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Groups > de.sci.electronics > #312665 > unrolled thread
| Started by | Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2021-10-30 19:32 +0200 |
| Last post | 2021-12-06 21:48 +0100 |
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S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> - 2021-10-30 19:32 +0200
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-10-31 04:52 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2021-10-31 06:11 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Volker Bartheld <news2021@bartheld.net> - 2021-10-31 10:20 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> - 2021-10-31 23:41 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2021-11-01 00:02 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-11-01 18:35 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2021-11-01 23:19 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-11-02 00:03 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-11-03 08:22 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2021-11-04 00:35 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-12-01 22:22 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-12-01 17:52 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-12-03 08:22 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-12-05 11:20 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-12-05 20:19 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-12-05 21:19 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-12-05 21:26 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-12-06 21:22 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-12-06 23:18 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-12-09 23:28 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-12-10 09:17 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-12-10 09:29 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-12-10 10:35 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-12-10 10:52 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Laurenz Trossel <me@example.invalid> - 2021-12-12 21:32 +0000
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Marc Haber <mh+usenetspam1118@zugschl.us> - 2021-12-14 13:27 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-12-14 18:04 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-12-14 18:15 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2021-12-15 10:33 +0800
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-12-19 23:59 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2021-12-20 09:41 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-12-20 01:52 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-12-12 19:18 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-12-14 18:06 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-12-14 18:13 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-12-20 01:56 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-11-01 02:39 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> - 2021-11-03 00:15 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Volker Bartheld <news2021@bartheld.net> - 2021-11-01 10:03 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-11-01 14:13 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> - 2021-11-02 01:52 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Volker Bartheld <news2021@bartheld.net> - 2021-11-02 09:03 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2021-11-03 01:09 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> - 2021-11-03 10:33 +0100
Re: S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2021-12-06 21:48 +0100
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| From | Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-30 19:32 +0200 |
| Subject | S: effizienten/lauten In-Ear-Kopfhoerer |
| Message-ID | <62307f58.2874284359@n.nabendynamo.de> |
Semi-OffTopic: Eine ältere Bekannte lauscht zum Einschlafen im Bett per Kopfhörer noch eine Weile ihr bevorzugtes Radioprogramm. Mittlerweile nutzt sie dazu ein Internet-Radio - was eigentlich nur eine Line-Out-Ausgang hat. Dort paßt aber auch schön der Stecker eines gängigen Handy-Kopfhörer. Nun wird ihr Gehör schlechter und schon vorher war die Lautstärke grenzwertig gering. Technisch wäre nun ein kleiner Kopfhörer-Verstärker die Lösung der Wahl (wenn denn das vorhandene Internetradio bleiben soll). Aber das erhöht die Komplexität und ist unelegant auf dem Nachttisch... Nun gibt es sicher Unterschiede in der Lautstärke von Kopfhörern an gegebenen Signalpegel. Schnelles Herumprobieren mit vorhandenen Kopfhörern zeigte aber, dass der vorhandene schon eher zu den lauteren gehört. Kennt jemand einen besonders lauten InEar-Kopfhörer? Wo finde ich entsprechende Test-Daten? Was gibt es als Hinweis bei Herstellerdaten, die ich nutzen könnte - z.B. Impedanzwerte o.ä. TIA Andreas
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-31 04:52 +0100 |
| Message-ID | <iu6i7vFo9vbU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #312665 |
Andreas Oehler: [...] > Nun gibt es sicher Unterschiede in der Lautstärke von Kopfhörern an > gegebenen Signalpegel. Schnelles Herumprobieren mit vorhandenen Kopfhörern > zeigte aber, dass der vorhandene schon eher zu den lauteren gehört. > > Kennt jemand einen besonders lauten InEar-Kopfhörer? Wo finde ich > entsprechende Test-Daten? Was gibt es als Hinweis bei Herstellerdaten, die > ich nutzen könnte - z.B. Impedanzwerte o.ä. Die EN 60950 gibt eine maximale Lautstärke von 85 dB(A) vor, damit niemand durch zu hohe Lautstärke geschädigt wird. Eine manuelle Erhöhung auf 100 dB(A) nach entsprechendem Warnhinweis ist zwar zulässung, aber nicht dauerhaft ohne regelmäßige Warnung. Daher könnte es sein, dass der Wunsch nach besonders lauten Kopfhörern nicht erfüllbar ist. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-31 06:11 +0100 |
| Message-ID | <84l15i-hir.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #312711 |
Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> wrote: >Die EN 60950 gibt eine maximale Lautstärke von 85 dB(A) vor, damit >niemand durch zu hohe Lautstärke geschädigt wird. Eine manuelle Erhöhung >auf 100 dB(A) nach entsprechendem Warnhinweis ist zwar zulässung, aber >nicht dauerhaft ohne regelmäßige Warnung. Daher könnte es sein, dass der >Wunsch nach besonders lauten Kopfhörern nicht erfüllbar ist. Das ist richtig und wird wohl ein Problem bei allem was mit Blutetooth angetrieben wird, weil da der Verstaerker Teil des Schallwandlers ist. Solange man aber noch einen extra Kopfhoerer hat, kann man da auf Modelle mit einem unterschiedlichen Wirkungsgrad treffen. Olaf
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| From | Volker Bartheld <news2021@bartheld.net> |
|---|---|
| Date | 2021-10-31 10:20 +0100 |
| Message-ID | <2jtblp4a2lkh$.dlg@news.bartheld.net> |
| In reply to | #312713 |
On Sun, 31 Oct 2021 06:11:04 +0100, olaf wrote: > Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> wrote: >> Die EN 60950 gibt eine maximale Lautstärke von 85 dB(A) vor, [...] >> Eine manuelle Erhöhung auf 100 dB(A) nach entsprechendem Warnhinweis >> ist zwar zulässig, aber nicht dauerhaft [...] > Das ist richtig und wird wohl ein Problem bei allem was mit Blutetooth > angetrieben wird, weil da der Verstaerker Teil des Schallwandlers > ist. Solange man aber noch einen extra Kopfhoerer hat, kann man da auf > Modelle mit einem unterschiedlichen Wirkungsgrad treffen. Ich bin mir außerdem nicht sicher, ob "Eine ältere Bekannte lauscht zum Einschlafen im Bett per Kopfhörer noch eine Weile ihr bevorzugtes Radioprogramm" dem Profil eines ohreinführenden Kopfhörers entspricht. Da knackt man doch regelmäßig weg, reißt an der fusseligen Strippe, rupft sich die Dinger mit lautem Plopp aus dem Ohr oder den Stecker aus der Buchse oder das Radio vom Nachttisch. Es müssen ja vielleicht nicht gerade geschlossene Kopfhörer in Monitorqualität sein, aber im semiprofessionellen Bereich gibt es vielleicht noch was mit hohem Wirkungsgrad, was nicht der Gängelungsnorm unterworfen ist und am Line-Out dieses Internetradios ohne Kopfhörerverstärker eine gute Figur macht. Davon ab: Meine Sony MDR-EX51 [1] [2], die natürlich nicht mehr produziert werden und die ich an einem Samsung YP-U3 ZB MP3-Player [3] betreibe, sind geeignet, Tote aufzuwecken. Ich habe mir ans Kabel noch so eine Freisprech-Kragenclip-Krokodilklemme fürs Handy gebaut, denn Kabelgeräusche hört man bei dem Teil definitiv. Das ist das ÖPNV-Dreamteam, kein affiger Hipsterkram wie die ehdem voll angesagten Beats, kein blaues Bluetoothblitzgewitter und kein Gemache mit ständig leeren oder im Gedränge verlorenem Ohrgehänge. Die nervtötende Umgebung voller Dauerquassler wird selbst bei geringen Wiedergabelautstärken wirkungsvoll abgeschirmt. Wenn ich am Samsung partout etwas bekritteln wollte, dann daß die Zufallwiedergabe rückwärts nicht die Reihenfolge behält. Ein Reversible Linear Congruential Generator wäre wohl zuviel des Aufwands gewesen. So kann man halt jetzt leider nicht den vorherigen Titel trivial nochmal hören. Volker [1] https://productz.com/en/sony-mdr-ex51/p/Ka7Yr [2] https://www.amazon.de/dp/B00009OTEY [3] https://www.amazon.de/dp/B000RM5G1Y [4] https://github.com/bobbaluba/rlcg
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| From | Andreas Oehler <andreas.oehler@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-31 23:41 +0100 |
| Message-ID | <62371653.2978471593@n.nabendynamo.de> |
| In reply to | #312722 |
Sun, 31 Oct 2021 10:20:07 +0100, Volker Bartheld: >Ich bin mir außerdem nicht sicher, ob "Eine ältere Bekannte lauscht zum >Einschlafen im Bett per Kopfhörer noch eine Weile ihr bevorzugtes >Radioprogramm" dem Profil eines ohreinführenden Kopfhörers entspricht. Momentan nutzt sie ältere Kopfhörer, wie sie vor 20 Jahren an Telefonen/mp3-Playern gängig waren. Schon zum ins Ohr stecken - aber noch ohne diese dünnen "Silikon-Glocken". Derzeit genutzt wird sowas - zu leises: https://www.amazon.de/Sony-MDR-E9LP-MDR-E9LPB-In-Ohr-Kopfhörer-schwarz/dp/B004MMG34Y?th=1 >Da knackt man doch regelmäßig weg, reißt an der fusseligen Strippe, >rupft sich die Dinger mit lautem Plopp aus dem Ohr oder den Stecker aus >der Buchse oder das Radio vom Nachttisch. Die Nutzerin geht schon eher schonend mit Ihrem Equipment um. Das ist nicht das Problem. Trotzdem wäre ein Kopfhörer, der weit aus dem Ohr herausragt, weniger gut fürs Einschlafen geeignet... > Es müssen ja vielleicht nicht >gerade geschlossene Kopfhörer in Monitorqualität sein, aber im >semiprofessionellen Bereich gibt es vielleicht noch was mit hohem >Wirkungsgrad, was nicht der Gängelungsnorm unterworfen ist und am >Line-Out dieses Internetradios ohne Kopfhörerverstärker eine gute Figur >macht. Aber auf welchen Wert soll ich genau achten? Zum Teil sind dB-Angaben zu finden. Sagen sie dann etwas verlässliches über den Wirkungsgrad und damit die Lautstärke am schwachen Signal aus? Kann ich unabhängig davon ausgehen, dass im genannten Fall ein Kopfhörer mit niedriger Impedanz (z.B. 16 Ohm) lauter ist als einer mit höhere Impedanz (gängig sind wohl 32 Ohm) Andreas
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| From | Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-01 00:02 +0100 |
| Message-ID | <sln79a$1pe2q$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #312783 |
> Kann ich unabhängig davon ausgehen, dass im genannten Fall ein > Kopfhörer mit niedriger Impedanz (z.B. 16 Ohm) lauter ist als einer > mit höhere Impedanz (gängig sind wohl 32 Ohm) Sollte der Ausgangswiderstand der Line Out Quelle beispielsweise 1000R sein, steht an 32R grob die doppelte Spannung wie an 16R zu Verfügung. Für maximale Leistung gilt: Lastwiderstand=Quellwiderstand.
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-01 18:35 +0100 |
| Message-ID | <slp8gj$20r5e$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #312784 |
Hi Wolfgang, >> Kann ich unabhängig davon ausgehen, dass im genannten Fall ein >> Kopfhörer mit niedriger Impedanz (z.B. 16 Ohm) lauter ist als einer >> mit höhere Impedanz (gängig sind wohl 32 Ohm) > > Sollte der Ausgangswiderstand der Line Out Quelle beispielsweise 1000R > sein, Dann müsste die Spannungsquelle des Verstärkers viel zu hohe Spannungen liefern, bei riesigen Verlusten. Warum sollte irgend ein Ingenieur so etwas blödes konstruieren wollen. Die modernen Class-D Verstärker können völlig problemlos 8 Ohm treiben und machen in der Regel 3,3 Vpp max und die recht niederohmig. Marte
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| From | Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-01 23:19 +0100 |
| Message-ID | <slpp5q$21pjt$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #312821 |
>>> Kann ich unabhängig davon ausgehen, dass im genannten Fall ein >>> Kopfhörer mit niedriger Impedanz (z.B. 16 Ohm) lauter ist als >>> einer mit höhere Impedanz (gängig sind wohl 32 Ohm) >> Sollte der Ausgangswiderstand der Line Out Quelle beispielsweise >> 1000R sein, > Dann müsste die Spannungsquelle des Verstärkers viel zu hohe > Spannungen liefern, bei riesigen Verlusten. Warum sollte irgend > ein Ingenieur so etwas blödes konstruieren wollen. Die modernen > Class-D Verstärker können völlig problemlos 8 Ohm treiben und > machen in der Regel 3,3 Vpp max und die recht niederohmig. Es handelt sich nicht um einen Endstufenausgang! Ich verweise auf das Originalposting:> ein Internet-Radio - was eigentlich nur eine Line-Out-Ausgang > hat. Dort paßt aber auch schön der Stecker eines gängigen > Handy-Kopfhörer.
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-02 00:03 +0100 |
| Message-ID | <20211102000304.09f1f90d7d746f20e485fc27@SchS.de> |
| In reply to | #312821 |
Hallo Marte Schwarz,
Du schriebst am Mon, 1 Nov 2021 18:35:15 +0100:
> > Sollte der Ausgangswiderstand der Line Out Quelle beispielsweise
> > 1000R sein, ^^^^-^^^-^^^^^^
>
> Dann müsste die Spannungsquelle des Verstärkers viel zu hohe
> Spannungen liefern, bei riesigen Verlusten. Warum sollte irgend ein
> Ingenieur so etwas blödes konstruieren wollen.
> Die modernen Class-D Verstärker können völlig problemlos 8 Ohm
> treiben und machen in der Regel 3,3 Vpp max und die recht niederohmig.
Line-Out hat einen definierten Pegel (AFAIR 1Vpp) und ("definierte")
Impedanz, aber keinen Leistungsverstärker. Bei den z.B. gemeinten
1kOhm wirkt der Ausgang auf eine niederimpedante Last (Kopfhörer) quasi
als Stromquelle, und dann ist die dort verfügbare Leistung proportional
zur Spannung und damit zum Widerstand (Impedanz).
--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
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Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-03 08:22 +0100 |
| Message-ID | <sltdbr$2fpql$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #312856 |
Hi Sieghard,
>>> Sollte der Ausgangswiderstand der Line Out Quelle beispielsweise
>>> 1000R sein, ^^^^-^^^-^^^^^^
>>
>> Dann müsste die Spannungsquelle des Verstärkers viel zu hohe
>> Spannungen liefern, bei riesigen Verlusten. Warum sollte irgend ein
>> Ingenieur so etwas blödes konstruieren wollen.
>> Die modernen Class-D Verstärker können völlig problemlos 8 Ohm
>> treiben und machen in der Regel 3,3 Vpp max und die recht niederohmig.
>
> Line-Out hat einen definierten Pegel (AFAIR 1Vpp) und ("definierte")
> Impedanz, aber keinen Leistungsverstärker.
Das wäre mir neu. Nach dem DIN-Stecker gab es das IMHO eben nicht mehr.
Seit dem die Sachen ohnehin digital angesteuert werden (Class-D) ist es
auch kein Thema mehr, das niederohmig zu machen. Es müsste mich schwer
wundern, wenn da nicht ein Kopfhöhrer dran liefe und das Teil alles
andere als 1 kOhm Impedanz hätte.
Marte
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2021-11-04 00:35 +0100 |
| Message-ID | <20211104003522.1c848101a59da084a061d64e@SchS.de> |
| In reply to | #312921 |
Hallo Marte Schwarz,
Du schriebst am Wed, 3 Nov 2021 08:22:34 +0100:
> >>> Sollte der Ausgangswiderstand der Line Out Quelle beispielsweise
> >>> 1000R sein, ^^^^-^^^-^^^^^^
...
> > Line-Out hat einen definierten Pegel (AFAIR 1Vpp) und ("definierte")
> > Impedanz, aber keinen Leistungsverstärker.
>
> Das wäre mir neu. Nach dem DIN-Stecker gab es das IMHO eben nicht
Das hat mit dem Stecker nix zu tun, Line-Out ist ein halbwegs
standardmäßiger Begriff in der Audio-Technik.
Oder war es zumindest, bis die chinesische PMPO-Technik überhand nahm.
> mehr. Seit dem die Sachen ohnehin digital angesteuert werden
Line-Out ist aber analog.
> (Class-D) ist es auch kein Thema mehr, das niederohmig zu machen. Es
Und "digital" ist auch nicht unbedingt mit "Class-D" korreliert, auch
wenn der Class-D-_Ausgang_ "digital" ist - eine Art PWM.
> müsste mich schwer wundern, wenn da nicht ein Kopfhöhrer dran liefe
> und das Teil alles andere als 1 kOhm Impedanz hätte.
Ein "Kopfhöhrer" wird nirgends dran "laufen", weil es den nicht gibt.
Wenn schon muß das ein Kopfhörer sein. Auch wenn man mit den _Ohren_
_hört_, sind die Worte nicht beliebig mischbar.
Die Impedanz von Line-Out-Anschlüssen (nicht -Ausgängen, "Out" heißt ja
schon "Aus") muß nicht unbedingt 1kOhm sein. AFAIR ist da sogar 600Ohm
üblicher, wenigstens in der Studio-Technik, aber sie liegt relativ hoch
und gewährleistet so einen gewissen Kurzschlußschutz.
--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
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Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-01 22:22 +0100 |
| Message-ID | <so8p2f$20kqe$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #313030 |
Am 04.11.21 um 00:35 schrieb Sieghard Schicktanz: > > Du schriebst am Wed, 3 Nov 2021 08:22:34 +0100: > >>>>> Sollte der Ausgangswiderstand der Line Out Quelle beispielsweise >>>>> 1000R sein, ^^^^-^^^-^^^^^^ > ... > >> müsste mich schwer wundern, wenn da nicht ein Kopfhöhrer dran liefe >> und das Teil alles andere als 1 kOhm Impedanz hätte. > > Ein "Kopfhöhrer" wird nirgends dran "laufen", weil es den nicht gibt. > Wenn schon muß das ein Kopfhörer sein. Auch wenn man mit den _Ohren_ > _hört_, sind die Worte nicht beliebig mischbar. > Die Impedanz von Line-Out-Anschlüssen (nicht -Ausgängen, "Out" heißt ja > schon "Aus") muß nicht unbedingt 1kOhm sein. AFAIR ist da sogar 600Ohm > üblicher, wenigstens in der Studio-Technik, aber sie liegt relativ hoch > und gewährleistet so einen gewissen Kurzschlußschutz. Hallo, ich habe ein paar Geräte (HiFi und auch Studiotechnik) analysiert und da sind die Ausgänge eher niederohmiger. Die Treiberbausteine (Opmps) sind meist ja eh kurzschlußfest. Ganz früher in alten Geräten mit Röhrenbetrieb und Übertragern hatte man oft mit 600 Ohm gearbeitet und IIRC stand das damals auch so in den Normen die für Rundfunkanstalten verbindlich war. Es gibt aber auch eine Menge Studiotechnik außerhalb von Rundfunkstudios. Hier habe ich noch eine Norm gefunden des Instituts für Rundfunktechnik (IRT): https://www.irt.de/fileadmin/media/Neue_Downloads/Publikationen/Technische_Richtlinien/3-5__Mar_2013_.pdf Und darin steht: "2.2.3.2 Ausgangsscheinwiderstand Normalpegelausgänge Zaus ≤ 40 Ohm." Bernd Mayer
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-12-01 17:52 +0100 |
| Message-ID | <so897q$f1m$1@dont-email.me> |
| In reply to | #312821 |
Marte Schwarz schrieb: > Hi Wolfgang, >>> Kann ich unabhängig davon ausgehen, dass im genannten Fall ein >>> Kopfhörer mit niedriger Impedanz (z.B. 16 Ohm) lauter ist als einer >>> mit höhere Impedanz (gängig sind wohl 32 Ohm) >> >> Sollte der Ausgangswiderstand der Line Out Quelle beispielsweise 1000R sein, > > Dann müsste die Spannungsquelle des Verstärkers viel zu hohe Spannungen liefern, bei riesigen Verlusten. Warum sollte irgend ein Ingenieur so etwas blödes konstruieren wollen. Warum nicht. Das braucht keine hohen Spannungen, jede Emitterschaltung, eventuell mit etwas lokaler Gegenkopplung in Form eines Emitterwiderstands, liefert einen hohen Ausgangswiderstand. Oder eben einen normalen Spannungsausgang mit einem 1k in Serie, normal sind eher 100R. Es geht hier ja nicht um Leistungsanpassung. Und ja, Stromaus- und Eingänge sind durchaus gegeben in der Audiotechnik, sogar nach DIN. > Die modernen Class-D Verstärker können völlig problemlos 8 Ohm treiben und machen in der Regel 3,3 Vpp max und die recht niederohmig. Klar. Nur wird diese Leistung nicht für Ohrhörer wirklich benötigt. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-03 08:22 +0100 |
| Message-ID | <socgip$2fsbp$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #314683 |
Hi Rolf, >>>> Kann ich unabhängig davon ausgehen, dass im genannten Fall ein >>>> Kopfhörer mit niedriger Impedanz (z.B. 16 Ohm) lauter ist als einer >>>> mit höhere Impedanz (gängig sind wohl 32 Ohm) > Klar. Nur wird diese Leistung nicht für Ohrhörer wirklich benötigt. Wenn Du den Fragestellenden wahrgenommen hättest: Genau darum ging es. Und nein, es ging nicht um ein PA-System, sondern um mehrere In-Ear-Kopfhöhrer, die nicht laut genug waeren. Marte
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-12-05 11:20 +0100 |
| Message-ID | <soi3qa$atr$1@dont-email.me> |
| In reply to | #314765 |
Marte Schwarz schrieb:
> Hi Rolf,
>
>>>>> Kann ich unabhängig davon ausgehen, dass im genannten Fall ein
>>>>> Kopfhörer mit niedriger Impedanz (z.B. 16 Ohm) lauter ist als einer
>>>>> mit höhere Impedanz (gängig sind wohl 32 Ohm)
>
>> Klar. Nur wird diese Leistung nicht für Ohrhörer wirklich benötigt.
>
> Wenn Du den Fragestellenden wahrgenommen hättest: Genau darum ging es. Und nein, es ging nicht um ein PA-System, sondern um mehrere In-Ear-Kopfhöhrer, die nicht laut genug waeren.
Es ging um einen Line-Out-Ausgang, an dem der Kopfhörer zu leise ist.
Man kann auch Lautsprecher an den Line-Out-Ausgang hängen, dann ist
es noch leiser. Vielleicht ist dieser Ausgang einfach nicht dafür
gedacht. Früher [tm] hätte man noch auf Plan und Platine rumsuchen
können und die eventuell künstlich erhöhte Impedanz ("Widerstand zur
Sicherheit") etwas anpassen können.
Bei Kopfhörer-Ausgängen wirds auch schwierig, viele Geräte sind heute
wegen angeblichem oder tatsächlichen Gesundheitsschutz runtergebremst.
Das führt u.a. dazu, dass so einfache Trickschaltungen wie IR-LED
am Ausgang des Phones nicht mehr gehen. BTDT.
--
mfg Rolf Bombach
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-05 20:19 +0100 |
| Message-ID | <soj3bn$32snq$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #314841 |
Hi Rolf,
>>>>>> Kann ich unabhängig davon ausgehen, dass im genannten Fall ein
>>>>>> Kopfhörer mit niedriger Impedanz (z.B. 16 Ohm) lauter ist als einer
>>>>>> mit höhere Impedanz (gängig sind wohl 32 Ohm)
>> Wenn Du den Fragestellenden wahrgenommen hättest: Genau darum ging es.
>> Und nein, es ging nicht um ein PA-System, sondern um mehrere
>> In-Ear-Kopfhöhrer, die nicht laut genug waeren.
>
> Es ging um einen Line-Out-Ausgang,
Nein, es ging um einen Kopfhörer an einem Kopfhörerausgang. Und der
Kopfhörer, der bisher verwendet wurde war zu leise. Gefragt wurde
danach, ob ein realistische Chance besteht, mit einem niederohmigeren
Kopfhörer eine höhere Lautstärke erwarten lässt.
> es noch leiser. Vielleicht ist dieser Ausgang einfach nicht dafür
> gedacht.
Nicht wirklich. Ich hab externe Lautsprecher zum Anschluß an ein
MP3-Spieler oder vergleichbares Ri um die 5 Ohm. Klappt an jedem Händy,
das noch 3,5 mm Klinkenbuchsen hat. Die Teile direkt auf die Ohren
gehalten wäre deutlich zu laut.
> Früher [tm] hätte man noch auf Plan und Platine rumsuchen
> können und die eventuell künstlich erhöhte Impedanz ("Widerstand zur
> Sicherheit") etwas anpassen können.
Dieser Widerstand ist in den Kopfhörern von heute eingebaut. Du bekommst
ja kaum noch welche, die nicht mit 32 Ohm konstruiert sind. Das begrenzt
die Leistung, die man mit 3V-Systemen herausziehen kann auf Werte, die
Hörschäden effizient vorbeugen.
> Bei Kopfhörer-Ausgängen wirds auch schwierig, viele Geräte sind heute
> wegen angeblichem oder tatsächlichen Gesundheitsschutz runtergebremst.
Nein, die sind nicht gebremst, wäre mir noch keiner begegnet. Das würde
auch unnötig Wirkungsgrad kosten und Wärme produzieren.
> Das führt u.a. dazu, dass so einfache Trickschaltungen wie IR-LED
> am Ausgang des Phones nicht mehr gehen. BTDT.
Welches Gerät war das? IMHO hat das eher damit zu tun, dass heutzutage
eher die Ausgänge nicht mehr Gleichspannungsgekoppelt sind. Mit einem
Serienkondensator dazwischen wird das mit einer IR-Diode nichts mehr.
Marte
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-05 21:19 +0100 |
| Message-ID | <soj6ro$332a9$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #314859 |
Am 05.12.21 um 20:19 schrieb Marte Schwarz: > >> Bei Kopfhörer-Ausgängen wirds auch schwierig, viele Geräte sind heute >> wegen angeblichem oder tatsächlichen Gesundheitsschutz runtergebremst. > > Nein, die sind nicht gebremst, wäre mir noch keiner begegnet. Das würde > auch unnötig Wirkungsgrad kosten und Wärme produzieren. > Hallo, doch, diese Begrenzung gab es tatsächlich, möglicherweise gibt es die immer noch. Es gab oder gibt auch spezielle apps um das zu umgehen. Ich hatte das mal bei einem MP3-Player. Da hat mich das etwas genervt. Das kam mit einem Firmware-update Ich hatte auch überlegt wie das intern wohl funktioniert. Eine Lautstärkebegrenzung kann ja sinnvoll sein. Sobald man eigene Kopfhörer anschließt kann das ja nicht mehr sinnvoll funktionieren, weil das Smartphone über die 3,5mm-Klinkenbuchse ja nicht den Wirkungsgrad des Kopfhörers erkennen kann. Bei der Recherche habe ich zahlreiche Infos über Lautstärkebegrenzung bei Kopfhörern für Kinder gesehen. Das ist dann wohl im Kopfhörer eingebaut. Ich muss mal schauen, ob ich die Regel/Norm zur Lautstärkebegrenzung von smartphones noch finde. IIRC war das nur über die Ausgangsleistung definiert. Bernd Mayer
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-05 21:26 +0100 |
| Message-ID | <soj79e$33368$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #314862 |
Am 05.12.21 um 21:19 schrieb Bernd Mayer: [Lautstärkebegrenzung von smartphones] > Ich muss mal schauen, ob ich die Regel/Norm zur Lautstärkebegrenzung von > smartphones noch finde. IIRC war das nur über die Ausgangsleistung > definiert. > Nachtrag: https://www.hear-it.org/de/neue-europaische-norm-fur-personliche-musikabspielgerate-und-handys "Neue Europäische Norm für persönliche Musikabspielgeräte und Handys Alle ab Februar 2013 in der EU verkauften persönlichen Musikabspielgeräte und Handys sollten eine maximale Lautstärke von 85 Dezibel nicht ohne Weiteres überschreiten." Bernd Mayer
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-06 21:22 +0100 |
| Message-ID | <j179o6FanouU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #314865 |
Bernd Mayer: > Am 05.12.21 um 21:19 schrieb Bernd Mayer: > > [Lautstärkebegrenzung von smartphones] > >> Ich muss mal schauen, ob ich die Regel/Norm zur Lautstärkebegrenzung von >> smartphones noch finde. IIRC war das nur über die Ausgangsleistung >> definiert. >> > Nachtrag: > > https://www.hear-it.org/de/neue-europaische-norm-fur-personliche-musikabspielgerate-und-handys > > "Neue Europäische Norm für persönliche Musikabspielgeräte und Handys > > Alle ab Februar 2013 in der EU verkauften persönlichen > Musikabspielgeräte und Handys sollten eine maximale Lautstärke von 85 > Dezibel nicht ohne Weiteres überschreiten." Ja, das hatte ich bereits am 31.10.2021 mit Hinweis auf die EN 60950 in <iu6i7vFo9vbU1@mid.individual.net> erwähnt. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-06 23:18 +0100 |
| Message-ID | <som26o$3bpso$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #314865 |
Hi Bernd, > https://www.hear-it.org/de/neue-europaische-norm-fur-personliche-musikabspielgerate-und-handys > "Neue Europäische Norm für persönliche Musikabspielgeräte und Handys > > Alle ab Februar 2013 in der EU verkauften persönlichen > Musikabspielgeräte und Handys sollten eine maximale Lautstärke von 85 > Dezibel nicht ohne Weiteres überschreiten." Ohne Weiteres ;-) Bein meinem Händi muss ich dan auf dem Touch bestätigen, dass ich es lauter will. Das war alles. Marte
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