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Groups > de.sci.electronics > #314071 > unrolled thread
| Started by | Holger <invalid@invalid.invalid> |
|---|---|
| First post | 2021-11-19 06:45 +0100 |
| Last post | 2021-11-21 12:23 +0000 |
| Articles | 20 on this page of 26 — 10 participants |
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Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Holger <invalid@invalid.invalid> - 2021-11-19 06:45 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> - 2021-11-19 07:22 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Andreas Fecht <forum@aftec.de> - 2021-11-19 08:24 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? <dl8fbh@dl8fbh.ampr.org> - 2021-11-19 09:16 +0000
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Holger <invalid@invalid.invalid> - 2021-11-19 14:52 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> - 2021-11-19 15:24 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2021-11-19 16:33 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> - 2021-11-19 17:53 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Holger <invalid@invalid.invalid> - 2021-11-19 19:12 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> - 2021-11-20 14:36 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? <dl8fbh@dl8fbh.ampr.org> - 2021-11-19 18:52 +0000
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Holger <invalid@invalid.invalid> - 2021-11-20 19:43 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2021-11-20 19:51 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Holger <invalid@invalid.invalid> - 2021-11-20 21:30 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> - 2021-11-21 02:09 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Holger <invalid@invalid.invalid> - 2021-11-21 09:33 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> - 2021-11-21 12:07 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2021-11-21 12:06 +0000
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-11-21 15:46 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Holger <invalid@invalid.invalid> - 2021-11-23 12:14 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-11-21 12:41 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-11-21 09:39 +0100
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? <dl8fbh@dl8fbh.ampr.org> - 2021-11-21 10:50 +0000
Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2021-11-21 10:45 +0100
[OT] Toner-Transfer zweiseitig (war: Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer?) Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> - 2021-11-21 12:10 +0100
Re: [OT] Toner-Transfer zweiseitig (war: Re: Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer?) Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2021-11-21 12:23 +0000
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| From | Holger <invalid@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-11-19 06:45 +0100 |
| Subject | Hat hier jemand Erfahrungen mit dem Tonertransfer? |
| Message-ID | <sn7dmb$ipm$1@gioia.aioe.org> |
Beim Herumprobieren mit Methoden, die zum Übertragen von Toner auf Platinen benutzt werden, bin ich bis jetzt nicht so recht klar gekommen. Platine war kupferkaschiert und sauber, also ohne Oxidschicht und Fett. Ich verwendete Seiten aus einem alten Reichelt-Katalog, aber die verfingen sich im Laserdrucker, Papierstau, das wars. Ich probierte sündhaft teueres Papier zum Ausdrucken von Fotos, das Papier hat eine mattglänzende Oberfläche, aber der Toner wollte sich weder im Lamminierer noch unter dem Bügeleisen auf die Platine übertragen lassen. Funktionierte nicht, der Toner wird beim Fixieren wohl ins Papier eingezogen sein, wenigstens zum Teil. Ich nahm Overheadfolie. Der Toner wurde teilweise übertragen. Die Folie verzog sich aber unter der Wärme des verwendeten Bügeleisens. Nun gibt es wohl Transferfolie, mit Tintenstrahlern zu bedrucken, mit dem Bügeleisen auf Textilien zu übertragen. Und es gibt welche aus China, via Ebay, hier: https://www.ebay.de/itm/273048617814 Ich würde trotzdem Laserdrucker nehmen, weil ich einen Tintenstrahler nicht besitze. Ein weiterer Tipp war dieser: Per Laserdrucker bedruckbare Etiketten von Zweckform, zu kaufen bei Staples. Die Papieretiketten werden vom meist DIN-A4 großen Bogen entfernt, die hochglänzende Fläche wird bedruckt und anschließend mit dem Laminierer heiß auf die Platine übertragen. Sollte gehen, weil diese Etiketten ja auch durch die Fixiereinheit des Laserdruckers wandern. Nun weiß ich nicht weiter. Was würdet ihr machen, wenn es um den Tonertransfer geht? Holger
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| From | Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-19 07:22 +0100 |
| Message-ID | <sn7fs4$2n7r4$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #314071 |
Am 19.11.21 um 06:45 schrieb Holger: > Nun weiß ich nicht weiter. Was würdet ihr machen, wenn es um den > Tonertransfer geht? Ich habe einige Platinen mit der Toner-Transfer-Methode hergestellt. Wenn nicht das mit der Panscherei beim Ätzen wäre, würde ich das weiterhin machen. Ich habe dafür nur einmal dünnes Papier benutzt und meine Erfahrung damit war eine ziemliche Enttäuschung. Weitere Transfers habe ich dann jeweils so gemacht wie hier beschrieben: <http://html.szaktilla.de/weekender/6.html>. HTH Gregor -- Sehrsehr! Vielviel! Jaja.
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| From | Andreas Fecht <forum@aftec.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-19 08:24 +0100 |
| Message-ID | <sn7jf4$rtg$1@solani.org> |
| In reply to | #314071 |
Am 19.11.2021 um 06:45 schrieb Holger: > Beim Herumprobieren mit Methoden, die zum Übertragen von Toner auf > Platinen benutzt werden, bin ich bis jetzt nicht so recht klar gekommen. > Platine war kupferkaschiert und sauber, also ohne Oxidschicht und Fett. ... > > Nun weiß ich nicht weiter. Was würdet ihr machen, wenn es um den > Tonertransfer geht? Tonertransfer mach' ich nicht, man sollte dabei aber beachten, dass Toner hier nicht gleich Toner ist. Bei meiner Methode mit dem Tonerverdichterspray kann ich bestätigen, dass das Spray mit manchen Drucker/Tonertypen perfekt funktioniert mit anderen dagegen gar nicht. Das liegt vor allem am Bindemittel, welches bei neueren Druckern für niedrigere Temperaturen ausgelegt ist (spart Energie wegen weniger Heizleistung). Ich könnte mir vorstellen, dass es deshalb bei der Tonertransfermethode ähnliche Unterschiede gibt. Gruß Andreas
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| From | <dl8fbh@dl8fbh.ampr.org> |
|---|---|
| Date | 2021-11-19 09:16 +0000 |
| Message-ID | <sn7q2a$2k2$1@dl8fbh.ampr.org> |
| In reply to | #314071 |
Holger <invalid@invalid.invalid> wrote: > Ich verwendete Seiten aus einem alten Reichelt-Katalog, aber die > verfingen sich im Laserdrucker, Papierstau, das wars. Reichelt-Papier an ein oder zwei Raendern auf einem Blatt Druckerpapier fixieren (Einzugsrichtung am Drucker beachten). Dann Reichelt-Papier auf Platine fixieren und mehrmals (testen) durch Laminator laufen lassen, Platine horizontal dabei mal so mal so drehen, um Druckunterschiede der Walzen etwas auszugleichen. Die Temp des Laminators darf nicht zu niedrig sein, viele sind ungeeignet und muessen evtl. umgebaut werden. Wenn alles passt, ist die Aufloesung sehr gut, SMD-CPUs usw. Ansonsten hilft das Internet weiter. Michael
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| From | Holger <invalid@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-11-19 14:52 +0100 |
| Message-ID | <sn8a6r$1bi4$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #314085 |
Am 19.11.21 um 10:16 schrieb dl8fbh@dl8fbh.ampr.org: > Holger <invalid@invalid.invalid> wrote: > >> Ich verwendete Seiten aus einem alten Reichelt-Katalog, aber die >> verfingen sich im Laserdrucker, Papierstau, das wars. > > Reichelt-Papier an ein oder zwei Raendern auf einem Blatt Druckerpapier > fixieren (Einzugsrichtung am Drucker beachten). Dann Reichelt-Papier auf > Platine fixieren und mehrmals (testen) durch Laminator laufen lassen, > Platine horizontal dabei mal so mal so drehen, um Druckunterschiede der > Walzen etwas auszugleichen. Die Temp des Laminators darf nicht zu niedrig > sein, viele sind ungeeignet und muessen evtl. umgebaut werden. > Wenn alles passt, ist die Aufloesung sehr gut, SMD-CPUs usw. > Ansonsten hilft das Internet weiter. Ja, und genau das Fixieren des Reichelt-Papiers auf Normalpapier für den Drucker ist der Punkt. Rein mechanisch dürfte es kaum gehen, weil es verrutscht. Mit Kleber versaut man sich die Druckerwalze. Wie löst du das Problem? Holger
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| From | Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> |
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| Date | 2021-11-19 15:24 +0100 |
| Message-ID | <hicfpgp8ie9vire4beafchiaalcfm90che@4ax.com> |
| In reply to | #314104 |
Holger wrote: >>> Ich verwendete Seiten aus einem alten Reichelt-Katalog, aber die >>> verfingen sich im Laserdrucker, Papierstau, das wars. >> Reichelt-Papier an ein oder zwei Raendern auf einem Blatt Druckerpapier >> fixieren (Einzugsrichtung am Drucker beachten). Dann Reichelt-Papier auf >> Platine fixieren und mehrmals (testen) durch Laminator laufen lassen, >> Platine horizontal dabei mal so mal so drehen, um Druckunterschiede der >> Walzen etwas auszugleichen. Die Temp des Laminators darf nicht zu niedrig >> sein, viele sind ungeeignet und muessen evtl. umgebaut werden. >> Wenn alles passt, ist die Aufloesung sehr gut, SMD-CPUs usw. >> Ansonsten hilft das Internet weiter. >Ja, und genau das Fixieren des Reichelt-Papiers auf Normalpapier für den >Drucker ist der Punkt. Rein mechanisch dürfte es kaum gehen, weil es >verrutscht. Mit Kleber versaut man sich die Druckerwalze. Wie löst du >das Problem? Man muss das dünne Papier, das bedruckt werden soll, an der Einzugskante mit einen ganz dünnen Streifen Klebstoff auf dickereres Papier (wie der Halbkarton, der das dicke Ende der DinA4-Blöcke bildet) kleben (z.B. Uhu). Das dicke Papier übernimmt dann den Transport und zieht das dünne mit durch. Nach dem Durchlauf durch den Drucker trennen. Grüße, H.
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| From | Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> |
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| Date | 2021-11-19 16:33 +0100 |
| Message-ID | <slrnspfgtf.cbk.t-usenet@ID-685.user.individual.de> |
| In reply to | #314105 |
On Fri, 19 Nov 2021 15:24:28 +0100, Heinz Schmitz wrote: > Man muss das dünne Papier, das bedruckt werden soll, an der > Einzugskante mit einen ganz dünnen Streifen Klebstoff auf dickereres > Papier (wie der Halbkarton, der das dicke Ende der DinA4-Blöcke > bildet) kleben (z.B. Uhu). Das dicke Papier übernimmt dann den > Transport und zieht das dünne mit durch. Nach dem Durchlauf durch > den Drucker trennen. Welcher Klebstoff? Es hilft nichts, wenn man sich mit Klebstoff oder Klebestreifen dann den Drucker ruiniert.
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| From | Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-19 17:53 +0100 |
| Message-ID | <sn8kqd$2pc2i$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #314112 |
Am 19.11.21 um 16:33 schrieb Martin Τrautmann: > On Fri, 19 Nov 2021 15:24:28 +0100, Heinz Schmitz wrote: >> Man muss das dünne Papier, das bedruckt werden soll, an der >> Einzugskante mit einen ganz dünnen Streifen Klebstoff auf dickereres >> Papier (wie der Halbkarton, der das dicke Ende der DinA4-Blöcke >> bildet) kleben (z.B. Uhu). Das dicke Papier übernimmt dann den >> Transport und zieht das dünne mit durch. Nach dem Durchlauf durch >> den Drucker trennen. > Welcher Klebstoff? Es hilft nichts, wenn man sich mit Klebstoff oder > Klebestreifen dann den Drucker ruiniert. Ich nehme einen Klebestift. Das lässt sich praktischerweise sehr dünn auftragen und trocknet so schnell, dass man den Papier-Sandwich nahezu sofort durch den Laserdrucker schieben kann. Gruß Gregor -- Sehrsehr! Vielviel! Jaja.
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| From | Holger <invalid@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-11-19 19:12 +0100 |
| Message-ID | <sn8pf3$16ah$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #314105 |
Am 19.11.21 um 15:24 schrieb Heinz Schmitz: > Holger wrote: > >>>> Ich verwendete Seiten aus einem alten Reichelt-Katalog, aber die >>>> verfingen sich im Laserdrucker, Papierstau, das wars. > >>> Reichelt-Papier an ein oder zwei Raendern auf einem Blatt Druckerpapier >>> fixieren (Einzugsrichtung am Drucker beachten). Dann Reichelt-Papier auf >>> Platine fixieren und mehrmals (testen) durch Laminator laufen lassen, >>> Platine horizontal dabei mal so mal so drehen, um Druckunterschiede der >>> Walzen etwas auszugleichen. Die Temp des Laminators darf nicht zu niedrig >>> sein, viele sind ungeeignet und muessen evtl. umgebaut werden. >>> Wenn alles passt, ist die Aufloesung sehr gut, SMD-CPUs usw. >>> Ansonsten hilft das Internet weiter. > >> Ja, und genau das Fixieren des Reichelt-Papiers auf Normalpapier für den >> Drucker ist der Punkt. Rein mechanisch dürfte es kaum gehen, weil es >> verrutscht. Mit Kleber versaut man sich die Druckerwalze. Wie löst du >> das Problem? > > Man muss das dünne Papier, das bedruckt werden soll, an der > Einzugskante mit einen ganz dünnen Streifen Klebstoff auf dickereres > Papier (wie der Halbkarton, der das dicke Ende der DinA4-Blöcke > bildet) kleben (z.B. Uhu). Das dicke Papier übernimmt dann den > Transport und zieht das dünne mit durch. Nach dem Durchlauf durch > den Drucker trennen. Ich sehe das Problem, dass Klebstoffe wie gerade UHU, der Fast-Alles-Verkleber, unter Druck und Hitze das Papier durchweichen und dann die Druckwalze zerstören. Ohne Aceton kriegst du das nicht wieder ab, also kannst du mit der versauten Process Unit nie wieder sauber drucken. Ich werde mal Avery-Etiketten nehmen, die Etiketten herausnehmen und nur die glänzende Seite vom Trägerpapier bedrucken. Mal sehen, ob das geht. Holger
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| From | Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> |
|---|---|
| Date | 2021-11-20 14:36 +0100 |
| Message-ID | <q1uhpgpa83limgpoa5fii8p06vcjafmmq7@4ax.com> |
| In reply to | #314125 |
Holger wrote: >> Man muss das dünne Papier, das bedruckt werden soll, an der >> Einzugskante mit einen ganz dünnen Streifen Klebstoff auf dickereres >> Papier (wie der Halbkarton, der das dicke Ende der DinA4-Blöcke >> bildet) kleben (z.B. Uhu). Das dicke Papier übernimmt dann den >> Transport und zieht das dünne mit durch. Nach dem Durchlauf durch >> den Drucker trennen. >Ich sehe das Problem, dass Klebstoffe wie gerade UHU, der >Fast-Alles-Verkleber, unter Druck und Hitze das Papier durchweichen und >dann die Druckwalze zerstören. Wenn Du ganz vorsichtig sein willst, dann faltest Du das dünne Papier vorn um das dicke herum und verklebst es UNTER dem dicken Papier, wo es nicht so stark aufgeheizt wird. Vielleicht geht da auch hitzebeständiges doppelseitiges Klebeband Grüße, H.
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| From | <dl8fbh@dl8fbh.ampr.org> |
|---|---|
| Date | 2021-11-19 18:52 +0000 |
| Message-ID | <sn8rq3$7ui$1@dl8fbh.ampr.org> |
| In reply to | #314104 |
Holger <invalid@invalid.invalid> wrote: > Am 19.11.21 um 10:16 schrieb dl8fbh@dl8fbh.ampr.org: >> Holger <invalid@invalid.invalid> wrote: >> >>> Ich verwendete Seiten aus einem alten Reichelt-Katalog, aber die >>> verfingen sich im Laserdrucker, Papierstau, das wars. >> >> Reichelt-Papier an ein oder zwei Raendern auf einem Blatt Druckerpapier >> fixieren (Einzugsrichtung am Drucker beachten). Dann Reichelt-Papier auf >> Platine fixieren und mehrmals (testen) durch Laminator laufen lassen, >> Platine horizontal dabei mal so mal so drehen, um Druckunterschiede der >> Walzen etwas auszugleichen. Die Temp des Laminators darf nicht zu niedrig >> sein, viele sind ungeeignet und muessen evtl. umgebaut werden. >> Wenn alles passt, ist die Aufloesung sehr gut, SMD-CPUs usw. >> Ansonsten hilft das Internet weiter. > > Ja, und genau das Fixieren des Reichelt-Papiers auf Normalpapier für den > Drucker ist der Punkt. Rein mechanisch dürfte es kaum gehen, weil es > verrutscht. Mit Kleber versaut man sich die Druckerwalze. Wie löst du > das Problem? Ich nehme transparentes Tesa, den einen Druckvorgang haelt es aus. Michael
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| From | Holger <invalid@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-11-20 19:43 +0100 |
| Message-ID | <snbfkr$cq2$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #314128 |
Am 19.11.21 um 19:52 schrieb dl8fbh@dl8fbh.ampr.org: > Ich nehme transparentes Tesa, den einen Druckvorgang haelt es aus. Okay, aber auch Tesa ist thermoplastisch und kann den Fixierer im Laserdrucker versauen. Ich werde es wohl anders machen. Transferpapier oder die hochglänzende Seite von Trägerpapier für Klebeetiketten, die ich vorher entferne und einfach auf die Rückseite dieses Trägerpapiers klebe oder weglasse, mal sehen. Als Verdichter nehme ich den Etikettenlöser von der Kontakt-Chemie. Dann gebe ich das mit der gereinigten Platine durch einen Laminator und werde auf diese Weise das Thema wohl in den Griff kriegen, hoffe ich. Die Badewannenchemie mit dem Fotolack und dem Entwickler aus NaOH wäre damit dann zuende. Holger
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-20 19:51 +0100 |
| Message-ID | <snbg41$u3o$1@dont-email.me> |
| In reply to | #314179 |
> Die Badewannenchemie mit dem > Fotolack und dem Entwickler aus NaOH wäre damit dann zuende. Und das funktioniert für 2-lagige Boards ? MfG JRD
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| From | Holger <invalid@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-11-20 21:30 +0100 |
| Message-ID | <snblts$1bbc$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #314181 |
Am 20.11.21 um 19:51 schrieb Rafael Deliano: >> Die Badewannenchemie mit dem >> Fotolack und dem Entwickler aus NaOH wäre damit dann zuende. > > Und das funktioniert für 2-lagige Boards ? Ich denke, schon. Nimm Markierungen auf beiden Seiten.
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| From | Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-21 02:09 +0100 |
| Message-ID | <snc67m$33hqo$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #314187 |
Am 20.11.21 um 21:30 schrieb Holger: > Am 20.11.21 um 19:51 schrieb Rafael Deliano: >>> Die Badewannenchemie mit dem >>> Fotolack und dem Entwickler aus NaOH wäre damit dann zuende. >> Und das funktioniert für 2-lagige Boards ? > Ich denke, schon. Nimm Markierungen auf beiden Seiten. Und wie bringst Du dann die beiden Seiten *deckungsgleich* auf beide Seiten? Durch Kupfer kann man eher schlecht gucken, um Pass-/Scnittmarken in Deckung zu bringen ;-) Vergiss zweiseitig. Genauso wie Du Dein Klebe-Gewürge vergessen solltest. Nimm einen Klebestift und klebe, wie ich es schon anfangs beschrieben habe. Hast es vermutlich nur nicht gelesen. Gruß Gregor -- Sehrsehr! Vielviel! Jaja.
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| From | Holger <invalid@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-11-21 09:33 +0100 |
| Message-ID | <snd09b$1ndp$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #314194 |
Am 21.11.21 um 02:09 schrieb Gregor Szaktilla: > Am 20.11.21 um 21:30 schrieb Holger: >> Am 20.11.21 um 19:51 schrieb Rafael Deliano: >>>> Die Badewannenchemie mit dem >>>> Fotolack und dem Entwickler aus NaOH wäre damit dann zuende. >>> Und das funktioniert für 2-lagige Boards ? >> Ich denke, schon. Nimm Markierungen auf beiden Seiten. > > Und wie bringst Du dann die beiden Seiten *deckungsgleich* auf beide > Seiten? Durch Kupfer kann man eher schlecht gucken, um > Pass-/Scnittmarken in Deckung zu bringen ;-) Vergiss zweiseitig. Mit Bohrungen. Habe ich bei den Fotoverfahren mit Positiv 20 immer so gemacht. Üblicherweise habe ich immer erst die eine Seite belichtet und geätzt, dann die andere. Die unbearbeitete Seite mußte ich mit Klebefolie abdecken, die man aber nicht stückeln darf, weil das Ätzmittel dann die Kupferfläche versaut. Beim nächsten Arbeitsgang habe ich dann die bereits geätzten Leiterbahnen abgeklebt. Danach folgten die Bohrungen für die Bauteile und Verschraubungen, dann habe ich eventuelle Unterätzungen nachgebessert und die Leiterbahnen gelegentlich auch manuell verzinnt. Die Platinen sahen danach sehr sauber aus und haben immer auch jahrzehntelang funktioniert. Manche dieser Baugruppen benutze ich noch heute. > Genauso wie Du Dein Klebe-Gewürge vergessen solltest. Nimm einen > Klebestift und klebe, wie ich es schon anfangs beschrieben habe. Hast es > vermutlich nur nicht gelesen. Ich werde es wohl probieren, werde dazu aber einen Laserdrucker nehmen, der nicht mehr so super kostbar ist. So schnell bin ich nicht, ich sammle immer noch Ideen und lese Erfahrungen anderer, und wenn ich finde, ich habe einen guten Weg gefunden, probiere ich das alles aus. Holger
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| From | Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-21 12:07 +0100 |
| Message-ID | <snd9a1$399qq$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #314195 |
Am 21.11.21 um 09:33 schrieb Holger: > Am 21.11.21 um 02:09 schrieb Gregor Szaktilla: >> ... Nimm einen >> Klebestift und klebe, wie ich es schon anfangs beschrieben habe. Hast es >> vermutlich nur nicht gelesen. > Ich werde es wohl probieren, werde dazu aber einen Laserdrucker nehmen, > der nicht mehr so super kostbar ist. So schnell bin ich nicht, ich > sammle immer noch Ideen und lese Erfahrungen anderer, und wenn ich > finde, ich habe einen guten Weg gefunden, probiere ich das alles aus. Ich habe für meine Toner-Transfer-Basteleien einen Laserjet 4M benutzt, der war in den 90ern mit seinen 600 dpi Top-of-the-pops und als Drucker für kleine Abteilungen konstruiert. Jetzt musste ich ihn leider aufgeben, weil ich auch beim vierten Kartuschenkauf nur überlagertes Zeug bekam (2 der 4 waren Markenkartuschen). Wenn Du sauber arbeitest, hast Du mit einem Klebestift null Probleme. Zwischen dem Kleben und Bedrucken lag bei meinen Toner-Transfer-Spielen maximal eine Zigarettenlänge. Und lass Dir beim nächsten Gang zum Kiosk ein paar Paketaufkleber mitgeben. Die Trägerpapiere von H*rmes sind (waren ...?) schön groß, die von DH* eher mickrig. Gruß Gregor -- Sehrsehr! Vielviel! Jaja.
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| From | Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-21 12:06 +0000 |
| Message-ID | <slrnspkdio.2tm.news-1513678000@a-tuin.ms.intern> |
| In reply to | #314203 |
On 2021-11-21, Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> wrote: > Ich habe für meine Toner-Transfer-Basteleien einen Laserjet 4M benutzt, > der war in den 90ern mit seinen 600 dpi Top-of-the-pops und als Drucker > für kleine Abteilungen konstruiert. Jetzt musste ich ihn leider > aufgeben, weil ich auch beim vierten Kartuschenkauf nur überlagertes > Zeug bekam (2 der 4 waren Markenkartuschen). Me too, leider (LJ5M mit Duplex und extra Papierfach, der braucht den gleichen Toner) - die letzte gute Tonerkartusche hat Donnerstag aufgegeben, und die war auch schon aus einer guten, leeren und einer schlechten zusammengepuzzelt. Ein refurbished Laserjet M401dne ist bestellt, mal schauen, wie der sich hält ... cu Michael
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-21 15:46 +0100 |
| Message-ID | <sndm4g$3a1j9$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #314210 |
Hi Michael, >> Ich habe für meine Toner-Transfer-Basteleien einen Laserjet 4M benutzt, >> aufgeben, weil ich auch beim vierten Kartuschenkauf nur überlagertes > > Me too, leider (LJ5M mit Duplex und extra Papierfach, der braucht den +1 bei mir sind es 3 Laserdrucker von Lexmark :-( Marte
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| From | Holger <invalid@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-11-23 12:14 +0100 |
| Message-ID | <sniids$9gr$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #314203 |
Am 21.11.21 um 12:07 schrieb Gregor Szaktilla: > Am 21.11.21 um 09:33 schrieb Holger: >> Am 21.11.21 um 02:09 schrieb Gregor Szaktilla: >>> ... Nimm einen >>> Klebestift und klebe, wie ich es schon anfangs beschrieben habe. Hast es >>> vermutlich nur nicht gelesen. >> Ich werde es wohl probieren, werde dazu aber einen Laserdrucker nehmen, >> der nicht mehr so super kostbar ist. So schnell bin ich nicht, ich >> sammle immer noch Ideen und lese Erfahrungen anderer, und wenn ich >> finde, ich habe einen guten Weg gefunden, probiere ich das alles aus. > > Ich habe für meine Toner-Transfer-Basteleien einen Laserjet 4M benutzt, > der war in den 90ern mit seinen 600 dpi Top-of-the-pops und als Drucker > für kleine Abteilungen konstruiert. Jetzt musste ich ihn leider > aufgeben, weil ich auch beim vierten Kartuschenkauf nur überlagertes > Zeug bekam (2 der 4 waren Markenkartuschen). > > Wenn Du sauber arbeitest, hast Du mit einem Klebestift null Probleme. > Zwischen dem Kleben und Bedrucken lag bei meinen Toner-Transfer-Spielen > maximal eine Zigarettenlänge. > Und lass Dir beim nächsten Gang zum Kiosk ein paar Paketaufkleber > mitgeben. Die Trägerpapiere von H*rmes sind (waren ...?) schön groß, die > von DH* eher mickrig. Danke für deine Vorschläge. Ich überlege gerade die Verwendung von DC-Fix aus dem Baumarkt. Nicht die Kunststoffolien, sondern das Papier dahinter. Ist zumindest mal glänzend, mal ausprobieren. Holger
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