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Groups > de.sci.electronics > #278539 > unrolled thread

Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse

Started bySebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de>
First post2020-04-11 20:25 +0200
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  Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Sebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de> - 2020-04-11 20:25 +0200
    Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2020-04-11 21:15 +0200
      Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Sebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de> - 2020-04-12 09:28 +0200
        Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2020-04-12 13:47 +0200
      Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2020-04-12 11:17 +0200
        Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2020-04-12 11:59 +0200
          Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2020-04-12 07:05 -0400
            Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Klaus Butzmann <kb.usenet@butzomail.de> - 2020-04-12 14:12 +0200
              Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2020-04-12 12:11 -0400
                Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Klaus Butzmann <kb.usenet@butzomail.de> - 2020-04-12 19:56 +0200
                Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-04-13 19:20 +0200
                  Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Falk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de> - 2020-04-15 22:36 +0200
                    Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2020-04-16 00:48 +0200
                      Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2020-04-16 09:09 +0800
                        Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Sebastian Wolf <invalid@invalid.net> - 2020-04-16 07:08 +0200
                        Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2020-04-16 08:12 +0200
                          Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-04-16 08:21 +0200
                          Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2020-04-16 15:32 +0800
                            Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2020-04-16 14:43 +0200
                      Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Josef Moellers <josef.moellers@invalid.invalid> - 2020-04-16 09:12 +0200
                    Seriell 3964R (was Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2020-04-15 21:16 -0400
    Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Gunther Mannigel <newsgroups@mannigel.net> - 2020-04-14 15:38 +0200
      Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Sebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de> - 2020-04-14 20:21 +0200
        Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2020-04-15 13:24 +0200
          Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Sebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de> - 2020-04-15 17:53 +0200
            Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2020-04-15 22:54 +0200
              Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2020-04-18 13:57 +0200
                OT: Energie-Esoterik, was Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-04-20 19:48 +0200
                  Re: OT: Energie-Esoterik, was Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2020-04-21 17:00 +0200
            Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2020-04-18 14:10 +0200
              Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Bernd Laengerich <bernd.laengerich@web.de> - 2020-04-18 14:29 +0200
                Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2020-04-18 14:42 +0200
                  Re: Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse Sebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de> - 2020-05-17 13:45 +0200

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#278539 — Raspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse

FromSebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de>
Date2020-04-11 20:25 +0200
SubjectRaspberry Pi mit serieller Schnittstelle im Gehaeuse
Message-ID<r6t94b.9t8.1@msgid.suchanek.de>
Hallo NG!

Hier[tm] liegt ein Raspberry Pi 3B+, den ich in ein
Hutschienen-Gehäuse und das wiederum in einen kleinen
Aufputz-Verteiler[1] verfrachten möchte. Soweit eigentlich
kein Problem, allerdings hängt am RasPi noch ein
RS232-Adapter[2] und an dem wiederum via seriellem Kabel ein
externes Gerät (außerhalb des Aufputz-Verteilers).
Wie bekomme ich am besten die RS232-Verbindung aus
Aufputzgehäuse und Verteilerkasten, möglichst ohne das
serielle Kabel zerschneiden und wieder zusammenlöten zu
müssen? 

Ich tendiere aktuell dazu, in den Aufputzverteiler einen
rechteckigen Ausschnitt zu machen und da hinein bzw. dahinter
ein passend zurechtgekürztes Stück einen PC-Slotblechs[3] mit
passender D-Sub9-Ausstanzung zu kleben und dorthinein dann
den RS232-Adapter zu montieren. 

Hat jemand von Euch eine bessere Idee? (Wenn ja: welche?)


TIA,

Sebastian

_____
[1] https://www.spelsberg.de/kleinverteiler/ak-kompakt-3-24te/73541201/
[2] https://www.amazon.de/dp/B0107Y3Z3W
[3] Sowas in der Art:
    https://www.netzwerkartikel.de/Klein400/pic1/Slotblech-Low-Profile-mit-SUB-D-9-Oeffnung-Delock-Bildgross-165971_0__DE-2244.jpg

-- 
Ich WEISS was ich tue ;-)
Und wenns mal wieder Knallt, weiss ich auch genau, warum ich
mich in den Hintern treten sollte ;-)
                                 [Michael Buchholz in d.s.e]

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#278541

FromMartin Τrautmann <t-usenet@gmx.net>
Date2020-04-11 21:15 +0200
Message-ID<slrnr945q5.1b1.t-usenet@ID-685.user.individual.de>
In reply to#278539
On Sat, 11 Apr 2020 20:25:46 +0200, Sebastian Suchanek wrote:
> Ich tendiere aktuell dazu, in den Aufputzverteiler einen
> rechteckigen Ausschnitt zu machen und da hinein bzw. dahinter
> ein passend zurechtgekürztes Stück einen PC-Slotblechs[3] mit
> passender D-Sub9-Ausstanzung zu kleben und dorthinein dann
> den RS232-Adapter zu montieren. 
>
> Hat jemand von Euch eine bessere Idee? (Wenn ja: welche?)

Warum nicht simple Schraubklemmen verwenden?

Oder edler: RJ45-Buchsen ins Gehäuse einbauen

Schönen Gruß
Martin

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#278551

FromSebastian Suchanek <sebastian.suchanek@gmx.de>
Date2020-04-12 09:28 +0200
Message-ID<r6un0m.1ns.1@msgid.suchanek.de>
In reply to#278541
Thus spoke Martin ?rautmann:

> On Sat, 11 Apr 2020 20:25:46 +0200, Sebastian Suchanek wrote:
>> Ich tendiere aktuell dazu, in den Aufputzverteiler einen
>> rechteckigen Ausschnitt zu machen und da hinein bzw. dahinter
>> ein passend zurechtgekürztes Stück einen PC-Slotblechs[3] mit
>> passender D-Sub9-Ausstanzung zu kleben und dorthinein dann
>> den RS232-Adapter zu montieren. 
>>
>> Hat jemand von Euch eine bessere Idee? (Wenn ja: welche?)
>
> Warum nicht simple Schraubklemmen verwenden?
> [...]

Wie genau meinst Du das? So?

RS232-Adapter -> kurzes Stück serielles Kabel -> 
Reihenklemmen[1] -> langes Stück serielles Kabel (durch 
Kabelverschraubung im Verteilerkasten) -> Endgerät

Oder irgendwie anders?


Tschüs,

Sebastian
_____
[1] Z.B. Phoenix UK 1,5 N


-- 
Ich WEISS was ich tue ;-)
Und wenns mal wieder Knallt, weiss ich auch genau, warum ich
mich in den Hintern treten sollte ;-)
                                 [Michael Buchholz in d.s.e]

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#278557

FromMartin Τrautmann <t-usenet@gmx.net>
Date2020-04-12 13:47 +0200
Message-ID<slrnr95vtt.1b1.t-usenet@ID-685.user.individual.de>
In reply to#278551
On Sun, 12 Apr 2020 09:28:54 +0200, Sebastian Suchanek wrote:
> Thus spoke Martin ?rautmann:
>
>> On Sat, 11 Apr 2020 20:25:46 +0200, Sebastian Suchanek wrote:
>>> Ich tendiere aktuell dazu, in den Aufputzverteiler einen
>>> rechteckigen Ausschnitt zu machen und da hinein bzw. dahinter
>>> ein passend zurechtgekürztes Stück einen PC-Slotblechs[3] mit
>>> passender D-Sub9-Ausstanzung zu kleben und dorthinein dann
>>> den RS232-Adapter zu montieren. 
>>>
>>> Hat jemand von Euch eine bessere Idee? (Wenn ja: welche?)
>>
>> Warum nicht simple Schraubklemmen verwenden?
>> [...]
>
> Wie genau meinst Du das? So?
>
> RS232-Adapter -> kurzes Stück serielles Kabel -> 
> Reihenklemmen[1] -> langes Stück serielles Kabel (durch 
> Kabelverschraubung im Verteilerkasten) -> Endgerät
>
> Oder irgendwie anders?

In dem Fall würde ich das "serielle" eher als "paralleles" Kabel
betrachten - mehrfaches Flachkabel. Aber ob Flach odr Rund spielt keine
Rolle.

Ja, genau so.

Schönen Gruß
Martin

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#278552

FromRainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de>
Date2020-04-12 11:17 +0200
Message-ID<F6jnJ7IDrLB@smial.prima.de>
In reply to#278541
t-usenet@gmx.net (Martin #rautmann)  am 11.04.20 um 21:15:
> On Sat, 11 Apr 2020 20:25:46 +0200, Sebastian Suchanek wrote:
>> Ich tendiere aktuell dazu, in den Aufputzverteiler einen
>> rechteckigen Ausschnitt zu machen und da hinein bzw. dahinter
>> ein passend zurechtgekürztes Stück einen PC-Slotblechs[3] mit
>> passender D-Sub9-Ausstanzung zu kleben und dorthinein dann
>> den RS232-Adapter zu montieren.
>>
>> Hat jemand von Euch eine bessere Idee? (Wenn ja: welche?)

> Warum nicht simple Schraubklemmen verwenden?

> Oder edler: RJ45-Buchsen ins Gehäuse einbauen

Der Pegelwandler muß ja auch noch irgendwo hin.

Wobei ich 15 EUR für so ein Platinchen ziemlich happig finde. Beim Ali
gibt es sowas mit MAX3232 für deutlich unter einem $, allerdings ohne
Verbindungsstrippen. Aber die vier Drähte hat man doch in der
Bastelkiste...

Nachteil ist natürlich die lange Lieferzeit. Und es kann u.U. im Zoll
hängenbleiben, aber meine Kleinbestellungen (die teuerste war mal was
mit 30$ oder so) sind immer durchgewunken worden.

Rainer

-- 
Früher saßen intelligente Menschen vor dummen Terminals,
heute ist es umgekehrt. Kein Wunder, dass die Technik jetzt
mit den Leuten spielt statt umgekehrt.
(Benedict Mangelsdorff in ger.ct)

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#278555

FromManuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de>
Date2020-04-12 11:59 +0200
Message-ID<r6uopd$i5n$1@dont-email.me>
In reply to#278552
On 12.04.20 11:17, Rainer Knaepper wrote:
> Wobei ich 15 EUR für so ein Platinchen ziemlich happig finde. Beim Ali
> gibt es sowas mit MAX3232 für deutlich unter einem $, allerdings ohne
> Verbindungsstrippen. Aber die vier Drähte hat man doch in der
> Bastelkiste...

Davon abgesehen das zumindest ich in solchen Fällen lieber Wandler von 
USB auf RS232 nehme. Geringere Gefahr das der Raspberry bei externen 
Fehlern Schaden nimmt und einen USB-Stecker hätte man auch leichter 
durch ein Loch führen können.

Gruß

Manuel

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#278556

From"Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com>
Date2020-04-12 07:05 -0400
Message-ID<F6kdtz5UQoB@allinger-307049.user.uni-berlin>
In reply to#278555
On 12 Apr 20 at group /de/sci/electronics in article r6uopd$i5n$1@dont-email.me
<manuel.nulldevice@nurfuerspam.de>  (Manuel Reimer)  wrote:

> On 12.04.20 11:17, Rainer Knaepper wrote:
>> Wobei ich 15 EUR für so ein Platinchen ziemlich happig finde. Beim Ali
>> gibt es sowas mit MAX3232 für deutlich unter einem $, allerdings ohne
>> Verbindungsstrippen. Aber die vier Drähte hat man doch in der
>> Bastelkiste...

> Davon abgesehen das zumindest ich in solchen Fällen lieber Wandler von
> USB auf RS232 nehme. Geringere Gefahr das der Raspberry bei externen
> Fehlern Schaden nimmt und einen USB-Stecker hätte man auch leichter
> durch ein Loch führen können.

Ab 3pol Rundsteckverbinder passt alles, gibbet mit Schraubverschluss,  
Renkverschluss und mitohne :) wenn man will auch IP68 in seewasserfest,  
wenn die Kohle nicht zu knapp ist.
MIL-Steckverbinder sind auch noch da...
Oder sauteure, saugute LEMO Verbinder, besonders elegant die  
Hermaphroditen Stecker-Serie.

Rundstecker lassen sich prima einbauen. Stufenbohrer oder Kegelbohrer  
rulez. Bohrung darf auch leicht eckig sein :)

Also Pi..Pegelwandler..Rundbuchse..Rundstecker..RS232_konformer_Stecker/ 
Buchse. Und ab hier dann das vom OP gewünschte ungeschnittene RS232 Kabel  
zu seinem Endgerät. Warum einfach, wenn auch umständlich geht? PC  
Slotblech in franseligen Auschnitt kleben und oder USB Stecker  
durchpfriemeln...

Wenns lange Leitung sein soll, dann mal 20mA Currentloop (1) ansehen oder  
RS422/445

und und und...

(1) 20mA CL aus 24V hab ich in KKW, Walzwerken, OffShore... benutzt mit  
1000m Kabellänge bei 9600Bd. Optokoppler zur Potentialtrennung auf der  
jeweiligen Empfängerseite. Senderseite am uC speist die CL. Dann kann man  
schicke Testadapter bauen (2 LED). Länger brauchte ich nie, keine Ahnung  
ab wann die Grenze ist.

CL mit 60mA aus 60V geht noch vieeeeel weiter.
So ne ASR33 110Bd läuft damit quer über den amerikanischen Kontinent.
Bei der NSA sind vermutlich längst alle in Pension, die damit noch umgehen  
können :) Also sehr abhörsicher :)









Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig)
Wolfgang

-- 
Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit)      iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

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#278558

FromKlaus Butzmann <kb.usenet@butzomail.de>
Date2020-04-12 14:12 +0200
Message-ID<r6v0j9$pj9$1@news.albasani.net>
In reply to#278556
Am 12.04.2020 um 13:05 schrieb Wolfgang Allinger:

> CL mit 60mA aus 60V geht noch vieeeeel weiter.
> So ne ASR33 110Bd läuft damit quer über den amerikanischen Kontinent.
Die im Keller muss ich mal wieder abstauben und durchölen...


Butzo

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#278564

From"Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com>
Date2020-04-12 12:11 -0400
Message-ID<F6kdy6UzQoB@allinger-307049.user.uni-berlin>
In reply to#278558
On 12 Apr 20 at group /de/sci/electronics in article r6v0j9$pj9$1@news.albasani.net
<kb.usenet@butzomail.de>  (Klaus Butzmann)  wrote:

> Am 12.04.2020 um 13:05 schrieb Wolfgang Allinger:

>> CL mit 60mA aus 60V geht noch vieeeeel weiter.
>> So ne ASR33 110Bd läuft damit quer über den amerikanischen Kontinent.
> Die im Keller muss ich mal wieder abstauben und durchölen...

So ne richtig alte in beige mit Stanze und Leser?

Hatte ich in den 70er an div. hp2114...hp2100, PDP, AEG usw.
Später dann noch Facit Stanze (75Z/min)  und hp LS Leser (300Z/min)

MIESENS hatte da noch echte 5kanal Fernschreiber (was fürn Scheiss!)

Irgendwann in den 80ern kamen dann VT52 und Klone....

Bei der ASR33 ist schon ein prima Anbaugehäuse (Schnibbelbehälter) um nen  
Raspi sichtbar einzubauen :)

Gibbet eigentlich noch (geölte) LS-Rollen zu kaufen? Hab die früher samt  
Rollen- und Faltpapier immer bei einem Papierhersteller in Ratingen  
gekauft. Immer nen Kofferraum voll.



Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig)
Wolfgang

-- 
Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit)      iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

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#278572

FromKlaus Butzmann <kb.usenet@butzomail.de>
Date2020-04-12 19:56 +0200
Message-ID<r6vkor$bgs$1@news.albasani.net>
In reply to#278564
Am 12.04.2020 um 18:11 schrieb Wolfgang Allinger:
> So ne richtig alte in beige mit Stanze und Leser?
Jaaaaaaa,
für die Bohrbänder der ersten Leiterplatten.
Filme per Postscript zum Belichtungsstudio und dann mit der
Stanzrolle zum Fertiger :-)

> Bei der ASR33 ist schon ein prima Anbaugehäuse (Schnibbelbehälter) um
> nen Raspi sichtbar einzubauen :)
Ziemlich kleine Konfettis...

> Gibbet eigentlich noch (geölte) LS-Rollen zu kaufen? Hab die früher 
> samt Rollen- und Faltpapier immer bei einem Papierhersteller in 
> Ratingen gekauft. Immer nen Kofferraum voll.
Hab noch 'ne schwarze von Facit 4070s, angefangene Bits zählen immer
noch als ganze.

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#278632

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2020-04-13 19:20 +0200
Message-ID<r7271k$f7v$1@dont-email.me>
In reply to#278564
Wolfgang Allinger schrieb:
> 
> On 12 Apr 20 at group /de/sci/electronics in article r6v0j9$pj9$1@news.albasani.net
> <kb.usenet@butzomail.de>  (Klaus Butzmann)  wrote:
> 
>> Am 12.04.2020 um 13:05 schrieb Wolfgang Allinger:
> 
>>> CL mit 60mA aus 60V geht noch vieeeeel weiter.
>>> So ne ASR33 110Bd läuft damit quer über den amerikanischen Kontinent.
>> Die im Keller muss ich mal wieder abstauben und durchölen...
> 
> So ne richtig alte in beige mit Stanze und Leser?
> 
> Hatte ich in den 70er an div. hp2114...hp2100, PDP, AEG usw.
> Später dann noch Facit Stanze (75Z/min)  und hp LS Leser (300Z/min)

Chlor. Teile meiner Diplomarbeit und meiner Dissipation [tm] wären
ohne ASR33 (nicht zu verwechseln mit ARSR3 :-]) nicht möglich gewesen.
Klar, man hätte oft den RS232-Ausgang mit dem Rechner verbinden können
(LSI-11), wenn der denn gerade funktioniert hätte.
So hab ich die Daten aus dem Nuclear Data PHA erst mal auf Papierband
gestanzt, andere Daten auch. Schnellauswertung mit PDP8 unter FOCAL8.

> MIESENS hatte da noch echte 5kanal Fernschreiber (was fürn Scheiss!)

Meinst wohl 5 bit oder 5 Loch, so mit Umschaltzeichen für Buchstaben
und Zahlen. Unsägliche Norm.
> 
> Irgendwann in den 80ern kamen dann VT52 und Klone....

Hier nicht. Zuerst die moderneren auf Papier schreibenden, LA120
hätte ich jetzt geschätzt, und dann die superteuren TEK 4006 Grafikterminals
mit Speicherröhre.

-- 
mfg Rolf Bombach

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#278736

FromFalk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de>
Date2020-04-15 22:36 +0200
Message-ID<r77r7h$fjj$1@news.albasani.net>
In reply to#278632
On 13.04.20 19:20, Rolf Bombach wrote:
> Wolfgang Allinger schrieb:
>>
>> On 12 Apr 20 at group /de/sci/electronics in article
>> r6v0j9$pj9$1@news.albasani.net
>> <kb.usenet@butzomail.de>  (Klaus Butzmann)  wrote:
>>
>>> Am 12.04.2020 um 13:05 schrieb Wolfgang Allinger:
>>
>>>> CL mit 60mA aus 60V geht noch vieeeeel weiter.
>>>> So ne ASR33 110Bd läuft damit quer über den amerikanischen Kontinent.
>>> Die im Keller muss ich mal wieder abstauben und durchölen...

Meine habe ich lange nicht mehr. Wirklich vermissen tue ich die aber nicht.

...

>> MIESENS hatte da noch echte 5kanal Fernschreiber (was fürn Scheiss!)
> 
> Meinst wohl 5 bit oder 5 Loch, so mit Umschaltzeichen für Buchstaben
> und Zahlen. Unsägliche Norm.

LO15 - Unsäglicher Lärm...

Das war halt "hysterisch" gewachsen (Baudot-Code). Da musste noch
berücksichtigt werden, wieviel Mechanik/Bit bewegt werden muss.

Manchmal langweile^begeistere ich jüngere Kollegen mit Erklärungen,
warum die UART des ARM-µC nicht nur 1, sondern auch 1½ und zwei Stopbits
erlaubt und was das Delay für CR in der terminfo-Datei für einen Sinn
hat(te).

Und dann dürfen sie in der Shell auf den ultramodernen MACs mal "stty
-a" eingeben....

Mechanische Grüße,
Falk

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#278747

FromHans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com>
Date2020-04-16 00:48 +0200
Message-ID<hfphg3FhgbqU1@mid.individual.net>
In reply to#278736
Am 15.04.2020 um 22:36 schrieb Falk Willberg:

> Meine habe ich lange nicht mehr. Wirklich vermissen tue ich die aber nicht.

Ich habe die letzte Teletype im Institut gekillt, indem ich sie als 
Systemkonsole für die pdp 11/34 mißbraucht habe. Dann war endlich Ruhe.


> LO15 - Unsäglicher Lärm...
> 
> Das war halt "hysterisch" gewachsen (Baudot-Code). Da musste noch
> berücksichtigt werden, wieviel Mechanik/Bit bewegt werden muss.

Damit habe ich meine ersten Programme geschrieben, per DFÜ von Stuttgart 
nach Darmstadt. Für die Kommandos hatte ich mir bald Lochstreifen 
geschnitzt :-)

Einen Fernschreiber habe ich noch im Museum, zusammen mit einer dicken 
Rolle Ersatzpapier, mit einigen Goodies. Die Schreibgeschwindigkeit hat 
sich an die Eingabe angepaßt, leise bei langsamem Input, lauter bei 
schnellem Input, und dann auch noch bidirektional (bustrophedon). Und in 
Pausen wird das Papier hochgeschoben, so daß man den Input gleich lesen 
kann.


> Manchmal langweile^begeistere ich jüngere Kollegen mit Erklärungen,
> warum die UART des ARM-µC nicht nur 1, sondern auch 1½ und zwei Stopbits
> erlaubt und was das Delay für CR in der terminfo-Datei für einen Sinn
> hat(te).

Deshalb ist ja die Reihenfolge von CR+LF so wichtig, weil der LF viel 
schneller geht als der CR. Heute könnte man auf solche Feinheiten 
verzichten, aber damals hat Microsoft noch gute Ideen gehabt ;-)

DoDi

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#278750

FromReinhardt Behm <rbehm@hushmail.com>
Date2020-04-16 09:09 +0800
Message-ID<r78b7k$6f9$1@dont-email.me>
In reply to#278747
On 4/16/20 6:48 AM, Hans-Peter Diettrich wrote:
> 
>> Manchmal langweile^begeistere ich jüngere Kollegen mit Erklärungen,
>> warum die UART des ARM-µC nicht nur 1, sondern auch 1½ und zwei Stopbits
>> erlaubt und was das Delay für CR in der terminfo-Datei für einen Sinn
>> hat(te).
> 
> Deshalb ist ja die Reihenfolge von CR+LF so wichtig, weil der LF viel 
> schneller geht als der CR. Heute könnte man auf solche Feinheiten 
> verzichten, aber damals hat Microsoft noch gute Ideen gehabt ;-)

Was soll denn Microsoft damit  zu tun haben?

-- 
Reinhardt

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#278754

FromSebastian Wolf <invalid@invalid.net>
Date2020-04-16 07:08 +0200
Message-ID<r78p8j$1hmv$2@gioia.aioe.org>
In reply to#278750
Am 16.04.2020 um 03:09 schrieb Reinhardt Behm:
> On 4/16/20 6:48 AM, Hans-Peter Diettrich wrote:
>>
>>> Manchmal langweile^begeistere ich jüngere Kollegen mit Erklärungen,
>>> warum die UART des ARM-µC nicht nur 1, sondern auch 1½ und zwei Stopbits
>>> erlaubt und was das Delay für CR in der terminfo-Datei für einen Sinn
>>> hat(te).
>>
>> Deshalb ist ja die Reihenfolge von CR+LF so wichtig, weil der LF viel 
>> schneller geht als der CR. Heute könnte man auf solche Feinheiten 
>> verzichten, aber damals hat Microsoft noch gute Ideen gehabt ;-)
> 
> Was soll denn Microsoft damit  zu tun haben?

Genau, das war doch Trump!

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#278756

FromHans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com>
Date2020-04-16 08:12 +0200
Message-ID<hfqbikFmeqeU1@mid.individual.net>
In reply to#278750
Am 16.04.2020 um 03:09 schrieb Reinhardt Behm:
> On 4/16/20 6:48 AM, Hans-Peter Diettrich wrote:
>>
>>> Manchmal langweile^begeistere ich jüngere Kollegen mit Erklärungen,
>>> warum die UART des ARM-µC nicht nur 1, sondern auch 1½ und zwei Stopbits
>>> erlaubt und was das Delay für CR in der terminfo-Datei für einen Sinn
>>> hat(te).
>>
>> Deshalb ist ja die Reihenfolge von CR+LF so wichtig, weil der LF viel 
>> schneller geht als der CR. Heute könnte man auf solche Feinheiten 
>> verzichten, aber damals hat Microsoft noch gute Ideen gehabt ;-)
> 
> Was soll denn Microsoft damit  zu tun haben?

Andere Firmen haben nur CR oder nur LF als Zeilenenden definiert, nicht 
direkt brauchbar mit Fernschreibern und Druckern.

DoDi

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#278757

FromGerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de>
Date2020-04-16 08:21 +0200
Message-ID<r78tgt$cba$1@news.bawue.net>
In reply to#278756
On 4/16/20 8:12 AM, Hans-Peter Diettrich wrote:
> Am 16.04.2020 um 03:09 schrieb Reinhardt Behm:
>> On 4/16/20 6:48 AM, Hans-Peter Diettrich wrote:
>>>
>>>> Manchmal langweile^begeistere ich jüngere Kollegen mit Erklärungen,
>>>> warum die UART des ARM-µC nicht nur 1, sondern auch 1½ und zwei 
>>>> Stopbits
>>>> erlaubt und was das Delay für CR in der terminfo-Datei für einen Sinn
>>>> hat(te).
>>>
>>> Deshalb ist ja die Reihenfolge von CR+LF so wichtig, weil der LF viel 
>>> schneller geht als der CR. Heute könnte man auf solche Feinheiten 
>>> verzichten, aber damals hat Microsoft noch gute Ideen gehabt ;-)
>>
>> Was soll denn Microsoft damit  zu tun haben?
> 
> Andere Firmen haben nur CR oder nur LF als Zeilenenden definiert, nicht 
> direkt brauchbar mit Fernschreibern und Druckern.

Komischerweise funktionierte das trotzdem sehr gut. Unix, mit nur LF, 
hat schliesslich Fernschreiber und Drucker benutzt bevor es DOS und 
Windows überhaupt gab.

  Gerrit

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#278765

FromReinhardt Behm <rbehm@hushmail.com>
Date2020-04-16 15:32 +0800
Message-ID<r791lo$j7g$1@dont-email.me>
In reply to#278756
On 4/16/20 2:12 PM, Hans-Peter Diettrich wrote:
> Am 16.04.2020 um 03:09 schrieb Reinhardt Behm:
>> On 4/16/20 6:48 AM, Hans-Peter Diettrich wrote:
>>>
>>>> Manchmal langweile^begeistere ich jüngere Kollegen mit Erklärungen,
>>>> warum die UART des ARM-µC nicht nur 1, sondern auch 1½ und zwei 
>>>> Stopbits
>>>> erlaubt und was das Delay für CR in der terminfo-Datei für einen Sinn
>>>> hat(te).
>>>
>>> Deshalb ist ja die Reihenfolge von CR+LF so wichtig, weil der LF viel 
>>> schneller geht als der CR. Heute könnte man auf solche Feinheiten 
>>> verzichten, aber damals hat Microsoft noch gute Ideen gehabt ;-)
>>
>> Was soll denn Microsoft damit  zu tun haben?
> 
> Andere Firmen haben nur CR oder nur LF als Zeilenenden definiert, nicht 
> direkt brauchbar mit Fernschreibern und Druckern.

Das war aber keine MS Erfindung. Das hatten sie von CP/M übernommen und 
die von woanders.

Andere Betriebssysteme wandeln im TTY Treiber LF zu CR+LF um. Da muss 
man sich beim lesen und schreiben von Text-Dateien nicht um die blöden 
Kombination kümmern.
MS hatte jahrelang in ihrer C-Lib einen Bug. Beim Positionieren (ftell, 
fgetpos und fsetpos) haben reine LF beim zählen zu CR+LF "korrigiert" 
auch bei "binary" geöffneten Files. Da gab immer lustige Offsets.
Der Scheiß mit "binary" und "text" mode war auch nur wegen dem 
Doppelzeichen nötig.

-- 
Reinhardt

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#278786

FromHelmut Schellong <rip@schellong.biz>
Date2020-04-16 14:43 +0200
Message-ID<r79jsg$3g5$1@solani.org>
In reply to#278765
On 04/16/2020 09:32, Reinhardt Behm wrote:
> On 4/16/20 2:12 PM, Hans-Peter Diettrich wrote:
>> Am 16.04.2020 um 03:09 schrieb Reinhardt Behm:

> Andere Betriebssysteme wandeln im TTY Treiber LF zu CR+LF um. Da muss man 
> sich beim lesen und schreiben von Text-Dateien nicht um die blöden 
> Kombination kümmern.
> MS hatte jahrelang in ihrer C-Lib einen Bug. Beim Positionieren (ftell, 
> fgetpos und fsetpos) haben reine LF beim zählen zu CR+LF "korrigiert" auch 
> bei "binary" geöffneten Files. Da gab immer lustige Offsets.
> Der Scheiß mit "binary" und "text" mode war auch nur wegen dem Doppelzeichen 
> nötig.

Ja, ich habe pauschal O_BINARY verwendet mit open().
In den man-Pages wird auch gewarnt, daß es mit lseek()
Fehler geben kann.
Einen 'text'-Modus habe ich komplett vermieden.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong   var@schellong.biz
www.schellong.de   www.schellong.com   www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

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#278762

FromJosef Moellers <josef.moellers@invalid.invalid>
Date2020-04-16 09:12 +0200
Message-ID<hfqereFn4caU1@mid.individual.net>
In reply to#278747
On 16.04.20 00:48, Hans-Peter Diettrich wrote:

> Deshalb ist ja die Reihenfolge von CR+LF so wichtig, weil der LF viel
> schneller geht als der CR. Heute könnte man auf solche Feinheiten
> verzichten, aber damals hat Microsoft noch gute Ideen gehabt ;-)

Ich möchte bezweifeln, daß Microsoft diese Idee hatte, immerhin hat Bill
Gates DOS ja nicht selber geschrieben, sondern Tim Paterson abgekauft,
der seine Arbeit auf CP/M basierte.
Ergo: "Das war alles nur geklaut ..."

Oder war das Smiley dafür gedacht?

Josef

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