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Groups > de.sci.electronics > #324619 > unrolled thread
| Started by | stefan <adresse@ist.invalid> |
|---|---|
| First post | 2022-08-06 10:07 +0200 |
| Last post | 2022-08-12 16:51 +0200 |
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Max3232 wird heiß stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-06 10:07 +0200
Re: Max3232 wird heiß Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-08-06 10:41 +0200
Re: Max3232 wird heiß Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> - 2022-08-06 11:57 +0200
Re: Max3232 wird heiß Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2022-08-06 12:46 +0200
Re: Max3232 wird heiß Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> - 2022-08-07 10:50 +0200
Re: Max3232 wird heiß Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-08-06 22:04 +0200
Re: Max3232 wird heiß Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> - 2022-08-07 11:01 +0200
Re: Max3232 wird heiß Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> - 2022-08-06 11:45 +0200
Re: Max3232 wird heiß Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> - 2022-08-06 12:16 +0200
Re: Max3232 wird heiß stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-06 12:35 +0200
Re: Max3232 wird heiß Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2022-08-06 21:26 +0000
Re: Max3232 wird heiß stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-07 07:21 +0200
Re: Max3232 wird heiß Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-08-07 20:28 +0200
Re: Max3232 wird heiß Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2022-08-07 22:17 +0200
Re: Max3232 wird heiß Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-08-08 17:21 +0200
Re: Max3232 wird heiß Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-08-08 18:29 +0200
Re: Max3232 wird heiß Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-08-08 20:39 +0200
Re: Max3232 wird heiß Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2022-08-09 00:35 +0200
Re: Max3232 wird heiß Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-08-10 11:34 +0200
Re: Max3232 wird heiß Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-08-10 11:48 +0200
Re: Max3232 wird heiß Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2022-08-10 12:14 +0200
Re: Max3232 wird heiß Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-08-10 13:23 +0200
Re: Max3232 wird heiß Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2022-08-10 17:59 +0200
Re: Max3232 wird heiß Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-08-10 18:48 +0200
Re: Max3232 wird heiß Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2022-08-10 19:31 +0200
Re: Max3232 wird heiß Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2022-08-10 13:41 +0000
Re: Max3232 wird heiß Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2022-08-09 00:33 +0200
Re: Max3232 wird heiß Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2022-08-09 14:32 +0200
Re: Max3232 wird heiß stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-09 17:47 +0200
Re: Max3232 wird heiß Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2022-08-09 19:36 +0200
Re: Max3232 wird heiß stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-09 19:55 +0200
Re: Max3232 wird heiß Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-08-09 21:08 +0200
Re: Max3232 wird heiß "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2022-08-09 16:44 -0400
Re: Max3232 wird heiß stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-10 17:37 +0200
Re: Max3232 wird heiß Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2022-08-10 18:09 +0200
Re: Max3232 wird heiß stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-10 19:25 +0200
Re: Max3232 wird heiß Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-08-11 21:13 +0200
Re: Max3232 wird heiß Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-08-10 20:55 +0200
Re: Max3232 wird heiß Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-08-09 21:09 +0200
Re: Max3232 wird heiß Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2022-08-09 19:54 +0200
Re: Max3232 wird heiß stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-09 20:56 +0200
Re: Max3232 wird heiß "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2022-08-09 16:17 -0400
Re: Max3232 wird heiß Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-08-13 12:41 +0200
Re: Max3232 wird heiß Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-08-08 17:27 +0200
Re: Max3232 wird heiß Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-08-08 18:38 +0200
Re: Max3232 wird heiß stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-06 12:23 +0200
Re: Max3232 wird heiß Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2022-08-06 13:52 +0200
Re: Max3232 wird heiß stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-06 14:38 +0200
Re: Max3232 wird heiß Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-08-06 18:32 +0200
Re: Max3232 wird heiß stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-06 18:55 +0200
Re: Max3232 wird heiß Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-08-06 19:04 +0200
Re: Max3232 wird heiß stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-06 19:10 +0200
Re: Max3232 wird heiß Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> - 2022-08-08 02:39 +0200
Re: Max3232 wird heiß stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-08 13:27 +0200
Re: Max3232 wird heiß Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-08-08 20:43 +0200
Re: Max3232 wird heiß Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2022-08-07 21:38 +0200
Re: Max3232 wird heiß stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-08 13:36 +0200
Re: Max3232 wird heiß Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2022-08-08 15:18 +0200
Re: Max3232 wird heiß stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-08 17:06 +0200
Re: Max3232 wird heiß Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2022-08-12 13:38 +0000
Re: Max3232 wird heiß stefan <adresse@ist.invalid> - 2022-08-12 16:51 +0200
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| From | stefan <adresse@ist.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-08-06 10:07 +0200 |
| Subject | Max3232 wird heiß |
| Message-ID | <tcl7gs$ckj0$1@solani.org> |
Moin, ein Kollege hat Probleme mit einem Max3232 von TI. Im Moment hab ich noch nicht alle Infos und selber auch noch keine Messungen durchgeführt. Deshalb erstmal Infos aus zweiter Hand: Der Kollege hat an einen der beiden RS232 Ports einen PC angeschlossen, RXD*, TXD* und GND über 9-pol. Sub-D an COM1: Dabei fiel ihm auf, dass manchmal der MAX3232 sehr schnell sehr heiß wird. Dabei geht der Stromverbrauch der Schaltung hoch. Betrieben wird das aus 12V mit einem Step-Down-Schaltregler. Stromverbrauch an der 12V Seite normal < 50mA. Wenn der Fehler auftritt ca. 200mA. Der Com-Port des PCs scheint inzwischen defekt zu sein. Muss ich noch mal überprüfen, aber die Kommunikation mit dem Prozessor funktioniert nicht, Echo mit Brücke von RXD* nach TXD* funktioniert ebenfalls nicht. Der Max3232 hat es aber anscheinend überlebt. Genauso der ATmega128 an den der Max3232 angeschlossen ist und auch ein Display mit HD44780. Wenn statt COM1: ein USB zu RS232 Adapter verwendet wird, funktioniert die Kommunikation und bisher wurde der Max3232 auch nicht wieder heiß. Der Max3232 und der ATmaga128 werden mit 5V betrieben. Zwei Uarts des ATmega128 sind mit dem Max3232 verbunden. Kommunikation läuft mit 9k6, wobei nur sporadisch etwas gesendet wird. Wenn das oben beschriebene Phäomen nicht auftritt, läuft alles einwandfrei. Kondensatoren sind 100nF Vielschichtkondensatoren. Die Kondensatoren an Pin 2 und Pin 6 gehen wie im Datenblatt von TI vorgesehen nach GND. Ich hab schon recherchiert und das hier gefunden: https://www.mikrocontroller.net/topic/504939#:~:text=Der%20MAX232%20wird%20bei%20Versorgung,anderen%20Charge%20von%20Mouser%20best%C3%BCckt.) Das ist aber nicht wirklich hilfreich. Ich setze seit Jahrzehnten Max232 und auch schon seit längerem Max3232 ein. Max3232 allerdings meistens dann, wenn ich 3V Systeme habe. Hier haben wir aber 5V. Bisher hab ich sowas noch nicht erlebt. Die Dinger waren immer völlig unproblematisch und praktisch auch nicht tot zu kriegen. Das Problem scheint mit dem COM-Port des PCs zusammen zu hängen. Aber auch ein Kurzschluss am RS232 Kabel sollte sowas nicht verursachen können. Kennt jemand das Problem und eventuell eine Lösung? Gruß Stefan
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-08-06 10:41 +0200 |
| Message-ID | <tcl9et$3o6nd$1@dont-email.me> |
| In reply to | #324619 |
stefan schrieb: > > Der Max3232 und der ATmaga128 werden mit 5V betrieben. Ganz ganz übler freudscher Vertipper! :-] > > Ich setze seit Jahrzehnten Max232 und auch schon seit längerem Max3232 ein. Max3232 allerdings meistens dann, wenn ich 3V Systeme habe. Hier haben wir aber 5V. > > Bisher hab ich sowas noch nicht erlebt. Die Dinger waren immer völlig unproblematisch und praktisch auch nicht tot zu kriegen. > > Das Problem scheint mit dem COM-Port des PCs zusammen zu hängen. Aber auch ein Kurzschluss am RS232 Kabel sollte sowas nicht verursachen können. > > Kennt jemand das Problem und eventuell eine Lösung? Nur höchst indirekt. Hatte vor Jahrzehnten (also vor der Fälscherei) eine Serie NE555, welche ich schliesslich an 12 V betreiben musste, da sie bei 15 V extrem heiss wurden (auch ohne Last). Hab auch nie rausgefunden, was da los war. Signale haben aber immer OK ausgesehen. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2022-08-06 11:57 +0200 |
| Message-ID | <tcldu4$ies$1@news.nntp4.net> |
| In reply to | #324621 |
Hallo, Am 06.08.22 um 10:41 schrieb Rolf Bombach: > ... Hatte vor Jahrzehnten (also vor der Fälscherei) eine Serie NE555, > welche ich schliesslich an 12 V betreiben musste, da sie bei 15 V > extrem heiss wurden (auch ohne Last). Hab auch nie rausgefunden, was > da los war. Signale haben aber immer OK ausgesehen. Ich habe die normalen NE555 am Netz immer mit 5 bis 6V betrieben. Warum sollte man die mit mehr als 10 V (also 9V-Block) betreiben? Oder gibt es harte Gründe die eigentliche Steuerelektronik nicht mit extra glatten und entstörten 5V oder bei CMOS mit 2½ bis 3V zu versorgen? Bin ich als Gelegenheitsbastler zu sehr verwöhnt und praxisfern? Keep Calm and Blame Russia Uwe Borchert
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2022-08-06 12:46 +0200 |
| Message-ID | <2et1si-5pbi.ln1@hergen.spdns.de> |
| In reply to | #324631 |
Am 06.08.22 um 11:57 schrieb Uwe Borchert: >> ... Hatte vor Jahrzehnten (also vor der Fälscherei) eine Serie NE555, >> welche ich schliesslich an 12 V betreiben musste, da sie bei 15 V >> extrem heiss wurden (auch ohne Last). Hab auch nie rausgefunden, was >> da los war. Signale haben aber immer OK ausgesehen. > > Ich habe die normalen NE555 am Netz immer mit 5 bis 6V betrieben. > Warum sollte man die mit mehr als 10 V (also 9V-Block) betreiben? +/-12V oder +/-15V sind gängige Versorgungsspannungen in der analogen Signalverarbeitung. Viele klassische Operationsverstärker sind darauf ausgelegt, und natürlich braucht(e) man in solchen Schaltungen auch mal Timer und Oszillatoren. Außerdem erlaubt das Datenblatt 16V. > Oder gibt es harte Gründe die eigentliche Steuerelektronik nicht > mit extra glatten und entstörten 5V oder bei CMOS mit 2½ bis 3V > zu versorgen? Bin ich als Gelegenheitsbastler zu sehr verwöhnt > und praxisfern? Bei Analogkram sind 5V oder gar 3V recht unhandlich. Es gibt zwar mittlerweile Operationsverstärker, die damit auskommen, aber man muss höllisch aufpassen, das man nicht in die Übersteuerung gerät. Und auch der 555 will mindestens 4.5V.
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| From | Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2022-08-07 10:50 +0200 |
| Message-ID | <tcnud5$32bkk$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #324638 |
Hallo, Am 06.08.22 um 12:46 schrieb Hergen Lehmann: > Am 06.08.22 um 11:57 schrieb Uwe Borchert: > >>> ... Hatte vor Jahrzehnten (also vor der Fälscherei) eine Serie >>> NE555, welche ich schliesslich an 12 V betreiben musste, da sie >>> bei 15 V extrem heiss wurden (auch ohne Last). Hab auch nie >>> rausgefunden, was da los war. Signale haben aber immer OK >>> ausgesehen. >> >> Ich habe die normalen NE555 am Netz immer mit 5 bis 6V betrieben. >> Warum sollte man die mit mehr als 10 V (also 9V-Block) betreiben? > > +/-12V oder +/-15V sind gängige Versorgungsspannungen in der analogen > Signalverarbeitung. Viele klassische Operationsverstärker sind darauf > ausgelegt, und natürlich braucht(e) man in solchen Schaltungen auch > mal Timer und Oszillatoren. Außerdem erlaubt das Datenblatt 16V. Ja klar. Aber zu den +/-12V noch +5V ist kein Hexenwerk. Und dann kann man damit auch noch einige andere Baugruppen versorgen. Ich trenne da gedanklich Analog und Digital. >> Oder gibt es harte Gründe die eigentliche Steuerelektronik nicht >> mit extra glatten und entstörten 5V oder bei CMOS mit 2½ bis 3V zu >> versorgen? Bin ich als Gelegenheitsbastler zu sehr verwöhnt und >> praxisfern? > > Bei Analogkram sind 5V oder gar 3V recht unhandlich. Es gibt zwar > mittlerweile Operationsverstärker, die damit auskommen, aber man muss > höllisch aufpassen, das man nicht in die Übersteuerung gerät. Und > auch der 555 will mindestens 4.5V. Für die OP gibt es doch +/-12V. Analogkram ist auch häufig einfach nur mit Transistoren aufgebaut. Und da sind 5V schon ausreichend. Ansonsten habe ich meistens CMOS-Versionen des NE555 genommen und diese mit 2 x AA betrieben. Daran hingen dann aber Transistoren. Bzgl. der ICs hatte ich dann häufig die von Dir erwähnten Probleme. Allerdings hat sich das nominal in den letzten Dekaden gebessert, aber der Mehraufwand der Beschaffung für die speziellen IC ist in vielen Fällen einfach nur nervig und hat mich Transistoren wieder in die Arme und drei Beinchen getrieben. MfG Uwe Borchert
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-08-06 22:04 +0200 |
| Message-ID | <tcmhgh$2d9n$1@dont-email.me> |
| In reply to | #324631 |
Uwe Borchert schrieb: > Hallo, > > Am 06.08.22 um 10:41 schrieb Rolf Bombach: > >> ... Hatte vor Jahrzehnten (also vor der Fälscherei) eine Serie NE555, >> welche ich schliesslich an 12 V betreiben musste, da sie bei 15 V >> extrem heiss wurden (auch ohne Last). Hab auch nie rausgefunden, was >> da los war. Signale haben aber immer OK ausgesehen. > > Ich habe die normalen NE555 am Netz immer mit 5 bis 6V betrieben. > Warum sollte man die mit mehr als 10 V (also 9V-Block) betreiben? Vielleicht braucht man mehr Spannung zur Ansteuerung der Endstufe. Gerade wenn man da auch -4V anlegen will. Ausserdem steht explizit: Operation is specified for supplies of 5 V to 15 V. Absolute maximum rating 18 V. TTL ist da knapper definiert. > Oder gibt es harte Gründe die eigentliche Steuerelektronik nicht > mit extra glatten und entstörten 5V oder bei CMOS mit 2½ bis 3V > zu versorgen? Bin ich als Gelegenheitsbastler zu sehr verwöhnt > und praxisfern? Mit heutigen Bauteilen, insbesondere MOSFETS für kleine Ansteuer- spannungen, ist vieles einfacher geworden. Man nimmt auch seltener den 555. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Uwe Borchert <wetterfrosch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2022-08-07 11:01 +0200 |
| Message-ID | <tcnv0q$32c1t$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #324649 |
Hallo, Am 06.08.22 um 22:04 schrieb Rolf Bombach: > Uwe Borchert schrieb: >> Am 06.08.22 um 10:41 schrieb Rolf Bombach: >> >>> ... Hatte vor Jahrzehnten (also vor der Fälscherei) eine Serie NE555, >>> welche ich schliesslich an 12 V betreiben musste, da sie bei 15 V >>> extrem heiss wurden (auch ohne Last). Hab auch nie rausgefunden, was >>> da los war. Signale haben aber immer OK ausgesehen. >> >> Ich habe die normalen NE555 am Netz immer mit 5 bis 6V betrieben. >> Warum sollte man die mit mehr als 10 V (also 9V-Block) betreiben? > > Vielleicht braucht man mehr Spannung zur Ansteuerung der Endstufe. Das ist für mich kein gutes Argument. Die Spannung kann man mit einem Transistor oder ggf. mehrere leicht umsetzen. > Gerade wenn man da auch -4V anlegen will. Ja, auch dann. > Ausserdem steht explizit: > Operation is specified for supplies of 5 V to 15 V. Der Betrieb wird aber laut Datenblätter ab 4½V garantiert. Also sind 5V in der Spezifikation. Ich interpretiere die Datenblätter immer als 4,5V bis 15V oder gar 18V. > Absolute maximum rating 18 V. > TTL ist da knapper definiert. > >> Oder gibt es harte Gründe die eigentliche Steuerelektronik nicht >> mit extra glatten und entstörten 5V oder bei CMOS mit 2½ bis 3V >> zu versorgen? Bin ich als Gelegenheitsbastler zu sehr verwöhnt >> und praxisfern? > > Mit heutigen Bauteilen, insbesondere MOSFETS für kleine Ansteuer- > spannungen, ist vieles einfacher geworden. Man nimmt auch seltener > den 555. Stimmt schon. Aber für meinen Einfachkram ist der NE555 sehr gut geeignet und tut es. Gerne auch in CMOS. MfG Uwe Borchert
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| From | Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> |
|---|---|
| Date | 2022-08-06 11:45 +0200 |
| Message-ID | <qmdsehtqd8vkqdphpbk7ugv4l4dul9j2m6@4ax.com> |
| In reply to | #324619 |
stefan wrote: >... >Der Kollege hat an einen der beiden RS232 Ports einen PC angeschlossen, >RXD*, TXD* und GND über 9-pol. Sub-D an COM1: > >Dabei fiel ihm auf, dass manchmal der MAX3232 sehr schnell sehr heiß >wird. Dabei geht der Stromverbrauch der Schaltung hoch. Betrieben wird >das aus 12V mit einem Step-Down-Schaltregler. Stromverbrauch an der 12V >Seite normal < 50mA. Wenn der Fehler auftritt ca. 200mA. Spannungsquelle mit Oszi prüfen? >Der Com-Port des PCs scheint inzwischen defekt zu sein. Welches OS läuft auf dem Rechner? Wie steuert er den Com-Port an, welche(n) Treiber nutzt er? War der Com-Port vorher ok? Die 9-pol Stecker mal aufmachen, ob da irgendwo ein Kurzschluss ist? Die Ansteuerung betreiben, ohne das etwas angeschlossen ist, und die Pins mit dem Oszi überwachen? Dasselbe mal mit Benutzung eines Terminal-Programms machen? Grüße, H.
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| From | Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> |
|---|---|
| Date | 2022-08-06 12:16 +0200 |
| Message-ID | <nnfsehtk23vaqvhdcjg93fl3grfugge6tb@4ax.com> |
| In reply to | #324630 |
Heinz Schmitz wrote: >stefan wrote: > >>... >>Der Kollege hat an einen der beiden RS232 Ports einen PC angeschlossen, >>RXD*, TXD* und GND über 9-pol. Sub-D an COM1: >> >>Dabei fiel ihm auf, dass manchmal der MAX3232 sehr schnell sehr heiß >>wird. Dabei geht der Stromverbrauch der Schaltung hoch. Betrieben wird >>das aus 12V mit einem Step-Down-Schaltregler. Stromverbrauch an der 12V >>Seite normal < 50mA. Wenn der Fehler auftritt ca. 200mA. > >Spannungsquelle mit Oszi prüfen? > >>Der Com-Port des PCs scheint inzwischen defekt zu sein. > >Welches OS läuft auf dem Rechner? >Wie steuert er den Com-Port an, welche(n) Treiber nutzt er? >War der Com-Port vorher ok? >Die 9-pol Stecker mal aufmachen, ob da irgendwo ein Kurzschluss ist? > >Die Ansteuerung betreiben, ohne das etwas angeschlossen ist, >und die Pins mit dem Oszi überwachen? > >Dasselbe mal mit Benutzung eines Terminal-Programms machen? Manche (viele?) PCs kümmern sich bei ihren seriellen Ports nicht um RS232, sondern schicken nur TTL raus. Muss man nachmessen. Grüße, H.
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| From | stefan <adresse@ist.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-08-06 12:35 +0200 |
| Message-ID | <tclg62$cq32$1@solani.org> |
| In reply to | #324634 |
Am 06.08.2022 um 12:16 schrieb Heinz Schmitz: > Heinz Schmitz wrote: > > Manche (viele?) PCs kümmern sich bei ihren seriellen Ports nicht um > RS232, sondern schicken nur TTL raus. Muss man nachmessen. Hab ich noch nicht gesehen, aber auch das dürfte nicht den beobachteten Effekt haben. Wenn die Signale TTL-Pegel haben würde das vermutlich trotzdem funktionieren (wenn nicht auch der Inverter fehlt). Umgekehrt funktioniert es üblicherweise problemlos, also wenn ich an die TXD-Leitung des Microcontrollers einen Inverter mit TTL Ausgang hänge und den dann an die RXD* Leitung des PCs hänge kann der PC die Daten üblicherweise sauber lesen. Das geht auch, wenn man die serielle Schnittstelle per Software realisiert und dabei invertiert, also im Ruhezustand L-Pegel und nicht wie bei Microcontrollern üblich H-Pegel ausgibt. Das funktioniert auch per USB zu seriell-Adapter.
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| From | Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> |
|---|---|
| Date | 2022-08-06 21:26 +0000 |
| Message-ID | <slrntetn3f.5p0.news-1513678000@a-tuin.ms.intern> |
| In reply to | #324634 |
On 2022-08-06, Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> wrote: > > Manche (viele?) PCs kümmern sich bei ihren seriellen Ports nicht um > RS232, sondern schicken nur TTL raus. Muss man nachmessen. Wo? Ich habe bisher immer standardkonforme Treiber gesehen - entweder 1488/1489 und Nachfolger (GD75232 etc.), oder halt etwas MAX3232-artiges. Alle machen saubere RS232-konforme Spannungen[1], TTL habe ich noch nie gesehen (bei Peripherie schon eher). [1] d.h. +-5V. Entgegen manchen Meinungen muss ein standardkonformer RS232-Transmitter *nicht* +-12V ausgeben. cu Michael
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| From | stefan <adresse@ist.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-08-07 07:21 +0200 |
| Message-ID | <tcni4s$f9rb$2@solani.org> |
| In reply to | #324651 |
Am 06.08.2022 um 23:26 schrieb Michael Schwingen: > On 2022-08-06, Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> wrote: >> >> Manche (viele?) PCs kümmern sich bei ihren seriellen Ports nicht um >> RS232, sondern schicken nur TTL raus. Muss man nachmessen. > > Wo? > > Ich habe bisher immer standardkonforme Treiber gesehen - entweder 1488/1489 > und Nachfolger (GD75232 etc.), oder halt etwas MAX3232-artiges. Alle machen > saubere RS232-konforme Spannungen[1], TTL habe ich noch nie gesehen (bei > Peripherie schon eher). kann ich bestätigen > > [1] d.h. +-5V. Entgegen manchen Meinungen muss ein standardkonformer > RS232-Transmitter *nicht* +-12V ausgeben. <ack> > > cu > Michael
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2022-08-07 20:28 +0200 |
| Message-ID | <20220807202808.fbd75272a1c4d0eb6625ffe0@SchS.de> |
| In reply to | #324651 |
Hallo Michael Schwingen, Du schriebst am 6 Aug 2022 21:26:07 GMT: > [1] d.h. +-5V. Entgegen manchen Meinungen muss ein standardkonformer > RS232-Transmitter *nicht* +-12V ausgeben. Die minimale Amplitude am Empfänger (!) ist schon seit Anbeginn der Gültigkeit des Standards per Definition +-3V. -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Kurt <kurt.bindl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2022-08-07 22:17 +0200 |
| Message-ID | <jlaktsFoshhU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #324673 |
Am 07.08.2022 um 20:28 schrieb Sieghard Schicktanz: > Hallo Michael Schwingen, > > Du schriebst am 6 Aug 2022 21:26:07 GMT: > >> [1] d.h. +-5V. Entgegen manchen Meinungen muss ein standardkonformer >> RS232-Transmitter *nicht* +-12V ausgeben. > > Die minimale Amplitude am Empfänger (!) ist schon seit Anbeginn der > Gültigkeit des Standards per Definition +-3V. > Für den Eingang des Empfängers halt. Kurt
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-08-08 17:21 +0200 |
| Message-ID | <tcr9me$vb1k$1@dont-email.me> |
| In reply to | #324673 |
Sieghard Schicktanz schrieb: > Hallo Michael Schwingen, > > Du schriebst am 6 Aug 2022 21:26:07 GMT: > >> [1] d.h. +-5V. Entgegen manchen Meinungen muss ein standardkonformer >> RS232-Transmitter *nicht* +-12V ausgeben. > > Die minimale Amplitude am Empfänger (!) ist schon seit Anbeginn der > Gültigkeit des Standards per Definition +-3V. Am Sender allerdings ±5 V an 3 kOhm. Das wird dann etwas sportlich für einen Chip an 5 V ohne Ladungspumpe. Wie da 2 V im Kabel abhanden kommen soll, keine Ahnung, ist halt Toleranzreserve. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2022-08-08 18:29 +0200 |
| Message-ID | <tcrdlu$8vg$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #324714 |
On 8/8/22 17:21, Rolf Bombach wrote: > Sieghard Schicktanz schrieb: >> Hallo Michael Schwingen, >> >> Du schriebst am 6 Aug 2022 21:26:07 GMT: >> >>> [1] d.h. +-5V. Entgegen manchen Meinungen muss ein standardkonformer >>> RS232-Transmitter *nicht* +-12V ausgeben. >> >> Die minimale Amplitude am Empfänger (!) ist schon seit Anbeginn der >> Gültigkeit des Standards per Definition +-3V. > > Am Sender allerdings ±5 V an 3 kOhm. Das wird dann etwas sportlich für > einen Chip an 5 V ohne Ladungspumpe. > Wie da 2 V im Kabel abhanden kommen soll, keine Ahnung, ist halt > Toleranzreserve. Eine RS232-Verbindung kann recht lang sein. Gerrit
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2022-08-08 20:39 +0200 |
| Message-ID | <20220808203951.6f0e61fe5508cdb8b3cf8e36@SchS.de> |
| In reply to | #324714 |
Hallo Rolf Bombach, Du schriebst am Mon, 8 Aug 2022 17:21:51 +0200: > > Die minimale Amplitude am Empfänger (!) ist schon seit Anbeginn der > > Gültigkeit des Standards per Definition +-3V. > > Am Sender allerdings ±5 V an 3 kOhm. Das wird dann etwas sportlich für > einen Chip an 5 V ohne Ladungspumpe. > Wie da 2 V im Kabel abhanden kommen soll, keine Ahnung, ist halt > Toleranzreserve. Du kennst aber den Zustand der elektrischen und kommunikationstechnischen Verkabelung in Usanien, auch und evtl. sogar vor allem im angehenden Industriezeitalter? Und das im Zusammenhang mit den dort normalen Entfernungen von ein paar 100km, mit "ein paar" aus [3...9] und drüber? -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2022-08-09 00:35 +0200 |
| Message-ID | <8nf8si-6pbj.ln1@hergen.spdns.de> |
| In reply to | #324759 |
Am 08.08.22 um 20:39 schrieb Sieghard Schicktanz: > Du kennst aber den Zustand der elektrischen und > kommunikationstechnischen Verkabelung in Usanien, auch und evtl. sogar > vor allem im angehenden Industriezeitalter? Und das im Zusammenhang mit > den dort normalen Entfernungen von ein paar 100km, mit "ein paar" aus > [3...9] und drüber? Ähh... bei Entfernungen im km-Bereich brauchst du in jedem Fall ein Modem. RS232/V24 funktioniert maximal über ein paar dutzend Meter, bei niedriger Baudrate und wenig Störeinflüssen vielleicht mal wenige 100m. Der Standard war ursprünglich nur für das kurze Kabel zwischen Endgerät und Modem bestimmt...
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-08-10 11:34 +0200 |
| Message-ID | <tcvu3l$1pudp$1@dont-email.me> |
| In reply to | #324759 |
Sieghard Schicktanz schrieb: > Hallo Rolf Bombach, > > Du schriebst am Mon, 8 Aug 2022 17:21:51 +0200: > >>> Die minimale Amplitude am Empfänger (!) ist schon seit Anbeginn der >>> Gültigkeit des Standards per Definition +-3V. >> >> Am Sender allerdings ±5 V an 3 kOhm. Das wird dann etwas sportlich für >> einen Chip an 5 V ohne Ladungspumpe. >> Wie da 2 V im Kabel abhanden kommen soll, keine Ahnung, ist halt >> Toleranzreserve. > > Du kennst aber den Zustand der elektrischen und > kommunikationstechnischen Verkabelung in Usanien, auch und evtl. sogar > vor allem im angehenden Industriezeitalter? Und das im Zusammenhang mit > den dort normalen Entfernungen von ein paar 100km, mit "ein paar" aus > [3...9] und drüber? Klaro. Bin Mittäter. Je dümmer man sich anstellt, desto sicherer die längere Verbindung. Wenn eh nur RX/TX gebraucht werden, eignet sich Stereo-NF-Trennnahtlitze gar nicht schlecht :-]. BTDT. Die Specs meinen allerdings, max 50 foot. Bei low-loss Kabel 150 foot. TI meint, bei 115k2 besser weniger als 2 Meter. Warum teutonische Firmen zum Steuern und Überwachen von Geräten (also was mit in jeder Hinsicht langen Leitungen) 57k6 Bd nehmen, obwohl der eingesetzte AT-nano (frei geraten) offensichtlich nur etwa 110 Bd hinkriegt, bleibt mir ein Rätsel. Burggraben 3x. Ein weitere "Vorteil" ist, dass nicht alle PC-Schnittstellen diese Geschwindigkeit "unterstützen". Der Erfinder des Gebrauchs des Ausdrucks "unterstützen" in diesem Zusammenhang gehört auch in den Burggraben getunkt. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2022-08-10 11:48 +0200 |
| Message-ID | <tcvuth$9bi$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #324848 |
On 8/10/22 11:34, Rolf Bombach wrote: > > Die Specs meinen allerdings, max 50 foot. Bei low-loss Kabel 150 foot. > TI meint, bei 115k2 besser weniger als 2 Meter. Warum teutonische > Firmen zum Steuern und Überwachen von Geräten (also was mit in jeder > Hinsicht langen Leitungen) 57k6 Bd nehmen, obwohl der eingesetzte > AT-nano (frei geraten) offensichtlich nur etwa 110 Bd hinkriegt, > bleibt mir ein Rätsel. Burggraben 3x. Ein weitere "Vorteil" ist, > dass nicht alle PC-Schnittstellen diese Geschwindigkeit "unterstützen". Hm? Du meinst hier 57600? Das kann jeder im PC verbaute UART der den Default-Takt von 1.8432 MHz bekommt, so üblich seit dem Ur-PC. Das Maximum damit ist 115200. Eine gute Geschwindigkeit zum Steuern und Überwachen sind 9600. Gerrit
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