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Groups > de.sci.electronics > #284258 > unrolled thread
| Started by | Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> |
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| First post | 2020-07-10 16:19 +0200 |
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Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2020-07-10 16:19 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2020-07-10 16:25 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2020-07-10 18:25 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-07-10 20:38 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Jürgen Jänicke <wsfsrv@t-online.de> - 2020-07-11 08:06 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2020-07-11 09:42 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Jürgen Jänicke <wsfsrv@t-online.de> - 2020-07-11 10:13 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2020-07-11 11:37 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? stefan <adresse@ist.invalid> - 2020-07-11 12:27 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2020-07-11 14:25 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2020-07-12 12:43 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2020-07-12 08:07 -0400
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2020-07-12 14:12 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2020-07-12 17:41 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-07-11 13:55 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2020-07-13 09:16 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-07-13 12:18 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Joerg Niggemeyer <joerg.niggemeyer@nucon.de> - 2020-07-13 17:41 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2020-07-13 17:58 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-07-13 18:57 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Sebastian Wolf <invalid@invalid.net> - 2020-07-13 19:02 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2020-07-13 19:42 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-07-14 01:02 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Sebastian Wolf <invalid@invalid.net> - 2020-07-14 05:48 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-07-14 20:33 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-07-14 21:50 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2020-07-14 01:14 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-07-15 19:21 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-07-15 23:10 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-07-11 14:07 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2020-07-11 14:20 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Klaus Butzmann <kb.individual@butzomail.de> - 2020-07-11 14:20 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2020-07-11 16:42 -0400
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Jan Conrads <janconrads@gmx.de> - 2020-07-11 23:23 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-07-12 20:45 +0200
Re: Warum sind Mantelwellenfilter aus Ferrit? "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2020-07-12 21:27 +0200
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| From | Sebastian Wolf <invalid@invalid.net> |
|---|---|
| Date | 2020-07-13 19:02 +0200 |
| Message-ID | <rei43i$mpq$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #284437 |
Am 13.07.2020 um 18:57 schrieb Helmut Schellong: > Ich weise erneut darauf hin, daß Transformatorkerne im Bordnetz > von Flugzeugen bei 400 Hz bereits aus Ferrit bestehen. Das wär ja schön blöd, und wird deshalb auch nicht gemacht.
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2020-07-13 19:42 +0200 |
| Message-ID | <rei6ek$mtc$1@dont-email.me> |
| In reply to | #284437 |
> Ich weise erneut darauf hin, daß Transformatorkerne im Bordnetz > von Flugzeugen bei 400 Hz bereits aus Ferrit bestehen. Typischer dafür ehedem Permalloy. Die hierzulande üblichen Verdächtigen waren: https://www.haufe-uebertrager.de/ https://www.pikatron.de/ MfG JRD
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2020-07-14 01:02 +0200 |
| Message-ID | <reip53$80u$1@solani.org> |
| In reply to | #284440 |
On 07/13/2020 19:42, Rafael Deliano wrote: >> Ich weise erneut darauf hin, daß Transformatorkerne im Bordnetz >> von Flugzeugen bei 400 Hz bereits aus Ferrit bestehen. > > Typischer dafür ehedem Permalloy. > > Die hierzulande üblichen Verdächtigen waren: > https://www.haufe-uebertrager.de/ > https://www.pikatron.de/ Ich schrieb im ersten Posting vom ECM-Pod von Westinghouse, angebaut an der Phantom F-4F. Darin war nun mal solch ein Trafo. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm
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| From | Sebastian Wolf <invalid@invalid.net> |
|---|---|
| Date | 2020-07-14 05:48 +0200 |
| Message-ID | <rej9u4$139n$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #284450 |
Am 14.07.2020 um 01:02 schrieb Helmut Schellong: > On 07/13/2020 19:42, Rafael Deliano wrote: >>> Ich weise erneut darauf hin, daß Transformatorkerne im Bordnetz >>> von Flugzeugen bei 400 Hz bereits aus Ferrit bestehen. >> >> Typischer dafür ehedem Permalloy. >> >> Die hierzulande üblichen Verdächtigen waren: >> https://www.haufe-uebertrager.de/ >> https://www.pikatron.de/ > > Ich schrieb im ersten Posting vom ECM-Pod von Westinghouse, > angebaut an der Phantom F-4F. > Darin war nun mal solch ein Trafo. Und bestimmt auch ein Wolpertinger...
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2020-07-14 20:33 +0200 |
| Message-ID | <rektql$67o$1@dont-email.me> |
| In reply to | #284437 |
Helmut Schellong schrieb: > > Ich weise erneut darauf hin, daß Transformatorkerne im Bordnetz > von Flugzeugen bei 400 Hz bereits aus Ferrit bestehen. Ich weise darauf hin, dass es durchaus üblich war, NF-Ausgangstrafos geblecht (M, EI, Schnittband, je nach DC-Bestromung mit Luftspalt) herzustellen. Durchaus im HiFi-relevanten Frequenzbereich. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
|---|---|
| Date | 2020-07-14 21:50 +0200 |
| Message-ID | <rel29v$3h2$1@solani.org> |
| In reply to | #284482 |
On 07/14/2020 20:33, Rolf Bombach wrote: > Helmut Schellong schrieb: >> >> Ich weise erneut darauf hin, daß Transformatorkerne im Bordnetz >> von Flugzeugen bei 400 Hz bereits aus Ferrit bestehen. > > Ich weise darauf hin, dass es durchaus üblich war, NF-Ausgangstrafos > geblecht (M, EI, Schnittband, je nach DC-Bestromung mit Luftspalt) > herzustellen. Durchaus im HiFi-relevanten Frequenzbereich. http://www.elektronikinfo.de/strom/roehrenirrtum.htm https://www.frihu.com/roehrentechnik/uebertrager/ Ja, aber dann mit vergleichsweise sehr geringer Leistung über das Blechvolumen. Aufwendige Wickeltechnik, Ultralinear, verschachtelte Wicklungen. Bei 1W kann eventuell die alte HiFi-Norm erreicht werden. Verzerrungen von 10%..20% sind üblich, wenn die Leistung ein Zehntel der Nennleistung überschreitet. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
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| Date | 2020-07-14 01:14 +0200 |
| Message-ID | <hn4a7pFg8nlU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #284433 |
Am 13.07.2020 um 17:41 schrieb Joerg Niggemeyer: > Also ich habe nur mal so aus Bock eine Reihe von glänzenden verzinnten M8 > Eisen Muttern auf einen Draht geschoben und mit dem Speci Transmission > gemessen, da wird praktisch nix bedämpft. > ich würde es allerdings so erklären, dass eben wie bei einer Koax > Leitung die Welle um den Draht herum ohne Dämpfung durch das Loch > einfach hindurch läuft. Das kann am Abstand (zu großes Loch) und am Material liegen. So wie ich EM verstehe muß das Material von der Wechselspannung ummagnetisiert werden, wenn es eine induktive Wirkung haben soll. Ist das Material magnetisch zu hart, dann findet keine Ummagnetisierung statt. Ist es zu weich, verbraucht die Ummagnetisierung zu wenig Energie. > D.h. die Eisenmutter sind auf der Oberfläche noch zu leitfähig. Es waren > jetzt keine Edelstahlmuttern ;-) > > Ferritmaterial hingegen ist sehr hochohmig. Damit kommen wir zu den Wirbelstromverlusten, wobei die Muttern eine sekundäre (kurzgeschlossene) Trafowicklung darstellen. Beim Ferrit sind die Eisenkügelchen gegeneinander isoliert, die Wicklung ist also nicht kurzgeschlossen. DoDi
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2020-07-15 19:21 +0200 |
| Message-ID | <rendvi$8r6$1@dont-email.me> |
| In reply to | #284417 |
Helmut Schellong schrieb: > > Weißblech hat auch kaum etwas mit Trafoblech zu tun. In H. Backe und L. König, Elektrotechnik selbst erlebt, Urania-Verlag Leipzig, wird detailliert beschrieben, wie man sich eine elektrische Maschine aus Konservendosen- blech baut. Mir scheint allerdings, alle dort aufgeführten Konstruktionen sind eher etwas für erfahrene Mechaniker. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Helmut Schellong <rip@schellong.biz> |
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| Date | 2020-07-15 23:10 +0200 |
| Message-ID | <renrbc$c3l$1@solani.org> |
| In reply to | #284536 |
On 07/15/2020 19:21, Rolf Bombach wrote: > Helmut Schellong schrieb: >> >> Weißblech hat auch kaum etwas mit Trafoblech zu tun. > > In H. Backe und L. König, Elektrotechnik selbst erlebt, > Urania-Verlag Leipzig, wird detailliert beschrieben, > wie man sich eine elektrische Maschine aus Konservendosen- > blech baut. Mir scheint allerdings, alle dort aufgeführten > Konstruktionen sind eher etwas für erfahrene Mechaniker. Der Kontext ist allerdings 400 Hz. Da bin ich gespannt auf den Wirkungsgrad mit Weißblech. -- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2020-07-11 14:07 +0200 |
| Message-ID | <reca1q$nsk$1@dont-email.me> |
| In reply to | #284258 |
Ralph Aichinger schrieb: > Eine hoffentlich nicht zu naive Grundlagenfrage: > > Jeder kennt diese "Knubbel" aus Ferrit, die um viele > Kabel gehen, früher bei VGA fast immer, heute oft bei > Schaltnetzteilen von Laptops. Ich habe einen Monitor mit Fernsehtuner. Das Antennenkabel geht bei mir dreimal durch einen grossen Ringkerntrafo. Hauptproblem bei mir ist die Verwerfung mit 50 Hz zwischen Netz-Erde und Antennen-Erde. Die Netz-Erde verschiebt sich mit unsymmetrischen Verbrauchern bei mir und den Nachbarn. Eine andere, ursprüngliche Wicklung des Trafos geht an Leuchtdioden. Es ist ziemlich eigenartig, wann und wielange die aufleuchten. Konnte mir bis jetzt keinen Reim drauf machen. -- mfg Rolf Bombach
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| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2020-07-11 14:20 +0200 |
| Message-ID | <hmtp3uF4pjqU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #284297 |
Am 11.07.20 um 14:07 schrieb Rolf Bombach: > Ralph Aichinger schrieb: >> Eine hoffentlich nicht zu naive Grundlagenfrage: >> >> Jeder kennt diese "Knubbel" aus Ferrit, die um viele >> Kabel gehen, früher bei VGA fast immer, heute oft bei >> Schaltnetzteilen von Laptops. > > Ich habe einen Monitor mit Fernsehtuner. Das Antennenkabel > geht bei mir dreimal durch einen grossen Ringkerntrafo. > Hauptproblem bei mir ist die Verwerfung mit 50 Hz zwischen > Netz-Erde und Antennen-Erde. Die Netz-Erde verschiebt sich > mit unsymmetrischen Verbrauchern bei mir und den Nachbarn. Die "üblichen" Potentialunterschiede. Abhilfe Breitbandübertrager. Der Suchbegriff dafür ist Mantelstromfilter_Galvanische Trennung. > Eine andere, ursprüngliche Wicklung des Trafos geht an > Leuchtdioden. Es ist ziemlich eigenartig, wann und wielange > die aufleuchten. Konnte mir bis jetzt keinen Reim drauf machen. > Seit wann "humpelst" du beim Märchenerzählen? -- ---hdw---
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| From | Klaus Butzmann <kb.individual@butzomail.de> |
|---|---|
| Date | 2020-07-11 14:20 +0200 |
| Message-ID | <hmtp4rF4pa2U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #284297 |
Am 11.07.2020 um 14:07 schrieb Rolf Bombach: > Hauptproblem bei mir ist die Verwerfung mit 50 Hz zwischen > Netz-Erde und Antennen-Erde. Die Netz-Erde verschiebt sich > mit unsymmetrischen Verbrauchern bei mir und den Nachbarn. Zusatzerde / Tiefenerder zum Haupt PA des Hauses? Die 500 Meter Bohrung im Granit kann ja nicht so schwer sein :-) Butzo
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| From | "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> |
|---|---|
| Date | 2020-07-11 16:42 -0400 |
| Message-ID | <FCdH4xEUQoB@allinger-307049.user.uni-berlin> |
| In reply to | #284297 |
On 11 Jul 20 at group /de/sci/electronics in article reca1q$nsk$1@dont-email.me <rolfnospambombach@invalid.invalid> (Rolf Bombach) wrote: > Ich habe einen Monitor mit Fernsehtuner. Das Antennenkabel > geht bei mir dreimal durch einen grossen Ringkerntrafo. > Hauptproblem bei mir ist die Verwerfung mit 50 Hz zwischen > Netz-Erde und Antennen-Erde. Die Netz-Erde verschiebt sich > mit unsymmetrischen Verbrauchern bei mir und den Nachbarn. Dann mussu die Erde mal mit nem ordentliche Betonfundament gegen Verschiebung sichern. So ab 100m3 Ortbeton, sollte sich da nix mehr verschieben :) Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang -- Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
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| From | Jan Conrads <janconrads@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-07-11 23:23 +0200 |
| Message-ID | <reda43$tdq$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #284297 |
Hallo Rolf, Am 11.07.20 um 14:07 schrieb Rolf Bombach: > Ralph Aichinger schrieb: >> Eine hoffentlich nicht zu naive Grundlagenfrage: >> >> Jeder kennt diese "Knubbel" aus Ferrit, die um viele >> Kabel gehen, früher bei VGA fast immer, heute oft bei >> Schaltnetzteilen von Laptops. Einmal Platzgründe, oder das Design war schon fertig und man musste nachbessern. Oder je nach Zielregion kann man sich den Ferrit auch sparen, wenn das dort niemanden intressiert. > > Ich habe einen Monitor mit Fernsehtuner. Das Antennenkabel > geht bei mir dreimal durch einen grossen Ringkerntrafo. > Hauptproblem bei mir ist die Verwerfung mit 50 Hz zwischen > Netz-Erde und Antennen-Erde. Die Netz-Erde verschiebt sich > mit unsymmetrischen Verbrauchern bei mir und den Nachbarn. Da würde ich aber sehr aufpassen. Es kann zwar in gewissen Bereich normal sein, es kann aber auch auf defekte Nulleiter bze Erdverbindungen hinweisen. Sollte da irgendwo etwas abgegammelt sein, oder eine Schraube nicht fest sein, bedeutet das ordentlich Strom auf den Kabeln und ggf Defekte durch Überspannung. Miß am besten mal die Ströme per Zangenamperemeter durch das TV Kabel. > Eine andere, ursprüngliche Wicklung des Trafos geht an > Leuchtdioden. Es ist ziemlich eigenartig, wann und wielange > die aufleuchten. Konnte mir bis jetzt keinen Reim drauf machen. > Ich würde hier einmal über eine galvanische Trennung nachdenken, auch wenn eine Drossel etwas hilft, spätrestens bei DC Strömen hilft diese nicht mehr Und sollte die Last durch die LED zu groß werden, lässt die Drosselwirkung auch nach. Gruß JAn
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2020-07-12 20:45 +0200 |
| Message-ID | <reflnv$23i$1@dont-email.me> |
| In reply to | #284337 |
Jan Conrads schrieb: > Hallo Rolf, > > Am 11.07.20 um 14:07 schrieb Rolf Bombach: >> >> Ich habe einen Monitor mit Fernsehtuner. Das Antennenkabel >> geht bei mir dreimal durch einen grossen Ringkerntrafo. >> Hauptproblem bei mir ist die Verwerfung mit 50 Hz zwischen >> Netz-Erde und Antennen-Erde. Die Netz-Erde verschiebt sich >> mit unsymmetrischen Verbrauchern bei mir und den Nachbarn. > > Da würde ich aber sehr aufpassen. > > Es kann zwar in gewissen Bereich normal sein, es kann aber auch auf > defekte Nulleiter bze Erdverbindungen hinweisen. Die Stromversorgung des Dorfs stammt wohl aus der mittleren Bronzezeit. Zwei Trafos, undurchsichtiges Ringsystem, Neubauten überall, Schubweise Trend zur Wärmepumpe. Hartnäckiges Festhalten an TN-C-S, obwohl mit den Stahl-bewehrten Kabeln TN-S möglich wäre. Koax kommt vom Kabelbetreiber aus irgend einer Box in der Nähe, die halt auch "irgendwie" geerdet ist. > > Sollte da irgendwo etwas abgegammelt sein, oder eine Schraube nicht fest > sein, bedeutet das ordentlich Strom auf den Kabeln und ggf Defekte durch > Überspannung. Ich hoffe nicht. Andererseits kann guter Kontakt genau diese Ströme eher erhöhen. > > Miß am besten mal die Ströme per Zangenamperemeter durch das TV Kabel. Ja, so was wie 1 A kommt da schon zusammen. Anekdote: Ein Kollege an der Empa wimmelte einen gerade unterbeschäftigen Lehrling (mit Zangenamperemeter bewaffnet) ab. Er solle halt mal rundrum an allen Kabeln messen... z.B. an dem dicken Kabel dort, welches zur Lüftung aufs Dach geht. Im Kabel sind natürlich alle fünf Leiter. OK, er misst, er misst 7.4 A oder so was. Man rätselt noch heute, wo die bleiben, muss aber ein ähnlicher Effekt sein. >> Eine andere, ursprüngliche Wicklung des Trafos geht an >> Leuchtdioden. Es ist ziemlich eigenartig, wann und wielange >> die aufleuchten. Konnte mir bis jetzt keinen Reim drauf machen. >> > > Ich würde hier einmal über eine galvanische Trennung nachdenken, auch > wenn eine Drossel etwas hilft, spätrestens bei DC Strömen hilft diese > nicht mehr Der HF-Pegel ist sehr grenzwertig. Ich denke eher an eine totale Trennung vom Kabelanbieter. Leider liefern sich Kabel- und Telefonnetzanbieter hier gerade einen gnadenlosen Wettbewerb um den miesesten Service bei unverschämtesten Preisen. > Und sollte die Last durch die LED zu groß werden, lässt die > Drosselwirkung auch nach. Irgendwann hab ich dann dafür Nutzstrom. -- mfg Rolf Bombach
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| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2020-07-12 21:27 +0200 |
| Message-ID | <hn16geFqpi7U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #284391 |
Am 12.07.20 um 20:45 schrieb Rolf Bombach: > Jan Conrads schrieb: >> Hallo Rolf, > Anekdote: Ein Kollege an der Empa wimmelte einen gerade unterbeschäftigen > Lehrling (mit Zangenamperemeter bewaffnet) ab. Er solle halt mal rundrum > an allen Kabeln messen... z.B. an dem dicken Kabel dort, welches zur > Lüftung aufs Dach geht. Im Kabel sind natürlich alle fünf Leiter. > OK, er misst, er misst 7.4 A oder so was. > Man rätselt noch heute, wo die bleiben, muss aber ein ähnlicher Effekt > sein. Dann sollte sich der Kollege mal aufs Dach begeben und den Anschluss der Lüftungsanlage an den Blitzschutz beachten. ;-) >> Ich würde hier einmal über eine galvanische Trennung nachdenken, auch >> wenn eine Drossel etwas hilft, spätrestens bei DC Strömen hilft diese >> nicht mehr > > Der HF-Pegel ist sehr grenzwertig. > Ich denke eher an eine totale Trennung vom Kabelanbieter. > Leider liefern sich Kabel- und Telefonnetzanbieter hier gerade > einen gnadenlosen Wettbewerb um den miesesten Service bei > unverschämtesten Preisen. Der Innenleiter des Koaxkabels ist mittels C am Übergabepunkt galvanisch getrennt. Mit dem Schirm kann das Gleiche gemacht werden, wenn Ausgleichsströme zu hoch sein sollten? -- ---hdw---
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