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Groups > de.sci.electronics > #267246 > unrolled thread

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Started byHelmut Schellong <rip@schellong.biz>
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  Eagle - Subscribe Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-11-05 22:06 +0100
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                      Re: Eagle - Subscribe Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> - 2019-11-08 11:05 +0100
                        Re: Eagle - Subscribe olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2019-11-08 11:45 +0100
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              Re: Eagle - Subscribe Heinz Schmitz <kma@kma.org> - 2019-11-08 09:43 +0100
    Re: Eagle - Subscribe olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2019-11-06 15:52 +0100
      Re: Eagle - Subscribe Ewald Pfau <anderswo@gmx.net> - 2019-11-06 15:22 +0000
        KiCad (was: Eagle - Subscribe) Michael Bäuerle <michael.baeuerle@stz-e.de> - 2019-11-06 17:35 +0100
          Re: KiCad Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-11-06 17:54 +0100
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              Re: KiCad Heiko Lechner <no.spam.to.me@ish.de> - 2019-11-07 08:20 +0100
      Re: Eagle - Subscribe Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-11-06 17:17 +0100
        Re: Eagle - Subscribe Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2019-11-06 17:23 +0100
          Re: Eagle - Subscribe Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-11-06 17:51 +0100
            Re: Eagle - Subscribe Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2019-11-06 21:08 +0100
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          Re: Eagle - Subscribe Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-11-06 20:04 +0100
            Re: Eagle - Subscribe Gert <fa@gerphi.de> - 2019-11-06 20:29 +0100
              Re: Eagle - Subscribe Bubo bubo <groVo@home.net> - 2019-11-06 20:39 +0100
                Re: Eagle - Subscribe Gert <fa@gerphi.de> - 2019-11-06 20:53 +0100
                  Re: Eagle - Subscribe Bubo bubo <groVo@home.net> - 2019-11-06 22:41 +0100
                    Re: Eagle - Subscribe Gert <fa@gerphi.de> - 2019-11-07 18:39 +0100
                      Re: Eagle - Subscribe Bubo bubo <groVo@home.net> - 2019-11-08 14:16 +0100
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              Re: Eagle - Subscribe Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-11-06 22:45 +0100
                Re: Eagle - Subscribe Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2019-11-07 00:08 +0100
          Re: Eagle - Subscribe Heiko Lechner <no.spam.to.me@ish.de> - 2019-11-07 08:28 +0100

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#267246 — Eagle - Subscribe

FromHelmut Schellong <rip@schellong.biz>
Date2019-11-05 22:06 +0100
SubjectEagle - Subscribe
Message-ID<qpso8t$gdl$1@solani.org>
Auch Eagle Cad wurde vom Verkaufen
auf Vermieten umgestellt.

Damit haben die neuen Besitzer erreicht, daß Eagle
für mich gestorben ist - bis zu meinem Lebensende.

Ich habe schon lange eine Kaufversion 6.5 für etwa 126 €,
und überlegte, ob ich wegen Limits eine größere kaufen soll.
Das ist nun vom Tisch.

Nun habe ich mir KiCad besorgt.
Importieren von Eagle geht leider nicht, weil v6.5 noch
keine XML-Inhalte in .brd und .sch hat.

KiCad wird auch von PCB-Diensten akzeptiert, neben Gerber.

KiCad ist sogar ein Port unter FreeBSD.
Leider brach die Installation ab, weil
pkg kicad keinen Maintainer hat.

Adobe vermietet schon länger.
Alles kein Thema mehr für mich.
Ich zahle doch nicht vierstellige Summen *pro* Jahr.
Und nichts gehört mir!


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong   var@schellong.biz
www.schellong.de   www.schellong.com   www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm

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#267257

FromAndreas Fecht <forum@aftec.de>
Date2019-11-06 08:47 +0100
Message-ID<qpttr2$7b5$1@solani.org>
In reply to#267246
Am 05.11.2019 um 22:06 schrieb Helmut Schellong:
> 
> Nun habe ich mir KiCad besorgt.
> Importieren von Eagle geht leider nicht, weil v6.5 noch
> keine XML-Inhalte in .brd und .sch hat.
> 

Ab Version 6 ist das Dateiformat von Eagle XML.

Falls der Importfilter von KiCad jedoch nur 7ner Dateien akzeptiert, 
lad' Dir doch die 7.7 runter und konvertierte Deine damit. Die 
light-Version ist dahingehend nicht beschränkt.


Gruß Andreas

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#267260

FromHeinz Schmitz <kma@kma.org>
Date2019-11-06 09:14 +0100
Message-ID<omv4sehe26t1sqgbr0tnrnkbolip7n2ot7@4ax.com>
In reply to#267246
Helmut Schellong wrote:

>Auch Eagle Cad wurde vom Verkaufen
>auf Vermieten umgestellt.

Hinter allem entdecken wir, was in absehbarer Zeit unser grösstes
Problem sein wird: Nicht nur Untätige zu ernähren, sondern auch
Menschen, die sich gut selber füttern könnten:
Die EZB wirft unser Geld zum Fenster raus, die Banken drohen mit
Negativ-Zinsen, die Regierung versucht uns mit Geschenken zum
Kauf ungeliebter Hardware zu zwingen, ..., und die Softwarer sehnen
sich nach dem Geschäftsmodell der Klosettpapierfabrikanten:
Ständiger Bedarf, konstanter Cash-Flow. Aber wenigstens tun die 
noch was dafür :-).

Grüße,
H.

PS
Immer diese verdammte Neoliberalität aber auch. Mist.

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#267295

FromRafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de>
Date2019-11-06 18:55 +0100
Message-ID<qpv1eb$psc$1@dont-email.me>
In reply to#267260
> konstanter Cash-Flow. Aber wenigstens tun die
> noch was dafür :-).

Die Umstellung war zwangsläufig, da man bei
Marktsättigung nicht durch Verkauf an Neukunden
überleben kann.

Die Preise 0/131/673EUR pro Jahr sind nicht extrem.
https://www.autodesk.de/products/eagle/compare
Die Staffelung ist allerdings holperig.
Die 131EUR wären für engagierte Privatanwender
wohl erträglich, aber es hätte wenigstens Doppeleuro
sein sollen. Europakarte ist für Ätzer oft zu klein.
Die 673EUR sind Firma kein Thema, die kommen zu billig
weg.

Das Problem ist die fehlende Option USB-Dongle.
Das Zeug läuft nur, wenn wenigstens alle 14 Tage
Verbindung zum Server hergestellt wird.

Bei Adobe PageMaker war die letzte Generation vor
Cloud auch über Server gesichert. Irgendwann hat
Adobe das Produkt weil überaltet aufgegeben. Die
Server liefen noch ein paar Jahre weiter. Aber
irgendwann werden sie abgeschaltet.

Das ist für ein Layoutprogramm für Industrieprodukte
die >>10 Jahre in Produktion sein sollen kein Zustand.

MfG JRD

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#267300

FromHelmut Schellong <rip@schellong.biz>
Date2019-11-06 19:44 +0100
Message-ID<qpv4b3$27u$1@solani.org>
In reply to#267295
On 11/06/2019 18:55, Rafael Deliano wrote:
>> konstanter Cash-Flow. Aber wenigstens tun die
>> noch was dafür :-).
> 
> Die Umstellung war zwangsläufig, da man bei
> Marktsättigung nicht durch Verkauf an Neukunden
> überleben kann.

Es gibt Firmen, die ohne Subscribe überleben.
Beispielsweise Nero und Audials.
Allerdings versuchen die massiv, die Kunden zum Kauf
von neuen Versionen (~jährlich) zu bringen.
Die im Zusammenhang angebotenen neuen Versionen
sind preislich sehr günstig im Vergleich zur
Version des Erstkaufes.
Zum Beispiel 19,90 € statt 86,90 €.

> Die Preise 0/131/673EUR pro Jahr sind nicht extrem.
> https://www.autodesk.de/products/eagle/compare
> Die Staffelung ist allerdings holperig.
> Die 131EUR wären für engagierte Privatanwender
> wohl erträglich, aber es hätte wenigstens Doppeleuro
> sein sollen. Europakarte ist für Ätzer oft zu klein.
> Die 673EUR sind Firma kein Thema, die kommen zu billig
> weg.

Das ist der Punkt.
Wegen 10cm x 15cm war ich eigentlich bereit, die uneingeschränkte
Professional zu kaufen:
Die wurde bei Cadsoft für etwa 1430 € angeboten, einschl. Autorouter.
Wahrscheinlich hätte ich Win+Linux erhalten.
Die wäre aktuell gewesen, für Win10.
Und sie wäre meins gewesen.

In einer Firma wird dauernd damit gearbeitet.
Aber ich als Privater kann auch mal Benutzungspause
von zwei Jahren machen.
Es ist unerträglich, immer wieder ein neues Abo
zu beginnen - und immer wieder zu zahlen.

> Das Problem ist die fehlende Option USB-Dongle.
> Das Zeug läuft nur, wenn wenigstens alle 14 Tage
> Verbindung zum Server hergestellt wird.

Ein weiterer Punkt.
So etwas akzeptiere ich überhaupt nicht!
Wenn ich 1430 € auf den Tisch lege, will ich auch ohne
Verbindung zum Internet damit arbeiten.
Es gibt viele Zustände, damit kein Internet-Zugang möglich ist.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong   var@schellong.biz
www.schellong.de   www.schellong.com   www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm

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#267310

Fromolaf <olaf@criseis.ruhr.de>
Date2019-11-06 20:05 +0100
Message-ID<t4ib9g-o8r.ln1@criseis.ruhr.de>
In reply to#267295
Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> wrote:

 >Die Umstellung war zwangsläufig, da man bei
 >Marktsättigung nicht durch Verkauf an Neukunden
 >überleben kann.

Das Problem ist das es eine Menge Software gibt mit dem die User
zufrieden sind. Neue Versionen moegen irgendwas besser koennen, aber
man denkt sich halt, was solls geht auch so und wieso dafuer nochmal
krass Kohle rueberschieben.

Ich hab auch mal vor 10Jahren ein CAD Programm gekauft. Das laeuft nun
entspannt und bis zum ende aller Zeiten in einer virtuellen
Maschine. Ich koennte mir die neue Version leisten. Aber warum. Die
alte kann alles was ich brauche. Irgendwann sind Programme und
Betriebssysteme mal weitestgehend ausentwickelt. Man erkennt das
daran das es ploetzlich alle Nase lang eine neue Version gibt dies sich
vor allem im Look&Feel unterscheidet.

Ich denke mittlerweile sind die haelfte aller Programmierer
ueberfluessig, aber das gefaellt denen natuerlich nicht und ihren
Chefs auch nicht.

Olaf

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#267380

FromHeinz Schmitz <kma@kma.org>
Date2019-11-07 09:21 +0100
Message-ID<8sk7seh91bkk050ou4c3g7qqhvm2ekspr9@4ax.com>
In reply to#267310
olaf wrote:

> >Die Umstellung war zwangsläufig, da man bei
> >Marktsättigung nicht durch Verkauf an Neukunden
> >überleben kann.

>Das Problem ist das es eine Menge Software gibt mit dem die User
>zufrieden sind. Neue Versionen moegen irgendwas besser koennen, aber
>man denkt sich halt, was solls geht auch so und wieso dafuer nochmal
>krass Kohle rueberschieben.

Deswegen haben wir ja Microsoft und Intel. Mit einem neuen
Betriebssystem oder neuer Hardware darf das ganze Spiel 
wieder von vorn begonnen werden :-).
Da ist Linux doch eigentlich eine Erholung.

Grüße,
H.

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#267385

Fromspamfalle2@arcor.de (Marc Stibane)
Date2019-11-07 11:30 +0100
Message-ID<1ogo55t.q35vf2u9agigN@marc.my-fqdn.de>
In reply to#267380
Heinz Schmitz <kma@kma.org> wrote:
> olaf wrote:

>>> Die Umstellung war zwangsläufig, da man bei Marktsättigung nicht
>>> durch Verkauf an Neukunden überleben kann.
>> Das Problem ist das es eine Menge Software gibt mit dem die User
>> zufrieden sind. Neue Versionen moegen irgendwas besser koennen, aber
>> man denkt sich halt, was solls geht auch so und wieso dafuer nochmal
>> krass Kohle rueberschieben. 
> Deswegen haben wir ja Microsoft und Intel. Mit einem neuen
> Betriebssystem oder neuer Hardware darf das ganze Spiel 
> wieder von vorn begonnen werden :-).

Phhh. Anfänger. Bei Apple werden viel öfter alte Zöpfe ganz
abgeschnitten und z.B. die Prozessorarchitektur gewechselt.
Von 68K auf PowerPC auf Intel - und ARM steht demnächst an.
Soo macht man das...

-- 
In a world without walls and fences,
   who needs windows and gates?

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#267417

FromHans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com>
Date2019-11-07 14:23 +0100
Message-ID<h2ip0cF47i8U1@mid.individual.net>
In reply to#267380
Am 07.11.2019 um 09:21 schrieb Heinz Schmitz:
> olaf wrote:
> 
>>> Die Umstellung war zwangsläufig, da man bei
>>> Marktsättigung nicht durch Verkauf an Neukunden
>>> überleben kann.
> 
>> Das Problem ist das es eine Menge Software gibt mit dem die User
>> zufrieden sind. Neue Versionen moegen irgendwas besser koennen, aber
>> man denkt sich halt, was solls geht auch so und wieso dafuer nochmal
>> krass Kohle rueberschieben.
> 
> Deswegen haben wir ja Microsoft und Intel. Mit einem neuen
> Betriebssystem oder neuer Hardware darf das ganze Spiel
> wieder von vorn begonnen werden :-).
> Da ist Linux doch eigentlich eine Erholung.

Linux ist noch viel schlimmer! Weil die ausgereiften opens-source 
Programme kaum noch funktional verbessert werden können, spielen die 
eigentlich arbeitslosen Hobby-Programmierer an immer neuen Features oder 
Oberflächen herum - also eigentlich kein Unterschied zu Windows :-(

DoDi

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#267426

FromRalph Aichinger <ra@pi.h5.or.at>
Date2019-11-07 16:03 +0100
Message-ID<qq1bng$ltf$1@pi.h5.or.at>
In reply to#267417
Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> wrote:
> Linux ist noch viel schlimmer! Weil die ausgereiften opens-source 
> Programme kaum noch funktional verbessert werden können, spielen die 
> eigentlich arbeitslosen Hobby-Programmierer an immer neuen Features oder 
> Oberflächen herum - also eigentlich kein Unterschied zu Windows :-(

Das ist Unsinn. 

Es gibt schon ganz klare Entwicklungsrichtungen, z.B. bei allen
Backend-Sachen hin zu Docker, Kubernetes, CI- und DevOps-Eignung.

/ralph
-- 
-----------------------------------------------------------------------------
                                                              https://aisg.at
                                                   ausserirdische sind gesund

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#267431

FromHanno Foest <hurga-news2@tigress.com>
Date2019-11-07 16:38 +0100
Message-ID<h2is44F4sf1U1@mid.individual.net>
In reply to#267426
On 07.11.19 16:03, Ralph Aichinger wrote:

> Das ist Unsinn.
> 
> Es gibt schon ganz klare Entwicklungsrichtungen, z.B. bei allen
> Backend-Sachen hin zu Docker, Kubernetes, CI- und DevOps-Eignung.

Erinnerst du dich noch an CORBA?

CI ist mMn offensichtlich sinnvoll, das andere sind eher aktuelle Moden. 
Irgendwas mit Cloud und Virtualisierung wird uns sicherlich weiterhin 
begleiten, aber in welcher Form ist mMn nicht abzusehen.

Hanno

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#267459

FromRalph Aichinger <ra@pi.h5.or.at>
Date2019-11-07 21:14 +0100
Message-ID<qq1tu9$6jk$1@pi.h5.or.at>
In reply to#267431
Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> wrote:
> Erinnerst du dich noch an CORBA?

Mit Schaudern!

> CI ist mMn offensichtlich sinnvoll, das andere sind eher aktuelle Moden. 
> Irgendwas mit Cloud und Virtualisierung wird uns sicherlich weiterhin 
> begleiten, aber in welcher Form ist mMn nicht abzusehen.

Natürlich nicht. Aber wer nicht sieht, daß die Branche sich in diese
Richtung bewegt, der kriegt auch sonst nix mit. Und nein, Corba war
IMHO nicht halb so "populär" wie jetzt die Containerisierung.
Alleine schon weil es wenige verstanden haben.

Ob am Ende dieser Entwicklung etwas steht was sich aus Containern,
Virtualisierung, Kubernetes oder sonst was aus diesem Feld entwickelt,
das kann dir natürlich keiner sagen.

Trotzdem sehen große Softwareprojekte die heute gestartet werden
ganz anders aus als solche die vor 10 Jahren gestartet wurden.

/ralph
-- 
-----------------------------------------------------------------------------
                                                              https://aisg.at
                                                   ausserirdische sind gesund

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#267481

FromHanno Foest <hurga-news2@tigress.com>
Date2019-11-08 00:57 +0100
Message-ID<h2jpbrFaqapU1@mid.individual.net>
In reply to#267459
Am 07.11.19 um 21:14 schrieb Ralph Aichinger:

> Und nein, Corba war
> IMHO nicht halb so "populär" wie jetzt die Containerisierung.
> Alleine schon weil es wenige verstanden haben.

Ich hab allerdings auch nicht den Eindruck, daß viele das mit der 
Container-Virtualisierung verstanden hätten. Da findet man dann zuweilen 
volle Betriebssysteme in Containern, mit Shellzugängen und einem halben 
Dutzend exponierter Services. Oder uralte Libraries, weil sich niemand 
das Update traut, obgleich ja gerade einer der Vorteile von Containern 
sein sollte, Dependency-Probleme übersichtlich zu halten. etc.

Wobei ich seit IIRC 1999 linux-vserver benutze. Ich weiß nicht wie weit 
Docker inzwischen ist, aber vor 2 oder 3 Jahren kam mir das im Vergleich 
wie eine eher featurearme me-too-Lösung vor. Nichts neues unter der 
Sonne... na ja ok, ne API für Automatisierung halt.

Hanno
-- 
The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith

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#267433

Fromolaf <olaf@criseis.ruhr.de>
Date2019-11-07 16:38 +0100
Message-ID<3dqd9g-mu6.ln1@criseis.ruhr.de>
In reply to#267426
Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> wrote:

 >Das ist Unsinn. 

Nein das ist korrekt so. Erklaer doch mal wieso jeder zweite
Aushilfprogrammierer sofort eine eigene Distribution machen
muss. Wieso jede Distribrution ihr eigenes Format hat in dem sie
Pakete ausliefert. Warum jede Distribution aus 234245252345
unterschiedlichen Libaries in jeweil total unterschiedlichen
Entwicklungsstaenden besteht. Warum die Distributionen alle eigene
fuer sich zurechtgepatchte Kernel haben?
Ich bin sozusagen mit Linux aufgewachsen trotzdem ist es heute die
Hoelle irgendeinen fremden Source zu uebersetzen.

DAs einzige was noch schlimmer ist sind Programmierer die nach dem
Informatikstudium von Langeweile geplagt werden und glauben sie
muessten jetzt erstmal wieder eine neue Programmiersprache erfinden,
am besten noch gleich mit einem neuen maximal inkompatiblen
Buildsystem.

 >Es gibt schon ganz klare Entwicklungsrichtungen, z.B. bei allen
 >Backend-Sachen hin zu Docker, Kubernetes, CI- und DevOps-Eignung.

Und den Dreck gibt es genau deshalb weil die Programmierer selber
ihrer Software nicht mehr auf unterschiedlichen Distributionen ans
laufen bekommen. Eine neue blutenweise Tischdecke mit der man die
dampfende Kacke unten drunter verdeckt.

Und falls du mir nicht glaubst, du kannst auf Youtube irgendwo ein
Video von Linus Torwalds finden wo er genau das auch bemaengelt.

Olaf

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#267458

FromRalph Aichinger <ra@pi.h5.or.at>
Date2019-11-07 21:08 +0100
Message-ID<qq1tjh$65s$1@pi.h5.or.at>
In reply to#267433
olaf <olaf@criseis.ruhr.de> wrote:
> Nein das ist korrekt so. Erklaer doch mal wieso jeder zweite
> Aushilfprogrammierer sofort eine eigene Distribution machen
> muss. Wieso jede Distribrution ihr eigenes Format hat in dem sie
> Pakete ausliefert. Warum jede Distribution aus 234245252345
> unterschiedlichen Libaries in jeweil total unterschiedlichen
> Entwicklungsstaenden besteht. Warum die Distributionen alle eigene
> fuer sich zurechtgepatchte Kernel haben?

Es gibt zwei große Distributionsfamilien (die RedHat-artigen
und die Debian-artigen) und ein paar Ausreißer im produktiven
Einsatz. 

Daß ein paar Spielkinder sich ihre Fuchsschwanz-Distribution
zusammenhäkeln: So what, die haben oft mehr Entwickler als 
User, praktische Relevanz hat das nicht.

> Ich bin sozusagen mit Linux aufgewachsen trotzdem ist es heute die
> Hoelle irgendeinen fremden Source zu uebersetzen.

Hä? Wie meinst du das? Ich mach das recht oft, von "Hölle" kann da
eigentilch nur bei superkomplexen Systemen mit vielen Schichten
und viel Komplexität die Rede sein.

>  >Es gibt schon ganz klare Entwicklungsrichtungen, z.B. bei allen
>  >Backend-Sachen hin zu Docker, Kubernetes, CI- und DevOps-Eignung.
> 
> Und den Dreck gibt es genau deshalb weil die Programmierer selber
> ihrer Software nicht mehr auf unterschiedlichen Distributionen ans
> laufen bekommen. Eine neue blutenweise Tischdecke mit der man die
> dampfende Kacke unten drunter verdeckt.

Nein, sondern weil das zu einer bestimmten Arbeitsweise paßt, die bei
einer gewissen Teamgröße gut funktioniert, und sehr produktiv ist, d.h.
mit der man gut Geld verdienen kann.

/ralph
-- 
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                                                              https://aisg.at
                                                   ausserirdische sind gesund

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#267488

Fromolaf <olaf@criseis.ruhr.de>
Date2019-11-08 08:03 +0100
Message-ID<fjgf9g-fmc.ln1@criseis.ruhr.de>
In reply to#267458
Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> wrote:

 >Hä? Wie meinst du das? Ich mach das recht oft, von "Hölle" kann da
 >eigentilch nur bei superkomplexen Systemen mit vielen Schichten
 >und viel Komplexität die Rede sein.

Ach so? Ich hab gerade aus Spass geschaut was ich den brauche um das
neue darktable 3.0 zu uebersetzen.

     Required: gcc >= 5.0

Ups..meine Distribution (Centos 7.7) ist auf dem neuesten Stand.

gcc --version
gcc (GCC) 4.8.5 20150623 (Red Hat 4.8.5-39

Hm..muesste ich wohl einen neuen Compiler installieren. Nimm ich da
gleich den allerneuesten? Was mittelneues? Was sagen meine anderen
Projekte dazu?

Und dann die Libaries:

    Required packages: libsqlite3, libjpeg, libpng, libpugixml, 
    rawspeed (supplied), gtk+-3, cairo, lcms2, exiv2, tiff, 
    curl, gphoto2, dbus-glib, fop, openexr, libsoup2.4

Was glaubst du? Wird da irgendwas durchlaufen ohne das irgendwo eine
andere Version gebraucht wird? Im leben nicht.

Und das war nur das erste Beispiel das mir jetzt so eingefallen ist.

Ein anderes Beispiel, die Wine-Version von Centos unterstuetzt keine
32Bit Software mehr. Warum eigentlich? Das ist nicht schlimm? Nun der
Installer von LTspice(64bit) ist eine 32Bit Software. Wollt ihr das
installieren braucht ihr sowas. Also Wine neu uebersetzen. Schonmal
gemacht? Ich schon. Glaub mir, danach aenderst du deine Meinung.

 >Nein, sondern weil das zu einer bestimmten Arbeitsweise paßt, die bei
 >einer gewissen Teamgröße gut funktioniert, und sehr produktiv ist, d.h.
 >mit der man gut Geld verdienen kann.

"Arbeitsweise" bedeutet das die meisten Leute die eben nicht von
Anfang an dabei waren nicht genug Hintergrundwissen haben um sonst
etwas auf die Beine zu stellen oder gar bei Kunden/Usern zu supporten
die eine andere Distribution verwenden.

Das was den Linuxdistributionen dringend fehlt ist eine knallharte
Libarieverwaltung die genau festlegt was auf jedem Rechner vorhanden
zu sein hat und was nicht und wo es liegt. Genauso zentralisiert wie
der Kernel entwickelt wird. Und dann nochmal dasselbe was die Gui
angeht.

Olaf

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#267494

FromRalph Aichinger <ra@pi.h5.or.at>
Date2019-11-08 11:05 +0100
Message-ID<qq3eku$kpi$1@pi.h5.or.at>
In reply to#267488
olaf <olaf@criseis.ruhr.de> wrote:
> Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> wrote:
> 
>  >Hä? Wie meinst du das? Ich mach das recht oft, von "Hölle" kann da
>  >eigentilch nur bei superkomplexen Systemen mit vielen Schichten
>  >und viel Komplexität die Rede sein.
> 
> Ach so? Ich hab gerade aus Spass geschaut was ich den brauche um das
> neue darktable 3.0 zu uebersetzen.

Das noch nicht mal Released ist, sondern erst ein Release Candidate?

>      Required: gcc >= 5.0
> 
> Ups..meine Distribution (Centos 7.7) ist auf dem neuesten Stand.
> 
> gcc --version
> gcc (GCC) 4.8.5 20150623 (Red Hat 4.8.5-39

Naja, neue noch in Entwicklung befindliche Software mit heftigem
Performance-Optimierungsbedarf will eine aktuelle Compiler-Version
nutzen? Surprise?

> Und dann die Libaries:
> 
>     Required packages: libsqlite3, libjpeg, libpng, libpugixml, 
>     rawspeed (supplied), gtk+-3, cairo, lcms2, exiv2, tiff, 
>     curl, gphoto2, dbus-glib, fop, openexr, libsoup2.4
> 
> Was glaubst du? Wird da irgendwas durchlaufen ohne das irgendwo eine
> andere Version gebraucht wird? Im leben nicht.

Ich hab früher Gimp selbst kompiliert, hat eigentlich ganz gut
funktioniert. Ja, GUI-Programme sind oft eine Dependency-Hölle, aber
schon seit Jahrzehnten. Einen Mozilla 1.0 zu übersetzen war auch
damals nicht lustig, oder die erste Version von OpenOffice/StarOffice
die freigegeben wurde. Das ist nichts neues.

> "Arbeitsweise" bedeutet das die meisten Leute die eben nicht von
> Anfang an dabei waren nicht genug Hintergrundwissen haben um sonst
> etwas auf die Beine zu stellen oder gar bei Kunden/Usern zu supporten
> die eine andere Distribution verwenden.

Sehr oft ist es eine Abwägung: Geht es schneller die Software 
weiterzuentwickeln, dann ist man heute oft geneigt eine kompliziertere
Installation zu akzeptieren. Tradeoffs.

> Das was den Linuxdistributionen dringend fehlt ist eine knallharte
> Libarieverwaltung die genau festlegt was auf jedem Rechner vorhanden
> zu sein hat und was nicht und wo es liegt. Genauso zentralisiert wie
> der Kernel entwickelt wird. Und dann nochmal dasselbe was die Gui
> angeht.

Das ist mit heutigen agilen Entwicklungsmodellen oft nicht mehr machbar.

Debian *hat* übrigens eine "knallharte" Libraryverwaltung, bei der immer
gut definiert ist was verfügbar ist.

/ralph
-- 
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                                                              https://aisg.at
                                                   ausserirdische sind gesund

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#267496

Fromolaf <olaf@criseis.ruhr.de>
Date2019-11-08 11:45 +0100
Message-ID<gitf9g-k25.ln1@criseis.ruhr.de>
In reply to#267494
Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> wrote:

 >Sehr oft ist es eine Abwägung: Geht es schneller die Software 
 >weiterzuentwickeln, dann ist man heute oft geneigt eine kompliziertere
 >Installation zu akzeptieren. Tradeoffs.

Und das bringt einen dann auch so richtig weiter. Ich hab gerade in
der neuen ct gelesen das bei fedora docker jetzt durch was eigenes
ersetzt wurde. Aber bestimmt alles irgendwie kompatible was? :-D

 >Debian *hat* übrigens eine "knallharte" Libraryverwaltung, bei der immer
 >gut definiert ist was verfügbar ist.

Dann sind ja nur noch hoechstens zehn weitere Distributionen davon zu
ueberzeugen...

Olaf

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#267502

FromHans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com>
Date2019-11-08 14:13 +0100
Message-ID<h2l88gFjuj1U3@mid.individual.net>
In reply to#267488
Am 08.11.2019 um 08:03 schrieb olaf:
> Ralph Aichinger <ra@pi.h5.or.at> wrote:
> 
>   >Hä? Wie meinst du das? Ich mach das recht oft, von "Hölle" kann da
>   >eigentilch nur bei superkomplexen Systemen mit vielen Schichten
>   >und viel Komplexität die Rede sein.
> 
> Ach so? Ich hab gerade aus Spass geschaut was ich den brauche um das
> neue darktable 3.0 zu uebersetzen.
> 
>       Required: gcc >= 5.0

Bedeutet möglicherweise nur, daß der Entwickler diesse Version benutzt 
hat, und ältere nicht getestet wurden.

> Und dann die Libaries:
> 
>      Required packages: libsqlite3, libjpeg, libpng, libpugixml,
>      rawspeed (supplied), gtk+-3, cairo, lcms2, exiv2, tiff,
>      curl, gphoto2, dbus-glib, fop, openexr, libsoup2.4

Dito, ich würde es einfach mal testen, ohne explizite Version.


> Das was den Linuxdistributionen dringend fehlt ist eine knallharte
> Libarieverwaltung die genau festlegt was auf jedem Rechner vorhanden
> zu sein hat und was nicht und wo es liegt. Genauso zentralisiert wie
> der Kernel entwickelt wird. Und dann nochmal dasselbe was die Gui
> angeht.

Nach meiner Erfahrung kommt der größte Widerstand dagegen von den 
eingefleischten C Programmierern, die ihr Autobloat für das alleinige 
Allheilmittel halten, und ihre Makefiles von Hand erstellen, optimieren 
und crypten wollen. Es ist allerdings schon ein paar Jahre her, daß ich 
mich dort ausgeklinkt habe. Seitdem weiß ich, warum speziell unter Linux 
Interpretersprachen so beliebt sind :-]

DoDi

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#267526

FromHanno Foest <hurga-news2@tigress.com>
Date2019-11-08 17:05 +0100
Message-ID<h2li28Flv4hU1@mid.individual.net>
In reply to#267488
Am 08.11.19 um 08:03 schrieb olaf:

> Ach so? Ich hab gerade aus Spass geschaut was ich den brauche um das
> neue darktable 3.0 zu uebersetzen.
> 
>       Required: gcc >= 5.0
> 
> Ups..meine Distribution (Centos 7.7) ist auf dem neuesten Stand.
> 
> gcc --version
> gcc (GCC) 4.8.5 20150623 (Red Hat 4.8.5-39

Centos ist eine Distro mit 10 Jahren Support und gcc 4.8.5 ist 4 Jahre 
alt. Ja, es soll vorkommen, daß sich in der Zeit mal was ändert.

> Hm..muesste ich wohl einen neuen Compiler installieren. Nimm ich da
> gleich den allerneuesten? Was mittelneues?

Das kommt drauf an, was die zu kompilierende Soft will. Allzu schwer 
isses jedenfalls nicht.

https://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/3772-Neuen-GCC-auf-CentOS-installieren-....html

> Was sagen meine anderen
> Projekte dazu?
> 
> Und dann die Libaries:
> 
>      Required packages: libsqlite3, libjpeg, libpng, libpugixml,
>      rawspeed (supplied), gtk+-3, cairo, lcms2, exiv2, tiff,
>      curl, gphoto2, dbus-glib, fop, openexr, libsoup2.4
> 
> Was glaubst du? Wird da irgendwas durchlaufen ohne das irgendwo eine
> andere Version gebraucht wird? Im leben nicht.

Na und? Dann installierst du sie halt. Parallele Installation 
verschiedener Libraries mit Versionierung bei Linux funktioniert ganz 
brauchbar (symlinks).

> Ein anderes Beispiel, die Wine-Version von Centos unterstuetzt keine
> 32Bit Software mehr. Warum eigentlich?

Weiß ich nicht. Vielleicht, weil die Distro-Maintainer das nicht für 
nötig hielten. Wenn dir derlei Entscheidungen nicht passen, such dir ne 
Distro, bei der das eher der Fall ist. Aber sei gewarnt: Da die den Job 
nicht speziell für dich machen, wird es immer Details geben, die dir 
nicht passen und wo du nacharbeiten mußt. Zumindest kannst du das aber.

> Das ist nicht schlimm?

Nö. https://forum.winehq.org/viewtopic.php?t=29567

Hanno
-- 
The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith

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