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Groups > de.sci.physik > #153062
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.physik, de.soc.politik.misc, de.talk.tagesgeschehen |
| Subject | Re: Neuen Erkenntnissen zu globaler Erwaermung - BRICS-Staaten lehnenCO2-Politik total ab |
| Date | 2024-01-03 08:10 +0100 |
| Message-ID | <kvkfc9Fki1sU1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (16 earlier) <uev2m8$2je2f$1@dont-email.me> <kngkpdFjub8U1@mid.individual.net> <65132717.16C5A3DF@proton.me> <uf3o6e$3llcg$1@dont-email.me> <65169904.7104CB23@proton.me> |
Cross-posted to 3 groups.
Am 29.09.2023 um 11:29 schrieb Carla Schneider: > Rolf Bombach wrote: >> >> Carla Schneider schrieb: >>> Takvorian wrote: >>>> >>>> Peter Veith schrieb: >>>> >>> >>>>> Wie lange gibt es "Satellitenaufnahmen"? So für den Anfang. >>>> >>>> Lange genug, um diese Bilder hier zeigen zu können: >>>> https://www.youtube.com/watch?v=t4fSN_xIgRM >>>> Wenn es mit diesem Tempo so weiter geht, dürfte die Arktis in wenigen Jahren >>>> im Sommer völlig eisfrei sein. >>> >>> Guck dir das Video an, die Arktis friert jedes Jahr wieder voll zu, >>> und ein Eisminimum im September wie 2012 hat es seitdem nicht wieder gegeben, >>> sondern mehr Eis. >> >> Aus einzelnen Aussreissern lässt sich alles mögliche ableiten. Auch Quatsch. >> >> https://www.ardalpha.de/wissen/umwelt/klima/klimawandel/eisschmelze-eis-polkappen-antarktis-arktis-klimawandel-nordpol-100~_image-5_-9c6161500b35e0212ab78451135c1de70c63511f.html >> evtl ein Bild zurückscrollen. >> Die Winterdaten sind, wie du schon erklärt hattest, nicht sehr aussagekräftig, >> da es dann eh heftig unter Null ist und die Eisfläche u.a. durch Niederschläge >> beeinflusst wird. > > Das gilt fuer den Gletscher. > > Die hoeheren Wintertemperaturen koennten der Grund > sein warum das Meereis nicht mehr so dick wird wie frueher und daher das Eisminimum > kleiner. Die Eisdicke an Land hängt nicht so sehr von der Temperatur ab sondern von der Niederschlagsmenge, sofern der Gefrierpunkt unterschritten ist. Wenn es kalt genug ist, dann gefriert Niederschlag auch dann, wenn es nur ein paar Grad unter Null sind. Dünneres Gletschereis ist also keine Folge höherer Temperaturen, sondern Folge geringerer Niederschläge. Am Nordpol ist das natürlich nicht so relevant wie am Südpol, da dort ja Meerwasser gefrieren kann und am Südpol nicht. Trotzdem fällt auch auf die Eisfläche ggf. Niederschlag und der wird auch gefrieren, wenn da bereits Eis ist. Und wenn da kein Eis ist, dann fällt der Regen halt ins Wasser. >> Die Sommerdaten zeigen, trotz 2013, einen klaren Trend. Seit 1980 hat sich >> die Sommereisfläche in der Arktis praktisch halbiert. > > Das ist nicht die Sommereisflaeche sondern das Eisminimum im September. > Ende Juni, Anfang Juli wenn dort Sommer ist und die Sonne relativ hoch steht, ist > so gut wie alles vereist, genau wie frueher, das Eis ist nur etwas duenner, weshalb dann > am Ende des Sommers die Vereiste Flaeche kleiner ist. Dieser Zustand haelt aber nicht lange, > schon im November ist alles wieder zugefroren. ... > Das "schlimmste" was passieren koennte waere dass die Arktis einen aehnliche Eisgang > bekaeme wie heute die Hudsonbay, also von Dezember bis Juli zugefroren und von Mitte August bis Ende > Oktober zum grossen Teil eisfrei. Darauf spekuliert die Schifffahrt... > Was genau ist jetzt schlimm daran, wenn im Sommer die Eisfläche um den Nordpol herum schmilzt???? TH
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Re: Neuen Erkenntnissen zu globaler Erwaermung - BRICS-Staaten lehnenCO2-Politik total ab Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2024-01-03 08:10 +0100
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