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Groups > de.sci.electronics > #309782 > unrolled thread
| Started by | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| First post | 2021-09-10 07:08 +0000 |
| Last post | 2021-10-04 19:48 +0200 |
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Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2021-09-10 07:08 +0000
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? Uwe Bonnes <bon@hertz.ikp.physik.tu-darmstadt.de> - 2021-09-10 09:49 +0000
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2021-09-13 07:08 +0000
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-09-10 18:48 +0200
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2021-09-10 19:12 +0200
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? Andreas Fecht <forum@aftec.de> - 2021-09-10 19:45 +0200
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2021-09-11 06:42 +0200
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? Andreas Fecht <forum@aftec.de> - 2021-09-11 10:09 +0200
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-09-11 22:23 +0200
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2021-09-12 09:35 +0200
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2021-09-12 05:34 -0400
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-09-14 22:32 +0200
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2021-09-13 07:37 +0000
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2021-09-10 19:52 +0200
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2021-09-10 23:33 +0200
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? Jan Conrads <janconrads@gmx.de> - 2021-09-30 22:29 +0200
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-10-01 07:48 +0200
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? Jan Conrads <janconrads@gmx.de> - 2021-10-01 13:36 +0200
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2021-10-01 15:13 +0200
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? Jan Conrads <janconrads@gmx.de> - 2021-10-06 17:16 +0200
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2021-10-13 23:42 +0200
Re: Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? Gernot Fink <g.fink@gmx.net> - 2021-10-04 19:48 +0200
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2021-09-10 07:08 +0000 |
| Subject | Kabelbruch in Koaxialkabel von Tastkopf lokalisieren? |
| Message-ID | <iq0ejgFdeeU1@mid.individual.net> |
Nach nicht einmal 5 Jahren gelegentlicher Nutzung hat nun das Koaxialkabel eines meiner Tastköpfe im Innenleiter keinen Durchgang mehr. Kann ich mit "Hausmitteln" den Ort des Bruches ermitteln? Ich dachte daran, am Koaxstecker einen Frequenzgenerator anzuschliessen und dann mit einer Spule entlang des Kabels entlangzufahren. An den Stellen, an denen Schirmung und Innenleiter noch intakt sind, sollte sich dann eine wenn auch recht kleine Wechselspannung messen lassen. Liege ich mit meiner Vermutung richtig oder habe ich einen Denkfehler? -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Uwe Bonnes <bon@hertz.ikp.physik.tu-darmstadt.de> |
|---|---|
| Date | 2021-09-10 09:49 +0000 |
| Message-ID | <iq0o27F2a3rU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #309782 |
Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: > Nach nicht einmal 5 Jahren gelegentlicher Nutzung hat nun das Koaxialkabel > eines meiner Tastköpfe im Innenleiter keinen Durchgang mehr. > Kann ich mit "Hausmitteln" den Ort des Bruches ermitteln? Ich dachte > daran, am Koaxstecker einen Frequenzgenerator anzuschliessen und dann mit > einer Spule entlang des Kabels entlangzufahren. An den Stellen, an denen > Schirmung und Innenleiter noch intakt sind, sollte sich dann eine wenn auch > recht kleine Wechselspannung messen lassen. Liege ich mit meiner Vermutung > richtig oder habe ich einen Denkfehler? > Versuch macht kluch... -- Uwe Bonnes bon@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de Institut fuer Kernphysik Schlossgartenstrasse 9 64289 Darmstadt --------- Tel. 06151 1623569 ------- Fax. 06151 1623305 ---------
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2021-09-13 07:08 +0000 |
| Message-ID | <iq8bnlFge4tU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #309785 |
Uwe Bonnes <bon@hertz.ikp.physik.tu-darmstadt.de> wrote: >Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote: >> Nach nicht einmal 5 Jahren gelegentlicher Nutzung hat nun das Koaxialkabel >> eines meiner Tastköpfe im Innenleiter keinen Durchgang mehr. >> Kann ich mit "Hausmitteln" den Ort des Bruches ermitteln? Ich dachte >> daran, am Koaxstecker einen Frequenzgenerator anzuschliessen und dann mit >> einer Spule entlang des Kabels entlangzufahren. An den Stellen, an denen >> Schirmung und Innenleiter noch intakt sind, sollte sich dann eine wenn auch >> recht kleine Wechselspannung messen lassen. Liege ich mit meiner Vermutung >> richtig oder habe ich einen Denkfehler? >> >Versuch macht kluch... Es hat (natürlich) nicht funktioniert. Auch der Versuch mittels 12 MHz Quarzoszillator am Innenleiter und Kurzwellenradio zeigte über die ganze Länge ein Signal. Vermutlich über kapazitive Einkopplung in den Schirm. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-09-10 18:48 +0200 |
| Message-ID | <shg29d$a6n$2@dont-email.me> |
| In reply to | #309782 |
Peter Heitzer schrieb: > Nach nicht einmal 5 Jahren gelegentlicher Nutzung hat nun das Koaxialkabel > eines meiner Tastköpfe im Innenleiter keinen Durchgang mehr. > Kann ich mit "Hausmitteln" den Ort des Bruches ermitteln? Ich dachte > daran, am Koaxstecker einen Frequenzgenerator anzuschliessen und dann mit > einer Spule entlang des Kabels entlangzufahren. An den Stellen, an denen > Schirmung und Innenleiter noch intakt sind, sollte sich dann eine wenn auch > recht kleine Wechselspannung messen lassen. Liege ich mit meiner Vermutung > richtig oder habe ich einen Denkfehler? Denk dran, dass je nach Tastkopf der Innenleiter auch mal 300 Ohm und mehr pro Meter Widerstand haben kann. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
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| Date | 2021-09-10 19:12 +0200 |
| Message-ID | <iq1i0nF78hgU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #309807 |
On 10.09.21 18:48, Rolf Bombach wrote: >> Nach nicht einmal 5 Jahren gelegentlicher Nutzung hat nun das >> Koaxialkabel >> eines meiner Tastköpfe im Innenleiter keinen Durchgang mehr. >> Kann ich mit "Hausmitteln" den Ort des Bruches ermitteln? Ich dachte >> daran, am Koaxstecker einen Frequenzgenerator anzuschliessen und dann mit >> einer Spule entlang des Kabels entlangzufahren. An den Stellen, an denen >> Schirmung und Innenleiter noch intakt sind, sollte sich dann eine wenn >> auch >> recht kleine Wechselspannung messen lassen. Liege ich mit meiner >> Vermutung >> richtig oder habe ich einen Denkfehler? > > Denk dran, dass je nach Tastkopf der Innenleiter auch mal 300 Ohm und mehr > pro Meter Widerstand haben kann. Vor langer Zeit hatte mal einer der originalen Tastköpfe meines Hameg einen solchen Schaden. Lokalisieren des Bruchs und Kürzen des Kabels gelang irgendwie, auch wenn der Innenleiter (sehr feiner Edelstahldraht, oder so) kaum zu verarbeiten war - Punktschweißen mag gehen, Löten jedenfalls nicht. Danach zeigte der Tastkopf nicht mehr viel sinnvolles an, kein Abgleich möglich. Hanno -- The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification for selfishness. - John Kenneth Galbraith
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| From | Andreas Fecht <forum@aftec.de> |
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| Date | 2021-09-10 19:45 +0200 |
| Message-ID | <shg5ja$hat$1@solani.org> |
| In reply to | #309811 |
Am 10.09.2021 um 19:12 schrieb Hanno Foest: > On 10.09.21 18:48, Rolf Bombach wrote: > >>> Nach nicht einmal 5 Jahren gelegentlicher Nutzung hat nun das >>> Koaxialkabel >>> eines meiner Tastköpfe im Innenleiter keinen Durchgang mehr. >>> Kann ich mit "Hausmitteln" den Ort des Bruches ermitteln? Ich dachte >>> daran, am Koaxstecker einen Frequenzgenerator anzuschliessen und dann >>> mit >>> einer Spule entlang des Kabels entlangzufahren. An den Stellen, an denen >>> Schirmung und Innenleiter noch intakt sind, sollte sich dann eine >>> wenn auch >>> recht kleine Wechselspannung messen lassen. Liege ich mit meiner >>> Vermutung >>> richtig oder habe ich einen Denkfehler? >> >> Denk dran, dass je nach Tastkopf der Innenleiter auch mal 300 Ohm und >> mehr >> pro Meter Widerstand haben kann. > > Vor langer Zeit hatte mal einer der originalen Tastköpfe meines Hameg > einen solchen Schaden. Lokalisieren des Bruchs und Kürzen des Kabels > gelang irgendwie, auch wenn der Innenleiter (sehr feiner Edelstahldraht, > oder so) kaum zu verarbeiten war - Punktschweißen mag gehen, Löten > jedenfalls nicht. Danach zeigte der Tastkopf nicht mehr viel sinnvolles > an, kein Abgleich möglich. Bei den Hameg-Tastköpfen kann man das Kabel direkt am Tastkopf hinten rausziehen. Die Verbindung sieht aus wie ein BNC-Stecker ohne Bajonettverriegelung. Der Hersteller der Teile ist die Firma Testec: http://www.testec.de Dort gibt es auch diverse Ersatzteile. Nur die Farbe ist anders. Gruß Andreas
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
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| Date | 2021-09-11 06:42 +0200 |
| Message-ID | <4mot0i-gcp.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #309822 |
Andreas Fecht <forum@aftec.de> wrote: >Der Hersteller der Teile ist die Firma Testec: http://www.testec.de >Dort gibt es auch diverse Ersatzteile. Nur die Farbe ist anders. Der Muehe wuerde ich mich aber nicht unterziehen. Einfach wegwerfen und stattdessen die hier kaufen: https://www.datatec.de/pmk-taskopf-pml211-ro-oszilloskop Die federgelagerte Spitze zaubert dir jeden Tag beim messen ein laecheln auf das Gesicht! Olaf
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| From | Andreas Fecht <forum@aftec.de> |
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| Date | 2021-09-11 10:09 +0200 |
| Message-ID | <shho8t$8pq$1@solani.org> |
| In reply to | #309831 |
Am 11.09.2021 um 06:42 schrieb olaf: > Andreas Fecht <forum@aftec.de> wrote: > > > >Der Hersteller der Teile ist die Firma Testec: http://www.testec.de > >Dort gibt es auch diverse Ersatzteile. Nur die Farbe ist anders. > > Der Muehe wuerde ich mich aber nicht unterziehen. Einfach wegwerfen > und stattdessen die hier kaufen: > > https://www.datatec.de/pmk-taskopf-pml211-ro-oszilloskop > > Die federgelagerte Spitze zaubert dir jeden Tag beim messen > ein laecheln auf das Gesicht! Kenn' ich, hab' auch 2 von den Dingern. Die sehen aber auch stark nach Hersteller Testec aus. Gruß Andreas
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-09-11 22:23 +0200 |
| Message-ID | <shj38c$3o7$1@dont-email.me> |
| In reply to | #309831 |
olaf schrieb: > > Der Muehe wuerde ich mich aber nicht unterziehen. Einfach wegwerfen > und stattdessen die hier kaufen: > > https://www.datatec.de/pmk-taskopf-pml211-ro-oszilloskop > > Die federgelagerte Spitze zaubert dir jeden Tag beim messen > ein laecheln auf das Gesicht! THX. Bei 200 MHz ist wohl die Masseverbindung am wichtigsten. Das wird dann nur mit den PCB-Adaptern gehen. -- mfg Rolf Bombach
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
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| Date | 2021-09-12 09:35 +0200 |
| Message-ID | <j7n01i-iuc.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #309864 |
Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> wrote: >THX. Bei 200 MHz ist wohl die Masseverbindung am wichtigsten. >Das wird dann nur mit den PCB-Adaptern gehen. Klar, deshalb benutzt dann diese Tastkoepfe ja immer mit der kleinen Massefeder. Und gerade wenn man mit der Massefeder arbeitet ist so ein Tastkopf mit Federspitze GOLD wert. Man rutscht dann naemlich garnicht mehr ab. Selbst dann nicht wenn man mit einer Hand zwei Tastkoepfe an die Schaltung haelt und mit der anderen am Oszi rumfummelt. .-) Olaf
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| From | "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> |
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| Date | 2021-09-12 05:34 -0400 |
| Message-ID | <FdjvXXsEQoB@allinger-307049.user.uni-berlin> |
| In reply to | #309871 |
On 12 Sep 21 at group /de/sci/electronics in article j7n01i-iuc.ln1@criseis.ruhr.de <olaf@criseis.ruhr.de> (olaf) wrote: > Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> wrote: >> THX. Bei 200 MHz ist wohl die Masseverbindung am wichtigsten. >> Das wird dann nur mit den PCB-Adaptern gehen. > Klar, deshalb benutzt dann diese Tastkoepfe ja immer mit der kleinen > Massefeder. Und gerade wenn man mit der Massefeder arbeitet ist so ein > Tastkopf mit Federspitze GOLD wert. Man rutscht dann naemlich garnicht > mehr ab. Selbst dann nicht wenn man mit einer Hand zwei Tastkoepfe an > die Schaltung haelt und mit der anderen am Oszi rumfummelt. .-) Und was machste mit den Füßen? Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang -- Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
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| Date | 2021-09-14 22:32 +0200 |
| Message-ID | <shr0th$cvs$1@dont-email.me> |
| In reply to | #309872 |
Wolfgang Allinger schrieb: > > > Und was machste mit den Füßen? Mit den richtigen Registern sollten die aufs Manual wirken. -- mfg Rolf Bombach
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2021-09-13 07:37 +0000 |
| Message-ID | <iq8dd3Fge4tU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #309831 |
olaf <olaf@criseis.ruhr.de> wrote: >Andreas Fecht <forum@aftec.de> wrote: > >Der Hersteller der Teile ist die Firma Testec: http://www.testec.de > >Dort gibt es auch diverse Ersatzteile. Nur die Farbe ist anders. >Der Muehe wuerde ich mich aber nicht unterziehen. Einfach wegwerfen >und stattdessen die hier kaufen: >https://www.datatec.de/pmk-taskopf-pml211-ro-oszilloskop Für mein Rigol 4 Kanal wären die Tastköpfe aber teurer als das DSO. Mein Bruder hat sich als Ersatz für die Tastköpfe am analogen Hameg 204 einen Doppelpack "Tastkopf P6100" schicken lassen. Bei einer Vergleichsmessung an einem 20 MHz Quarzoszillator konnte ich keine grossen Unterschiede ggü. den originalen Tastköpfen feststellen. Wenn ich mehr Geld für ein Tastkopf ausgeben will, dann gleich für einen Differentialtastkopf. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
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| Date | 2021-09-10 19:52 +0200 |
| Message-ID | <shg60n$rh1p$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #309782 |
Am 10.09.21 um 09:08 schrieb Peter Heitzer: > Nach nicht einmal 5 Jahren gelegentlicher Nutzung hat nun das Koaxialkabel > eines meiner Tastköpfe im Innenleiter keinen Durchgang mehr. > Kann ich mit "Hausmitteln" den Ort des Bruches ermitteln? Hallo, bei abgeschirmten Kabeln kann man über die Kapazität die Bruchstelle ermitteln. Ich weiß jetzt allerdings nicht ob bei Deinem Tastkopf Sonderbedingungen vorliegen die das verhindern. Mit einem DVM mit Kapazitätsbereich ist das ja schnell angetestet. Bernd Mayer
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2021-09-10 23:33 +0200 |
| Message-ID | <shgj05$s7sp$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #309782 |
Am 10.09.21 um 09:08 schrieb Peter Heitzer: > Nach nicht einmal 5 Jahren gelegentlicher Nutzung hat nun das Koaxialkabel > eines meiner Tastköpfe im Innenleiter keinen Durchgang mehr. > Kann ich mit "Hausmitteln" den Ort des Bruches ermitteln? Ich dachte > daran, am Koaxstecker einen Frequenzgenerator anzuschliessen und dann mit > einer Spule entlang des Kabels entlangzufahren. Das kannst Du knicken. Deswegen ist es ja abgeschirmt. > An den Stellen, an denen > Schirmung und Innenleiter noch intakt sind, sollte sich dann eine wenn auch > recht kleine Wechselspannung messen lassen. Liege ich mit meiner Vermutung > richtig oder habe ich einen Denkfehler? Naja, es ist Abschirmkabel und es wird mangels Verbindung kaum Strom fließen. Also in erster Näherung kein E-Feld und auch kein M-Feld. Könnte doof werden. Echomessung geht im Prinzip. Aber mit Hausmitteln muss man die Ohren schon anlegen. Soundkarte müsste mit Widerstand zwar gehen, aber wenn der Tastkopf Widerstandsdraht drin hat, wird da nicht mehr viel kommen. Dann funktioniert auch die Kapazitätsmessung nicht gescheit. Aber die würde ich zuletzt probieren. Also einmal vom einen Ende, einmal vom anderen Ende. Aus dem Verhältnis kennst Du dann die Schadstelle. Die spannendere Frage ist, was dir das bringt. Ich meine, wie willst Du das denn flicken? Wenn ich einen Tip abgeben müsste würde ich ohnehin darauf tippen, dass einer der Stecker aufgegeben hat, also die Verbindung zum Kabel. Marcel
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| From | Jan Conrads <janconrads@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-09-30 22:29 +0200 |
| Message-ID | <sj5605$roec$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #309782 |
Hallo, Am 10.09.21 um 09:08 schrieb Peter Heitzer: > Nach nicht einmal 5 Jahren gelegentlicher Nutzung hat nun das Koaxialkabel > eines meiner Tastköpfe im Innenleiter keinen Durchgang mehr. > Kann ich mit "Hausmitteln" den Ort des Bruches ermitteln? Was sind deine Hausmittel? Ich dachte > daran, am Koaxstecker einen Frequenzgenerator anzuschliessen und dann mit > einer Spule entlang des Kabels entlangzufahren. An den Stellen, an denen > Schirmung und Innenleiter noch intakt sind, sollte sich dann eine wenn auch > recht kleine Wechselspannung messen lassen. Liege ich mit meiner Vermutung > richtig oder habe ich einen Denkfehler? > mit einem Netzwerkanalyser / Antennenanalyser oder vielleicht sogar einem Dip Meter könnte man versuchen die Frequenz des durch den Innenleiterbruchs entstandenen Saugkreis zu ermitteln, bei der Berechnung den Verkürzungsfaktor nicht vergessen. oder Brutaltmethode: gib mal strombegrenzt HV drauf (ggf auch Innenleiter gegen Innenleiter von beiden Seiten), an der Fehlerstelle wirds dann sicher früher oder später warm. Da reichen vielleicht schon ein paar mA, selbst mein Isotester brennt so eine Spur in nasses Holz incl Rauchentwicklung. Gruß Jan
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
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| Date | 2021-10-01 07:48 +0200 |
| Message-ID | <sj67g0$11eoi$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #310916 |
Hi Jan, > oder Brutaltmethode: gib mal strombegrenzt HV drauf (ggf auch > Innenleiter gegen Innenleiter von beiden Seiten), an der Fehlerstelle > wirds dann sicher früher oder später warm. Da reichen vielleicht schon > ein paar mA, selbst mein Isotester brennt so eine Spur in nasses Holz > incl Rauchentwicklung. Was für ein Gerät ist das denn? Wie heisst das? Ich würde mir gerne dessen Technische Daten anschauen. Marte
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| From | Jan Conrads <janconrads@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-01 13:36 +0200 |
| Message-ID | <sj6r4p$12k1f$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #310928 |
Hallo Marte Am 01.10.21 um 07:48 schrieb Marte Schwarz: > Hi Jan, > >> oder Brutaltmethode: gib mal strombegrenzt HV drauf (ggf auch >> Innenleiter gegen Innenleiter von beiden Seiten), an der Fehlerstelle >> wirds dann sicher früher oder später warm. Da reichen vielleicht schon >> ein paar mA, selbst mein Isotester brennt so eine Spur in nasses Holz >> incl Rauchentwicklung. > > Was für ein Gerät ist das denn? Wie heisst das? Ich würde mir gerne > dessen Technische Daten anschauen. Das ist ein UNI-T U502A geht bis 2,5kV und macht ca ca 1mA (max 1,8mA Kurzschluß). Das sind immerhin 2,5W an Leistung. Ölbrennertrafo bringt etliche KV mehr und auch sicher 20mAm aber das kann sehr weh tun und dann brennt dein Kabel vielleicht auch ab, Zum Testen von HV Komponenten reichen de 2,5kV eher nicht aus, das ist da eher die Betriebsspannung. > Marte Gruß JAn
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-01 15:13 +0200 |
| Message-ID | <sj71hp$130c7$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #310934 |
Hi Jan, >>> wirds dann sicher früher oder später warm. Da reichen vielleicht schon >>> ein paar mA, selbst mein Isotester brennt so eine Spur in nasses Holz >>> incl Rauchentwicklung. >> >> Was für ein Gerät ist das denn? Wie heisst das? Ich würde mir gerne >> dessen Technische Daten anschauen. > Das ist ein UNI-T U502A geht bis 2,5kV und macht ca ca 1mA (max 1,8mA > Kurzschluß). > > Das sind immerhin 2,5W an Leistung. Aber auch nur dann, wenndie 2,5 kV auch tatsächlich anliegen. Wenn die Bruchstelle nicht gerade einge viele Mm breit ist, wird sich bei Stromfluß ein Lichtbogen ausbilden, der wenige dutzend Volt hoch sein dürfte. Da ist dann bei 1 mA nicht mehr wirklich viel Leistung zu erwarten. > Ölbrennertrafo bringt etliche KV mehr und auch sicher 20mAm aber das > kann sehr weh tun und dann brennt dein Kabel vielleicht auch ab, Auch da eher weniger. Die Dinger liefern die 20 mA nur Impulsweise. Damit machst Du kaum Leistung. Ich kenne so viele Räubermärchen mit HV... Da wird mit 360 Joule schon auch mal ein Steak gegrillt. Damit bekommt man noch nicht einmal eine dünne Scheibe Schinken warm. Dazu reicht es, die Wärmekapazität kurz anzuschauen... Marte
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| From | Jan Conrads <janconrads@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-06 17:16 +0200 |
| Message-ID | <sjkdtr$2ed23$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #310939 |
Hallo Malte,Am 01.10.21 um 15:13 schrieb Marte Schwarz: > Hi Jan, > >>>> wirds dann sicher früher oder später warm. Da reichen vielleicht schon >>>> ein paar mA, selbst mein Isotester brennt so eine Spur in nasses Holz >>>> incl Rauchentwicklung. >>> >>> Was für ein Gerät ist das denn? Wie heisst das? Ich würde mir gerne >>> dessen Technische Daten anschauen. > >> Das ist ein UNI-T U502A geht bis 2,5kV und macht ca ca 1mA (max 1,8mA >> Kurzschluß). >> >> Das sind immerhin 2,5W an Leistung. > > Aber auch nur dann, wenndie 2,5 kV auch tatsächlich anliegen. Wenn die > Bruchstelle nicht gerade einge viele Mm breit ist, wird sich bei > Stromfluß ein Lichtbogen ausbilden, der wenige dutzend Volt hoch sein > dürfte. Da ist dann bei 1 mA nicht mehr wirklich viel Leistung zu erwarten. klar kommt es auf die Bruchstelle an, man kann auch mit der Spannung runter und dme Strom hochgehen, an der Lötstation hatte ich mal eine kleine schwarze Blase im Kabel -> Was riecht denn hier so nach PVC.. Genau die Stelle war der Kabelbruch. Der Iso Tester soll ja möglichst keinen bleibenden Schaden hinterlassen >> Ölbrennertrafo bringt etliche KV mehr und auch sicher 20mAm aber das >> kann sehr weh tun und dann brennt dein Kabel vielleicht auch ab, > > Auch da eher weniger. Die Dinger liefern die 20 mA nur Impulsweise. > Damit machst Du kaum Leistung. > Wie gesagt, kommt auf die Umgebung an, für mehr als ganz filigrane Kabel braucht es dann schon mehr Wumms, In der Regel möchte ich aber sehen, wann knalls, wie hoch ist z.B das Limit bei einem Luft Drehko. Und Impulse bei einem klassischen Trafo? Das Teil soll Diesel/Heizöl entzünden, da reicht kein Fünkchen. > Ich kenne so viele Räubermärchen mit HV... Da wird mit 360 Joule schon > auch mal ein Steak gegrillt. Damit bekommt man noch nicht einmal eine > dünne Scheibe Schinken warm. Dazu reicht es, die Wärmekapazität kurz > anzuschauen... 36 Joule? entspricht 36s einen 10W voll belasteten Widerstand anfassen, das ist doch nichts. Klar, auch mit meinen Elkos im Bereich von 1-3kJ brätst du kein Steak, trotzdem, kann das einigen Schaden anrichten.. Genau wie man mit einem Autogenbrenner die Oberfläche eines Steaks verbrennt, man das Steak aber dabei noch problemlos in der Hand halten kann.. Ich will aber jetzt nicht Steaks per HV Trafo rösten, auch wenn der mit 2kW+ sicher reichen würde, das wäre mir zu ungleichmäßig, dann lieber Pfanne oder Grill (ohne Strom) > Marte Gruß Jan
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