnungen eher in den ungleich einfacher zu erreichenden Boden der >> Wüste geritzt. Da gibt es aber nicht eine Zeichnung. > > Die haben in der Naehe dieser Zeichnungen gelebt. Man kann mit Sicherheit ausschließen, dass sich in der rel. jungen Vergangenheit dort in der Wüste größere Siedlungen befunden haben. Die Lebensbedingungen sind derzeit rel. unerfreulich: sehr dünne Luft extrem wenig Wasser sehr kalt in der Nacht sehr wenig Vegetation sehr starke UV Strahlung >> >> Also liegt die Vermutung nahe, dass die heutige Wüste ein rel. >> fischreiches Meer war, wo sowas in der Art von uns Menschen gelebt hat, >> die ab und zu 'land-art' in den Hügeln ringsum betrieben hat. > > Es ist aber recht genau bekannt wann die Zeichnungen gemacht wurden. 'Genau bekannt' kann überhaupt nicht stimmen, da der gesamte Kontinent erst sein 1492 bekannt ist (angeblich). Bestensfalls gibt es Überlieferungen aus zweifelhaften Quellen. >> >> 'Fischreich' kann man als gesichert annehmen, da wir heute Salpeter dort >> abbauen, welcher aus versteinertem Guano entstanden ist und der aus >> Vogelkot. Und da es dort solche Massen davon gibt, muß es dort viele >> Fische gegeben haben, als die heutige Wüste noch ein Meer war. > > Das Meer ist dort immer noch fischreich, weil dort Tiefenwasser an die Oberflaeche steigt, > das Naehrstoffreich ist und wo das Algenwachstum stark ist, davon leben dann > die Fische am Ende der Nahrungskette. > Das Meer befindet sich jetzt etliche km weit im Westen und mehrere tausend Meter tiefer als die Hochebene mit der Atacama-Wüste. Die Atacama-Wüste selber war das Meer bzw. dessen Boden. DORT gibt es heute nur noch Sand und Geröll und ein paar winzige Wasserflächen. Vielleicht gibt es in denen tatsächlich ein paar Fische. Aber Millionen Tonnen Salpeter sind der Rückstand von Milliarden von Fischen. Und dafür fehlt dort heute das Wasser. Es mußt dort aber mal gewesen sein, weil man heute dort versteinerten Kot von Seevögeln in rauen Mengen findet. TH
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2021-07-30 13:44 +0200 |
| Message-ID | <6103E611.AF19AA02@yahoo.com> |
| In reply to | #138432 |
Thomas Heger wrote: > > Am 30.07.2021 um 01:03 schrieb Carla Schneider: > .. > > --------- > > D.h. das Mittelmeer kann nicht ausgetrocknet gewesen sein schliesslich war Atlantis eine Seemacht > > ebendort, und Athen existierte auch bereits. > > Vielleicht lag Atlantis auf einer damaligen Insel, welche heute unter > Wasser liegt, aber höher war als der frühere Meeresboden. > > > >> Die heutigen Inseln in der Ägäis waren damals Berge und Atlantis lag auf > >> dem heutigen Meeresboden (welcher damals Land war). > > > > Viele heutigen Inseln existieren damals noch gar nicht. > > Woher willst du DAS denn wissen? > >> > >> Der Untergang von Atlantis ist dann durch den Durchbruch der Straße von > >> Gibraltar und/oder durch den Durchbruch der Dardanellen entstanden. > >> > >> Dabei ist die Senke rel. schlagartig überflutet worden, was für die > >> Bewohner ausgesehen haben muß, als würden sie im Meer versinken. > >> > >> Es ist nämlich 'relativ', wenn man im Meer versinkt: > >> meist nimmt man den Meeresspiegel als gegeben an und sieht eine > >> Veränderung relativ dazu als Bewegung. > >> > >> Aber eine Veränderung des Meeresspiegels ginge natürlich auch, ist aber > >> nur schwer zu erkennen. Außerdem vermutet man sowas normalerweise nicht, > >> da extrem selten und es auf Gründen beruhte, die die Atlanter wohl nicht > >> kannten. > >> > >> Daraus entstand dann die Geschichte von der Insel, die im Meer versinkt. > >> > >> Diese Geschichte hat sich irgendwie durch die Zeit gerettet und kann > >> u.U. Millionen von Jahren alt sein. > > Es gibt ja noch nichtmal ueberlieferungen aus der Steinzeit, wie soll etwas 5Mio Jahre ueberliefert > > werden, > > Viele Überlieferungen wurden in rel. junger Vergangenheit zerstört, etwa > beim Brand der Bibliothek von Alexandria. > > Was vorher war, das dürfte weitgehend unbekannt sein. > > > in einer Zeit in der es noch gar keine Menschen gab. > > Niemand behauptet, dass es Vertreter unserer Spezies 'homo sapiens' waren. > > Sie sollten nur intelligent, staatenbildend, zweibeinig und rel. klug > geweswen sein, mit der Fähigkeit, komplexe Gebäude aus Stein zu errichten. > > >> > >> Und huminide Lebensformen muß es schon vor hunderten von Millionen von > >> Jahren auf der Erde gegeben haben. > > > > Die ersten Primaten gab es vor maximal 90 Mio Jahren, aber das waren Tiere. > > Das sind Vermutungen. Allerdings gibt es auch andere Vermutungen. > > Etwa hat man Mauern in Kohleflözen gefunden. Das Alter der Kohle wurde > auf mehr als 300 Mio. Jahre geschätzt. > > >> > >> Rel. leicht zu zeigen ist das mit Hilfe der Geoglyphen in der Atacama Wüste: > >> diese Geoglyphen haben alle eine bestimmte Relation zu etwas, das > >> aussieht wie die Küste eines ausgetrockneten Meeres. > > > > Die sind keine 3000 Jahre alt, waeren sie Millionen Jahre alt > > wuerde man sie nicht erkennen: > > https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCstenlack > > > > Die Atacama Wüste ist der trockenste Platz auf der Erde. > > Die Wüste ist wahrscheinlich ein ausgetrocknetes Binnenmeer. Das kann > man an verschiedenen Dingen erkennen, u.a. an dem Sand, den abgerundeten > Kanten der früheren Inseln, der ehem. Küstenlinie, dem Salpeter, den > Schüttkegeln der ehem. Flüsse etc. > > Der frühere Meeresboden ist mit einer Art Gipsschicht überzogen, deren > Alter man auf 15 Mio. Jahre schätzt (wie genau das gemacht wird, das > weiß ich nicht, halte die Schätzung aber für glaubwürdig). > > Jedenfalls hat sich der ehem. Meeresboden in dieser langen Zeit so gut > wie überhaupt nicht verändert, weil es dort wenig Wind gibt und so gut > wie nie regnet. Auch Tiere und Pflanzen sind dort selten. > > Wenn das mal ein fischreiches Binnenmeer war, dann liegt die Vermutung > einer Besiedelung der Ufer nahe. > > Und wenn es da Siedlungen gab, dann liegt es nahe, die Geoglyphen diesen > Siedlungen zuzuordnen. > > Eine dazu alternative Erklärung über eine rel. junge Enstehung benötigt > aber mehrere vollkommen unglaubwürdige Annahmen: > > die Inkas/Mayas/Azteken o.ä. müßten auf 4000 m Höhe ins Gebirge > geklettert sein, um mitten in der trockensten Wüste der Welt Zeichnungen > in den Fels zu ritzen > > sie haben dafür nicht etwa die rel. leicht erreichbaren Ebenen > verwendet, sondern sind noch auf der Hochebene ins dortige Gebrige > gekraxelt, um dort die Hänge mit überdimensionalen Zeichnungen zu > verschönern > > abgesehen von der langen und beschwerlichen Anreise an sich, müßen die > Künstler noch Zelte, Wasser und Proviant für einen längeren Aufenthalt > mitgeschleppt haben. > > Da die Zeichnungen so groß sind, müßten es auch viele Künstler gewesen sein > > Da das bearbeitete Material sehr hart ist, währen eigentlich > Presslufthämmer oder ähnliches nötig > > und da die Zeichnungen so abgelegen zurück gelassen werden mußten, > konnte sie nie jemand sehen > > Ein Entstehung über 'land-art' zu Zeiten des Binnenmeeres braucht keine > dieser (extrem unglaubwürdigen) Hypothesen, aber eine Besiedelung vor > mehr als 15 Mio. Jahren. > > Ich tippe daher darauf, dass es Vorfahren der Menschen schon damals gab > (und noch sehr viel früher). > > >> > >> ALLE Geoglyphen befinden sich oberhalb dieser Linie. Das würde aber > >> überhaupt keinen Sinn ergeben, wenn sie tatsächlich erst ein paar > >> tausend Jahre alt wären, da besagtes Meer vor 15 Mio. Jahren > >> ausgetrocknet ist. Und die Inkas (o.ä.) hätten wahrscheinlich ihre > >> Zeichnungen eher in den ungleich einfacher zu erreichenden Boden der > >> Wüste geritzt. Da gibt es aber nicht eine Zeichnung. > > > > Die haben in der Naehe dieser Zeichnungen gelebt. > > Man kann mit Sicherheit ausschließen, dass sich in der rel. jungen > Vergangenheit dort in der Wüste größere Siedlungen befunden haben. > > Die Lebensbedingungen sind derzeit rel. unerfreulich: > > sehr dünne Luft > extrem wenig Wasser > sehr kalt in der Nacht > sehr wenig Vegetation > sehr starke UV Strahlung > > >> > >> Also liegt die Vermutung nahe, dass die heutige Wüste ein rel. > >> fischreiches Meer war, wo sowas in der Art von uns Menschen gelebt hat, > >> die ab und zu 'land-art' in den Hügeln ringsum betrieben hat. > > > > Es ist aber recht genau bekannt wann die Zeichnungen gemacht wurden. > > 'Genau bekannt' kann überhaupt nicht stimmen, da der gesamte Kontinent > erst sein 1492 bekannt ist (angeblich). > > Bestensfalls gibt es Überlieferungen aus zweifelhaften Quellen. > > >> > >> 'Fischreich' kann man als gesichert annehmen, da wir heute Salpeter dort > >> abbauen, welcher aus versteinertem Guano entstanden ist und der aus > >> Vogelkot. Und da es dort solche Massen davon gibt, muß es dort viele > >> Fische gegeben haben, als die heutige Wüste noch ein Meer war. > > > > Das Meer ist dort immer noch fischreich, weil dort Tiefenwasser an die Oberflaeche steigt, > > das Naehrstoffreich ist und wo das Algenwachstum stark ist, davon leben dann > > die Fische am Ende der Nahrungskette. > > > > Das Meer befindet sich jetzt etliche km weit im Westen und mehrere > tausend Meter tiefer als die Hochebene mit der Atacama-Wüste. Die Nasca Linien und Zeichnungen liegen auf einer nichtmal 500m hohen Ebene. Vom Nasca-Condor Bild 1km noerdlich fliesst ein Fluss an dem Landwirtschaft mit Bewaesserung betrieben wird, dort liegt das "Museo Maria Reiche" - das kannst du in Google Maps Satellitenbilder nachgucken. > > Die Atacama-Wüste selber war das Meer bzw. dessen Boden. > > DORT gibt es heute nur noch Sand und Geröll und ein paar winzige > Wasserflächen. Manchmal treten dort Ueberschwemmungen durch die Fluesse aus den Anden auf, bei El-Nino Ereignissen. > > Vielleicht gibt es in denen tatsächlich ein paar Fische. Im Meer auf jeden Fall, das liegt etwa 40km entfernt. > > Aber Millionen Tonnen Salpeter sind der Rückstand von Milliarden von > Fischen. Und dafür fehlt dort heute das Wasser. Das koennen die Rueckstaende von hunderttausenden Jahren Vogelmist sein, das funktioniert aber nur dort wo es wirklich wenig regnet sonst wird das alles aufgeloest und weggeschwemmt. Die Salpeter Ablagerungen liegen weiter suedlich in Chile, wo es noch weniger regnet. > > Es mußt dort aber mal gewesen sein, weil man heute dort versteinerten > Kot von Seevögeln in rauen Mengen findet. Das Meer liegt immer noch ganz in der Naehe, etwa 40km: https://en.wikipedia.org/wiki/Humberstone_and_Santa_Laura_Saltpeter_Works Liegt allerdings ueber 1000m hoch.
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