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Re: Nasa schließt «Artemis»-Test trotz Problemen erfolgreich ab

From Thomas Heger <ttt_heg@web.de>
Newsgroups de.sci.physik
Subject Re: Nasa schließt «Artemis»-Test trotz Problemen erfolgreich ab
Date 2025-01-24 08:55 +0100
Message-ID <lvgvalF5028U2@mid.individual.net> (permalink)
References (2 earlier) <lv8satFqgp5U2@mid.individual.net> <GuGvfQIoNnB@dergelaeuterte> <lvbjksF9c9jU3@mid.individual.net> <vmq9me$so8v$1@dont-email.me> <lvekbfFo9hiU1@mid.individual.net>

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Am Donnerstag000023, 23.01.2025 um 11:35 schrieb Thomas Heger:
> Am Mittwoch000022, 22.01.2025 um 09:19 schrieb Hans:
>> Am 22.01.2025 um 08:05 schrieb Thomas Heger:
>>> Am Dienstag000021, 21.01.2025 um 15:27 schrieb DER GELAeUTERTE:
>>>>    ttt_heg@web.de (Thomas Heger) schrieb:
>>>>
>>>>> Da die Haunebus  'free energy devices' als Antriebsquelle nutzten,
>>>>> sogn. 'Hans-Kohler-Konverter', aber es die garnicht gibt, mußte die
>>>>> NASA die Mondlandung im Studio nachstellen.
>>>>>
>>>>> Das haben sie damals noch nicht so richtig hingekriegt und deswegen
>>>>> sah das alles etwas gebastelt aus und zwar, als hätte Onkel Alfred
>>>>> die Mondfähre aus Sperrholz und Heizungsrohren zusammengeschraubt.
>>>
>>>
>>> siehe etwa hier:
>>>
>>> https://www.lpi.usra.edu/resources/apollo/frame/?AS11-40-5922
>>>
> 
> Hier erkennt man etwas, das ich mal 'seltsame Requisiten' nennen würde, 
> denn ein Teil der Verkleidung der Mondfähre sieht aus, als wären dort 
> große Pappbögen mit Isolierband zusammen geklebt worden.
> 
> Der Hitzeschuld der Steuerungsdüse scheint aus irgendwelchem Stoff zu 
> bestehen (ergänzt um Alufolie).
> 
> Jetzt macht es doch recht wenig Sinn zu glauben, dass sich die Nasa 
> nicht irgendwas solideres hätte leisten können, was auch nicht mehr 
> gewogen hätte (etwa Titanfolien oder meinetwegen etwas aus Aluminium).
> 
> Ebenfalls nicht einsichtig ist die Verwendung von golfarbener Folie um 
> die Beide der Fähre herum.
> 
>>>>> Aber das war damals ja noch eine andere Zeit und die Zuschauer
>>>>> konnten sowieso nicht so viel erkennen auf ihren kleinen schwarz-weiß
>>>>> Fernsehern.
>>>
>>>>    ...schon knappe 10 Jahre vorher ausgenutzt, weil sie es einfach
>>>>    nicht aushalten konnten, dass die Russen ihnen die ganze Zeit
>>>>    immer einen Schritt voraus gewesen waren;
>>>>
>>>>    <http://www.tipota.de/usenet/pix/usa4.mp4>
>>>>
>>>
>>> Das ist auch ein lustiges Video.
>>
>> Und das mit der damaligen Tricktechnik, ohne Computeranimationen...
> 
> Damals waren die Filmtricks halt noch etwas hausbacken.
> 
> Ich würde vermuten, dass da jemand an einem dünnen Draht herumgehievt 
> worden ist, weswegen er ein wenig mehr als nötig pendelt.


Dies 'pendeln' ist übrigens ein recht eindeutiges Indiz dafür, dass es 
sich um eine höchst irdische Aufnahme gehandelt hat, wo der Darsteller 
an einem Draht oder Seil hing.

Pendeln entsteht nämlich durch die Umwandlung von potentieller in 
kinetische Energie und umgekehrt.

Dafür ist aber -offensichtlich- potentielle Energie von Nöten und dafür 
ein (Gravitations-) Potential.

Und dafür braucht es halt Gravitation.

Allerdings ist Schwerkraft nun genau das, was es im Orbit nicht gibt.

Genaugenommen gibt es Schwerkraft dort schon. Sie wird aber ausgeglichen 
durch die nach außen wirkende Zentrifugalkraft, welche durch die Bahn im 
Orbit zustande kommt.

Jedenfalls sollte sich ein Astronaut im Orbit schwerelos fühlen und kann 
daher nicht hin und her pendeln.

Außerdem gilt im Orbit einen den dort schwebenden Astronauten das Gesetz 
vom Erhalt des Drehimpulses.

Dies bedeutet, dass sich die Richtung einer Drehung nicht ohne weiteres 
ändern kann.

'Pendeln' geht also garnicht.

Außerdem würde die Drehachse einer Rotation ungefähr durch den 
Schwerpunkt gehen und das ist bei einem Menschen ungefähr ein Punkt kurz 
hinter dem Bauchnabel.

Bei dem Astronauten im Film liegt der Drehpunkt aber kurz hinter der 
Schulter (was für eine Art 'Tragegurt' spricht).


> Erstaunlicherweise sind die verschiedenen Kameras aber total stabil.
> 
> Ich verstehe auch nicht ganz, wie das überhaupt gefilmt worden sein soll 
> und warum mit drei verschiedenen Kameras.

Drei verschiedene Kamerapositionen wurden in dem Film verwendet.

Jetzt kann das für drei Außenkameras sprechen oder für einen Kamera-Mann 
außerhalb der Kapsel.

Letzteres spräche übrigens für eine Aufnahme auf der Erde, weil da sonst 
niemand war zum filmen.

Und gegen ersteres spräche, dass Fernsehkameras in den 60er Jahren noch 
ziemliche Ungetüme waren und selbst eine davor im Orbit recht aufwendig 
gewesen wäre.

TH

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