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Groups > de.sci.electronics > #328569 > unrolled thread

Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht

Started byThomas Heribert <nntp@gmx-topmail.de>
First post2022-11-05 05:46 +0100
Last post2022-11-09 09:43 +0100
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  Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht Thomas Heribert <nntp@gmx-topmail.de> - 2022-11-05 05:46 +0100
    Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2022-11-05 07:19 +0100
      Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-11-05 20:57 +0100
        Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2022-11-06 08:30 +0100
    Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2022-11-05 09:32 +0100
      Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> - 2022-11-06 01:52 +0000
        Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2022-11-06 08:44 +0100
          Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> - 2022-11-06 23:30 +0000
            Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-11-07 09:17 +0100
              Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht Frank Müller <dw2fm@hotmail.com> - 2022-11-07 10:46 +0100
                Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2022-11-07 10:53 +0100
                  Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht Frank Müller <dw2fm@hotmail.com> - 2022-11-07 13:17 +0100
                    Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2022-11-07 13:41 +0100
                      Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-11-07 19:41 +0100
                Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-11-07 19:38 +0100
              Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht "Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name> - 2022-11-08 01:21 +0000
    Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht Martin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de> - 2022-11-06 09:26 +0100
    Re: Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2022-11-09 09:43 +0100

#328569 — Funk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht

FromThomas Heribert <nntp@gmx-topmail.de>
Date2022-11-05 05:46 +0100
SubjectFunk-Pendeluhrwerk mit externer Antenne (DCF-77) gesucht
Message-ID<tk4prg$29m56$1@dont-email.me>
Ich möchte eine ältere Wanduhr (1980er Jahre) mit Messingpendelkonstrukt 
und Quartz-Uhrwerk auf Funkbetrieb umbauen. Nun ist aber das große 
Problem, dass das Zifferblatt aus einer riesigen und vermutlich auch 
recht dicken Messingplatte (= Abschirmung!) besteht. Außerdem hängt die 
Uhr mit ihrem Holzrahmen an einer sehr dicken, gemauerten Wand. Daher 
dürfte der Empfang des DCF-77 Längstwellenzeitsignals nur dann 
gewährleistet sein, wenn man an das Funk-Pendeluhrwerk eine externe 
Antenne anschließt, welche man oben auf dem Holzrahmen befestigen 
könnte. Nun ist meine Frage, ob hier jemand einen Hersteller kennt, der 
sowas mal entwickelt und in Serie gebracht hat. Oder aber man 
modifiziert ein bereits existierendes Uhrwerkmodell!?

https://www.quarzuhrwerke.de/shop/Funk-Pendeluhrwerk-UTS-F-700-p297530808

Ihr glaubt nicht, wie sehr ich diese ständige Umstellerei von Winter- 
auf Sommerzeit und umgekehrt mittlerweile hasse! Meine Umrüsterei von 
Quartz auf Funk ist leider auch ein Trauerspiel; es gibt viele MADE IN 
CHINA Funk-Uhrwerke, bei denen die Entwickler in Fernost offenbar gar 
nicht wissen, zu welchen Stunden die Zeitumstellung in Deutschland 
erfolgt. Da wird dann beispielsweise um 2 Uhr in der Nacht die 1. 
Synchronisation des Tages durchgeführt und wenn diese erfolgreich war, 
findet zur Schonung der Batterie erst am Folgetag wieder ein 
Empfangsversuch statt. Die Konsequenz: Für einen ganzen Kalendertag wird 
eine falsche Zeit angezeigt! Oder das Funkuhrwerk synchronisiert sich 
nur 1 Mal pro Tag, und das ist dann ausgerechnet um 2 Uhr früh. Einfach 
unmöglich...

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#328570

FromPeter Thoms <dl6lat@darc.de>
Date2022-11-05 07:19 +0100
Message-ID<tk4v90$e4u0$1@solani.org>
In reply to#328569
Am 05.11.22 um 05:46 schrieb Thomas Heribert:
> Ich möchte eine ältere Wanduhr (1980er Jahre) mit Messingpendelkonstrukt 
> und Quartz-Uhrwerk auf Funkbetrieb umbauen. Nun ist aber das große 
> Problem, dass das Zifferblatt aus einer riesigen und vermutlich auch 
> recht dicken Messingplatte (= Abschirmung!) besteht. Außerdem hängt die 
> Uhr mit ihrem Holzrahmen an einer sehr dicken, gemauerten Wand. Daher 
> dürfte der Empfang des DCF-77 Längstwellenzeitsignals nur dann 
> gewährleistet sein, wenn man an das Funk-Pendeluhrwerk eine externe 
> Antenne anschließt, welche man oben auf dem Holzrahmen befestigen 
> könnte. Nun ist meine Frage, ob hier jemand einen Hersteller kennt, der 
> sowas mal entwickelt und in Serie gebracht hat. Oder aber man 
> modifiziert ein bereits existierendes Uhrwerkmodell!?
> 
> https://www.quarzuhrwerke.de/shop/Funk-Pendeluhrwerk-UTS-F-700-p297530808
> 
> Ihr glaubt nicht, wie sehr ich diese ständige Umstellerei von Winter- 
> auf Sommerzeit und umgekehrt mittlerweile hasse! Meine Umrüsterei von 
> Quartz auf Funk ist leider auch ein Trauerspiel; es gibt viele MADE IN 
> CHINA Funk-Uhrwerke, bei denen die Entwickler in Fernost offenbar gar 
> nicht wissen, zu welchen Stunden die Zeitumstellung in Deutschland 
> erfolgt. Da wird dann beispielsweise um 2 Uhr in der Nacht die 1. 
> Synchronisation des Tages durchgeführt und wenn diese erfolgreich war, 
> findet zur Schonung der Batterie erst am Folgetag wieder ein 
> Empfangsversuch statt. Die Konsequenz: Für einen ganzen Kalendertag wird 
> eine falsche Zeit angezeigt! Oder das Funkuhrwerk synchronisiert sich 
> nur 1 Mal pro Tag, und das ist dann ausgerechnet um 2 Uhr früh. Einfach 
> unmöglich...
Hallo,

ist doch perfekt!
Durch Warten erledigt sich das Problem von alleine. Entweder nach einem 
Tag oder spätestens nach der Lebensdauer des Uhrwerks.

Du könntes auch einen (Fern)Schalter einbauen, der kurzzeitig eine leere 
Batterie simuliert.


Peter

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#328605

FromSieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de>
Date2022-11-05 20:57 +0100
Message-ID<20221105205726.40c2e6c0879de8a9a5d7576a@SchS.de>
In reply to#328570
Hallo Peter,

Du schriebst am Sat, 5 Nov 2022 07:19:12 +0100:

> Du könntes auch einen (Fern)Schalter einbauen, der kurzzeitig eine
> leere Batterie simuliert.

Das kann man doch gleich mit den Daten aus dem Uhrwerk machen, das
"weiß" doch die aktuelle Zeit. Zwecks Erfassung der Zeitumstellung am
besten zwischen 3:00 und ca. 3:30Uhr, auch täglich möglich.

-- 
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
-----------------------------------------------------------

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#328612

FromPeter Thoms <dl6lat@darc.de>
Date2022-11-06 08:30 +0100
Message-ID<tk7npt$fe7b$1@solani.org>
In reply to#328605
Am 05.11.22 um 20:57 schrieb Sieghard Schicktanz:
> Hallo Peter,
> 
> Du schriebst am Sat, 5 Nov 2022 07:19:12 +0100:
> 
>> Du könntes auch einen (Fern)Schalter einbauen, der kurzzeitig eine
>> leere Batterie simuliert.
> 
> Das kann man doch gleich mit den Daten aus dem Uhrwerk machen, das
> "weiß" doch die aktuelle Zeit. Zwecks Erfassung der Zeitumstellung am
> besten zwischen 3:00 und ca. 3:30Uhr, auch täglich möglich.
Hallo,

das geht nur, wenn Zugriff möglich wäre.
Ist aber bei der Art von Geräten unmnöglich.


Peter

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#328575

FromHelmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat>
Date2022-11-05 09:32 +0100
Message-ID<gn7cmhlr2bun9ivp5nogte3kjctcq3fh2o@4ax.com>
In reply to#328569
On Sat, 5 Nov 2022 05:46:36 +0100, Thomas Heribert
<nntp@gmx-topmail.de> wrote:

>Ich möchte eine ältere Wanduhr (1980er Jahre) mit Messingpendelkonstrukt 
>und Quartz-Uhrwerk auf Funkbetrieb umbauen. Nun ist aber das große 
>Problem, dass das Zifferblatt aus einer riesigen und vermutlich auch 
>recht dicken Messingplatte (= Abschirmung!) besteht. Außerdem hängt die 
>Uhr mit ihrem Holzrahmen an einer sehr dicken, gemauerten Wand. Daher 
>dürfte der Empfang des DCF-77 Längstwellenzeitsignals nur dann 
>gewährleistet sein, wenn man an das Funk-Pendeluhrwerk eine externe 
>Antenne anschließt, welche man oben auf dem Holzrahmen befestigen 
>könnte. Nun ist meine Frage, ob hier jemand einen Hersteller kennt, der 
>sowas mal entwickelt und in Serie gebracht hat. Oder aber man 
>modifiziert ein bereits existierendes Uhrwerkmodell!?
>
>https://www.quarzuhrwerke.de/shop/Funk-Pendeluhrwerk-UTS-F-700-p297530808
>
>Ihr glaubt nicht, wie sehr ich diese ständige Umstellerei von Winter- 
>auf Sommerzeit und umgekehrt mittlerweile hasse! Meine Umrüsterei von 
>Quartz auf Funk ist leider auch ein Trauerspiel; es gibt viele MADE IN 
>CHINA Funk-Uhrwerke, bei denen die Entwickler in Fernost offenbar gar 
>nicht wissen, zu welchen Stunden die Zeitumstellung in Deutschland 
>erfolgt. Da wird dann beispielsweise um 2 Uhr in der Nacht die 1. 
>Synchronisation des Tages durchgeführt und wenn diese erfolgreich war, 
>findet zur Schonung der Batterie erst am Folgetag wieder ein 
>Empfangsversuch statt. Die Konsequenz: Für einen ganzen Kalendertag wird 
>eine falsche Zeit angezeigt! Oder das Funkuhrwerk synchronisiert sich 
>nur 1 Mal pro Tag, und das ist dann ausgerechnet um 2 Uhr früh. Einfach 
>unmöglich...


Elektronische Pendeluhrwerke sind Betrug.
Das Pendel hat keine Funktion!

Den Ferritstab kannst auslöten
und mit nicht zu langem Kabel verbinden.
Am besten gehen verdrillte Drähte.
Koax eher nicht weil zuviel C.

w.

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#328609

From"Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name>
Date2022-11-06 01:52 +0000
Message-ID<xn0np0vx467l60x005@news.heirich.name>
In reply to#328575
Helmut Wabnig wrote:

>On Sat, 5 Nov 2022 05:46:36 +0100, Thomas Heribert
><nntp@gmx-topmail.de> wrote:
>
>>Ich möchte eine ältere Wanduhr (1980er Jahre) mit Messingpendelkonstrukt
>>und Quartz-Uhrwerk auf Funkbetrieb umbauen. Nun ist aber das große
>>Problem, dass das Zifferblatt aus einer riesigen und vermutlich auch
>>recht dicken Messingplatte (= Abschirmung!) besteht. Außerdem hängt die
>>Uhr mit ihrem Holzrahmen an einer sehr dicken, gemauerten Wand. Daher
>>dürfte der Empfang des DCF-77 Längstwellenzeitsignals nur dann
>>gewährleistet sein, wenn man an das Funk-Pendeluhrwerk eine externe
>>Antenne anschließt, welche man oben auf dem Holzrahmen befestigen
>>könnte. Nun ist meine Frage, ob hier jemand einen Hersteller kennt, der
>>sowas mal entwickelt und in Serie gebracht hat. Oder aber man
>>modifiziert ein bereits existierendes Uhrwerkmodell!?
>>
>>https://www.quarzuhrwerke.de/shop/Funk-Pendeluhrwerk-UTS-F-700-p297530808
>>
>>Ihr glaubt nicht, wie sehr ich diese ständige Umstellerei von Winter-
>>auf Sommerzeit und umgekehrt mittlerweile hasse! Meine Umrüsterei von
>>Quartz auf Funk ist leider auch ein Trauerspiel; es gibt viele MADE IN
>>CHINA Funk-Uhrwerke, bei denen die Entwickler in Fernost offenbar gar
>>nicht wissen, zu welchen Stunden die Zeitumstellung in Deutschland
>>erfolgt. Da wird dann beispielsweise um 2 Uhr in der Nacht die 1.
>>Synchronisation des Tages durchgeführt und wenn diese erfolgreich war,
>>findet zur Schonung der Batterie erst am Folgetag wieder ein
>>Empfangsversuch statt. Die Konsequenz: Für einen ganzen Kalendertag wird
>>eine falsche Zeit angezeigt! Oder das Funkuhrwerk synchronisiert sich
>>nur 1 Mal pro Tag, und das ist dann ausgerechnet um 2 Uhr früh. Einfach
>>unmöglich...
>
>
>Elektronische Pendeluhrwerke sind Betrug.
>Das Pendel hat keine Funktion!
>
>Den Ferritstab kannst auslöten
>und mit nicht zu langem Kabel verbinden.
>Am besten gehen verdrillte Drähte.
>Koax eher nicht weil zuviel C.
>
>w.

Ich würde es mit einem Koppelsender probieren.

Meine Solar-DCF77 Uhr hält das schön getrennt. Funkempfänger und Uhr sind 
durch ein Kabel verbunden. Betriensspannung, Masse, Signal-out, Steuerung-in

Legt man Steuerung-in auf Masse, wacht der Empfänger auf und liefert das 
DCF77 signal an die Uhrenplatine.

Statt jetzt das Funkuhrwerk zu modifizieren, sollte man mit dem Signal 
eines DCF77-Moduls ( ca. 5-10 € ) weiterkoppeln.

ELV hat ein Teil mit schaltunterlagen.

https://de.elv.com/dcf-empfangsmodul-dcf-2-091610?fs=3770443178&c=849

Theoretisch sollte man einen kleinen AM-modulierbaren Oszilator bauen 
können, dem man das decodierte Signal wieder aufprägt. Den Mikrosender ( 1 
Transistor ) auf das Pendel-Funkuhrerk draufkleben ( Uhu patafix o.ä. ) 
und mit Alufolie abschirmen.

Ich denke, sogar ein simpler LC- oder gar RC- Ozsilator sollte genügen, 
ansonsten gibt es auch 77,5 khz Quarze.

Ich würde sogar probieren, ob einige Drahtwindungen um den 
Pendel-Funkuhrmodul nicht genügen. Einseitig könnte man u.U. am Quarz des 
ELV-Moduls auskoppeln. Das zieht den Quartz u.U. zusätzlich etwas, könnte 
aber noch gehen. Gedacht sind 3pF durch den Empfängerschaltkreis. Bei 4pf 
sicher leicht verstimmt, aber wenn der interne Vorverstärker genügend 
Reserve hat (immerhin kannst du den Ferritstab optimal ausrichten) sollte 
das nichts tun.

Früher ( gut, sehr viel früher) hat man gerne beim Rückkopplungs-Audion 
verstärktes Signal auf den Eingangsschwingkreis zurückgekoppelt. Bei 
Ferritstab meist über eine kleine Zusatzspule, um die Empfangsleistung zu 
verbessern.

Peter

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#328613

FromHelmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat>
Date2022-11-06 08:44 +0100
Message-ID<7cpemhldl8j94cbe4gjlgrg2jb00v2ovka@4ax.com>
In reply to#328609
On Sun, 6 Nov 2022 01:52:52 -0000 (UTC), "Peter Heirich"
<talk.usenet@info21.heirich.name> wrote:

>>Den Ferritstab kannst auslöten
>>und mit nicht zu langem Kabel verbinden.
>>Am besten gehen verdrillte Drähte.
>>Koax eher nicht weil zuviel C.

>Ich würde es mit einem Koppelsender probieren.
>
>Meine Solar-DCF77 Uhr hält das schön getrennt. Funkempfänger und Uhr sind 
>durch ein Kabel verbunden. Betriensspannung, Masse, Signal-out, Steuerung-in
>
>Legt man Steuerung-in auf Masse, wacht der Empfänger auf und liefert das 
>DCF77 signal an die Uhrenplatine.
>
>Statt jetzt das Funkuhrwerk zu modifizieren, sollte man mit dem Signal 
>eines DCF77-Moduls ( ca. 5-10 € ) weiterkoppeln.
>
>ELV hat ein Teil mit schaltunterlagen.
>
>https://de.elv.com/dcf-empfangsmodul-dcf-2-091610?fs=3770443178&c=849
>
Diese Dinger haben alle keine Feldstärkeanzeige,
oder auch nur eine Empfangsanzeige.

w.

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#328629

From"Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name>
Date2022-11-06 23:30 +0000
Message-ID<xn0np26s97hyew8000@news.heirich.name>
In reply to#328613
Helmut Wabnig wrote:

>>ELV hat ein Teil mit schaltunterlagen.
>>
>>https://de.elv.com/dcf-empfangsmodul-dcf-2-091610?fs=3770443178&c=849
>>
>Diese Dinger haben alle keine Feldstärkeanzeige,
>oder auch nur eine Empfangsanzeige.

Also lt. schaltbild ist der Empfänger ein MAS6180.

Lt. Datenblatt kann man an PIN AGC die Regelspannung der 
Verstärkungsregelung messen, wenn man ein passendes Messgerät hat.

Das ist aber nicht trivial. weil einige wenige 100 MOhm Eingangswiderstand 
gefordert werden. Minimum inklusive Kondensator wohl 100 MOhm.

Ich hätte da nichts im Moment zum messen, bestenfalls 10 MOhm.

Ein FET ohne Gate-Schutzschaltung aber sollte hochohmig genug sein. 
Problem dürften Fremdeinstreuungen sein.

Wieso eine Feldstärkeanzeige nötig ist, sehe ich noch nicht wirklich.

Peter

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#328630

FromAndreas Bockelmann <xotzil@gmx.de>
Date2022-11-07 09:17 +0100
Message-ID<tkaig0.70o.1@wxp-nb-pm.local>
In reply to#328629
Peter Heirich schrieb:
> Helmut Wabnig wrote:
> 
>>> ELV hat ein Teil mit schaltunterlagen.
>>>
>>> https://de.elv.com/dcf-empfangsmodul-dcf-2-091610?fs=3770443178&c=849
>>>
>> Diese Dinger haben alle keine Feldstärkeanzeige,
>> oder auch nur eine Empfangsanzeige.
> 
> Also lt. schaltbild ist der Empfänger ein MAS6180.
> 
> Lt. Datenblatt kann man an PIN AGC die Regelspannung der 
> Verstärkungsregelung messen, wenn man ein passendes Messgerät hat.
> 
> Das ist aber nicht trivial. weil einige wenige 100 MOhm Eingangswiderstand 
> gefordert werden. Minimum inklusive Kondensator wohl 100 MOhm.
> 
> Ich hätte da nichts im Moment zum messen, bestenfalls 10 MOhm.
> 
> Ein FET ohne Gate-Schutzschaltung aber sollte hochohmig genug sein. Problem 
> dürften Fremdeinstreuungen sein.
> 
> Wieso eine Feldstärkeanzeige nötig ist, sehe ich noch nicht wirklich.
> 
> Peter

Ich sehe nicht einmal eine Notwendigkeit eine Pendeluhr mit DCF77 zu faken. 
Meine Pendeluhr kommt ganz ohne Elektronik aus.

-- 
  Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Bockelmann

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#328633

FromFrank Müller <dw2fm@hotmail.com>
Date2022-11-07 10:46 +0100
Message-ID<tkak54$3i999$1@dont-email.me>
In reply to#328630
"Andreas Bockelmann" schrieb:

> Ich sehe nicht einmal eine Notwendigkeit eine Pendeluhr mit DCF77 zu
> faken. Meine Pendeluhr kommt ganz ohne Elektronik aus.

Nur muß man die dann immer wieder aufzeihen und
selbstständig umstellen bei Sommer/Winterzeit tut
die sich auch nicht.
Ich würde da einfach mal ein Funkuhrwerk einbauen
und dann sieht man schon ob genug Funkwellen durch
kommen oder nicht. Ich habe eine Wanduhr, die in
einen Alu-Blechgehäuse steckt, nur zur Wand hin
offen, da funktioniert das DCF77-Uhrwerk problemlos.

Frank

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#328634

FromAxel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>
Date2022-11-07 10:53 +0100
Message-ID<6368D5AB.C09C513E@Berger-Odenthal.De>
In reply to#328633
Frank Müller wrote:
> Ich würde da einfach mal ein Funkuhrwerk einbauen

Man kann das machen und hat dann, was bei historischen Autos eine
Replica heißt. Das technisch, technikgeschichtlich und kulturell
Interessante an alten Uhren ist das oft erstaunlich genaue mechanische
Uhrwerk. Der Rest ist ein hübsches Gehäuse drumrum, mag nett aussehen
ist aber irrelevant.


-- 
/¯\   No  |    Dipl.-Ing. F. Axel Berger    Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\ /  HTML |    Roald-Amundsen-Straße 2a     Fax: +49/ 221/ 7771 8069
 X    in  |    D-50829 Köln-Ossendorf      http://berger-odenthal.de
/ \  Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

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#328635

FromFrank Müller <dw2fm@hotmail.com>
Date2022-11-07 13:17 +0100
Message-ID<tkat1j$3j3kt$1@dont-email.me>
In reply to#328634
"Axel Berger" schrieb:
> Frank Müller wrote:
>> Ich würde da einfach mal ein Funkuhrwerk einbauen
>
> Man kann das machen und hat dann, was bei historischen Autos eine
> Replica heißt. Das technisch, technikgeschichtlich und kulturell
> Interessante an alten Uhren ist das oft erstaunlich genaue mechanische
> Uhrwerk. Der Rest ist ein hübsches Gehäuse drumrum, mag nett aussehen
> ist aber irrelevant.

Ich habe jetzt mal die ursprüngliche Anfrage rausgesucht:
-----------------------------------------------------------
Am 05.11.22 um 05:46 schrieb Thomas Heribert:
Ich möchte eine ältere Wanduhr (1980er Jahre) mit Messingpendelkonstrukt und
Quartz-Uhrwerk auf Funkbetrieb umbauen.
-----------------------------------------------------------
Eine etwa 40 Jahre alte Quarzuhr würde ich nicht grade
als historisch wertvoll ansehen...

> Der Rest ist ein hübsches Gehäuse drumrum, mag nett aussehen
> ist aber irrelevant.

Die Frage ist da wohl eher, will man eine originale
Uhr haben, oder eine die die genaue Uhrzeit anzeigt.

Ich mag auch Pendeluhren, aber die ticken immer
so laut, deshalb habe ich mir ein Schleicher-
Quarzuhrwerk mit einen Pendelantrieb gebastelt.
Seit dem suche ich nach einen Schleicher-DCF77-
Uhrwerk...

Frank

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#328636

FromAxel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>
Date2022-11-07 13:41 +0100
Message-ID<6368FCDF.9CD217C8@Berger-Odenthal.De>
In reply to#328635
Frank Müller wrote:
> Eine etwa 40 Jahre alte Quarzuhr würde ich nicht grade
> als historisch wertvoll ansehen...

Hast recht, da wird nur ein Replikat durch ein anderes getauscht. Wer
Pendelattrappen mag ...


-- 
/¯\   No  |    Dipl.-Ing. F. Axel Berger    Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\ /  HTML |    Roald-Amundsen-Straße 2a     Fax: +49/ 221/ 7771 8069
 X    in  |    D-50829 Köln-Ossendorf      http://berger-odenthal.de
/ \  Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

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#328640

FromAndreas Bockelmann <xotzil@gmx.de>
Date2022-11-07 19:41 +0100
Message-ID<tkbn0j.698.1@wxp-nb-pm.local>
In reply to#328636
Axel Berger schrieb:
> Frank Müller wrote:
>> Eine etwa 40 Jahre alte Quarzuhr würde ich nicht grade
>> als historisch wertvoll ansehen...
> 
> Hast recht, da wird nur ein Replikat durch ein anderes getauscht. Wer
> Pendelattrappen mag ...
> 
> 

Ich mag's nicht. Meine Pendeluhr ist keine 2 Jahre alt, aus deutscher 
Manufaktur.

Aber ich stimme zu: Eine Quarzuhr kann durch ein Funkwerk nur gewinnen.

-- 
  Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Bockelmann

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#328639

FromAndreas Bockelmann <xotzil@gmx.de>
Date2022-11-07 19:38 +0100
Message-ID<tkbms7.698.1@wxp-nb-pm.local>
In reply to#328633
Frank Müller schrieb:
> "Andreas Bockelmann" schrieb:
> 
>> Ich sehe nicht einmal eine Notwendigkeit eine Pendeluhr mit DCF77 zu
>> faken. Meine Pendeluhr kommt ganz ohne Elektronik aus.
> 
> Nur muß man die dann immer wieder aufzeihen und

12 mal im Jahr

> selbstständig umstellen bei Sommer/Winterzeit tut
> die sich auch nicht.

Pah, wir sind doch Weltbürger, stellst die Uhr auf UTC und gut ist.



-- 
  Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Bockelmann

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#328645

From"Peter Heirich" <talk.usenet@info21.heirich.name>
Date2022-11-08 01:21 +0000
Message-ID<xn0np3o9u91by1u000@news.heirich.name>
In reply to#328630
Andreas Bockelmann wrote:

>Ich sehe nicht einmal eine Notwendigkeit eine Pendeluhr mit DCF77 zu
>faken. Meine Pendeluhr kommt ganz ohne Elektronik aus.

Ich auch nicht. Früher war ich voll digitalisiert. Inzwischen habe ich 
die Armbanduhr auf Funk-mit Zeiger umgestellt. Meine gute alte CASIO 
Digitaluhr wurde langsam unbequem, weil ich immer die Lesebrille aufsetzen 
mußte.

Peter

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#328614

FromMartin Klaiber <usenet.martinkl@gmx.de>
Date2022-11-06 09:26 +0100
Message-ID<dm7k3j-0s5.ln1@tempo.martinkl.dialup.fu-berlin.de>
In reply to#328569
Thomas Heribert <nntp@gmx-topmail.de> wrote:

> Ich möchte eine ältere Wanduhr (1980er Jahre) mit Messingpendelkonstrukt 
> und Quartz-Uhrwerk auf Funkbetrieb umbauen. Nun ist aber das große 
> Problem, dass das Zifferblatt aus einer riesigen und vermutlich auch 
> recht dicken Messingplatte (= Abschirmung!) besteht.

Ich habe mehrere "historische" Werksuhren (schätzungsweise 30er bis
50er Jahre) im Stahlblechgehäuse mit Stahlblechziffernblatt auf Betrieb
mit DCF-Uhrwerken umgebaut, d.h. nur die Rückseite ist frei, und die
funktionieren problemlos. Schwierig war eigentlich nur das Adaptieren
der alten Zeiger (damals hatte man andere Größen für die Bohrungen)
auf die Abmessungen der Wellen der neuen Uhrwerke.

> Ihr glaubt nicht, wie sehr ich diese ständige Umstellerei von Winter- 
> auf Sommerzeit und umgekehrt mittlerweile hasse!

Außer meinem Fahrradtacho und einem alten Tastenhandy stellen sich
hier alle Uhren selbst um. Das ist erträglich. Den Wechsel an sich
zwischen Winter- und Sommerzeit finde ich gut, sowohl, dass es dadurch
im Sommer abends länger hell ist wie auch, dass es dadurch im Winter
morgens früher hell ist.

> Meine Umrüsterei von Quartz auf Funk ist leider auch ein Trauerspiel;
> es gibt viele MADE IN CHINA Funk-Uhrwerke, bei denen die Entwickler
> in Fernost offenbar gar nicht wissen, zu welchen Stunden die
> Zeitumstellung in Deutschland erfolgt.

Zurückgeben, andere Marke kaufen. Anders verschwindet der Schrott
nicht vom Markt. Meine Funkuhrwerke - da sind auch Fernostprodukte
dabei - stellen alle richtig um. Bei der letzten Umstellung Ende
Oktober bin ich zufällig um 3:10 Uhr Sommerzeit wach geworden, da
standen die Uhren alle schon auf 2:10 Uhr Winterzeit. Gekauft hatte
ich die Uhrwerke alle bei Conrad, das ist aber schon 10-20 Jahre
her, kann sein, dass inzwischen mehr Schrott auf dem Markt ist.

HTH, Martin

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#328664

FromOle Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de>
Date2022-11-09 09:43 +0100
Message-ID<jt17heFjngkU1@mid.individual.net>
In reply to#328569
Am 05.11.22 um 05:46 schrieb Thomas Heribert:
> Ich möchte eine ältere Wanduhr (1980er Jahre) mit Messingpendelkonstrukt 
> und Quartz-Uhrwerk auf Funkbetrieb umbauen. Nun ist aber das große 
> Problem, dass das Zifferblatt aus einer riesigen und vermutlich auch 
> recht dicken Messingplatte (= Abschirmung!) besteht. Außerdem hängt die 
> Uhr mit ihrem Holzrahmen an einer sehr dicken, gemauerten Wand. Daher 
> dürfte der Empfang des DCF-77 Längstwellenzeitsignals nur dann 
> gewährleistet sein, wenn man an das Funk-Pendeluhrwerk eine externe 
> Antenne anschließt, welche man oben auf dem Holzrahmen befestigen 
> könnte. 

Für Langwelle eher weniger relevant. Feritantennen haben
einen hohen Gewinn und verwenden die magnetische Komponente
der Radiowellen. Stoffe die nicht diamegnetisch sind schirmen
das DCF Signal kaum ab.

Eher zu beachten wären die im Tagesverlauf wechselnden
Ausbreitungsbedingungen. Wenn Du außerhalb der Direktreichweite
des Zeitzeichensenders wohnst dürfte ein sicherer Empfang
nicht immer und überwiegend Nachts gegeben sein.


> Nun ist meine Frage, ob hier jemand einen Hersteller kennt, der 
> sowas mal entwickelt und in Serie gebracht hat. Oder aber man 
> modifiziert ein bereits existierendes Uhrwerkmodell!?

Diese Firma:
<https://www.selva.de/de/alle-kategorien/uhrwerke/funkuhrwerke/funkpendelwerk-fp-uts-700-zwl-12mm-336472>
ist zwar kein Hersteller, aber seit Jahrzehnten Versender von
Material für Uhrenbau.

Du kannst da auch anrufen.

> https://www.quarzuhrwerke.de/shop/Funk-Pendeluhrwerk-UTS-F-700-p297530808
> 
> Ihr glaubt nicht, wie sehr ich diese ständige Umstellerei von Winter- 
> auf Sommerzeit und umgekehrt mittlerweile hasse! Meine Umrüsterei von 
> Quartz auf Funk ist leider auch ein Trauerspiel; es gibt viele MADE IN 
> CHINA Funk-Uhrwerke, bei denen die Entwickler in Fernost offenbar gar 
> nicht wissen, zu welchen Stunden die Zeitumstellung in Deutschland 
> erfolgt.

Uhrwerke die für DCF77 gebaut sind sollten auch mit dem
Zeitzeichensignal klar kommen.

Übertragen wird jede Minute:

bit 16: wird 1 wenn am Ende der Stunde MEZ/MESZ umgestellt wird.
bit 17: und bit 18: 01=MEZ, 10=MESZ


Eine halbwegs intelligente Software sollte also anhand von
bit 17 und bit 18 eine Zeitumstellung auch dann erkennen
und ggf. nachholen wenn während der Stunde in welcher die Umstellung
statt fand nichts empfangen wurde.


> Da wird dann beispielsweise um 2 Uhr in der Nacht die 1. 
> Synchronisation des Tages durchgeführt und wenn diese erfolgreich war, 
> findet zur Schonung der Batterie erst am Folgetag wieder ein 
> Empfangsversuch statt. Die Konsequenz: Für einen ganzen Kalendertag wird 
> eine falsche Zeit angezeigt

Das oben verlinkte Uhrwerk synchronisiert ein mal pro Stunde.
Was natürlich auch nicht funktioniert wenn kein Empfang gegeben ist...

> Oder das Funkuhrwerk synchronisiert sich 
> nur 1 Mal pro Tag, und das ist dann ausgerechnet um 2 Uhr früh. 

Meistens ist dann der Empfang gut, es spart Batterie und niemand
wird gestört wenn sich die Uhr umstellt. Ansonsten siehe
bit 17 und bit 18.

O.J.

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