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Groups > de.sci.electronics > #294275 > unrolled thread
| Started by | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2020-11-26 09:43 +0100 |
| Last post | 2020-12-29 23:00 +0100 |
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Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2020-11-26 09:43 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2020-11-26 06:26 -0300
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> - 2020-11-26 10:28 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2020-11-26 10:35 +0000
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Andreas Neumann <an5275@2018.temporarily.de> - 2020-11-26 13:13 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-11-26 21:49 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2020-11-28 13:29 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-11-29 13:39 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2020-11-29 14:09 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2020-11-29 14:37 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2020-11-29 14:43 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2020-11-30 09:10 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> - 2020-11-30 09:57 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2020-11-29 18:17 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2020-11-29 18:39 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? olaf <olaf@criseis.ruhr.de> - 2020-11-29 19:06 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2020-11-30 09:12 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2020-11-30 09:08 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2020-11-30 08:33 +0000
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> - 2020-11-30 17:12 +0100
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2020-11-30 17:06 +0000
Re: Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2020-12-29 23:00 +0100
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-11-26 09:43 +0100 |
| Subject | Soundkarten-Oszilloskop mit Python3? |
| Message-ID | <rpnpqr$ddt$1@gwaiyur.mb-net.net> |
Hallo zusammen, für ein Studentenprojekt bin ich gerade auf der Suche nach einem Soundkarten-Oszilloskop-Programm, das möglichst plattformunabhängig funktionieren soll und nach Möglichkeit auch ein bisschen nach Oszilloskop aussehen könnte ;-) Was man mit den Suchmaschinen so findet, ist entweder für Windows, wo Christian Zeitnitz's Scope wohl das Maß der Dinge ist. Oder es ist Python 2, was man nicht mehr wirklich unbearbeitet unters Volk werfen mag. Hab ich jetzt nur die falschen Projekte gefunden? Habt ihr schon brauchbares gefunden? Mein Mikrocontroller-Kurs läuft mit der Lubunutu-Installation in einer vbox eigentlich ganz gut. Die Studis schaffen das in der Regel recht gut, damit umzugehen, völlig unabhängig davon, ob der Rechner von Apple kommt, Windows nutzt oder in seltenen Fällen auch eines der vielen Linuxe spielt. Insofern ist eine Linux-Lösung immer gerne gesehen, wenn es nicht von vorn herein eine plattformunabhängige Lösung gibt. Christians Scope ist schon recht brauchbar. Ich würde aber (von den Studierenden ) gerne eine Erweiterung dazu programmieren (lassen) wollen. In sofern wäre ein open-source schön gewesen. Python, Java oder ähnliches böte sich hier an. Vielleicht weiß ja von Euch jemand was. Vielen Dank vorab Marte
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| From | "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> |
|---|---|
| Date | 2020-11-26 06:26 -0300 |
| Message-ID | <FLaIgs1jQoB@allinger-307049.user.uni-berlin> |
| In reply to | #294275 |
On 26 Nov 20 at group /de/sci/electronics in article rpnpqr$ddt$1@gwaiyur.mb-net.net <marte.schwarz@gmx.de> (Marte Schwarz) wrote: > für ein Studentenprojekt bin ich gerade auf der Suche nach einem > Soundkarten-Oszilloskop-Programm, das möglichst plattformunabhängig > funktionieren soll und nach Möglichkeit auch ein bisschen nach > Oszilloskop aussehen könnte ;-) >[...] > Christians Scope ist schon recht brauchbar. Ich würde aber (von den > Studierenden ) gerne eine Erweiterung dazu programmieren (lassen) > wollen. In sofern wäre ein open-source schön gewesen. Python, Java oder > ähnliches böte sich hier an. > Vielleicht weiß ja von Euch jemand was. > Vielen Dank vorab Und warum nicht mehre Studienarbeiten für ein neues Scope? Dann kannste alles hineinpacken (lassen), was das Herz begehrt, auch für mehrere Semester. MSS: örks Marte Schwarz Scope gibt wohl Ärger mit M$ :) MSSS oder M3S: M.S. Studies Scope ginge wohl Dann kannste das open-source machen und alle lernen was. Dazu noch Skins, dass es aussieht wie ein TEK 503 oder ein hpxxxx etc. und sich auch so verhält. Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang -- Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
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| From | Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> |
|---|---|
| Date | 2020-11-26 10:28 +0100 |
| Message-ID | <lvsurf9b2kgt77fa2g8j5iprcofcct0e33@4ax.com> |
| In reply to | #294275 |
Marte Schwarz wrote: >Was man mit den Suchmaschinen so findet, ist entweder für Windows, wo >Christian Zeitnitz's Scope wohl das Maß der Dinge ist. Oder es ist >Python 2, was man nicht mehr wirklich unbearbeitet unters Volk werfen mag. Warum nicht? Python 2.7 ist immer noch in Gebrauch, und man kann ohne Probleme sowohl Python 2.7 als auch 3 auf einem PC haben. Bei den Sachen für Windows weiss man oft nicht, auf WELCHEM Windows sie laufen, was besonders wegen der zur Verbindung mit der Hardware nötigen Treiber ärgerlich ist und viel Zeit kosten kann. Grüße, H.
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2020-11-26 10:35 +0000 |
| Message-ID | <i29enuFd8dhU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #294275 |
Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> wrote: >Hallo zusammen, >für ein Studentenprojekt bin ich gerade auf der Suche nach einem >Soundkarten-Oszilloskop-Programm, das möglichst plattformunabhängig >funktionieren soll und nach Möglichkeit auch ein bisschen nach >Oszilloskop aussehen könnte ;-) >Was man mit den Suchmaschinen so findet, ist entweder für Windows, wo >Christian Zeitnitz's Scope wohl das Maß der Dinge ist. Oder es ist >Python 2, was man nicht mehr wirklich unbearbeitet unters Volk werfen mag. >Hab ich jetzt nur die falschen Projekte gefunden? Meine Suche "python scope soundcard" hat mir https://gist.github.com/drscotthawley/7c0a8b0f95d2c101ea3392ed6af85a63 angezeigt. Das Modul soundcard und cv (opencv) gibt es auch für Python3. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Andreas Neumann <an5275@2018.temporarily.de> |
|---|---|
| Date | 2020-11-26 13:13 +0100 |
| Message-ID | <rpo64e$4rq$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #294275 |
Marte Schwarz wrote: Pühtong? Wer's mag, örks. > Habt ihr schon brauchbares gefunden? Selbstverständlich. xoscope. Klein, fein, funktioniert und ist in einer richtigen Programmiersprache geschrieben. > Mein Mikrocontroller-Kurs läuft mit der Lubunutu-Installation Passt doch.
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2020-11-26 21:49 +0100 |
| Message-ID | <rpp4cf$jld$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #294275 |
Am 26.11.20 um 09:43 schrieb Marte Schwarz: > Hallo zusammen, > > für ein Studentenprojekt bin ich gerade auf der Suche nach einem > Soundkarten-Oszilloskop-Programm, das möglichst plattformunabhängig Aufnahme in Datei zyklisch immer wieder starten und mit Gnuplot anzeigen? > funktionieren soll und nach Möglichkeit auch ein bisschen nach > Oszilloskop aussehen könnte ;-) ... naja, vielleicht nicht ganz. > Was man mit den Suchmaschinen so findet, ist entweder für Windows, wo > Christian Zeitnitz's Scope wohl das Maß der Dinge ist. Oder es ist > Python 2, was man nicht mehr wirklich unbearbeitet unters Volk werfen mag. > Hab ich jetzt nur die falschen Projekte gefunden? > Habt ihr schon brauchbares gefunden? Ich würde mir tendenziell was selber scripten. Das ist kein Hexenwerk. Ich mache ziemlich viel mit (Billig-)Soundkarten. Wenn man geschickt vorgeht, geht da eine ganze Menge. Als Oszi sind sie allerdings nicht hoch im Kurs. Da bleibe ich doch lieber bei dem uralten 4*500MHz Digiscope. > Christians Scope ist schon recht brauchbar. Ich würde aber (von den > Studierenden ) gerne eine Erweiterung dazu programmieren (lassen) > wollen. In sofern wäre ein open-source schön gewesen. Python, Java oder > ähnliches böte sich hier an. Die Frage ist eher, was sind die Anforderungen für den Einsatz? Möglicherweise braucht man ja nicht das volle Programm, sondern nur spezielle Fähigkeiten. Marcel
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
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| Date | 2020-11-28 13:29 +0100 |
| Message-ID | <rptfs3$3qf$1@news.dns-netz.com> |
| In reply to | #294275 |
Am 26.11.20 um 09:43 schrieb Marte Schwarz: > > für ein Studentenprojekt bin ich gerade auf der Suche nach einem > Soundkarten-Oszilloskop-Programm, das möglichst plattformunabhängig > funktionieren soll und nach Möglichkeit auch ein bisschen nach > Oszilloskop aussehen könnte ;-) > Was man mit den Suchmaschinen so findet, ist entweder für Windows, wo > Christian Zeitnitz's Scope wohl das Maß der Dinge ist. Oder es ist > Python 2, was man nicht mehr wirklich unbearbeitet unters Volk werfen mag. > Hab ich jetzt nur die falschen Projekte gefunden? > Habt ihr schon brauchbares gefunden? > > Mein Mikrocontroller-Kurs läuft mit der Lubunutu-Installation in einer > vbox eigentlich ganz gut. Die Studis schaffen das in der Regel recht > gut, damit umzugehen, völlig unabhängig davon, ob der Rechner von Apple > kommt, Windows nutzt oder in seltenen Fällen auch eines der vielen > Linuxe spielt. Insofern ist eine Linux-Lösung immer gerne gesehen, wenn > es nicht von vorn herein eine plattformunabhängige Lösung gibt. > > Christians Scope ist schon recht brauchbar. Ich würde aber (von den > Studierenden ) gerne eine Erweiterung dazu programmieren (lassen) > wollen. In sofern wäre ein open-source schön gewesen. Python, Java oder > ähnliches böte sich hier an. > > Vielleicht weiß ja von Euch jemand was. Hallo, Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil, daß der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man Soundkarten einsetzt die bis 384 kHz gehen. Hier habe ich ein bitscope, das kostet um die 100€, das hat einige Fähigkeiten die besser sind als Soundkartenoszilloskope. Die Software läuft auf Windows oder Linux und es gibt auch die Möglichkeit um Erweiterungen zu Programmieren. https://www.bitscope.com/ Gerade habe ich auch mal nach oscilloscope auf google-play für android-smartphones gesucht, da findet man auch Einige. Bernd Mayer
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2020-11-29 13:39 +0100 |
| Message-ID | <rq04qr$h4f$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #294466 |
Am 28.11.20 um 13:29 schrieb Bernd Mayer: > Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil, daß > der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man Soundkarten > einsetzt die bis 384 kHz gehen. Wo hast du denn so was gefunden? Die müsste ja 768 kHz Samplingrate haben. Ich meine, intern dürften das einige 24/192-Karten haben - 4-fach Oversampling ist jetzt nicht gerade eine neue Erfindung -, aber eben nur wegen dem Anti-Aliasing-Filter. Der Nutzfrequenzbereich wird davon nicht größer. > Hier habe ich ein bitscope, das kostet um die 100€, das hat einige > Fähigkeiten die besser sind als Soundkartenoszilloskope. Die Software > läuft auf Windows oder Linux und es gibt auch die Möglichkeit um > Erweiterungen zu Programmieren. Alles, was mehr als 1€ kostet, ist bei Unis immer so eine Sache... Marcel
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2020-11-29 14:09 +0100 |
| Message-ID | <rq06io$19q7$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #294517 |
Am 29.11.2020 um 13:39 schrieb Marcel Mueller: > Am 28.11.20 um 13:29 schrieb Bernd Mayer: >> Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil, >> daß der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man >> Soundkarten einsetzt die bis 384 kHz gehen. > > Wo hast du denn so was gefunden? Die müsste ja 768 kHz Samplingrate haben. Reicht dann gerade für 7.1 Audio.
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2020-11-29 14:37 +0100 |
| Message-ID | <rq0869$o9i$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #294518 |
Am 29.11.20 um 14:09 schrieb Sebastin Wolf: > Am 29.11.2020 um 13:39 schrieb Marcel Mueller: >> Am 28.11.20 um 13:29 schrieb Bernd Mayer: >>> Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil, >>> daß der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man >>> Soundkarten einsetzt die bis 384 kHz gehen. >> >> Wo hast du denn so was gefunden? Die müsste ja 768 kHz Samplingrate >> haben. > > Reicht dann gerade für 7.1 Audio. Das knallt doch keiner /analog/ über 8 Anschlüsse raus. Und warum sollte man das überhaupt für 7.1 brauchen. Gefordert wird AFAIK 24/96 und selbst das nur optional. 16/48 ist auch erlaubt. Marcel
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2020-11-29 14:43 +0100 |
| Message-ID | <rq08h2$4eo$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #294522 |
Am 29.11.2020 um 14:37 schrieb Marcel Mueller: > Am 29.11.20 um 14:09 schrieb Sebastin Wolf: >> Am 29.11.2020 um 13:39 schrieb Marcel Mueller: >>> Am 28.11.20 um 13:29 schrieb Bernd Mayer: >>>> Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil, >>>> daß der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man >>>> Soundkarten einsetzt die bis 384 kHz gehen. >>> >>> Wo hast du denn so was gefunden? Die müsste ja 768 kHz Samplingrate >>> haben. >> >> Reicht dann gerade für 7.1 Audio. > > Das knallt doch keiner /analog/ über 8 Anschlüsse raus. Bei Audio setzt bei vielen jede Vernunft aus. > Und warum sollte man das überhaupt für 7.1 brauchen. Gefordert wird > AFAIK 24/96 und selbst das nur optional. 16/48 ist auch erlaubt. 48kBit/s pro Kanal.
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-11-30 09:10 +0100 |
| Message-ID | <rq29do$ist$2@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #294518 |
Hi Sebastin, > Reicht dann gerade für 7.1 Audio. Um 7.1 drauf zu schreiben reicht den Chinesen, wenn ein Mikrofonkanal mit 8 bit bei 48 kSPS geht und ein Kopfhöhrerausgang dabei ist. Marte
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| From | Sebastin Wolf <invaild@invaild.net> |
|---|---|
| Date | 2020-11-30 09:57 +0100 |
| Message-ID | <rq2c6d$jof$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #294559 |
Am 30.11.2020 um 09:10 schrieb Marte Schwarz: >> Reicht dann gerade für 7.1 Audio. > > Um 7.1 drauf zu schreiben reicht den Chinesen, wenn ein Mikrofonkanal > mit 8 bit bei 48 kSPS geht und ein Kopfhöhrerausgang dabei ist. Die haben ja auch ganz andere Ohren! ;-)
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2020-11-29 18:17 +0100 |
| Message-ID | <rq0l3v$mh9$1@news.dns-netz.com> |
| In reply to | #294517 |
Am 29.11.20 um 13:39 schrieb Marcel Mueller: > Am 28.11.20 um 13:29 schrieb Bernd Mayer: >> Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil, >> daß der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man >> Soundkarten einsetzt die bis 384 kHz gehen. > > Wo hast du denn so was gefunden? Die müsste ja 768 kHz Samplingrate haben. > > Ich meine, intern dürften das einige 24/192-Karten haben - 4-fach > Oversampling ist jetzt nicht gerade eine neue Erfindung -, aber eben nur > wegen dem Anti-Aliasing-Filter. Der Nutzfrequenzbereich wird davon nicht > größer. Hallo, mit 384 kHz meinte ich die Samplingfrequenz. Man kann Soundkarten oder Soundchips finden, die bis 192 kHz aufnehmen können. Wenn man eine Standardsoundkarte als Oszi verwendet, dann kann man Sinussignale bis ca. 20 kHz darstellen. Sobald man aber Rechtecksignale beobachten möchte funktioniert das nur bis ca. 2 kHz. Das ist für ein Oszilloskop recht wenig. Bei Soundkarten mit höherer Auflösung ist das um einen Faktor 4 besser. Beispiel: https://de.creative.com/p/sound-blaster/sound-blaster-ae-9 "Aufnahmeauflösung AUX-Eingang: 16 Bit / 44,1 / 48,0 / 88,2 / 96,0 / 192,0kHz, 24 Bit / 44,1 / 48,0 / 88,2 / 96,0 / 192,0kHz" Bernd Mayer
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2020-11-29 18:39 +0100 |
| Message-ID | <403d9h-mgjq.ln1@hergen.spdns.de> |
| In reply to | #294543 |
Am 29.11.20 um 18:17 schrieb Bernd Mayer: > Wenn man eine Standardsoundkarte als Oszi verwendet, dann kann man > Sinussignale bis ca. 20 kHz darstellen. Sobald man aber Rechtecksignale > beobachten möchte funktioniert das nur bis ca. 2 kHz. Ja, die Physik lässt sich nicht überlisten, und es gelten letztlich die gleichen Grenzen wie beim "großen" Scope. Sinus geht bis knapp unterhalb der halben Abstastfrequenz, für andere Signalformen sollte mindestens Faktor 20 zwischen Signal- und Abtastfrequenz liegen. > Das ist für ein Oszilloskop recht wenig. > > Bei Soundkarten mit höherer Auflösung ist das um einen Faktor 4 besser. Was immer noch übel wenig ist. Verzerrungen/Oberwellen von Audiosignalen kannst du damit genauso wenig zuverlässig erkennen, wie die typischen Signale in Digitalschaltungen. Selbst das lahme I2C läuft schon mit >=100kHz. Weitere wichtige Einschränkung: Die Soundkarte kennt keine DC-Kopplung. Gleichspannungsanteile sowie statische Digitalsignale fallen gnadenlos unter den Tisch.
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| From | olaf <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2020-11-29 19:06 +0100 |
| Message-ID | <kh4d9h-oou.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #294547 |
Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> wrote: >Weitere wichtige Einschränkung: Die Soundkarte kennt keine DC-Kopplung. >Gleichspannungsanteile sowie statische Digitalsignale fallen gnadenlos >unter den Tisch. Nicht immer: https://www.mikrocontroller.net/topic/154111 Ich musste da nur den Bezugspegel auf die Referenzspannung anheben. DC kommt durch. Olaf
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-11-30 09:12 +0100 |
| Message-ID | <rq29i6$ist$3@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #294547 |
Hi Hergen, > Weitere wichtige Einschränkung: Die Soundkarte kennt keine DC-Kopplung. > Gleichspannungsanteile sowie statische Digitalsignale fallen gnadenlos > unter den Tisch. Dass man das oft mit Lötkolben fixen kann, wurde bereits geschrieben. Die Alternative lernen die Studis bei mir im Stil von http://lea.hamradio.si/~s57uuu/scdsp/CheapChop/cheapchop.htm Marte
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2020-11-30 09:08 +0100 |
| Message-ID | <rq299q$ist$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #294517 |
Hi Marcel, >> Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil, >> daß der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man Wenn das keine Einschränkung im speziellen Fall ist, dann ist das kein Problem. >> Hier habe ich ein bitscope, das kostet um die 100€, das hat einige Unbezahlbar. Das soll an die Studierenden ins Praktikum@home. > Alles, was mehr als 1€ kostet, ist bei Unis immer so eine Sache... Unser Etat für 2020 ist schon monatelang überzogen. Wir sind hier nicht Uni, sondern nur Fasthochschule. Marte
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2020-11-30 08:33 +0000 |
| Message-ID | <i2jp2eFdao4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #294558 |
Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> wrote: >Hi Marcel, >>> Oszilloskope für soundcards haben halt den entscheidenden Nachteil, >>> daß der Frequenzbereich recht eingeschränkt ist. Selbst wenn man >Wenn das keine Einschränkung im speziellen Fall ist, dann ist das kein >Problem. >>> Hier habe ich ein bitscope, das kostet um die 100€, das hat einige >Unbezahlbar. Das soll an die Studierenden ins Praktikum@home. >> Alles, was mehr als 1€ kostet, ist bei Unis immer so eine Sache... >Unser Etat für 2020 ist schon monatelang überzogen. Wir sind hier nicht >Uni, sondern nur Fasthochschule. Dann wäre vielleicht ein billiger Arduino eine Möglichkeit. Der ADC geht zwar nicht so weit wie eine Soundkarte (AFAIR 10 kHz), aber dafür bis DC. Und so ein Arduino hat mindestens 6 davon. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Manuel Reimer <manuel.nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2020-11-30 17:12 +0100 |
| Message-ID | <rq35m5$ehf$1@dont-email.me> |
| In reply to | #294562 |
On 30.11.20 09:33, Peter Heitzer wrote: > Dann wäre vielleicht ein billiger Arduino eine Möglichkeit. Der ADC geht zwar > nicht so weit wie eine Soundkarte (AFAIR 10 kHz), aber dafür bis DC. Und so > ein Arduino hat mindestens 6 davon. Einen mit Multiplexer Gruß Manuel
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