Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
Groups > de.sci.physik > #138648
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.physik |
| Subject | Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? |
| Date | 2021-09-05 08:08 +0200 |
| Message-ID | <ipj57lFdr73U1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (10 earlier) <60E301BB.8DD068B8@yahoo.com> <333f72b9-faa7-4bc5-9d91-762a0a417454n@googlegroups.com> <60E31FC3.D5F43DC@yahoo.com> <ikgvuoFi4ivU1@mid.individual.net> <sc40dd$8el$1@dont-email.me> |
Am 07.07.2021 um 12:41 schrieb Rolf Bombach: > Thomas Heger schrieb: >> >> Ich meine, dass Proton und Elektron 'ein Ding' sind, also zwei Aspekte >> einer einheitlichen Struktur bezeichnen und nicht zwei verschiedene >> Teilchen. > > Ein Elektron ist ein fermionisches Elementarteilchen ohne innere Struktur. > Ein Proton ist ein Hadron, also ein Teilchen mit innerer Struktur und > inneren Kräften. Als Baryon zufällig auch fermionisch, bei Mesonen, > ebenfalls > Hadronen, trifft das nicht zu, das sind Bosonen, benannt nach dem Erfinder > dieser komischen Kopfhörer. > > Warum ist dein Elektron nicht ein anderer Aspekt des Positrons? Mein Konzept nennt sich 'structured spacetime'. Materie ist dabei zu verstehen als solch 'structures'. Die Raumzeit der Gr wird dabei als eine Art Hintergrund betrachtet und Materie als interne Struktur der Raumzeit. Diese Raumzeit hat eine Eigenschaft, die man 'Händigkeit' nennt, wo man einen Zustand zweimal rotieren muß, um wieder den Ursprungszustand zu erhalten. Zu einer 'Zeit-Domäne' gehört dabei eine jeweils vorherschende Händigkeit und für unsere gibt es eben eine linkshändige Symmetrie. Die dazu spiegelverkehrten Teilchen sind die Antiteilchen: ein gespiegeltes Elektron wäre dann ein Positron. Das Elektron und das Positron treten nun nicht gemeinsam auf, weil die Händigkeit erhalten bleibt. Ein Elektron tritt also nur zusammen mit einem Proton auf und nicht mit einem Positron. Das Elektron und das Positron betrachte ich nicht als getrennte Teilchen, sondern die bilden zusammen eine gemeinsame Struktur. Als anschauliche Analogie nehme ich ein Jo-Jo: der abgewickelte Zustand entspricht dem Elektron und der aufgewickelte Zustand dem Proton. Aber es ist natürlich nur ein Jo-Jo. > Ist dann das Proton ein anderer Aspekt des Antiprotons? > Was ist der andere Aspekt des Neutrons? > Wie hängen bei dir die Mesonen mit den Elektronen zusammen? > Warum zerfällt ein Neutron in ein Elektron plus Zugemüse? > Wo passen in deine Aspekte die Müonen und Tau rein? Und > alle deren Neutrinos? Es geht bei meinem Modell um Rotationen. Deswegen ist das Jo-Jo ein rel. gutes Analogon. Materie wird dabei aufgefaßt als zeitartig stabile Muster. Wenn man nun so ein Muster um 90 ° dreht, dann wird aus einem Elektron ein Neutrino. Die 'Famillien' entstehen in meinem Modell durch die Exponenten: es gibt einfache Relationen, quadratische und kubische. Diese entsprechen Energieniveaus und diese den Teilchenmassen. > > Alle deine "Ideen" produzieren stets einen ganzen Rattenschwanz an > Folgeproblemen, für die du dann nur Folgeparameter anfügen kannst. > > Folglich ist deine Theorie nicht wissenschaftlich. > Ich nenne es auch nicht 'Theorie', sondern 'Konzept', 'Idee' oder 'Modell': https://docs.google.com/present/view?id=dd8jz2tx_3gfzvqgd6 Streng genommen sind solchen Idee tatsächlich unwissenschaftlich, da ich ja 'nur' meine eigenen Ideen darstelle und keine Experimente mache, um die zu belegen. Allerdings heißt das noch lange nicht, dass sowas deswegen einfacher wäre. TH
Back to de.sci.physik | Previous | Next | Find similar
Re: Warum fliegt eine Elektron nicht auseinander? Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2021-09-05 08:08 +0200
csiph-web