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Groups > de.sci.electronics > #313131 > unrolled thread
| Started by | Jürgen Jänicke <post@j-jaenicke.de> |
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| First post | 2021-11-06 07:54 +0100 |
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Leiterplatten selber machen - aktuell Jürgen Jänicke <post@j-jaenicke.de> - 2021-11-06 07:54 +0100
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Re: Leiterplatten selber machen - aktuell Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-11-10 09:05 +0100
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Re: Leiterplatten selber machen - aktuell Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-11-11 04:41 +0100
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Re: Leiterplatten selber machen - aktuell Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2021-11-10 07:42 +0100
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Re: Leiterplatten selber machen - aktuell Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-11-16 22:47 +0100
Re: Leiterplatten selber machen - aktuell Frank Müller <dw2fm@hotmail.com> - 2021-11-17 09:49 +0100
Re: Leiterplatten selber machen - aktuell Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2021-11-17 10:47 +0100
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Re: Leiterplatten selber machen - aktuell Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2021-11-06 11:39 +0100
Re: Leiterplatten selber machen - aktuell Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2021-11-06 12:18 +0100
Re: Leiterplatten selber machen - aktuell <dl8fbh@dl8fbh.ampr.org> - 2021-11-06 11:36 +0000
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-08 02:06 +0100 |
| Message-ID | <iurbh3FnneoU5@mid.individual.net> |
| In reply to | #313142 |
Gregor Szaktilla: > Am 06.11.21 um 07:54 schrieb Jürgen Jänicke: >> ... Danke für jeden Tip dazu. > > Ich habe mich vor ein paar Wochen für ein kleines Projekt in KiCAD > eingearbeitet und die Platine bei einem Dienstleister anfertigen lassen. > > Zum Einen wollte ich nur wegen eines einzelnen Exemplars nicht mit der > Panscherei anfangen, zum Anderen spielte Zeit kaum eine Rolle. Außerdem > wollte ich mal ausprobieren, wie gut der ganze Ablauf vom Entwurf bis > zur fertigen Platine funktioniert. > > Mein Fazit ist, dass es sich eigentlich nicht mehr lohnt, mit Chemie, > Minibohrer usw. zu hantieren. Ausnahmen: Es muss möglichst schnell gehen > und darf das Haus nicht verlassen. > > Bilder des Ergebnisses sind zufälligerweise auch noch online: > http://test.szaktilla.de/nmz/ Hier ein Beispiel für die Ergebnisse von Aisler: <https://arnowelzel.de/hdsp-211x-fuer-raspberry-pi-erster-test> -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-06 09:48 +0100 |
| Message-ID | <sm5fge$iri$1@dont-email.me> |
| In reply to | #313131 |
> bei max. 3-4 Platinen?
Was sind es für Platinen ?
Ich mache hier und heute 8 Europakarten
( davon aber nur eine doppelseitige )
die meist 2 ... 6 Teilplatinen enthalten, oft
nur kleine Schnippsel.
Sie sind überwiegend für bedrahtete Bauteile,
manchmal gemischt mit 1206 SMD und nur
ein ekelhafter 0,5mm Foliensteckverbinder.
Es empfiehlt sich genügend Bedarf zu haben
um alle 3...4 Wochen zu fertigen. Dann absorbiert
man auch die Initialkosten die ich auf 1k EUR
schätzen würde. Laufende Kosten sind hauptsächlich
lackbeschichtete Leiterplatten von Reichelt,
Verbrauch Chemie ist eher gering.
Die erste Hürde ist, daß man sich in ein
Layoutprogramm einarbeiten sollte. In meinem
Fall Eagle, das ich auf empfehlen kann.
Alternative im Übergang wäre ein
Zeichenprogramm das eps kann. In meinem Fall
Adobe Illustrator.
Folgende Schritte:
* Ausdruck über Laserdrucker auf Folie.
* UV-belichten in geeignetem Gerät. Gibts bei
Reichelt.
* entwickeln & ätzen. Chemie gibts bei Reichelt,
Glasbräter gibts bei ebay.
* sägen bei 1,5mm mit Laubsäge mühsam.
* bohren geeignete kleine Bohrmaschine heikel,
Bohrer gibts aus China,
Man kann so 1...2 lagige Leiterplatten geringer
Komplexität bis 150x200 billig fertigen.
Deckt damit nicht nur Elektronik sondern
auch viel Mechanik ab.
MfG JRD
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-06 11:06 +0100 |
| Message-ID | <sm5k3d$ev6$1@dont-email.me> |
| In reply to | #313144 |
> hier und heute 8 Europakarten Deren eps-Vorlagen: http://www.embeddedFORTH.de/temp/PCB.pdf Hat völlig anderen Layoutstil als China: * Fläche ist billig * Vias sind "teuer" Das Layoutprogramm sollte können: * Kupferfläche fluten * Reduzierung des Lochdurchmessers auf Kernlock. Auf Seite 3 oben habe ich irrtümlich nur "eps" statt "eps-drillaid" getippt, da ist das falsch. Unwahrscheinlich, daß man die Panscherei auf Anhieb leidlich prozesssicher machen kann. Nominell kann man für Anfänger auch Fertigungsschritte auslagern. D.h. eps-File anliefern, rohe geätze Boards zurückerhalten. Sägen und Bohren wieder selber machen. Es gab zeitweise auf ebay.de auch entsprechende Angebote. MfG JRD
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-06 15:09 +0100 |
| Message-ID | <sm62a0$euu$1@dont-email.me> |
| In reply to | #313160 |
>> hier und heute 8 Europakarten Jetzt geätzt, aber noch nicht gesägt/gebohrt: http://www.embeddedFORTH.de/temp/PCB2.pdf Diese Ätzfehler kann man unter Mikroskop leicht mit Cutter beheben. Aber man darf eben keine Leiterplatten in Industriequalität erwarten. MfG JRD
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| From | Frank Müller <dw2fm@hotmail.com> |
|---|---|
| Date | 2021-11-06 10:20 +0100 |
| Message-ID | <sm5hck$uao$1@dont-email.me> |
| In reply to | #313131 |
Jürgen Jänicke schrieb: > Moin, nachdem ich vor ca. 35 Jahren die letzen Leiterplatten inm > Heimverfahren erstellt habe( mit Typofix und Eisen 3 Clorid), muss ich nun > doch wieder mal ran für ein paar einzelne Exemplare. > Was nimmt man heutzutage für den eigenen Zweck bei max. 3-4 Platinen? Das kommt drauf an was du jetzt da hast. Wenn du erst alles, vom Leiterplattenbasismaterial bis zum Ätzmittel neu kaufen müßtest wäre es wohl sinnvoller das machen zu lassen. Wenn dagegen nur der Abdecklack fehlt, wurde hier schon Edding 780 genannt, der hat aber den Nachteil daß man den nur schwer wieder abbekommt. Ich verwende heute immer noch den alten DDR-Abdecklack, der damals in den Ätzsets dabei war und suche seit Jahren nach was vergleichbaren was bei Eisen(III)Chlorid ätzfest, und mit leicht Spiritus abwaschbar ist. Frank
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2021-11-06 10:21 +0100 |
| Message-ID | <sm5hf1$9n7$4@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #313151 |
Am 06.11.2021 um 10:20 schrieb Frank Müller: > Wenn dagegen nur der Abdecklack fehlt, wurde hier schon > Edding 780 genannt, der hat aber den Nachteil daß man den > nur schwer wieder abbekommt. Waschbenzin oder Aceton.
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2021-11-06 15:04 +0100 |
| Message-ID | <iungpqF1e5rU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #313151 |
On 11/6/21 10:20 AM, Frank Müller wrote: > Ich verwende heute immer noch den alten DDR-Abdecklack, > der damals in den Ätzsets dabei war und suche seit Jahren > nach was vergleichbaren was bei Eisen(III)Chlorid ätzfest, > und mit leicht Spiritus abwaschbar ist. Ich habe meine Platinen bevorzugt mit schwarzem Spirituslack gemalt. Der durfte als Flußmittel auf der Platine bleiben. DoDi
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| From | Frank Müller <dw2fm@hotmail.com> |
|---|---|
| Date | 2021-11-06 15:43 +0100 |
| Message-ID | <sm64ci$u06$1@dont-email.me> |
| In reply to | #313178 |
Hans-Peter Diettrich schrieb: > On 11/6/21 10:20 AM, Frank Müller wrote: > >> Ich verwende heute immer noch den alten DDR-Abdecklack, >> der damals in den Ätzsets dabei war und suche seit Jahren >> nach was vergleichbaren was bei Eisen(III)Chlorid ätzfest, >> und mit leicht Spiritus abwaschbar ist. > > Ich habe meine Platinen bevorzugt mit schwarzem Spirituslack gemalt. Der > durfte als Flußmittel auf der Platine bleiben. Der alte Abdecklack ist ein Spirituspack, ich habe den zur besseren Sichtbarkeit mit Abtönpaste eingefärbt. Der Lack selber hat beim Löten nicht gestört, aber die Abtönpaste stinkt mir dabei zu sehr, also muß der Lack bei mir runter... Frank
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-08 10:11 +0100 |
| Message-ID | <smapjs$3ptbi$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #313151 |
Hi Frank, > Wenn dagegen nur der Abdecklack fehlt, wurde hier schon > Edding 780 genannt, der hat aber den Nachteil daß man den > nur schwer wieder abbekommt. > Ich verwende heute immer noch den alten DDR-Abdecklack, > der damals in den Ätzsets dabei war und suche seit Jahren > nach was vergleichbaren was bei Eisen(III)Chlorid ätzfest, > und mit leicht Spiritus abwaschbar ist. Ich hab mir vor vielen Jahren mal in der Apotheke 250 g Kolophonium gekauft (war angeblich das kleinste Gebinde) Ich löse das in Spiritus bzw Isopropylalkohol auf und verwende das als Flußmittel und früher auch in einem Tuschestift zum Leiterbahnen zeichnen. Zeitweise hatte ich die im Stiftplotter. Man darf sie nur nicht eintrocknen lassen... Marte
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2021-11-08 10:15 +0100 |
| Message-ID | <ius859Fsr1bU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #313350 |
Am 08.11.21 um 10:11 schrieb Marte Schwarz: > Ich hab mir vor vielen Jahren mal in der Apotheke 250 g Kolophonium > gekauft (war angeblich das kleinste Gebinde) Ich löse das in Spiritus > bzw Isopropylalkohol auf und verwende das als Flußmittel und früher auch > in einem Tuschestift zum Leiterbahnen zeichnen. Zeitweise hatte ich die > im Stiftplotter. Man darf sie nur nicht eintrocknen lassen... Nette Idee, muß man vor dem Löten nicht mal entfernen... Hanno -- The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification for selfishness. - John Kenneth Galbraith
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-08 11:21 +0000 |
| Message-ID | <iusfibFu1veU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #313351 |
Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> wrote: >Am 08.11.21 um 10:11 schrieb Marte Schwarz: >> Ich hab mir vor vielen Jahren mal in der Apotheke 250 g Kolophonium >> gekauft (war angeblich das kleinste Gebinde) Ich löse das in Spiritus >> bzw Isopropylalkohol auf und verwende das als Flußmittel und früher auch >> in einem Tuschestift zum Leiterbahnen zeichnen. Zeitweise hatte ich die >> im Stiftplotter. Man darf sie nur nicht eintrocknen lassen... >Nette Idee, muß man vor dem Löten nicht mal entfernen... >Hanno Zum Leiterbahnzeichnen sollte man allerdings das Gemisch einfärben, damit man die Leiterbahnen auch etwas sieht. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-08 15:53 +0100 |
| Message-ID | <smbdlm$3r1g6$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #313388 |
Hi Peter,>>> Ich hab mir vor vielen Jahren mal in der Apotheke 250 g Kolophonium >>> gekauft (war angeblich das kleinste Gebinde) Ich löse das in Spiritus >>> bzw Isopropylalkohol auf und verwende das als Flußmittel und früher auch >>> in einem Tuschestift zum Leiterbahnen zeichnen. Zeitweise hatte ich die >>> im Stiftplotter. Man darf sie nur nicht eintrocknen lassen... > > Zum Leiterbahnzeichnen sollte man allerdings das Gemisch einfärben, damit man > die Leiterbahnen auch etwas sieht. Ein kleines bisschen Eddingtinte klappt wunderbar. Marte
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| From | Frank Müller <dw2fm@hotmail.com> |
|---|---|
| Date | 2021-11-08 13:40 +0100 |
| Message-ID | <smb5vu$13h$1@dont-email.me> |
| In reply to | #313350 |
Marte Schwarz schrieb: >> Ich verwende heute immer noch den alten DDR-Abdecklack, >> der damals in den Ätzsets dabei war und suche seit Jahren >> nach was vergleichbaren was bei Eisen(III)Chlorid ätzfest, >> und mit leicht Spiritus abwaschbar ist. > > Ich hab mir vor vielen Jahren mal in der Apotheke 250 g Kolophonium > gekauft (war angeblich das kleinste Gebinde) Ich löse das in Spiritus bzw > Isopropylalkohol auf und verwende das als Flußmittel und früher auch in > einem Tuschestift zum Leiterbahnen zeichnen. Zeitweise hatte ich die im > Stiftplotter. Man darf sie nur nicht eintrocknen lassen... Das habe ich mal versucht, aber da muß die Konsistenz stimmen, wenn das zu dünn ist dann entstehen Risse beim Trocknen die dann mit geätzt werden. Frank
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2021-11-08 14:51 +0100 |
| Message-ID | <smba0a$5uf$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #313394 |
Am 08.11.2021 um 13:40 schrieb Frank Müller: > Marte Schwarz schrieb: > >>> Ich verwende heute immer noch den alten DDR-Abdecklack, >>> der damals in den Ätzsets dabei war und suche seit Jahren >>> nach was vergleichbaren was bei Eisen(III)Chlorid ätzfest, >>> und mit leicht Spiritus abwaschbar ist. >> >> Ich hab mir vor vielen Jahren mal in der Apotheke 250 g Kolophonium >> gekauft (war angeblich das kleinste Gebinde) Ich löse das in Spiritus >> bzw Isopropylalkohol auf und verwende das als Flußmittel und früher >> auch in einem Tuschestift zum Leiterbahnen zeichnen. Zeitweise hatte >> ich die im Stiftplotter. Man darf sie nur nicht eintrocknen lassen... > > Das habe ich mal versucht, aber da muß die Konsistenz stimmen, > wenn das zu dünn ist dann entstehen Risse beim Trocknen die > dann mit geätzt werden. Kolophonium gibt es in diversen Qualitäten.
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-08 15:54 +0100 |
| Message-ID | <smbdno$3r1g6$2@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #313394 |
Hi Frank, > Das habe ich mal versucht, aber da muß die Konsistenz stimmen, > wenn das zu dünn ist dann entstehen Risse beim Trocknen die > dann mit geätzt werden. Ich hab mich eher von der Richtung "gesättigt" angenähert ;-) Marte
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-08 18:07 +0100 |
| Message-ID | <61895938.48F2529F@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #313350 |
Marte Schwarz wrote: > > Hi Frank, > > > Wenn dagegen nur der Abdecklack fehlt, wurde hier schon > > Edding 780 genannt, der hat aber den Nachteil daß man den > > nur schwer wieder abbekommt. > > Ich verwende heute immer noch den alten DDR-Abdecklack, > > der damals in den Ätzsets dabei war und suche seit Jahren > > nach was vergleichbaren was bei Eisen(III)Chlorid ätzfest, > > und mit leicht Spiritus abwaschbar ist. > > Ich hab mir vor vielen Jahren mal in der Apotheke 250 g Kolophonium > gekauft (war angeblich das kleinste Gebinde) Du musst in den Laden für Musikinstrumente gehen. MfG hjs
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-08 18:45 +0100 |
| Message-ID | <smbnoi$3rk27$2@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #313433 |
Hi Hans-Juergen, >> Ich hab mir vor vielen Jahren mal in der Apotheke 250 g Kolophonium >> gekauft (war angeblich das kleinste Gebinde) > > Du musst in den Laden für Musikinstrumente gehen. Du wirst es kaum glauben, der Apothekerpreis war eine Dekade unter dem des Musikinstrumentenhandels. Schon fast 2 Dekaden, wenn ich mich genau erinnere. Marte
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2021-11-08 18:48 +0100 |
| Message-ID | <smbnsv$1ehl$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #313441 |
Am 08.11.2021 um 18:45 schrieb Marte Schwarz: > Hi Hans-Juergen, > >>> Ich hab mir vor vielen Jahren mal in der Apotheke 250 g Kolophonium >>> gekauft (war angeblich das kleinste Gebinde) >> >> Du musst in den Laden für Musikinstrumente gehen. > > Du wirst es kaum glauben, der Apothekerpreis war eine Dekade unter dem > des Musikinstrumentenhandels. Schon fast 2 Dekaden, wenn ich mich genau > erinnere. https://www.pollin.de/p/kolophonium-840041
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| From | Hans-Juergen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-08 20:40 +0100 |
| Message-ID | <61897D13.FCEA98BF@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #313442 |
Sebastin Wolf wrote: > > Am 08.11.2021 um 18:45 schrieb Marte Schwarz: > > Hi Hans-Juergen, > > > >>> Ich hab mir vor vielen Jahren mal in der Apotheke 250 g Kolophonium > >>> gekauft (war angeblich das kleinste Gebinde) > >> > >> Du musst in den Laden für Musikinstrumente gehen. > > > > Du wirst es kaum glauben, der Apothekerpreis war eine Dekade unter dem > > des Musikinstrumentenhandels. Schon fast 2 Dekaden, wenn ich mich genau > > erinnere. Früher gab's das Solistenkolophon im Bastlerladen für kleines Geld. > https://www.pollin.de/p/kolophonium-840041 Das hier zum Beispiel: https://www.altmark-modellbau.de/stendal/2neu/wbc.php?tpl=produktdetail.html&pid=248445 muss nicht mühsam aufgelöst werden und hat außerdem noch die nötigen Zusätze, die das Löten erleichtern. MfG hjs
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
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| Date | 2021-11-10 09:05 +0100 |
| Message-ID | <smfuh5$amf6$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #313446 |
Hi Hans-Juergen, >> https://www.pollin.de/p/kolophonium-840041 die 250 g hatten damals AFAIR um die 5 Mark gekostet. > https://www.altmark-modellbau.de/stendal/2neu/wbc.php?tpl=produktdetail.html&pid=248445 > muss nicht mühsam aufgelöst werden und hat außerdem noch die > nötigen Zusätze, die das Löten erleichtern. Welche Zusätze hättest Du denn gerne? Bei 100 ml dürften wohl ca 10 g Kolophonium drin sein. Bei mir hatte sich das freiwillig gelöst, ich hatte da keinen wirklichen Aufwand damit. Marte
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