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Groups > de.sci.electronics > #294275 > unrolled thread
| Started by | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2020-11-26 09:43 +0100 |
| Last post | 2020-12-29 23:00 +0100 |
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Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2020-11-26 09:43 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2020-11-26 06:26 -0300
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> - 2020-11-26 10:28 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2020-11-26 10:35 +0000
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Andreas Neumann <an5275@2018.temporarily.de> - 2020-11-26 13:13 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-11-26 21:49 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2020-11-28 13:29 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-11-29 13:39 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2020-11-29 14:09 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-11-29 14:37 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2020-11-29 14:43 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2020-11-30 09:10 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2020-11-30 09:57 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2020-11-29 18:17 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2020-11-29 18:39 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2020-11-29 19:06 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2020-11-30 09:12 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2020-11-30 09:08 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2020-11-30 08:33 +0000
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2020-11-30 17:12 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2020-11-30 17:06 +0000
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-12-29 23:00 +0100
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2020-11-30 17:06 +0000 |
| Message-ID | <i2kn4dFjb7tU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #294581 |
Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> wrote: >On 30.11.20 09:33, Peter Heitzer wrote: >> Dann wäre vielleicht ein billiger Arduino eine Möglichkeit. Der ADC geht zwar >> nicht so weit wie eine Soundkarte (AFAIR 10 kHz), aber dafür bis DC. Und so >> ein Arduino hat mindestens 6 davon. >Einen mit Multiplexer Gemeint war 6 Kanäle, aber du hast natürlich recht. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2020-12-29 23:00 +0100 |
| Message-ID | <rsg8td$v30$1@dont-email.me> |
| In reply to | #294558 |
Marte Schwarz schrieb: > Hi Marcel, >>> Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil, daß der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man > > Wenn das keine Einschränkung im speziellen Fall ist, dann ist das kein Problem. > >>> Hier habe ich ein bitscope, das kostet um die 100€, das hat einige > > Unbezahlbar. Das soll an die Studierenden ins Praktikum@home. > >> Alles, was mehr als 1€ kostet, ist bei Unis immer so eine Sache... > > Unser Etat für 2020 ist schon monatelang überzogen. Wir sind hier nicht Uni, sondern nur Fasthochschule. Das ist deprimierend. Da ist es mir geradezu peinlich, was hier zum Fenster rausgeschmissen wird. Wir sind ja eigentlich gar nicht Uni, Hochschule oder Fachhochschule, nur so was wie Annexanstalt (von was auch immer, da gibt es Diskussionsbandbreite). Immerhin konnten wir den damaligen Direktor Eberle überzeugen, dass auch die Lehrlingsausbildung ein ernstgemeinter Auftrag ist und Geld kosten darf. (Ja, Scheissgesetz eben, da hatte der werthe Herr manchmal valsche Forstellungen.) Ich habe gerade nochmal spioniert, wie hier ein Arbeitsplatz für einen Physiklaboranten (nicht Elektroniker!) aussieht. Diese Arbeitsplätze sind nur während dreier Monate besetzt. Ich sehe da pro Platz (OK, kein wirklich teures Zeug, wozu auch, die haben als "Messtechnik" getarnt nur grundlegendes an Elektronik): - 2 Labornetzgeräte ELV und Unilab - Elektronische Last Statron - Rigol DG1022, was auch immer das sein mag, nehme an arbitrary function genny - Rigol DM3068 Tischmultimeter, OK, goarnichschlecht - Tektronix TBS 2000 (2072?), sieht OK aus, hoffe die kriegen Rabatt - Multimeter billiger Art, Voltcraft oder so Daneben noch ein Rechner und ein Schnurlostelefon und Weller-Brateisen. Im Labor hat es dann noch eine Reworkstation. Für die Übungen wird dann noch diverses angeschleppt, Motor-Generator-Tacho und Regelzeugs und dergleichen, und ein NI-Universalmessmodul auf USB. Bei den Elektronikern hab ich mich gar nicht getraut genau hinzuschauen. Die Oszis dort haben vorallem so vergoldete Gewindeanschlüsse.... -- mfg Rolf Bombach
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