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Groups > de.sci.electronics > #321134 > unrolled thread
| Started by | Leo Baumann <ib@leobaumann.de> |
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| First post | 2022-05-11 19:26 +0200 |
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Was sind das für Kondensatoren Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-05-11 19:26 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2022-05-11 20:01 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-05-11 20:12 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-05-11 20:16 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-05-11 20:53 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-05-11 20:55 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-05-14 01:47 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-05-14 02:01 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-05-14 03:10 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2022-05-11 21:31 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-05-11 21:36 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2022-05-11 23:09 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-05-11 23:21 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2022-05-12 21:50 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-05-12 22:14 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Andreas Neumann <an5275@sedo.com> - 2022-05-12 22:24 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2022-05-12 22:57 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2022-05-12 22:27 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-05-12 22:43 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-05-14 02:02 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-05-14 01:55 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-05-14 01:50 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-05-24 21:05 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Helmut Schellong <rip@schellong.biz> - 2022-05-11 21:54 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-05-11 21:56 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-05-14 01:51 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-05-11 22:03 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Leo Baumann <ib@leobaumann.de> - 2022-05-11 22:09 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2022-05-14 01:52 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2022-05-14 09:23 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-05-31 00:11 +0200
Re: Was sind das für Kondensatoren Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-05-24 21:13 +0200
Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> - 2022-05-13 11:43 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2022-05-13 12:19 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> - 2022-05-13 16:37 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> - 2022-05-13 19:43 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2022-05-13 22:11 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-06-03 19:35 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2022-06-04 17:45 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2022-06-04 23:30 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2022-06-06 16:34 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2022-06-04 18:36 -0400
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-06-05 07:42 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2022-06-05 14:08 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-06-12 23:34 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2022-06-05 14:16 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-06-12 23:30 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2022-05-13 12:42 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> - 2022-05-13 16:39 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2022-05-13 17:05 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2022-05-13 19:50 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2022-05-16 09:19 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2022-05-25 21:04 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> - 2022-05-28 22:10 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> - 2022-05-29 09:08 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> - 2022-05-30 16:48 +0200
Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> - 2022-05-30 16:58 +0200
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| From | Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> |
|---|---|
| Date | 2022-06-06 16:34 +0200 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <t7l35b$f8j$1@dont-email.me> |
| In reply to | #322199 |
Am 04.06.2022 um 23:30 schrieb Hanno Foest: > On 04.06.22 17:45, Wolf gang P u f f e wrote: > >> Bei uns in der Firma sind es die Netzfilter zweier baugleicher Anlagen, >> die alle paar Jahre für Ärger sorgen. >> Den permanent stark wechselnde Stromflüssen, wie sie in CNC-Anlagen >> durch die Achs-Antriebsmotoren erzeugt werden, können die Schraubklemmen >> an den verbauten Netzfiltern nicht standhalten. >> Ich hatte das vor Jahren mal dokumentiert und jetzt die Bilder mit ein >> paar Bemerkungen ins Netz gestellt. >> >> http://www.server-alpha.de/netzfilter > > Wow, krass. Wie könnte man sowas [ab Werk] dauerhaft konstruktiv lösen? > Schrauben mit mehr Drehmoment anziehen? Schraubensicherungslack? Crimpen > und Steckverbinder? Meine Vermutung: Aus irgendeinem Grund sollte bei diesem Netzfilter jeder Anschluss auf zwei äußere Anschlussklemmen aufgeteilt werden. Dazu wurden die nebeneinanderliegenden Anschlüsse mit einem aufgelegten Blech überbrückt. Hier zu sehen: http://www.server-alpha.de/netzfilter/page-0007.htm Dieses Blech hat die Auflage- und damit Kontaktfläche des Kabelschuhs verringert, so dass die vielen Ampere auf einer viel zu kleinen Fläche überströmen mussten. Hier... http://www.server-alpha.de/netzfilter/page-0006.htm ...sieht man ja die ursprünglich von der Schraubklemme zur Verfügung stehende Fläche (mit den Rillen), die gar nicht vom Kabelschuh bedeckt werden konnte. Entweder war das Verbindungsblech zur benachbarten Anschlussklemme viel zu klein bemessen, oder es wurde nur wegen der unsymmetrischen Lage der Bohrung falsch herum eingebaut. Der Kabelschuh hat ja nach hinten zum Kabel hin mehr Kontaktfläche als nach vorn.
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| From | "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> |
|---|---|
| Date | 2022-06-04 18:36 -0400 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <FvCEykxEQoB@allinger-307049.user.uni-berlin> |
| In reply to | #322189 |
On 04 Jun 22 at group /de/sci/electronics in article t7fuhd$n77$1@dont-email.me <remail@gmx.com> (Wolf gang P u f f e) wrote: > Bei uns in der Firma sind es die Netzfilter zweier baugleicher Anlagen, > die alle paar Jahre für Ärger sorgen. > Den permanent stark wechselnde Stromflüssen, wie sie in CNC-Anlagen > durch die Achs-Antriebsmotoren erzeugt werden, können die Schraubklemmen > an den verbauten Netzfiltern nicht standhalten. > Ich hatte das vor Jahren mal dokumentiert und jetzt die Bilder mit ein > paar Bemerkungen ins Netz gestellt. > http://www.server-alpha.de/netzfilter > An anderen Anlagen verbrennen regelmäßig Relais und Schütze. > Inzwischen sind bei uns viele Fehlerbilder bekannt und entsprechende > Teile auf Vorrat gelagert bzw. durch bessere ausgetauscht worden. Übel, sehr übel! Sowas hab ich in 40 Jahren Industrieeinsatz noch nicht gehen. Die KreuzSchlitzSchrauben scheinen IMHO nicht genug Vorspannung/Druck auszuhalten (will sagen dehnen sich...) und/oder sind nicht fest genug angezogen. Damit vermindert sich der Kontaktdruck... Mir fällt auf, das die Reparatur mit besseren Schrauben wohl erfolgreich(er) war. Ich würde da noch Sicherungs/Federscheiben... druntermachen. Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang -- Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2022-06-05 07:42 +0200 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <t7hfnh$d89$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #322201 |
On 6/5/22 00:36, Wolfgang Allinger wrote: > > On 04 Jun 22 at group /de/sci/electronics in article t7fuhd$n77$1@dont-email.me > <remail@gmx.com> (Wolf gang P u f f e) wrote: > >> Bei uns in der Firma sind es die Netzfilter zweier baugleicher Anlagen, >> die alle paar Jahre für Ärger sorgen. >> Den permanent stark wechselnde Stromflüssen, wie sie in CNC-Anlagen >> durch die Achs-Antriebsmotoren erzeugt werden, können die Schraubklemmen >> an den verbauten Netzfiltern nicht standhalten. >> Ich hatte das vor Jahren mal dokumentiert und jetzt die Bilder mit ein >> paar Bemerkungen ins Netz gestellt. > >> http://www.server-alpha.de/netzfilter > >> An anderen Anlagen verbrennen regelmäßig Relais und Schütze. >> Inzwischen sind bei uns viele Fehlerbilder bekannt und entsprechende >> Teile auf Vorrat gelagert bzw. durch bessere ausgetauscht worden. > > Übel, sehr übel! Sowas hab ich in 40 Jahren Industrieeinsatz noch nicht > gehen. > > Die KreuzSchlitzSchrauben scheinen IMHO nicht genug Vorspannung/Druck > auszuhalten (will sagen dehnen sich...) und/oder sind nicht fest genug > angezogen. Damit vermindert sich der Kontaktdruck... > > Mir fällt auf, das die Reparatur mit besseren Schrauben wohl > erfolgreich(er) war. Ich würde da noch Sicherungs/Federscheiben... > druntermachen. Ich dachte mir ähnliches. Sollte man bei solchen Verbindungen nicht mit Federscheiben arbeiten? Gerrit
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2022-06-05 14:08 +0200 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <jg3klpFplj5U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #322203 |
On 05.06.22 07:42, Gerrit Heitsch wrote: >> Mir fällt auf, das die Reparatur mit besseren Schrauben wohl >> erfolgreich(er) war. Ich würde da noch Sicherungs/Federscheiben... >> druntermachen. > > Ich dachte mir ähnliches. Sollte man bei solchen Verbindungen nicht mit > Federscheiben arbeiten? Mir hat mal ein Maschbauer erzählt, daß Federscheiben Unsinn seien, weil sie bei einem für eine ordentliche Schraubverbindung nötigen Anzugsdrehmoment eh plattgedrückt sind. Ich kenn mich in dem Bereich zwar nicht aus, aber https://de.wikipedia.org/wiki/Federscheibe scheint das zu bestätigen: "Sie wurde früher bei Schraubverbindungen zwischen Schraubenkopf und Werkstück als Schraubensicherung verwendet. Sie bietet aber keinen ausreichenden Schutz gegen Setzerscheinungen einer Schraubverbindung und ist als Schraubensicherung nicht geeignet. Die entsprechenden Normen (DIN 137 und DIN 6904) wurden zurückgezogen." Hanno -- The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification for selfishness. - John Kenneth Galbraith
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-06-12 23:34 +0200 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <t85m60$pll$1@dont-email.me> |
| In reply to | #322208 |
Hanno Foest schrieb: > On 05.06.22 07:42, Gerrit Heitsch wrote: > >>> Mir fällt auf, das die Reparatur mit besseren Schrauben wohl >>> erfolgreich(er) war. Ich würde da noch Sicherungs/Federscheiben... >>> druntermachen. >> >> Ich dachte mir ähnliches. Sollte man bei solchen Verbindungen nicht mit Federscheiben arbeiten? > > Mir hat mal ein Maschbauer erzählt, daß Federscheiben Unsinn seien, weil sie bei einem für eine ordentliche Schraubverbindung nötigen Anzugsdrehmoment eh plattgedrückt sind. Ich kenn mich in dem > Bereich zwar nicht aus, aber > > https://de.wikipedia.org/wiki/Federscheibe > > scheint das zu bestätigen: > > "Sie wurde früher bei Schraubverbindungen zwischen Schraubenkopf und Werkstück als Schraubensicherung verwendet. Sie bietet aber keinen ausreichenden Schutz gegen Setzerscheinungen einer > Schraubverbindung und ist als Schraubensicherung nicht geeignet. Die entsprechenden Normen (DIN 137 und DIN 6904) wurden zurückgezogen." Ich vermute, hier ist mit Schraubverbindung eine mechanische Verbindung und keine elektrische gemeint. Alldieweil korrekte Verschraubungen für die Elektrik durchaus geschickte Kombination von U-Scheiben, darunter eben federnde, aufweisen. Hier geht es um eher kleine Verbindungen, die gelegentlich sehr viel Strom abkriegen. Ich hab schon viele Schaltungen gesehen, die kA-Weise Stromimpulse durch so was durchjagen (Extremfall Excimerlaser), und die haben Millionen von Pulsen ausgehalten. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2022-06-05 14:16 +0200 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <629C9E91.1A809A2A@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #322201 |
Wolfgang Allinger wrote: > Ich würde da noch Sicherungs/Federscheiben... druntermachen. Das hängt sehr von den Randbedingungen und dem nötigen Kontaktdruck ab. Im Maschinenbau haben wir tendenziell das Gegenteil gelernt was Zahn- und Federscheiben angeht. Die Vorspannung einer Verschraubung resultiert allein aus der reversiblen Dehnung der Schraube und die ist sehr klein. Jede Kontaktfläche setzt sich im Laufe der Zeit etwas und dieser Weg ist relativ zur hier relevanten Federdehnung nicht klein. Wo immer es nicht zur Druckverteilung auf einem weichen Material, bei Langlöchen o.ä. nötig ist, läßt man deshalb jede Art von Unterlage oder Scheibe besser weg. Wenn bei Kupfer die Setzung sehr groß und der nötige elektrische Kontaktdruck klein ist, kann eine passende Feder trotzdem sinnvoll sein. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-06-12 23:30 +0200 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <t85lt9$o2p$1@dont-email.me> |
| In reply to | #322189 |
Wolf gang P u f f e schrieb: > > Bei uns in der Firma sind es die Netzfilter zweier baugleicher Anlagen, > die alle paar Jahre für Ärger sorgen. > Den permanent stark wechselnde Stromflüssen, wie sie in CNC-Anlagen > durch die Achs-Antriebsmotoren erzeugt werden, können die Schraubklemmen > an den verbauten Netzfiltern nicht standhalten. > Ich hatte das vor Jahren mal dokumentiert und jetzt die Bilder mit ein > paar Bemerkungen ins Netz gestellt. > > http://www.server-alpha.de/netzfilter > > An anderen Anlagen verbrennen regelmäßig Relais und Schütze. > Inzwischen sind bei uns viele Fehlerbilder bekannt und entsprechende Teile auf Vorrat gelagert bzw. durch bessere ausgetauscht worden. Echt übel, hatte ich noch nie gesehen. Die korrekte Montage mit gutem Material und der richtigen Schichtung von U-Scheiben (oder Z-Scheiben, Rippenscheiben oder wdg es sonst noch gibt) und den richtigen Schrauben ist eine Kunst, die offenbar nicht mehr beherrscht wird. Merkwürdigerweise haben die Klingonen¹ an den 3.6 kA-Abgängen der Ortstrafos ähnliche Verschraubungen (ähnlich im geometrischen Sinne), und die halten ewig, trotz gewagter Materialkombinationen. ¹ "Haste mal ne 63er NH?" "Äh, Moment...", <wühl>, "...nee. Frag mal die Elektroniker." -- mfg Rolf Bombach
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2022-05-13 12:42 +0200 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <627E3632.A721F1D4@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #321208 |
Andreas Oehler wrote: > "Netzunterspannung: Netzspannungseinbrüche, Auslöseschwelle 280-320V" Die Fehlermeldung und die Gleichheit dews Fehler bei zwei Geräten lassen mich an ein Problem von außen denken. 300 V ist ein schräger Wert, er paßt nicht nicht Nennspannung 230 und nicht zu 400 V. Kann die Amplitude von 325 V gemeint sein? Immer mehr Geräte mit Gleichrichter am Eingang deformieren das Netz vom Sinus zum Trapez. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-05-13 16:39 +0200 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <62bf6d41.1325726703@n.nabendynamo.de> |
| In reply to | #321218 |
Fri, 13 May 2022 12:42:58 +0200, Axel Berger: >Andreas Oehler wrote: >> "Netzunterspannung: Netzspannungseinbrüche, Auslöseschwelle 280-320V" > >Die Fehlermeldung und die Gleichheit dews Fehler bei zwei Geräten lassen >mich an ein Problem von außen denken. 300 V ist ein schräger Wert, er >paßt nicht nicht Nennspannung 230 und nicht zu 400 V. Ich verstehe das so, wenn die Spannung am Zwischenkreis-Elko auf unter 300 V einbricht, dann wird das als Fehler-Fall erkannt. Das scheint mir durchaus plausibel. Andreas
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2022-05-13 17:05 +0200 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <627E73C8.18C343DC@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #321238 |
Andreas Oehler wrote: > Ich verstehe das so, wenn die Spannung am Zwischenkreis-Elko auf unter 300 > V einbricht, dann wird das als Fehler-Fall erkannt. Das scheint mir > durchaus plausibel. Das paßt dann zum gesnippten zweiten Teil meiner Vermutung. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2022-05-13 19:50 +0200 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <t5m5ob$2g32q$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #321208 |
> Frequenzumrichter Hitachi J100 IGBT-FU mit 3.7kW Nennleistung > > häufig Fehlermeldungen "E9": "Netzunterspannung: > Netzspannungseinbrüche, Auslöseschwelle 280-320V" ... Ein zweiter > J100 zeigt ähnliches Verhalten > Vermutung Zwischenkreis-Elkos an Kapazität verloren ... nicht gut > zugänglich und nicht ganz billig. Wo sollte ich sonst suchen? Kann der Motor mehr Strom wegen Windungsschluss ziehen, oder weil was klemmt? Strangströme messen (Zange). Fehlt am Fu eine Eingangsphase? Zwischenkreisanschluss rauslegen und im Betrieb AC Ripple überwachen und DC am besten mit Min-Max Multimeter.
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2022-05-16 09:19 +0200 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <nha9li-htl.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #321208 |
Am 13.05.22 um 11:43 schrieb Andreas Oehler: > Um die Drehzahl an einem älteren 2,2 kW Drehstrom-Asynchronmotor nach > Wo sollte ich sonst suchen? Mache ich vielleicht bei der Programmierung > (die seit über 10 Jahren nich verändert wurde) etwas falsch? Hast du ein Meßprotokoll von dem Motor und hast den mal nachgemessen? Wenn das (unerwähnt) immer noch der gleiche ist könnte dein Problem dort liegen. Bye/ /Kay -- "Kann ein Wurstbrot die Welt retten?" :-)
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2022-05-25 21:04 +0200 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <t6luje$en0$1@dont-email.me> |
| In reply to | #321208 |
Andreas Oehler schrieb:
> Um die Drehzahl an einem älteren 2,2 kW Drehstrom-Asynchronmotor nach
> unten variieren zu können und indirekt das maximale Drehmoment zu
> reduzieren, habe ich vor viel Jahren einen gebrauchten Hitachi J100
> IGBT-FU mit 3.7kW Nennleistung vorgeschaltet. Schön mit drangebautem
> Drehschalter für 6 verschiedene Wunsch-Frequenzen und alternativ Poti für
> stufenlose Frequenzwahl (von 20 bis 60 Hz - genutzt wurde aber nur 30 bis
> 40 Hz). Der Motor nimmt bei unserer Anwendung real deutlich unter 1000
> Watt auf - auch beim bewußt langsamen Anlauf.
>
> Nun kommen seit einem halben Jahr immer häufiger Fehlermeldungen "E9", was
> "Netzunterspannung: Netzspannungseinbrüche, Auslöseschwelle 280-320V"
> beduten soll. Mittlerweile startet das Ding nur nach 3-10 mal "Reset". Ein
> ersatzweise besorgter gebrauchter J100 ("tut einwandfrei") zeigt ähnliches
> Verhalten - und es kommt auch zum Fehler-bedingten Abschalten, bei
> vergleichsweise hoher Belastung des Motor. Zu bedenken ist: Diese FUs
> stammen aus den späten 90er Jahren, galten aber als sehr robust.
Deine Schilderung verstehe ich nicht ganz. Willst du sagen, dass mit
einem andern FU derselbe Fehler auftritt? Da hätte ich dann eher den
Motor in Verdacht. Windungsschluss?
>
> Öffnen der FUs brachte nun nichts offensichtlich defektes zutage. Die
> Kondensatoren sehen nicht gewölbt aus. Meine Vermutung war, dass die
> fetten Zwischenkreis-Elkos an Kapazität verloren haben. Ist das plausibel?
> Die fetten Dinger sind nicht gut zugänglich und nicht ganz billig für
> einen Reparaturversuch auf Verdacht.
Möglich, aber unwahrscheinlich. Dann würde der Fehler ja eher nur bei
hohem Strombedarf auftreten. Ist der FU an 3x400VAC? Am Insti hatte
ich mehrere FU in dieser Leistungsklasse im Einsatz, alle 20+Jahre alt,
keine erkennbaren Probleme.
--
mfg Rolf Bombach
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| From | Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-05-28 22:10 +0200 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <631580a4.2641395593@n.nabendynamo.de> |
| In reply to | #321922 |
Wed, 25 May 2022 21:04:13 +0200, Rolf Bombach:
>Andreas Oehler schrieb:
>> Um die Drehzahl an einem älteren 2,2 kW Drehstrom-Asynchronmotor nach
>> unten variieren zu können und indirekt das maximale Drehmoment zu
>> reduzieren, habe ich vor viel Jahren einen gebrauchten Hitachi J100
>> IGBT-FU mit 3.7kW Nennleistung vorgeschaltet. Schön mit drangebautem
>> Drehschalter für 6 verschiedene Wunsch-Frequenzen und alternativ Poti für
>> stufenlose Frequenzwahl (von 20 bis 60 Hz - genutzt wurde aber nur 30 bis
>> 40 Hz). Der Motor nimmt bei unserer Anwendung real deutlich unter 1000
>> Watt auf - auch beim bewußt langsamen Anlauf.
>>
>> Nun kommen seit einem halben Jahr immer häufiger Fehlermeldungen "E9", was
>> "Netzunterspannung: Netzspannungseinbrüche, Auslöseschwelle 280-320V"
>> beduten soll. Mittlerweile startet das Ding nur nach 3-10 mal "Reset". Ein
>> ersatzweise besorgter gebrauchter J100 ("tut einwandfrei") zeigt ähnliches
>> Verhalten - und es kommt auch zum Fehler-bedingten Abschalten, bei
>> vergleichsweise hoher Belastung des Motor. Zu bedenken ist: Diese FUs
>> stammen aus den späten 90er Jahren, galten aber als sehr robust.
>
>Deine Schilderung verstehe ich nicht ganz. Willst du sagen, dass mit
>einem andern FU derselbe Fehler auftritt?
Ja - der ist aber ebenfalls reichlich 20 Jahre alt...
>> Öffnen der FUs brachte nun nichts offensichtlich defektes zutage. Die
>> Kondensatoren sehen nicht gewölbt aus. Meine Vermutung war, dass die
>> fetten Zwischenkreis-Elkos an Kapazität verloren haben. Ist das plausibel?
>> Die fetten Dinger sind nicht gut zugänglich und nicht ganz billig für
>> einen Reparaturversuch auf Verdacht.
>
>Möglich, aber unwahrscheinlich. Dann würde der Fehler ja eher nur bei
>hohem Strombedarf auftreten.
Das war ja der Fall. Fehler trat beim Anlaufen des Motors und bei höherer
Last auf.
> Ist der FU an 3x400VAC?
Nominell schon. Wie hier schon berichtet, hatte der Hauptschalter vor dem
FU aber nach 10.000 Betätigungen auf zwei der drei Phasen erhebliche
Kontaktprobleme...
Von daher war die Fehlermeldung vollkommen korrekt und nicht dem FU
zuzurechnen. Ein Hurra auf die robuste japanische Elektronik der 90er
Jahre!
Andreas
P.S. Beide FUs habe ich für je unter 50 Euro gebraucht auf Ebay erstanden
;-)
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| From | Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> |
|---|---|
| Date | 2022-05-29 09:08 +0200 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <jfgkfdF9658U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #322046 |
Am 28.05.22 um 22:10 schrieb Andreas Oehler: > Wed, 25 May 2022 21:04:13 +0200, Rolf Bombach: > .. > Andreas > > P.S. Beide FUs habe ich für je unter 50 Euro gebraucht auf Ebay erstanden > ;-) Danke, das Du mich damit erinnerst mir noch einen auf Lager zu legen... für den Fall, das hier der dritte MM (Vector oder nicht) ohne Überlast, einfach so, die Hufe reißt. Olaf, der Hitachi ist zudem Lüfterlos;-)
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| From | Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-05-30 16:48 +0200 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <631ed7a7.2794743312@n.nabendynamo.de> |
| In reply to | #322049 |
Sun, 29 May 2022 09:08:29 +0200, Olaf Schultz: >Am 28.05.22 um 22:10 schrieb Andreas Oehler: >> Wed, 25 May 2022 21:04:13 +0200, Rolf Bombach: >> >.. >> Andreas >> >> P.S. Beide FUs habe ich für je unter 50 Euro gebraucht auf Ebay erstanden >> ;-) > >Danke, das Du mich damit erinnerst mir noch einen auf Lager zu legen... >für den Fall, das hier der dritte MM (Vector oder nicht) ohne Überlast, >einfach so, die Hufe reißt. > >Olaf, der Hitachi ist zudem Lüfterlos;-) Jein. Die großen Modelle - von denen hier die Rede war (mit 2.2 bzw. 3.7kW) - haben einen durchaus nervigen Lüfter unten im FETTEN Kühlkörper. Die kleineren Hitachi SJ100 (bis 0.75kW) haben aber keinen Lüfter - was eine feine Sache im "Labor" ist. Wenn man die größeren Modelle nur selten und kurz am Limit betreibt, kann man aber wohl auch verantworten, den Lüfter abzuklemmen. So habe ich es hier auch bei einigen älteren Siemens Micromaster Vector gemacht (von denen vor kurzem einer ernsthaft verstorben ist - zuvor nervte der aber auch schon mit Disintegration des Kunststoffgehäuse). Andreas
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| From | Olaf Schultz <o.schultz@enhydralutris.de> |
|---|---|
| Date | 2022-05-30 16:58 +0200 |
| Subject | Re: Wo Defekt in älterem Hitachi-Frequenzumrichtern suchen |
| Message-ID | <jfk4djFtst5U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #322076 |
Am 30.05.22 um 16:48 schrieb Andreas Oehler: > Sun, 29 May 2022 09:08:29 +0200, Olaf Schultz: > >> Am 28.05.22 um 22:10 schrieb Andreas Oehler: >>> Wed, 25 May 2022 21:04:13 +0200, Rolf Bombach: >>> >> .. >>> Andreas >>> >>> P.S. Beide FUs habe ich für je unter 50 Euro gebraucht auf Ebay erstanden >>> ;-) >> >> Danke, das Du mich damit erinnerst mir noch einen auf Lager zu legen... >> für den Fall, das hier der dritte MM (Vector oder nicht) ohne Überlast, >> einfach so, die Hufe reißt. >> >> Olaf, der Hitachi ist zudem Lüfterlos;-) > > Jein. Die großen Modelle - von denen hier die Rede war (mit 2.2 bzw. > 3.7kW) - haben einen durchaus nervigen Lüfter unten im FETTEN Kühlkörper. > Die kleineren Hitachi SJ100 (bis 0.75kW) haben aber keinen Lüfter - was > eine feine Sache im "Labor" ist. > > Wenn man die größeren Modelle nur selten und kurz am Limit betreibt, kann > man aber wohl auch verantworten, den Lüfter abzuklemmen. So habe ich es > hier auch bei einigen älteren Siemens Micromaster Vector gemacht (von > denen vor kurzem einer ernsthaft verstorben ist - zuvor nervte der aber > auch schon mit Disintegration des Kunststoffgehäuse). Ohne kommt man auch nicht an die Innereien ran.. alles verklippt, nur brachiale Gewalt.... no servicable parts inside .... oder so ähnlich;-( Der Kühlkörper ist jetzt für einige Samsung LM301B-Module genutzt;-) Olaf
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