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Groups > de.sci.electronics > #327976 > unrolled thread
| Started by | Karl <karl@devnullmail.com> |
|---|---|
| First post | 2022-10-18 10:39 +0200 |
| Last post | 2022-11-07 20:35 +0100 |
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Mignonzellen mit USB-C Karl <karl@devnullmail.com> - 2022-10-18 10:39 +0200
Re: Mignonzellen mit USB-C Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2022-10-18 21:55 +0200
Re: Mignonzellen mit USB-C Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-10-19 08:08 +0200
Re: Mignonzellen mit USB-C Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2022-10-19 09:33 +0200
Re: Mignonzellen mit USB-C Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-10-19 12:35 +0200
Re: Mignonzellen mit USB-C Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-10-19 21:43 +0200
Re: Mignonzellen mit USB-C Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-10-26 21:32 +0200
Re: Mignonzellen mit USB-C Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-10-27 20:35 +0200
Re: Mignonzellen mit USB-C Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-10-27 23:50 +0200
Re: Mignonzellen mit USB-C Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2022-10-31 18:57 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-10-19 21:40 +0200
Re: Mignonzellen mit USB-C Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-10-19 12:49 +0200
Re: Mignonzellen mit USB-C Karl <karl@devnullmail.com> - 2022-10-19 21:06 +0200
Re: Mignonzellen mit USB-C Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-10-20 08:36 +0200
Re: Mignonzellen mit USB-C Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2022-10-31 19:08 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-10-31 19:20 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2022-11-01 10:44 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-11-01 21:18 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2022-11-02 22:51 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-10-31 21:47 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-10-31 21:50 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2022-10-31 23:01 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-11-01 08:07 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2022-11-01 22:12 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Volker Bartheld <news2022@bartheld.net> - 2022-11-01 09:23 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-11-01 21:24 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-11-01 21:35 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2022-11-01 23:10 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2022-11-01 23:54 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2022-11-02 12:55 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2022-11-02 07:23 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-11-02 07:51 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2022-11-02 13:01 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-11-03 21:30 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-11-03 21:33 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2022-11-04 07:10 -0300
Re: Mignonzellen mit USB-C Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-11-22 21:46 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2022-11-01 22:54 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-11-02 08:14 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-11-02 08:23 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2022-11-02 13:45 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2022-11-02 17:23 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-11-02 18:27 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Volker Bartheld <news2022@bartheld.net> - 2022-11-05 08:00 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-11-05 13:57 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-11-05 18:15 +0100
Re: Mignonzellen mit USB-C Andreas Graebe <andreasgraebe@arcor.de> - 2022-11-06 18:47 +0000
Re: Mignonzellen mit USB-C Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2022-11-07 20:35 +0100
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| From | Karl <karl@devnullmail.com> |
|---|---|
| Date | 2022-10-18 10:39 +0200 |
| Subject | Mignonzellen mit USB-C |
| Message-ID | <tiloo7$q036$1@news.mixmin.net> |
Welchen Spannungsabereich haben eigentlich Li-Akkus? Könnte man die auch mit 1,5V "züchten"? Gibts diese USB-C-Mignons auch ohne Step-Down-Wandler? (welcher Chipset ist da eigentlich verbaut?) Und vielleicht mit Trimmer? Ich hätt gern eine Mignon mit 9V, SCNR Karl
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2022-10-18 21:55 +0200 |
| Message-ID | <tin0b9$21v4f$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #327976 |
Am 18.10.22 um 10:39 schrieb Karl: > Welchen Spannungsabereich haben eigentlich Li-Akkus? > Könnte man die auch mit 1,5V "züchten"? Nein. Die Spannung einer Zelle ist immer das Redox-Potential, dass sich aus dem verwendeten Kathoden- und Anodenmaterial ergibt. Jede Akkutechnologie hat daher ihre spezifische Zellenspannung. Am oberen und am unteren Ende des Ladezustands steigt bzw. sinkt die Spannung gegenüber der Nennspannung. Inwieweit sich diese Grenzbereiche nutzen lassen, hängt aber von der Technologie ab. So darf man Li-Ionen z.B. Akkus niemals tiefentladen, weil zu viele der riesigen Li-Ionen die Zellen platzen lassen und evtl. einen Brand auslösen. > Und vielleicht mit Trimmer? Ich hätt gern eine Mignon mit 9V, SCNR Wäre blöd, wenn das in einen normalen Mignon-Schacht passt. ;-) Marcel
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2022-10-19 08:08 +0200 |
| Message-ID | <tio48s$us5$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #327989 |
On 10/18/22 21:55, Marcel Mueller wrote: > Am 18.10.22 um 10:39 schrieb Karl: >> Welchen Spannungsabereich haben eigentlich Li-Akkus? >> Könnte man die auch mit 1,5V "züchten"? > > Nein. > > Die Spannung einer Zelle ist immer das Redox-Potential, dass sich aus > dem verwendeten Kathoden- und Anodenmaterial ergibt. Jede > Akkutechnologie hat daher ihre spezifische Zellenspannung. > > Am oberen und am unteren Ende des Ladezustands steigt bzw. sinkt die > Spannung gegenüber der Nennspannung. Inwieweit sich diese Grenzbereiche > nutzen lassen, hängt aber von der Technologie ab. So darf man Li-Ionen > z.B. Akkus niemals tiefentladen, weil zu viele der riesigen Li-Ionen die > Zellen platzen lassen und evtl. einen Brand auslösen. > > >> Und vielleicht mit Trimmer? Ich hätt gern eine Mignon mit 9V, SCNR > > Wäre blöd, wenn das in einen normalen Mignon-Schacht passt. ;-) AA/Mignon mit 3V bekommt man problemlos schon länger. Nur weil es AA/Mignon von der Größe her ist kann man es nicht einfach in den passenden Schacht stecken. Gerrit
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2022-10-19 09:33 +0200 |
| Message-ID | <634FA838.7F89A278@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #327996 |
Gerrit Heitsch wrote: > On 10/18/22 21:55, Marcel Mueller wrote: > > Am 18.10.22 um 10:39 schrieb Karl: > > > Ich hätt gern eine Mignon mit 9V, SCNR > > > > Wäre blöd, wenn das in einen normalen Mignon-Schacht passt. ;-) > > AA/Mignon mit 3V bekommt man problemlos schon länger. Nur weil es > AA/Mignon von der Größe her ist kann man es nicht einfach in den > passenden Schacht stecken. Is noch gar nix. Zwei Stück 14250 hintereinander passen dort auch rein. Ergibt immerhin 7,2 V. MfG hjs
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-10-19 12:35 +0200 |
| Message-ID | <tiojt0$11js$1@dont-email.me> |
| In reply to | #327989 |
Marcel Mueller schrieb: > Am 18.10.22 um 10:39 schrieb Karl: >> Welchen Spannungsabereich haben eigentlich Li-Akkus? >> Könnte man die auch mit 1,5V "züchten"? > > Nein. > > Die Spannung einer Zelle ist immer das Redox-Potential, dass sich aus dem verwendeten Kathoden- und Anodenmaterial ergibt. Jede Akkutechnologie hat daher ihre spezifische Zellenspannung. Als Primärzellen sind sechs verschiedene Systeme im Handel. Die haben Spannungen von 1.5 bis 3.4 V in kleinen Stufen. So völlig unmöglich scheint mir ein Li-Akku mit 1.5 V nicht zu sein. Es wird wohl eher kommerziell nicht attraktiv sein, so was zu entwickeln. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2022-10-19 21:43 +0200 |
| Message-ID | <20221019214332.16644e2d73cfebfcf3f79c94@SchS.de> |
| In reply to | #328011 |
Hallo Rolf, Du schriebst am Wed, 19 Oct 2022 12:35:18 +0200: > So völlig unmöglich scheint mir ein Li-Akku mit 1.5 V nicht > zu sein. Es wird wohl eher kommerziell nicht attraktiv sein, > so was zu entwickeln. Li-S müßte in der Gegend liegen, das hat AFAIK < 2V. Hätte zwar höhere spezifische Kapazität, scheint aber "größere Probleme" bei Herstellung und Verwendung zu haben. -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-10-26 21:32 +0200 |
| Message-ID | <tjc1vr$2hfr2$2@dont-email.me> |
| In reply to | #328049 |
Sieghard Schicktanz schrieb: > Hallo Rolf, > > Du schriebst am Wed, 19 Oct 2022 12:35:18 +0200: > >> So völlig unmöglich scheint mir ein Li-Akku mit 1.5 V nicht >> zu sein. Es wird wohl eher kommerziell nicht attraktiv sein, >> so was zu entwickeln. > > Li-S müßte in der Gegend liegen, das hat AFAIK < 2V. > Hätte zwar höhere spezifische Kapazität, scheint aber "größere > Probleme" bei Herstellung und Verwendung zu haben. "neigt zu autothermen Verlust der strukturellen Integrität"? -- mfg Rolf Bombach
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2022-10-27 20:35 +0200 |
| Message-ID | <20221027203504.96c1850bfa5a25e517a5908c@SchS.de> |
| In reply to | #328240 |
Hallo Rolf, Du schriebst am Wed, 26 Oct 2022 21:32:12 +0200: > > Li-S müßte in der Gegend liegen, das hat AFAIK < 2V. ... > "neigt zu autothermen Verlust der strukturellen Integrität"? Ja, das könnte sein. Und offenbar schwierig "in den Griff zu kriegen". -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-10-27 23:50 +0200 |
| Message-ID | <tjeue9$2rrcn$1@dont-email.me> |
| In reply to | #328268 |
Sieghard Schicktanz schrieb: > Hallo Rolf, > > Du schriebst am Wed, 26 Oct 2022 21:32:12 +0200: > >>> Li-S müßte in der Gegend liegen, das hat AFAIK < 2V. > ... >> "neigt zu autothermen Verlust der strukturellen Integrität"? > > Ja, das könnte sein. Und offenbar schwierig "in den Griff zu kriegen". Klar, das ist ja auch ein echt heisses Eisen. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-10-31 18:57 +0100 |
| Message-ID | <jsagkjF3bokU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #328011 |
Am 19.10.22 um 12:35 schrieb Rolf Bombach: > Marcel Mueller schrieb: >> Am 18.10.22 um 10:39 schrieb Karl: >>> Welchen Spannungsabereich haben eigentlich Li-Akkus? >>> Könnte man die auch mit 1,5V "züchten"? >> >> Nein. >> >> Die Spannung einer Zelle ist immer das Redox-Potential, dass sich aus >> dem verwendeten Kathoden- und Anodenmaterial ergibt. Jede >> Akkutechnologie hat daher ihre spezifische Zellenspannung. > > Als Primärzellen sind sechs verschiedene Systeme im Handel. > Die haben Spannungen von 1.5 bis 3.4 V in kleinen Stufen. > So völlig unmöglich scheint mir ein Li-Akku mit 1.5 V nicht > zu sein. Es wird wohl eher kommerziell nicht attraktiv sein, > so was zu entwickeln. Macht ja auch wenig Sinn bzw. mehr Aufwand. Lieber höhere Spannungen bei niedrigeren Ströme als umgekehrt. Gerald
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2022-10-19 21:40 +0200 |
| Message-ID | <20221019214039.21697c57237b5bfcffaebbb5@SchS.de> |
| In reply to | #327989 |
Hallo Marcel, Du schriebst am Tue, 18 Oct 2022 21:55:21 +0200: > Spannung gegenüber der Nennspannung. Inwieweit sich diese > Grenzbereiche nutzen lassen, hängt aber von der Technologie ab. So > darf man Li-Ionen z.B. Akkus niemals tiefentladen, weil zu viele der > riesigen Li-Ionen die Zellen platzen lassen und evtl. einen Brand > auslösen. Na, soweit ich weiß (oder zu wissen meine), ist die Brandgefahr von Li-Akkus eher bei hoher Spannung, insbes. bei _Über_ladung, besonders hoch. Anzünden kann man die Dinger immer, aber die nötigen Temperaturen kriegt man kaum mit einem Brenner zum Hartlöten hin. Da gibt's durchaus "nette" Videos auf der einschlägigen Web-Site. > Wäre blöd, wenn das in einen normalen Mignon-Schacht passt. ;-) Mit passendem Durchmesser gibt's sowas auch mit (bis zu?) 12V. Sogar in Mikro (AAA). -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-10-19 12:49 +0200 |
| Message-ID | <tiokoc$28ngn$2@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #327976 |
Hallo Karl, > Gibts diese USB-C-Mignons auch ohne Step-Down-Wandler? Kannst Du mal einen Link zu "diesen" Teilen schicken, die Du meinst? Ich kenne ausschließlich solche, die intern mit einem Spannungsregler arbeiten. Manche ganz hart mit Liniearreglern. > (welcher Chipset ist da eigentlich verbaut?) Aufmachen, sonst wirds Dir keiner sagen können. > Und vielleicht mit Trimmer? Ich hätt gern eine Mignon mit 9V Klar, warum nicht? Ein Step-up dran und gut ists. Marte
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| From | Karl <karl@devnullmail.com> |
|---|---|
| Date | 2022-10-19 21:06 +0200 |
| Message-ID | <tiphpv$1996v$1@news.mixmin.net> |
| In reply to | #328014 |
Am 19.10.2022 um 12:49 schrieb Marte Schwarz: > Hallo Karl, > >> Gibts diese USB-C-Mignons auch ohne Step-Down-Wandler? > > Kannst Du mal einen Link zu "diesen" Teilen schicken, die Du meinst? Ich > kenne ausschließlich solche, die intern mit einem Spannungsregler > arbeiten. Manche ganz hart mit Liniearreglern. Diese da: https://www.rossmann.de/de/ideenwelt-ideenwelt-wiederaufladbare-batterien-15-v-aa/p/4305615933429 >> (welcher Chipset ist da eigentlich verbaut?) > > Aufmachen, sonst wirds Dir keiner sagen können. > >> Und vielleicht mit Trimmer? Ich hätt gern eine Mignon mit 9V > > Klar, warum nicht? Ein Step-up dran und gut ists. Das Problem ist der Step-Down. Ich bräuchte solche Akkus für Radios und Funkgeräte. Da ist so ein Schaltregler tödlich. Karl
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-10-20 08:36 +0200 |
| Message-ID | <tiqq9l$2gj8v$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #328044 |
Hi Karl, >> Ich kenne ausschließlich solche, die intern mit einem Spannungsregler > https://www.rossmann.de/de/ideenwelt-ideenwelt-wiederaufladbare-batterien-15-v-aa/p/4305615933429 Die haben einen Schaltregler drin, steht doch drauf! Wenn ein Akku mit 3V7 und 600 mAh drin ist, der 1,5 V und 1300 mAh liefern soll, dann wird das nicht ohne Schaltregler gehen. Ich frag mich, was das Ganze dann für Vorteile gegenüber 2100 mAh NiMh ready to use bringen soll. Ein anständig designetes Gerät kommt mit 1 V noch gut klar. > Das Problem ist der Step-Down. Ich bräuchte solche Akkus für > Radios und Funkgeräte. Da ist so ein Schaltregler tödlich. Nimm NiMh-Zellen. Marte
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| From | Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-10-31 19:08 +0100 |
| Message-ID | <jsah8bF3bokU4@mid.individual.net> |
| In reply to | #328057 |
Am 20.10.22 um 08:36 schrieb Marte Schwarz: > Hi Karl, >>> Ich kenne ausschließlich solche, die intern mit einem Spannungsregler > >> https://www.rossmann.de/de/ideenwelt-ideenwelt-wiederaufladbare-batterien-15-v-aa/p/4305615933429 > > Die haben einen Schaltregler drin, steht doch drauf! Wenn ein Akku mit > 3V7 und 600 mAh drin ist, der 1,5 V und 1300 mAh liefern soll, dann wird > das nicht ohne Schaltregler gehen. Ich frag mich, was das Ganze dann für > Vorteile gegenüber 2100 mAh NiMh ready to use bringen soll. Ein > anständig designetes Gerät kommt mit 1 V noch gut klar. Der Vorteil ist dass man die Teile heutzutage problemlos in fast jedem Haushalt aufladen kann. AA(A)-Akkus hat man heute kaum noch - entweder nimmt man Primärzellen bei wenig Verbrauch oder Lipos & Co in geeignetem Format bei häufigem Ladebedarf. >> Das Problem ist der Step-Down. Ich bräuchte solche Akkus für >> Radios und Funkgeräte. Da ist so ein Schaltregler tödlich. Kommt sicher auf den Schaltregler an. Aber so einen "USB-Akku" macht es dann teurer bei begrenztem Markt. Gerald
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2022-10-31 19:20 +0100 |
| Message-ID | <tjp3jk$feo$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #328355 |
On 10/31/22 19:08, Gerald Oppen wrote: > Am 20.10.22 um 08:36 schrieb Marte Schwarz: >> Hi Karl, >>>> Ich kenne ausschließlich solche, die intern mit einem Spannungsregler >> >>> https://www.rossmann.de/de/ideenwelt-ideenwelt-wiederaufladbare-batterien-15-v-aa/p/4305615933429 >> >> Die haben einen Schaltregler drin, steht doch drauf! Wenn ein Akku mit >> 3V7 und 600 mAh drin ist, der 1,5 V und 1300 mAh liefern soll, dann >> wird das nicht ohne Schaltregler gehen. Ich frag mich, was das Ganze >> dann für Vorteile gegenüber 2100 mAh NiMh ready to use bringen soll. >> Ein anständig designetes Gerät kommt mit 1 V noch gut klar. > Der Vorteil ist dass man die Teile heutzutage problemlos in fast jedem > Haushalt aufladen kann. AA(A)-Akkus hat man heute kaum noch - entweder > nimmt man Primärzellen bei wenig Verbrauch oder Lipos & Co in geeignetem > Format bei häufigem Ladebedarf. Das meinst du... Primärzellen neigen leider dazu auszulaufen was gerne zum Totalschaden führt. Dann doch in den fraglichen Geräten lieber Akkus. Auch haben genormte Akkus wie AA und AAA den Vorteil, daß man sie auch dann noch bekommt wenn der Hersteller des fraglichen Gerätes schon lange Geschichte ist. Gerrit
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| From | Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-01 10:44 +0100 |
| Message-ID | <jsc83eFcpf3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #328357 |
Am 31.10.22 um 19:20 schrieb Gerrit Heitsch: > Das meinst du... Primärzellen neigen leider dazu auszulaufen was gerne > zum Totalschaden führt. Dann doch in den fraglichen Geräten lieber Akkus. Ja, kann man vorkommen. Aber Geräte bei denen man in minimal Jahresrhythmus die Batterien wechseln muss ist mir zu aufwändig in der Akkubetreuung. Wenn es um 1,2 Geräte geht ist es überschaubar, aber ihm zweistelligen Bereich nehme ich dann doch lieber schnell neue Batterien aus der Vorratspackung als erstmal zu schauen wie ich einen funktionsfähigen, geladenen Akkusatz bekomme. Gerade bei Heizkörperventilen sollte es dann schnell und zuverlässig gehen und nicht nach einer mehrstündigen Ladeorgie nach ein paar Tagen wieder feststellen dass der Akku doch nichts mehr taugt. > Auch haben genormte Akkus wie AA und AAA den Vorteil, daß man sie auch > dann noch bekommt wenn der Hersteller des fraglichen Gerätes schon lange > Geschichte ist. Da der Hersteller meist nicht der Exklusiv-Vertreiber der Akkus ist spielt das nur eine untergeordnete Rolle. Gerald
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-01 21:18 +0100 |
| Message-ID | <tjruur$2g9p3$2@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #328387 |
Hi Gerald, >> Das meinst du... Primärzellen neigen leider dazu auszulaufen was gerne >> zum Totalschaden führt. Dann doch in den fraglichen Geräten lieber Akkus. > > Ja, kann man vorkommen. Aber Geräte bei denen man in minimal > Jahresrhythmus die Batterien wechseln muss ist mir zu aufwändig in der > Akkubetreuung. Da lässt man eben nur einmal die Akkus wirklich leer laufen udn trägt sich dann in den Kalender ein, damit man tauschen kann, bevor es zu spät ist. Bei mir halten die Akkus länger als eine Heizsaison. Im Sommer kann man also gemütlich einmal durch laden und hat dann den Winter über keinen Stress. Ich hab zwei Heizkörperthermostate geputzt und den Schmodder rausgepopelt, weil diese AA-Alkalines ausgelaufen waren, bevor die Teile leer waren. Richtig eklig war es bei einem teuren Touch-Stift. Die Teile weiten sich nämlich beim Auslaufen und verklemmen sichdann übelst im Rohr, so dass man die fast nicht heraus bekam. Zum Schluß hab ich die Batterie angebohrt und eine Spax reingedreht, an der ich dann ziehen konnte. Das war eine Sauerei... Die Zeit für solche Orgien ist mir zu schade. Da kauf ich lieber Akkus. Da ist mir nur enimal eine ausgelaufen, aber im Ladegerät. Das bekommt man zeitnah mit und kommt dran zum Saubermachen. Marte
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| From | Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-02 22:51 +0100 |
| Message-ID | <jsg72aF9erU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #328408 |
Am 01.11.22 um 21:18 schrieb Marte Schwarz: > Hi Gerald, >>> Das meinst du... Primärzellen neigen leider dazu auszulaufen was >>> gerne zum Totalschaden führt. Dann doch in den fraglichen Geräten >>> lieber Akkus. >> >> Ja, kann man vorkommen. Aber Geräte bei denen man in minimal >> Jahresrhythmus die Batterien wechseln muss ist mir zu aufwändig in der >> Akkubetreuung. > > Da lässt man eben nur einmal die Akkus wirklich leer laufen udn trägt > sich dann in den Kalender ein, damit man tauschen kann, bevor es zu spät > ist. Bei mir halten die Akkus länger als eine Heizsaison. Im Sommer kann > man also gemütlich einmal durch laden und hat dann den Winter über > keinen Stress. > Ich hab zwei Heizkörperthermostate geputzt und den Schmodder > rausgepopelt, weil diese AA-Alkalines ausgelaufen waren, bevor die Teile > leer waren. Richtig eklig war es bei einem teuren Touch-Stift. Die Teile > weiten sich nämlich beim Auslaufen und verklemmen sichdann übelst im > Rohr, so dass man die fast nicht heraus bekam. Zum Schluß hab ich die > Batterie angebohrt und eine Spax reingedreht, an der ich dann ziehen > konnte. Das war eine Sauerei... Die Zeit für solche Orgien ist mir zu > schade. Da kauf ich lieber Akkus. Da ist mir nur enimal eine > ausgelaufen, aber im Ladegerät. Das bekommt man zeitnah mit und kommt > dran zum Saubermachen. Wie hier im Thread-Verlauf zu sehen gibt es Batterien die mal auslaufen können, ist aber sicher nicht so relevant dass es in jedem Haushalt AAx-Akku-Zellen + Ladegerät benutzt werden weil heute die meisten Geräte entweder so wenig Strom verbrauchen dass die Batterien erst nach einigen Monaten gewechselt werden müssen oder so viel Strom ziehen dass es Lipo & Co verbaut werden so dass heute oftmals das "Handy"(USB-)ladegerät das Laden übernimmt. Gerald
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-10-31 21:47 +0100 |
| Message-ID | <tjpc9m$27o19$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #328355 |
Hallo Gerald, >> Ein anständig designetes Gerät kommt mit 1 V noch gut klar. > Der Vorteil ist dass man die Teile heutzutage problemlos in fast jedem > Haushalt aufladen kann. AA(A)-Akkus hat man heute kaum noch - entweder > nimmt man Primärzellen bei wenig Verbrauch oder Lipos & Co in geeignetem > Format bei häufigem Ladebedarf. Hier habe ich seltenst AA und AAA Primärzellen im Einsatz. Selbst in den Heizungsthermostaten werkeln seit Jahren preiswerte Ready2use Akkus von Norma. Ausgelaufene Primärzellen hatte mir die letzten Jahre vorher den Rest gegeben. Die waren zuletzt regelmäßig bereits ausgelaufen und haben die Geräte versaut, noch bevor sie als leer aufgefallen waren. Marte
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